Insgesamt kann es zu Nebenwirkungen im gastrointestinalen Bereich kommen. Das heißt aber nicht, dass das auch so sein muss. Jeder Mensch reagiert da anders und es gibt auch Dinge, an die sich der Körper gewöhnen kann.

Wenn also ein anderer Mensch so schlimme Übelkeit verspürt, ein anderer aber gar keine Nebenwirkungen hat, hilft Dir diese Aussage erst mal gar nicht weiter, weil das eben ein KANN aber kein MUSS ist. Daher ist doch die Frage an sich schon Unsinn.

Wenn Du es nicht vertragen solltest, wird mit dem Arzt etwas anderes probiert. Je nach dem, wie der Diabetes gelagert ist, kann beispielsweise auch ein relativ neues Medikament mit dem Wirkstoff "Empagliflozin" versucht werden.

Metformin ist nur eben deshalb zum Standardmedikament geworden, weil es einfach an mehreren Stellen begünstigend auf den Diabetes einwirkt. Viele nehmen dadurch etwas ab, was sich günstig auswirkt. Die Insulinresistenz geht etwas zurück, was sich günstig auswirkt. Wird der Lebensstil ein wenig angepasst, kann das schon ausreichen, die Tabletten irgendwann auch wieder abzusetzen, nur da ist die Umstellung des Lebensstils eben etwas, was dauerhaft bleiben sollte.

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Auch wenn Du Dir Sorgen machst, glaube ich, ist diese Frage hier fehl am Platze. Weder die Krankheitsgeschichte, die aktuellen Medikationen, die allgemeinen Informationen noch den Namen des Beruhigungsmittels hast Du hier aufgeschrieben. Also mit geschlossenen Augen auf eine Dartscheibe zu werfen, ist wahrscheinlich zuverlässiger als hier eine zutreffende Antwort zu erwarten. Wenn Euch ihr Hausarzt nicht passt, konsultiert einen anderen.

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Ursachen kann so etwas haben. Aber in der Regel werden diese abgeklärt, durch den behandelnden Facharzt. Wenn Du sagst, dass der nichts feststellen kann, was sagen wir "fachtypisch" zu seinem Aufgabenbereich gehört, kann es trotzdem sein, dass Dein Hormonsystem durcheinander ist und das dies Ursachen hat, die man an ganz anderer Stelle suchen muss. Wenn sich das langfristig nicht bessert und Dich irgendwann tatsächlich massiv stört, kann man mal überlegen, zu einem Endokrinologen zu gehen, einem Ostheopathen oder über andere Altrnativen nachdenken. Bemerkst Du denn ansonsten irgendwelche Auffälligkeiten?

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Also Insulinresistenz bedeutet ja, dass der Körper "resistent" gegen Insulin ist.

Dieser Begriff ist in diesem Zusammenhang nicht scharf abgegrenzt, wie beispielsweise eine Resistenz gegen ein Virus oder einen anderen Erreger.

Vielmehr handelt es sich hier um einen Prozess, bei dem durch verschiedene Faktoren, unter anderem eine unvorteilhafte Ernährung, mangelnde Bewegung und eine nich zu vernachlässigende genetische Veranlagung zusammen bewirken, dass der Körper zwar gemessen an einem gesunden Menschen ausreichend Insulin produzieren kann, jedoch die Wirkung des Insulins im Körper nicht mehr ausreichend ist, um den Blutzuckerspiegel immer im Normalbereich zu halten.

Je häufiger und je anhaltender diese insuffizienten (unzureichend mit Insulin versorgten) Phasen sind, desto häufiger wird der Blutzuckerspiegel den Normbereich übertreffen. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel schädigt Nerven, Blutgefäße, Nieren, Herz-Kreislauf-System...

Dazu ist zu sagen, dass die Menge an eigens in der Bauchspeicheldrüse produziertem Insulin für einen völlig gesunden Menschen eigentlich ausreichend wäre, somit geht mit dem Begriff Insulinresistenz immer mit einem Diabetes mit relativem Insulinmangel einher, Diese Form nennt man dann Diabetes Mellitus Typ 2.

Die Insulinresistenz kann wiederum verursacht werden durch mehrere Faktoren. Vor allem ist aber zu nennen, dass ungünstige Zuckerzusammensetzungen und zu viel Körperfett, v.a. im Abdominalen Bereich dies begünstigen.

Das abdominale Körperfett ist hormonell aktiv und wirkt dem Insulin praktisch entgegen, das ist eine wichtige Erkenntnis, denn das erklärt, warum Gewichtsabnahme und mehr Bewegung einen relativen Insulinmangel wieder in die Latenzphase des Diabetes M. Typ 2 zurückdrängen können. Bei der Zuckerzusammensetzung ist insgesamt zu sagen, dass alle Kohlehnydrate ja irgendwann zu "zucker" zerlegt werden. Je komplexer also längerkettig die Kohlenhydrate, desto länger braucht der Körper, um durch Enzyme daraus den Zucker zu gewinnen, den er verbrennen kann.

Fructose ist ein Zucker, der der Glucose zwar ähnlich aber nicht identisch ist. Es hat sich herausgestellt, dass ein zu hoher Fructoseanteil im aufgenommenen Zucker ungesund ist, da der Fructoseanteil schneller/stärker für die Ausschüttung von Insulin sorgt, aber nicht so gut auf das Insulin anspringt wie die Glucose. Das heißt also bei permanent zu viel Fruktose: ständig zu viel Insulin, das den zu hohen Blutgesamtzucker aber nicht ausreichend senken kann. Daher ist die Zusammensetzung vom aufgenommenen Zucker sehr wichtig. Leider muss die Zusammensetzung des Zuckers in der EU nicht (mehr) deklariert werden, weswegen viele industrielle Lebensmittel zunehmend mit dem billigeren hfcs-sirup mit hohem Fructoseanteil gesüßt werden.

Insulin sorgt hierbei dafür, dass der Zucker in Form von Glucose auch in die Zellen hineinkommt, in denen er verbrennt werden soll. Somit ist ein Insulinmangel immer auch ein Mangel an Zucker in der Zelle, aber ein Überschuss an Zucker außerhalb - also eben im Blut.

Je stärker die begünstigenden Faktoren sind, v.a. zu wenig Bewegung und zu viel Körperfett, desto höher steigt die Anzahl der "überzuckerungen" und man benötigt dann entweder Medikamente oder Insulin zusätzlich, damit der Körper nicht dauerhaft einen schädlich erhöhten Blutzuckerspiegel hat, der die Organe und Nerven schädigt, wie oben erwähnt. Aber es steigt mit den begünstigenden Faktoren auch die Resistenz, sodass immer mehr zusätzliches Insulin gebraucht wird, um den Blutzucker wieder in den Normbereich zu bringen.

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ein Siphon ist eine u-Förmige Auswölbung unterhalb eines Abflusses. Er stellt sicher, dass Dinge, die in den Abfluss fallen und ausreichend schwer sind, wie schmuck, nicht weiter in das Abwasser gespült werden. Durch Demontieren kann man diese Gegenstände dann aus dem Siphon holen. Ferner steht immer etwas Wasser im "U", sodass keine Gerüche aus dem Abwasser frei aus dem Abfluss strömen können.

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Eiswürfel schmelzen und Wasser ist nicht ganz keimfrei.

Wenn keimbesetztes Wasser in den Stechkanal fließt und vorher noch einen Teil der den Stechkanal umgebenden Hautverunreinigungen mit sich in den Stechkanal spült, wird simit die Wundstelle verunreinigt. Wenn man den Eiswürfel in eine Plastiktüte gibt, diese in ein Tuch einschlägt, umgeht man diese Gefahren und kann trotzdem vom kühlenden Effekt profitieren. Außerdem solltest Du die Wundumgebung regelmäßig desinfizieren. In der Apotheke kann man Octenisept als Spray kaufen, was auch in vielen anderen Fällen zur Wunddesinfektion hilfreich ist.

Damit würde ich die Stelle um den Stechkanal regelmäßig von außen reinigen und desinfizieren.

Generell ist bei einem Labert piercing auch eine besondere Mundhygiene angeraten. Im Mund befinden sich Bakterien, die durchaus auch nekrotische Wirkung haben können.

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  1. https://befunddolmetscher.de/ekg/8851/SVES

  2. Frag den Facharzt, wenn Du dann noch Fragen haben solltest. Was für eine Relevanz kann es für Dein leben haben, ob ein anderer, den Du nicht kennst, das weiter untersuchen lassen würde? Ein hypochonder sicher ja, aber ein gelassener Mensch wahrscheinlich nicht. Was also hätte eine Antwort auf Deine eigentliche Frage überhaupt für eine objektive Aussagekraft?!
  3. Aber da Ärzte heutzutage eher übervorsichtig sind, denn die wollen ja auch ihr Geld verdienen, kannst Du gelassen sein, wenn er nix verordnet.
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Zungenspitze Grün und Streifen(mit Bild)?

Also folgendes , wenn ich meine Zungenspitze "anspanne" wird sie an der Spitze etwas Grün/Gelblich.Auf dem Bild sieht es etwas schlimmer aus als es derzeit ist.Die weißen Streifen scheinen verschwunden zu sein und diese grüne Fläche hat auf einer Seite auch ein wenig nachgelassen.Mein Problem ist nur das mir auch kein Arzt helfen kann.Meine Schleimhaut sei gesund sagte die Ärztin sie hat eine Probe genommen und scheint auf nichts abnormales oder krankes gestoßen zu sein.Diese weißen Streifen hatte ich vor einer Weile schonmal die sind dann aber wieder verschwunden , es scheint mir so , als würden die auftauchen und wiederkommen wie es denen gerade passt.Könnte es eventuell auch einfach nur hartnäckiger Zungenbelag sein der sich schwer entfernen lässt ?

Ich muss gestehen , bei ein wenig Internetrecherche bin ich auf das Thema Eisenmangel und Ernährung gestoßen , da ich kein Fleisch esse und auch keine Nahrungsergänzungstabletten nehme könnte dies eventuell eine "Nebenwirkung" durch den Fleischverzicht sein. Zudem Esse ich viel Brot/Brötchen und Nudeln was ja alles viel Stärke enthält und daher in zu großen Mengen auch ungesund sein kann. Also meine Ernährung könnte auch ein Grund für diese Zungenveränderung sein aber sicher kann mir das weder Arzt noch Internet sagen deshalb wollte ich mal fragen , ob jemand sowas schonmal hatte oder hat und weiß welche Ursachen das genau hat.

Ich mache mich wegen sowas dauernd verrückt und habe das Gefühl das ich erst glücklich bin wenn ich weiß das mir irgendetwas fehlt...

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Also bezüglich Eisenmangel gibt es keinen besseren Lieferanten als die Grünalge Chlorella pyrenoidosa.

Da ist 1 Esslöffel am Tag schon genug. Diese Alge kannst Du hervorragend als Pulver mit in grüne smoothies einarbeiten. Sie sollte allerdings guter Qualität sein, da sonst die Verunreinigungen mit Schwermetallen biochemisch bedingt schon größer sein können.

Chlorella p. ist nämlich ein Magnet für Schwermetalle und kann auch im menschlichen Körper zum Entgiften eingesetzt werden. Weil sie so ein "Magnet" für Schwermetalle ist, auch schon während der Wachstumsphase, ist es davon abhängig, wie gut Wasser- und Luftqualität während des "anbaues" gewesen sind, damit die "Vorbelastung" möglichst gering ist.

Daher ist die Qualität und oft auch der Preis durchaus ein wichtiger Punkt bei der Anschaffung.

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorella-algen-pi.html

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Meines Wissens ist die Färbung der Geschlechter der meisten Arten relativ ähnlich, manchmal ist es sogar so, dass einem ein Männchen als Weibchen verkauft wird, weils schwer zu unterscheiden ist. Da ist es dann besser, wenn man den Züchter auch kennt.

Generell ist es so, dass die endgültige Ausfärbung erst nach einer Zeit erreicht wird, bei Avikularien ist das besonders krass, soweit ich weiß.

Außerdem ist die Intensität der Farben kurz nach der Häutung am extremsten und kurz vor der Häutung am wenigsten erkennbar.

Besonders die Cyaneo-blauen Töne sind eher nach der Färbung intensiv, wie etwa bei chromatopelma cyaneopubscens oder eben auch deiner.

Daher sollte man sich mal die Zeit nehmen und eine solche Höutung mit Fotos dokumentieren, hier am besten die Lichtquelle nicht in der Nähe der Linse haben, damit der Lichtspot nicht vom Terrarium reflektiert wird. Auch um die Mundwerkzeuge ist das Haarwerk sehr rot, bei einigen Arten, beinahe schon blutrot. Solche schönen färbungen bekommt man nur direkt nach der Häutung aufgenommen. Es lohnt sich.

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Also wenn Ihr eine Krankenversicherung habt für den Hund, oder finanziell alles für sie tun könnt, solltet Ihr den Tierarzt erst einmal fragen, wo die nächste größere Tierklinik ist, wo man bessere Geräte und spezialisierte Ärzte hat. Ich denke, da sollte man sich dann mal eine differenziertere Meinung einholen. Bevor man ans Einschläfern denkt, sollte das ein wichtiger Schritt sein.

Was ist es denn für eine Rasse?

Wie groß / schwer?

Wie lebt der Hund?

Wie viel Bewegung und welcher Art hat sie?

Wie reagiert der Hund auf Berührungen?

Gibt es Stellen am Körper, wo sie empfindlicher reagiert?

Wie sieht es aus, wenn sie läuft? Irgendwelche Fehlhaltungen oder schonhaltungen erkennbar?

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Die mexikanische Rotknie-Vogelspinne ist die Brachypelma smithi.

Diese ist sehr verbreitet und wird in vielen Zoohandlungen verkauft, weil sie sich gut als Anfängerspinnen eignen. Vielleicht kannst Du dort nachfragen. Ich habe nur eine brasilianische Lasiodora klugi.

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Also  die Brachypelma kommt aus Mittelamerika, so um den Mexikanischen Raum, soweit ich weiß und ist daher nicht asiatisch.

Die Brachypelma Smithi ist etwas hübcher und auch deutlich leichter für Anfänger zu handhaben.

Allerdings sind Brachypelmen generell eher wechselwetter gewohnt, das bedeutet also, dass man Sommer und Winter für eine naturnahe Haltung im Rahmen der für die Vs geeigneten Schwankungen simulieren sollte.

Ich kann Dir jedenfalls die Seite

http://www.arachnophilia.de/de/arten

empfehlen. Dort gibts auch eine Artenliste, wo Du Dich über jede Art informieren kannst und genau die Bedürfnisse erfährst.

Im dortigen Forum kannst Du auch Fragen stellen, die von etwas erfahreneren Leuten beantwortet werden.

Außerdem kannst Du in der Artenliste mal alle Arten sehen, die es so gibt.

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Vitamin D verschließt wunden? Wäre mir neu. Vitamin C schon eher, aber das ist Ascorbinsäure und sauer auf Wunden ist auch unangenehm.

Oft stellt sich eine hyperdermatitis ein, wenn der Hund ständig an den Wunden leckt (stichwort Hotspot.) Das kann aber auch Umwelteinflüsse zur Ursache haben, in dem Fall gäbe es spezielles Shampoo beim Tierarzt, das lokal benutzen. Wenn er aber nen Splitter drin hat, muss der raus. TIERARZT!

Wenn der sagt, dass es keine klassische Wunde ist oder es nur heilen muss, bachblüten helfen wunderbar! Also extrakt...

Auf alle Fälle zum Tierarzt würde ich dennoch sagen.

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