Durch deine 'Aktion' hast du ihm ja gezeigt, dass du ihm nicht zu 100% vertraust und das hat ihn verletzt und er weiß nicht, wie er damit zurecht kommen soll. Du müsstest irgendwas machen, was er dir hoch anrechnet und wodurch du ihm deine Reue noch mal zeigst und er langsam anfängt, wie sein altes Vertrauen aufzubauen, auch wenn es natürlich nicht mehr genau dieses erste Vertrauen sein wird.

Ich glaube auch, dass es nicht unbedingt hilft, sich dauernd zu entschuldigen. Ich glaube an euch!! Sieh es aber auch wenigstens ein bisschen positiv: Dadurch, dass du so was veranstaltet hast, und nicht er, hast du jetzt auch die Chance, es wieder zu richten. Hätte er sowas gemacht, läge es jetzt an ihm und du wüsstest nicht wie die Chancen stehen.

Aber renn ihm auch nicht immer hinterher, ein bisschen muss auch von ihm selbst kommen.

Alles, alles Gute! :-)

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Wenn es dich selbst so verunsichert, dann konzentrier dich doch darauf, ab und zu mal leicht zu nicken, um deinem Gesprächspartner zu zeigen, dass du zurhörst und ihn verstehst. Konzentrier dich einfach darauf was er sagt, wenn du öfter blinzelst macht das gar nichts, es hat nichts besonderes zu bedeuten. Starre deinen Gesprächspartner nur nicht geradeheraus an und gucke unentwegt, denn das ist mehr irreführender, als wenn du blinzelst, denn das ist ganz normal.

Außerdem kannst du mal bei Freundinnen und anderen Leute darauf achten, wie sie mit dir reden und sich dabei verhalten. :)

Nicht so viel nachdenken, alles halb so kompliziert,

mit lieben Grüßen, OneSophy

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Sowas entsteht echt selten, normalerweise kommen Katzen nur gemeinsam zusammen, um zu balgen. Sonst verbringen sie ihre Zeit allein. - Einzelgänger

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Sei für sie da, wenn sie traurig oder schwach ist, lass sie für sich allein sein, wenn sie es möchte, zeig ihr, dass du sie lieb hast und streite dich nicht mit jemandem vor ihr oder etwa mit ihr. Hilf im Haushalt und versuch in der Schule keine zusätzlichen Probleme zu bekommen, die auch Deiner Mutter Kummer machen könnten.

In schönen Momenten sieh mit deiner Mutter in die Zukunft oder auch in alte Fotoalben.

Rede vorallem auch mit ihr über sie, ihre Krankheit und dich, damit sie sich nicht allein gelassen vorkommt und weiß, dass sie Dir auch wirklich ernste Sachen erzählen kann.

Mach ihr kleine Freuden, wie kleine Geschenke (Basteleien, Anhänger, Karten, Collagen, Briefchen) und sei zuvorkommend. Du kannst sie auch zu einem Ausflug oder Spaziergang animieren, wenn es ihr wieder besser geht.

Damit es Deiner Mutter besser geht, ist es aber auch wichtig, dass du nicht nur versuchst, sie glücklich zu machen, sonder auch du damit glücklich bist.

Mach doch mal Sachen, die du schon lange machen wolltest und sie immer nur vor Dir hergeschoben hast, wie z.B. joggen, aufräumen.. Wenn du das gemacht hast, fühlst du dich natürlich schon mal besser und kannst dich auch mal wirklich entspannt gehen lassen.

Denk auch nicht "immer" nur an die Probleme deiner Familie, lenk dich mit Freunden oder Hobbies ab. Erzähl Leuten, denen du vertraust, von Deinen Gedanken.

Fühl Dich nicht immer nur verantwortlich für das Wohl deiner Mutter, du kannst nicht immer springen. Am Ende muss ich Dir echt noch mal sagen: Sprich mit Deiner Mutter über Deine und ihre Gedanken. Das macht euch stark!

Alles Gute!

Liebe, OneSophie

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