Der neu gekaufte Wagen läuft erst einmal unter der Zweitwagen Regelung. Es ist jedoch möglich, die SFR zu tauschen, z. B. weil man den neu hinzugekommenen Wagen Vollkasko versichern möchte. Darüberhinaus gibt es einige Anbieter, die für den 1. Wagen und den 2. Wagen die gleichen Prozente anbieten, sprich SF 25, aber nur unter der Voraussetzung, dass beide Fahrzeuge auf den gleichen VN versichert sind, beide Fahrzeuge bei der gleichen Versicherung laufen und beide Fahrzeuge auch nur von dem VN gefahren werden. Ansonsten gibt es auch einige Direktversicherer, z. B. Direct Line, die ebenfalls eine verbesserte Zweitwagen Regelung anbieten und die nicht so strenge Richtlinien haben - kann aber gut sein, dass der 1. Wagen dann aber auch dort versichert sein muss.

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Normalerweise fangen Fahranfänger - die Ihren Führerschein neu erworben haben und in der Regel 18 Jahre alt sind bei der Kfz Versicherung mit 230 bzw. 260% an Zur Einstufung für Fahranfänger gibt es die hier bereits aufgeführten Möglichkeiten, allerdings immer unter der Berücksichtigung weiterer Voraussetzungen. Die Zweitwagen Regelung über die Eltern ist oftmals die günstigste Möglichkeit. Die Übernahme des Vertrages lohnt sich dann nach ca. 5 - 6 Jahren. Weitere Tipps zur Einstufung für Fahranfänger: http://www.verbraucherforum-info.de/kfz-haftpflicht-fahranfaenger.htm Eine günstige Alternative wäre erst einmal 2 - 3 Jahre ein Motorrad anzumelden und diesen Vertrag dann anschließend für die Autoversicherung zu nutzen.

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Autos werden in der Kfz Versicherung in verschiedene Typklassen eingestuft. Die Typklassen Einstufung erfolgt getrennt für Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko, wobei die Typklasse 10 die günstigste - sprich am billigsten ist - und über 40 die aller teuerste ist. Bei einem Fahrzeugkauf sollte man sich immer die Hersteller- und Typschlüssel Nummer geben lassen, um eine korrekte Berechnung der Kfz Versicherung durchführen zu können. Eine generelle Antwort um wieviel teurer das Fahrzeug wird, ist nicht möglich - da der Preis auch abhängig von der Kalkulation der jeweiligen Versicherung ist. Weitere Informationen zur Berechnungsgrundlage incl. Typklassen Ermittlung finden Sie unter: http://www.verbraucherforum-info.de/kfz-haftpflicht-berechnung.htm

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Wie bereits einige andere schon gemeint haben, kann auch ich nur vom Mieterschutzbund abraten. Beim Mieterschutzbund kann man sich den Anwalt nicht aussuchen und im Bekanntenkreis haben diese auch die Erfahrung gemacht, dass Sie nicht unbedingt kompetent sind oder sich sonderlich ins Zeug legen - das gleiche gilt übrigens auch für den Vermieterbund - diese schmerzhafte Erfahrung musste meine Mutter bereits 2x machen - nun hat sie einen Vermieterrechtsschutz! Und das die Rechtsschutzversicherung einen kündigt, wenn man sie in Anspruch nimmt, kann ich nicht behaupten. Es gibt einige in meinem Kundenkreis, die sie in Anspruch nehmen mussten und nicht gekündigt wurden. Auch beim Mieterschutz muss man eine separate Mietrechtsschutzversicherung haben, damit die Kosten eines Rechtsstreits gedeckt sind. Mehr zum Mieterschutzbund und einen umfangreichen Versicherungsvergleich finden Sie unter: http://www.verbraucherforum-info.de/rechtsschutzversicherung-mieter.htm

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Die Hundehaftpflicht ist eine der wichtigsten Hundeversicherungen, die abgeschlossen werden sollte. Da es hier aber Preisunterschiede von bis zu 500% gibt - und es einige Anbieter gibt, die die Hundehaftpflicht nur mit Selbstbeteiligung anbieten u. a. die Agila - lohnt sich ein Versicherungsvergleich. Als weitere Hundeversicherung kommt die Hunde OP Versicherung oder die Hundekrankenversicherung in Frage. Auch hier ist ein umfangreicher Vergleich notwendig, da es einige Anbieter gibt, die Ihre Erstattungen begrenzen. Die Hundekrankenversicherung ist auch eine Preisfrage, da diese um ein vielfaches teurer ist, als eine Hunde OP Versicherung. Weitere Informationen und umfangreiche Versicherungsvergleiche zur Hundeversicherung: http://www.verbraucherforum-info.de/hundeversicherung.htm

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Eine Versicherung ist immer eine Risikoversicherung, bei der weder der Kunde, noch die Versicherung weiss, ob sie in Anspruch genommen wird, dies kann man auch bei Tieren nicht vorhersagen. Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich von einer Katze - die an Diabetes erkrankt ist und jeden Tag Ihre Spritze bekommen muss - je nach Lebensdauer der Katze - eine teure Angelegenheit, eine andere Katze hatte einen Autounfall - Kosten der Operation ca. 600 €. Von einer Kundin weiss ich, dass Ihre Nachbarin für Ihren 11 Jahre alten Hund - der an Krebs erkrankt ist - 11.000 € für Operationen und Behandlungen an der Tiermedizinischen Hochschule bezahlt hat, aus diesem Grund hat sie selber schnell eine Hunde OP Versicherung abgeschlossen. Jeder 2. in meinem Kundenkreis nimmt seine Katzenversicherung mindestens 1x im Jahr in Anspruch und aus Erfahrung weiss ich, dass die Uelzener schnell und komplikationslos leistet und noch keinen gekündigt hat. Raten kann ich hier nur zumindest zu einer Katzen OP Versicherung. Hätte man einen Hund - müsste man ca. den gleichen Betrag nur alleine für die Hundehaftpflicht aufwenden. Nun zu den Anbietern - einige haben Erstattungsgrenzen wie z. B. die Allianz und/oder versichern nur mit Selbstbeteiligung. Hier hilft nur ein ausführlicher Vergleich aller Anbieter zur Katzen OP Versicherung - http://www.verbraucherforum-info.de/katzenversicherung.htm. Auf einer weiteren Seite finden Sie auch einen ausführlichen Vergleich zur Katzenkrankenversicherung.

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Mittlerweile bieten immer mehr Rechtsschutzversicherungen die Möglichkeit einer Hotline, aber nur die Hotline wird im Falle eines Falles wohl nicht ausreichend sein, da sollte man zusätzlich eine entsprechende Rechtsschutzversicherung abschliessen. Um dafür den richtigen Anbieter zu finden, sollte man dann nicht nur nach dem Preis, sondern auch nach den Leistungen gehen. Einen umfangreichen Versicherungsvergleich zur Rechtsschutzversicherung incl. einem Leistungsvergleich der Rechtsschutzversicherer u. a. ob sie eine Hotline anbieten und in welcher Form, kann ich anbieten unter: http://www.verbraucherforum-info.de/rechtsschutz-versicherungsvergleich.htm

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Hallo, seit der Änderung der Vermittlerrichtlinie ist es leider über manche Anbieter garnicht mehr so einfach ohne weiteres ein Versicherungskennzeichen zu bekommen. So kenne ich z. B. einen Anbieter, der eine Schufaanfrage stellt und nur wenn die positiv ist, bekommt man sein Kennzeichen. Dann gibt es einen weiteren Anbieter, der seit diesem Jahr direkt auf dem Versicherungsschein ein kurzes Beratungsprotokoll eingeführt hat, mit dem sicher gestellt werden soll, dass der Kunde nicht nur zur Haftpflicht sondern auch zur Teilkasko beraten wurde, dieses muss vom Kunden gegengezeichnet werden - aus diesem Grund kann ich z. B. das Kennzeichen von dieser Versicherung nicht mehr an Kunden verschicken, damit soll sicher gestellt werden, dass der Vermittler seiner Beratungspflicht nachgekommen ist und hinterher keine Regressansprüche zwecks mangelnder Aufklärung gestellt werden. Aber leider gibt es natürlich auch nach wie vor, Berater am Markt, die diese Möglichkeit nutzen, um dem Kunden weitere Produkte anzubieten. Da die Vermittlung aber anscheinend über eine Werkstatt stattfand, wird dies wohl kaum der Fall sein. Vielleicht ist es bei der o. g. Versicherung neuerdings Vorschrift, die Angaben mit den Daten aus dem Personalausweis und den Fahrzeugpapieren abzugleichen. Auch das kann möglich sein - dank neuer Vermittlerrichtlinie - die übrigens zum Schutz des Kunden entwickelt wurde! Mit freundlichen Grüssen Verbraucherforum, Stadthagen

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