Als Beamter in GKV oder PKV mit chronischer Erkrankung?
Hallo,
ich studiere Verwaltung und eigentlich läuft mein Studium auch auf eine Verbeamtung hinaus. Allerdings habe ich Rheuma und zur Behandlung nehme ich alle drei Monate eine ziemlich teure Spritze. Ich weiß, dass an sich nicht sicher ist, ob mich der Amtsarzt überhaupt für eine Verbeamtung zulässt.
Aber selbst wenn, würde dies für mich Sinn machen? So wie ich es verstehe, müsste ich, wenn ich gesetzlich versichert bleiben will, den kompletten Betrag selber zahlen, was sich anscheinend nicht lohnen soll. Die private Krankenversicherung wäre ja dank der Öffnungsklausel trotzdem möglich, diese müsste ich ja dann auch nicht komplett selbst bezahlen. Was mir Sorge bereitet ist, dass ich gehört habe, dass man für Leistungen und Medikamente in Vorkasse gehen muss und erst am Ende des Jahres diese Beträge zurückgezahlt bekommt.
Habe ich das richtig verstanden? Habt ihr Erfahrungen mit der Verbeamtung in Kombi mit chronischen Erkrankungen?