Hallo zusammen,

ich bin 52 Jahre alt, lebe in Berlin und kämpfe seit zwei Jahren mit einem Bandscheibenvorfall L5/S1 (linksseitig, kranial verschoben) sowie einer L4/L5 Protrusion. Dazu kommt eine Lendenwirbel-Skoliose von ca. 19 Grad. 

Meine Symptome:

Schmerzen und Verspannungen in den Waden (vor allem links). 

Ischiasschmerz im linken Bein. 

Taubheitsgefühl an der Fußaußenkante (Ferse bis kleiner Zeh). 

Schwankende Kraft in den Beinen (mal schaffe ich 10.000 Schritte, mal kaum die Hälfte). 

Ich mache regelmäßig Sport, gehe ins Fitnessstudio und besuche einmal pro Woche einen Starkemitte-Kurs. Die Ärzte raten mir zur konservativen Therapie, da ich noch auf Zehen und Hacken stehen kann. Magnesiumglycinat hilft mir etwas gegen die Muskelspannung. 

Meine eigentliche Frage:

Nach zwei Jahren zehrt das Ganze extrem an den Nerven. Ich habe oft Angst und Sorgen wegen der Zukunft. Dieses ständige Auf und Ab (gute Tage vs. schlechte Tage) ist psychisch sehr belastend.

Wer hat ähnliche Erfahrungen über einen langen Zeitraum gemacht?

Wie geht ihr mit der mentalen Belastung um?

Habt ihr Tipps für den Alltag in Berlin (Physio, Sportgruppen etc.)?

Vielen Dank für eure Unterstützung!