Bordelle und andere Sexdienstleistungen wurden in den bisherigen Schikanierungs-Verfügungen noch nicht einmal erwähnt. Im aktuell laufenden Wahlkampf, der sich als teuerster Wahlkampf aller Zeiten herausstellen wird, möchte auch kaum ein Politiker als Fürsprecher der Prostitution auffallen.

Wahrscheinlich wird es wie im vergangenen Jahr laufen, wo sich Bordellbetreiber ihre Wiedereröffnung erst einmal vor Gericht erstreiten mussten. Damit rechne ich allerdings nicht vor dem Hochsommer, wenn den Inzidenz-Junkies so langsam die Ausreden ausgehen. Schneller geht es nur, wenn auf breiter Front ziviler Ungehorsam gegen die Maßnahmen einsetzt.

Bis dahin bleibt die (je nach Bundesland) mehr oder weniger illegale Prostitution in Terminwohnungen und mit Escort-Girls...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Der Verdienst richtet sich nicht nach der Herkunft - sondern den ortsüblichen Preisen, dem genutzten Geschäftsmodell, dem Engagement und Fleiss der Dame - und natürlich deren Serviceangebot.

In der Schweiz sind höhere Preise für Sexdienstleistungen üblich, als in Deutschland. Allerdings dürfen meines Wissens Ausländerinnen nicht beliebig (lange) in der Schweiz arbeiten - selbst wenn nicht gerade Virus-Wahnsinn herrscht.

Manche Frauen arbeiten nur am Wochenende oder wenn sie gerade Bock (oder kein Geld) haben. Andere arbeiten monatelang durch und gönnen sich nur hin und wieder einen freien Tag.

Manche arbeiten in Clubs und vernaschen dort einen Kunden nach dem anderen, andere bieten nur Escort an und hoffen auf den Millionär, der sie auf seiner Yacht auf eine Weltreise mitnimmt (und warten und warten...).

Eine hübsche, charmante und engagierte Frau kann 5stellige Beträge im Monat einnehmen. Allerdings geben Viele das schnell verdiente Geld fast ebenso schnell wieder aus. So manche Sexworkerin gibt im Monat mehr Kohle für Taxi, Klamotten, Schuhe und "Party'" aus, als zwei Verkäuferinnen verdienen.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Obwohl es während des herrschenden Virus-Wahnsinns etwas schwieriger ist, als sonst:

Ich rate Dir aktiv am Leben teilzunehmen und sich nicht (nur) online um Kontakte zu bemühen. Halte am Arbeitsplatz (bzw. Schule) die Augen offen, tritt in Vereine ein, mach' einen Tanzkurs und gehe möglichst häufig unter Menschen...  

Rede dabei nicht nur mit Mädchen, von denen Du etwas willst, sondern grundsätzlich mit ALLEN Frauen. Denn gerade wenn Du von einer Frau nichts willst, klappt es oft am Besten! Damit bekommst Du Übung und sie hat dann vielleicht eine nette Freundin, Schwester, Tochter usw., mit der Du so in Kontakt kommst. Herumzulaufen mit der Ausstrahlung (oder gar der Frage) "Ich will jetzt unbedingt Sex haben - mit DIR könnte ich es mir vorstellen" wirkt auf die Damenwelt lediglich abschreckend.  

Frage die Mädels auch mal ganz selbstverständlich nach gemeinsamen Unternehmungen und nimm eine Absage nicht zu schwer: Was ist schon ein Korb? Als Kind bist Du doch auch nicht nach dem dritten Mal hinfallen liegengeblieben und hast gesagt "das mit dem Laufen lernen lass' ich lieber - womöglich falle ich wieder hin..." - ODER?! 

Blendendes Aussehen ist nicht Voraussetzung, aber gepflegt sollte Man(n) sein, Manieren haben, gesunden Humor (wird als Zeichen von Intelligenz gewertet), Selbstbewusstsein und mit beiden Beinen im Leben stehen (also Sicherheit ausstrahlen) - dann klappt's auch mit den Frauen. Eine langweile, ungewaschene Spaßbremse die sich selbst hässlich findet, hat es dagegen schwer...  

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Nein

Wer für vaginalen Verkehr Gleitmittel braucht, ist meist nur zu faul für ein vernünftiges Vorspiel!

Der richtige Zeitpunkt um Einzudringen, ist auch NICHT, wenn ER glaubt, dass SIE jetzt "feucht genug" ist, sondern DANN, wenn SIE es gar nicht mehr aushält, wenn sie ihren Partner jetzt nicht bald in sich spüren DARF!

Bewährt hat sich dafür die Strategie "Ladies first" - d.h. erst nachdem ER sie mit Zunge und/oder Finger zu (mindestens) einem Orgasmus gebracht hat, ist das "gute alte Rein-Raus-Spiel" an der Reihe. DANN ist eine Frau nicht nur feucht, sondern auch entspannt genug, damit sie Sex genießen kann.

Da nur ein kleiner Teil der Frauen alleine durch Penetration zum Höhepunkt kommen, ist so auch sichergestellt, dass BEIDE Seiten auf ihre Kosten kommen!

Für Analverkehr ist allerdings eine gute Schmierung unerlässlich, da es am "Hintereingang" keine natürliche Schmierung gibt!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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In den letzten 20+ Jahren hatte ich mit über 1.000 Frauen Sex - ein großer Teil davon beim Paysex. Dabei habe ich viele tolle Frauen kennengelernt - und bin auf unzählige Vorurteile bei den Theoretikern gestoßen.

Einerseits fordert man ständig die Freiheit und Selbstbestimmung der Frau über ihren eigenen Körper - aber wenn sie mit diesem Körper Geld verdienen möchte, dann will man es ihr wiederum verbieten. Angeblich zu ihrem "Schutz", was aber letztendlich nur ein Deckmantel für eigene moralische Empfindlichkeiten ist. 

Um es mit Nietzsche zu sagen: "Moralische Entrüstung besteht in der Regel aus 2% Moral, 48% Hemmung und 50% Neid!" Frauen, die anderen Frauen verbieten wollen mit Sex Geld zu verdienen, fürchten oft, dass ihnen ein wertvolles Belohnungs- und Erziehungsinstrument aus der Hand genommen wird, wenn sich ihre Partner jederzeit schnell und einfach Sex kaufen können. Männliche Prostitutionsgegner beneiden womöglich andere Männer um deren Möglichkeit Sexdienstleistungen zu nutzen. Gemeinsam ist beiden das Gefühl der moralischen Überlegenheit, mit dem sie Zwangsmaßnahmen gegen Menschen rechtfertigen, die eine andere Einstellung zu Sex und Moral haben. 

Der Handel "Sex gegen irgendetwas" gehört zu den ältesten Geschäftsmodellen der Welt - egal ob die Gegenleistung aus Geld, Vorteilen, Adelstitel, Ansehen, Essen, Schutz, Unterkunft, Sicherheit, Karriere oder sonstwas besteht. Wenn ein junges Mädel einen Mann "aus gutem Hause" oder mit ein paar Millionen auf der Bank oder einer erfolgreichen Filmkarriere usw. in ihr Bett zerrt - müsste man das dann auch verbieten? Wo soll man die Grenze ziehen? Ist eine Essenseinladung und ein paar Drinks schon "Bezahlung"? Was ist mit Pornofilmen? Strip-Shows? Poledance? Ballett? 

Gerne wird ja von Menschen, die sich nicht vorstellen können, mit einem Unbekannten Sex zu haben (egal ob beim Paysex, beim Pornodreh oder in einem Swingerclub), behauptet, dass "die meisten Frauen zu dieser Tätigkeit gezwungen werden", was allerdings stark übertrieben ist. 

Undine de Riviere - eine studierte Physikerin, Mitbegründerin des bundesweiten Berufsverbands erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) und schon über 20 Jahre in der Branche tätig, hat in ihrem lesenswerten Buch "Mein Hurenmanifest" einmal nachgerechnet, was an der Aussage "Die meisten Frauen werden gezwungen" dran ist:  

In den letzten Jahren kam es im Schnitt zu ca. 100 Verurteilungen pro Jahr wegen Menschenhandel und Co. - Tendenz rückläufig. Bei einer angenommenen Dunkelziffer von 95% (ähnlich wie bei Vergewaltigung und ähnlichen schambehafteten Delikten) entspräche dies rund 2000 Fällen. Da die Schätzungen für die Anzahl der Sexworker zwischen 80.000 und 400.000 schwankt, nehmen wir mal 200.000 an. Dann entsprächen die 2000 Fälle genau EINEM PROZENT!  

Zwar ist jeder Fall ein Fall zuviel - aber wer behauptet, dass die meisten Prostituierten gezwungen/verprügelt/eingesperrt werden, VERLEUGNET DIE REALITÄT, um die eigenen moralischen Maßstäbe der Gesellschaft aufzuzwingen.  

Nur weil es hin und wieder Zwangsehen gibt verbietet man ja auch nicht die Ehe - oder? Warum soll man dann selbstbestimmt arbeitenden Prostituierten ihren Beruf verbieten - nur weil es auch Zwangsprostituierte gibt? 

Es ist auch nicht Aufgabe des Staates zu bestimmen, was mündige Bürger miteinander im Bett anstellen - egal, ob mit oder ohne Bezahlung! Es gab Zeiten in denen Ehebruch, Homosexualität und Prostitution verboten und teils mit drakonischen Strafen belegt war. Ich sehe keinen Grund zu diesen finsteren Zeiten zurückzukehren!

Wie man in Ländern, die Prostitution verboten haben, ja sieht, verschwindet damit diese Dienstleistung nicht aus der Gesellschaft - sie wandert lediglich in den Untergrund ab, wo die Frauen kriminellen Machenschaften, Zuhälterei, Gewalt und Erpressung schutzlos ausgeliefert sind. Da es dann auch keine Bordelle mehr geben dürfte, wo die Anonymität und Sicherheit der Frauen gewährleistet ist, müssten sie sich praktisch schutzlos ihren Kunden ausliefern. Übergriffige Gäste könnten sie nicht einfach zur Anzeige bringen, da sie sich damit selbst belasten würden und so weiter. 

Zuhälterei - also die Nötigung und Ausbeutung von Prostituierten IST ja längst - und völlig zurecht - verboten. Was die Frauen brauchen, ist MEHR Anerkennung und MEHR Rechte, statt Verachtung und Verfolgung! 

Wenn Du wissen möchtest warum Frauen diese Dienstleistungen anbieten, welche Geschäftsmodelle es gibt und warum Männer diese nutzen, so findest Du bei Amazon & Co. zum Stichwort "Paysex" interessante Titel. 

Wir sehen uns im Puff! 

R. Fahren 

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19, männlich und Jungfrau, wie soll ich damit umgehen?

Hey Leute, erstmal möchte ich sagen, dass es mich persönlich nicht besonders belastet. Trotzdem stelle ich mir manchmal die Frage, ob ich das Thema offen aussprechen und irgendwie auch hinter mich bringen soll.

Möchte denjenigen danken, die sich das wirklich durchlesen. xD

Ich kann von mir behaupten, ein gesundes Selbstbewusstsein zu haben. Ich bin muskulös, mache mein Wirtschaftsabitur und fange bald mit einer Ausbildung bei der Deutschen Bank an. Bin gepflegt und habe keine Scheu vor Mädchen/ Frauen und finanziell sehr gut aufgestellt bzw. auch Glück gehabt.

Nur ist das Problem, dass ich vor 2 Jahren in allen Belangen ein Opfer war. Ich war mit meiner Mom auf Sozialhilfe angewiesen, ein Außenseiter in der Schule, sehr schüchtern und auch nicht besonders herausragend in der Schule. Dadurch habe ich mir irgendwie die Chancen aus dem Leben vermasselt.

In der Zeit hatten die meisten ihre erste Freundin, ihr erstes Mal und haben ne Menge Partys gefeiert.

Klar, ich habe mich in den letzen Jahren sehr viel geändert und ne Menge Gelichgesinnte kennengelernt, aber kaum Mädchen darunter. Meine Freunde konzentrieren sich aktuell auch auf die Schule, wollen im Leben irgendwie voranschreiten und feiern oder feierten (vor Corona) kaum Hausparty mit vielen Mädels und Jungs. Wir haben einen relativ kleinen Kreis. Trotzdem scheinen sie es viel leichter zu haben eine Freundin zu finden, Beziehung zu starten usw...

Ich persönlich sehe mich nicht als Versager. Vor nem Jahr hatte ich ein Jahrespraktikum bei der Deutschen Bank und habe auch teilweise Kunden beraten. In der Zeit habe ich sehr viele Komplimente von Kunden besonders von Kundinnen bekommen. Viele haben nicht geglaubt, dass ich so professionell und Erwachsen im Alter von 18 sein kann.

Trotzdem liegt es meiner Meinung nach daran, dass ich irgendwie aus dem alter raus bin, wo man dem anderen Geschlecht näher kommt. Damit ist gemeint, dass fast jeder mit 19 viel Erfahrung gesammelt halt und ich in dem Game Lvl 1 bin. Dating Websites habe ich schon versucht, aber nicht wirklich jemanden gefunden. Ich habe mit sehr vielen geschrieben, aber mir wurde es sehr schnell langweilig und es hat einfach zwischenmenschlich nicht funktioniert.

Ich hatte genug Chancen in den letzten zwei Jahren. Manchmal habe ich es selbst vermasselt, manchmal wurde ich angewiesen und manchmal habe ich kein Interesse mehr gehabt. Aber es kam nie wirklich zur körperlicher Nähe.

Vielleicht liegt es auch an meiner Art. Ich bin sehr ironisch und verstecke meinen schwarzen und arroganten Humor hinter Ernsthaftigkeit.

Ich bin sehr offen und gleichzeitig verschlossen, würde niemals Freunde und Bekannte um Rat fragen, weil ich jemand bin der alles selbst regeln will.

Schon lustig, dass ich trotz Allem nach Ratschlägen in einem Forum bitte. Das zeigt mir schon, dass es mich unterbewusst belastet.

Ich möchte mich auf gar keinen Fall beschweren, ich habe ein sehr bankbares leben

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Ich rate Dir aktiv am Leben teilzunehmen und sich nicht (nur) online um Kontakte zu bemühen. Halte am Arbeitsplatz (bzw. Schule) die Augen offen, tritt in Vereine ein, mach' einen Tanzkurs und säubere Deine Wäsche künftig im Waschsalon...  

Rede dabei nicht nur mit Frauen, von denen Du etwas willst, sondern grundsätzlich mit ALLEN Frauen. Denn gerade wenn Du von einer Frau nichts willst, klappt es oft am Besten! Damit bekommst Du Übung und sie hat dann vielleicht eine nette Freundin, Schwester, Tochter usw., mit der Du so in Kontakt kommst. Herumzulaufen mit der Ausstrahlung (oder gar der Frage) "Ich will jetzt unbedingt Sex haben - mit DIR könnte ich es mir vorstellen" wirkt auf die Damenwelt lediglich abschreckend.  

Frage die Mädels auch mal ganz selbstverständlich nach gemeinsamen Unternehmungen und nimm eine Absage nicht zu schwer: Was ist schon ein Korb? Als Kind bist Du doch auch nicht nach dem dritten Mal hinfallen liegengeblieben und hast gesagt "das mit dem Laufen lernen lass' ich lieber - womöglich falle ich wieder hin..." - ODER?! 

Blendendes Aussehen ist nicht Voraussetzung, aber gepflegt sollte Man(n) sein, Manieren haben, gesunden Humor (wird als Zeichen von Intelligenz gewertet), Selbstbewusstsein und mit beiden Beinen im Leben stehen (also Sicherheit ausstrahlen) - dann klappt's auch mit den Frauen. Eine langweile, ungewaschene Spaßbremse die sich selbst hässlich findet, hat es dagegen schwer...  

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Lass Dich von den Moralaposteln hier nicht verunsichern, denn viele verteufeln - ohne es je selbst probiert zu haben - diese Dienstleistung komplett. Um es mit Nietzsche zu sagen: "Moralische Entrüstung besteht in der Regel aus 2% Moral, 48% Hemmung und 50% Neid". 

In einem schönen FKK- oder Saunaclub stimmen nicht nur Hygiene und Ambiente, Dienstleisterinnen und Gäste können sich hier auf Augenhöhe begegnen - fern der Klischees von Schmuddel und Zwang. Eine Session ist meist erotischer, wilder, zärtlicher, verschmuster, alberner und schöner, als es sich die Theoretiker und Moralapostel überhaupt vorstellen können. Auch von der viel beschworenen Distanz zwischen Dienstleisterin und Gast ist hier wenig zu spüren, denn die meisten Frauen praktizieren den beliebten "Girlfriend-Sex" wo neben dem eigentlichen Akt auch Streicheleinheiten, Schmusen, Kuscheln, Zungenküsse, Lecken und Blasen ganz selbstverständlich dazugehört. Da man im Club stets NACH der Session bezahlt, hält sich auch das Betrugsrisiko in Grenzen, über das aus anderen Geschäftsmodellen die abenteuerlichsten Horrorgeschichten verbreitet werden und auch der angeblich obligatorisch auszugebende Champagner spiel im Clubleben keine Rolle. 

Wirklich verwerflich finde ich persönlich lediglich die Inanspruchnahme der Dienste Minderjähriger (verboten!) und Zwangsprostituierter (auch verboten!). Dabei ist es allerdings so, dass die ständig wiedergekäute Parole "Die meisten Prostituierten sind Zwangsprostituierte" schlicht Käse ist.

Da allerdings einige Feministinnen selbst die Notwendigkeit Geld zu verdienen als Zwang auslegen, kann man hier endlos diskutieren (so gesehen bin ich auch Zwangsarbeiter, denn ich gehe nicht ins Büro weil mir zuhause langweilig ist!). Ohnehin spaltet Sexarbeit die Feministinnen, denn während diese stets postulieren, dass eine Frau alleine und vollständig über ihren Körper verfügen darf, will man Frauen, die mit diesem Körper Geld verdienen, dieses Recht wieder streitig machen. Das Problem ist eben meist, das sich Manche nicht vorstellen können, mit Wildfremden Sex zu haben (oder einen Porno zu drehen oder in einen Swingerclub zu gehen) und daher daraus ableiten, dass Menschen, die dies tun, dazu gezwungen werden.

Letztendlich profitieren beim Paysex in einem seriösen Club beide Seiten, denn der Mann erhält Aufmerksamkeit, sexuelle Entspannung und kann für kleines Geld einen ganzen Tag mit teils über 100 nackten Frauen, Sauna, Pool, Whirlpool, Sportübertragungen usw. verbringen, während die Sexworkerin Geld für etwas bekommt, was die meisten Menschen mit Begeisterung unentgeltlich machen. Das Verdienstgefälle innerhalb Europas ermöglicht eine Frau in einer halben Stunde soviel zu verdienen (Zitat), wie als Krankenschwester in Rumänien in der ganzen Woche. Da die allermeisten Gäste die Frauen zärtlich und mit Respekt behandeln und die Entscheidung darüber in welcher Form und mit wem sie intim wird, stets der Frau obliegt, ist die Tätigkeit einer Sexworkerin auch lange nicht so "schrecklich", wie diese von den Theoretikern gerne dargestellt wird. 

Wer im Bordell "Liebe" sucht ist allerdings fehl am Platz - denn die Gefühle gehen selten über gegenseitigen Respekt und der Sympathie für einen guten Geschäftspartner hinaus. Wer sich bemüht kann allerdings auch im Bordell eine Menge über guten Sex hinzulernen und nicht alle Orgasmen der Dienstleisterinnen sind gespielt... . 

Wer Prostitution verurteilt bedient sich oft einer Doppelmoral, denn bei der gerne empfohlenen Alternative "Such Dir doch einen One-Night-Stand" wird oft gelogen bis sich die Balken biegen ("Natürlich bin ich Single", "Ich suche etwas Festes..." usw.) um das Opfer ins Bett zu bekommen. Warum der angeblich so verwerfliche "Sex ohne Liebe" in einem solchen Fall moralisch wertvoller ist, als bei einem fairen Geschäft, ist mir nicht klar. Auch eine Versorgungsehe, bei der der Braut die finanzielle Ausstattung des Gatten wichtiger war, als die Liebe zu einem "armen Schlucker" wird selten wirklich beanstandet. 

Frauen sind Prostituierte natürlich meist suspekt, da die Möglichkeit jederzeit unkompliziert Sex kaufen zu können, die Damen eines beliebten Belohnungs- und Steuerungsinstruments beraubt... . 

Wenn Dich interessiert wie Sexarbeit in Deutschland im dritten Jahrtausend aussieht, welche Geschäftsmodelle es gibt, warum Frauen diese Dienstleistung anbieten und warum Männer sie nutzen, dann findest Du unter dem Stichwort "Paysex" bei Amazon & Co. interessante Fachliteratur.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren 

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Wenn Dich jemand ZWINGEN will Anal zu haben, dann hilft gegen Schmerzen am allerbesten diese Person aus Deinem Leben zu entfernen!

Analverkehr kann auch für eine Frau ein tolles Erlebnis sein und sogar zum Orgasmus führen. Manche Frauen haben stehen darauf, andere haben es probiert und lassen es dann. Ob und wie es DIR gefällt, kannst nur Du selbst herausfinden - aber bitte OHNE Zwang!

Wenn Du es mal mit dem "Hintertürchen" versuchen möchtest, dann besorge Dir unbedingt Gleitmittel, da es dort keine natürliche Schmierung gibt. Der Schlüssel zum Genuss ist Entspannung und Dein Orgasmus das beste Mittel dafür. Wenn Dich Dein Partner zunächst mit Zunge und/oder Finger zu (mindestens) einem Orgasmus bringt, dann solltest Du entspannt genug sein, dass ihr es mit Analverkehr versuchen könnt.

Übernimm am besten DU die Kontrolle über Zeitpunkt, Geschwindigkeit und Tiefe - zum Beispiel indem Du Dich in der Reiterstellung auf Deinen Partner setzt. Dies hilft Dir ebenfalls zu entspannen, da Du dann nicht hilflos unter ihm liegst und vor lauter Angst wieder verkrampfst.

Wie gesagt: NUR wenn DU es auch wirklich WILLST. Einfach nur dem Partner seinen Willen zu lassen, der womöglich ungefragt "umstöpselt" worauf Du dann mit "Zähne zusammenbeißen und durch..." reagierst, kann NUR in einer KATASTROPHE enden!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Sex besteht nicht nur aus dem "guten alten Rein-Raus-Spiel"! Nur ein kleiner Teil der Frauen kommt alleine durch Penetration zum Höhepunkt. Daher ist das "Drumherum" viel wichtiger, als wie tief oder ausdauern der Mann in der Frau herumstochert!

Das wichtigste Sexualorgan der Frau sitzt auch nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren. Eine Frau will von Kopf bis Fuß begehrt werden und es gibt kaum eine Stelle am Körper, wo eine Frau die Berührung eines geliebten Partners nicht genießen kann. Während Männer Sex gerne zur Entspannung nutzen, muss eine Frau entspannt SEIN, um Sex wirklich genießen zu können, sich fallen zu lassen und zum Orgasmus zu kommen.

Der Schlüssel zum weiblichen Orgasmus (und damit zu Sex, der für BEIDE Seiten befriedigend ist), ist also nicht das "Reinstecken", sondern der Kitzler - und diesen verwöhnst Du am besten mit der Zunge und/oder den Fingern. Eine bewährte Strategie ist "Ladies first": Erst wenn Du Deine Gespielin mit Zunge bzw. Finger zu (mindestens) einem Orgasmus gebracht hast, kommt das Rein-Raus an die Reihe.

Dabei ist das Ziel keineswegs die Partnerin so schnell wie möglich zum Höhepunkt zu bringen, damit man "endlich richtig loslegen kann". Spiele mit ihrer Erregung und schaukle sie auf indem Du sie ein ganzes Weilchen kurz VOR dem "Point of no return" hältst. Wenn sie dann dem Wahnsinn nahe ist und mit jeder Faser ihres Körpers kommen WILL - DANN sind besonders intensive Orgasmus die Folge, die meist mit dem Verlangen gekoppelt sind, Dich endlich in sich spüren zu können.

So wird aus "Sex" der begehrte "GUTE Sex"! DAS ist mit der "richtigen Technik" gemeint - und nicht Geschwindigkeit, Winkel und Ausdauer!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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ROT ist schon immer eine Farbe, die unterbewusst mit starken Emotionen verknüpft wird. Dabei geht es hauptsächlich um "Gefahr" (Blut und Feuer sind rot - daher wird auch auf Verkehrsschildern, die uns warnen sollen, rot verwendet - z.B. STOP).

Gleichzeitig signalisiert ROT auch Attraktivität und Sexualität (wobei das Eine zum Anderen führt...). "Rot ist die Liebe...". ROTE Herzen stehen für "Liebe" und ROTE Rosen schenkt man der Verehrten. Frauen schminken sich ihre Lippen und Fingernägel ROT ("Rote Lippen soll man küssen, denn zum Küssen sind sie da....") und nicht nur die Lippen im Gesicht sind rosa/pink... ;-)

Daher verwenden Bordelle traditionell rote Beleuchtung in den Schaufenstern, weswegen man vom "Rotlichtbezirk" spricht...

BLAU wirkt dagegen eher kühl (Eine Frau mit blauen Lippen würde man eher fragen, ob ihr kalt ist und weniger ans Küssen denken...).

Diese Wahrnehmung und Assoziation ist tief in unserem Unterbewusstsein verankert.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ich hatte schon häufig Dreier - stets mit zwei Frauen - in der "freien Wildbahn", im Swingerclub sowie in Sauna- und FKK-Clubs.

Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass der vielbeschworene "Dreier mit zwei Schwestern" lange nicht so toll ist, wie sich das so mancher ausmalt, da diese normalerweise nicht untereinander aktiv werden. Viel geiler ist ein Dreier mit zwei Frauen, die eine ausgeprägte Bi-Ader haben und so eine "3-Personen-Orgie" entsteht, bei der jede(r) mit jedem knutscht, leckt, bläst, fingert und vögelt, so dass man noch Tage später mit Muskelkater und Flashbacks daran erinnert wird...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Die Aufregung beim ersten Mal, die unzähligen Male, in denen Du Dir das schon ausgemalt hast (wobei es dann doch anders ist) usw. können Einen schon ganz schön durcheinanderbringen. Manche Jungs bekommen dann erst gar keine Erektion oder verlieren sie wieder, manche spritzen schon ab, bevor es richtig los geht und wieder andere können trotz aller Bemühungen gar nicht kommen...

Ein hilfreicher Ansatz ist es nicht mit dem vielbeschworenen Ideal des "gleichzeitig Kommens" zu versuchen. Nutzt beim nächsten Anlauf "Ladies first": Erst nachdem Du Deine Partnerin mit Zunge und/oder Finger zu (mindestens) einem Orgasmus gebracht hast, kommt das "gute alte Rein-Raus-Spiel" an die Reihe. Deine Partnerin dürfte dann optimal entspannt, feucht (und befriedigt) sein, so dass Du Dich ganz auf Dein Vergnügen konzentrieren kannst.

Trotzdem ist für Dein Mädel noch ein "Bonus" drin: Da die Erregung der Frau nach dem Höhepunkt nur langsam wieder absinkt, habt Ihr gute Chancen, dass sie dann erneut kommt...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ja, jeder darf lieben wen er möchte.

Homosexualität ist keine "schlechte Angewohnheit" oder "Schwäche" - daher kann man einen Menschen nicht dafür verurteilen wen er liebt!

Ich finde Menschen lediglich etwas anstrengend, die bei jeder Gelegenheit jedem ihre Sexualität, Religion oder Ernährungsgewohnheiten (Vegan, Vegetarisch...) unter die Nase reiben möchten, als gäbe es nichts Anderes, über das man sich definieren kann.

Ich bin in erster Linie Mensch und kein "Hetero" und komme prima mit anderen Menschen klar, die mir auf Augenhöhe begegnen. In meinem Freundeskreis gibt es eine bunte Mischung an Menschen - darunter eben auch solche, die schwul oder lesbisch sind, kein Fleisch essen oder einen unsichtbaren Himmelszauberer verehren. Diese sind bei mir alle akzeptiert, solange sie auch mich so nehmen, wie ich bin.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Wir Männer lieben Frauen - mit all ihren Besonderheiten und (eingebildeten) Makeln. Die allermeisten Männer wären selbst unter Folter nicht in der Lage zu benennen, wo die Geliebte irgendwelche "Makel" hat. WEIL ES IHNEN NICHT AUFGEFALLEN BZW. NICHT WICHTIG IST! Während Du noch denkst "Ob ihm wohl meine Warzenhöfe auch noch gefallen, wenn sie nicht mehr erigiert sind?" denkt er nur "Oh wie geil: Brüste!!!!"

Am schönsten und erotischsten finden Männer allerdings Frauen, die mit sich selbst zufrieden sind ohne arrogant aufzutreten. D.h. sich beispielsweise nicht verkrampfen und verbiegen, weil sie meinen ihre Brüste wären zu klein/groß/ungleich, die Warzenhöfe zu groß/klein/puffy/ungleich/unregelmäßig/asymetrisch/hell/dunkel, die Nippel zu lang/kurz/dick/dünn/ungleich, die Schamlippen zu groß/klein/ungleich, die Haut unrein, der Rücken pickelig, das Bäuchlein unsexy, die Schenkel nicht perfekt usw. Und daher auf "Licht aus" oder "Unterwäsche anlassen" bestehen.  

Nimm Dich an wie Du bist und bleib' locker! Alles andere findet sich! 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Grundsätzlich gibt es sogenannte "Soft-Tampons", die man vor dem Verkehr einführen kann und die ausdrücklich dafür gedacht sind auch während der Periode Sex ohne Sauerei haben zu können.

ABER: Wenn es Dein "erstes Mal" ist, dann ist das Letzte, was Du gebrauchen kannst, der ständige Gedanke an ein "hoffentlich funktioniert es", "was ist, wenn es doch eine Riesen-Sauerei gibt?" usw. Voraussetzung für ein SCHÖNES "erstes Mal" ist ENTSPANNUNG - und das dürfte echt schwierig werden.

Du solltest also mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du Deine Tage bekommen hast und Du Dein "erstes Mal" daher noch etwas verschieben möchtest. Nutzt die gewonnene Zeit, um sicherzustellen, dass ihr die Schritte gegangen seid, die man VOR der Premiere gemeinsam gehen sollte:

Auch das “erste Mal” muss nicht schmerzhaft sein, sondern kann ein schönes, romantisches, lustvolles, befriedigendes und schmerzfreies Erlebnis sein – wenn ihr einen Schritt nach dem anderen geht und die richtige Strategie nutzt! Du solltest unbedingt mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du noch Jungfrau bist! Gleichzeitig darfst Du nicht annehmen er sei ein Meister im Bett, selbst wenn er schon mal Sex hatte!

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schon mit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt! 

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh! 

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist. 

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt. 

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann. 

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschy und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... . Dafür sind übrigens Deine Tage auch kein Hindernis - solange Du (normale) Tampons verwendest... .

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen... 

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... . 

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... .

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren  

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Ein Dreier KANN eine tolle Erfahrung sein - oder ein Sexperiment voller Frust, Enttäuschung und Peinlichkeiten werden. Es kann sein, dass Freundschaften daran zerbrechen und die Beteiligten es hinterher bitter bereuen.

Dabei kann man die Einschätzung, wie es werden KÖNNTE, nicht am Alter der Beteiligten festmachen. Jedenfalls ist ein 3er NICHT der falsche Rahmen für das "erste Mal" - d.h. die Beteiligten sollten schon einige Erfahrung mitbringen.

Eine Einschätzung aus der Ferne ohne die Beteiligten und die Beziehungen zwischen ihnen näher zu kennen, ist daher kaum möglich...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren
(der schon viele 3er hatte)

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Für "Außergewöhnliches" ist das "erste Mal" die falsche Bühne - wobei es zur Missionarsstellung, bei der Du hilflos unter ihm liegst (auch als "Frau-kann-nicht-mitmachen-Stellung" bekannt), durchaus sinnvolle Alternativen gibt! Wenn Du vorher noch nie Geschlechtsverkehr hattest, dann solltest Du Dich eher darum kümmern, dass es ein schönes, romantisches, lustvolles, befriedigendes und schmerzfreies Erlebnis wird! Das klappt, wenn ihr einen Schritt nach dem anderen geht und die richtige Strategie nutzt! Du solltest unbedingt mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du noch Jungfrau bist! Gleichzeitig darfst Du nicht annehmen er sei ein Meister im Bett, selbst wenn er schon mal Sex hatte! 

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schon mit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt!   

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!   

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist.   

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt.   

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann.   

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschy und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .  

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen...   

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... .   

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... . 

Seid nett aufeinander!   

R. Fahren   

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Wichtig ist zunächst einmal mit offenen Karten zu spielen und Deinen Partner auch wissen zu lassen, dass Du (noch) nicht gekommen bist! Beim "guten alten Rein-Raus.-Spiel" kommen die wenigsten Frauen regelmäßig zum Höhepunkt. Viele Frauen heucheln trotzdem Begeisterung über sein Tun ("Sag' nie einem Mann er könne nicht Autofahren oder sei schlecht im Bett..."), da sie ihm schmeicheln wollen - und er sieht dann natürlich beim nächsten Mal keinerlei Veranlassung etwas zu ändern - ein Teufelskreis beginnt...  

Wenn Du in diese Falle bereits getappt bist, dann ist es natürlich schwierig nach Monaten oder Jahren plötzlich damit herauszurücken, dass Du noch nie gekommen bist. Ein "Lass uns heute mal etwas Anderes probieren..." ist da diplomatischer... .  

Ein guter Anfang wäre natürlich Dich selbst erst einmal besser kennen zu lernen indem Du ausprobierst, was Dir wie gut tut. Viele Frauen genießen den Wasserstrahl aus der Brause in der Badewanne, andere nutzen Spielzeuge wie Vibratoren oder wissen wo sich ein Kissen oder ein Finger besonders gut anfühlt. Diese Erfahrungen kannst Du dann an Deinen Partner weitergeben... .  

Beim Verkehr habt ihr die besten Chancen, wenn Du auf ihm reitest, das Kreuz durchdrückst damit Du Deinen Kitzler an seinem Schambein reiben kannst. Viele Frauen bevorzugen es wenn hierbei der Mann dort nicht rasiert ist. Natürlich kannst Du Dich beim Verkehr auch selbst mit der Hand um den Kitzler kümmern - aber von Cunnilingus hast Du sicher mehr:  

Die zuverlässigste Möglichkeit, um eine Frau zum Höhepunkt zu bringen, ist nämlich das LECKEN - wenn der Mann weiß, was er zu tun hat bzw. die Frau zu erkennen gibt was ihr gefällt. Hier bist Du mit konkreten Anweisungen gefragt - die meisten Jungs versuchen anfangs hauptsächlich die Zunge "reinzustecken", was allerdings vergebenes Liebesmüh' ist... . Das selbe Problem haben die meisten beim "Fingern", während sie eigentlich am Kitzler verwöhnt werden möchte und er probiert wie viele Finger "reinpassen" und wie weit... .  

Sag wo es sich am besten anfühlt und scheue Dich nicht zu korrigieren ("Weiter oben", "schneller", "langsamer", "nicht so fest", "pass auf Deine Zähne auf..." usw.) - Deinem Partner fehlt das entsprechende Organ und er kann nur von Dir lernen, wie es am Schönsten ist!  

Am besten ist Ihr praktiziert "Ladies first" - d.h. erst nachdem er Dich mit Zunge und/oder Fingern zum Orgasmus gebracht hat, kommt der eigentliche Verkehr. Damit habt ihr dann beide Euren Spaß und Du bleibst nicht auf der Strecke. Das scheinbare Ideal "gleichzeitig" und "beim Verkehr" zu kommen, sorgt ohnehin für viel zu viel Stress bei der Sache und muss auch nicht unbedingt schöner sein... . Du hast allerdings gute Chancen beim anschließenden Verkehr das eine oder andere zusätzliche Mal zum Höhepunkt zu kommen, da das Erregungslevel einer Frau nur langsam absinkt und Du daher eine gute "Startposition" hast... .  

Wenn Du noch mehr über weibliche Sexualität, Orgasmus und lustvollen Sex wissen möchtest: Bei Amazon gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... .  

Hundertprozentige Rezepte zum Orgasmus gibt es trotzdem nicht, denn das wichtigste Sexualorgan einer Frau sitzt nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren. Wenn eine Frau den Kopf nicht frei hat oder sich verkrampft (z.B. weil sie unbedingt "richtig vaginal" kommen will) wird das nix..  

Die eigentliche Herausforderung ist ja auch nicht die Frau zum Orgasmus zu bringen - das ist mit etwas Erfahrung kein Problem, sondern die Spannung entsprechend langsam aufzubauen, sie hinzuhalten und den Höhepunkt hinauszuzögern indem man im entscheidenden Moment einen Gang runterschaltet und sie erst dann kommen zu LASSEN, wenn Sie kurz vorm durchdrehen ist...   

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Während eine Beziehung zwischen Frauen und deutlich jüngeren Männern immer noch für einen kleinen Skandal gut ist, sind Paare, bei denen der Mann deutlich älter ist, schon seit Urzeiten ganz selbstverständlich. 

Bei der Partnerwahl spielt unser Unterbewusstsein immer noch eine große Rolle - und zwar mehr als wir zugeben wollen, da wir uns viel lieber als aufgeklärte, vernunftgesteuerte Wesen sehen. 

Da beim Sex für eine Frau immer die Gefahr besteht schwanger zu werden, ist sie bei der Wahl ihres Partners meist vorsichtiger und sucht nach Möglichkeit Eigenschaften, die gute Chancen für die erfolgreiche Aufzucht des Nachwuchses vermuten lassen. 

Ältere Männer sind meist finanziell abgesichert, stehen mit beiden Beinen im Leben, sind Selbstbewusst, wissen was sie wollen und verfügen über ein "gerüttelt Maß" an Lebenserfahrung. So strahlen sie eine Sicherheit aus, welche der Frau die Geborgenheit und Beständigkeit vermittelt auf die sie (unbewusst) Wert legt. 

Ein erfahrener Mann, der seine Pubertät und Jugend bereits hinter sich hat, hat meistens auch eine andere Beziehung zu Sex. Ziel ist es nicht mehr so schnell wie möglich in ihr Höschen zu kommen um sich dort unbeholfen und nur auf die eigene Befriedigung bedacht eine Trophäe (die "Kerbe im Bettpfosten") zu holen. Ältere Männer wissen meist wie beide Seiten auf ihre Kosten kommen und punkten mit Einfühlungsvermögen, Geduld und Erfahrung. 

Für das Unterbewusstsein des Mannes signalisiert eine junge Partnerin Gesundheit und Fruchtbarkeit - also ebenfalls beste Voraussetzungen für die Vermehrung.  

Das Interesse an älteren Männern ist also durchaus verständlich. Eine Frau sollte allerdings bedenken, dass es auch häufig vorkommt, dass ein älterer Mann ein "junges Ding" als leichte Beute sieht und sie zwar gerne vernascht, aber nicht unbedingt auf eine Beziehung aus ist, weil er z.B. längst in "festen Händen" ist oder einen zu großen Altersunterschied nicht vor seinem Umfeld rechtfertigen will. Sie sollte daher nicht allzu sorglos sein, bei der Umsetzung dieser Fantasie... . 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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KEINE EHE VOR DEM SEX! 

Jungfräulichkeit wird oft völlig überbewertet. In ferner Vergangenheit war eine jungfräuliche Braut die Gewähr dafür, dass der frischgebackene Ehemann nicht versehentlich die Nachkommen eines Konkurrenten großzieht bzw. eine ledige Mutter ohne Versorger mittellos zurückbleibt. Daher haben praktisch alle Religionsstifter den vorehelichen Verkehr zur "Sünde" erklärt und (für beide Geschlechter) entsprechend sanktioniert -was ja auch durchaus gut gemeint und mangels Alternativen der einzig mögliche Weg war. Daher hat diese Praxis und das Ideal der Enthaltung bis zur Ehe auch Eingang in viele Kulturen gefunden. Leider gibt es immer noch Kulturen, welche diese (und andere - ich sag nur "Ernährungsvorschriften") gut gemeinten jahrhundertealten Regeln bitterernst nehmen ohne diese in den Kontext der heutigen Zeit zu setzen - bis hin zum ("Ehren-")Mord... . 

Aus Sicht eines Religionsstifters ist Sex ja nur eine unerwünschte Ablenkung vom Wesentlichen (nämlich zu beten, missionieren usw.) und daher zähneknirschend zur Vermehrung (der Gläubigen) geduldet. Dies ist auch der Grund warum Verhütung, Abtreibung usw. meist ebenfalls verboten ist. Da man die Menschen in den Betten meist häufiger "Oh Gott!" rufen hört, als in der Kirche, lässt sich dieses Konkurrenz-denken gut nachvollziehen ;-) 

Dank Geburtenkontrolle, Safer Sex und Vaterschaftstest sind die eigentlichen Beweggründe für die Forderung nach Jungfräulichkeit längst obsolet. Jetzt geht es nur noch um den obskuren Begriff der "Ehre" - wobei meiner Meinung nach der wichtigste Beweggrund die Angst vor dem Vergleich ist ("Was ist, wenn meine Frau/mein Mann mit einem meiner Vorgänger mehr Spaß hatte...?"). 

Interessant ist, dass dieses Ideal dann allerdings oft mit allerlei Doppeldeutigkeiten umgangen wird. So ist es manchen Muslimen gestattet eine Zeitehe einzugehen - d.h. ein Mann kann eine Frau (Prostituierte) für eine Stunde "heiraten" und verstößt so nicht gegen heilige Gebote. Viele Gläubige - auch in der christlich-amerikanischen "Purity-Bewegung" haben einfach bis zur Ehe ausschliesslich Oral- und Analverkehr und bleiben so "rein" und "jungfräulich" bis zur Ehe... . Sex ist aber doch etwas, was den Partner nicht "abnutzt" oder "entweiht" - warum also das ganze Bohei? 

Ob man also sein modernes Leben nach den Buchstaben uralter Schriften und Gebräuche richtet und ein schlechtes Gewissen haben muss, weil man nicht mehr lebt wie vor tausend und mehr Jahren, muss jeder für sich entscheiden bzw. sich überlegen, ob er sich von anderen Menschen (Pfarrer, Imam, Rabbi oder sonstwem) sein Leben diktieren lassen möchte. Bedenke stets, dass diese Märchenbüchern von Menschen geschrieben wurden, die nicht einmal wussten, wohin nachts die Sonne verschwindet - geschweige denn, wie das Zusammenleben im 21sten Jahrhundert funktioniert!

Menschen mit gesundem Selbstbewusstsein begrüßen es, wenn die Frau/der Mann auch noch andere Erfahrungen hatte, denn sonst fragen sich 

viele erst später, wie es denn mit einem anderen Partner wäre und gehen irgendwann fremd... . Da Sex auch ein wichtiger Faktor in einer Beziehung ist (auch wenn einige Moralapostel und Fantasie-Romantiker dies immer wieder bestreiten), sollte man sich auch im Bett verstehen. Hier den Partner erst zu heiraten und dann herauszufinden, ob man die gleichen Vorstellungen von gutem Sex hat, ist als würde man an der Schiessbude versuchen einen Treffer zu landen - blind und mit nur einem Schuss. Viel Glück dabei... . 

Die Vorstellungen einer romantischen Hochzeitsnacht zweier Jungfrauen ist in der Praxis dann auch weit weniger romantisch als verkrampft, bemüht und peinlich - dann lieber eine(n) Partner(in) mit Erfahrung. 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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