Ich mag keinen Wein einfach so, also kann ich das nicht sagen. In einer Mischung mit einem Frucht-Getränk habe ich gerade einen Rotwein probiert, den ich mal zum Kochen gekauft habe und der seit mindestens 6 Monaten angebraucht bei mir ungekühlt im Küchenregal stand. Soweit schmeckt er OK, nicht nach Essig, sonder nach wie vor fruchtig. Sollte ich morgen Probleme haben, melde ich mich. Ansonsten sage ich das gleiche wie generell: Riechen, und wenn OK, dann probieren.

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Das lässt sich natürlich durch das Internet nicht diagnostizieren. Akute Schalltraumata können unterschiedlichste Ausmaße annehmen - Wenn Sie sich sorgen machen, dass sie möglicherweise einen Schaden davongetragen haben, kann Ihnen jeder Ohrenarzt erstmal mit dem Otoskop und dann weiteren Untersuchungsmethoden (tut auch nicht weh) relativ schnell sagen, ob Anzeichen von Beschädigungen an Trommelfell, Mittel- oder Innenohr vorzufinden sind, oder nicht. Generell stellt sich die wichtigste Frage, ob sie auf dem Ohr subjektiv noch gleich hören wie zuvor? Sollte dies nicht der Fall sein, ist es anzuraten, einen HNO-Arzt zur weiteren Untersuchung aufzusuchen, vor allem da dann schnell eine entsprechende Therapie eingeleitet werden kann. Generell ist es anzuraten, mit sehr lauten Geräten wie einem Feuermelder vorsichtig umzugehen und Sicherheitsabstände einzuhalten, um eben mögliche Folgeschäden tunlichst zu vermeiden. Hier hat Ihr Freund definitiv in der Vorgehensweise keine Glanzleistung vollbracht, was Sie ihm ruhig ausrichten können. Alles Gute jedenfalls...

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Generelle Fragen hierzu: Hat Ihr Sohn Fieber? Wenn ja, wie war der Verlauf? Wo sind die Flecken erstmalig aufgetaucht? (Ohren, Stamm, Arme/Beine?) Gibt es sonstige Anzeichen einer Erkrankung? (Müdigkeit, Abgeschlagenheit) Sind die aufgetretenen Pusteln juckend, schmerzfrei? Sind die genannten Hautveränderungen auch auf den Schleimhäuten zu finden? (Mundraum, Rachen)

LG

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Hallo, bevor ich genauer darauf eingehe, bitte ein paar generelle Details: Wie alt sind Sie denn? Haben Sie irgendwelche Vorerkrankungen? Tritt das "Surren" vor allem vor oder nach dem Essen auf? Haben Sie zusätzliches "Brenn"-Gefühl bzw. Schmerzen, von denen das von Ihnen beschriebene begleitet ist?

Ich denke mal Allererstes daran, dass das "Geräusch", bzw. dieses "Gurgeln" oder "Surren" durch das Hochschwappen der Magensäure hervorgerufen wird, was keinen Grund oder Anlass zur Sorge geben sollte. Allerdings gibt es mehrere Möglichkeiten, dies zu verhindern, die ich Ihnen gerne erläutern kann.

LG

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  1. Ja, es gibt Unterschiede, meistens werden für Phase I Studien - sogenannte First-in-Man Studien (zur Überprpfung Sicherheit und Tolerabilität) gesunde Probanden genommen, dann wird mit einer Mikrodosierung in SAD (single-ascending dose) und/oder MAD (multiple ascending dose) die Sicherheit sowie pharmakokinetische und pharmakodynamische Parameter gemessen. Risiken sind dementsprechend natürlich bei First-in-Man (Phase I) Studien generell höher, da das Arzneimittel zum ersten Mal an Menschen getestet wird - deswegen aber auch die Mikrodosierung und genaue Überprüfung der Vitalparameter und unerwünschten Nebenwirkungen - bei Phase I Studien bleiben die gesunden Probanden deswegen meistens über Nacht im Studienzentrum zur stetigen Überwachung. Bevor das Pharmakon überhaupt für eine Phase I Studie zur Durchführung bereit ist, müssen dementsprechend genaue präklinische Studien an Tieren durchgeführt werden und diese werden vor der Phase I sowohl von Ethikkommission sowie der Behörde (Österreich: BASG, Deutschland: BfARM) begutachtet. Für Studienteilnehmer an Phase I Studien gibt es dann eine Bezahlung - je nach Visitenanzahl, etc. Bei anderen Studien (ab Phase II) wird dann zumeist an Patienten getestet - diese erhalten dann nur eine Aufwandsentschädigung, z..B. für den Sprit, den sie für den Weg zu den Studienvisiten verbraucht haben.

  2. Das kommt darauf an, wie das Studiensetting ist, und von welcher chronischen Krankheit Sie reden. Für jede Studie gibt es ein genaues Studienprotokoll, in dem auch Einschluss- und Ausschlusskriterien festgelegt sind - wenn Sie an einer chronischen Lungenerkrankung leiden, werden Sie aus Sicherheitgründen niemals an z.B. einer Studie teilnehmen können, in der ein bronchienverengendes Arzneimittel getestet wird. Bitte geben Sie genauer bekannt, wie Sie diese Frage meinen, um darauf eingehen zu können.

  3. Sie sollten definitiv, neben dem Prüfarzt der Studie, zusätzlich mit Ihrem Hausarzt oder Ihrem Facharzt des Vertrauens reden, bevor sie eine Einverständniserklärung abgeben, und sich alles genau erklären lassen, worum es geht, was die Risiken sein können, etc. Lesen Sie sich am besten alle Punkte der Einverständniserklärung durch und schreiben Sie sich wesentliche Punkten und Fragen auf, die Ihnen wichtig erscheinen. Seien Sie sich bitte bewusst, dass Sie JEDERZEIT, ohne Angaben von Gründen und ohne jeglichen Nachteilen in ihrer medizinischen Versorgung, jede Studie SOFORTIG ABBRECHEN können, und Sie niemand zu etwas zwingen kann/darf.

  4. Dies lässt sich nicht einfach beantworten, und hängt auch von vielen Faktoren ab, z.B. welche Studienphase Sie speziell meinen? Generell ist man bei Phase I Studien sicher bei Institutionen gut aufgehoben, die sich direkt in einem Krankenhaus befinden. Hiermit ist dann sichergestellt, dass die ständige Überwachung zu Ihrer Sicherheit gewähleistet ist und ein Team bereit steht, um sich um Sie zu kümmern.

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