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[.....] Die Robe erfüllt im Prozess unterschiedliche Zwecke. Einerseits ist sie in Deutschland wie in weiten Teilen der Welt traditionelle Standestracht der juristischen Funktionsträger, Sinnbild gerichtlicher Würde und optisches Abgrenzungsmerkmal. Andererseits verdeckt sie die Kleidung und das Aussehen der Person, die sie trägt. So agieren die mit Roben bekleideten Personen vor Gericht nicht als private Individuen, sondern ausschließlich als funktionale Elemente der Rechtsordnung in den ihnen vom Gesetzgeber jeweils zugewiesenen Positionen. Durch ihre Einheitlichkeit bringt die Anwaltsrobe zudem zum Ausdruck, dass alle ihre Träger im Prozess im Rahmen der rechtlichen Vorgaben gleichgestellt und durch das Gericht gleich zu behandeln sind, ungeachtet dessen, ob sich beispielsweise jemand einen teuren Anzug leisten kann oder normale Straßenkleidung trägt. Es zählt das gesprochene Wort – die Verteidigung oder der Vortrag. [.....]

Zitat aus:

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Robe&oldid=53734679

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Wer behauptet denn, das wir kein R sprechen können? Doch, wir können.

Die Annahme, oder der Eindruck, das wir es nicht könnten, entsteht dadurch, das wir den R-Laut anders bilden und betonen.

In der deutschen, englischen Sprache und vielen anderen europäischen oder westlichen Sprachen das R wird gebildet hinten oben im Gaumen und gerollt, oder entsteht im Rachen durch Anhebung des GaumenZäpfchen.

Bei uns Japanern ist das R ein fast nicht erkennbarer Schlag mit der Zunge gegen die Zähne oben. Die Bildung des westlichen L ist ähnlich, dadurch entsteht der Eindruck, wir würden sagen aligatou anstatt arigatou.

Ein Hindernis finde ich persönlich ist, das R zu sprechen nach Vokalen, nach denen es im japanischen Sprachgebrauch gar nicht oder selten vorkommt.

Lammstein, Lammstein!! kann man hören tatsächlich in einigen Regionen Chinas. Menschen dort können tatsächlich nicht das R aussprechen, weil sie es nicht kennengelernt haben und in ihrer Sprache, die dann mitunter nur eine von nahezu tausend ist in China.

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Dafür stellst Du Dich am besten direkt persönlich dort vor, wo Du arbeiten möchtest, beim PersonalChef oder in der PersonalAbteilung

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Probiere 1mal aus, abends früher zu Bett zu gehen und beginne vielleicht 1 Stunde davor, abzuschalten. Kein TV, Internet, vielleicht noch etwas lesen oder den erlebten Tag aufschreiben.

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