Schön, dass Du Dir vorher Gedanken machst anstatt hinterher zu fragen warum es nicht so toll war wie erhofft!  

Wenn Du noch nie Sex hattest und womöglich auch Deine Partnerin noch unerfahren ist, so ist die wichtigste Strategie es LANGSAM anzugehen!

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sie lange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!  

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen. 

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!  

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - denn fi*ken können sogar die Affen!  

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .  

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!  

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... . 

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!  

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.  

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet... 

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren 

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Vom Straßenstrich solltest Du generell die Finger lassen - vor allem in der kalten Jahreszeit ist das noch nicht einmal so erotisch wie eine Darmspiegelung!

Paysex kann eine tolle Erfahrung sein, von der Du noch Wochen und Monate lang träumst - oder eine fürchterliche Enttäuschung. Über das was "üblich" und für Dich "angemessen" oder "richtig" ist, werden wir hier sicher zu keiner einstimmigen Aussage kommen, denn viele hissen zunächst einmal die Moralflagge und verteufeln - ohne es je selbst probiert zu haben - diese Dienstleistung komplett. Um es mit Nietzsche zu sagen: Moralische Entrüstung besteht in der Regel aus 2% Moral, 48% Hemmung und 50% Neid.

Bei der Dienstleistung "Sex gegen Geld" gibt es eine Vielzahl verschiedener Geschäftsmodelle, bei denen die Erlebnisse von "Viel Geld für Nix" über eine hektische, zielorientierte Nummer bis hin zum genialen, zärtlichen, wilden, leidenschaftlichen Sex, bei dem beide auf ihre Kosten kommen, reichen können.

Bedenke, dass der Volksmund unter "Bordell" völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle zusammenfasst, die daher auch ein höchst unterschiedliches Erlebnis liefern!

In den sogenannten "Kontaktbars", die oft in Bahnhofsnähe zu finden sind, ist das Bezahlen von überteuerten Damengetränken ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells. Hier wirst Du hunderte Euro los, bevor eine Frau überhaupt bereit ist mit Dir ein Zimmer aufzusuchen. Tipp: Finger weg!

Laufhäuser (aka "Eros-Center", Kontakthöfe, Laufstraßen...) sind kasernenartige Gebäude, wo die Freier durch die Gänge streifen und die Girls, welche an den Türen der angemieteten Zimmer stehen versuchen die Männer auf ihre Matratze zu locken. Gerne wird an der Türe Vieles versprochen, was dann nach der im Voraus fälligen Geldübergabe (geht ab 20-30 € für 15-20min los) wieder vergessen wird. Nachkobern (für Ausziehen, Stellungswechsel usw.) ist weit verbreitet und auch völliger Beschiss möglich ("Schatzi - Handverkehr ist auch Verkehr - wenn Du mich vögeln willst musst Du nochmal 200 drauflegen..."). Daher gilt auch hier: Finger weg!

Ein Grossteil des PaySex spielt sich in Wohnungen (aka Wohnungspuffs) ab, wo entweder eine Allein(an)schaffende Frau oder gleich mehrere anzutreffen sind. Bei den Solo-Künstlerinnen musst Du hoffen, dass ihre Beschreibung im Web oder in den Kontaktanzeigen der Tageszeitung einigermassen stimmt.  Sich langsam kennenzulernen und feststellen ob man sich wirklich sympathisch ist, ist bei dieser Form des Paysex nicht vorgesehen. Sobald Du mit dem Girl alleine bist tickt die Uhr. Für 30 min werden meist 50-100€ Basistarif aufgerufen.

Beim Escort (wenn Du also die Dienstleisterin zu Dir nach Hause oder in ein Hotelzimmer bestellst) gilt, dass Du aufgrund von ein paar (retuschierten) Bildern auf einer Webseite entscheiden sollst, ob man sich sympathisch ist. Wenn sie Dir in recht dann doch nicht gefällt, man sich nicht verständigen kann (Sprachbarriere), oder die Chemie nicht stimmt, kannst Du sie nicht einfach kostenfrei wieder wegschicken. Sobald Du die Türe öffnest, beginnt das "Taxameter" zu laufen, langsames Kennenlernen ist nicht vorgesehen. Pro Stunde werden oft 150-200 Euro fällig, oft in Kombination mit einer Mindestbuchungsdauer von z.B. 2h und/oder Fahrtspesen.

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" sind Sauna- und FKK-Clubs, die Du Dir als eine Mischung aus Wellness-Hotel, Bar, Restaurant, Disco und Freizeitbad vorstellen kannst. Du zahlst am Empfang den Eintritt von 30-80€ (je nach Club), hängst Deine Klamotten in einen abschließbaren Spind, hüpfst unter die Dusche und wirfst Dich in Bademantel oder Handtuch. Geldbeutel, Handy usw. kommen in ein separates Wertfach, wo sie sicher aufgehoben sind..

Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, etwas trinken, die Sauna besuchen, im Pool plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag an - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst einmal langsam an die Atmosphäre gewöhnen!

Viele Girls im Club praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Sag' dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Paysex-Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird. Geh' nicht mit der Erstbesten, sondern lass' Dir Zeit, bis es "funkt"! Ausser dem Eintritt (s.o.) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 50 Euro pro 30min für das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen & gummierten Verkehr). Bezahlt wird im Club grundsätzlich NACH der Session - will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du im FALSCHEN Laden!

Je nach Club erwarten Dich teils über 100 Girls, die außer High Heels kaum mehr als ein Lächeln tragen. Die meisten Frauen sind Anfang 20 und vom Typ "Nettes Mädel von Nebenan". Diese räkeln sich auf den reichlich vorhandenen Sofas und Barhockern. Wenn Du einem Girl länger zulächelst kommt sie auf Dich zu und beginnt ein Gespräch mit Dir. Dabei sind bereits erste Zärtlichkeiten möglich. Natürlich kannst Du Dich auch zu einem Girl setzen, die Dich interessiert. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten ("Wie heisst Du?", "Bist Du zum ersten Mal hier?", "Wo kommst Du her?", "Wie gefällt es Dir?" usw.). Das Abzock-Risiko ist relativ gering - vor allem wenn man sich vorher schon etwas eingelesen hat.

Im Eintritt sind Essen und (alkoholfreie) Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere wichtige und nützliche Infos gibt's bei Amazon in Buchform unter dem Stichwort "Paysex". Der richtige Ratgeber kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld und so manchen Frust ersparen!

Vergiss' aber nicht: Auch wenn sich Gast und Dienstleisterin oftmals sehr sympathisch sind, so handelt es sich doch um eine Dienstleistung. Verliebe Dich also nicht in Deine Gespielin, sondern nimm diesen Schubs für Dein Selbstbewusstsein für die "freie Wildbahn" mit...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Es gibt im Internet jede Menge Portale, wo sich Frauen anbieten. Allerdings gilt: Sobald eine Frau Geld dafür nimmt, IST es Prostitution und die Anbieterin eine "Professionelle". Es GIBT KEINE "Hobby-Prostituierten", denn ENTWEDER ist es ein "Hobby", dann macht sie es GRATIS oder sie nimmt Geld dafür, dann ist es Prostitution. Dabei spielt es KEINE Rolle, ob sie ihre Gage "Hurenlohn", "Taschengeld", "Geschenk" oder "Spende" nennt. Das sehen auch die Behörden so...

Ohnehin ist "Hausfrau", "Studentin" usw. meist nur ein Werbebegriff, der den Umsatz steigern soll - so wie "VIP", "Premium" oder "Exklusiv" usw.

Geh besser in einen seriösen Sauna- oder FKK-Club. Dort spielt man mit offenen Karten und auch dort findest Du hin und wieder Frauen, die nur gelegentlich dort ihr Einkommen aufbessern und ansonsten noch einen "seriösen" Job haben, studieren oder Hausfrau sind. Allerdings ist das Ambiente dann besser, die Auswahl größer (in großen Clubs triffst Du oft über 100 junge hübsche nackte Frauen an) und das Wellness-Angebot sowie Essen und Getränke enthalten.

Wenn Du die verschiedenen Geschäftsmodelle der Branchen mit ihren Fallstricken und Gepflogenheiten noch nicht kennst, dann findest Du im gut sortierten Buchhandel unter dem Stichwort "Paysex" die passenden "Reiseführer". Das richtige Buch kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld sówie jede Menge Frust ersparen...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Natürlich hast Du nur gefragt, um sicherzustellen, dass die Dame auch korrekt arbeitet - richtig?!

Rechtliche Folgen hast Du daher keine zu befürchten.

Gerade die Ausdehnung der Kondompflicht auf Oralverkehr, wo das gefürchtete HI-Virus praktisch kaum übertragen werden kann, ist vielen Dienstleisterinnen und ihren Gästen ein Dorn im Auge. Daher gibt es bei vielen Girls immer noch "Blowjob natur" - allerdings wird auch eine Frau, die "ohne" bläst, dies nicht per eMail usw. in die Welt posaunen, da dies eigentlich nicht zulässig ist.

Wenn Dich die Gepflogenheiten der verschiedenen Geschäftsmodelle näher interessieren, dann findest Du im gut sortierten Buchhandel unter dem Stichwort "Paysex" Ratgeber, welche Dir eine Menge Fragen beantworten können.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Für die Ehe/oder Beziehung

Auch wenn ich großer Freund des Paysex bin - aber eine Beziehung kann auch das schönste Bordell nicht ersetzen, da es in einer Beziehung um mehr geht, als nur um Sex.

Wobei der Unterschied zwischen Frauen, die mich erst als Millionär kennen und lieben lernen würden und Sexworkerinnen, nicht immer allzu groß ist...

Ich persönlich habe schon jetzt das Beste aus beiden Welten: Eine Ehefrau mit der ich schon seit mehreren Jahrzehnten glücklich bin - und die Freiheit mir öfters mal Paysex zu gönnen. Ein Lottogewinn würde daran nicht viel verändern...

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R. Fahren

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Ich bin zwar kein Jurist, aber nach meinem Rechtsverständnis sieht es so aus:

Sexuelle Handlungen gegen Entgelt an/mit Minderjährigen (unter 18) sind strafbar.

Wenn ihn die Dienstleisterin täuscht und vorgibt Volljährig zu sein und er es aufgrund der Umstände nicht hätte besser wissen können, dann kann es durchaus sein, dass er straffrei ausgeht.

Wenn ein Gast beispielsweise in einem seriösen FKK-Club mit einem Girl intim wird, dann kann er davon ausgehen, dass die Clubleitung keine Minderjährigen einlässt, da diese verpflichtet ist die Papiere der Sexarbeiterinnen zu prüfen und zu dokumentieren. Wurde diese z.B. mit einem gefälschten Pass getäuscht, dann kann man dies nicht dem Gast zur Last legen.

Trifft sich ein Freier im privaten Umfeld mit einer Dienstleisterin - z.B. aufgrund eines Internet-Inserats, so wäre ihm ggf. zuzumuten im Zweifelsfall sicherzustellen, dass es sich bei der Dienstleisterin um eine Volljährige handelt. Dazu können sich ordentlich registrierte Sexdienstleisterinnen auch eine Anmeldebescheinigung auf ihren Künstlernamen ausstellen lassen und müssen so ihre wahre Identität gegenüber dem Kunden nicht offenlegen.

Wenn dem Freier die Tatsache bekannt ist, dass er eine Minderjährige für Sex bezahlt, dann hat er vorsätzlich gegen geltendes Recht verstoßen.

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R. Fahren

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ja weil ...

Paysex bietet (beiden Geschlechtern - auch wenn die Nachfrage durch Männer höher ist) das menschliche Grundbedürfnis nach gelebter Sexualität zu stillen, ohne dafür Gewalt, Nötigung oder Lügen einsetzen zu müssen.

Zu einem glücklichen Leben gehört auch ein befriedigendes Sexualleben - auch wenn wir Menschen das ungern hören, weil wir uns ja für so "erhaben", "fortschrittlich", "vernünftig" und "moralisch wertvoll" halten.

Wer zwar z.B. eine gute Entspannungsmassage toll findet, aber behauptet, dass man Sex als Dienstleistung "unmöglich" genießen kann, der lügt sich in die eigene Tasche und hat es nie wirklich probiert.

Prostitutionsgegner, Moralapostel und andere Theoretiker verdammen den Paysex ja hauptsächlich, weil sie sich nicht vorstellen können, dass jemand freiwillig mit einem fremden Menschen Sex hat (genauso wenig wie einen Pornofilm zu drehen oder einen Swingerclub zu besuchen).

Undine de Riviere - eine studierte Physikerin, Mitbegründerin des bundesweiten Berufsverbands erotische und sexuelle Dienstleistungen (BesD) und schon über 20 Jahre in der Branche tätig, hat in ihrem lesenswerten Buch "Mein Hurenmanifest" einmal nachgerechnet, was an der Aussage "Die meisten Frauen werden gezwungen" dran ist:  

In den letzten Jahren kam es im Schnitt zu ca. 100 Verurteilungen pro Jahr wegen Menschenhandel und Co. - Tendenz rückläufig. Bei einer angenommenen Dunkelziffer von 95% (ähnlich wie bei Vergewaltigung und ähnlichen schambehafteten Delikten) entspräche dies rund 2000 Fällen. Da die Schätzungen für die Anzahl der Sexworker zwischen 80.000 und 400.000 schwankt, nehmen wir mal 200.000 an. Dann entsprächen die 2000 Fälle genau EINEM PROZENT!  

Zwar ist jeder Fall ein Fall zuviel - aber wer behauptet, dass die meisten Prostituierten gezwungen/verprügelt/eingesperrt werden, VERLEUGNET DIE REALITÄT, um die eigenen moralischen Maßstäbe der Gesellschaft aufzuzwingen.  

Nur weil es hin und wieder Zwangsehen gibt verbietet man ja auch nicht die Ehe - oder? Warum soll man dann selbstbestimmt arbeitenden Prostituierten ihren Beruf verbieten - nur weil es auch Zwangsprostituierte gibt?

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R. Fahren

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"Bordell" ist ein Sammelbegriff für die unterschiedlichsten Geschäftsmodelle. Du solltest Dich zunächst einmal damit auseinandersetzen, welche Arten von Bordellen es überhaupt gibt, dann kannst Du konkreter fragen!

Ein Wohnungsbordell mit 3-4 Zimmer kostet deutlich weniger, als ein Mega-Wellness-FKK-Club, wo sich in Spitzenzeiten über 200 Dienstleisterinnen und mehrere hundert Gäste tummeln!

Was Du "mieten" oder kaufen kannst/sollst hängt von der Immobilie und dem Geschäftsmodell ab. Erkundige Dich aber VORHER unbedingt bei der Gemeinde, ob Du ein Sexgewerbe dort überhaupt betreiben darfst!

Die Arbeitszeitverordnung usw. greift normalerweise höchstens für Dein Empfangs-, Sicherheits-, Wasch-, Reinigungs- und Thekenpersonal. Die Sexworkerinnen sind als selbständige Unternehmerinnen hier außen vor. Im Gegenteil: Sexdienstleisterinnen sind NICHT weisungsgebunden - d.h. Du darfst diesen beispielsweise NICHT vorschreiben einen bestimmten Gast zu bedienen!

Viele Bordelle bieten auch (gegen Geld) Übernachtungsmöglichkeiten für die Frauen an, da diese oft aus dem Ausland stammen und keine feste Wohnung in Deutschland haben. Seit dem 1.7.2017 ist es allerdings verboten, in den "Arbeitszimmern" zu übernachten. Es müssen also eigene Übernachtungsräumlichkeiten sein...

Nicht jedes Geschäftsmodell und jedes Konzept "läuft" und wirft Gewinne ab. In Laufhäusern stehen oft ganze Etagen leer, Animierlokale werden (glücklicherweise) immer weniger und auch Wohnungsbordelle müssen kräftig Werbung machen (was Geld kostet). Der Trend sind derzeit Sauna- und FKK-Clubs, wobei man allerdings schon ein paar Millionen in die Hand nehmen muss, um einen Club zu schaffen, der auch genügend Dienstleisterinnen und Gäste anzieht. Auch hier muss man erstmal kräftig die Werbetrommel rühren, denn die Konkurrenz ist groß...

Bevor Du Dich in ein solches Abenteuer stürzt, solltest Du Dich erst einmal mit der Branche auseinandersetzen. Im gut sortierten Buchhandel gibt es unter dem Stichwort "Paysex" gute Sachbücher, wo die verschiedenen Geschäftsmodelle beschrieben werden.

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R. Fahren

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Gehe am besten in einen schönen Sauna- oder FKK-Club. Dort werden die Damen schon auf Dich zukommen.

Für die Damen ist nämlich weniger die Gewichtsklasse ein Kriterium, als Hygiene, Respekt und Umgangsformen. Ein junger, schlanker Adonis, der respektlos, grob und ungewaschen auf ein Mädel zugeht, wird eher abgewiesen als ein freundlicher, gepflegter Übergewichtiger.

Vielen Dienstleisterinnen ist ein junger "Sportficker", der eine halbe Stunde lang seinen Lieblingsporno nachspielt, wesentlich unangenehmer, als ein übergewichtiger Gast, der auf Zärtlichkeiten und Kuscheln wert legt und sich auch gerne mehr Zeit läßt (was natürlich auch mehr Gage bedeutet).

Ein "mir Dir gehe ich nicht" wird man allerdings praktisch nie zu hören bekommen (es sei denn man ist ein völlig grober, ungewaschener und ungehobelter Klotz), sondern eher ein "ich mache gerade Pause" oder "ich bin schon mit einem Stammgast verabredet...".

Wenn Du schon so lange keinen Sex mehr hattest und womöglich noch nie Paysex genutzt hast, dann solltest Du Dich VOR Deinem Besuch erst einmal in das Thema einlesen. Der gut sortierte Buchhandel listet unter "Paysex" die passenden Titel. Das richtige Buch kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld sowie jede Menge Frust ersparen!

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R. Fahren

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Paysex kann eine tolle Erfahrung sein, von der Du noch Wochen und Monate lang träumst - oder eine fürchterliche Enttäuschung. Über das was "üblich" und für Dich "angemessen" oder "richtig" ist, werden wir hier sicher zu keiner einstimmigen Aussage kommen, denn viele hissen zunächst einmal die Moralflagge und verteufeln - ohne es jeselbst probiert zu haben - diese Dienstleistung komplett. Um es mit Nietzsche zu sagen: Moralische Entrüstung besteht in der Regel aus 2% Moral, 48% Hemmung und 50%Neid. 

Bei der Dienstleistung "Sex gegen Geld" gibt es eine Vielzahl verschiedener Geschäftsmodelle, bei denen die Erlebnisse von "Viel Geld für Nix" über eine hektische, zielorientierte Nummer bis hin zum genialen, zärtlichen, wilden, leidenschaftlichen Sex,bei dem beide auf ihre Kosten kommen, reichen können. 

Bedenke, dass der Volksmund unter "Bordell" völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle zusammenfasst, die daher auch ein höchst unterschiedliches Erlebnis liefern! 

In den sogenannten "Kontaktbars", die oft in Bahnhofsnähe zu finden sind, ist dasBezahlen von überteuerten Damengetränken ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells. Hier wirst Du hunderte Euro los, bevor eine Frau überhaupt bereit ist mit Dir ein Zimmer aufzusuchen. Tipp: Finger weg! 

Laufhäuser (aka "Eros-Center", Kontakthöfe, Laufstraßen...) sind kasernenartige Gebäude, wo die Freier durch die Gänge streifen und die Girls, welche an den Türen der angemieteten Zimmer stehen versuchen die Männer auf ihre Matratze zu locken. Gerne wird an der Türe Vieles versprochen, was dann nach der im Voraus fälligen Geldübergabe (geht ab 20-30 € für 15-20min los) wieder vergessen wird. Nachkobern (für Ausziehen, Stellungswechsel usw.) ist weit verbreitet und auch völliger Beschiss möglich ("Schatzi - Handverkehr ist auch Verkehr - wenn Du mich vögeln willst musst Dunochmal 200 drauflegen..."). Daher gilt auch hier: Finger weg! 

Ein Grossteil des PaySex spielt sich in Wohnungen (aka Wohnungspuffs) ab, wo entweder eine Allein(an)schaffende Frau oder gleich mehrere anzutreffen sind. Bei den Solo-Künstlerinnen musst Du hoffen, dass ihre Beschreibung im Web oder in den Kontaktanzeigen der Tageszeitung einigermassen stimmt. Sich langsam kennenzulernen und feststellen ob man sich wirklich sympathisch ist, ist bei dieser Form des Paysex nicht vorgesehen. Sobald Du mit dem Girl alleine bist tickt die Uhr. Für 30 min werden meist 50-100€ Basistarif aufgerufen. 

Beim Escort (wenn Du also die Dienstleisterin zu Dir nach Hause oder in ein Hotelzimmerbestellst) gilt, dass Du aufgrund von ein paar (retuschierten) Bildern auf einer Webseite entscheiden sollst, ob man sich sympathisch ist. Wenn sie Dir in recht dann doch nicht gefällt, man sich nicht verständigen kann (Sprachbarriere), oder die Chemie nicht stimmt, kannst Du sie nicht einfach kostenfrei wieder wegschicken. Sobald Du die Türe öffnest, beginnt das "Taxameter" zu laufen, langsames Kennenlernen ist nicht vorgesehen. Pro Stunde werden oft 150-200 Euro fällig, oft in Kombination mit einer Mindestbuchungsdauer von z.B. 2h und/oder Fahrtspesen. 

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" sind Sauna- und FKK-Clubs, die Du Dir als eine Mischung aus Wellness-Hotel, Bar, Restaurant, Disco und Freizeitbad vorstellen kannst. Du zahlst am Empfang den Eintritt von 30-80€ (je nach Club), hängst Deine Klamotten in einen abschließbaren Spind, hüpfst unter die Dusche und wirfst Dich in Bademantel oder Handtuch. Geldbeutel, Handy usw. kommen in ein separates Wertfach, wo sie sicher aufgehoben sind.. 

Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, etwas trinken, die Sauna besuchen, im Pool plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädelsunterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehörenbeispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag an - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst einmal langsam an die Atmosphäre gewöhnen! 

Viele Girls im Club praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Sag' dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Paysex-Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird. Geh' nicht mit der Erstbesten, sondern lass' Dir Zeit, bis es "funkt"! Ausser dem Eintritt (s.o.) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 50 Euro pro 30min für das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen & gummierten Verkehr). Bezahlt wird grundsätzlich NACH der Session - will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du im FALSCHEN Laden! 

Je nach Club erwarten Dich teils über 100 Girls, die außer High Heels kaum mehr als ein Lächeln tragen. Die meisten Frauen sind Anfang 20 und vom Typ "Nettes Mädel von Nebenan". Diese räkeln sich auf den reichlich vorhandenen Sofas und Barhockern. Wenn Du einem Girl länger zulächelst kommt sie auf Dich zu und beginnt ein Gespräch mit Dir. Dabei sind bereits erste Zärtlichkeiten möglich. Natürlich kannst Du Dich auch zu einem Girl setzen, die Dich interessiert. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten ("Wie heisst Du?", "Bist Du zum ersten Mal hier?", "Wo kommst Du her?", "Wie gefällt es Dir?" usw.). Das Abzock-Risiko ist relativ gering - vor allem wenn man sich vorher schon etwas eingelesen hat. 

Im Eintritt sind Essen und (alkoholfreie) Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere wichtige und nützliche Infos gibt's bei Amazon in Buchform unter dem Stichwort "Paysex". Der richtige Ratgeber kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld und so manchen Frust ersparen! 

Vergiss' aber nicht: Auch wenn sich Gast und Dienstleisterin oftmals sehr sympathisch sind, so handelt es sich doch um eine Dienstleistung. Verliebe Dich also nicht in Deine Gespielin, sondern nimm diesen Schubs für Dein Selbstbewusstsein für die "freie Wildbahn" mit... 

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R. Fahren 

 

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Das Haus 7 ist zunächst einmal ein Laufhaus. Aufgrund der Popularität von ECHTEN Sauna- und FKK-Clubs firmieren allerdings alle möglichen Locations, die einen Schimmer Rotlicht abbekommen haben, neuerdings als "Saunaclub" oder "FKK-Club". Oft handelt es sich dabei nur um eine Kontaktbar (oder eben Sauna), die an das Laufhaus angeschlossen ist und meist über direkte Zugänge verfügt. Dienstleisterinnen können ihre "Beute" dann direkt auf ihr Zimmer schleppen... .

So hilft man auch Gästen die Schwellenangst zu überwinden, da man (erstmal) ja "nur" in die Bar/Sauna/sonstwas geht...

In den Freierforen wird das Haus 7 nicht besonders gut beurteilt. Gerade im Ruhrgebiet gibt es aufgrund des starken Wettbewerbs brauchbare Clubs mit niedrigem Eintritt (teils nur 20/30€) und unterdurchschnittlichem (Halb-)Stundensatz (oft nur 40€ statt den üblichen 50€ für 30 Minuten). Dafür muss man allerdings in Bezug auf Ambiente, Wellness-Angebot, Essensauswahl, Getränkeangebot und Anzahl der Dienstleisterinnen gewisse Abstriche machen...

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R. Fahren

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Zunächst einmal ist Bedingung, um im Paysex arbeiten zu dürfen, dass die Dienstleisterin (bzw. der Dienstleister) mindestens 18 Jahre alt ist und sich beim Ordnungsamt eine Anmeldebescheinigung als Sexworker ausstellen lässt, die stets mitzuführen ist.

Die Idee, ein Bordell zu eröffnen (und zu bewerben), in dem die Sexarbeiterinnen besonders jung sind (oder zumindest so wirken) ist auch nicht gerade neu. Bereits vor einigen Jahren hat beispielsweise das "Teenyland" eröffnet - ganz legal. Schließlich ist man mit 18 oder 19 immer noch ein "Teen" (eighTEEN, nineTEEN).

Dabei gehört in der Paysexbranche das Alter allerdings genauso zur Legende, wie Künstlername und Herkunft. Die "18-jährige rassige Isabella aus Italien" ist halt meist doch "nur" die 23-jährige Andreea aus Rumänien...

Wahrscheinlich kommt Deine Verwirrung von den bescheuerten deutschen Konstrukten des "Anscheinsjugendlichen", womit Pornofilme verboten werden, wo die Darsteller (unabhängig vom Alter) so WIRKEN als wären sie minderjährig. Eine vergleichbare Regelung für den Paysex kenne ich nicht - dafür aber Vierzigjährige Sexworkerinnen mit der Figur einer 12-jährigen...

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R. Fahren

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Der Slogan hört sich nach dem Pascha in Köln an. Das Pascha ist ein LAUFHAUS - und in Laufhäusern ist KÜSSEN NICHT ÜBLICH!

Da der Service in Laufhäusern auch sonst meist zu wünschen übrig lässt, ist es ohnehin KEINE gute Idee, dieses Geschäftsmodell zu nutzen!

Gehe besser in einen GUTEN FKK-Club - in Köln beispielsweise das Samya - dort bieten viele Dienstleisterinnen "Girlfried-Sex" - wozu auch Zungenküsse gehören.

Da man im Club auch grundsätzlich erst NACH der Session bezahlt, ist der Service ohnehin meist deutlich besser und die typischen Betrügereien und Gedächtnisverluste, die im Laufhaus recht verbreitet sind, unmöglich gemacht...

Es ist der Job einer Sexworkerin Dich für ein Weilchen zum Mittelpunkt des Universums zu machen, Dich zu verwöhnen, Dich zu loben und mit Dir Sex zu haben.

Auch wenn dabei eine Session mal besonders leidenschaftlich ist und das Girl Dich niederknutscht, als wärst Du ihr totgeglaubter Verlobter, man sensationellen Sex hat und sich hinterher selig in den Armen liegt, so macht sie das noch lange nicht zu einer "Freundin". Sie ist und bleibt eine Geschäftspartnerin - auch wenn man manche Geschäftsbeziehungen (was für beide Seiten gilt) sicher lieber pflegt, als andere...

Wenn Dich die Unterschiede und Gepflogenheiten der verschiedenen Geschäftsmodelle interessieren und Du wissen möchtest, wie Du GUTEN Service für einen fairen Preis bekommst, dann findest Du unter dem Stichwort "Paysex" im gut sortierten Buchhandel nützliche Literatur...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Wo bist Du gewesen? Im Laufhaus! Stimmt's?!

Geh' in einen schönen Sauna- oder FKK-Club und bring genug Zeit mit - DAS ist eine VÖLLIG andere Atmosphäre und wenn Du mit der Zeit lockerer wirst, dann kannst Du das auch genießen. Du kannst den Frauen auf Augenhöhe begegnen und musst nicht "an ihnen vorbeilaufen" und/oder ständig ihr "Hallo Schatzi" ertragen!

Nimm Dir einfach vor NUR Wellness zu machen und Dir die Frauen mal anzusehen. Niemand wird Dich zwingen dort Sex zu haben oder sich wundern, warum Du nicht eine Frau nach der anderen abschleppst!

Mache Dich vorher mit den Eigenarten der verschiedenen Geschäftsmodelle vertraut. Amazon & Co. liefern unter dem Stichwort "Paysex" die passenden Werke. DAS gibt Dir ebenfalls Sicherheit!

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Aller Erfahrung haben an und um die Feiertage manche Locations ganz geschlossen, während andere sogar eigens thematisierte Partys organisiert haben bzw. mit Sonderaktionen locken.

Daher kann man das nicht verallgemeinern.

In meinem Stammclub bekommen die Frauen, die auch über die Feiertage arbeiten, eine satte Prämie, so dass dort "der Bär steppt", während in anderen Läden gähnende Leere herrscht, da die Frauen fast alle bei der Familie feiern...

Grundsätzlich hast Du in Sauna- und FKK-Clubs die besten Chancen, während viele "Model-Wohnungen" Betriebsferien haben und in Laufhäusern (was ohnehin nicht empfehlenswert ist) die meisten Türen geschlossen sind...

Es lohnt sich also für Deine Region mal die einschlägigen Foren zu konsultieren, um aktuelle Wasserstandsmeldungen zu bekommen bzw. auf den Webseiten der in Frage kommenden Läden etwas über deren Silvesterprogramm zu erfahren.

Ruten RUTSCH also!

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Die USA wurde zu einem großen Teil von Menschen gegründet bzw. beeinflusst, die es unter anderem aufgrund ihrer seltsamen Moralvorstellungen in Europa schwer hatten. Puritaner, religiöse Eiferer usw.

Über die Jahre hat sich die USA zum Zentrum der Doppelmoral entwickelt. Nachdem der Versuch in den 1920er Jahren Alkohol völlig zu verbieten, fehlgeschlagen ist, ist dieser nun zwar legal - darf aber erst ab 21 erworben und konsumiert werden. Trinkt man allerdings in der Öffentlichkeit erkennbar Alkohol, dann ist das in den meisten Bundesstaaten immer noch strafbar - daher die braunen Papiertüten um die Flaschen, die man ständig in US-Filmen sieht! Da man dann ja das Label nicht mehr erkennt, ist es OK - es könnte ja auch Limo drin sein...

Die USA hat zwar die größte Pornofilmindustrie der Welt und ohne "Fuck" oder "Motherfucker" kommt kaum eine Hollywood-Produktion aus - aber nackte Haut ist immer noch ein Skandal und "oben Ohne" meist strafbar. Man denke nur an den Nipplegate-Skandal um die versehentlich(?) entblößte Brust von Janet Jackson. Seitdem wird der Superbowl übrigens mit 5 Sekunden Verzögerung gesendet, damit die Sittenwächter im Notfall auf Schwarzbild schalten können... In vielen Bundesstaaten wird in den Schulen beispielsweise als einzige Verhütungsmöglichkeit "Enthaltsamkeit" gelehrt - über Verhütungsmittel zu sprechen ist den Lehrern verboten. Daher ist die Teenager-Schwangerschaftsrate auch um ein Vielfaches höher, als in Deutschland.

So hält sich also "Uncle Sam" für den Sittenwächter der Bürger und tut alles, um deren "moralisches Empfinden" zu schützen. Gäbe es nicht den "Freedom of Information Act", auf den sich die Pornoindustrie beruft, wäre diese bestimmt auch längst verboten...

Prostitution tut sich daher in den USA schwer und ist nur in einigen wenigen Counties in Nevada legal. Im Rest der USA gibt es natürlich auch Prostitution - auf den Straßen, als Escort (wo man offiziell NUR "Begleitung" buchen kann - aber NIE Sex) und in AMPs (Asian Massage Parlors), wo es Massagen mit besonders intensiver Entspannung gibt.

Ähnlich wie während der Prohibition, wo die Alkoholversorgung der Bevölkerung überwiegend durch die Mafia organisiert wurde, bemächtigen sich kriminelle Strukturen der Prostitution. Sexarbeiterinnen und ihre Kunden laufen so ständig Gefahr betrogen, erpresst oder beraubt zu werden - oder "erwischt" und dann als "Sexualstraftäter" auf den öffentlichen Webseiten der Polizeibehörden zu landen...

Schön, dass wir hier schon einen Schritt weiter sind und sich der Staat kaum noch in das einmischt, was zwei Erwachsene einvernehmlich im Bett treiben - mit oder ohne Bezahlung...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Für viele unerfahrene Männer ist es ein überwältigendes Erlebnis, wenn sie zum ersten Mal GUTEN Paysex bekommen - vor allem, wenn sie vorher den Klischees von Schmuddel, Zwang, Oberflächlichkeit, Distanz und Verachtung geglaubt haben.

Wenn sie dann an eine Dienstleisterin geraten, der sie sympathisch sind (oder die zumindest so tut, als wären sie es), die ihnen ständig Komplimente macht und beim Sex keine Zurückhaltung zeigt (bei der Frage nach einem Blowjob also nicht genervt mit den Augen rollen, sondern sich mit Begeisterung und Raffinesse auf deren "kleinen Chef" stürzen), dann verfallen solche Männer auf den Gedanken, dass da doch "mehr" sein muss, als "nur" eine Dienstleistung!

Sie verwechseln dann das Hormonkarussell nach gutem Sex mit "Liebe", die allerdings nur in sehr sehr seltenen Fällen von der Gespielin erwidert wird. Wahrscheinlicher ist eher, dass eine Frau einen verliebten Gast (in der Branche "Liebeskasper" genannt) ausnutzt und versucht diesem möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen...

Natürlich stellt sich schnell eine außergewöhnliche Vertrautheit zwischen Dienstleisterin und Gast ein - schließlich kommt man sich ja sehr nahe und hat Sex zusammen, plaudert (auch aufgrund der Anonymität) schnell über Dinge, die man dem besten Freund nicht erzählt hat usw. - aber das hat nichts mit Liebe zu tun.

Die beste "Kur" ist in einem solchen Fall möglichst bald ein paar andere Frauen zu buchen - denn wenn man feststellt, dass es mit diesen oft genauso "sensationell" abläuft und man sich ebenso schnell nahe kommt, dann relativiert dies das "Ausnahmeerlebnis", bei dem man sich verliebt hat, schnell...

Wenn Dich interessiert, was Männer bei dieser Dienstleistung erleben und wie sie mit Situationen wie der beschriebenen umgehen sollten, dann findest Du hilfreiche Ratgeber (vielleicht als Weihnachtsgeschenk für den Betroffenen?) im gut sortierten Buchhandel unter dem Stichwort "Paysex".

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Natürlich stöhnen die meisten Sexworkerinnen! Was soll sie denn sonst machen, um Dich zu animieren endlich zu kommen? Wanderlieder singen?

Manche Frauen fangen schon an zu stöhnen, wenn sie die Türklinke noch in der Hand haben!

Das meiste Gestöhne (auch in der freien Wildbahn) ist künstlich, weil die Frau glaubt, dass es von ihr erwartet wird oder den Mann über den Punkt bringen möchte.

Wenn Du wirklich wissen möchtest, wie es um den Erregungszustand einer Frau steht, dann achte auf die unbewussten Signale (Atemfrequenz, Spannung in Unterbauch und Beinen, Menge und Geschmack des Scheidensekrets, unwillkürliches Zittern...). Ein tiefer Atemzug im richtigen Moment (oder Atem anhalten) sagt meist mehr über die Erregung Deiner Gespielin aus, als das Gestöhne, auf die viele Männer so stolz sind...

Im Puff bezahlst Du für eine Illusion. Für die gebuchte Zeit wirst Du in den Mittelpunkt des Universums gerückt. Es geht nur um Dich und Deine Befriedigung. Dabei bist Du natürlich der hübscheste, zärtlichste, einfühlsamste und beste Lover, den die Dienstleisterin je kennengelernt hat. Außerdem bist Du ja soooo witzig & charmant...

Den sprichwörtlichen Honig ums Maul zu schmieren gehört also zum Geschäft. Ihr Ziel ist in erster Linie, dass Du Dich wohl bei ihr fühlst und möglichst häufig wieder zu ihr gehst...

Natürlich sind einer Frau manche Gäste lieber, als andere und nicht jeder Orgasmus ist gespielt. So bevorzugen die meisten Sexworkerinnen beispielsweise Gäste, die sie respektvoll und zärtlich behandeln und nicht als "Sportgerät" behandeln und versuchen den letzten Pornofilm mit ihr nachzustellen. Daher steckt in solchen Komplimenten durchaus ein Körnchen Wahrheit.

Wenn Du wissen möchtest warum Frauen alles an Dir so toll finden, welche Geschäftsmodelle es gibt und warum Männer diese nutzen, so findest Du bei Amazon & Co. zum Stichwort "Paysex" interessante Titel mit den entsprechenden Antworten. 

Wir sehen uns im Puff! 

R. Fahren 

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Im Puff bezahlst Du für eine Illusion. Für die gebuchte Zeit wirst Du in den Mittelpunkt des Universums gerückt. Es geht nur um Dich und Deine Befriedigung. Dabei bist Du natürlich der hübscheste, zärtlichste, einfühlsamste und beste Lover, den die Dienstleisterin je kennengelernt hat. Außerdem bist Du ja soooo witzig & charmant...

Den sprichwörtlichen Honig ums Maul zu schmieren gehört also zum Geschäft. Ihr Ziel ist in erster Linie, dass Du Dich wohl bei ihr fühlst und möglichst häufig wieder zu ihr gehst...

Natürlich sind einer Frau manche Gäste lieber, als andere. So bevorzugen die meisten Sexworkerinnen beispielsweise Gäste, die sie respektvoll und zärtlich behandeln und nicht als "Sportgerät" behandeln und versuchen den letzten Pornofilm mit ihr nachzustellen. Daher steckt in solchen Komplimenten durchaus ein Körnchen Wahrheit.

Wenn zu mir eine Dienstleisterin sagt "Ich liebe Dich!", dann antworte ich stets mit "Prima - Liebe kann man ja nicht kaufen, das bedeutet, die Session heute ist gratis?!" - was dann immer seeeeehr schnell richtig gestellt wird... :-) :-) :-)

Wenn Du wissen möchtest warum Frauen alles an Dir so toll finden, welche Geschäftsmodelle es gibt und warum Männer diese nutzen, so findest Du bei Amazon & Co. zum Stichwort "Paysex" interessante Titel mit den entsprechenden Antworten. 

Wir sehen uns im Puff! 

R. Fahren 

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Die allermeisten machen diesen Job für ein paar Jahre (niemand plant das bis zur Rente), weil es überdurchschnittlich viel Geld zu verdienen gibt - ohne lange Ausbildung oder Investitionen. Viele junge Frauen der "Generation Party" sagen sich "Ich bin JETZT jung, ich will mir JETZT etwas leisten können".

Die meisten Sexworkerinnen stammen derzeit aus Rumänien, dicht gefolgt von Bulgarien. Dort liegt das durchschnittliche Brutto-Monatseinkommen in einer Größenordnung, die eine charmante Frau im deutschen Paysex in einer Nacht verdienen kann.

Dabei ist ihrer Tätigkeit auch lange nicht so "schlimm", wie dies Prostitutionsgegner gerne darstellen, denn die allermeisten Gäste behandeln sie zärtlich und respektvoll. Sind sich Dienstleisterin und Gast sympathisch, dann kann sich auch eine Sexworkerin durchaus fallen lassen und genießen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass nicht jeder Orgasmus einer Dienstleisterin gespielt ist. Ich kenne auch eine handvoll Frauen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und statt sich ohne finanzielle Interessen in Swingerclubs zu vergnügen, jetzt von den Männern bezahlen lassen... .

Wenn Du wissen möchtest warum Frauen diese Dienstleistungen anbieten, welche Geschäftsmodelle es gibt und warum Männer diese nutzen, so findest Du bei Amazon & Co. zum Stichwort "Paysex" interessante Titel. 

Wir sehen uns im Puff! 

R. Fahren 

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Das hast Du wahrscheinlich aus "Pretty Woman" - das ist aber ein Hollywood-Märchen und KEINE Dokumentation über Sexarbeit!

Es hängt zunächst einmal vom gewählten Geschäftsmodell und der Servicebereitschaft der Dienstleisterin ab, ob Küsse zum Angebot gehören - und dann natürlich vom Gast und dessen Einstellung zu Hygiene und Genussmitteln.

Auf dem Straßenstrich oder in Laufhäusern gibt es in der Regel höchstens ein Bussi auf die Wange zur Verabschiedung. Bei diesen Geschäftsmodellen geht es um schnellen Druckabbau und lange Knutschorgien stören den in Viertelstundentakte gepressten Ablauf. Abgesehen davon möchten die Sexworkerinnen, die in diesen Bereichen arbeiten, ihren Gästen gar nicht soooo nahe kommen. Wirkliche Erotik und Intimität ist daher nicht vorgesehen.

In Terminwohnungen, beim Escort sowie in Sauna- und FKK-Clubs gehören Zungenküsse dagegen meist zum Standardprogramm. Ob dies ein wenig pflichtschuldiges Züngeln mit spitzen Lippen ist, oder leidenschaftliche Küsse, bei denen man sich vorkommt, als wäre man der verschollen geglaubte Verlobte, hängt von der Serviceinstellung der Dienstleisterin und der Sympathie der Beteiligten ab.

Wer allerdings faulende und stinkende Zahnstümpfe im Mund hat und vor der Session noch schnell einen Döner und/oder Mett-/Fischbrötchen gegessen hat, braucht sich über ausbleibende Zungenküsse nicht zu wundern.

Wenn Dich wirklich interessiert, welche Geschäftsmodelle es gibt und wie die Gepflogenheiten dort jeweils sind, findest Du im gut sortierten Buchhandel interessante Ratgeber unter dem Suchbegriff "Paysex"...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Zunächst einmal zahlst Du beim Paysex für die ZEIT, die Du gebucht hast - und nicht für "X Orgasmen". Sollte Dich die Dienstleisterin beispielsweise in der gebuchten Zeit gar nicht zum Orgasmus bringen, dann musst Du trotzdem bezahlen.

Es ist allerdings tatsächlich weit verbreitet, dass eine Dienstleisterin nach Deinem (ersten) Orgasmus ihre Aufgabe als erledigt ansieht. Eine gute Dienstleisterin wird dann die verbliebene Zeit mit Streicheleinheiten, Knutschen, Kuscheln oder einer Massage auffüllen. Weniger engagierte Girls springen aus dem Bett und in ihre Klamotten und drängeln zum Aufbruch - vor allem bei Geschäftsmodellen, wo man bereits VOR dem Sex bezahlten soll (Faustregel: Will man VOR dem Sex Geld von Dir, dann bist Du im FALSCHEN LADEN!).

Auch wenn die Refraktionszeit (also die Zeitspanne, bis ein Mann wieder "kann") bei jungen Männern oft recht kurz ist - meist reichen die üblichen 20 Minuten im Laufhaus nicht für einen neuen Anlauf und auch eine halbe Stunde, was in Wohnungen, Sauna- und FKK-Clubs meist die Mindestdauer ist, genügen den wenigsten Männern für eine zweite Runde.

Ab einer Stunde Buchungsdauer ist es allerdings meist auch kein Problem ein weiteres Mal abzuspritzen.

Es hängt in jedem Fall davon ab, was Du VORHER abgesprochen hast. Wenn Du bereits gekommen bist und längst bezahlt hast, dann bist Du in einer schlechten Verhandlungsposition, denn Deinen "kleinen Chef" in kurzer Zeit ein weiteres Mal zu "melken" ist vermutlich deutlich anstrengender, als einen neuen Gast zu befriedigen... .

Wenn Du wissen willst, wie es bei den verschiedenen Geschäftsmodellen der Branche abläuft und wie Du tollen Service bekommst, ohne dafür überhöhte Preise zu bezahlen und/oder Betrug zu risikieren, dann solltest Du die Ratgeber studieren, wie sie Amazon & Co. zum Stichwort "Paysex" listen!

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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In Deutschland - und den meisten anderen Ländern, in denen Prostitution legal ist - gilt als Voraussetzung, dass der/die Sexworker(in) mindestens 18 Jahre alt ist. In der Schweiz galt bis vor ein paar Jahren die Grenze von 16 Jahren, aber auch diese ist inzwischen Geschichte. Unser Recht macht dabei keinen Unterschied nach Geschlecht.

Es ist also strafbar eine(n) Minderjährige(n) für Sex zu bezahlen.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Die Frage ist erst einmal, wie man "guten Sex" definiert.

Das Wichtigste ist nicht, dass Du exotische Stellungen beherrscht oder das Kondom freihändig aufziehen kannst, sondern in erster Linie eine unverkrampfte, offene und experimentierfreudige Einstellung gegenüber Sex hast. Erfahrene Männer finden es in der Regel toll, wenn sie eine weniger erfahrene Frau in die Kunst der körperlichen Liebe einführen dürfen.

Wenn Du aufgrund von Makeln, die Du an Deinem Körper gefunden zu haben glaubst, Dich Deinem Partner nicht nackt zeigen magst und/oder auf "Licht aus" bestehst, Oralsex für "pervers" und andere als die Missionarsstellung für "widernatürlich" hältst, DANN wird das mit dem "guten Sex" allerdings schwierig!

Abgesehen davon solltest Du einen Mann nicht danach beurteilen, was ER über Sex ERZÄHLT und wie viele Frauen er angeblich schon vernascht hat, sondern danach, ob und wie er DICH zum Höhepunkt bringen kann! Wir Männer sind relativ leicht zu befriedigen - aber zu wirklich gutem Sex gehört, dass BEIDE SEITEN auf ihre Kosten kommen. HIER hapert es in sehr, sehr vielen (Sex-)Beziehungen leider auch bei angeblich "erfahrenen" Männern, die ihre "Ausbildung" meist über Pornofilme bekommen haben und nun glauben, dass "guter Sex" durch "lange und heftig" definiert wird...

Sex IST ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung, denn ohne Sex ist es nur eine Freundschaft. Solange BEIDE Partner den Sex wollen und mögen und man sich auch außerhalb des Betts nicht langweilt, steht einer erfüllten Beziehung der Sex auch nicht im Wege!

Wenn Du Dich bezüglich Sex und Sexualität weiterbilden möchtest, dann findest Du im gut sortierten Buchhandel tolle Bücher darüber, wie man so richtig "nett aufeinander" ist...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Swingerclubs: Reine Pärchenclubs und Herrenüberschussclubs in die auch Einzelpersonen eingelassen werden. 

In Letzeren bekommen Solo-Frauen fast immer Gratis-Eintritt, Paare zahlen moderaten Eintritt und Solo-Herren meist über 100 Euro. 

Wenn Du also als einzelner Mann unterwegs bist, dann stellt sich das Thema ganz anders dar, als wenn Du Dir als Teil eines Paars die Welt der Swinger erschließen möchtest. Die naive Vorstellung, dass ein Mann, der Bock auf unverbindlichen Sex hat, einfach in den nächstbesten Swingerclub gehen kann, um dort beliebig viele Frauen zu vernaschen, bleibt meist ein feuchter Traum. Wenn Du außergewöhnlich attraktiv, charmant oder berühmt bist, dann kann es natürlich sein, dass die Frauen Dich umschwärmen - aber es kann auch eine recht frustrierende Angelegenheit werden. 

Wenn die Geldgier der Betreiber dazu führt, dass zu viele Solo-Herren eingelassen werden, dann folgt einem Pärchen, welches sich auf eine der Spielwiesen begibt, oft ein ganzer Tross an Herren, die hoffen eingeladen zu werden oder die Entspannung zusehenderweise gleich in die eigene Hand nehmen. Damit die frustrierten Solo-Herren dann nicht die Stimmung verderben, engagieren verschiedene Betreiber auch gerne die eine oder andere professionelle Dame, die sich dann um die Soloherren "kümmert" - d.h. am Ende hast Du dann zwar die Illusion eines "Dates" in der "Freien Wildbahn", den Sex aber lediglich mit einer Prostituierten. 

Daher kann es für Solo-Herren interessanter sein, direkt in einen Sauna- oder FKK-Club zu gehen. Der Eintritt liegt je nach Club zwischen 30 und 80 Euro und enthält in der Regel Getränke und Essen, ähnlich wie im Swingerclub. Im Club hat man die freie Auswahl unter teils über 100 hübschen Girls, mit denen man sich ungezwungen unterhalten kann (ohne Getränke ausgeben zu müssen) und bei Sympathie geht man gemeinsam in eines der Zimmer, wo man sich ganz ohne Zuschauer vergnügen kann. Für das Standardprogramm (Schmusen, Kuscheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen und Verkehr) werden NACH der Session meist 50 € pro halbe Stunde fällig. Mehr über die verschiedenen Clubs findest Du in den Ratgebern, wie sie der gut sortierte Buchhandel unter dem Stichwort "Paysex" listet. Das richtige Buch kann Dir eine Menge Frust und Geld sparen! 

Wenn Du als Paar in einen Swingerclub gehst, dann könnt ihr Du zumindest untereinander Sex haben. Viele Paare vereinbaren auch erst einmal einen "Testlauf", bei dem sie lediglich die Infrastruktur nutzen und Sex ohne die Beteiligung Dritter haben wollen. Grundsätzlich MUSST Du in einem Swingerclub gar nichts - es gilt stets das Swingermotto "Alles kann, nichts muss" - aber in einem Herrenüberschlussclub must Du ggf. damit rechnen, dass es eine ganze Menge Männer gibt, die gerne mit Deiner Frau intim werden würden und dies mehr oder weniger charmant zum Ausdruck bringen. Für die ersten Gehversuche als Paar ist daher ein reiner Pärchenclub sinnvoller. 

Ihr braucht auch keine Angst zu haben, dass mehr passiert, als ihr zulassen wolltet. Auch und gerade im Club gilt "Ein NEIN ist ein NEIN" und Gäste, die sich nicht benehmen können oder zudringlich werden, gerne mal vor die Tür gesetzt. Normalerweise kommt man mit anderen Menschen an der Bar oder im Whirlpool ins Gespräch, flirtet miteinander und begibt sich dann auf eine der "Spielwiesen" - als Paar, zum "flotten Dreier" oder mit zwei Paaren usw.  

Wenn ein Paar aktiv ist, und Du gerne mitmachen möchtest: Üblich ist durch eine Berührung an einer unverbindlichen Stelle (z.B. am Arm) anzufragen, ob das OK ist und wenn diese Berührung nicht unterbunden wird, als Einladung gilt – die allerdings jederzeit wieder zurückgezogen werden kann. Viele Clubs veranstalten auch neckische Spiele um das Eis zu brechen und neue Paarungen zu bilden. Sprecht ruhig andere Gäste an und sagt, dass ihr zum ersten Mal da seit und lasst Euch erklären, wie es so abläuft. Keine Angst: Swingen ist einfacher und ungezwungener, als man sich das so vorstellt! 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Bei der Dienstleistung "Sex gegen Geld" gibt es eine Vielzahl verschiedener Geschäftsmodelle, bei denen die Erlebnisse von "Viel Geld für Nix" über eine hektische, zielorientierte Nummer bis hin zum genialen, zärtlichen, wilden, leidenschaftlichen Sex, bei dem beide auf ihre Kosten kommen, reichen können.

Bedenke, dass der Volksmund unter "Bordell" völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle zusammenfasst, die daher auch ein höchst unterschiedliches Erlebnis liefern ! Dabei steigt die LEISTUNG leider nicht automatisch mit den KOSTEN dieser Dienstleistung!

In den sogenannten "Kontaktbars", die oft in Bahnhofsnähe zu finden sind, ist das Bezahlen von überteuerten Damengetränken ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells. Hier wirst Du hunderte Euro los, bevor eine Frau überhaupt bereit ist mit Dir ein Zimmer aufzusuchen. Tipp: Finger weg!

Laufhäuser (aka "Eros-Center", Kontakthöfe, Laufstraßen...) sind kasernenartige Gebäude, wo die Freier durch die Gänge streifen und die Girls, welche an den Türen der angemieteten Zimmer stehen versuchen die Männer auf ihre Matratze zu locken. Gerne wird an der Türe Vieles versprochen, was dann nach der im Voraus fälligen Geldübergabe (geht ab 20-30 € für 15-20min los) wieder vergessen wird. Nachkobern (für Ausziehen, Stellungswechsel usw.) ist weit verbreitet und auch völliger Beschiss möglich ("Schatzi - Handverkehr ist auch Verkehr - wenn Du mich vögeln willst musst Du nochmal 200 drauflegen..."). Daher gilt auch hier: Finger weg!

Ein Grossteil des PaySex spielt sich in Wohnungen (aka Wohnungspuffs) ab, wo entweder eine Allein(an)schaffende Frau oder gleich mehrere anzutreffen sind. Bei den Solo-Künstlerinnen musst Du hoffen, dass ihre Beschreibung im Web oder in den Kontaktanzeigen der Tageszeitung einigermassen stimmt.  Sich langsam kennenzulernen und feststellen ob man sich wirklich sympathisch ist, ist bei dieser Form des Paysex nicht vorgesehen. Sobald Du mit dem Girl alleine bist tickt die Uhr. Für 30 min werden meist 50-100€ Basistarif aufgerufen.

Beim Escort (wenn Du also die Dienstleisterin zu Dir nach Hause oder in ein Hotelzimmer bestellst) gilt, dass Du aufgrund von ein paar (retuschierten) Bildern auf einer Webseite entscheiden sollst, ob man sich sympathisch ist. Wenn sie Dir in recht dann doch nicht gefällt, man sich nicht verständigen kann (Sprachbarriere), oder die Chemie nicht stimmt, kannst Du sie nicht einfach kostenfrei wieder wegschicken. Sobald Du die Türe öffnest, beginnt das "Taxameter" zu laufen, langsames Kennenlernen ist nicht vorgesehen. Pro Stunde werden oft 150-200 Euro fällig, oft in Kombination mit einer Mindestbuchungsdauer von z.B. 2h und/oder Fahrtspesen.

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" sind Sauna- und FKK-Clubs, die Du Dir als eine Mischung aus Wellness-Hotel, Bar, Restaurant, Disco und Freizeitbad vorstellen kannst. Du zahlst am Empfang den Eintritt von 30-80€ (je nach Club), hängst Deine Klamotten in einen abschließbaren Spind, hüpfst unter die Dusche und wirfst Dich in Bademantel oder Handtuch. Geldbeutel, Handy usw. kommen in ein separates Wertfach, wo sie sicher aufgehoben sind..

Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, etwas trinken, die Sauna besuchen, im Pool plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag an - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst einmal langsam an die Atmosphäre gewöhnen!

Viele Girls im Club praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Sag' dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Paysex-Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird. Geh' nicht mit der Erstbesten, sondern lass' Dir Zeit, bis es "funkt"! Ausser dem Eintritt (s.o.) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 50 Euro pro 30min für das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen & gummierten Verkehr). Bezahlt wird grundsätzlich NACH der Session - will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du im FALSCHEN Laden!

Je nach Club erwarten Dich teils über 100 Girls, die außer High Heels kaum mehr als ein Lächeln tragen. Die meisten Frauen sind Anfang 20 und vom Typ "Nettes Mädel von Nebenan". Diese räkeln sich auf den reichlich vorhandenen Sofas und Barhockern. Wenn Du einem Girl länger zulächelst kommt sie auf Dich zu und beginnt ein Gespräch mit Dir. Dabei sind bereits erste Zärtlichkeiten möglich. Natürlich kannst Du Dich auch zu einem Girl setzen, die Dich interessiert. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten ("Wie heisst Du?", "Bist Du zum ersten Mal hier?", "Wo kommst Du her?", "Wie gefällt es Dir?" usw.). Das Abzock-Risiko ist relativ gering - vor allem wenn man sich vorher schon etwas eingelesen hat.

Im Eintritt sind Essen und (alkoholfreie) Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere wichtige und nützliche Infos gibt's bei Amazon in Buchform unter dem Stichwort "Paysex". Der richtige Ratgeber kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld und so manchen Frust ersparen!

Vergiss' aber nicht: Auch wenn sich Gast und Dienstleisterin oftmals sehr sympathisch sind, so handelt es sich doch um eine Dienstleistung. Verliebe Dich also nicht in Deine Gespielin...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Die Frauen machen den Job in erster Linie um Geld zu verdienen - und nicht um Sex zu bekommen. Daher sind sie nicht enttäuscht, wenn ein Gast bezahlt, ohne dass sie dafür schweißtreibende Turnübungen machen müssen.

Mir haben schon häufig Sexworkerinnen von angenehmen Gästen erzählt, bei denen sie ihr Geld besonders leicht verdienen, weil diese nur Reden, Kuscheln, sie massieren, ihre Füße küssen oder sie ansehen wollen (während sie sich ggf. selbst befriedigen).

Obwohl es durchaus mal etwas wilder und leidenschaftlicher werden kann, wenn die Chemie stimmt, so sind sie doch froh, wenn sie nicht von einem Gast nach dem anderen als Sportgerät missbraucht, ungelenk in ihnen herumgestochert wird, oder die Männer das "abgreifen" allzu wörtlich nehmen...

Da haben sie lieber einen Gast, mit dem sie erstmal ein wenig herumalbern können, der sie massiert, verwöhnt, zu ein paar Orgasmen leckt und danach selbst schnell zum Höhepunkt kommt. Wenn dieser das Ganze dann über ein paar Stunden zelebriert, so dass auch die Kasse stimmt, dann finden sie das natürlich toll...

Wenn Du allerdings nur zum reden oder anschauen ins Bordell gehst, dann ist das zwar für die Frauen "toll" - aber für Dich womöglich Geldverschwendung...

Wenn Du mehr über die Branche und die Motive der Girls wissen möchtest, dann findest Du im gut sortierten Buchhandel unter dem Stichwort "Paysex" interessante Fachliteratur... .

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R. Fahren

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Nein, mich macht das nicht an.

Es fehlt die Antwortmöglichkeit "Ja und Nein" oder "sonstige"!

Die Frauen in den Schaufenstern des Amsterdamer Rotlichtviertels finde ich ungefähr so erotisch wie meine Oma im Bikini - gar nicht!

Allerdings gehe ich gerne in Sauna- und FKK-Clubs, wo dutzende hübsche, junge, nackte Frauen anzutreffen sind, die weder besonders aufgetakelt noch "nuttig" angezogen sind. Die meisten sind vom Typ "natürliches, hübsches, nettes Mädchen von Nebenan" und 99% würdest Du ihren Beruf in der Straßenbahn nicht ansehen.

Wenn SOLCHE Frauen dann noch etwas Charme und Humor besitzen und man mit ihnen auch erst mal etwas herumalbern kann, DAS erregt mich. Immer wieder...

Der Paysex ist viel, viel mehr, als DAS, was Du in Amsterdam gesehen hast. Da gibt es noch zahlreiche, wesentlich interessantere Geschäftsmodelle, die mit der 15-Minuten-Schnellabfertigung dieser Touristenfallen ungefähr soviel zu tun haben, wie eine Gammelfleisch Dönerbude mit einem Sterne-Restaurant.

Wenn Dich wirklich interessiert, welche Geschäftsmodelle es gibt, welche Frauen dort arbeiten und warum Männer ihre Dienste millionenfach in Anspruch nehmen, dann lies mal die Fachbücher, wie sie Amazon zum Stichwort "Paysex" liefert...

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R. Fahren

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Zunächst einmal solltest Du nicht davon ausgehen, dass jede Sexworkerin mit irgendwelchen ansteckenden Krankheiten infiziert ist. Die Profis beim Paysex achten meist wesentlich besser auf ihre (und damit Deine) Gesundheit, als die Discobekanntschaft vom letzten Wochenende!

Wenn ihr Kondome benutzt habt, dann seid ihr bezüglich HIV auf der sicheren Seite. Es müssten schon nennenswerte Mengen BLUT aus ihrer Scheide an eine Wunde an Deinem Penis gelangt sein, damit es zu einer Ansteckung kommen könnte. Bei nicht sichtbaren Mikrorissen in einem Kondom ist das eher unwahrscheinlich.

Selbst wenn das Kondom komplett abgestreift worden wäre und dies unbemerkt geblieben wäre (was bei einem Profi eher unwahrscheinlich ist), dann liegt die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung durch einen Träger des HIV-Virus bei ca. 1:2000 - wie gesagt FALLS sie denn infiziert WÄRE!

Ich gehe daher davon aus, dass Du kerngesund bist und eine Ansteckung im Wahrscheinlichkeitsbereich eines Lotto-Jackpotts liegt - ohne einen Schein abgegeben zu haben!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Wer sollte das verbieten und wie sollte man das kontrollieren?

Der ERSTKONTAKT via Whatsapp oder anderen Plattformen kann höchstens an den Inhaltsrichtlinien des Netzwerks scheitern, da dieser ggf. unerlaubte Werbung (SPAM) darstellt.

Whatsapp & Co. werden eher genutzt, um einen bereits erfolgten Kontakt wieder aufzufrischen und sich für eine erneute Session zu verabreden. Ich halte mit vielen Dienstleisterinnen Whatsapp-Kontakt, um mich bei Bedarf verabreden zu können...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Das "Musterland" des Prostitutionsverbots (hier werden "nur" die Freier bestraft) ist ja bekanntlich Schweden - dort GIBT es allerdings auch Swingerclubs.

Leider hatte ich noch bei keinem meiner Schweden-Aufenthalte die Gelegenheit zu näheren Forschungsarbeiten...

In den meisten Ländern hält sich der Staat aus den Betten der Bürger heraus - manche grundsätzlich, andere nur solange kein Geld ins Spiel kommt. Selbst wenn es keine offiziellen Swingerclub gibt, so werden doch private Sexparties veranstaltet, wo es dann zur Sache geht.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Zunächst einmal solltest Du nicht davon ausgehen, dass jede Sexworkerin mit irgendwelchen ansteckenden Krankheiten infiziert ist. Die Profis beim Paysex achten meist wesentlich besser auf ihre (und damit Deine) Gesundheit, als die Discobekanntschaft vom letzten Wochenende!

Wenn ihr Kondome benutzt habt, dann seid ihr bezüglich HIV auf der sicheren Seite. Es müssten schon nennenswerte Mengen BLUT aus ihrer Scheide an eine Wunde an Deinem Penis gelangt sein, damit es zu einer Ansteckung kommen könnte. Bei einem "halb verrutschten" Kondom ist das eher unwahrscheinlich.

Selbst wenn das Kondom komplett abgestreift worden wäre und dies unbemerkt geblieben wäre (was bei einem Profi eher unwahrscheinlich ist), dann liegt die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung durch einen Träger des HIV-Virus bei ca. 1:2000 - wie gesagt FALLS sie denn infiziert WÄRE!

Ich gehe daher davon aus, dass Du kerngesund bist und eine Ansteckung mit HIV im Wahrscheinlichkeitsbereich eines Lotto-Jackpotts liegt - ohne einen Schein abgegeben zu haben!

HIV ist durch Knutschen nicht übertragbar - und auch bezüglich Hepatitis & Co. solltest Du nicht alle Sexworkerinnen unter Generalverdacht stellen. Ich habe schon 1000+ Sexworkerinnen geküsst und immer noch kein Hepatitis...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Den "richtigen Zeitpunkt" für das "erste Mal" kann man weder an der Dauer der Beziehung noch an dem Alter der Beteiligten festmachen.

Jungs in dem Alter würden am liebsten jedes Mädchen so schnell wie möglich vögeln - wenn sie es zulässt. Dies ist den überschäumenden Hormonen geschuldet und keineswegs als "Liebesbeweis" zu sehen!

Wichtig ist, dass ihr einen Schritt nach dem anderen geht und Euch stets beide wohl dabei fühlt. Wenn Ihr Euch geistig und körperlich ausführlich kennengelernt habt und Euch dann eines Tages NOCH näher sein möchtet, DANN könnt ihr Euch Gedanken über das "erste Mal" machen. Damit es für alle Beteiligten ein schönes, lustvolles, schmerzfreies "erstes Mal" wird, solltet ihr unbedingt die richtige Strategie nutzen: 

Du solltest unbedingt mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du noch Jungfrau bist! Gleichzeitig darfst Du nicht annehmen er sei ein Meister im Bett, selbst wenn er schon mal Sex hatte! 

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schonmit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt!   

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!   

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen undSchmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist.   

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt.   

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann.   

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschi und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .  

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen...   

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... .   

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... . 

Seid nett aufeinander!   

R. Fahren   

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Ich bin gut im Bett - ich könnte tagelang schlafen!

Aber im Ernst:

Einen Partner empfindet man meist dann als "gut" im Bett, wenn dieser unverkrampft ist (also nicht auf "Licht aus" besteht), Sexuelle Lust zeigt und auslebt, sich um die Bedürfnisse des Partners kümmert (und weiß, wie dies geht), experimentierfreudig und einfallsreich ist - DANN macht Sex besonders viel Spaß!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Pornos, welche die Realität eines echten und verliebten Paares zeigen, würden die meisten Männer nach wenigen Minuten abschalten! Du siehst ja auch lieber "Fast & Furious", als eine Dokumentation über die Verkehrslage auf der A3 - oder?!

Leider ist es so, dass Menschen durch Pornofilme ein völlig falsches Bild von der Wirklichkeit bekommen. Während Mädels in erster Linie eine falsche Vorstellung davon bekommen, wie schnell Handwerker bei einem Zuhause vorbeikommen, sind die folgen für die jungen Männer schwerwiegender: 

Da als Pornodarsteller vorzugsweise Männer mit besonders guter Bestückung gecastet werden um dies auch entsprechend filmen zu können, kommt sich manch durchschnittlich ausgestatteter Junge als "zu klein geraten" vor. Ähnlich wie die Mädels, die ihre Oberweite mit den Silikonbomben der Schauspielerinnen vergleichen... . 

Ein weiteres Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. Jungs, die dieses "Wissen" dann in der Praxis anwenden, wo nur die wenigsten Frauen durch reine Penetration zum Höhepunkt kommen, sind enttäuscht und suchen den Fehler bei der Frau anstatt sich mit Zunge und/oder Fingern um den Kitzler der Partnerin zu kümmern. Da viele Frauen dann lieber Begeisterung heucheln (sage nie einem Mann er könne nicht Autofahren oder sei schlecht im Bett) sieht dieser natürlich keine Veranlassung etwas an seinem Tun zu ändern - ein Teufelskreis beginnt... . 

Ein weiterer Punkt ist die Dauer der Penetration - dank der Kunst des Filmschnitts, bei dem Szenen aus mehreren Drehtagen zu einer Session zusammengeschnitten werden, Spritz-Doubeln und Potenzmitteln, können die Darsteller auf dem Bildschirm scheinbar stundenlang rammeln und die Frau von einem (gespielten) Höhepunkt zum nächsten bringen. Im wirklichen Leben dauert das eigentliche "Rein-Raus" selten länger als 10-15 Minuten - und im Hormonrausch der Pubertät ist selbst das noch lange. Wieder wundern sich zahllose junge Männer über die scheinbar fehlende Ausdauer der eigenen Manneskraft... . 

Ich habe nichts gegen Pornofilme - aber wer glaubt er würde aus diesen Entspannungshelfern lernen wie Sex funktioniert, der glaubt auch er könne sich mit einem Fast&Furious-Film auf die Fahrprüfung vorbereiten... . 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Nicht nur Deutschland hat bezüglich Prostitution relativ liberale Gesetze, die dafür sorgen, dass Sexarbeiterinnen legal, in hygienisch einwandfreier Umgebung tätig werden und ihre Rechte bei Bedarf auch durchsetzen können. In Österreich und den Niederlanden sind Angebot und Preise ähnlich wie in Deutschland, in der Schweiz zwar das Angebot, allerdings muss der Gast dort meist deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Die Bandbreite sexueller Dienstleistungen reicht auch in diesen Ländern vom Straßenstrich bis zum Luxus-Escort-Girl.

Du brauchst also nicht in die Ferne zu schweifen, denn in Deutschland gibt es gute und für beide Seiten faire Angebote, wo Betrug und Nepp ebenso ausgeschlossen sind, wie Betrug und Gewalt gegenüber den Dienstleisterinnen.

In den immer beliebter werdenden Sauna- und FKK-Clubs können sich Sexworkerinnen und ihre Kunden quasi auf Augenhöhe begegnen und sich auch erst einmal menschlich kennenlernen - ohne überteuerte Getränke ausgeben zu müssen, denn im Eintritt von meist 30-70 Euro sind Essen und Getränke "flat" enthalten. In großen Clubs sind oft über 100 hübsche nackte Frauen anwesend, von denen der allergrößte Teil den 30. Geburtstag noch nicht gefeiert hat. Die Bandbreite der Girls reicht vom "Model" bis zum "netten Mädchen von nebenan" und das Problem ist meist nicht ein nettes, hübsches Mädchen zu FINDEN, sondern sich zwischen all den tollen Frauen zu ENTSCHEIDEN! Dabei ist weder Dein Alter, noch Dein Aussehen entscheidend, um zu "landen", sondern viel mehr Respekt und Körperpflege.

Ist man sich sympathisch, dann kann man sich in eines der Zimmer zurückziehen und sich tiefergehend kennenlernen. Abgerechnet wird im Halbstundentakt, wobei für 30 Minuten Standardprogramm (Kuscheln, Schmusen, Zungenküsse, Lecken, Blasen und Verkehr) üblicherweise 50€ pro 30 Minuten berechnet werden. Diese sind NACH der Session direkt an die Gespielin zu zahlen. Will man bereits VOR dem Sex Geld von Dir, dann bist Du im FALSCHEN LADEN! So werden ganz automatisch kleine und größere Betrügereien verhindert, die in anderen Geschäftsmodellen der Branche, wo oft noch Vorkasse üblich ist, leider immer noch gelegentlich vorkommen.

Lass Dich von den Moralaposteln hier nicht verunsichern, denn viele hissen zunächst einmal die Moralflagge und verteufeln - ohne es je selbst probiert oder gar mit einer Sexworkerin gesprochen zu haben - diese Dienstleistung komplett. Um es mit Nietzsche zu sagen: Moralische Entrüstung besteht in der Regel aus 2% Moral, 48% Hemmung und 50% Neid.

Leider können sich Menschen, die sich unverbindlichen Sex mit Dritten nicht vorstellen können, auch nicht ausmalen, dass jemand freiwillig im Paysex arbeitet - ebensowenig, wie sich vorstellen können einen Pornofilm zu drehen oder einen Swingerclub zu besuchen. Daher werden gerne Einzelfälle hochgespielt um zu behaupten "Fast alle Prostituierten werden gezwungen" während jede Sexworkerin, die angibt, dass sie freiwillig und selbstbestimmt tätig ist, als "seltene Ausnahme" bezeichnet wird.

Wenn Dich interessiert welche Geschäftsmodelle es gibt, wie das Preismodell aussieht, welche Fettnäpfchen man besser meiden sollte usw., dann findest Du bei Amazon & Co zum Stichwort "Paysex" nützliche Ratgeber, welche Dir eine Menge Lehrgeld und Frust ersparen können!

Viel Spaß also und vergiss nicht: Auch wenn das, was auf dem Zimmer passiert, vielleicht so sensationell ist, dass Du es gar nicht glauben kannst, dass es sich dabei nur um ein Geschäft handelt: Es ist eine Dienstleistung, bei der sich Geber und Nehmer oft auch mal sehr sympathisch sind - aber verliebe Dich nicht gleich, sondern nimm den kleinen Schubs für Dein Selbstbewusstsein mit und such' Dir ein nettes Mädel "in der freien Wildbahn"... 

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren 

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Erste Frage: Nimmt Deine Freundin die Pille? Da diese hormonell eine Schwangerschaft bzw. unfruchtbare Phase vortäuscht, dämpft sie auch bei vielen Frauen die Lust auf Sex! Lasst Euch mal über hormonfreie Verhütungsmethoden wie Kupferkette/IUP beraten. 

Viele Frauen finden Sex uninteressant oder weniger wichtig, weil sie beim Sex nicht auf ihre Kosten kommen - also keinen Orgasmus haben. Da viele Männer ihre Ausbildung bezüglich Sex aus irgendwelchen Pornofilmen haben, hat sich dort irgendwann die Vorstellung festgesetzt es genüge irgendetwas in irgendeine Körperöffnung der Frau zu stecken um diese in totale Ekstase zu versetzen. Da eine Frau den Lover auch nicht enttäuschen möchte(Sage nie einem Mann er könne nicht Autofahren oder sei schlecht im Bett...) bekundet sie oft wie "toll" es auch für sie war und wie heftig sie gekommen sei. Ein Teufelskreis nimmt so seinen Anfang, da ER ja meint es sei alles in Ordnung, während sie hofft, dass es irgendwann besser wird (wozu er allerdings keine Veranlassung sieht...). 

Hier mal ein paar Anregungen, wie es anders laufen kann: 

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass Du so schnell wie möglich auf sie springen und Dein "Ding" wegstecken solltest. Du hast Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und Deine Partnerin weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) üblicherweise behandelt wird. 

Da die meisten Frauen beim "guten alten -rein-raus-Spiel" allerdings ohnehin nur selten kommen, solltet ihr eine andere Strategie versuchen und es mit "Ladies first" probieren: 

Aller Erfahrung nach ist Cunnilingus das zuverlässigste Mittel um eine Frau zum Höhepunkt zu bringen, also solltest Du sie zunächst einmal zum Orgasmus LECKEN - ggf. unter Zuhilfenahme des einen oder anderen Fingers und erst DANN zum Verkehr übergehen. 

Hierbei ist wichtig auf ihre Signale zu achten (Muskelspannung in Bauchdecke und Oberschenkel, Atemfrequenz, Zittern & Zucken usw.) und so herauszufinden was ihr am besten gefällt - und natürlich Geduld, denn es kann anfangs schon ein Weilchen dauern, bis man hier eingespielt ist... . So kann der Sex schon mal eine Stunde und länger dauern, bevor Dein "kleiner Chef" überhaupt zum Einsatz kommt - dann seid ihr auf dem richtigen Weg und auch Deiner Partnerin wird es gefallen! 

Viele Frauen kommen beim anschließenden Verkehr das eine oder andere zusätzliche Mal. Das scheinbare Ideal "gleichzeitig" und "beim Verkehr" zu kommen, sorgt ohnehin für viel zu viel Stress bei der Sache und muss auch nicht unbedingt schöner sein... . 

Wenn Du genug Erfahrung gesammelt hast ist auch nicht mehr die Herausforderung Sie zum Orgasmus zu bringen, sondern ihren Erregungszustand durch geschickte Dosierung und Geschwindigkeitsanpassung so zu steuern, dass Du sie eine gute Zeit kurz VOR dem "Point of no Return" hältst, bis sie kurz vor dem Wahnsinn steht und darum bettelt sie endlich kommen zu LASSEN... - DANN hast Du gute Chancen, dass sie dies öfter erleben will... 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Swingerclubs: Reine Pärchenclubs und Herrenüberschussclubs in die auch Einzelpersonen eingelassen werden. 

In Letzeren bekommen Solo-Frauen fast immer Gratis-Eintritt, Paare zahlen moderaten Eintritt und Solo-Herren meist über 100 Euro. Wenn Du also als einzelne Frau unterwegs bist, dann stellt sich das Thema ganz anders dar, als wenn Du Dir als Teil eines Paars die Welt der Swinger erschließen möchtest.

Wenn die Geldgier der Betreiber dazu führt, dass zu viele Solo-Herren eingelassen werden, dann folgt einem Pärchen, welches sich auf eine der Spielwiesen begibt, oft ein ganzer Tross an Herren, die hoffen eingeladen zu werden oder die Entspannung zusehenderweise gleich in die eigene Hand nehmen.

Mehr zum Dresscode findest Du auf der Webseite des jeweiligen Clubs. Manche Clubs schreiben gar nichts vor, andere verbitten sich lediglich Feinripp & Oma-Schlüpfer, andere haben Motto-Tage wie "Lack & Leder" und erwarten dann ein entsprechendes Outfit. Nackt geht eigentlich immer, besser aber Du bringst Deine Lieblings-Dessous mit, in denen Du Dich auch wohlfühlst.

Du brauchst übrigens keine Angst zu haben, dass mehr passiert, als Du zulassen möchtest. Auch und gerade im Club gilt "Ein NEIN ist ein NEIN" und Gäste, die sich nicht benehmen können oder zudringlich werden, meist recht schnell vor die Tür gesetzt. Normalerweise kommt man mit anderen Menschen an der Bar oder im Whirlpool ins Gespräch, flirtet miteinander und begibt sich dann auf eine der "Spielwiesen" - als Paar, zum "flotten Dreier" oder mit zwei Paaren usw.  

Wenn ein Paar aktiv ist, und Du gerne mitmachen möchtest: Üblich ist durch eine Berührung an einer unverbindlichen Stelle (z.B. am Arm) anzufragen, ob das OK ist und wenn diese Berührung nicht unterbunden wird, als Einladung gilt – die allerdings jederzeit wieder zurückgezogen werden kann. Viele Clubs veranstalten auch neckische Spiele um das Eis zu brechen und neue Paarungen zu bilden. Sprich ruhig andere Gäste an und sage, dass Du zum ersten Mal da bist und lasse Dir erklären, wie es so abläuft. Keine Angst: Swingen ist einfacher und ungezwungener, als man sich das so vorstellt! 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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In den meisten FKK-Clubs (für die Mitleser: Dabei handelt es sich um eine moderne Wellness-orientierte Form eines Bordells, wo oft auch Paare eingelassen werden) bittet man weibliche Gäste im öffentlichen Bereich einen Bademantel anzulegen, damit diese sich von den anwesenden Dienstleisterinnen unterscheiden und nicht von anderen männlichen Gästen angesprochen werden. Wenn Du mit Deinem Partner zusammensitzt, dann kannst Du diesen natürlich ablegen. Du kannst entweder einen Bademantel vom Club nehmen oder Deinen eigenen mitbringen.

Darunter kannst Du entweder nackt gehen - oder in Dessous. Der Kleiderordnung, die für die Dienstleisterinnen gelten, bist Du nicht unterworfen. Straßenkleidung, T-Shirt usw. ist allerdings nicht vorgesehen.

Die männlichen Gäste tragen entweder ebenfalls Bademantel oder Handtuch um die Hüfte. Nur die Sexworkerinnen sind nackt oder (je nach Club) mehr oder weniger in Dessous gehüllt. In vielen Clubs gibt es Mottotage, an denen von den Dienstleisterinnen bestimmte Kleidungsstücke getragen werden (Dessous, Bikini, Strümpfe, Lack & Leder, Abendkleid...).

Wenn Du mehr über die Sitten und Gebräuchen in FKK-Clubs erfahren möchtest, so findest Du reichlich Information in den Ratgebern, die Amazon & Co. zum Stichwort "Paysex" listen.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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FKK-Clubs (nicht zu verwechseln mit FKK-Vereinen!) sind eine moderne, wellness-orientierte Form eines Bordells, in dem sich die männlichen Gäste und die weiblichen Dienstleisterinnen quasi auf Augenhöhe begegnen und sich für Intimitäten zurückziehen können.

Im Stripclub gibt es normalerweise (Ausnahmen sind möglich) keinen richtigen Sex, sondern in erster Linie eine Show und ggf. einen Lap- oder Private-Dance, bei dem die Darstellerin dem (bekleideten) Gast ein wenig auf dem Schoß herumrutscht und dieser evtl. etwas "fummeln" darf.

Den Ablauf in einem FKK-Club kannst Du Dir ungefähr so vorstellen: 

Du betrittst den Club (bei manchen Clubs muss man klingeln, bei den meisten spaziert man direkt durch die Türe) - so landest am Empfang. Dort sitzt meist eine charmante Frau, welche Dich oft fragt, ob Du schon mal dort warst.  

Wenn Du diese Frage verneinst, dann wird sie Dir die Regeln erklären (was ist an Speisen und Getränken im Eintritt enthalten, was kostet ggf. Extra - z.B. Alkohol - und auf welchen Grundtarif "sich die Damen untereinander verständigt haben") und eine grobe Orientierung geben (wo sind die Umkleiden, Duschen, Wertfächer, Bar, Sauna, Außengelände...). Wenn Du Glück hast ruft man Dir auch eine nackte Schönheit, die einen kleinen Rundgang mit Dir macht sobald Du umgezogen bist. 

Sei nicht überrascht, wenn Dich die Empfangsdame nach Deinem Vornamen fragt - viele Clubs führen Listen mit Vornamen und Schlüsselnummer damit sie z.B. einen liegengelassenen Schlüssel wieder zuordnen können. 

Nachdem Du den Eintritt (je nach Club meist zwischen 30 und 80 Euro) bezahlt hast, erhältst Du einen Schlüssel und in manchen Clubs noch ein Plastik-Armband - ähnlich den "All-inclusive"-Bändern mancher Urlaubshotels. Manche Clubs reichen Dir nur Handtücher, andere noch einen Bademantel, wieder andere verlangen für einen Bademantel 5€ Leihgebühr. Desinfizierte Badelatschen gibt es praktisch immer. 

In dem bezahlten Eintritt sind normalerweise KEINE Leistungen der Damen enthalten - die wenigen Clubs, die mit Pauschalen (Eintritt inkl x Sessions) gearbeitet hatten, mussten dies spätestens mit der Änderung der Gesetzgebung im letzen Juli abändern. Die Frauen arbeiten ja als selbständige Unternehmerinnen und sind gegenüber dem Club nicht Weisungsgebunden.

Deine Klamotten hängst Du in einen Spind und wirfst Dich in einen Bademantel oder bindest Dir ein Handtuch um die Hüften. Deinen Geldbeutel, Handy usw. sperrst Du in ein separates Wertfach in verkehrsgünstiger Lage. Dann solltest Du erstmal gründlich duschen und Deinen "kleinen Chef" schön frischmachen. Duschgel und oft auch Deo wird gestellt und Handtücher kann man sich meist kostenfrei an der Rezeption nach Belieben holen. Da sich alle Gäste in Bademantel oder Handtuch dort aufhalten, ist völlig wurst mit welcher Kleidung Du im Club ankommst. Du brauchst Dich also nicht extra "schick" zu machen. Achte lieber darauf, dass Du gepflegt bist (Fingernägel kurz, keine "Trauerränder", gründlich rasiert - ggf. auch "da unten" usw.). Dein Alter, Dein Körperbau und Deine Gewichtsklasse spielen im Club KEINE Rolle. 

Wenn es keinen Rundgang gibt, dann begibst Du Dich am besten selbst auf Erkundung und gönnst Dir anschließend einen Drink an der Bar. Kaffee und Softdrinks sind meist "flat" im Eintritt enthalten. Auch wenn manche Clubs Bier gratis ausschenken, solltest Du damit zurückhaltend sein - die guten Girls meiden angetrunkene Gäste und Deine Chance auf leidenschaftliche Zungenküsse sinkt mit einer Bierfahne beträchtlich! 

In den Räumlichkeiten tummeln sich dann je nach Club und Tageszeit zwischen einem halben Dutzend und über 100 hübsche nackte (in FKK-Clubs) bzw. in Dessous gehüllte (Sauna-Club) Frauen. Diese räkeln sich entweder auf den reichlich vorhandenen Polstermöbeln, sitzen an der Bar oder spazieren durch die Räumlichkeiten. Wenn Du eine davon anlächelst dann wird sie sich in der Regel zu Dir begeben und sich vorstellen bzw. fragen, ob Du "etwas Gesellschaft möchtest". Natürlich kannst Du auch selbst auf eine Frau, die Dich interessiert zugehen und fragen, ob Du Dich zu ihr gesellen darfst (was nur in den allerseltensten Fällen verwehrt werden wird, weil sie z.B. auf einen Gast wartet, mit dem sie verabredet ist). 

Getränke sind gratis - daher brauchst Du auch keine Getränke auszugeben, wenn Du Dich mit einem Mädel unterhalten möchtest. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten - auch wenn bei neuen Girls es manchmal an den Deutschkenntnissen mangelt. Normalerweise tauscht man erst einmal den (Vor-)Namen und die Herkunft aus, ob man schon mal in diesem Club war usw. Das aktuelle Wetter und der letzte Urlaub sind ebenfalls beliebte Themen. Wenn man sich an der Bar oder am Pool getroffen hat kann man sich auch erstmal auf eine Couch zurückziehen um das Gespräch zu vertiefen. Erste Zärtlichkeiten sind dann normalerweise schon möglich. 

Wenn man sich sympathisch ist zieht man sich dann gemeinsam auf eines der Zimmer zurück, wo dann die kostenpflichtige Zeit zu laufen beginnt. Abgerechnet wird im Halbstundentakt - und zwar NACH der Session. Wenn man bereits VOR dem Sex Geld von Dir will, dann bist Du im falschen Laden! Zum Standardprogramm zu 50€ pro 30min gehört normalerweise Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen und Verkehr in verschiedenen Stellungen. Kostenpflichtige Extras wären beispielsweise Analverkehr oder ein Besuch im SM-Zimmer usw. Wenn es beim Standardprogramm bleibt braucht man normalerweise über Geld gar nicht zu sprechen oder gar zu feilschen. Es gibt allerdings Mädels, die bei einer 50€-Nummer Küssen oder Lecken nicht zulassen und erst ab einer Stunde das "volle Programm" bieten. Das sollte man ggf. im Vorgespräch klären. Ein "Kannst Du gut küssen" provoziert meist die gewünschte Antwort. 

Ansonsten antworte ich auf die Frage "Wie lange möchtest Du bleiben" bei Girls, die ich noch nicht kenne, stets "erstmal eine halbe Stunde - sag mir Bescheid, wenn die um ist, dann sehen wir weiter". 

Auf dem Zimmer wird dann normalerweise das Bett mit bereitliegenden Leintüchern frisch bezogen, ihr legt die letzten verbliebenen Textilien ab und vergnügt Euch... 

Nach der Session verlasst ihr das Zimmer, Du gehst an Dein Wertfach und übergibst ihr Gage für die auf dem Zimmer verbrachte Zeit, verabschiedest Dich (je nach Girl und Qualität der Session) mit einem Küsschen, einer Umarmung usw. und hüpfst unter die Dusche. Diese Verabschiedungen zwischen Girl und Gast zu beobachten kann Dir übrigens eine Menge darüber verraten, wie es dem Gast gefallen hat... . Solche Tipps finden sich übrigens in den einschlägigen Büchern über Paysex, wie diese bei Amazon zu bekommen sind. 

Wenn Du wieder frisch bist, kannst Du Dir mit Sauna, Pool, Dampfbad, Whirlpool, Sonnenbaden, Essen, Trinken, Sportübertragungen ansehen usw. die Zeit vertreiben, mit den Girls herumalbern, mit anderen Gästen quatschen usw., bis Du wieder Lust auf ein Mädel bekommst und der ganze Ablauf beginnt von Neuem... . So kannst Du an einem Tag mit einer handvoll Girls Spaß haben, ohne dafür ein Vermögen anlegen zu müssen und hast gleichzeitig einen tollen Wellness-Tag erlebt... . 

Wir sehen uns im Puff! 

R. Fahren 

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Es gibt noch wesentlich mehr verschiedene Geschäftsmodelle beim Paysex! Außerdem darf man die Kostenseite nicht vernachlässigen. Wie auch bei anderen selbständigen Tätigkeiten ist nur DAS verdient, was nach Abzug der Kosten übrig bleibt! Umsatz ist noch lange nicht Gewinn!

Auf dem Straßenstrich schaffen viele Drogensüchtige an, da sie in ein seriöses Bordell nicht eingelassen werden. Eine Session kann dort zwar teurer sein, als beispielsweise in einem Laufhaus - aber letztendlich ist entscheidend, wieviel Kunden sie in einer Schicht bedienen kann.

Bordell ist auch nicht gleich Bordell. Es gibt Animierlokale, die sich selbst als "Edelpuff" verstehen, wo der Gast erst einmal für hunderte Euro Champagner spenieren muss (an dessen Umsatz die Frau beteiligt ist), bevor man überhaupt über Sex spricht. Dabei kann die Frau mit einem spendablen Gast oft mehr verdienen, als ihre Kolleginnen auf dem Straßenstrich in einer Nacht. Sie kann aber auch Pech haben und es ist nix los oder sie nicht bei den anwesenden Gästen gefragt, dann geht sie ohne Umsatz nach Hause...

In Laufhäusern gibt es die distanzierte 15- bis 20-Minuten-Nummer oft schon für 30€ - dafür müssen die Girls allerdings erst einmal die Zimmermiete von 100-150€ verdienen, bevor sie im Plus sind. Damit braucht sie 4-5 Nummern erstmal, nur um die Fixkosten hereinzuholen. Wenn es gut läuft und Gäste kommen, die länger bleiben wollen und Extras buchen, dann kann sie pro Tag ein paar Hunderter verdienen. In der Sauregurkenzeit macht sie womöglich Minus.

In Model- und Terminwohnungen hat sie weniger Risiko, da der Betreiber der Wohnung an ihrem Umsatz beteiligt ist und dafür die Räume zur Verfügung stellt und Werbung schaltet. Oft ist das Verhältnis 50/50. Da der Service meist erst ab 80-100 Euro los geht und das Girl von Anfang an im Plus arbeitet, hat sie weniger Risiko, aber auch nicht ganz so viel Chancen, wie bei anderen Geschäftsmodellen.

In Sauna- und FKK-Clubs zahlt eine Dienstleisterin Eintritt (meist 70-100€), dafür wandert der Liebeslohn dann zu 100% in die eigene Tasche. Üblich sind 50€ pro 30 Minuten. Da sie aktiv auf die anwesenden Gäste zugehen und diese umgarnen kann, kann sie ihren Umsatz überwiegend selbst steuern. Eine fleißige und charmante Frau kann 500-1000€ pro Tag verdienen. Mal mehr, mal weniger.

Beim Escort - also wenn eine Frau den Freier im Hotel oder zuhause besucht - sind oft höhere Stundensätze üblich - z.B. 200€. Dabei geht aber die Hälfte meist an die Agentur. Arbeitet ein Girl auf eigene Rechnung, dann muss sie Werbung schalten, was auch wieder Geld kostet. Die meiste Zeit verbringt ein Escort allerdings mit Warten auf den nächsten Anruf bzw. nächsten Kunden. Sie kann nicht aktiv auf Kunden zugehen und hat daher kaum Kontrolle über ihren Umsatz. Es gibt auch Escort-Ladies, die sich einen so guten Kundenstamm und/oder Ruf erworben haben, dass sie beispielsweise erst für 2000 Euro pro Nacht buchbar sind. ANFANGEN kann damit keine Frau...

Wenn Du mehr über die verschiedenen Geschäftsmodelle der Branche, die Preise und Gepflogenheiten wissen möchtest, dann findest Du bei Amazon usw. unter dem Suchbegriff "Paysex" interessante Fachbücher...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Es gelten in Deutschland allgemein andere moralische Maßstäbe, als noch vor 50 Jahren.

Damals war es strafbar Unverheirateten die Gelegenheit zu Intimitäten zu gewähren (Kuppelei-Paragraph), "Wilde Ehen" undenkbar, Scheidung ein Makel (es wurde noch "schuldig geschieden"), eine ledige minderjährige Mutter ein Skandal ("gefallenes Mädchen" für die es eigens Heime gab), ein Seitensprung konnte Karrieren gefährden und Homosexuelle (allerdings nur Männer) verstießen gegen das Gesetz.

Heute sieht man vieles lockerer. Zuverlässige Empfängnisverhütung und aussagekräftige Vaterschaftstests ermöglichen einen unverkrampfteren Umgang mit Sexualität. Auch der Staat hat seine Gesetze dahingehend geändert, dass er sich weitestgehend davon heraushält, was erwachsene Menschen miteinander im Bett anstellen - auch wenn die gegen Bezahlung ist (was ohnehin immer schwer zu trennen ist...).

Dass man in einem modernen Bordell, wie einem FKK-Club oft über 100 Frauen antrifft, bei denen man unter allen möglichen Haut- und Haarfarben, Körperbau und Körbchengrößen DIE Frau näher kennenlernen möchte, die dem persönlichen Beuteschema entspricht, ist zwar zutreffend - aber aufgrund der Auswahl werden sich wohl die wenigsten Männer, die in einer Beziehung sind, spontan zu einem Bordellbesuch entschließen.

Oft ist es Unzufriedenheit mit dem eigenen Sexleben und die Suche nach Abwechslung. Der Zeitgeist ist nicht mehr auf "das musst Du erdulden - Du bist schließlich bis dass der Tod Euch scheidet verheiratet" gebürstet, sondern die Selbstverwirklichung hat einen ganz anderen Stellenwert - und dazu gehört eben für viele auch Sex mit anderen Partnern auszuprobieren. Das kann in Absprache und gemeinsam mit dem Partner erfolgen (offene Beziehung, Swingerclub...) - oder eben heimlich...

Männer, die heimlich Paysex nutzen, lieben ihre Frau meist trotzdem - und ziehen gerade deswegen ein Geschäft ohne Liebesschwüre einer Affäre vor.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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"Mutter Natur" hat uns Verhaltensweisen mit auf den Weg gegeben, die bei der Partnerwahl Kriterien bevorzugen, die eine erfolgreiche Vermehrung und Aufzucht des Nachwuchses versprechen. Diese sind tief in unserem Unterbewusstsein verankert. Da wir uns allerdings für "moderne und vernünftige Menschen halten", hören wir dies meist gar nicht gerne...

Eine selbstsicheres Auftreten und Durchsetzungsstärke lässt vermuten, dass ein Mann in der Lage ist, sich für seine Frau und Familie einzusetzen und zu beschützen. Außerdem versprechen sie sich (unbewusst) "starke" Gene für den eigenen Nachwuchs. Daher finden Frauen solche Typen oft anziehend.

Bei Frauen, die ihre Natur nicht durch hormonelle Verhütung unterdrücken, hat man übrigens beobachtet, dass sie während ihrer fruchtbaren Tage eher auf Machos stehen, währen sie während des Rests ihres Zyklus den zuverlässigen Versorger bevorzugen...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Wieso kein Orgasmus? Obwohl es sehr gut ist (w/18)?

Ich habe eine Frage: Wieso komme ich nicht bei meinem Freund, obwohl der sex mega gut ist und ich nicht meckern kann?
Wir haben immer ein langes Vorspiel, was mega geil ist, wir haben schon vieles ausprobiert und benutzen sogar Gleitgel, was es nochmal geiler macht.
Ich liebe ihn wirklich unendlich sehr und wünsche mir mit ihm einen Orgasmus. Ich muss dazu sagen: Ich hatte noch nie einen Orgasmus. Vor ihm hatte ich schonmal einen Freund, der allerdings sehr schlecht im bett war und mich auch mit schmerzen entjungfert hat.
Bei meinem Jetzigen Freund (m/19) ist es wirklich sehr schön und auch wirklich geil.
Kann es auch damit zusammen hängen weil ich die Pille nehme?
Ich habe mit meinem Frauenarzt schon darüber geredet und dies auch meinem freund erzählt. der Arzt meinte, dass durch die pille ein vermindertes Lustgefühl entstehen kann (Dies ist nicht der fall)
Außerdem meinte er, wir sollen verschiedenes ausprobieren, langes, intensives vorspiel, wenn nötig Gleitgel und kein stress. durch reine Penetration kommen die wenigsten zum org.
Beim Arzt war ich jedoch vor 2 Monaten, dh. wir haben vieles ausprobiert und ich hatte auch den kopf frei, mein freund gibt sich echt mühe und trotzdem... ich bin der Meinung dass ich schon oft kurz davor war aber es passierte nichts... obwohl wir nicht aufgehört hatten
keine Ahnung was wir noch machen sollen... vielleicht sextoys? vibrator etc? kann es sein dass es deswegen ist dass er zu früh kommt?

Danke im Voraus
UCgirl

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Wichtig ist zunächst einmal mit offenen Karten zu spielen und Deinen Partner auch wissen zu lassen, dass Du (noch) nicht gekommen bist! Beim "guten alten Rein-Raus.-Spiel" kommen die wenigsten Frauen regelmäßig zum Höhepunkt. Viele Frauen heucheln trotzdem Begeisterung über sein Tun ("Sag' nie einem Mann er könne nicht Autofahren oder sei schlecht im Bett..."), da sie ihm schmeicheln wollen - und er sieht dann natürlich beim nächsten Mal keinerlei Veranlassung etwas zu ändern - ein Teufelskreis beginnt...  

Wenn Du in diese Falle bereits getappt bist, dann ist es natürlich schwierig nach Monaten oder Jahren plötzlich damit herauszurücken, dass Du noch nie gekommen bist. Ein "Lass uns heute mal etwas Anderes probieren..." ist da diplomatischer... .  

Ein guter Anfang wäre natürlich Dich selbst erst einmal besser kennen zu lernen indem Du ausprobierst, was Dir wie gut tut. Viele Frauen genießen den Wasserstrahl aus der Brause in der Badewanne, andere nutzen Spielzeuge wie Vibratoren oder wissen wo sich ein Kissen oder ein Finger besonders gut anfühlt. Diese Erfahrungen kannst Du dann an Deinen Partner weitergeben... .  

Beim Verkehr habt ihr die besten Chancen, wenn Du auf ihm reitest, das Kreuz durchdrückst damit Du Deinen Kitzler an seinem Schambein reiben kannst. Viele Frauen bevorzugen es wenn hierbei der Mann dort nicht rasiert ist. Natürlich kannst Du Dich beim Verkehr auch selbst mit der Hand um den Kitzler kümmern - aber von Cunnilingus hast Du sicher mehr:  

Die zuverlässigste Möglichkeit, um eine Frau zum Höhepunkt zu bringen, ist nämlich das LECKEN - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. die Frau zu erkennen gibt was ihr gefällt. Hier bist Du mit konkreten Anweisungen gefragt - die meisten Jungs versuchen anfangs hauptsächlich die Zunge "reinzustecken", was allerdings vergebenes Liebesmüh' ist... . Das selbe Problem haben die meisten beim "Fingern", während sie eigentlich am Kitzler verwöhnt werden möchte und er probiert wie viele Finger "reinpassen" und wie weit... .  

Sag wo es sich am besten anfühlt und scheue Dich nicht zu korrigieren ("Weiter oben", "schneller", "langsamer", "nicht so fest", "pass auf Deine Zähne auf..." usw.) - Deinem Partner fehlt das entsprechende Organ und er kann nur von Dir lernen, wie es am Schönsten ist!  

Am besten ist Ihr praktiziert "Ladies first" - d.h. erst nachdem er Dich mit Zunge und/oder Fingern zum Orgasmus gebracht hat, kommt der eigentliche Verkehr. Damit habt ihr dann beide Euren Spaß und Du bleibst nicht auf der Strecke. Das scheinbare Ideal "gleichzeitig" und "beim Verkehr" zu kommen, sorgt ohnehin für viel zu viel Stress bei der Sache und muss auch nicht unbedingt schöner sein... . Du hast allerdings gute Chancen beim anschließenden Verkehr das eine oder andere zusätzliche Mal zum Höhepunkt zu kommen, da das Erregungslevel einer Frau nur langsam absinkt und Du daher eine gute "Startposition" hast... .  

Gleitgel ist eher überflüssig. GUTER Sex braucht kein Gleitgel, solange ihr es nicht mit Analverkehr versucht. Der richtige Zeitpunkt zum Eindringen ist auch NICHT, wenn ER glaubt, dass Du jetzt "feucht genug" bist, um Eindringen zu können (was womöglich auch noch Gleitgel zu verdanken ist), sondern DANN, wenn Du es gar nicht mehr aushältst, wenn Du ihn jetzt nicht in Dir spüren darfst!

Ein Wechsel weg von der Pille und hin zu modernen, hormonfreien Alternativen wie Kupferperlenball und Kupferkette ist davon abgesehen trotzdem eine gute Idee, da die Hormone auch unmerklich Deine Libido und Deine Einstellung zu Sex verändern!

Wenn Du noch mehr über weibliche Sexualität, Orgasmus und lustvollen Sex wissen möchtest: Bei Amazon gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... .  

Hundertprozentige Rezepte zum Orgasmus gibt es trotzdem nicht, denn das wichtigste Sexualorgan einer Frau sitzt nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren. Wenn eine Frau den Kopfnicht frei hat oder sich verkrampft (z.B. weil sie unbedingt "richtig vaginal" kommen will) wird dasnix..  

Die eigentliche Herausforderung ist ja auch nicht die Frau zum Orgasmus zu bringen - das ist mit etwas Erfahrung kein Problem, sondern die Spannung entsprechend langsam aufzubauen, sie hinzuhalten und den Höhepunkt hinauszuzögern indem man im entscheidenden Moment einen Gang runterschaltet und sie erst dann kommen zu LASSEN, wenn Sie kurz vorm durchdrehen ist...   

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Jungs im Teenageralter würden am liebsten alles vernaschen, was nicht schnell genug wegläuft. Das einzige, was sie davon abhält, ist die Zurückhaltung der Mädchen und gesellschaftliche Konventionen.

Ich bin sicher, dass er, wenn Du sagst "Lass uns miteinander schlafen!" er sofort zustimmen würde. Es wäre schon eine seltene Ausnahme, wenn nicht.

Es hat sich allerdings inzwischen auch unter den Kerlen herumgesprochen, dass Mädchen einen Jungen möchten, der es "ernst meint" und nicht "nur das eine wollen". Daher kommt es dann zu Aussagen wie "ich möchte noch warten", wobei natürlich ein unerfahrener Junge sich durchaus erst einmal langsam herantasten möchte.

Gehe also ruhig davon aus, dass er mehr möchte, was ganz natürlich ist. Wenn es zwischen Euch passt, dann passt es - egal, ob ihr nochmal ein Jahr wartet oder demnächst die nächsten Schritte geht.

Wichtig ist nichts zu überstürzen und einen Schritt nach dem anderen zu nehmen.

Auch das “erste Mal” muss nicht schmerzhaft sein, sondern kann ein schönes, romantisches, lustvolles, befriedigendes und schmerzfreies Erlebnis sein – wenn ihr einen Schritt nach dem anderen geht und die richtige Strategie nutzt! Du solltest unbedingt mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du noch Jungfrau bist! Gleichzeitig darfst Du nicht annehmen er sei ein Meister im Bett, selbst wenn er schon mal Sex hatte! 

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schon mit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt!   

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!   

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist.   

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt.   

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann.   

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschi und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .  

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen...   

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... .   

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... . 

Seid nett aufeinander!   

R. Fahren   

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Wahrscheinlich habt Ihr versucht den zweiten Schritt vor dem ersten zu gehen!

Auch das “erste Mal” muss nicht schmerzhaft sein, sondern kann ein schönes, romantisches, lustvolles, befriedigendes und schmerzfreies Erlebnis sein – wenn ihr einen Schritt nach dem anderen geht und die richtige Strategie nutzt! Du solltest unbedingt mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du noch Jungfrau bist! Gleichzeitig darfst Du nicht annehmen er sei ein Meister im Bett, selbst wenn er schon mal Sex hatte! 

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schon mit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt!   

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!   

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist.   

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt.   

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann.   

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschi und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .  

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen...   

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... .   

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... . 

Seid nett aufeinander!   

R. Fahren   

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Wichtig ist zunächst einmal mit offenen Karten zu spielen und Deinen Partner auch wissen zu lassen, dass Du (noch) nicht gekommen bist! Beim "guten alten Rein-Raus.-Spiel" kommen die wenigsten Frauen regelmäßig zum Höhepunkt. Viele Frauen heucheln trotzdem Begeisterung über sein Tun ("Sag' nie einem Mann er könne nicht Autofahren oder sei schlecht im Bett..."), da sie ihm schmeicheln wollen - und er sieht dann natürlich beim nächsten Mal keinerlei Veranlassung etwas zu ändern - ein Teufelskreis beginnt...  

Wenn Du in diese Falle bereits getappt bist, dann ist es natürlich schwierig nach Monaten oder Jahren plötzlich damit herauszurücken, dass Du noch nie gekommen bist. Ein "Lass uns heute mal etwas Anderes probieren..." ist da diplomatischer... .  

Ein guter Anfang wäre natürlich Dich selbst erst einmal besser kennen zu lernen indem Du ausprobierst, was Dir wie gut tut. Viele Frauen genießen den Wasserstrahl aus der Brause in der Badewanne, andere nutzen Spielzeuge wie Vibratoren oder wissen wo sich ein Kissen oder ein Finger besonders gut anfühlt. Diese Erfahrungen kannst Du dann an Deinen Partner weitergeben... .  

Beim Verkehr habt ihr die besten Chancen, wenn Du auf ihm reitest, das Kreuz durchdrückst damit Du Deinen Kitzler an seinem Schambein reiben kannst. Viele Frauen bevorzugen es wenn hierbei der Mann dort nicht rasiert ist. Natürlich kannst Du Dich beim Verkehr auch selbst mit der Hand um den Kitzler kümmern - aber von Cunnilingus hast Du sicher mehr:  

Die zuverlässigste Möglichkeit, um eine Frau zum Höhepunkt zu bringen, ist nämlich das LECKEN - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. die Frau zu erkennen gibt was ihr gefällt. Hier bist Du mit konkreten Anweisungen gefragt - die meisten Jungs versuchen anfangs hauptsächlich die Zunge "reinzustecken", was allerdings vergebenes Liebesmüh' ist... . Das selbe Problem haben die meisten beim "Fingern", während sie eigentlich am Kitzler verwöhnt werden möchte und er probiert wie viele Finger "reinpassen" und wie weit... .  

Sag wo es sich am besten anfühlt und scheue Dich nicht zu korrigieren ("Weiter oben", "schneller", "langsamer", "nicht so fest", "pass auf Deine Zähne auf..." usw.) - Deinem Partner fehlt das entsprechende Organ und er kann nur von Dir lernen, wie es am Schönsten ist!  

Am besten ist Ihr praktiziert "Ladies first" - d.h. erst nachdem er Dich mit Zunge und/oder Fingern zum Orgasmus gebracht hat, kommt der eigentliche Verkehr. Damit habt ihr dann beide Euren Spaß und Du bleibst nicht auf der Strecke. Das scheinbare Ideal "gleichzeitig" und "beim Verkehr" zu kommen, sorgt ohnehin für viel zu viel Stress bei der Sache und muss auch nicht unbedingt schöner sein... . Du hast allerdings gute Chancen beim anschließenden Verkehr das eine oder andere zusätzliche Mal zum Höhepunkt zu kommen, da das Erregungslevel einer Frau nur langsam absinkt und Du daher eine gute "Startposition" hast... .  

Wenn Du noch mehr über weibliche Sexualität, Orgasmus und lustvollen Sex wissen möchtest: Bei Amazon gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... .  

Hundertprozentige Rezepte zum Orgasmus gibt es trotzdem nicht, denn das wichtigste Sexualorgan einer Frau sitzt nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren. Wenn eine Frau den Kopf nicht frei hat oder sich verkrampft (z.B. weil sie unbedingt "richtig vaginal" kommen will) wird das nix..  

Die eigentliche Herausforderung ist ja auch nicht die Frau zum Orgasmus zu bringen - das ist mit etwas Erfahrung kein Problem, sondern die Spannung entsprechend langsam aufzubauen, sie hinzuhalten und den Höhepunkt hinauszuzögern indem man im entscheidenden Moment einen Gang runterschaltet und sie erst dann kommen zu LASSEN, wenn Sie kurz vorm durchdrehen ist...   

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Sehen manche Prostituierte aus wie völlig normale Frauen?

Hallo,

die Frage mag etwas naiv klingen. Aber mit dieser Berufsgruppe habe ich wirklich keinerlei Erfahrung und mir fehlen jegliche Kenntnisse. Google gibt dazu auch keine präzise Auskunft.

Hintergrund meiner Frage: vor einigen Monaten fuhr ich durch ein Industriegebiet in der Nähe. Dabei mir ein langgestrecktes Gebäude auf, an dem es eine Beschriftung "Club ..." gab. An einer Ecke des Gebäudes stand ein Polizeiwagen, an einer anderen Ecke einige Frauen und diskutierten. Diese machte aufgrund ihrer Kleidung und Ihres Äußeren auf mich einen völlig normalen Eindruck, wie z. B. Sekretärinnen. Als ich dann gestern zufällig wieder dort vorbei kam, war das Schild mit "Club ..." verschwunden und das Gebäude wirkte noch unscheinbarer. Im Internet findet man aber für diese Adresse eine Werbung, wonach es sich offenbar um ein Bor... oder Saunaclub handelt. Als ich diesmal vorbeifuhr betraten gerade (9 Uhr 45) 4 Frauen das Gebäude. Diese hatten normale Kleidung an und wirkten auf mich auch sonst unauffällig. Aber 4 Sekretärinnen oder Putzfrauen, die dort hineingehen, wäre ja eher unwahrscheinlich?

Daher meine Frage: siehe Überschrift. Oder anders formuliert: sieht man manchen Prostituierten (während ihrer Freizeit) ihren Beruf überhaupt nicht an? Ein Stück weiter in diesem Industriegebiet ist nämlich auch ein Supermarkt. Könnte es sein, dass man dort an der Kasse einer Frau begegnet, die wie eine Sekretärin oder kaufm. Angstellte wirkt, aber in Wirklichkeit eine Prostituierte ist? Ich meine, wenn im Fernsehen Prostit. gezeigt werden, sieht man es ihnen doch immer gleich an. Ist dies realistisch oder eher unrealistisch im Vergleich mit dem realen Leben?

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Den allermeisten Prostituierten würdest Du auf der Straße ihren Beruf nicht ansehen - und viele unterscheiden sich auch bei der Arbeit nicht von dem "netten Mädchen von Nebenan"!

Dass Sexworkerinnen besonders grell kleiden, über die Maßen schminken und Ausschnitte tragen, die fast mit dem kurzen Rocksaum zusammenstoßen, ist höchstens auf dem Straßenstrich üblich, denn dort wollen sie ja auffallen und sich von den "normalen" Frauen unterscheiden.

In großen Sauna- und FKK-Clubs, was eines der interessantesten Geschäftsmodelle des Paysex ist (und Du wahrscheinlich passiert hast), trifft man oft über 100 hübsche junge Frauen an, die außer High Heels kaum mehr als ein Lächeln tragen. Auf dem Weg zum Club bzw. auf dem Heimweg sind sie dann wieder angezogen - und zwar genauso, wie anderen Frauen in diesem Alter. Es ist manchmal ganz amüsant, wenn man sich in einem Club einen Platz mit Blick auf den Empfangstresen sucht, wo man die Girls angezogen ankommen und kurz darauf nackt aus der Umkleide kommen sieht...

Vergiss also die Klischees von Prostituierten, die in Kino und Fernsehen unermüdlich wiederholt werden - diese haben mit dem Aussehen und dem Arbeitsalltag der Girls recht wenig zu tun. Am besten Du machst Dir selbst ein Bild und siehst Dir einen solchen Club mal mit eigenen Augen an. Der Eintritt kostet meist 30-70 Euro und beinhaltet normalerweise Essen und Getränke "flat" sowie die Nutzung der Wellness-Einrichtungen. Der Service der Damen wird normalerweise im 30-Minuten-Takt abgerechnet, der NACH der Session direkt an das Mädel bezahlt wird. Üblich sind 50 Euro pro halbe Stunde für das Standardprogramm (Schmusen, Kuscheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen und Verkehr).

Weitere Infos zu den verschiedenen Geschäftsmodellen der Branche findest Du in den Ratgebern, wie sie Amazon & Co. zum Stichwort "Paysex" listen. Das richtige Buch kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld sowie jede Menge Frust ersparen.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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"Normal" ist das nun wirklich nicht - aber erklärbar.

Die Eifersucht auf Erfahrungen der Partnerin vor der gemeinsamen Zeit ist zwar einerseits die Angst vor dem Vergleich ("Was ist, wenn mein Vorgänger besser im Bett war und/oder einen größeren Schwanz hatte...?"), andererseits aber die männliche Urangst die Partnerin könnte von einem anderen Mann schwanger sein.

Statt sich diesen Ur-Ängsten zu stellen, wird allerdings lieber auf "Hygiene" usw. herumgeritten, um sich selbst keine Blöße zu geben.

In Zeiten von zuverlässiger Empfängnisverhütung und treffgenauen Vaterschaftstests sollte man diese albernen Ängste allerdings überwinden können.

Das Mädchen hat nichts falsch gemacht - aber DU solltest dringend an Deinem verkümmerten Selbstbewusstsein arbeiten!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Warum gehen Menschen in ein Restaurant, statt zuhause zu essen, wo es doch auswärts viel teurer ist?

Warum lassen sich Menschen von fremden Masseuren durchkneten, statt vom eigenen Partner und geben dafür auch noch Geld aus?

Männer (Frauen geben eher selten Geld für Sex aus), die Paysex nutzen, suchen meist Abwechslung, Aufmerksamkeit, Entspannung und unverbindlichen Sex. Sie nutzen Paysex gerade WEIL es ein Geschäft ist, bei dem beide Seiten von Anfang an wissen, worum es geht: Zeit und sexuelle Leistungen gegen Geld.

Ein Mann muss im Bordell keine Lügengeschichten erzählen, um eine Frau für einen One-Nigth-Stand ins Bett zu quatschen ("Sex ist mir eigentlich gar nicht so wichtig!", "Ich suche einen Seelenverwandten...", "Meine Frau versteht mich nicht...") und will sich nach der Nummer nicht rechtfertigen, warum er sich nicht mehr meldet oder sie nicht seinen Eltern vorstellen möchte. Gerade Männer, die in einer festen Beziehung sind, sehen in der Unverbindlichkeit des Paysex gegenüber einer Affäre einen Vorteil, da sie so ihre Beziehung nicht durch Ansprüche der Geliebten gefährdet sehen. (Wer dies verurteilt, sollte erst einmal eine mehrere Jahrzehnte dauernde exklusive Beziehung zu ein und demselben Partner vorweisen können!).

Daher setzen sich die Kunden im Paysex aus allen Alters-, Berufs- und Bevölkerungsschichten zusammen. Vom Student bis zum Rentner, vom Fabrikarbeiter bis zum Vorstandschef, vom ewigen Single bis zum Familienvater.

Geht man nicht der Propaganda der Prostitutionsgegner von Schmuddel und Zwang auf den Leim und betrachtet auch nicht nur die Randbereiche der Branche, wie Drogenstrich und Laufhäuser, dann wird man feststellen, dass auch eine bezahlte Session genauso zärtlich, verschmust, albern, wild, lustig, leidenschaftlich, erotisch und befriedigend sein kann, wie in der "freien Wildbahn" - wobei durch den Erfahrungsvorsprung einer Sexarbeiterin durchaus noch einige Überraschungen möglich sind... .

Wenn Dich wirklich interessiert, warum Männer diese Dienstleistung nutzen und warum Frauen sie anbieten, welche Geschäftsmodelle es gibt und wie es in Puffs und Bordellen so zugeht, dann findest Du bei Amazon & Co. unter dem Stichwort "Paysex" interessante Fachliteratur.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Rein rechtlich spricht NICHTS dagegen und es ist mir absolut schleierhaft, was das Tag "pädophil" bei Deiner Frage zu suchen hat! Damit wäre nämlich sexuelles Interesse an Kindern VOR Eintritt der Pubertät gemeint - und DAS kann ich mir bei einem 19-jährigen als jüngerer Beteiligten nun beim besten Willen nicht vorstellen!

Spiele ihr keine Erfahrungen vor, die Du nicht hast und glaube nicht ihr beweisen zu müssen, was für ein "toller Kerl" Du bist, indem Du sie schnellstmöglich bespringst und nach Kräften rammelst. Nutze die Chance Dir von ihr zeigen zu lassen, was eine Frau wirklich erregt und zum Orgasmus bringt (kleiner Tipp: "Beim guten alten Rein-Raus-Spiel" kommt nur ein kleiner Teil der Frauen überhaupt zum Höhepunkt).

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Verwöhne sie am ganzen Körper mit Händen und Lippen - von Kopf bis Fuß und lasse dabei keine Stelle aus. Finde heraus was sie mag und was sie weniger mag, wo sie kitzlig ist und wo nicht. Zuerst über der Kleidung, irgendwann dann unter der Kleidung und eines Tages fallen schließlich die Kleidungsstücke und man schmust überwiegend nackt.

Solange sie ihre Hose noch anhat, solltest Du das "fingern" am besten ganz BLEIBEN LASSEN!

Wenn Du jeden Quadratzentimeter ihres Körpers kennst, DANN kannst Du Dich der Stelle zwischen ihren Beinen widmen...  

ABER: Bei kaum einer anderen Technik liegen Aktion (der Jungs) und Erwartungen (der Mädels) so weit auseinander, wie beim „Fingern“. Der Geschlechtstrieb bringt die jungen Männer zwar dazu möglichst schnell ihre Hand in das Höschen der Geliebten zu stecken bzw. sie von selbigem zu befreien, aber was sie mit dieser Hand dann dort machen sollen, ist ihnen nicht wirklich klar.   

Durch unzählige Pornofilme hat sich bei ihnen meist der Eindruck verfestigt man müsse nur „Irgendetwas“ in „Irgendeine“ Körperöffnung der Frau stecken damit diese unmittelbar in Ekstase versetzt wird und laut schreiend einen Orgasmus nach dem anderen bekommt.   

Daher versuchen sie dann auch ungeachtet der dazu oft notwendigen Verrenkungen ihrem Mädchen möglichst viele Finger möglichst tief in die Muschi zu stopfen. Sollte die erwartete Ekstase ausbleiben, so versuchen sie diese durch möglichst schnelles Rein-Raus dann doch noch auszulösen, während ihre Gespielin oft die Zähne zusammenbeißt und hofft, dass das Malträtieren ihrer Geschlechtsorgane bald ein Ende findet.   

Schlimmstenfalls hat sie ihre „Aufklärung“ ebenfalls durch Pornofilme erhalten und wundert sich, warum es sich für sie nicht so toll anfühlt, wie es die Darstellerinnen auf dem Bildschirm vermuten lassen und sucht den „Fehler“ bei sich!  

Der Schlüssel zum Orgasmus einer Frau ist aber nicht das "Reinstecken", sondern der Kitzler - und diesen verwöhnst Du am besten mit Finger oder Zunge. Mit der Zunge kannst Du am feinfühligsten agieren und kannst die Erregung Deiner Partnerin auch am besten erspüren und steuern. Gleichzeitig braucht sie bei Deiner Zunge auch nicht zu befürchten, dass Du sie "entjungferst" und wird sich eher entspannen, da sie weder Schmerzen noch den Verlust ihrer Jungfräulichkeit befürchten muss!  

Stimuliert man die Klitoris (ca. reiskorn- bis erbsengroß - dort, wo die kleinen Schamlippen zusammenlaufen) mit einem Finger kann man eine Frau ebenfalls relativ leicht zum Orgasmus bringen - hier ist aber auf genügend Feuchtigkeit zu achten, was die Zunge ja schon "mitbringt". Wenn Du unter "Fingern" verstehst möglichst viele Finger möglichst tief in Deine Freundin zu rammen, so ist ein Orgasmus eher ein Glückstreffer - auch wenn viele Frauen das Gefühl des "ausgefüllt seins" beim Lecken genießen und so ein oder zwei Finger zu einem späteren Zeitpunkt durchaus hilfreich sein können.   

Das Wichtigste zum Lecken und Fingern in Kürze:   

 - Nimm Dir Zeit und hör nicht auf wenn sie "feucht wird" - das ist vermutlich überwiegend Dein Speichel...   

 - Es ist NICHT Ziel der Übung Deine Zunge/Finger einzuführen - kümmere Dich damit um den Kitzler!   

 - Achte auf ihre Reaktionen! Wenn sie zurückweicht gefällt es ihr wohl nicht, wenn sie Dir entgegenkommt, dann schon! Unkontrolliertes Zittern, Spannung in Bauchdecke und Oberschenkeln, Atemfrequenz, Menge und Geschmack des Scheidensekrets verraten Dir eine Menge über ihren Erregungszustand...   

 - Wenn sie signalisiert, dass es ihr gefällt, dann werde nicht automatisch schneller - da ihr ja genau DAS gefällt, was Du JETZT tust!   

 - Nicht die Geschwindigkeit zählt - versuch' es mal so langsam wie möglich! Überhaupt ist Variation der Schlüssel zum Erfolg   

 - Übertreibe es nicht mit dem Fingern. Viele Frauen schätzen zwar das Gefühl des Ausgefülltseins, aber es geht nicht darum möglichst viele Finger möglichst tief in sie zu stopfen!   

 - 69 ist was für Fortgeschrittene. Sie soll sich ganz auf das eigene Vergnügen konzentrieren können!   

 Wenn Du genug Erfahrung gesammelt hast, dann ist das Ziel nicht mehr sie einfach zum Orgasmus zu bringen - das ist relativ leicht - sondern die Erregung aufzuschaukeln und sie möglichst lange kurz VOR dem Orgasmus zu halten, (indem man auch mal im entscheidenden Moment die Stimulation zurückfährt), bis sie kurz vor dem Durchdrehen steht und sie erst dann kommen zu LASSEN…   

 Kurz vor bzw. nach dem Höhepunkt haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren – dann ist (wenn ihr beide soweit seid und das mit der Verhütung geregelt habt) der richtige Zeitpunkt für den Verkehr gekommen. Bei der Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) hat sie besonders gute Chancen auf einen weiteren Orgasmus, da sie dabei ihren Kitzler an Deinem Schambein reiben kann. So kommt ihr beide auf Eure Kosten und Deine Partnerin wird Sex mit Dir LIEBEN… .   

Wenn Du noch mehr über weibliche Sexualität, Orgasmus und lustvollen Sex wissen möchtest: Bei Amazon gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... .   

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Den Straßenstrich solltest Du meiden - dort bekommst Du höchstens eine distanzierte, unbequeme Schnellabfertigung von einer Frau, deren "Dusche" aus einer Packung Feuchttücher besteht. Wenn Du Pech hast, dann wirst Du betrogen oder beklaut - das solltest Du Dir nicht antun.

In Deutschland gibt es hunderte gute (Wohnungs-) Bordelle, Sauna- und FKK-Clubs (Laufhäuser solltest Du meiden), wo Du in hygienisch einwandfreier Umgebung mit tollen Frauen zu fairen Preisen und meist ohne Betrugsrisiko intim werden kannst.

Amazon & Co. liefern zum Stichwort "Paysex" Ratgeber durch den Dschungel der verschiedenen Geschäftsmodelle, welche Dir ein Vermögen an Lehrgeld und jede Menge Frust ersparen können!

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Orgamsmus ohne Höhepunkt?

Die Frage ist mir etwas unangenehm, aber ich bin einfach total verwirrt.

Betreffend Sex würde ich mich nicht als unerfahren bezeichnen. Ich hatte schon viel Sex mit verschiedenen Sexualpartnern. Jedoch hatte ich nie einen Orgasmus beim Sex oder beim Oralverkehr und hatte mich damit eigentlich abgefunden.

Mein Partner ist sehr erfahren, sowohl was Sex betrifft, und auch allgemein mit dem weiblichem Körper sehr vertraut. Am Anfang unserer Beziehung dachte ich mir mal, ich teste das und habe ihm einen Orgasmus vorgespielt und er hat es sofort bemerkt, anhand meiner Körperreaktion. Jedenfalls ist Sex mit ihm für mich immer hoch erotisch und sehr leidenschaftlich, trotzdem blieb ein Orgasmus aus.

Ich selbst schaffe es auch nur schwer mich zum Kommen zu bringen.

Doch heute wars anders. Wir hatten ein langes, intensives Vorspiel und während dem Sex hat sich dieses Lustgefühl immer gesteigert bis zu dem Punkt, wo plötzlich meine Hände taub wurden und sich leicht verkrampft haben und in meinen Füßen spürte ich auch so ein Kribbeln. Meine Brüste schwollen an und es kam viel Flüssigkeit aus meiner Vagina.

Mein Freund meinte auch, dass das von der Reaktion meines Körpers her (Er meinte meine Vagina habe pulsiert bzw. sich zusammen gezogen und wieder gelockert und so fühlte sich das immer an bei anderen Frauen) wie ein weiblicher Orgasmus war, aber dieses "Höhepunkt Gefühl" blieb aus, sondern nur dieses Kribbeln und Krampfen.

Was war das jetzt? War das ein Orgasmus? Wenn ja, wieso hat es sich dann nicht so angefühlt, wie man es immer hört von anderen mit dem bekannten Höhepunkt? Bin echt verwirrt.

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Deiner Beschreibung nach dürfte das durchaus ein Orgasmus gewesen sein - allerdings sitzt das wichtigste Geschlechtsorgan einer Frau nicht zwischen ihren Beinen, sondern zwischen ihren OHREN.

Wenn Du Dich verkrampfst, weil Du unbedingt einen Orgasmus haben möchtest und statt Dich fallen zu lassen auf die einzelnen Reaktionen Deines Körpers horchst, dann kann der Orgasmus durchaus auch mal weniger befriedigend ausfallen.

Orgasmen können mal mehr und mal weniger intensiv sein. Du hast jetzt erlebt, dass Du grundsätzlich kommen kannst und kannst daher entspannt in die nächste(n) Runde(n) gehen. Du wirst sehen, dass es mit der Zeit immer schöner wird...

Die erfolgversprechendste Strategie ist dabei weniger das "gute alte Rein-Raus-Spiel", sondern eine erfahrene Zunge - ggf. mit Unterstützung des einen oder anderen Fingers... .

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Den "richtigen Zeitpunkt" für das "erste Mal" kann man weder an der Dauer der Beziehung noch an dem Alter der Beteiligten festmachen. Wichtig ist, dass ihr einen Schritt nach dem anderen geht und Euch stets beide wohl dabei fühlt. Wenn Ihr Euch geistig und körperlich ausführlich kennengelernt habt und Euch dann eines Tages NOCH näher sein möchtet, DANN könnt ihr Euch Gedanken über das "erste Mal" machen. Zwar dürfen auch Kinder straffrei miteinander Sex haben - sinnvoller ist jedoch damit zu warten, bis beide mindestens 14 sind und auch Themen wie Verhütung vernünftig geklärt sind. Damit es für alle Beteiligten ein schönes, lustvolles, schmerzfreies "erstes Mal" wird, solltet ihr unbedingt die richtige Strategie nutzen: 

Du solltest unbedingt mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du noch Jungfrau bist! Gleichzeitig darfst Du nicht annehmen er sei ein Meister im Bett, selbst wenn er schon mal Sex hatte! 

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schon mit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt!   

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!   

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist.   

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt.   

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann.   

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschi und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .  

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen...   

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... .   

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... . 

Seid nett aufeinander!   

R. Fahren   

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Die große Frage ist, WARUM sie keinen Sex mit Dir haben "kann".

Wenn sie glaubt, dass sie noch nicht so weit ist, dann ist dies ihr gutes Recht und Du solltest Sie auch nicht drängen. Petting und Oralverkehr ist auch "Sex" und für ein Mädchen oft sogar viel schöner, als das "gute alte Rein-Raus-Spiel", auf welches die Jungs so versessen sind. Wenn ihr zusammen nackt in einem Bett schlaft, dann werdet ihr ja wohl nicht nur Händchen halten - oder?! Genießt die Zeit des gegenseitigen Erkundens - so intensiv werdet ihr das nie wieder erleben!

Wenn sie sich noch nicht sicher ist, ob Du der Junge bist, mit dem sie ihr "erstes Mal" haben möchte, dann musst Du ihr einfach noch mehr Zeit lassen. Diskussionen über die Bedeutung des (oft romantisch verklärten) ersten "richtigen" Sex sind selten hilfreich.

Wenn sie Jungfrau bleiben möchte, weil ihre Eltern und oder ihre Religion ihr Sex verbieten, dann ist das ungesetzlich. Ab 14 haben Jugendliche das RECHT ihre Sexualität selbst zu bestimmen (und übrigens auch ihre Religion!). Viele Jugendliche kennen allerdings ihre Rechte nicht und trauen sich auch nicht dann aufzubegehren. Hier kannst Du sie zumindest moralisch stützen und mit den notwendigen Informationen versorgen.

Seid (irgendwann mal) nett aufeinander!

R. Fahren

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Wichtig ist zunächst einmal mit offenen Karten zu spielen und Deinen Partner auch wissen zu lassen, dass Du (noch) nicht gekommen bist! Beim "guten alten Rein-Raus.-Spiel" kommen die wenigsten Frauen regelmäßig zum Höhepunkt. Viele Frauen heucheln trotzdem Begeisterung über sein Tun ("Sag' nie einem Mann er könne nicht Autofahren oder sei schlecht im Bett..."), da sie ihm schmeicheln wollen - und er sieht dann natürlich beim nächsten Mal keinerlei Veranlassung etwas zu ändern - ein Teufelskreis beginnt...  

Wenn Du in diese Falle bereits getappt bist, dann ist es natürlich schwierig nach Monaten oder Jahren plötzlich damit herauszurücken, dass Du noch nie gekommen bist. Ein "Lass uns heute mal etwas Anderes probieren..." ist da diplomatischer... .  

Ein guter Anfang wäre natürlich Dich selbst erst einmal besser kennen zu lernen indem Du ausprobierst, was Dir wie gut tut. Viele Frauen genießen den Wasserstrahl aus der Brause in der Badewanne, andere nutzen Spielzeuge wie Vibratoren oder wissen wo sich ein Kissen oder ein Finger besonders gut anfühlt. Diese Erfahrungen kannst Du dann an Deinen Partner weitergeben... .  

Beim Verkehr habt ihr die besten Chancen, wenn Du auf ihm reitest, das Kreuz durchdrückst damit Du Deinen Kitzler an seinem Schambein reiben kannst. Viele Frauen bevorzugen es wenn hierbei der Mann dort nicht rasiert ist. Natürlich kannst Du Dich beim Verkehr auch selbst mit der Hand um den Kitzler kümmern - aber von Cunnilingus hast Du sicher mehr:  

Die zuverlässigste Möglichkeit, um eine Frau zum Höhepunkt zu bringen, ist nämlich das LECKEN - wenn der Mann weiß, was er zu tun hat bzw. die Frau zu erkennen gibt was ihr gefällt. Hier bist Du mit konkreten Anweisungen gefragt - die meisten Jungs versuchen anfangs hauptsächlich die Zunge "reinzustecken", was allerdings vergebenes Liebesmüh' ist... . Das selbe Problem haben die meisten beim "Fingern", während sie eigentlich am Kitzler verwöhnt werden möchte und er probiert wie viele Finger "reinpassen" und wie weit... .  

Sag wo es sich am besten anfühlt und scheue Dich nicht zu korrigieren ("Weiter oben", "schneller", "langsamer", "nicht so fest", "pass auf Deine Zähne auf..." usw.) - Deinem Partner fehlt das entsprechende Organ und er kann nur von Dir lernen, wie es am Schönsten ist!  

Am besten ist Ihr praktiziert "Ladies first" - d.h. erst nachdem er Dich mit Zunge und/oder Fingern zum Orgasmus gebracht hat, kommt der eigentliche Verkehr. Damit habt ihr dann beide Euren Spaß und Du bleibst nicht auf der Strecke. Das scheinbare Ideal "gleichzeitig" und "beim Verkehr" zu kommen, sorgt ohnehin für viel zu viel Stress bei der Sache und muss auch nicht unbedingt schöner sein... . Du hast allerdings gute Chancen beim anschließenden Verkehr das eine oder andere zusätzliche Mal zum Höhepunkt zu kommen, da das Erregungslevel einer Frau nur langsam absinkt und Du daher eine gute "Startposition" hast... .  

Wenn Du noch mehr über weibliche Sexualität, Orgasmus und lustvollen Sex wissen möchtest: Bei Amazon gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... .  

Hundertprozentige Rezepte zum Orgasmus gibt es trotzdem nicht, denn das wichtigste Sexualorgan einer Frau sitzt nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren. Wenn eine Frau den Kopfnicht frei hat oder sich verkrampft (z.B. weil sie unbedingt "richtig vaginal" kommen will) wird das nix..  

Die eigentliche Herausforderung ist ja auch nicht die Frau zum Orgasmus zu bringen - das ist mit etwas Erfahrung kein Problem, sondern die Spannung entsprechend langsam aufzubauen, sie hinzuhalten und den Höhepunkt hinauszuzögern indem man im entscheidenden Moment einen Gang runterschaltet und sie erst dann kommen zu LASSEN, wenn Sie kurz vorm durchdrehen ist...   

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Leider ist es so, dass Menschen durch Pornofilme ein völlig falsches Bild von der Wirklichkeit bekommen. Während Mädels in erster Linie eine falsche Vorstellung davon bekommen, wie schnell Handwerker bei einem Zuhause vorbeikommen, sind die folgenfür die jungen Männer schwerwiegender: 

Da als Pornodarsteller vorzugsweise Männer mit besonders guter Bestückung gecastet werden um dies auch entsprechend filmen zu können, kommt sich manch durchschnittlich ausgestatteter Junge als "zu klein geraten" vor. Ähnlich wie die Mädels, die ihre Oberweite mit den Silikonbomben der Schauspielerinnen vergleichen... . 

Ein großes Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau steckendamit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. Jungs, die dieses "Wissen" dann in der Praxis anwenden, wo nur die wenigsten Frauen durch reine Penetration zum Höhepunkt kommen, sind enttäuscht und suchen den Fehler bei der Frau anstatt sich mit Zunge und/oder Fingern um den Kitzler der Partnerin zu kümmern. Da viele Frauen dann lieber Begeisterung heucheln (sage nie einem Mann er könne nicht Autofahren oder sei schlecht im Bett) sieht dieser natürlich keine Veranlassung etwas an seinem Tun zu ändern - ein Teufelskreis beginnt... . 

Ein weiterer Punkt ist die Dauer der Penetration - dank der Kunst des Filmschnitts, bei dem Szenen aus mehreren Drehtagen zu einer Session zusammengeschnitten werden, Spritz-Doubeln und Potenzmitteln, können die Darsteller auf dem Bildschirm scheinbar stundenlang rammeln und die Frau von einem (gespielten) Höhepunkt zum nächsten bringen. Im wirklichen Leben dauert das eigentliche "Rein-Raus" selten länger als 10-15 Minuten - und im Hormonrausch der Pubertät ist selbst das noch lange. Wieder wundern sich zahllose junge Männer über die scheinbar fehlende Ausdauer der eigenen Manneskraft... . 

Ich habe nichts gegen Pornofilme - aber wer glaubt er würde aus diesen Entspannungshelfern lernen wie Sex funktioniert, der glaubt auch er könne sich mit einem Fast&Furious-Film auf die Fahrprüfung vorbereiten... . 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Laut Deinen anderen Fragen bist Du 16 - ist das Deiner Geschäftspartnerin bewusst?! Es kann nämlich gut sein, dass sie Dich dann wieder wegschickt!

Wenn DU die Dame in deren Räumlichkeiten besuchst, dann ist sie wohl kein "Escort", sondern eher eine Sexworkerin, die in ihrer Privatwohnung oder in eigens dafür angemieteten Räumlichkeiten arbeiten. Escorts kommen zu Dir nach Hause oder man trifft sich in einem Hotel.

Die "Gefahren" beim Paysex beschränken sich meist auf Frust und Betrug. Es KANN sein, dass die Dame und ihr Foto sich in den letzten Jahren etwas auseinander gelebt haben - oder überhaupt nicht zusammengehören. Das angegebene Alter ist ohnehin nur ein grober Richtwert. Meist soll der Gast Vorkasse leisten und nach der Geldübergabe erleiden viele Sexworkerinnen spontanen Gedächtnisverlust bezüglich der besprochenen Leistungen. Plötzlich soll "ausziehen" extra kosten, "BH ablegen" nochmal und selbst bei einem Stellungswechsel soll die Kasse nochmal klingeln. Das vereinbarte "Küssen" stellt sich als Schmatzer auf die Wange heraus und der teuer bezahlte "Analsex" soll plötzlich mit ihrem Dildo in DEINEM Hintern stattfinden usw.

Es KANN aber auch sein, dass sie Dir echten "Girlfriend-Sex" bietet, mit Dir knutscht wie ein verliebter Teenager und sensationellen Sex mit Dir hat! Wie es genau ablaufen wird, kann Dir niemand vorhersagen!

Wenn es Deine Premiere ist, dann sage ihr das vorher und spiele ihr keine Erfahrungen vor, die Du nicht hast! Eine Sexworkerin mit halbwegs Berufsehre wird dann dafür sorgen, dass es ein unvergessliches Erlebnis wird... .

Wenn Du dann eines Tages volljährig wirst, dann kannst Du auch in die guten Locations gehen und beispielsweise einen FKK-Club besuchen, wo das Mindest-Service-Level deutlich höher liegt und echte Betrügereien alleine schon dadurch ausgeschlossen werden, dass man grundsätzlich erst NACH der Session bezahlt.

Im gut sortierten Buchhandel findest Du unter dem Stichwort "Paysex" hilfreiche Ratgeber, die bei den verschiedenen Geschäftsmodellen der Branche beschreiben, wo die Fettnäpfchen stehen und worauf Du achten solltest...

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Es gibt zwar Frauen, die beim Höhepunkt etwas Flüssigkeit ausstoßen - also "squirten" - aber dies ist weder selbstverständlich, noch Voraussetzung für einen tollen Orgasmus. Die meisten Frauen beschreiben einen Orgasmus als sich mehr und mehr aufbauende Spannung, die sich dann mit einem Mal entlädt - häufig in mehreren "Wellen". Du wirst merken, wenn Du einen bekommst. Orgasmen können mal mehr und mal weniger intensiv sein und das ganze Hin und Her über "vaginalen" und "klitoralen" Orgasmus wenig hilfreich. Ein Orgasmus ist nicht besser als der andere...

Wichtig ist zunächst einmal mit offenen Karten zu spielen und Deinen Partner auch wissen zu lassen, dass Du (noch) nicht gekommen bist! Beim "guten alten Rein-Raus.-Spiel" kommen die wenigsten Frauen regelmäßig zum Höhepunkt. Viele Frauen heucheln trotzdem Begeisterung über sein Tun ("Sag' nie einem Mann er könne nicht Autofahren oder sei schlecht im Bett..."), da sie ihm schmeicheln wollen - und er sieht dann natürlich beim nächsten Mal keinerlei Veranlassung etwas zu ändern - ein Teufelskreis beginnt...  

Wenn Du in diese Falle bereits getappt bist, dann ist es natürlich schwierig nach Monaten oder Jahren plötzlich damit herauszurücken, dass Du noch nie gekommen bist. Ein "Lass uns heute mal etwas Anderes probieren..." ist da diplomatischer... .  

Ein guter Anfang wäre natürlich Dich selbst erst einmal besser kennen zu lernen indem Du ausprobierst, was Dir wie gut tut. Viele Frauen genießen den Wasserstrahl aus der Brause in der Badewanne, andere nutzen Spielzeuge wie Vibratoren oder wissen wo sich ein Kissen oder ein Finger besonders gut anfühlt. Diese Erfahrungen kannst Du dann an Deinen Partner weitergeben... .  

Beim Verkehr habt ihr die besten Chancen, wenn Du auf ihm reitest, das Kreuz durch drückst damit Du Deinen Kitzler an seinem Schambein reiben kannst. Viele Frauen bevorzugen es wenn hierbei der Mann dort nicht rasiert ist. Natürlich kannst Du Dich beim Verkehr auch selbst mit der Hand um den Kitzler kümmern - aber von Cunnilingus hast Du sicher mehr:  

Die zuverlässigste Möglichkeit, um eine Frau zum Höhepunkt zu bringen, ist nämlich das LECKEN - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. die Frau zu erkennen gibt was ihr gefällt. Hier bist Du mit konkreten Anweisungen gefragt - die meisten Jungs versuchen anfangs hauptsächlich die Zunge "reinzustecken", was allerdings vergebenes Liebesmüh' ist... . Das selbe Problem haben die meisten beim "Fingern", während sie eigentlich am Kitzler verwöhnt werden möchte und er probiert wie viele Finger "reinpassen" und wie weit... .  

Sag wo es sich am besten anfühlt und scheue Dich nicht zu korrigieren ("Weiter oben", "schneller", "langsamer", "nicht so fest", "pass auf Deine Zähne auf..." usw.) - Deinem Partner fehlt das entsprechende Organ und er kann nur von Dir lernen, wie es am Schönsten ist!  

Am besten ist Ihr praktiziert "Ladies first" - d.h. erst nachdem er Dich mit Zunge und/oder Fingern zum Orgasmus gebracht hat, kommt der eigentliche Verkehr. Damit habt ihr dann beide Euren Spaß und Du bleibst nicht auf der Strecke. Das scheinbare Ideal "gleichzeitig" und "beim Verkehr" zu kommen, sorgt ohnehin für viel zu viel Stress bei der Sache und muss auch nicht unbedingt schöner sein... . Du hast allerdings gute Chancen beim anschließenden Verkehr das eine oder andere zusätzliche Mal zum Höhepunkt zu kommen, da das Erregungslevel einer Frau nur langsam absinkt und Du daher eine gute "Startposition" hast... .  

Wenn Du noch mehr über weibliche Sexualität, Orgasmus und lustvollen Sex wissen möchtest: Bei Amazon gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... .  

Hundertprozentige Rezepte zum Orgasmus gibt es trotzdem nicht, denn das wichtigste Sexualorgan einer Frau sitzt nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren.  Wenn eine Frau den Kopf nicht frei hat oder sich verkrampft (z.B. weil sie unbedingt "richtig vaginal" kommen will) wird das nix..  

Die eigentliche Herausforderung ist ja auch nicht die Frau zum Orgasmus zu bringen - das ist mit etwas Erfahrung kein Problem, sondern die Spannung entsprechend langsam aufzubauen, sie hinzuhalten und den Höhepunkt hinauszuzögern indem man im entscheidenden Moment einen Gang runterschaltet und sie erst dann kommen zu LASSEN, wenn Sie kurz vorm durchdrehen ist...   

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Legitim schon - aber unklug. Wenn vom Partner VOR der Ehe bestimmte Erwartungen schon nicht erfüllt werden, dann wir es durch den Trauschein nicht besser - im Gegenteil!

Der romantisch verklärte oder durch religiöse Indoktrination erzwungene Ansatz mit dem Sex bis zur Ehe zu warten, macht das eheliche Sexleben zu einem vollkommenen Lotteriespiel.

Gerade Frauen bleiben beim Sex oft frustriert (weil unbefriedigt) zurück und viele Ehemänner auch heute noch der Überzeugung, dies sei allein das Problem der Frau...

Auch wenn es Fantasie-Romantiker und Beziehungs-Theoretiker immer wieder bestreiten, so ist Sex doch ein Wichtiger Bestandteil einer Beziehung und definiert bekanntlich ja auch den Unterschied zwischen Freundschaft und Beziehung! Trotzdem behaupten viele "Eine Beziehung wird nicht durch Sex definiert" und "Sex ist nicht so wichtig - hauptsache man liebt sich". Wenn einer der Partner sich den "unwichtigen" Sex allerdings durch einen Seitensprung oder beim Paysex holt, dann ist Sex plötzlich doch wichtig und definiert die Beziehung - und die selben Romantiker fordern plötzlich Trennung und Scheidung... .

Zwar verändert sich im Laufe einer Beziehung auch das Sexleben und man fällt irgendwann auch nicht mehr bei jeder sich bietenden Gelegenheit übereinander her - aber bei einer harmonischen und auch sexuell ausgefüllten Beziehung, in der man über alles reden kann, hat man gute Chancen, dass man sich gemeinsam in die selbe Richtung entwickelt... .

Daher meine Empfehlung: Keine Ehe vor dem Sex!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ein gutes Vorspiel bedeutet für mich als Mann, dass ich meine Partnerin zu mindestens einem Orgasmus geleckt habe.

Dabei versuche ich nicht dies so schnell wie möglich "abzuarbeiten", sondern genieße es, mit ihrer Erregung zu spielen, Sie zunächst am ganzen Körper zu verwöhnen - außer an der Muschi, bis sie es gar nicht mehr erwarten kann dort berührt zu werden. Dann arbeite ich mich langsam zu ihrer "Perle" vor und nehme immer wieder Intensität und Geschwindigkeit zurück, um sie so ein ganzes Weilchen kurz VOR dem "Point of no return" zu halten, bis sie schließlich gar nicht mehr erwarten kann, endlich kommen zu dürfen...

So geht das dann ein paar Mal, bis sie anfängt sich bei mir zu "rächen" und sich um meinen "kleinen Chef" kümmert. Früher oder später gehen wir dann zum Verkehr über, bis wir uns irgendwann erschöpft aber höchst befriedigt in den Armen liegen (und womöglich nochmal von vorne anfangen...).

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Dass Du vor lauter Aufregung recht schnell gekommen bist, ist völlig normal - das passiert vielen Jungs.

Bei Eurer Premiere solltest Du Dich allerdings nicht darauf konzentrieren, wie Du Deinen "kleinen Chef" in Dein Mädel bekommst und sie dann möglichst lange rammeln kannst, sondern darauf, dass es für Euch BEIDE ein schönes Erlebnis wird.

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sielange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!  

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen. 

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!  

Wenn auch DU beim Vorspiel schon mal gekommen bist, dann wirst Du nicht allzu lange brauchen, bis Du wieder "fit" bist und dann auch automatisch länger durchhalten. Genießt das Vorspiel - das ist auch "Sex" und seht das "Rein-Raus" nur als einen TEIL des Vergnügens!

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - dennfi*ken können sogar die Affen!  

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .  

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!  

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... . 

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!  

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.  

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet... 

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren 

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"Beim ersten Mal kann man nicht schwanger werden" ist ein FALSCHE ANNAHME! Man kann sehr wohl schwanger werden, wenn man nicht vernünftig verhütet. Das "rechtzeitig rausziehen", "hinterher mit Cola ausspülen" sind weitere Kapitel aus dem selben Märchenbuch.

ERSTENS kann man problemlos beim "ersten Mal" schwanger werden und ZWEITENS macht es deutlich weniger Spaß, wenn das Mädchen verkrampft, weil es fürchtet, dass sie Mutter werden kann.

Dass es bei Kinderwunsch oft Monate oder gar Jahre dauern kann, bis es funktioniert, ist ein völlig anderes Thema. Ihr solltet Euch jedenfalls nicht auf Glück und Zufall verlassen!

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Das stimmt so nicht ganz: HEUTE darf man IN JEDEM ALTER Sex haben - nur eben nicht in beliebiger Kombination. Eine harte Grenze ist in Deutschland der 14. Geburtstag, was den Übergang von Kind zum Jugendlichen darstellt.

Kinder dürfen untereinander Sex haben und Jugendliche bzw. Erwachsene untereinander ebenfalls. Allerdings ist es Jugendlichen und Erwachsenen verboten sexuelle Handlungen an/mit/vor Kindern vorzunehmen!

Diese Regelung ist auch nicht neu, sondern besteht schon viele Jahre:

Unter

https://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_von_Kindern_(Deutschland)#Entwicklung_der_Rechtslage

steht:

Vom 1. Januar 1872 bis 24./28. November 1973 waren sexuelle Handlungen mit Kindern wie folgt bestraft
§ 176 StGB Abs. 1 Nr. 3 StGB  (alter Fassung)  – Unzucht mit Kindern
Mit Zuchthaus bis zu zehn Jahren bzw. Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer ... mit Personen unter vierzehn Jahren unzüchtige Handlungen vornimmt oder dieselben zur Verübung oder Duldung unzüchtiger Handlungen verleitet. ... Sind mildernde Umstände vorhanden, so tritt Gefängnisstrafe nicht unter sechs Monaten bzw. Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren ein.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Statt hier in jeder Frage rumzugeschwistern solltest Du lieber mal schreiben ob DU ein Mädchen oder ein Junge bist. Ich tippe mal auf Junge...

Schön, dass Du Dir vorher Gedanken machst anstatt hinterher zu fragen warum es nicht so toll war wie erhofft!  

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sielange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!  

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen. 

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!  

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - dennfi*ken können sogar die Affen!  

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .  

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!  

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... . 

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!  

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.  

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet... 

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren 

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In Deutschland wären sexuelle Handlungen zwischen Kindern (unter 14) und Jugendlichen bzw. Erwachsenen (ab 14) als "sexueller Missbrauch von Kindern" strafbar. In diesem Zusammenhang gelten bereits Zungenküsse oder Petting als "sexuelle Handlung"! Anzeigen könnte dies JEDER - also auch ein eifersüchtiger Nebenbuhler oder "aufmerksamer" Nachbar! 

Dabei spielt KEINE Rolle, ob das Kind einverstanden ist oder die Eltern nichts dagegen haben! Ab 14 gilt das Mädel als "sexuell mündig" und darf nach Herzenslust mit jedem Sex haben, der selbst ebenfalls mindestens 14 ist.

Daher dürften die beiden bis zum 14. Geburtstag des Jüngeren kaum mehr al Händchenhalten.

Seid (später mal) nett aufeinander!

R. Fahren

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Das Pornokino ist ein langsam aussterbendes Geschäftsmodell. Das klassische Pornokino ist einem normalen Kino ähnlich, wo dann allerdings ausschließlich und pausenlos Dokumentationen über angewandte Biologie gezeigt werden. Die (praktisch ausschließlich männlichen) Zuschauer können dann im dunklen Kinosaal selbst "Hand anlegen".

Es gibt allerdings auch Kinos in denen emsige Dienstleisterinnen durch den Saal streifen und (gegen entsprechendes Salär versteht sich) behilflich sind und mit Hand oder Mund nachhelfen bzw. es gar zu richtigem Geschlechtsverkehr kommt.

Manche Pornokinos ähneln auch eher Swingerclubs, wo dann auch Paare oder sexhungrige Solodamen hingehen. Allerdings sind dann meist deutlich mehr Männer als Frauen anwesend und es bleibt für die meisten beim Zuschauen, dann allerdings manchmal sogar "live".

In vielen Sex-Shops gibt es Videokabinen, wo ein einzelner Mann gegen Münzeinwurf Pornovideos anschauen kann. Dass diese in Zeiten von Internet und Handypornos immer noch existieren, liegt zu einem gewissen Teil daran, dass es auch bei diesem Geschäftsmodell oft möglich ist, eine der sich dort anbietenden Damen mit in die Kabine zu nehmen und so Sex zu erleben, wie man ihn so unbequem sonst nie erlebt hatte... .

Wer auf Sex im Pornokino steht, kann auch einen Sauna- oder FKK-Club besuchen. Bei dieser modernen, wellness-orientierten Form eines Bordells, gibt es auch meist ein Kino, wo sich die Gäste dann auch VOR der Leinwand mit einer (oder mehreren) der Dienstleisterinnen vergnügen können.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Auch das “erste Mal” muss nicht schmerzhaft sein, sondern kann ein schönes, romantisches, lustvolles, befriedigendes und schmerzfreies Erlebnis sein – wenn ihr einen Schritt nach dem anderen geht und die richtige Strategie nutzt! Viele Mädchen bluten gar nicht und wenn, dann meist nur ein paar Tropfen. Ein zu spät gewechselter Tampon macht da meist wesentlich mehr Sauerei! Du solltest unbedingt mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du noch Jungfrau bist! Gleichzeitig darfst Du nicht annehmen er sei ein Meister im Bett, selbst wenn er schon mal Sex hatte! 

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schon mit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt!   

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!   

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist.   

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt.   

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann.   

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschi und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .  

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen...   

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... .   

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... . 

Seid nett aufeinander!   

R. Fahren   

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Schön, dass Du Dir vorher Gedanken machst anstatt hinterher zu fragen warum es nicht so toll war wie erhofft! 

Tatsächlich läuft Sex im wirklichen Leben VÖLLIG anders ab, als in Pornofilmen dargestellt. Wer glaubt, dass er aus Pornos lernen kann, wie GUTER Sex funktioniert, der bereitet sich auch mit "Fast & Furious" auf die Fahrprüfung vor!

Für Dein "erstes Mal" habe ich ein paar Tipps:

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sie lange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!  

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen. 

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!  

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - denn fi*ken können sogar die Affen!  

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .  

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!  

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... . 

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!  

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.  

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet... 

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren 

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Warum ist er so egoistisch im Bett?

Hallo :)

Ich (18) lerne momentan einen Jungen (19) kennen und wir haben bisher 2 mal miteinander geschlafen. Er ist sonst total lieb und fürsorglich, achtet auf mich und ist denke ich auch ein bisschen verliebt, nur im Bett ist es irgendwie komisch, ich hoffe ihr könnt mir helfen :)

Ich hatte vorher nur einen Freund mit dem es total toll war, er hat sich beim Vorspiel immer total Zeit gelassen und sich darum gekümmert dass ich meinen Spaß habe und alles, und jetzt ist das so ganz anders.

Das Vorspiel existiert quasi garnicht, sobald ich feucht bin geht es direkt los und er zieht mich nichtmal aus bis auf die Hose. Das wundert mich total, da ich schlank und sportlich bin und bisher immer nur Komplimente für meinen Körper (und besonders die Brüste) bekommen habe, auch von ihm. Dann versucht er gefühlt so schnell es geht zum Ende zu kommen und danach ist es vorbei. Um mich kümmert er sich garnicht dabei. Was mich am meisten gestört hat, ist dass er beim ersten Mal nichtmal gefragt hat ob ich die Pille nehme (ja) und es direkt ohne Kondom gemacht hat.

Ich finde das sehr egoistisch, aber danach möchte er dann auch kuscheln, sagt mir wie gern er mich hat und wie schön er mich findet und ist wieder ganz der Alte. Ich glaube er meint es nicht böse, vielleicht hat er es auch nie anders gelernt? Obwohl ich eigentlich viel unerfahrener bin als er. Also er mag mich auf jeden Fall und es geht nicht nur um das eine, aber was kann ich machen dass es besser wird?

Glaubt ihr er merkt es nicht? Sollte ich mit ihm darüber reden, was denkt ihr?

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Es kann gut sein, dass er es einfach nicht besser weiß!

Die meisten Jungs bekommen heute ihre "Ausbildung" in Bezug auf Sex durch Pornofilme. Dort glauben sie gelernt zu haben, dass man nur flugs irgendetwas in irgendeine Körperöffnung der Frau stecken muss, damit diese in Begeisterung ausbricht und einen Orgasmus nach dem anderen bekommt. Auch Mainstream-Filme sind meist kaum besser. Versuche Dich mal an einen Film zu erinnern, in denen ein ausführliches Vorspiel vorgekommen ist... Auch in Hollywood gilt meist: Leidenschaftlicher Kuss, Klamotten vom Leib reißen, er hüpft auf sie - Schnitt!

Dass die meisten Frauen alleine durch Penetration überhaupt nicht zum Höhepunkt kommen und daher ein ausgiebiges Vorspiel, bei dem er sie am besten schon mal mit Zunge und/oder Finger zu (mindestens) einem Orgasmus bringt, ist ihnen überhaupt nicht klar.

Viele Jungs glauben, sie müssten sich als "toller Hecht" und "harter Kerl" präsentieren, indem sie es der Partnerin "so richtig besorgen" und unglücklicherweise spielen ihnen dann auch noch viele Frauen Begeisterung und Orgasmen vor, da es ihnen wichtiger ist, dass ER sich gut fühlt, als selbst auf ihre Kosten zu kommen! Ein Teufelskreis nimmt seinen Anfang...

Du solltest ihm daher unbedingt sagen, dass so GUTER Sex nicht funktioniert. Du kannst ihm ja mal ein passendes Buch schenken oder Du kaufst es und ihr arbeitet es zusammen durch. Das könnte ihm die Augen öffnen...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Es ist grundsätzlich nie "komisch", wenn man seinen Horizont erweitern möchte, ohne dabei die Grenzen der Legalität zu überschreiten.

Im Bordell oder beim Escort wundert sich ja auch niemand, wenn ein 70-jähriger Kunde ein 20-jähriges Girl bucht!

Der Rest ist Mathematik: 29 geht öfter in 55, als 70 in 20... ;-)

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Schön, dass Du Dir vorher Gedanken machst anstatt hinterher zu fragen warum es nicht so toll war wie erhofft!  

Auch das “erste Mal” muss nicht schmerzhaft sein, sondern kann ein schönes, romantisches, lustvolles, befriedigendes und schmerzfreies Erlebnis sein – wenn ihr einen Schritt nach dem anderen geht und die richtige Strategie nutzt!

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sie lange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!  

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen. 

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!  

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - denn fi*ken können sogar die Affen!  

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .  

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!  

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... . 

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!  

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.  

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet... 

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren 

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Männer lieben Frauen - mit all ihren Besonderheiten und (eingebildeten) Makeln. Die allermeisten Männer wären selbst unter Folter nicht in der Lage zu benennen, wo die Geliebte irgendwelche "Makel" hat. WEIL ES IHNEN NICHT AUFGEFALLEN BZW. NICHT WICHTIG IST! 

Am schönsten und erotischsten finden Männer allerdings Frauen, die mit sich selbst zufrieden sind ohne arrogant aufzutreten. D.h. sich beispielsweise nicht verkrampfen und verbiegen, weil sie meinen ihre Brüste wären zu klein/groß/ungleich, die Warzenhöfe zu groß/klein/ungleich/unregelmäßig/asymetrisch/hell/dunkel, die Nippel zu lang/kurz/dick/dünn/ungleich/verschlupft, die Schamlippen zu groß/klein/ungleich, die Haut unrein, der Rücken pickelig, das Bäuchlein unsexy, die Schenkel nicht perfekt usw. Und daher auf "Licht aus" oder "Unterwäsche anlassen" bestehen.  

Nimm Dich an wie Du bist und bleib' locker! Alles andere findet sich! 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Erkundige Dich bei einem Frauenarzt mal über moderne Methoden wie den Kupferperlenball oder die Kupferkette. Diese sind sicherer als die Pille, können nicht vergessen oder erbrochen werden und verändern Deine Persönlichkeit nicht durch Hormone. Für die meisten Mädchen ab ca. 15 Jahren sind Ball und Kette geeignet.

Wichtig ist dabei allerdings auch einen Arzt aufzusuchen, der diese Methoden auch im Sortiment hat und sich nicht nur über eine vierteljährlich wiederkehrende Pillen-Patientin freut - sonst darfst Du so lange verschiedene Pillenmarken ausprobieren, bis Du Dich an die Nebenwirkungen gewöhnt hast. 

Auf den Webseiten der Hersteller (Google hilft!) findest Du entsprechende Ärzteverzeichnisse! 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Unter

https://www.aidshilfe.de/safer-sex-oralverkehr

steht

HIV-Risiko: Die Person, die geleckt wird, hat kein HIV-Risiko. Auch die Person, die leckt, muss sich wegen HIV keine Sorgen machen. Dies gilt selbst dann, wenn Menstruationsblut aufgenommen wird: Die Mundschleimhaut ist sehr robust. Außerdem gelangt nur wenig Blut nach und nach in den Mund und wird zudem durch Speichel verdünnt.

Daher brauchst Du Dir wegen des gefürchteten HIV keine Sorgen zu machen. Zwar sind auch andere Krankheiten oral übertragbar, diese jedoch meist recht einfach zu behandeln.

Beim Lecken ist wesentlich wahrscheinlicher, dass Du Lust und unvergessliche Erlebnisse überträgst. Schließlich kommt nur ein kleiner Teil der Frauen alleine durch Penetration zum Orgasmus - beim lecken mit einer erfahrenen Zunge jedoch die allermeisten...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Wenn Deine Freundin Deinen "kleinen Chef" noch nie gesehen oder in der Hand gehabt hat, dann solltet ihr Eure Planung für das "erste Mal" noch um EINIGE Zeit zurückstellen! Ihr seid dabei den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun - das wird so nix!

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sie lange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen.

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - denn fi*ken können sogar die Affen!

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Das Erste Mal steht vor der Tür?

Hallo liebe Community. Ich habe hier für euch einige wichtige Fragen. Ich (m/15) werde in circa zwei Wochen mein erstes Mal haben und habe bevor es soweit ist einige Fragen an die GuteFregeUser. Für mich ist Sex wirklich neues Terrain, daher bitte ich euch um ausführliche Antworten, korrekte Rechtschreibung und viele gute Tipps und Ratschläge, weil ich mir wünsche, dass mein erstes Mal ein Erfolg wird. Hier sind meine Fragen an euch:

Hattet ihr vor dem ersten Mal genauso Angst wie ich davor?

Wie war es dann konkret, wurden eure Wünsche und Vorstellungen erfüllt?

Wie habt ihr euch über das Thema informiert, habt ihr euch überhaupt über Sex und Ähnliches informiert?

Ist es ratsam, jemanden in das Thema einzubeziehen?

Welche Maßnahmen sind vor dem Sex zu treffen?

Was sollte man beim Sex beachten?

Welche Sexstellungen sind fürs erste Mal angemessen?

Welche Leck/Fingertechniken soll man anwenden (wenn überhaupt)?

Wie führe ich meinen Penis richtig ein?

Wie lange sollte der Sexualakt dauern?

Wie wichtig ist ein Vorspiel?

Was ist nach dem Sex zu beachten? (evtl. Schwangerschaftstest, etc.)?

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich hoffe, ihr lest euch meine Frage genauestens durch und nehmt euch Zeit für die Beantwortung meiner Fragen. Ich bin sicher, mit der Hilfe und Rtaschläge der Antwortgeber wird mein erstes Mal ein voller Erfolg werden. In diesem sinne wünscht euch unsichtbarHDL einen wunderschönen Abend

PS: Ich bin heute auf GuteFrage neu dazugekommen XD

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Schön, dass Du Dir vorher Gedanken machst anstatt hinterher zu fragen warum es nicht so toll war wie erhofft!  

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sie lange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!  

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen. 

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!  

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - dennfi*ken können sogar die Affen!  

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .  

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!  

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... . 

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!  

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.  

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet... 

Zu Deinen Fragen im Einzelnen:

Hattet ihr vor dem ersten Mal genauso Angst wie ich davor?

Zumindest Unsicherheit - hat jeder und wer das leugnet, der lügt.

Wie war es dann konkret, wurden eure Wünsche und Vorstellungen erfüllt?

Genauso unbeholfen wie bei den meisten - aber das ist auch schon 1000 Frauen her...

Wie habt ihr euch über das Thema informiert, habt ihr euch überhaupt über Sex und Ähnliches informiert?

Wir hatten damals nur die Bravo und die (oft erfundenen oder geschönten) Berichte unserer Altersgenossen - die KEINE Ahnung hatten!

Ist es ratsam, jemanden in das Thema einzubeziehen?

Solange es nicht Theoretiker und Amateure sind, denen außer "Du musst halt langsam machen" nix einfällt...

Welche Maßnahmen sind vor dem Sex zu treffen?

Dafür sorgen, dass ihr ein sicheres und bequemes Plätzchen habt, wo ihr auf keinen Fall gestört werden. Wenn Dein Mädel damit rechnen muss, dass jeden Moment ihr Vater ins Zimmer platzt, dann kann das nur eine Katastrophe werden!

Was sollte man beim Sex beachten?

Siehe oben!

Welche Sexstellungen sind fürs erste Mal angemessen?

Siehe oben!

Welche Leck/Fingertechniken soll man anwenden (wenn überhaupt)?

Solange Du nicht gelernt hast, wie Du Dein Mädel mit Zunge und/oder Finger zum Orgasmus bringen kannst, solltest Du mit dem "ersten Mal" noch warten - auch wenn sie es (wahrscheinlich Dir zuliebe) einfordern sollte!

Wie führe ich meinen Penis richtig ein?

Wenn Du vorgehst wie oben beschrieben (Schlittenfahren...), dann ist das keine große Sache mehr und ihr habt beide die Hände frei!

Wie lange sollte der Sexualakt dauern?

Solange Du unter dem "Sexakt" nicht nur das "gute alte Rein-Raus-Spiel" meinst, sondern die Gesamtveranstaltung vom Anschmusten bis zum Auskuscheln, dann solltest Du dafür schon ein paar Stunden veranschlagen. Das eigentliche Rein-Raus dauert im Schnitt meist nur 5-7 Minuten - beim ersten Mal eher 5-7 Sekunden. Das ist aber dann nicht tragisch, wenn ihr - wie beschrieben - erst NACH ihrem Höhepunkt mit dem Herumgestochere anfangt!

Wie wichtig ist ein Vorspiel?

Für Dein Mädel ist das Vorspiel der WICHTIGSTE TEIL der ganzen Sache!

Was ist nach dem Sex zu beachten? (evtl. Schwangerschaftstest, etc.)?

Wenn Du VOR dem Sex die Verhütung sichergestellt hast, dann brauchst Du danach keine Angst zu haben und auch keinen Test machen. Im Idealfall liegt sie nach Eurem "ersten Mal" glücklich in Deinen Armen und sucht möglichst großflächigen Hautkontakt... DANN habt ihr alles richtig gemacht...

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren 

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Am einfachsten in der Reiterstellung - da brauchst Du Dich nur auf den Rücken zu legen und Deine Partnerin setzt sich auf Dich. Dabei kannst Du ihr überlassen, Deinen "kleinen Freund" entsprechend einzuführen. Da dabei die Frau die Kontrolle über Zeitpunkt, Tiefe und Geschwindigkeit hat, eignet sich diese Stellung auch gut für das "erste Mal".

In der Doggy-Stellung hast Du die Hände frei und kannst Deinen Schwanz daher gut einführen. Nicht umsonst ist diese Stellung im Tierreich seit Jahrmillionen bewährt...

Die verbreitete Missionarsstellung (auch als "Frau-kann-nicht-mitmachen-Stellung" bekannt), bei der Du auf ihr liegst, ist eigentlich ziemlich unpraktisch...

Weitere Vor- und Nachteile der verschiedenen Stellungen findest Du in der einschlägigen Fachliteratur, wie sie der gut sortierte Buchhandel anbietet...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Einer Theorie zufolge stammt das "blasen" aus dem "sündigen" New Orleans der Jazz-Ära, wo nicht nur Posaunen geblasen wurden.

Vom "Blow the trombone" ist der "Blowjob" oder eben das "blasen" übrig geblieben...

Eine andere Erklärung ist, dass aus dem "Below Job" - also dem "Job da unten" sich diese Umschreibung zum "Blowjob" abgeschliffen hat...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Vorausgesetzt zu stehst auf Mädchen:

Mit Schwanzbildern ist es, wie wenn Dir Deine Katze eine tote Maus auf's Kopfkissen legt: Lieb gemeint, aber niemand will es wirklich haben!

Frauen erregen sich nicht durch Schwanzbilder - schick Deinem Schwarm lieber ein Porträtfoto - evtl. mit blankem Oberkörper.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Der Schlüssel zum Orgasmus einer Frau ist nicht das "Reinstecken", sondern der Kitzler - und diesen verwöhnst Du am besten mit Finger oder Zunge. Mit der Zunge kannst Du am feinfühligsten agieren und kannst die Erregung Deiner Partnerin auch am besten erspüren und steuern.  

Stimuliert man die Klitoris mit einem Finger kann man eine Frau ebenfalls relativ leicht zum Orgasmus bringen - hier ist aber auf genügend Feuchtigkeit zu achten, was die Zunge ja schon "mitbringt". Wenn Du unter "Fingern" verstehst möglichst viele Finger möglichst tief in Deine Freundin zu rammen, so ist ein Orgasmus eher ein Glückstreffer - auch wenn viele Frauen das Gefühl des "ausgefüllt seins" beim Lecken genießen und so ein oder zwei Finger durchaus hilfreich sein können.  

Das Wichtigste zum Lecken in Kürze:  

- Nimm Dir Zeit und hör nicht auf wenn sie "feucht wird" - das ist vermutlich überwiegend Dein Speichel...  

- Es ist NICHT Ziel der Übung Deine Zunge einzuführen - kümmere Dich damit um den Kitzler!  

- Achte auf ihre Reaktionen! Wenn sie zurückweicht gefällt es ihr wohl nicht, wenn sie Dir entgegenkommt, dann schon! Unkontrolliertes Zittern, Spannung in Bauchdecke und Oberschenkeln, Atemfrequenz, Menge und Geschmack des Scheidensekrets verraten Dir eine Menge über ihren Erregungszustand...  

- Wenn sie signalisiert, dass es ihr gefällt, dann werde nicht automatisch schneller - da ihr ja genau DAS gefällt, was Du JETZT tust!  

- Nicht die Geschwindigkeit zählt - versuch' es mal so langsam wie möglich! Überhaupt ist Variation der Schlüssel zum Erfolg  

- Übertreibe es nicht mit dem Fingern. Viele Frauen schätzen zwar das Gefühl desAusgefülltseins, aber es geht nicht darum möglichst viele Finger möglichst tief in sie zu stopfen!  

- 69 ist was für Fortgeschrittene. Sie soll sich ganz auf das eigene Vergnügen konzentrieren können!  

Wenn Du genug Erfahrung gesammelt hast, dann ist das Ziel nicht mehr sie einfach zum Orgasmus zu lecken - das ist relativ leicht - sondern die Erregung aufzuschaukeln undsie möglichst lange kurz VOR dem Orgasmus zu halten, (indem man auch mal im entscheidenden Moment die Stimulation zurückfährt), bis sie kurz vor dem Durchdrehen steht und sie erst dann kommen zu LASSEN…  

Kurz vor bzw. nach dem Höhepunkt haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren – dann ist der richtige Zeitpunkt für den Verkehr gekommen. Bei der Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) hat sie besonders gute Chancen auf einen weiteren Orgasmus, da sie dabei ihren Kitzler an Deinem Schambein reiben kann. So kommt ihr beide auf Eure Kosten und Deine Partnerin wird Sex mit Dir LIEBEN… .  

Wenn Du noch mehr über weibliche Sexualität, Verhütung und lustvollen Sex wissen möchtest: Bei Amazon gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist...   

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren  

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Hundertprozentige Rezepte zum Orgasmus gibt es nicht, denn das wichtigste Sexualorgan einer Frau sitzt nicht zwischen den Beinen, sondern zwischen den Ohren.  

Wenn eine Frau den Kopf nicht frei hat (z.B. weil sie unbedingt kommen will) oder sich verkrampft, wird das nix... 

Als erstes sollte sie von hormoneller Verhütung weg und zu hormonfreien Alternativen wechseln. Lasst Euch mal über Kupferperlenball und Kupferkette beraten - das kann Wunder wirken!

Ansonsten ist die zuverlässigste Möglichkeit um eine Frau zum Höhepunkt zu bringen, das LECKEN - wenn der Mann weiß, was er zu tun hat bzw. die Frau zu erkennen gibt was ihr gefällt. Oft scheitert es an der Geduld des Mannes, da es anfangs auch mal eine halbe Stunde oder länger dauern kann, bis es klappt. Eine für beide bequeme Position ist daher hilfreich... . 

Das Wichtigste zum Lecken in Kürze:  

- Nimm Dir Zeit und hör nicht auf wenn sie "feucht wird" - das ist vermutlich überwiegend Dein Speichel...  

- Es ist NICHT Ziel der Übung Deine Zunge einzuführen - kümmere Dich damit um den Kitzler!  

- Achte auf ihre Reaktionen! Wenn sie zurückweicht gefällt es ihr wohl nicht, wenn sie Dir entgegenkommt, dann schon! Unkontrolliertes Zittern, Spannung in Bauchdecke und Oberschenkeln, Atemfrequenz, Menge und Geschmack des Scheidensekrets verraten Dir eine Menge über ihren Erregungszustand...  

- Wenn sie signalisiert, dass es ihr gefällt, dann werde nicht automatisch schneller - da ihr ja genau DAS gefällt, was Du JETZT tust!  

- Nicht die Geschwindigkeit zählt - versuch' es mal so langsam wie möglich! Überhaupt ist Variation der Schlüssel zum Erfolg  

- Übertreibe es nicht mit dem Fingern. Viele Frauen schätzen zwar das Gefühl des Ausgefülltseins, aber es geht nicht darum möglichst viele Finger möglichst tief in sie zu stopfen!  

- 69 ist was für Fortgeschrittene. Sie soll sich ganz auf das eigene Vergnügen konzentrieren können!  

Am besten ist Ihr praktiziert "Ladies First", d.h. erst nachdem Du sie mit Zunge und/oder Finger zum Orgasmus gebracht hast, kommt Dein "kleiner Chef" zum Einsatz. Dann sollte sie auch feucht und (vor allem) entspannt genug sein, dass ihr nichts weh tut und sie den Sex genießen kann! 

Die wenigsten Frauen kommen beim reinen "rein-raus-Spiel". Beim Verkehr habt ihr die besten Chancen, wenn sie auf Dir reitet und das Kreuz durchdrückt damit sie ihren Kitzler an Deinem Schambein reiben kann. Natürlich kannst Du Dich beim Verkehr auch versuchen mit der Hand um den Kitzler kümmern - aber das wird akrobatisch und von Cunnilingus hat sie sicher mehr... . 

Die eigentliche Herausforderung ist ja auch nicht die Frau zum Orgasmus zu bringen - das ist mit etwas Erfahrung kein Problem, sondern die Spannung entsprechend langsam aufzubauen, sie hinzuhalten und den Höhepunkt hinauszuzögern indem man im entscheidenden Moment einen Gang runterschaltet und sie erst dann kommen zu LASSEN, wenn Sie kurz vorm durchdrehen ist... 

Wenn Du noch mehr über weibliche Sexualität, Verhütung und lustvollen Sex wissen möchtest: Bei Amazon gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... . 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Auch das “erste Mal” muss nicht schmerzhaft sein, sondern kann ein schönes, romantisches, lustvolles, befriedigendes und schmerzfreies Erlebnis sein – wenn ihr einen Schritt nach dem anderen geht und die richtige Strategie nutzt! Du solltest unbedingt mit offenen Karten spielen und ihm sagen, dass Du noch Jungfrau bist! Gleichzeitig darfst Du nicht annehmen er sei ein Meister im Bett, selbst wenn er schon mal Sex hatte!

Zunächst einmal bedeutet "guter Sex" nicht, dass er so schnell wie möglich auf Dich springen und sein "Ding" wegstecken soll. Ihr habt Hände, Finger, Lippen und eine Zunge - und eine Frau weit mehr erogene Zonen, als in den "Lehrfilmen über angewandte Biologie" (aka Pornofilme) von denen die meisten Jungs ihre "Ausbildung" haben, üblicherweise behandelt wird. Selbst wenn ein Mann schon mit mehreren Frauen geschlafen hat, bedeutet dies nicht automatisch, dass er wirklich weiß, was einer Frau gefällt! 

Wenn ihr es bisher noch nicht gemacht habt, so solltet ihr erstmal ein paar Wochen oder Monate Euch gegenseitig kennenlernen und an das Thema Sex langsam herantasten! Auch Petting und Oralverkehr ist Sex und - gerade für eine Frau - das "Reinstecken" nicht unbedingt der schönste Teil dabei!

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh! 

Viele Mädchen haben ja Angst vor Schmerzen beim ersten Mal. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen oft daher, dass die Frau verkrampft und/oder zu trocken ist . Das Jungfernhäutchen ist oft das geringste "Problem", denn beim Reißen des Häutchens spüren viele Frauen nicht mehr als ein kurzes "Ziehen". Schmerzen allerdings zu "verheimlichen" ist keine gute Idee, denn die Angst vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute Vertrauensbildende Maßnahme ist. 

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Ihres mit Verkehr versuchen könnt und dann auch wirklich BEIDE Spaß dabei habt. 

Die Reiterstellung (Du sitzt auf ihm) gibt Dir die Möglichkeit zu bestimmen wann und wie weit er in Dich eindringt und auch die Geschwindigkeit kannst Du so steuern. So kannst Du am ehesten entspannen. Für ihn hat es den Vorteil, dass er Dich ansehen und sich um denn Rest Deines Körpers kümmern kann. 

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Du sitzt auf ihm und klemmst seinen Schwanz zwischen Deiner Muschi und seinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .

Denk' Dir auch nix, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich zum Orgasmus zu kommen... 

Nicht vergessen: Bei der Verhütung ist die Pille bzw. Kupferkette/IUP am sichersten - wer ganz sicher gehen will nutzt zusätzlich ein Kondom. Wenn ihr Euch auf Kondome verlassen wollt, dann sollte Dein Freund - oder ihr beide gemeinsam - das vorher in Ruhe mal üben! Die "Unfälle" bei Kondomen kommen meist durch falsche Handhabung im "Eifer des Gefechts"! Solange die Verhütung nicht zuverlässig geregelt ist, fällt Entspannen natürlich doppelt schwer... . 

Wenn ihr noch mehr über das "erste Mal", Verhütung und Sexualität wissen möchtet: Im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Bücher darüber, wie man richtig "nett aufeinander" ist... .

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren  

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Meine Erfahrung aus hunderten Paysex-Buchungen ist: Man kann weder am Alter, noch der Nationalität, der Hautfarbe, der Körpergröße, der Körbchengröße, der Haarfarbe oder sonst einem äußeren Merkmal festmachen, wieviel Spaß man im Bett zusammen hat.

Das hängt immer von der Persönlichkeit, der Chemie, dem Serviceverständnis und der Tagesform der Dienstleisterin ab. Daher ist auch weder die Escort-Agentur noch das Bordell, für das Du Dich entscheidest, maßgebend, sondern IMMER in erster Linie die Dienstleisterin.

Daher hatte ich Dir auch schon dazu geraten ein Paysex-Geschäftsmodell zu wählen, bei dem man sich erst einmal kennenlernen und ein klein wenig "beschnuppern" kann, bevor man sich entscheidet. DAS kann keine Sedcard im Internet oder ein "Beratungsgespräch" bei der Escort-Agentur ersetzen.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Im Prinzip kommt das schon so hin. STARK VEREINFACHT sieht es so aus:

"Mutter Natur" hat es so eingerichtet, dass die Menschheit sich munter weiter vermehrt und nicht ausstirbt. Dafür suchen sich Männer (unbewusst) eine Frau, die ihre Gene gut weitertragen kann. Typische Merkmale, die "punkten" sind dabei Schönheit (wird unbewusst als "gesund" verstanden), Jugend (= fruchtbar), flacher Bauch (= nicht bereits schwanger) usw. Dabei sind sie nicht allzu wählerisch und streuen ihren Samen auch gerne mal bei Frauen, mit denen sie sich unmöglich eine Beziehung vorstellen können oder die bereits vergeben sind.

Wenn sie sich bei einer Frau wohl fühlen und sich Vorteile davon versprechen (regelmäßig Sex, repräsentative Erscheinung, gemeinsamer Nachwuchs), dann lassen sie sich auch auf eine feste Bindung ein.

Umgekehrt suchen Frauen einen Mann, der nicht NUR sein Erbgut verbreiten möchte, sondern auch DANN bei ihnen bleibt, wenn es "eingeschlagen" hat. Sie suchen (ebenfalls unbewusst) einen Partner, mit dem die Chancen steigen den Nachwuchs erfolgreich aufzuziehen. Dabei helfen finanzielle Unabhängigkeit, Stärke, Durchsetzungsvermögen, Zuverlässigkeit usw.

Da Frauen nicht unbegrenzt oft schwanger werden können und mit einem Kleinkind auf Unterstützung angewiesen sind, sind Frauen sehr viel wählerischer, als Männer, wenn es um Sex- und Beziehungspartner geht. Ihnen ist wichtig, dass der Mann bei ihnen bleibt und Liebe ist der "Klebstoff", der den Partner an sie bindet. Deswegen legen Frauen viel Wert darauf, dass der Partner sie liebt und möchten die Beziehung meist auch irgendwann "offiziell" machen.

So hat das "Geschäft" Beziehung im Idealfall also zwei Gewinner: Beide können ihre Gene an die nächste Generation weitergeben und diese erfolgreich ins Rennen um die folgenden Generationen schicken.

Da die Prozesse rund im die Partnerwahl und in wen wir uns verlieben, überwiegend unbewusst ablaufen, sind wir uns den Mechanismen dahinter nicht wirklich bewusst - und wollen sie auch gar nicht wahrhaben, da wir uns lieber als "moderne, vernunftgesteuerte Wesen" sehen. Dank moderner Gesellschaft, Verhütungsmitteln, Vaterschaftstests, sozialer Absicherung usw. sind die Folgen abweichenden Verhaltens zwar längst nicht mehr so drastisch, wie vor ein paar Tausend Jahren - aber unser Unterbewusstsein hat davon noch nichts mitbekommen. Spätestens, wenn ein Mensch den Verstand abschaltet - Alohol ist diesbezüglich ein erprobtes Mittel - treten die uralten Verhaltensweisen wieder in den Vordergrund...

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Jein!

In Deutschland gilt: Sex mit Deiner 13-jährigen Cousine wäre "Sexueller Missbrauch von Kindern", was Dir schweren Ärger einbringen kann - unabhängig davon, ob sie einverstanden ist oder nicht.

Sobald sie mindestens 14 ist, hat der Staatsanwalt nichts mehr dagegen und ihr dürftet eines Tages sogar heiraten (wenn ihr beide mindestens 18 seid).

Da Teenagerbeziehungen allerdings oft wieder auseinandergehen, müsstest Du damit rechnen, dass Du Deiner "Ex" ständig wieder über den Weg läufst und ihr bei jedem Familienfest aufeinandertrefft... .

Seid (später mal) nett aufeinander!

R. Fahren

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Schön, dass Du Dir vorher Gedanken machst anstatt hinterher zu fragen warum es nicht so toll war wie erhofft!

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sie lange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen.

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - denn fi*ken können sogar die Affen!

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... .

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Das "erste Mal" ist nichts, wonach man irgendwann einfach "fragt", sondern normalerweise die logische Folge, wenn man sich Schritt für Schritt näher gekommen ist. Vom ersten Kuss und Händchenhalten steigern sich die Intimitäten und man lernt sich gegenseitig geistig und körperlich kennen. Zuerst über der Kleidung und irgendwann schmust man überwiegend nackt. Wenn man erst einmal gelernt hat, wie man den Partner mit Zunge und Händen zum Orgasmus bringt und sich DANN eines Tages NOCH näher sein möchte, dann braucht man nicht mehr viel zu erklären. Wenn sie zitternd von den Nachwehen ihres Höhepunkts in Deinen Armen liegt und Du sie dann fragst, ob sie beim nächsten Mal "richtig" mit Dir schlafen will, dann brauchst Du auch nicht mit einer Absage zu rechnen...

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sie lange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!  

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen. 

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!  

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - dennfi*ken können sogar die Affen!  

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .  

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!  

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... . 

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!  

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.  

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet... 

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren 

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Ja, voll

Warum schauen sich Frauen gerne Liebesfilme an - gibt es in ihren Beziehungen etwa nicht genug Liebe? 

Männer sind "Augentiere" und können sich daher für visuelle Stimulation sehr begeistern, Frauen legen mehr Wert auf Gefühle und können sich daher eher für Herz-Schmerz-Streifen begeistern. Eine echte Konkurrenz ist das in beiden Fällen nicht! 

Ich schaue mir öfters mal einen Pornofilm an - teils alleine, teils zusammen mit meiner Frau, manchmal schaut auch meine Frau ohne mich. 

Solange die Pornofilme kein Ersatz für gemeinsamen Sex, sondern zur Anregung und/oder Unterhaltung dienen sehe ich darin kein Problem. Manche Filme sind (ungewollt) komisch "Warum liegt hier Stroh?" oder fast schon ein Kunstwerk für sich (z.B. die Parodien auf Star Wars oder Piraten der Karibik). 

Wenn man offen darüber reden kann ("Würde Dir das gefallen?", "Wollen wir dies mal versuchen?" usw.) können Pornofilme das Sexleben in der Beziehung durchaus bereichern. Viele Filme sehen wir daher auch gar nicht zuende, da wir zwischendurch übereinander herfallen... .  

Sich von Jemandem zu trennen oder ihm Vorhaltungen zu machen, weil er einen mit Pornofilmen "betrogen" hat, halte ich für kindisch! 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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Seit nett aufeinander

Schön, dass Du Dich für meine Bücher interessierst!

Wenn Du außer den Themen, die vor allem Jungs interessieren, auch mehr darüber erfahren möchtest, was Mädchen so bewegt, dann bist Du mit "Seid nett aufeinander!" am besten bedient.

Die beiden Bücher "Was JUNGS über Sex wissen sollten" bzw. "Was MÄDCHEN über Sex wissen sollten" sind aus "Seid nett aufeinander" abgespalten und enthalten die interessantesten Kapitel für das jeweilige Geschlecht, da so manchen die über 420 Seiten dieses Werks abgeschreckt haben. Die wichtigsten Kapitel sind also IDENTISCH und es macht wenig Sinn aus diesem Trio zwei oder drei Bücher zu lesen.

Alle drei Bücher können entweder als Nachschlagewerk verwendet werden - oder eben von vorn bis hinten durchgelesen werden.

Wenn Du unabhängige Lesermeinungen zu SNA haben möchtest, dann kannst Du auch einen Blick in die aktuelle Leserunde bei Lovelybooks werfen: https://www.lovelybooks.de/autor/R.-Fahren/Seid-nett-aufeinander-1807427808-w/leserunde/2042859810/

"Wir sehen uns im Puff!" solltest Du Dir für später mal aufheben und Dich erst einmal mit den Grundlagen von Sex auseinandersetzen - auch weil man das meiste auch beim Paysex anwenden kann.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Auf Deine Beschreibung passen am besten die immer beliebter werdenden FKK-Clubs, die es von Bayern (z.B. Hawaii in Ingolstadt) bis Hamburg (z.B. Babylon) in vielen Regionen gibt.

Dazwischen sind überregional bekannt z.B. Paradise in Stuttgart, das Sharks in Darmstadt, die FKK-World in Gießen, das Artemis in Berlin, das Goldentime in Brüggen usw.

Entweder gibst Du etwas genauer an, WO Du unterwegs bist - oder Du besorgst Dir einen "Reiseführer" durch die Branche, wie Du diese z.B. bei Amazon unter dem Stichwort "Paysex" findest.

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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In unseren Breiten ist der Junge meistens 2-3 Jahre älter, als das Mädchen, was gerne mit der früheren Reife der Frau erklärt wird.

Trotzdem gibt es wohl KEINE Konstellation, bei der nicht irgendjemand darüber "blöde Kommentare" auf Lager hat. Aus solchen Äußerungen spricht allerdings oft nur der Neid - und Neid ist immer noch die aufrichtigste Form der Anerkennung...

Macht Euch also keinen Kopf - ob es mit Euch funktioniert, könnt ihr nur selbst herausfinden. Lasst die anderen Reden und kümmert Euch nicht darum...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Schön, dass Du Dir vorher Gedanken machst anstatt hinterher zu fragen warum es nicht so toll war wie erhofft!  

Mädchen haben beim ersten Mal ja meist Angst vor Schmerzen, während Jungs hoffen, dass sie lange genug durchhalten. Probleme beim Eindringen und Schmerzen beim Sex kommen meist daher, dass die Frau nicht feucht und vor allem nicht entspannt genug ist. Das Jungfernhäutchen beim ersten Mal ist nur ein Teil des "Problems"... . Dabei ist wichtig, dass auch ihr Unterbewusstsein bereit ist sich für Dich zu öffnen, denn die verkrampften Muskeln mit purer Willenskraft (oder gar Gewalt) zu entspannen funktioniert nicht!  

Guter Sex - vor allem aus Sicht der Frau - muss auch nicht gleich bedeuten, dass Du Deinen "kleinen Freund" möglichst schnell in Deine Freundin steckst - man kann sehr viel (und Frauen oft mehr) Spaß zusammen haben, wenn man Hände und Zungen geschickt einsetzt. Vergiss', was Du glaubst aus Pornofilmen gelernt zu haben! Das Problem bei Pornofilmen ist, dass hier der Eindruck vermittelt wird, man müsse nur IRGENDETWAS in IRGENDWELCHE Körperöffnungen einer Frau stecken damit diese in totale Ekstase versetzt wird - egal ob Blowjob, vaginaler oder analer Verkehr usw. DAS solltest Du schnellstmöglich vergessen. 

Die allermeisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr nämlich ohnehin recht selten. Trenne Dich also von dem Gedanken Du müsstest Deiner Partnerin zeigen, dass Du ein "richtiger Kerl" bist und es "beim Sex drauf hast" indem Du sie möglichst schnell besteigst. Verwöhnt Euch gegenseitig und glaubt nicht ihr müsstet jetzt möglichst bald Verkehr haben, nur "weil das alle machen"! Wenn nicht bereits erfolgt, so solltet ihr erst einmal ein paar Wochen oder Monate Schritt für Schritt gegenseitig Eure Körper erkunden - Petting und Oralverkehr ist auch Sex... .  

Bevor Ihr nicht in der Lage seid Euch gegenseitig zuverlässig mit Händen und/oder Zungen zum Orgasmus zu bringen, ist es für Verkehr noch zu früh!  

Die zuverlässigste Methode um einer Frau enormen Spass im Bett und einen Höhepunkt zu bescheren ist das LECKEN, ansonsten klappt es natürlich auch mit den Fingern ganz gut - wenn der Mann weiss, was er zu tun hat bzw. sich da in Ruhe herantastet und dies nicht nur um ein notwendiges Übel sieht um sie feucht genug zu machen um endlich sein "Ding wegstecken" zu können. Beim Fingern ist auch keineswegs das Ziel möglichst viele Finger möglichst tief in die Partnerin zu rammen, sondern sie dort zu verwöhnen, wo sie es am liebsten hat. Kleiner Tipp: Kitzler... (und vorher die Fingernägel schneiden!) Denkt 'dran: Oralverkehr ist die wahre Kunst - denn fi*ken können sogar die Affen!  

Wenn Deine Partnerin merkt, dass Dir ihr Vergnügen ebenso wichtig ist, wie das eigene kann sie sich entspannen und Euer Zusammensein genießen. DAS wird sie erregen und feucht werden lassen! Kurz vor oder auch nach dem Orgasmus haben die meisten Frauen das Bedürfnis Dich in sich zu spüren - dann könnt ihr den nächsten Schritt angehen.. .  

Überlasse nach Möglichkeit ihr die Kontrolle über Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens - da wäre die Reiterstellung (sie sitzt auf Dir) schon mal ein guter Ansatz. So kann sie entspannen und selbst steuern wie viel von Dir sie gerade erträgt!  

Dafür ist das "Schlittenfahren" eine prima Vorübung: Sie sitzt auf Dir und klemmt Deinen Schwanz zwischen ihrer Muschi und Deinem Bauch ein um dann darauf vor und zurück zu gleiten (Achtung: Verhütung muss gewährleistet sein, da ihr dabei beide gute Chancen habt zum Höhepunkt zu kommen!). Bis zu "richtigem Verkehr" ist es dann nur noch ein kleiner Schritt... . 

Wenn Sie Dir signalisiert, dass ihr etwas unangenehm oder gar schmerzhaft ist: Sofort aufhören. Redet miteinander, experimentiert und habt Spaß!  

Übrigens: Auch das Thema Verhütung sollte vorher vernünftig geklärt sein, sonst wird es wieder nix mit der Entspannung! Wenn ihr Euch ausschließlich auf Kondome verlassen wollt, dann solltest Du mit den Dingern vorher ruhig mal in Ruhe üben - indem Du Dich beispielsweise mit angelegtem Kondom befriedigst.  

Wenn Du noch mehr über Sexualität, Vorspiel, das "erste Mal", Verhütung usw. wissen möchtest: Bei Amazon, in meinem Profil und im gut sortierten Buchhandel gibt es tolle Ratgeber darüber, wie ihr am besten "nett aufeinander" sein solltet... 

Seid nett aufeinander!  

R. Fahren 

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Paysex KANN eine tolle Erfahrung sein, von der Du noch Wochen und Monate lang träumst - oder eine fürchterliche Enttäuschung. Über das was "üblich" und für Dich "angemessen" oder "richtig" ist, werden wir hier sicher zu keiner einstimmigen Aussage kommen, denn viele hissen zunächst einmal die Moralflagge und verteufeln - ohne es je selbst probiert zu haben - diese Dienstleistung komplett. Um es mit Nietzsche zu sagen: Moralische Entrüstung besteht in der Regel aus 2% Moral, 48% Hemmung und 50% Neid. 

Bei der Dienstleistung "Sex gegen Geld" gibt es eine Vielzahl verschiedener Geschäftsmodelle, bei denen die Erlebnisse von "Viel Geld für Nix" über eine hektische, zielorientierte Nummer bis hin zum genialen, zärtlichen, wilden, leidenschaftlichen Sex, bei dem beide auf ihre Kosten kommen, reichen können. 

Bedenke, dass der Volksmund unter "Bordell" völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle zusammenfasst, die daher auch ein höchst unterschiedliches Erlebnis liefern! 

In den sogenannten "Kontaktbars", die oft in Bahnhofsnähe zu finden sind, ist das Bezahlen von überteuerten Damengetränken ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells. Hier wirst Du hunderte Euro los, bevor eine Frau überhaupt bereit ist mit Dir ein Zimmer aufzusuchen. Tipp: Finger weg! 

Laufhäuser (aka "Eros-Center", Kontakthöfe, Laufstraßen...) sind kasernenartige Gebäude, wo die Freier durch die Gänge streifen und die Girls, welche an den Türen der angemieteten Zimmer stehen versuchen die Männer auf ihre Matratze zu locken. Gerne wird an der Türe Vieles versprochen, was dann nach der im Voraus fälligen Geldübergabe (geht ab 20-30 € für 15-20min los) wieder vergessen wird. Nachkobern (für Ausziehen, Stellungswechsel usw.) ist weit verbreitet und auch völliger Beschiss möglich ("Schatzi - Handverkehr ist auch Verkehr - wenn Du mich vögeln willst musst Du nochmal 200 drauflegen..."). Daher gilt auch hier: Finger weg! 

Ein Grossteil des PaySex spielt sich in Wohnungen (aka Wohnungspuffs) ab, wo entweder eine Allein(an)schaffende Frau oder gleich mehrere anzutreffen sind. Bei den Solo-Künstlerinnen musst Du hoffen, dass ihre Beschreibung im Web oder in den Kontaktanzeigen der Tageszeitung einigermassen stimmt. Sich langsam kennenzulernen und feststellen ob man sich wirklich sympathisch ist, ist bei dieser Form des Paysex nicht vorgesehen. Sobald Du mit dem Girl alleine bist tickt die Uhr. Für 30 min werden meist 50-100€ Basistarif aufgerufen. 

Beim Escort (wenn Du also die Dienstleisterin zu Dir nach Hause oder in ein Hotelzimmer bestellst) gilt, dass Du aufgrund von ein paar (retuschierten) Bildern auf einer Webseite entscheiden sollst, ob man sich sympathisch ist. Wenn sie Dir in recht dann doch nicht gefällt, man sich nicht verständigen kann (Sprachbarriere), oder die Chemie nicht stimmt, kannst Du sie nicht einfach kostenfrei wieder wegschicken. Sobald Du die Türe öffnest, beginnt das "Taxameter" zu laufen, langsames Kennenlernen ist nicht vorgesehen. Pro Stunde werden oft 150-200 Euro fällig, oft in Kombination mit einer Mindestbuchungsdauer von z.B. 2h und/oder Fahrtspesen. 

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" sind Sauna- und FKK-Clubs, die Du Dir als eine Mischung aus Wellness-Hotel, Bar, Restaurant, Disco und Freizeitbad vorstellen kannst. Du zahlst am Empfang den Eintritt von 30-80€ (je nach Club), hängst Deine Klamotten in einen abschließbaren Spind, hüpfst unter die Dusche und wirfst Dich in Bademantel oder Handtuch. Geldbeutel, Handy usw. kommen in ein separates Wertfach, wo sie sicher aufgehoben sind.. 

Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, etwas trinken, die Sauna besuchen, im Pool plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag an - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst einmal langsam an die Atmosphäre gewöhnen! 

Viele Girls im Club praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Sag' dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Paysex-Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird. Geh' nicht mit der Erstbesten, sondern lass' Dir Zeit, bis es "funkt"! Ausser dem Eintritt (s.o.) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 50 Euro pro 30min für das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen & gummierten Verkehr). Bezahlt wird grundsätzlich NACH der Session - will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du im FALSCHEN Laden! 

Je nach Club erwarten Dich teils über 100 Girls, die außer High Heels kaum mehr als ein Lächeln tragen. Die meisten Frauen sind Anfang 20 und vom Typ "Nettes Mädel von Nebenan". Diese räkeln sich auf den reichlich vorhandenen Sofas und Barhockern. Wenn Du einem Girl länger zulächelst kommt sie auf Dich zu und beginnt ein Gespräch mit Dir. Dabei sind bereits erste Zärtlichkeiten möglich. Natürlich kannst Du Dich auch zu einem Girl setzen, die Dich interessiert. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten ("Wie heisst Du?", "Bist Du zum ersten Mal hier?", "Wo kommst Du her?", "Wie gefällt es Dir?" usw.). Das Abzock-Risiko ist relativ gering - vor allem wenn man sich vorher schon etwas eingelesen hat. 

Im Eintritt sind Essen und (alkoholfreie) Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere wichtige und nützliche Infos gibt's bei Amazon in Buchform unter dem Stichwort "Paysex". Der richtige Ratgeber kann Dir ein Vermögen an Lehrgeld und so manchen Frust ersparen! 

Vergiss' aber nicht: Auch wenn sich Gast und Dienstleisterin oftmals sehr sympathisch sind, so handelt es sich doch um eine Dienstleistung. Verliebe Dich also nicht in Deine Gespielin... 

Wir sehen uns im Puff! 

R. Fahren 

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Nach hunderten Blowjobs, die ich mit und ohne Piercing bekommen habe, kann ich berichten, dass ich da KEINEN nennenswerten Unterschied spüre.

Viel wichtiger für einen guten Blowjob sind die Begeisterung und Technik, mit dem dieser ausgeführt wird - also Unterdruck, Zungenspiel, Hub und Handunterstützung.

Natürlich werden die Partner einer Zungengepiercten Partnerin stets behaupten, dass es sich ja soooooo viel besser anfühlt - sonst kommt diese womöglich auf die Idee diesen Service künftig einzustellen... ;-)

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Dass eine Frau „immer“ kommt, gibt es eigentlich nur in Pornofilmen. Zum Erstaunen vieler Männer ist es so, dass nur ein kleiner Teil der Frauen alleine durch Penetration zum Orgasmus kommt. Das „gute alte Rein-Raus-Spiel“ ist also NICHT der Schlüssel zum Vergnügen der Frau!

Die allermeisten Frauen brauchen eine Stimulation des Kitzlers, um zum Höhepunkt zu kommen - und dieser wird bei den meisten Stellungen kaum stimuliert. Daher hat sich als Strategie „Ladies first“ bewährt - d.h. erst nachdem ER seine Partnerin mit Zunge und/oder Finger zu (mindestens) einem Orgasmus gebracht hat, kommt das Rein-Raus. Da das Erregungslevel einer Frau nur langsam wieder absinkt, hat sie dann gute Chancen auf den einen oder anderen weiteren Höhepunkt - vor allem in der Reiterstellung (sie sitzt auf ihm), da sie dann ihren Kitzler an seinem Schambein reiben kann.

Ein erfahrener Mann hat auch nicht zum Ziel die Frau so schnell wie möglich zum Höhepunkt zu bringen, sondern spielt mit ihrer Lust und dosiert die Erregung so, dass sie ein ganzes Weilchen kurz VOR dem „Point of no return“ gehalten wird, bevor er sie schließlich kommen LÄSST. DAS ergibt dann besonders intensive Orgasmen...

Leider ist es vielen Frauen wichtiger als das eigene Vergnügen, dass ihr Partner sich gut fühlt. Daher spielen ihm Erregung und Orgasmen vor, die sie nicht haben und bestätigen ihm schließlich wie „toll“ sie „gekommen seien“, statt ihm zu erklären, was sie wirklich auf Touren bringt. Während SIE hofft, dass es irgendwann besser wird, denkt ER er hätte alles richtig gemacht - ein Teufelskreis nimmt seinen Anfang...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Bordell

Das Problem beim Escort ist nicht nur der relativ hohe Preis, sondern dass Du auf einer Webseite, wo Du oft nicht einmal das Gesicht erkennen kannst, eine Frau aussuchen sollst, die Du dann auch im wirklichen Leben sympathisch findest. Einfach kostenfrei wieder weg schicken, wenn es nicht "klick" macht, geht beim Escort nicht so einfach.

Sobald Du die Tür öffnest, beginnt das "Taxameter" zu laufen. Unverbindliches Kennenlernen oder erst einmal "warm werden" ist nicht vorgesehen. Die Zeit läuft und wenn Dein "kleiner Chef" bei all der Aufregung mal nicht gleich "spurt", dann kannst Du auch nicht immer spontan verlängern, da Deine Gespielin womöglich schon einen Anschlusstermin hat.

Daher dürfte das RICHTIGE Bordell, welches es in den verschiedensten Ausprägungen gibt, die bessere Wahl sein...

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis mit echtem Girlfriend-Sex und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" bieten Sauna- und FKK-Clubs.Hier kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Die teilweise über 100 Girls tragen kaum mehr als High Heels und ein Lächeln, während die männlichen Gäste in Bademantel oder Handtuch gehüllt sind.  

Bereits beim Vorgeplänkel auf der Couch oder an der Bar sind ein paar Streicheleinheiten drin. Beim Plaudern und Herumalbern, was durchaus mal eine halbe Stunde dauern kann, läßt sich herausfinden, ob man sich sympathisch ist. Hier kannst Du dann auch feststellen, ob Deine Favoritin denn z.B. eine Kuschelmaus ist oder eher die Pornoqueen. Wenn Du unter der Woche tagsüber in einen Club gehst, wo es meist relativ ruhig ist, die Mädels als nicht so im Stress sind und sich Zeit nehmen, kommst Du am ehesten auf Deine Kosten.  

Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse, Schmusen und gegenseitiges Streicheln normalerweise dazu. Viele Girls praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Wenn es Deine Entjungferung ist oder Dein erstes Mal im Bordell, dann sag' es ihr ruhig. Die meisten Girls werden sich dann besondere Mühe geben, dass dieses einmalige Erlebnis etwas ganz Besonders wird. 

Ausser dem Eintritt (je nach Club zwischen 30 und 80 Euro) kostet die Zeit auf dem Zimmer für das Standardprogramm (Zungenküsse, Schmusen, Streicheln, Kuscheln, Lecken, Blasen und natürlich Verkehr) dann meist 50 Euro pro 30min. Bezahlt wird NACH der Nummer - will man bereits vorab Geld von Dir, so bist Du im falschen Laden! 

Im Eintritt sind Essen und Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere Infos über die verschiedenen Geschäftsmodelle gibt es bei Amazon in Buchform unter dem Stichwort "Paysex" – der richtige Ratgeber kann Dir eine Menge Lehrgeld und Frust ersparen! 

Lass Dich von den Moralaposteln hier nicht verunsichern, denn viele hissen zunächst einmal die Moralflagge und verteufeln - ohne es je selbst probiert zu haben - diese Dienstleistung komplett. Um es mit Nietzsche zu sagen: Moralische Entrüstung besteht in der Regel aus 2% Moral, 48% Hemmung und 50% Neid. 

Viel Spaß also und vergiss nicht: Auch wenn das, was auf dem Zimmer passiert, vielleicht so sensationell ist, dass Du es gar nicht glauben kannst, dass es sich dabei nur um ein Geschäft handelt: Es ist eine Dienstleistung, bei der sich Geber und Nehmer oft auch mal sehr sympathisch sind - aber verliebe Dich nicht gleich, sondern nimm den kleinen Schubs für Dein Selbstbewusstsein mit und such' Dir ein nettes Mädel "in der freien Wildbahn"... 

Seid nett aufeinander! 

R. Fahren 

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In Deutschland ist Escort-Service in 99,9% der Fälle nichts anderes als "normale" Prostitution mit der Besonderheit, dass der Gast die Dame nicht in einem Club, Laufhaus oder Bordell besucht, sondern der Gast die Dame zu sich nach Hause oder in ein Hotel bestellt. Der Besuch dreht sich dabei in den allermeisten Fällen hauptsächlich um Sex - zum "Ausgehen" kommt es eher selten ... 

In Ländern wie USA, wo Paysex in fast allen Bundesstaaten streng verboten ist, gibt es "reine" Escort-Agenturen, bei denen die Dienstleisterinnen "nur" als Begleitung für Abendessen, Theaterbesuch usw. gebucht werden können. Sollte es bei einem solchen Treffen dann "urplötzlich" dazu kommen, dass sich die Dame und der Kunde ineinander "verlieben" und "spontan" im Bett landen, dann ist dies natürlich nicht Sache der Agentur, sondern zwischen zwei Erwachsenen. Dabei kann es natürlich vorkommen, dass der Kunde "versehentlich" etwas Bargeld auf dem Nachttisch liegen lässt, von welchem dann die Dame "irrtümlich" annimmt es sei ihr eigenes... . Daher kann man sich (im Gegensatz zu unseren Breiten) in den USA auch nie nach dem Service erkundigen, den eine Dame im Programm hat. 

Die Vorstellung, dass es bei einem Escort-Date in Deutschland nur um Essen und Theater geht (was in der Praxis eher die Ausnahme darstellt), ist fast ebenso illusorisch, wie die Annahme, dass viele Männer nur zum reden ins Bordell gehen. Wenn Dich die verschiedenen Geschäftsmodelle des Paysex näher interessieren, dann lies mal die Sachbücher, wie sie bei Amazon & Co. zum Suchbegriff "Paysex" gelistet werden - dort ist das ausführlich und unterhaltsam beschrieben, denn leider gibt es über die Branche viel zu viele Vorurteile, Halbwissen und Verallgemeinerungen.

Den Ablauf kannst Du Dir ungefähr so vorstellen:

Mann trifft sich (beim Gast zuhause, in einem Hotelzimmer oder einem Appartement der Essort-Agentur), plaudert erst einmal bei einem Gläschen über die Erwartungen und den Ablauf, die Dienstleistern bekommt ihre Gage, man geht zusammen oder nacheinander unter die Dusche, hüpft ins Bettchen und los geht's.

Wenn der zeitliche Rahmen es erlaubt, wird nach dem Sex noch etwas gekuschelt, ein Zigarettchen geraucht oder dem AST (After Sex Talk) gefrönt. Evtl. kommt es auch zu einer zweiten Runde.

Wenn die Zeit um ist, dann verabschiedet man sich und die Dame entschwindet...

WAS GENAU möchtest Du mit Deiner Frage eigentlich wissen?

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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