Um das Mal klar zu stellen, In Umspannwerken sitzen Leistungsschalter (Sie können so gut wie alles Schalten - Sogar Kurzschlüsse) und Trennschalter (Einfache Öffnung im Stromkreis, darf nur Lastfrei geschaltet werden), da laut DIN VDE beim Arbeiten eine Sichtbare Trennung vorliegen muss (Leistungsschalter sind völlig Umhüllt, man sie den Schaltvorgang nicht).

In den Ortsnetzstationen sitzen Lasttrennschalter (Können unter Nennlast geschaltet werden), wo für Transformatoren HH-Sicherungen unter sitzen (Hochspannung-Hochleistung-Sicherung), diese sollten aber nicht auslösen solange kein Fehler auf dem Kabel direkt vorliegt.

Viel wahrscheinlicher ist ein Ausfall einer Phase in einen sehr begrenzten Gebiet, aufgrund der Auslösung einer NH-Sicherung (Niederspannung-Hochleistung-Sicherung) in einem Kabel-Verteiler Schrank (kurz KVS, im Volksmund: Stromkasten :D). Die Sicherung kann z.B. aus Altersschwäche oder Überlast ausgefallen sein.

Wenn sowas vorliegt, die Störungs-Nummer des jeweiligen Energieversorgers anrufen, die können anhand ihrer Netzpläne recht zügig raus finden wo der Überltäter liegt und nen Monteur schicken der erstmal ne neue Sicherung reindrückt.

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