JA, UNBEDINGT!!!!

Da sonst keine Krankenversicherung mehr besteht!!

Mit Ende der Beschäftigung hätte eigentlich bereits am 23.05.14 die Mitgliedschaft in der Krankenkasse geendet. Bei Arbeitsunfähigkeit über das Kündigungsdatum hinaus, besteht die Mitgliedschaft nur aufgrund des Bezugs von Krankengeldes fort. Krankengeld bekommt nur, wer arbeitsunfähig ist. Da der medizinische Dienst entschieden hat, dass keine Arbeitsunfähigkeit mehr besteht, besteht auch kein Anspruch auf Krankengeld mehr und dadurch endet mit dem 30.09.2014 die Mitgliedschaft bei der Krankenkasse.

Wichtig: Wenn gegen die Entscheidung des MDK ein Widerspruch eingelegt werden soll, dann ist eine ausführliche Begründung der Ärztin notwendig (kein Zweizeiler!!) und es sollten, falls vorhanden, sämtliche med. Berichte seit Beginn der Arbeitsunfähigkeit mit eingereicht werden.

Alles Gute.

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Hallo,

dein Arzt ist wohl der Meinung, dass du eine "Badekur" machen sollst und dass die Krankenkasse eine Untersuchung durch den medizinischen Dienst einleiten soll.

"Badekur" ist der umgangssprachliche Begriff für eine "Vorsorge am ambulanten Kurort". Das bedeutet du fährst an einen Kurort und machst dort bestimmte Behandlungen durch. Für Unterkunft, Verpflegung und Kurtaxe zahlt die Krankenkasse einen Zuschuss in Höhe von 13,00 EUR täglich. Den Rest musst du selber bezahlen.

Das ist wie gesagt eine Vorsorgemaßnahme. Wie der Name schon sagt, sollen solche Leistungen dann erbracht werden, um den Ausbruch einer Krankheit zu verhindern.

Das scheint mir in diesem Fall nicht ganz die richtige Leistung zu sein, da die Krankheit ja schon seit über 2 Jahren besteht.

Ein "Heilverfahren" wie dein Arzt schreibt kann auch eine medizinische Rehabilitation (ambulant oder stationär) sein. Das wird in deinem Fall, da du Arbeitnehmer bist, von der Rentenversicherung gezahlt. (Hintergrund dazu: Die Rentenversicherung will, dass du wieder gesund wirst und weiter arbeiten kannst, damit sie weiterhin Rentenversicherungsbeiträge bekommen.)

Eine Einladung zum medizinischen Dienst wirst du zu 99 % NICHT bekommen. Selbst, wenn er in diesem Fall eingeschalten wird (was ich wirklich nicht glaube), dann wird er per Aktenlage entscheiden und keine persönliche Untersuchung einleiten.

Am besten solltest du mit deinem Arzt besprechen wie es weitergeht und was genau er mit dem Vermerk auf der Krankmeldung bezwecken wollte.

Besprich mit ihm die Möglichkeiten einer medizinischen Reha. Wenn er sagt, dass das notwendig ist, dann soll er dir ein Muster 60 ausstellen. Das schickst du dann zur Krankenkasse, von dort bekommst du dann den Reha-Antrag zugesandt.

Gute Besserung.

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Hallo =)

Ich habe die Ausbildung von September 2010 bis April 2013 gemacht (ich durfte verkürzen, sonst hätte die Ausbildung normal bis Juli 2013 gedauert).

Wenn ich ehrlich bin: Ja, es ist schwer und ja, man muss sehr viel lernen, aber es lohnt sich. Wenn du während der Ausbildung fleißig bist, dann hast du danach einen super Beruf erlernt und wirst einen sicheren Arbeitsplatz haben, da Fachleute in diesem Bereich immer und überall gesucht werden. Und das Gehalt ist meist auch in Ordnung, ich kann mich zumindest nicht über zu wenig Einkommen beklagen. ;-)

Wo willst du die Ausbildung denn machen? Bei einer Krankenkasse, Rentenversicherung oder Berufsgenossenschaft?

Ich kann dir nur erzählen wie meine Ausbildung bei der Krankenkasse verlaufen ist.

Zuerst mal: Das SGB (Sozialgesetzbuch) wird dein bester Freund werden. Achte gut darauf und erledige deine Ersatzblattlieferungen rechtzeitig und ordentlich ;-)

Bei mir war es so, dass ich Berufsschule hatte und in die BKK Akademie zu Ausbildungsseminaren fahren musste.

In so eine Akademie muss jeder Azubi (je nach Kassenart unterschiedlich, bei allen Betriebskrankenkassen ist es die BKK Akademie). Die Kurse haben bei mir immer 2 Wochen gedauert. Das waren die schwierigsten Abschnitte der Ausbildung. Dann heißt es 2 Wochen lang pauken und am Ende des Seminars wird eine Klausur geschrieben, die es meistens gewaltig in sich hat.

Ob du in die Berufsschule gehen musst, hängt von deinem Schulabschluss, dem Bundesland und deinem Arbeitgeber ab. Ich war berufsschulfplichtig, weil ich kein Abi habe. Die Berufsschule war im Vergleich zur Akademie und auch zur Realschule ein absolutes Kinderspiel. Den gesamten Stoff in Deutsch, Sozialkunde, Rechnungswesen und das meiste in Wirtschaft habe ich schon in der Realschule gelernt. Das war in meinem Fall nur Wiederholung. Die Berufsschulzeiten waren die lockersten Zeiten der Ausbildung.

Die praktische Ausbildung in der Krankenkasse war sehr abwechslungsreich. Bei mir war es so, dass ich immer ein paar Wochen/Monate in einem Bereich eingesetzt war. In jedem Bereich hatte ich einen festen Ausbildungspaten, der mir alles erklärt und gezeigt hat und so konnte ich dann schrittweise immer mehr Sachen alleine bearbeiten. Ich bin immer mit allen Kollegen super ausgekommen und hatte total viel Spaß dabei.

Im 2. Lehrjahr (je nach Krankenkasse ca. zwischen Dezember und März) schreibt man eine Zwischenprüfung. Meine war im Vergleich zu den Klausuren, die ich von der Akademie kannte, sehr sehr leicht.

Viele Azubis dürfen bei guten Leistungen verkürzen, das hängt aber stark davon ab, ob der Arbeitgeber einverstanden ist. Ich hatte das Glück und durfte verkürzen. Die letzten paar Monate der Ausbildung war ich dann nur noch in der Schule, in der Akademie und hatte extra Vorbereitungskurse für die Abschlussprüfung. Das war zwar eine ziemlich stressige Zeit, aber das hat sich alles sehr gelohnt, denn die Abschlussprüfung war überhaupt nicht schwer.

Du darfst auch nicht vergessen, dass sich gerade bei den großen Krankenkassen (AOK, Barmer GEK,...) jedes Jahr sehr viele Schüler bewerben. Also gibt nicht gleich auf, wenn es dort nicht klappt. Informiere dich doch mal, ob es in deiner Umgebung eine kleine Krankenkasse gibt, die auch ausbildet. Dort hast du weniger Bewerbungskonkurrenten und die Ausbildung ist genauso gut. So habs ich nämlich auch gemacht und es hat geklappt. =)

Wenn du noch mehr Fragen zu der Ausbildung hast, dann helfe ich dir gerne weiter. Alles Gute.

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Lustig wie unterschiedlich das hier übersetzt wird. Es ist tatsächlich so, dass der Dialekt je nach Region sehr unterschiedlich ist.

Also ich würde sagen: "Pfiad eich und machds as guad midananda."
Man könnte auch sagen: "Servus und machds as guad midananda."

Bin übrigens aus Oberbayern, ca. 50 km südlich von München

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Hallo,

deine Wiedereingliederung wurde am 15.08.2014 erfolgreich beendet. Das bedeutet, dass an diesem Tag deine Arbeitsunfähigkeit endet. Voraussetzung für den Bezug von Krankengeld ist Arbeitsunfähigkeit.

vlg. § 44 SGB V: "Versicherte haben Anspruch auf Krankengeld, wenn die Krankheit sie ARBEITSUNFÄHIG macht..."

Du warst am 16.08.2014 und am 17.08.2014 nicht mehr arbeitsunfähig, deshalb gibt es für diese 2 Tage kein Krankengeld mehr. Dein Arzt hat den Auszahlschein also falsch ausgestellt.

Jetzt musst du das nur noch deinem Arbeitgeber klar machen, dann kannst du dich freuen, denn dann kriegst du bereits ab dem 16.08.2014 wieder volles Gehalt gezahlt.

Alles Gute.

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Hallo,

leider kann man da nix machen. Da du zum 31.08.2014 gekündigt wurdest, wärst du ab dem 01.09.2014 nur noch wegen deinem Krankengeldbezug krankenversichert gewesen. Da die Voraussetzungen für den Bezug von Krankengeld aber wegen der Nachweislücke nicht erfüllt sind, kann auch die Versicherung nicht mehr fortgeführt werden. Deshalb musst du jetzt zum Arbeitsamt gehen und Arbeitslosengeld beantragen, damit du 1. weiter versichert bist und 2. finanziell abgesichert bist.

Es liegt nicht an der bösen Krankenkasse, sondern an den gesetzlichen Vorgaben, an die sich die Krankenkasse halten muss. Wenn sie es nicht tut und ständig Ausnahmen macht, bekommt die Krankenkasse irgendwann großen Ärger mit dem Bundesversicherungsamt.

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Hallo,

natürlich kannst du gleich heute zum Arzt gehen und dich weiter krankschreiben lassen. Du könntest auch morgen oder am Freitag gehen. Das ist der Krankenkasse völlig egal. Wenn du erst am Montag gehst, wärs allerdings zu spät. Zeig deinem Arzt das Schreiben der KK, dann wird er dich auch während der Reha krankschreiben.

Du sagst, du hast noch keinen Bescheid von der KK bekommen. Das wird einen einfachen Grund haben: Die KK hat bestimmt noch keine Verdienstbescheinigung von deinem Arbeitgeber bekommen. Deshalb konnte die KK noch kein KG berechnen, keinen Bescheid erstellen und kein Krankengeld auszahlen.

Du kannst gerne bei der KK anrufen und fragen, ob es daran liegt. Es wäre toll, wenn du ihnen eine Telefonnumer deiner Lohnabrechnung geben kannst. Dann kann die KK telefonisch nachfragen, wo die Verdienstbescheinigung bleibt. Es kommt nämlich leider sehr oft vor, dass der Krankenkasse die Adresse bzw. Telefonnummer der Lohnabrechnung nicht bekannt ist oder dass sich manche Arbeitgeber strikt weigern Verdienstbescheinigungen für die Berechnung von Krankengeld auszustellen.

Während deiner ambulanten Reha bekommst du dann übrigens kein Krankengeld, sondern Übergangsgeld von der Rentenversicherung ausgezahlt.

Gute Besserung und alles Gute für die Reha

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Die Schulferien sind in jedem Bundesland anders. Das liegt hauptsächlich daran, weil so der Reiseverkehr entzerrt wird (besonders bei den Sommerferien), damit die Autobahnen nicht ständig überfüllt sind, wenn alle nach Süden pilgern. ;-)

Ich schreibe dir mal alle Ferien in Bayern auf:

  • 1 Woche Herbstferien
  • 2 Wochen Weihnachtsferien
  • 1 Woche Faschingsferien
  • 2 Wochen Osterferien
  • 2 Wochen Pfingstferien
  • 6 Wochen Sommerferien

Das kannst du jetzt mal mit den Ferien in deinem Bundesland vergleichen. Bestimmt fallen dir ein paar Unterschiede auf. =)

Wenn du es noch genauer wissen willst, hab ich hier eine Übersicht für dich: http://www.ferienkalender.net/schulferien.html

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Hallo,

nein, du musst nichts zurückbezahlen. Von der Rentenversicherung erhältst du derzeit die Teil-Rente. Falls die volle Rente durchgeht wird dir die Differenz nachgezahlt. Von der Krankenkasse bekommst du derzeit noch zusätzlich Krankengeld. Das Krankengeld + Teil-Rente sind höher als die volle Rente. Du musst die Differenz aber nicht zurückbezahlen. Die Krankenkasse holt sich das Geld (in Höhe der vollen Rente) von der Rentenversicherung zurück. Auf dem Differenzbetrag bleibt die Krankenkasse sitzen. Alles Gute.

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Hallo,

Zeiten der Lohnfortzahlung und Reha-Maßnahmen werden angerechnet, da während diesen Zeiten Anspruch auf Krankengeld besteht. Es wird nur nicht ausgezahlt, weil der Anspruch 'ruht' - nachzulesen im § 48 Abs. 3 Satz 1 SGB V - welche Zeiten als Ruhenszeiten gelten steht im § 49 SGB V.

Der Dreijahreszeitraum beginnt an dem Tag, an dem die Krankheit zum ersten Mal bestanden hat. In deinem Fall wirst du wahrscheinlich am 18.11.2012 zum ersten Mal wegen dieser Krankheit krankgeschrieben gewesen sein. Deshalb beginnt läuft der Dreijahreszeitraum vom 18.11.2012 - 17.11.2015.

Alle Krankheitszeiten mit der gleichen Diagnose, die in diesem Dreijahreszeitraum liegen werden angerechnet.

Warum die Krankenkasse etwas ab dem 06.04.2013 anrechnet, obwohl du erst ab 17.04.2013 krankgeschrieben warst, weiß ich nicht. Dafür musst du bei der Krankenkasse anrufen und nachfragen.

Wenn du nach Ablauf des Dreijahreszeitraum wegen einer neuen Diagnose krank wirst, dann besteht wieder Anspruch auf Krankengeld, falls die alte Diagnose nicht mehr besteht. Wenn sie noch besteht, dann ist das ein Hinzutritt und das verlängert den Anspruch auf Krankengeld nicht (vgl. § 48 Abs. 1 Satz 2 SGB V).

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen helfen. Am besten wird es sein, wenn du bei deiner Krankenkasse anrufst und dir genau erklären lässt wie der Höchstanspruch berechnet wurde und wie du nach dem Erreichen des Höchstanspruchs weiter krankenversichert bist.

Alles Gute.

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Hallo,

in welcher Form hat dir die Krankenkasse mitgeteilt, dass du wieder arbeiten könntest? Schriftlich oder nur am Telefon? Solange du nichts schriftliches hast, gilt die Krankmeldung weiter und du bekommst weiterhin Krankengeld. Wenn sie dir allerdings einen Bescheid schicken, in dem drin steht, dass der MDK der Meinung ist, dass du ab Tag X wieder arbeitsfähig bist, dann ist dieses Schreiben für deine Ärzte verbindlich und du bekommst kein Krankengeld mehr. In diesem Fall kannst du einen Widerspruch einlegen und bis darüber entschieden ist, musst du weiterhin lückenlos und rechtzeitig Auszahlscheine einreichen.

In deinem Fall wäre es vielleicht eine Überlegung eine Umschulung zu machen, da du ja selber schreibst, dass du dir deinen alten Beruf nicht mehr zutraust. Vielleicht würde es auch schon helfen, wenn du nur noch Teilzeit arbeiten würdest. Hast du denn seitdem du krank bist schon eine Reha gemacht? Wenn ja, wie war danach die Prognose? Was wurde empfohlen? Was würdest du dir selber wünschen, wie es weitergehen soll? Das sind alles Fragen, die du mit deiner Psychotherapeutin klären solltest.

Viel Kraft und alles Gute.

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Hallo,

am Anfang würde ich schon eine lange Hose anziehen. Ich arbeite auch bei einer Krankenkasse und ich hab in den letzten vier Jahren noch keine Kollegen in kurzen Hosen gesehen. Dreiviertel-Hosen gehen allerdings schon, das sollte kein Problem sein.

Mit der Zeit gewöhnt man sich daran auch im Hochsommer mit langen Hosen in der Arbeit zu sitzen. Es ist zwar nicht immer angenehm, aber auf jeden Fall erträglich.

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Hallo,

ich hab die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten (so heißt es richtig :D ) auch gemacht und bin vor einem Jahr damit fertig geworden.

Ich finde es toll, dass du dich für den Beruf interessierst. Er ist abwechslungsreich und spannend. Die Ausbildung hat mir großen Spaß gemacht. Dir muss aber von Anfang an klar sein, dass dich in der theoretischen Ausbildung sehr viele trockene Gesetzestexte erwarten werden und du sehr viel lernen musst.

Was du unbedingt brauchst sind gute Deutschkenntnisse, mündlich sowie schriftlich. Vor allem solltest du gut argumentieren können. In der Ausbildung musst du in den Klausuren sogenannte "Subsumtionen" schreiben. Das ist ein furchtbares Wort, ich weiß, aber das ist nichts anderes als ein Argument, das du mit Paragraphen begründest. Ich hoffe, das ist jetzt nicht abschreckend. Es hört sich kompliziertes an, als es ist. :D

Dir muss auch klar sein, dass sich gerade bei den großen Krankenkassen (AOK, Barmer GEK, TK usw.) SEHR viele Schüler bewerben. Du wirst bei den meisten Krankenkassen zuerst einen Einstellungstest machen müssen, dann kommst du zum Assessment Center und zum Schluss zum Vorstellungsgespräch. Sei daher nicht geknickt, wenn du Absagen bekommst. Schau doch mal im Internet, ob es in deiner näheren Umgebung auch kleinere Krankenkassen gibt und ob die auch Azubis suchen. Ich hab das damals nämlich auch gemacht, nachdem ich von der AOK und der Barmer GEK Absagen bekommen habe. Bei mir hats dann bei einer etwas kleineren KK geklappt.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei den Bewerbungen und wenn du weitere Fragen zur Ausbildung hast, dann helfe ich dir gerne weiter. LG

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Find ich ja voll super, dass du zu uns ziehen willst. Der Plan in München zu arbeiten und in Landshut zu wohnen ist sehr clever. In Landshut sind die Mieten bei weitem nicht so hoch wie in München. Ich selber habe bisher mein gesamtes Leben hier verbracht. Während meiner Ausbildung bin ich auch immer nach München in die Berufsschule gependelt (waren 50 km). Ich fands überhaupt nicht schlimm. Ich kenne auch Leute aus Landshut, die in München arbeiten. Und was mir noch so spontan als "Vorteil" einfällt: Du hast z.B. nur ca. 4 Std. zum Gardasee, da lohnt sich auch ein Kurzurlaub übers Wochenende. :) Verständigungsschwierigkeiten wegen dem Dialekt wirst du in München kaum haben, dort sprechen die meisten Hochdeutsch. Wie das in Landshut, weiß ich nicht, aber generell kann man sagen, dass in den Städten weniger Dialekt gesprochen wird. Viel Erfolg und viel Spaß bei deinem Studium!

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Die Höhe des Krankengeldes berechnet sich aus deinem Lohn. Da kommt es viele Faktoren an. Wichtig ist, ob du Stundenlöhner oder Monatslöhner bist, ob du in den letzten 3 Monaten Mehrarbeitsvergütung bekommen hast oder auch ob in den letzten 12 Monaten Einmalzahlungen angefallen sind. I.d.R. wird das Krankengeld aus dem Lohn des letzten Monats vor Beginn der Arbeitsunfähigkeit gerechnet, wenn der Lohn unterschiedlich ist, werden die letzten 3 Monate genommen und es wird der Durchschnitt davon berechnet. Grob kann man sagen, dass eine Vergleichsberechnung gemacht wird: Man nimmt 70 % vom Brutto und 90 % vom Netto. Der geringere Betrag ist das Brutto-Krankengeld und davon werden noch Beiträge abgezogen, dann hast du das Netto-Krankengeld.

Sobald die AOK das Krankengeld berechnet hat, schicken sie dir einen Bescheid mit der Höhe des Krankengeldes. Wenn du Fragen zur genauen Berechnung hast, frag am besten bei der AOK nach, die können dir das genauer erklären.

Krankengeld wird grds. so lange bis wieder Arbeitsfähigkeit besteht, aber nicht länger als 78 Wochen. LG und gute Besserung.

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Eine Zuzahlung zahlst du zu einem Medikament, dass der Arzt verordnet hat. Die Zuzahlung beträgt 10 % der Kosten, mind. 5,00 €, max. 10,00 €, aber nicht mehr als der Gesamtpreis (also wenn ein Medikament z.B. nur 3,00 € kostet, dann muss man nicht 5,00 € Zuzahlung zahlen, sondern eben nur 3,00 €).

Manchmal kann es sein, dass man mehr als 10,00 € zahlen muss. Das ist aber dann keine Zuzahlung. Für Medikamente ist ein Festpreis festgelegt. Den zahlt die KK und wenn der Arzt ein Medikament verordnet, dass teurer ist, dann muss man die Differenz selbst bezahlen. Das ist wie gesagt keine Zuzahlung.

Dazu zählt alles was der Arzt auf einem rosa Schein verordent. Die blauen und grünen Scheine sind Privatrezepte (auf diesen steht auch drauf, dass man sie nicht bei der KK zur Erstattung einreichen kann). Von daher kann man da gar nicht viel falsch machen, man muss nur sehr genau lesen.

Mein Tipp dazu: Wenn du immer zur gleichen Apotheke gehst, dann lass dir eine Gesamtübersicht ausdrucken, von allen Zuzahlungen, die du z.B. im Jahr 2014 gezahlt hast. Dann kommen keine Missverständnisse und Unsicherheiten auf, dann hast du alles auf einem Blick und kannst das bei der KK einreichen.

Außerdem zählen noch Zuzahlungen zu Hilfs- und Heilmitteln dazu. Schau mal, ob du da irgenwelche Quittungen hast, z.B. für Krankengymnastik. Und Krankenhauszuzahlung (10,00 € pro Tag) und Zuzahlung zu Fahrkosten zählt auch dazu.

Wenn du dir bei einem Beleg unsicher sein solltest, dann schicken ihn trotzdem zur KK hin. die werden prüfen, ob sie es erstatten können, oder nicht. LG

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Hallo,

so wie ich das jetzt verstanden habe, hat die Krankenkasse von deinem Arbeitgeber noch keine Verdienstbescheinigung zur Berechnung von Krankengeld bekommen. Du hast deine eigenen Lohnabrechnungen zur Krankenkasse geschickt.

Was sagt die Krankenkasse dazu? Wie wird sie vorgehen?

Dein Arbeitgeber kann bei er Krankenkasse einen Erstattungsanspruch stellen. Dann wird das zu viel gezahlte Arbeitsentgelt mit dem Krankengeld verrechnet.

Außerdem ist dein Arbeitgeber verpflichtet der Krankenkasse die Verdienstbescheinigung auszustellen. Sonst kann kein Krankengeld berechnet werden. Die Krankenkasse kann dem Arbeitgeber deswegen ein Bußgeld von bis zu 5.000,00 € androhen.

Also dringend bei der Krankenkasse anrufen und die Sache klären!

Vielleicht weiß die Krankenkasse nicht, dass sich die Lohnabrechnung im Ausland befindet. Teile deiner Krankenkasse auch bitte eine Telefonnummer deines Arbeitgebers und der Lohnabrechnung mit, damit sie dort anrufen können. Vielleicht haben sie auch nicht mal die richtige Adresse von der Lohnabrechnung.

Viel Erfolg!

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Ja, das ist eine eindeutige Lücke!

Es muss JEDER TAG (auch Wochenende + Feiertage) nachgewiesen werden, sonst gibt es kein Krankengeld.

Ob die 6 Wochen von vorne beginnen oder nicht, hängt davon ab, ob eine neue Diagnose vorliegt.

Wenn es die gleiche Diagnose ist, dann sind alle AU-Zeiten in den letzten 6 Monaten mit der gleichen Diagnose anrechenbar und es besteht kein neuer Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

Wenn ab dem 17.04. wirklich eine neue Diagnose vorliegt, dann hast du wieder vollen Anspruch auf 6 Wochen Entgeltfortzahlung durch deinen Arbeitgeber.

Anders ist es natürlich, wenn du arbeitslos bist. Dann hast du bei einer Lücke immer erst mal wieder 6 Wochen Anspruch auf Leistungsfortzahlung. Die Agentur für Arbeit wird sich wahnsinnig darüber ärgern und die Krankenkasse hat wunderbar Geld gespart. :)

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Ach, das kenne ich. Das ist normal.

Mein kleiner Bruder macht gerade das gleiche durch. Bei mir selber war das damals einfach, weil ich nach der Schule eine Ausbildung bei einer ANDEREN Krankenkasse gemacht habe. Als die Krankenkasse meiner Eltern das gehört hat war Ruhe. Dann haben sie nie wieder angerufen. Mein Bruder hat jetzt auch gesagt, dass er zu meiner Krankenkasse wechselt und dass sie deshalb bitte nicht mehr anrufen sollen.

Sag ihnen einfach, dass du dich durch die Anrufe belästigst fühlst, wenn sie wieder anrufen und dass du zu einer anderen Krankenkasse gehst. Viel Erfolg.

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Ja, das kenne ich von früher. Gerade in dem Alter hatte ich auch selten Lust auf Lernen und hab meine Hausaufgaben oft im Bus oder in der Pause aufm Klo gemacht bzw. abgeschrieben. In dem Alter ist es schwer einzusehen wie wichtig ein guter Schulabschluss ist. Denn nur darum geht es. Setzte dir dieses Ziel vor Augen, auch wenn die Abschlussprüfung jetzt noch weit weg ist. Sie kommt schneller als dir lieb ist, glaub mir.

Sieh es mal so: Alles was du jetzt schon lernst und auch verstanden hast, musst du vor der Abschlussprüfung nur noch kurz wiederholen. Damit sparst du dir am Ende sehr viel Lernstress.

Was ich oft gemacht habe: Hausaufgaben nach dem Unterricht in der Schule machen! Klingt jetzt vielleicht total bescheuert, aber es hilft sehr. Hock dich einfach nach dem Unterricht in die Aula / den Aufenthaltsraum / die Bücherei (was auch immer es da für Möglichkeiten an deiner Schule gibt) und mach dort deine Hausaufgaben. Du wirst staunen, wie schnell du damit fertig bist.

  1. Ist so der Unterricht noch nicht so lange her und das neugelernte noch "gespeichert".
  2. Wenn du eine Frage zu den Hausaufgaben hast, besteht eine große Chance, dass dein Lehrer noch im Haus ist und du kannst ihn gleich fragen.

Du kommst zwar dadurch etwas später nach Hause, aber dafür hast du den restlichen Nachmittag frei und deine Hausaufgaben sind wirklich ordentlich erledigt.

Außerdem würde ich dir raten früher ins Bett zu gehen. Dann wirst du dich auch in der Schule besser konzentrieren können. Viel Erfolg und alles Gute. :)

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Krankenversicherung zwischen Ausbildung und Studium

Hallo ihr, ich hoffe, ich kann mein Anliegen verständlich ausdrücken:

Ausgangssituation:

Vor meiner Ausbildung war ich über meine Eltern bei der Krankenkasse X familienversichert. Als ich vor 3 Jahren meine Ausbildung begonnen habe, bin ich zur Krankenkasse Y gewechselt.

Nun habe ich mich dazu entschieden, ab 01. Oktober dieses Jahres an einer Uni zu studieren (habe eine Handvoll zur Auswahl, die Bewerbungsphase hat jedoch noch nicht begonnen). Manche Universitäten verlangen zur Einschreibung oder auch schon zur Bewerbung eine Bestätigung über die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse. Mein Ausbildungsverhältnis endet Mitte Juli mit Bestehen der mündlichen Prüfung. Am Tag danach, werde ich mich als arbeitslos beim Arbeitsamt melden (ein kurzzeitiger Job in dieser Überbrückungszeit ist nicht geplant, da Urlaub, Wohnungssuche, Umzug, Nebenjobsuche fürs Studium, ...). Ich bin also Mitte Juli bis 01. Oktober arbeitslos. In dieser Zeit übernimmt ja die Agentur für Arbeit meine Beiträge.

Fragen:

  • Ab wann bin ich wieder familienversichert? (ab 01. Oktober oder dem ersten Tag nach Ende meines Ausbildungsverhältnisses?)
  • Zu welchem Datum sollte ich daher die Mitgliedschaft in meiner derzeitigen Krankenkasse Y kündigen (Kündigungsfrist ist immer der letzte Tag das übernächsten Kalendermonats. Der Mitarbeiter am Telefon meinte, es wäre in meinem Fall dann Ende Juli. Aber bei welcher Krankenkasse wäre ich in diesem Fall dann ab 01. August versichert?)?
  • Müssen meine Eltern mich wieder bei Krankenkasse X anmelden oder passiert das automatisch?

Aus der Beantwortung dieser Fragen ergibt sich dann wohl auch, welche Krankenkasse mir die Mitgliedschaftsbescheinigung ausstellt (...?).

Ich hoffe, ihr seht einigermaßen durch und vielleicht war auch ja der eine oder andere schon mal in dieser oder einer ähnlichen Situation. Ich wäre für euren Input wirklich sehr, sehr dankbar!

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Du musst gar nicht bei deiner jetzigen Krankenkasse kündigen. Ab August bist du arbeitslos und deshalb weiter bei deiner Krankenkasse versichert. Das Arbeitsamt meldet dich automatisch an.

Wie alt bist du? Wenn du noch unter 25 bist, dann ist ab dem 01.10.14 eine Familienversicherung bei der Krankenkasse deiner Eltern möglich. Du musst aber dann auch nicht bei deiner alten Krankenkasse kündigen. Das Arbeitsamt meldet dich ab und fertig. Du musst dich nur frühzeitig bei der Krankenkasse deiner Eltern melden. Die werden dann prüfen, ob eine Familienversicherung möglich ist und können dir sagen welche Unterlagen sie dafür benötigen.

Alles Gute für die Abschlussprüfung der Ausbildung und viel Erfolg beim Studium :)

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Fragen zur Teilhabe am Arbeitsleben durch Rentenversicherung

Hallo

Kurzer Sachverhalt. Ich bin Berufskraftfahrer und im Mai 2013 an einem Bandscheibenvorfall erkrankt und deswegen einen Monat später (im Juni) daran operiert wurden. Bis auf das ich Krämpfe mehr im linken Bein habe, hat sich nichts verbessert. Keine bzw kaum Kraft im Bein. Nach der 5 wöchigen Reha wurde Anhand eines MRTs festgestellt, dass die Bandscheibe wieder in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Facharzt meinte nur, ich müsste erstmal damit leben. Ist ja nicht das Problem, da ich ja kaum mit den Schmerzen zu kämpfen habe, sondern eher mit den Kraftverlust im Bein. Ich habe im Anschluss an der Reha mit den neuen Befunden einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben bei meiner Rentenversicherung gestellt. Dieser wurde im abgelehnt, so dass ich im Dezember 2013 einen Widerspruch einlegte. Man schickte mich zum Amtsarzt in meiner Stadt, der dies nicht allein entscheiden wollte/konnte. Er verwies mich zu einem Neurologen, der dann bestätigte, dass ich nicht mehr als Berufskraftfahrer arbeiten darf. Diese Bestätigung habe ich nur mündlich. Vom Versorgungsamt bekam ich auch nur trotz Widerspruch 20% zugeprochen.

Am Montag bekam ich von der Rentenstelle bescheid, das mein Widerspruch genehmigt wurde und dieser Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben an die zuständige Abteilung weitergeleitet wurde. Dieses Schriftstück habe ich auch an meine Krankenkasse weiter geleitet, wo ich ja seid Juni 2013 im Krankengeldbezug mich befinde. Man muss noch erwähnen, das mein befristeter Arbeitsvertrag im Dezember 2013 ausgelaufen ist.

Nun dazu eine Fragen, worauf ich keine Antwort weiß.

  • Ich bekam Post von meiner Krankenkasse, worin steht: "Die Dynamisierung ihres Krankengeldes erfolg am 1. Mai 2014" Was bedeute das? Stellen sie die Zahlung des Krankengeldes ein?
  • Wie geht es jetzt mit der Rentenstelle weiter? Sollte ich eine Umschulung oder ähnliches machen können, nüsste ich wo möglich täglich in eine größere Stadt fahren (wohne auf einem kleinen Dorf). Habe ich dann noch zusätzlich Anspruch auf Kraftfahrzeughilfe? Ich meine wegen Automatikfahrzeug, da ich selbst kaum mit meinem Schaltwagenfahrzeug längere Strecken fahren kann.

Das währen erstmal die wichtigen Fragen, die bei mir bestehen und ich hoffe, es weiß jemand Antworten darauf.

Grüße sakra75

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Bei der Dynamisierung des Krankengeldes wird das Krankengeld angepasst. Das passiert immer nach 12 Monaten. Keine Sorge, es wird NICHT eingestellt, es ändert sich nur der Betrag. Ich finds nur komisch, dass die KK das schon im Voraus rausschickt, ich kenne das eher so, dass dieser Bescheid versandt wird, wenn es so weit ist. Aber das ist ja eigentlich auch völlig egal. Mach dir keine weiteren Gedanken darüber, es ist einfach so. Die Dynamisierung näher zu erklären, wäre ziemlich kompliziert. :)

Also du hast keinen AG mehr und es ist eine Umschulung geplant. Lass dich ganz dringend ausführlich beraten bei der Rentenversicherung beraten. Fahrkosten und ähnliche Leistungen gehören mit zur Teilhabe am Arbeitsleben, d.h. das wird mitgezahlt. Mehr kann ich dir leider auch nicht sagen, da ich kein Spezialist auf diesem Thema bin, aber ich wünsche dir trotzdem viel Erfolg bei deiner Umschulung. Alles Gute.

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OK, also ich kenne den Fall ja schon so ein bisschen.

Den Widerspruch muss dein Vater selber schreiben. Am besten so schnell wie möglich. Der Widerspruch muss handschriftlich von ihm unterschrieben sein.

In der vorherigen Frage habe ich dir ja schon geraten, dass du selber einen Brief zur KK schicken kannst, indem du die ganze Sache erklärst. Dein Brief und das ausführliche Attest des Arztes können nachgereicht werden. Wichtig ist erstmal der Widerspruch. Am besten vorab per Fax und dann mit der Post per Einschreiben nachschicken. Er muss aber dazu schreiben, dass das Attest nachgereicht wird.

Jetzt zur Frage welcher Arzt das Attest ausstellt. Am besten beide. Hausarzt und Psychiater. Und es muss ausführlich sein (bitte kein Zweizeiler wie "aus ärztliches Sicht spricht nichts gegen eine Auslandsreise") - wie ich in meiner Antwort der letzten Frage schon geschrieben haben, reicht das nicht.

Alles Gute weiterhin.

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Bitte um Rat bezueglich einer Krankenkassenangelegenheit

Liebe Leute,

vorweg moechte ich mich bei all denjenigen entschuldigen, die sich die Sachlage wohlmoeglich zum vierten Mal durchlesen, aber es hat sich wieder etwas getan im Fall meines Vaters. Trotzdem versuche ich mich kurz zu halten, deswegen stichwortartig: Vater, 63 Jahre, seit 7 Monaten krank geschrieben, Burn Out + Lungenerkrankung, beantragt einen 1.monatigen Auslandsaufenthalt (Serbien) um seine Tochter (mich) zu besuchen. Vater erhaelt befuerwortendes Attest vom Hausarzt. Antrag, ohne Pruefung , abgelehnt. Einspruch. MDK prueft. Patient sei wieder arbeitsfaehig. Also Antrag abgelehnt. Was bedeutet, dass er fahren DARF, aber kein Krankengeld erhaelt (Paragraph 16).

Nun sitzt er gerade wieder bei seinem Psychater, der ihm sicherlich auch ein Attest ausstellt. DENN, meinem Vater geht es wirklich verdammt schlecht und ich mache mir gerade sehr grosse Sorgen. Mein Bruder ist letztes Jahr in eine grosse Lebenskrise geraten und dadurch in die geschlossene Psychatrie. Mein Vater kam deswegen nicht nach Serbien, da er seinem Sohn durchgehend zur Seite stand. Sein Sohn war bis dahin sehr erfolgreich und lebenstuechtig. Also ein grosser Schock. Mein Vater hat sich sehr veraendert seitdem und muss durch mehrere Umstaende, jobbedingt und privat, Psychopharmaka einnehmen.

Ich weiss, dass ich ihm hier helfen kann, hier ist sein alter Heimatort, hier fuehlt er sich geborgen und kann abschalten. Er kann aber auch nicht einen Monat lang auf das Krankengeld verzichten, da er die laufenden Kosten decken muss. Und nun liegt er bildlich am Boden.

Meine Frage an euch. Mir ist ja bereits mitgeteilt worden, dass ein foermlicher Brief meinerseits moeglich waere. Waere es ratsam die KK auf den schlechten psychischen Zustand meines Vaters aufmerksam zu machen oder baue ich damit emotionalen Druck aus?

Es ist so, dass ich mir zur Zeit ernsthaft Sorgen mache. Und dann noch eine kleine, fuer mich beschaemende Frage, aber ich bin einfach ein Ausdruckslegastheniker und nicht geuebt in diesen Dingen: Wie beginnt man ein solches foermliches Schreiben? Ich meine tatsaechlich den allerersten Satz...

„Sehr geehrte Damen und Herren, ich schreibe Ihnen in der Angelegenheit um meinen Vater, XY, ???“

1000 Dank fuer jedes unterstuetzende Wort.

Cenerentola

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Ich glaube in dem Fall ist das vernünftigste wenn du dich wirklich selber an die KK wendest. Schreib einen Brief und erkläre die ganze Situation. Ich kenne solche Fälle aus der Praxis, da ich selber bei einer KK arbeite. Wenn ein Versicherter während dem Krankengeldbezug in sein Heimatland fahren möchte, dann wird das oft deswegen abgelehnt, weil der Arzt nur zwei Zeilen dazu schreibt, so nach dem Motto "Es bestehen aus ärztlicher Sicht keine Einwände gegen eine Auslandsreise." Das ist oft einfach zu wenig und nicht aussagekräftig. Es sollte ein ausführliches Attest geschrieben werden, ich hoffe dein Vater hat einen guten Arzt, der sich die Zeit dazu nimmt so was zu schreiben. Mit einer Begründung, wie du sie oben in deiner Fragestellung geschrieben hast könnte man schon weiter kommen. Es kann gut sein, dass die Mitarbeiter der KK die Hintergründe gar nicht so genau wissen. Also mein Tipp wäre, dass du der KK die Situation schilderst. Sei ruhig offen und ehrlich und schreibe es so wie in der Frage oben. Den ersten Satz, den du angeführt hast, kannst du problemlos so verwenden. Es kommt nicht so sehr auf die Form an, sondern auf den Inhalt, der richtig rüberkommen muss. Zusammen mit einem ausführlichen Attest des Psychiaters könnt ihr es nochmal probieren. Alles Gute.

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Du solltest dich nach Bonusprogrammen und Zusatzleistungen erkundigen, auch ob sie speziell irgendwas für Azubis oder Jugendliche/junge Erwachsene haben.

Achte auf die Erreichbarkeit. Vergleiche Öffnungszeiten und vor allem die telefonische Erreichbarkeit (frage z.B. ob man auch am Wochenende anrufen kann, wenn man mal eine Frage hat).

Du könntest auch fragen, ob sie eine Gesundheitshotline haben, bei der man vielleicht auch mal was nachfragen könnte. Hier auch auf die Erreichbarkeit achten.

Wie der Rest abläuft mit dem Beginn der Versicherung usw. wird dir mit Sicherheit alles wunderbar erklärt werden.

Was noch wichtig ist: Nicht vergessen, den Sozialversicherungsausweis zu beantragen, falls du noch keinen hast. LG

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Das ist wirklich ziemlich unterschiedlich. Es kommt auch auf den Zweig an. In meiner Berufsschule-Klasse war es ungefähr so: zwischen 1.200,00 € und 1.900,00 € (netto, monatlich). Ich würde sagen, es reicht zum Leben. :)

Oft ist es auch so, dass das Einstiegsgehalt anfangs niedriger ist und dann z.B. nach 6 oder 12 Monaten schon steigt. Bei mir nicht, ich bekam von Anfang an eher "viel" und dafür steigt es erst nach 5 Jahren an.

Manchmal kommt es auch drauf an in welche Abteilung man kommt. Je nach Schwere der Aufgaben unterscheidet sich die Höhe des Gehalts. LG

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Du bist im Moment familienversichert und beginnst im Sommer mit einer Ausbildung. Das bedeutet, dass ab Ausbildungsbeginn selbst versichert bist. Deshalb darfst du dir auch eine Krankenkasse deiner Wahl aussuchen.

Ich würde nicht so sehr drauf schauen, welche Krankenkasse näher liebt. Wenn du bisher zufrieden mit der Barmer warst, dann bleibt dort, das wäre die einfachste Lösung.

Wenn du dich aber trotzdem ein bisschen schlau machen möchtest, dann würde ich die Zusatzleistungen vergleichen. Es gibt in Deutschland 132 Krankenkassen (Stand: 2014). Du bist noch sehr jung, deshalb achte auf so was wie Bonusprogramm für Azubis oder Jugendliche. Interessant wäre vielleicht auch, ob Impfkosten für eine Auslandsreise gezahlt werden. Frag in deinem Freundes- und Bekanntenkreis wo die versichert sind und was es bei diesen Krankenkassen für Zusatzleistungen gibt.

Worauf ich auch noch achten würde: Nahe am Ort heißt nicht, dass die Krankenkasse besser erreichbar ist. Du musst die Öffnungszeiten vergleichen. Und vergleiche auch die telefonische Erreichbarkeit. Bei manchen Krankenkassen kann man sogar am Wochenende anrufen. LG

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Das kommt ganz auf den Zweig und den Beruf an. Es ist natürlich immer besser, wenn das zusammenpasst. Aber zwingend notwendig ist es nicht. Später hat man dann evtl. Vorteile, wenn man eine Ausbildung macht und in der Berufsschule bestimmte Fächer schon mal hatte.

Konkretes Beispiel: Ich war auf einer Realschule und habe als Zweig Betriebswirtschaftslehre gewählt. Da hatte ich schon viel Wirtschaft, Rechnungswesen und Sozialkunde. Das hat mir in der Berufsschule unendlich geholfen, weil ich da dann Wirtschaft, Rechtslehre, Sozialkunde und Rechnungswesen hatte. Der Stoff war zum Teil sogar genau der gleiche. Viele meiner Klassenkameraden, die davon noch nie was gehört haben, haben sich dann gerade in Rechnungswesen sehr schwer getan. LG

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Krass, ich glaube die haben frei nach dem Motto "Probieren kann man es ja mal" gehandelt. Also wie einige schon geschrieben haben gleich Widerspruch einlegen, die haben keine Chance, es besteht definitiv weiterhin Arbeitsunfähigkeit. Schicke ein ausführliches Attest vom Arzt mit, dann tut sich die Widerspruchsstelle leichter und es geht erheblich schneller. Wichtig ist, dass du weiterhin Auszahlscheine zur KK schickst, so lange über den Widerspruch nicht entschieden wurde. Sonst drehen sie dir den nächsten Strick und stellen dir die Zahlung ein, weil kein lückenloser Nachweis der Arbeitsunfähigkeit vorliegt. Viel Glück.

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Hilfe! Fortlaufendes Krankengeld bei befristetem, ausgelaufenen Arbeitsvertrag?

Hallo!

Ich bin gerade richtig ratlos und in Panik... Am 28.2..2014 ist mein Arbeitsvertrag ausgelaufen. Ich war in dieser Firma nun genau zwei Jahre angestellt, bin aber seit 29.4.2013 schwer erkrankt. Bislang habe ich also Krankengeld bekommen. Doch nun hat mich mein Arbeitgeber eben "entsorgt" weil ich krank bin... man hätte mich jetzt auch entfristen müssen, von daher erstaunt es mich leider nicht, dass mein Arbeitsvertrag jetzt nicht mehr verlängert wurde...

Jedenfalls hat mir meine Krankenkasse richtig gedroht, wenn ich über das Beschäftigungsverhältnis hinaus krank bleiben sollte... Ich müsse dann dem medizinischen Dienst gegenüber beweisen, dass ich ich nicht wenigstens drei Stunden täglich arbeitsfähig in IRGENDEINER Tätigkeit sei. Von Mitpatienten mit denen ich im Krankenhaus war, habe ich schon gehört wie hart der medizinische Dienst pauschal für arbeitsfähig erklärt. Per Ferndiagnose, ohne den Patienten anzuhören oder persönlich kennenzulernen. Halt ganz im Sinne der gesetzlichen Krankenversicherung, die natürlich kein Krankengeld mehr zahlen möchte. Ich habe mich davon echt verängstigen lassen und bin erstmal zur Arbeitsagentur um mich arbeitslos zu melden. Dort fragte man mich nach meiner Krankengeschichte und ob ich derzeit noch Einschränkungen habe was eine mögliche Tätigkeit angeht. Ich sagte, dass es mir immer noch so schlecht geht, dass ich mir realistisch gesehen auf gar keinen Fall schon eine Arbeit zutraue. Da es bei mir jedoch um eine psychische Erkrankung geht, die man ja leider nicht mit reinen Organ-/Laborwerten "beweisen" kann, stehen meine Chancen dem medizinischen Dienst zu beweisen, dass ich nicht wenigstens jene drei Stunden arbeiten könnte wohl schlecht. Dabei war ich monatelang im Krankenhaus und bin noch immer sehr behandlungsbedürftig und krank. Der Herr bei der Arbeitsagentur sagte aber, dass ich nur entweder ohne Einschränkungen und jeder Tätigkeit sofort und in Vollzeit zur Verfügung stehen müsse, oder aber bei nur drei Stunden Arbeitsfähigkeit auch nur ALG für diese 3 Stunden anteilig bekäme. Das reicht natürlich überhaupt nicht zum überleben und kommt somit nicht in Frage. Aber andererseits jetzt gezwungen zu werden jeden Job sofort in Vollzeit antreten zu müssen, würde ich ganz ehrlich nicht überleben, so wie es mir derzeit geht.

Für die Krankenkasse reichen also drei Stunden (angebliche) Arbeitsfähigkeit aus um nicht mehr zu zahlen und aus der Verantwortung zu sein. Doch die ARGE wiederum ließe mich dann praktisch auch verhungern. :´-(

Dass die Regelungen echt so krass und unmenschlich sind, hätte ich nie für möglich gehalten. Was soll ich denn nun bloß machen? Ich habe für morgen früh einen Termin bei meiner Ärztin gemacht. Ansonsten bin ich völlig verzweifelt, ratlos und habe riesige Angst.

Könnt Ihr mir bitte helfen, bzw. kennt Euch mit diesem Thema aus? Wäre echt extrem dankbar!

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Hallo, ich arbeite selber im Krankengeldbereich bei einer Krankenkasse und hoffe, dass ich dir ein bisschen die Angst nehmen kann. Zuerst mal besteht der Anspruch auf Krankengeld auch bei einem auslaufenden Arbeitsvertrag weiter. Außerdem bist du weiterhin bei deiner Krankenkasse versichert. So wie du schilderst, warst du längere Zeit in stationärer Behandlung, deshalb finde ich persönlich es unmöglich, dass dir die Krankenkasse gleich droht. Es ist auch nicht richtig, dass es schon reicht, wenn du für irgendeine Tätigkeit mehr als 3 Stunden einsetzbar bist. Du musst arbeitsfähig sein für deine letzte Tätigkeit (Vollzeit). Warst du denn auf einer Reha oder nur im Krankenhaus? Falls du auf Reha warst, dann ist jetzt entscheidend was im Reha-Entlassbericht steht, also mit welchem Leistungsbild du entlassen wurdest. Das ist es worauf der medizinische Dienst schaut. Und es ist auch nicht richtig, dass immer zugunsten der Krankenkasse entschieden wird. Deshalb also, keine Panik. Im schlimmsten Fall würde ich einen Widerspruch einlegen.

Noch als Anmerkung: Vergiss nicht, dass Krankengeld auch keine Dauerleistung ist. Und wenn du selber der Meinung bist, dass du deinen alten Beruf nicht mehr ausüben kannst, dann solltest du darüber nachdenken eine Erwerbsminderungsrente zu beantragen. Und so ein Rentenverfahren kann sehr lange dauern. Mach dich darauf gefasst, dass du sowieso von deiner Krankenkasse darauf angesprochen werden wirst.

LG

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Es ist leider so, wie die anderen auch schon geschrieben haben, dass der Dialekt in München ausstirbt. Ich selber komme vom Land, gerade mal 50 km südlich von München und bei uns wird sehr wohl noch bairisch gesprochen. Das liegt ganz einfach daran, dass in München viele Nicht-Bayern wohnen, also auch kein bairisch reden und deren Kinder lernen es dann auch nicht. Ich bin in München in die Berufsschule gegangen und viele meiner Mitschüler haben manche Ausdrücke, die ich verwendet habe, überhaupt nicht verstanden. Dazu kommt, dass es tatsächlich so ist, dass an den Schulen/Unis der Dialekt leider nicht gefördert wird. Im Gegenteil: Man wird dazu gezwungen hochdeutsch zu sprechen, da sonst die meist auswertigen Lehrer die Schüler auch nicht mehr verstehen würden. Das ganze fängt ja schon im Kindergarten an. Wenn die Hälfte der Kinder sowieso kein bairisch von zu Hause her kennt und die Erzieherinnen es meist auch nicht sprechen, dann passen sich die restlichen Kinder automatisch an und legen den Dialekt so ab. Das ist mir sogar bei meiner kleinen Schwester aufgefallen (und das, obwohl wir auf dem Land leben!). Aber dagegen tu ich was: Ich rede noch ordentliches bairisch mit ihr, damit sie es nicht verlernt. Wär ja schade drum. Bei mir in der Schule habe ich immer so geredet wie mir der Schnabel gewachsen ist. Ich hab von Freunden gehört, dass Lehrer sogar Punktabzug androhen, wenn bei einem Vortrag bairisch gesprochen wird. Meine frühere Geschichtslehrerin sagte mir auch mal nach einem Referat, dass sie mir jetzt eigentlich eine Note schlechter geben müsste, weil ich bairisch gesprochen habe. Sie hat dann noch ein Auge zugedrückt, weil es kein Referat für Deutsch war, sondern nur in Geschichte. Ich fand das damals total unmöglich von ihr und war auch von den Berichten meiner Freunde geschockt, die wirklich Punktabzug bekommen haben.

Die Münchner-Jugend kann zum Großteil leider wirklich kein Bairisch, da muss ich dir recht geben, aber da wo ich herkomme, da sprechen noch viele bairisch - auch die Jugend. Ich würde mir komisch vorkommen, wenn ich im Alltag hochdeutsch sprechen würde und ich lasse es mir auch nicht verbieten. Wenn ich natürlich mit jemanden spreche, der mich so nicht versteht, dann schalte ich auf hochdeutsch um. Ich finde das ist auch wichtig, dass mein hochdeutsch einigermaßen beherrscht, damit man sich auch mit anderen verständigen kann. Trotzdem: Man sollte dazu stehen und den Dialekt auch benutzen. Er sollte unbedingt mehr gefördert werden.

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also selena spielt in dem film "schwesterherzen - ramonas wilde welt" mit. der kam dieses jahr mal im kino. auf dvd gibts den laut weltbild.de ab märz. und 2011 kommt "monte carlo" in die kinos. wann der rauskommt ist noch nicht bekannt...eigentlich im februar, aber das wurde verschoben. im moment steht bei wikipedia 1.Juli, aber das kann sich auch wieder ändern. außerdem ist noch ein zweiter zauberer vom waverly place film geplant. darüber ist aber noch nicht viel geplant. und es gibt noch einen geplanten film mit selena, der heißt "what boys want" und wird wahrscheinlich 2011 gedreht.

von demi hast du schon alle filme aufgezählt. ist gibt seit kurzem gerüchte, dass sie in einem "avengers-film" mitspielen soll. angeblich sollen die dreharbeiten am 1.april beginnen, ansonsten ist darüber noch überhaupt nichts bekannt.

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ja, sie kommt zurück. aber ich glaube erst ein paar folgen später :D so genau weiß ich es nicht, aber sie kommt auf alle fälle zurück.

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Super!

Schau ich mir immer wieder mal gern an. ich finde auch die musik sehr schön. ist halt ne teenie-schnulze. aber auch süß. wenn du so was magst, dann würde ich ihn kaufen.

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ich glaub mal, weil schon lange keine single mehr von ihr in deutschland veröffentlicht wurde. ich finds auch voll schade, aber da kann mal wohl nix machen.

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Das ich zu viel Angst habe

ist ja lustig, ich habe auch schon mal von fußball geträumt: und zwar, dass wir gegen argentinien 10:0 verlieren!! ich glaub einfach, dass wir beide zu viel angst davor hatten bzw. einfach nur nervous waren.

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  1. ihr album heißt can't be tamed und kommt am 18. Juni in den USA raus. hier kannst du dir schon mal ein bisschen was davon anhören http://www.youtube.com/watch?v=c1cZQIRuTNU
  2. wann es in österreich rauskommt weiß ich nicht.
  3. ja, auch der song can't be tamed ist auf dem album. im englischen wikipedia steht schon ganz viel zu dem album...
  4. ja (ich hab kein iTunes also kann ich dir leider keinen link schicken)
  5. keine ahnung - sorry
  6. weiß ich leider auch nicht

    ich hoffe ich konnte dir trotzdem helfen...

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Selena IST gerade jetzt in europa und hat auch schon ein konzert in london gegeben. im moment dreht sie einen neuen film in budapest. das wird noch ungefähr bis juli dauern, dann will sie vielleicht noch ein paar konzerte geben. auf www.selenagomez.com sieht man immer alle ihre konzerte, die geplant sind. im moment sind aber leider noch keine in europa dabei, sondern nur in amerika.

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die persönliche adresse weiß ich leider nicht, aber ich glaube wenn du an diese adresse einen brief schreibst, dann wird selena ihn sicher irgendwann mal lesen.


Selena Gomez

c/o The Disney Channel

3800 Alameda Ave

Burbank, CA 91505


oder du schreibst ihr eine e-mail (geht schneller und kostet nichts):

selenagomez@studiofanmail.com

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ich würde dir empfehlen ihre twitter-seite im auge zu behalten. dort schreibt sie eigentlich IMMER wo sie so hinkommt. im moment ist sie gar nicht so weit weg von uns. sie dreht nämlich gerade in budapest einen neuen film. wenn sie damit fertig ist, will sie noch ein paar konzerte in europa geben. es könnte also gut sein, dass sie auch mal nach wien kommt.

Übrigens bin ich auch ein großer fan von ihr. ich tapeziere zwar nicht mein zimmer mit postern von ihr, aber ich würde selbst nach wien fahren, um sie zu treffen. (ich wohne in rosenheim :D) mach dir nichts draus, was die leute hier schreiben. die haben doch eigentlich keine ahnung wer sie überhaupt ist, also können sie auch nicht sagen, dass es quatsch ist ein fan von ihr zu sein. ich finds cool, dass du sie auch so sehr magst. :)

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hier kannst du alle anschauen: http://www.bloggen.be/hetanubishuisje/archief.php?ID=690194

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ja, das weiß ich. sie ist mit 6 jahren zu einem casting für "barney und friends" gegangen und hat dort so ca. 2 jahre lang mitgespielt. als sie 10 jahre alt war, hat sie ihre erste filmrolle in "spy kids 3-D: game over" bekommen. später hat sie in weiteren filmen kleine nebenrollen bekommen. mit 11 jahren wurde sie bei einer talentsuche für disneychannel entdeckt, hat dort erst an serien gearbeitet, die nie erschienen sind und zwischendurch ein paar gastrollen bekommen (hotel zack & cody und hannah montana). ihren druchbruch hatte sie im herbst 2007 mit der "die zauberer vom waverly place".

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ihre offizielle seite ist zur zeit ihre facebook-seite: www.facebook.com/selenagomez. aber sie arbeitet schon seit einiger zeit an einer eigenen seite, die auch bald online sein soll. auf ihrem twitter-account hat sie vor kurzem geschrieben, dass diese seite mitte oder ende februar online ist, also schon sehr bald.

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"shut up and love me" sollte eigentlich auf demi's album "here we go again" sein, aber dann hat sie sich dazu entschieden, es doch noch nicht zu veröffentlichen. warum sie das getan hat weiß ich leider nicht. aber sie hat gesagt, dass es vielleicht auf ihrem nächsten album drauf ist. :)

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Im Alter von 10 Jahren begann sie an Karaoke-Wettbewerben teilzunehmen und bei Festivals und Messen als Sängerin aufzutreten. Dafür schrieb sie bereits eigene Songs. Mit 11 Jahren versuchte sie in Nashville bei verschiedenen Plattenlabels einen Vertrag zu erhalten. Als dies nicht klappte, arbeitete sie weiter an eigenen Songs. Mit 14 Jahren wurde sie bei einem Auftritt in einem Café entdeckt und hat dann auch einen Plattenvertrag bekommen.

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