Wie können wir unserer Schwiegermutter helfen aus dem Haustürgeschäft mit einem Vertreter von Unity Media heraus zu kommen?

"Meine Schwiegermutter (78 und leicht Dement) hatte vor einigen Wochen Besuch von einem Untiy media Mitarbeiter.

Er hat sie total überrumpelt und dazu gebracht das sie einen Telefon und Internetvertrag unterschrieben hat (wo sie schon mit einem Smartfon völlig überfordert ist) Dabei hat sie ja schon einen Telefonvertrag bei der Telekom.

Der Vertreter hat sämtliche Unterlagen mitgenommen. Sie hat nichts in der Hand so das man kaum nachvollziehen kann was sie da unterschrieben hat.

Nach einiger Zeit rief sie uns ganz verstört an was wir ihr da für ein gerät geschickt haben... aber natürlich war es nicht von uns sondern von UM ... der Internetrouter...

Natürlich waren zu diesem Zeitpunkt auch schon die vier Wochen wiederrufsfrist um.

Mittlerweile wurden innerhalb der letzten 3 Wochen einmal 49 euro und zwei mal je 3 euro von UM abgebucht.

Wir haben dort angerufen um den vertrag rückgängig zu machen da die alte Dame total verstört ist ... sie ruft fast täglich an ist am weinen und macht sich vorwürfe das sie darauf reingefallen ist.

Aber uns wurde gesagt die Wiederrufsfrist ist um. Dabei hat sie nicht mal ne schriftliche Wiederrufsbelehrung erhalten und auch kein Duplikat des Vertrages.

Es kann doch nicht sein das die mit sowas durchkommen .... können wir irgendwas machen ... kann sie das Lastschriftverfahren einfach wiederrufen und das bereits abgebuchte Geld zurückbuchen lassen?

Haustürgeschäfte, Unitymedia
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Bierlieferungsvertrag

Hallo,

mein Lebensgefährte und ich wollen ein Restaurant eröfnen. Wir haben auch schon ein Objiekt gefunden. Es ist noch eine Bestuhlung vorhanden die durch eine Brauerei finanziert wurde. Ursprünglich gieng der Vermieter diesen Bierieferungsvertrag ein da er in den Räumlichkeiten eine Gaststätte betrieben hat. Danach gab es mehrere neue Pächter die jedes mal die Bestuhlung und somit auch die Ablöse an die Brauerei mit übernommen haben. Allerdings wurde der Vermieter zu ausgleichszahlungen herangezogen wen der vereinbarte Bierumsatz nicht erreicht wurde. Nun sollen auch wir diese Bestuhlung übernehmen. Allerdings soll der Vertrag so umgeschrieben werden das der Vermieter ganz raus ist aus der Nummer. Die Tische und stühle sind schon 10 Jahre alt und es ist immernoch eine Ablösesumme von 8000 Euro drauf was uns recht viel erscheint. Mit der Übernahme wär auch eine mindestvertragslaufzeit von 5 jahren verbunden. Weiß jemand was passiert wenn wir die Bestuhlung nicht übernehmen wollen würden? Muss die Brauerei sie dann heraus nehmen und den Vermieter aus dem Vertrag entlassen? Oder laufen wir gefahr das der Vermeiter sagt wir bekommen das Objekt nicht wenn wir nicht übernehmen. Bzw. Sollten wir die Bestuhlung übernehmen ist es dann rechtens die noch offenen 8000 Euro anzusetzen auf solch alte Möbel? Dafür könnten wir uns ja locker eine nagel neue bestuhlung rein stellen. Ich hoffe uns kann jemand weiter helfen möchte ungerne einem bösen knebelvertrag aufsitzen.

Gastronomie, bierlieferungsvertrag
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