probleme mit p konto bei sparkasse WICHTIG

hallo ich ärgere mich wirklich maßlos,langsam. ich habe ein pkonto bei der sparkasse. und habe diesen monat zum anfang hin,eine nachzahlung erhalten von der arge weil mir länger zu wenig gezahlt wurde. und jetzt war ich natürlich über mein freibetrag. habe jetzt mir von der arge eine bescheinigung geben lassen,was nicht so leicht war,weil sie sowas generell nicht haben oder machen. habe zwei kinder.freibetrag ist komplett erhöht.nur liege ich trotzdem mit den restlichen 150euro,die noch auf meinem konto sind,seit anfang diesen monat,drüber.das wollen sie mir einfach nicht auszahlen,obwohl sie sehen das es meine sozialleistungen sind. habe jetzt heute erstmal nochmal einen leistungsbescheid,und den bescheid der nachzahlung eingerreicht.daraufhinn wurde ich wieder mal weggeschickt,mit der aussage wie immer es wird zur pfändungsabteilung geschickt. das kann doch nicht sein oder?!ich brauche keine freibetragserhöhung sonder einfach nur den rest freigeschaltet damit ich es abholen kann,so wie sie es immer jeden monat kurz vorm ersten machen wenn das geld drauf ist....ich weis langsam niht mehr weiter echt. jetzt wieder warten...ist das so richtig<?? freischalten können sie es dpoch auch so...das weis ich und noch dazu wurde mir heute gesagt die pfändungsabteilungmöchte es geschickt bekommen,das heisst die kasse schickt es,ihren aussagen zu,mit der hauspost dahinn?das dauert doch auch erstmal oder? hielfe bitte kennt sich jemand aus?dürfen die das so?? danke im vorraus lg

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Ich versteh nicht, warum du sauer auf die Sparkasse bist. Was können die dafür, dass du eine Pfändung auf dem Konto hast, oder dass die ARGE dir wegen einer Falschberechnung was nachzahlt? Bei einem P-Konto ist die Sparkasse bei der Bearbeitung an gesetzliche Vorgaben gebunden, da können die nicht "mal so eben" selbst bestimmen was sie auszahlen. Also ist warten angesagt, bis die richtigen Papiere dafür beim richten Sachbearbeiter landen, per Hauspost ist das meist am nächsten Tag der Fall. Ansonsten wäre es ja auch noch eine Möglichkeit mit dem Pfändungsgläubiger eine Ratenzahlung zu vereinbaren. Dann wird die Pfändung meist ruhend gestellt und du hast keine Probleme mehr mit deinem Zahlungsverkehr.

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Hi, ich hatte als Kind das gleiche Problem. Nachdem ich mir einen Zahn auf dem Tisch eingeschlagen hatte ist dieser abgestorben, sah aber normal aus und konnte drin bleiben. Der bleibende Zahn kam dann auch dahinter. Er wurde gezogen und ich hab ne Zahnspange gekriegt. Heute sind alle Zähne da wo sie hingehören, also mach dir nicht zu viel Sorgen!

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Überweisungen kannst du nur bei deiner Hausbank (und ihren Filialen) machen. Wenn du zu einer fremden Sparkasse oder Bank gehst kannst du eine "Bareinzahlung zugunsten Dritter" machen, die allerdings mit höheren Kosten (ca. 15 EUR, je nach Institut) verbunden ist. Diese dauert etwas länger als eine Überweisung, da das Geld zuerst auf ein Zwischenkonto gebucht wird und dann meist am nächsten Tag erst rausgeht. Kann also auch mal 2 Tage bis zur Gutschrift dauern.

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Ja, du kannst überweisen und ja, du kannst die Nullen weglassen. Nullen am Anfang der Kontonummer sind unwichtig, am SBT löscht er sie meist sowieso automatisch weg. Der Empfänger kann sich den Zugang dann im Sparbuch nachtragen lassen, oder wenn es auf Sparcard umgestellt ist am KAD ziehen.

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Ein Dispo muss immer mit der Sparkasse schriftlich vereinbart werden. Was du bisher nutzen konntest war sicher eine Bagatellgrenze, bei der eine Überziehung auch ohne Dispo geduldet wurde. Wird diese zu oft ausgenutzt reduziert sie sich automatisch und verschwindet dann ganz. Wenn du ein regelmäßiges Einkommen und keine schlechte Schufa hast kannst du mit deinem Berater eine richtige Dispovereinbarung treffen.

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Jede Sparkasse hat anders gestaltete Anlageprodukte, daher kann ich nur vermuten, wie es bei deiner ausgestaltet ist. Bei uns ist ein Zuwachssparen eine Geldanlage eines festen Betrags über 5 Jahre mit jährlich steigendem Zinssatz. Dabei wird bei vorzeitiger Auflösung das angefangene Jahr nur zum Sparbuchzinssatz und nicht zum vereinbarten verzinst. Die bereits "durchgehaltenen" Jahre bleiben aber verzinst wie vereinbart. Wenn du einen Vertrag mit noch realtiv hohen Zinssätzen für die verbleibenden Jahre hast würde ich nicht unbedingt drangehen, aber sprich erst mal mit deinem Berater bei der Sparkasse, was es nun wirklich im einzelnen ausmacht.

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