Tja, hört halt auf dein Gefühl ... schau mal, wie sich das so in der nächsten Zeit entwickelt. Die Frage ist dann ja, ob bei dir mehr an Gefühlen entstehen wird, oder weniger ... und bei ihm ist das ja auch so.

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Bezogen auf Persönlichkeitsstörungen:

  • Umberta Telfener: Hilfe, ich liebe einen Narzissten! Überlebensstrategien für alle Betroffenen

  • Rainer Sachse:Selbstverliebt - aber richtig. Paradoxe Ratschläge für das Leben mit Narzißten

Genrell:

  • Michael Lukas Moeller: Die Liebe ist das Kind der Freiheit

  • ders: Gelegenheit mach Liebe

  • ders: Wie die Liebe anfängt

  • ders: Die Wahrheit beginnt zu zweit

  • Stephen A. Mitchell: Kann denn Liebe ewig sein? (etwas anspruchsvoll, eher für Fachleute geschrieben)

  • Benjamin, Jessica: Die Fesseln der Liebe (recht theoretisch, vielleicht nicht ganz das, was du suchst)

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Lektüreempfehlung (eines der drei Bücher):

  • Zimbardo: Psychologie (erschienen bei Pearson Studium)

  • Myers: Psychologie (erschienen bei Springer)

  • Smith et al: Atkinsons und Hilgards Einführung in die Psychologie (erschienen bei Spektrum)

Zimbardo ist sicher DER Klassiker schechthin. Der Myers und Atkinson sind aber auch wie ich finde gleich gut.

Die Bücher decken jedes für sich im Wesentlichen die Inhalte eines Psychologiekurses (11-13) der Oberstufe bzw. die Einführungsveranstaltung Psychology an us-amerlkanischen Colleges ab.

Den Zimbardo und den Myers gibt es bei google books als Vorschau, also ruhig da mal reinlesen.

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Klar. Smartphones lenken ab und verkürzen die Aufmerksamkeitsspanne, weil es bzw die Software und va Apps aufwändig psychologisch / koginitiv-ergonomisch für totale Deppen entwickelt werden. Wer viel damit macht, wird träge. Das ist wie immer den Aufzug nehmen und sich sonst auch nicht bewegen. Dann sinkt die Kondition bzw hier die Aufmerksamkeitsleistung. Die muss also erst mal wieder trainiert werden. Insofern: Handy weg und nur noch zum nötigsten Telefonieren nutzen und am besten übers Lesen trainieren.

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die Schlafforschung noch relativ jung

Nein. Das ist ein recht altes Forschungsgebiet. Die Schlafforschung hatte in der Allgemeinen und später in der Biopsychologie (Psychophysiologie / Physiologische Psychologie) einen festen Platz, hat aber in der letzten Dekade durch Fokusverschiebungen an Bedeutung verloiren (mW gibt es zZ kein psychologisches Schlaflabor mehr).

Im Zentrum stehen heute Schlafstörungen, die va von der Neurologie (zumeist in Unikliniken) beforscht werden.

Möglichkeiten gibt es je nach Interesse über Studiengänge in Medizin, Biologie, Neurowissenschaften und Psychologie.

Für postgraduale Qualifikationen s. http://www.charite.de/dgsm/dgsm/akkreditierung_somnologie.php?language=german

Für allgemeine Infos logischerweise bei der Fachgesellschaft DGSM.

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Vergiss das mal mit der Ausbildung. Es geht zwar ganz gut über den Ergotherapeuten und dann mit Weiterbildung, wenn du in Kliniken als ausschließliche Kunsttheraoeutin fest angestellt arbeiten willst, benötigst du aber idR ein abgeschlossenes seriöses Studium an einer Fachhochschule (zB Nürtingen, die einen SEHR guten Ruf hat).

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Psychotherapeut bzw Psychotherapie (von griechisch ψυχή psychḗ ‚Atem, Hauch, Seele‘ und θεϝαπεϝειν therapeúein ‚pflegen, sorgen‘).

Psychotherapeut ist eine in Deutschland direkt geschützte Berufsbezeichnung. Es gibt Ärztliche und Psychologische Psychotherapeuten, sowie Kinder- und Jugendlichentherapeuten.

Ärztliche Psychotherapeuten sind: Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, bei Kindern und Jugendlichen der Facharzt für Kinder- und JUgendpsychiatrie und -psychotherapie, und außerdem kann jeder Facharzt, egal welcher Fachrichtung, eine Zusatzbezeichnung Psychotherapie erwerben.

Insbesondere Psychiater decken das gesamte Spektrum der Prävention, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen ab (Psychotherapie ist da nur EINE von vielen Behandlungsmöglichkeiten). Der Psychiater ist, freilich nach dem Hausarzt, die erste Anlaufadresse, wenn ein Verdacht auf eine psychische Erkrankung vorliegt. Er kann eine umfassende fachärztliche Diagnostik durchführen und beraten, ob überhaupt und wenn ja welche Behandlung oder welche Kombination von Behandlungen für den Patienten

Generell haben alle Ärztlichen Psychotherapeuten auch ärztliche Funktionen und Komptetenzen inne (insbes. Verordnung von Medkamenten, Atteste ausstellen, Krankschreibungen etc).

Psychologische Psychotherapeuten (bzw. überhaupt nicht-ärztliche Psychotherapeuten, also auch die Kinder - und JUgendlichentherapeuten (meist Sozialarbeiter/-pädagogen mit staatl. gereglter Zusatzausbildung und Approbation)) behandeln psychische Erkrankungen ausschließlich mittels Psychotherapie, sofern die Erkrankung in den Indikationskatalog für Psychotherapie fällt. Andere Behandlungsformen dürfen sie nicht anbieten. Sie haben auch keinerlei ärztliche Befungnisse (keine Atteste, keine Heilmittelverordnungen, keine Krankenhauseinweisungen, keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung/Krankschreibung, keine Überweisungen zu Vertragsärzten und anderes). Rechtliche Grundlage ist das Gesetz über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (PsychThG).

Psychologische Psychotherpeuten müssen nach dem Diplom oder Master mit Ausrichtung inn Klinischer Psychologie (nur EINE mögliche Ausrichtugn von Psychologen, die meistenhabengar nichts mit Gesundheit, Krankheit oder Problemen zu tun) eine staatl. geregelte Ausbildung (die selbst zu finanzieren ist) absolvieren und dann ein Staatsexamen ablegen. Nach dem bestandenen Staatsexamen kann bei der Approbationsbehörde eine Approbation als Psychotherapeut beantragt werden. Mit der Approbation kann dann der Eintrag mit der erworbenen Fachkunde (zB Verhaltenestherapie Einzeltherapie Erwachsene) ins Facharztregister beantragt werden. Danach ist ein Antrag bei der Kassenärztlichen Vereinigung auf eine Kassenzulassung möglich.

Bei Kinder- und Jugendlichentherapeuten analog, allerdings haben hier auch Absolventen (sozial-)pädagogischer und verwandter Studiengänge Zugang zur Ausbildung.

Künftig soll es Psychologen nicht mehr möglich sein, Psychotherapeut zu werden, da die Ausbildung in nicht-ärztlicher Psychotherapie bald durch einen eigenständigen Studiengang (in dem Teilgebiete der Psychologie nur noch Grundlagenfächer sein werden und in dem ansonsten eine stärkere Bindung an die Medizin bestehen soll) erfolgen soll. Der nicht-ärztliche Psyhotherapeut soll damit zu einem eigenständigen akademischen Heilberuf werden. Auch da dürfen Psychotherapeuten ausschließlich Psychotherapie anbieten.

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Da wirst du Medizin studieren müssen, dann, während der Assistenzarztzeit, eine Facharztweiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

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Nein. Ekmans Theorien ließen sich nicht experimntell replizieren, nur seine Arbeitsgruppe und mit ihr verbundene Forschungseinheiten fanden die gewünschten Ergebnisse, unabhängige Gruppen nicht (das spricht für Fake oder unbeabsichtigte Versuchsleitereffekte bei den Experimenten). Auffällig ist auch, dass die meisten Publikationen von Ekman und seiner Arbeitsgruppe nicht im regulären wissenschaftlichen Betrieb veröffentlicht wurden (sie wurden nicht im Peer-Review-Verfahren geprüft). Man muss also sagen, dass die Ergebnisse wissenschaftlich nicht validiert sind (zB Bond et al., 2007).

Auch die theoretischen Grundlagen konnten wissenschaftlich nicht gesichert werden (zusammenfasend Russel & Fernandez-Dols, 1997).

Besonders erschreckend sind die praktischen Anwendungen dieses Unsinns bei der Polizei und bei Flughafenkontrollen, obwohl inzw mehrfach belegt ist, dass dies alles keine anderen Ergebnisse produziert, als wenn jemand eine Münze wirft (zB Hontz et al., 2009).

  • Bond, Charles F & Uysal, Ahmet. (2007). On lie detection "wizards". Law and human behavior, 31.

  • Hontz, C. R., Hartwig, M., Kleinman, S. M. & Meissner, C. A. Credibility Assessment at Portals, Portals Committee Report (2009).

  • Russel and Fernandez-Dols (1997). The Psychology of Facial Expression. Cambridge University Press.

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Psychiater wohl kaum mM.

Ich finde, du hast dein Problem doch sehr gut erkannt. Du hast den Eindruck, in deiner Ehe fehlt dir was. Wenn du das benennen kannst, würde ich empfehlen, das mit deiner Frau zu besprechen, um eine Lösung zu finden.

Sich zu verlieben, das passiert, das ist normal. Es ist aber auch meistens eine Chance, die bestehende Beziehung zu bearbeiten. Beziehungen entwickeln sich ja ebenso wie die Partner für sich. Da kommt man idR nicht ohne gemeinsame Anpassungsprozesse hin.

Sofern das möglich ist, finde ich, sollte man sowas auch als Chance für die Beziehung sehen und den Impuls positiv nutzen, bevor man so einem Gefühl einfach folgt und nachgibt. So wäre das mM zu schade.

Wenn das nicht zu lösen und zu besprechen ist, müsste man halt noch mal schauen.

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Schlafstörun Extremfall

Seid ca 5 Jahren schon habe ich große Schlafprobleme und ich bin so langsam am Ende. Die meiste Zeit im Jahr leide ich an Einschlafschwierigkeiten oder Ruhe die Nacht über nur (für die, die das nicht kennen oder wissen was ich meine, dann habe ich zwar die Augen zu, der Körper kommt auch ein wenig runter, ich weiß aber Stundenlang die ganze Zeit, dass ich im Bett liege und nichts tue.)

Der "Normalfall" bei mir ist, dass ich in der Woche auf 3-4 Stunden Schlaf am Tag komme und am Wochenende nur auf 2 Stunden. Wie sich das auf meine Psyche auswirkt, brauch ich denke nicht erklären.

Meine Freunde nennen mich Vampir ^^“

Nun hab ich schon viele Versuche gestartet was daran zu ändern:

  • Anfangs mit Tee oder warmer Milch
  • feste Zeiten ein zu richten wann ich ins Bett gehe
  • einen langweiligen Film ansehen
  • Sport machen
  • keine Koffeinhaltigen Dinge verzehren
  • koffeinhaltige Dinge auch vor dem Schlafen verzehren (hat zum Anfang Wunder bewirkt!)
  • Baldrian aus der Drogerie einnehmen
  • zum Arzt gehen mir hilfesuchend Tabletten verschreiben lassen die ich nach 3 Wochen wegen Suchtgefahr absetzen muss und ab diesen Zeitpunkt war ich dann auch wieder so wach wie immer)
  • eine CT (auch weil ich unter starken Kopfschmerzen leide und das fing bei mir schon sehr früh an und Kinder sollten keine Kopfschmerzen bekommen) die besagte aber das bei mir alles normal ist
  • eine Psychotherapie bei der versucht wird, raus zu bekommen ob ich einfach einen dicken Kancks weg habe oder gar Ängste ein zu schlafen (nein, ich habe mehr Angst davor nicht ein zu schlafen!!! -.- )
  • und zu guter Letzt die alt bewährte Methode zum Einschlafen: sämtliche Mediengeräte aus, Licht aus, Augen zu – nix funktioniert

habt ihr eventuell Tipps die ich noch nicht ausprobierte, oder gar eine Erklärung dafür worunter ich leide und der Arzt aber nicht darauf kommt ~

Bitte keine Vorschläge wie „Einfach mal den Arzt wechseln“ - auf die Idee kam ich selber schon. ;D

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Vielleicht eine extreme Phasenverschiebung?!

Klären kann man das nur duch eine gründliche Differenzialdiagnostik im Schlaflabor eines Schlafmedizinischen Zentrums.

Vielleicht besorgst du dir bei der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin und -forschung mal die Adressen?!

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Da es sich ja um eine Matura-Arbeit handelt, sollte es sicher über einem populärwissenschaftlichen aber unter einem akademischen Niveau bewegen, vermute ich mal. Das ist leider leider nicht leicht.

Ich persönlich würde als Einstieg und Überblick

  • Wiegand, M, Spreti, F. & Förstl, H. (2006). Schlaf & Traum: Neurobiologie, Psychologie, Therapie. Stuttgart: Schattauer

empfehlen (Voransicht gibts zB bei Google Books).

Wenn dann etwas mehr sein darf (vermtl aber zu viel):

  • Hobson, J. A. (2011). Dreaming: A Very Short Introduction. Oxford: Oxford University Press

  • Hartmann,E. (2010). The Nature and Functions of Dreaming. Oxford: Oxford University Press

  • Hartmann, E. (2000). Dreams And Nightmares: The Origin And Meaning Of Dreams. New York: Basic Books

  • Hobson, J. A. (1990). Schlaf: Gehirnaktivität im Ruhezustand. Heridelberg: Spektrum (grundlegend zu Schlaf überhaupt, aber auch etwas veraltet)

Sollte es soch eher um Psychoanalyse gehen, würde ich als Einstieg und Überblick das Büchlein:

  • Ermann, M. (2005). Träume und Träumen: Hundert Jahre "Traumdeutung": Stuttgart: Kohlhammer:

empfehlen.

Hier auch sehr sehr gut, aber anspruchsvoll:

  • Fonagy, P., Kächele, H., Leuzinger-Bohleber, M. & Taylor, D. (2012). The Significance of Dreams: Bridging Clinical and Extraclinical Research in Psychonalysis. London: Karnac Books (Voransicht bei Google Books)
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Nein, das geht nicht. Er benötigt dann eine sog. Zusatzfachkunde, die dann als zusäztliche Abrechnungsgenehmigung sozialrechtlich für ihn "freigeschaltet" werden muss.

Den Erwerb der Zusatzfachkunde regelt das jeweilige Ausbildungsinstitut. IdR ist es im Kern (vertiefte theoretische Ausbildung, also die verfahrensbezogene Theorie, Selbsterfahrung, Patientenbehandlung, Supervision, Kasuistik) die selbe Ausbildung, wie bei denjenigen, die das Verfahren als Erstausbildung absolvieren, allerdings ohne die allgemeine, methodenübergreifende Theorie (gem. Anlage 1 (zu § 3 Abs. 1) PsychTh-APrV sog. Grundkenntnisse im Umfang von mind. 200 Std.). Es entfällt auch die praktische Tätigkeit gem. §2 PsychTh-APrV (also Psychiatriejahr usw.), da dies ja auch nicht verfahrensbezogen ist).

Wenn ein Psychotherpeut mehrere Zusatzfachkunden hat, muss er sich aber nach der Probatorik, also bei Antrag für ein Verfahren entscheiden und sich festlegen. Das wirkt sich dann ja auch auf den Gutachter aus usw.

Eine Mischung von zB tiefenpsychologisch-fundierter und Verhaltenstherapie ist durch die Psychotherapierichtlinen explizit ausgeschlossen, Ausnahme bei tiefenpsychologisch-fundierter Behandlung von Patienten mit Posttraumatischen Belastungsstörungen. Hier sind traumaspezifische, nicht-psychodynamische Verfahren (insbes. EMDR) als Bestandteil eines Behandlungsplanes inzw zugelassen.

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Es gibt nur zwei BPS akkreditierte B.Sc. (Hons.) Präsenz-Studiengänge mit A&O Ausrichtiung in GB (sind dem WiPsy Studiengang Bochum vergleichbar und zählen als grundständige Psychologiestudiengänge):

  • Psychology (Industrial) Univ. of Leeds
  • Psychology (Occupational) Univ. of Wolverhampton
  • Business Psychology Univ. of Worcester

Es gibt darüber hinaus auch akkr. Joint Honours Degrees, die in etwa den FH Studiengänge WiPsy vergleichbar un dzählen eben nicht als grundständige Psychologiestudiengänge:

  • Psychology with Business Aston Univ. (Birmingham)
  • Business Studies and Psychology Stirling Univ.

Du kannst auch noch mal selbst die Datenbank der BPS durchsuchen. Dort gibt es auch alle Infos zum Psychologiestudium in GB.

Die BPS ist die Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Psychologie in GB (also das Pedant zur DGPs). Einen eigenständigen (und oft gegen die DGPs arbeitenden) Berufsverband (als reinen Praktikerverein) wie in D gibt es im Ausland (zu deren Glück) nicht.

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  • Erstmal die Wasserqualität prüfen (nicht zu hart, aber auch nicht zu weich, ggf. mit Mischungen aus gefiltertem und ungefiltertem Wasser testen).

  • Kaffee für Vollautomaten durch Espressobohnen austauchen, ist einen Versuch wert.

  • Generell bedenken: Vollautomaten können gar keinen Espresso! Dafür sind sie nicht gebaut. Insfoern schmeckt Kaffee inkl. Latte usw immer etwas eigen,

  • Wenn du auf authentischen Geschmack wert legst und unbedingt Zuhause zubereiten möchtest, wirst du um eine gute Siebdruckmaschine mit entsprechendem Zubehör und viel Übung nicht herum kommen (da du Cappuccino, Latte Macchiato etc machen willst zudem eine Zweikreismaschine - Vernünftige fangen bei 1.000 EUR an). Und selbst da wirst du nie die Qualität einer ital. Profimaschine bekommen, weil Espressozubereitung eine Kunst für sich ist.

Ich habe mich persönlich schon länger entschieden, Espresso nur noch auswärts in einem guten Cafe zu trinken (natürlich schmeckt der Espresso in den meisten Cafes nicht, kommt ja auch oft zudem nur aus dem WMF Vollautomaten), Aber es gibt ja auch noch hier und da welche, die noch mit Siebdruckmachinen, frisch gemahlenem gutem Espressokaffee und gutem Know-How (korrekter Andruck mit dem Tamper im Siebträger etc) arbeiten. Muss man halt suchen, aber wenn gefunden, dann unschlagbar und jeden Cent wert. Zuhause trinke ich nur noch Tee und an Kaffee hauptsächlich Filterkaffee.

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Ich vermute, du meinst mit Humanpsychologie die Humanistische Psychologie?!

Humansistische Psychologie meint eher einen lockeren Verbund unterschiedlichster Ansätze, welche zeitlich Mitte des 20.Jh. (mehr oder minder) ausgearbeitet wurden, die weniger durch eine gemeinsame Theorie als durch ein hinreichend gleichartiges Menschenbild einsortiert werden.

Dadurch (also durch die theoretische Heterogenität) unterschiedet sie sich eben auch von strengeren Paradigmen wie dem Behaviorismus und der Psychoanalyse. Sie ist vielmehr als Sammelbewegung für ziemlich unabhängig voneinander entwickelte und ausdifferenzierte Ansätze entstanden.

Wichtig ist dabei aber, dass die Humansistische Psychologie sich als Kontrapunkt und als striktre Abgrenzung sowohl zur Psychoanalyse also auch zum Behaviorismus positioniert hat. Insofern schließen sich Psychoanalyse und Humanistische Psychologie aus. Obwohl man sehr wohl hinsichtlich der Individualpsychologie nach Adler und innerhalb der Psychoanalyse hinsichtlich der Selbstpsychologie ins Zweifeln kommen kann ...

Aus Sicht der Psychoanalyse (und zwar aller Ansätze) ist es aber reichlich unverschämt, die Transaktionsanalyse der Psychoanalyse zuzuordnen.

Faktisch stellen die theoretischen Postulate der TA eine fast schon trivialisierte Version von auseinandergerissenen und wieder zusammengesetzten Aspekten der Freudschen Strukturtheorie dar. Von der Haltung her gibt es Anlehnungen eher an die Gesprächstherapie (nach Carl Rogers, also einem humanistischen Ansatz), als an die Psychoanalyse. Auf Seiten der Interventionen finden sich va behaviorale Methoden und Techniken, so wie ich das beobachte auch zunehmend hypnotherapeutische. Insofern wäre es aus meiner Sicht am besten, die TA als eine eklektizistische Psychotherapieform (und daher nicht mal als Verfahren) anzusehen.

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den beruf des pschologen

Den gibt es so nicht. Psychologen sind in über 200 sehr verschiedenen Berufen tätig.

würde gerne wissn ob es nur noch den bachelor bzw master studiengang gibt

Nein. Diplomstudiengänge gibt es noch an fast allen Universitäten, sie laufen aber im Zuge der Umstellung auf das Bachelor-Master-System aus, es wird zZ jedoch mW niemand gezwungen, vom Diplomstudiengang in das Bachelor-Master-System überzuwechseln. Lediglich für Studienanfänger besteht mW seit letztem Jahr endgültig keine Möglichkeit mehr, den Diplomstudiengang aufzunehmen, das geht nur noch in Form eines Bachelorstudiums.

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Google hilft:

http://www.lesen.net/forum/ebook-reader/kobo/4551-kobo-liest-format-nicht/

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Lustprinzip bedeutet, dass die Gesamtheit der psychischen Aktivität zum Ziel hat, Unlust zu vermeiden und Lust zu verschaffen.

Dieses bleibt so weitgehend in Freuds Werk erhalten.

Anfangs bezeichnete Freud (1900) dies jedoch als Unlustprinzip, Die Motivation fuße auf der aktuellen Unlust, nicht auf die Aussicht auf zu erreichende Lust. Es handele sich um einen automatisierten Regulationsmechanismus. Freud greift hier auf Fechner (1848) zurück.

Schließlich gelangte er zum Lustprinzip (so). Problematisch bleibt aber eine unklare Definition von Lust und Unlust. Er ordenete dies zunächst der ökonomischen Betrachtung des psychischen Apparates unter (Spannungsreduktion und Spannungsanstiegsvermeidung bzw. im Rahmen des Konstanzprinzips im Sinne einer Konstanthaltung).

In Freud (1920) versucht er (wie er selbst warnt, hoch spekulativ), dieses zu relativieren. Ausgangspunkt waren verschiedene klinische Beobachtungen, die mit diesem Prinzip nicht vereinbar waren, wie zB der Wiederholungszwang (also ein Wiederholen von Unlust). Die Gedanken dieser Arbeit werden nicht von allen Analytikern geteilt, es gab sogar heftige Widerstände gegen die in der Arbeit postulierten Ideen (und nicht nur gegen die des "Todestriebes").

Insofern ist der Unterschied der Blickwinkel auf die Motivation die Antwort auf deine Frage, wobei eben das Lustprinzip das frühere Unlustprinzip ablöste.

  • Fechner, G. Th. (1848). Über das Lustprinzip des Handelns.
  • Freud, S. (1900). Die Traumdeutung.
  • Freud, S. (1920). Jeseits des Lustprinzips.
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Im Prinzip erstmal die für das Studium (und die gelten auch später im Job), also allgemeine und spezifische fachliche und persönliche Voraussetzungen.

Diese findest du hier (etwas weiter unten) sehr gut zusammengefasst:

http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_mathematik_und_naturwissenschaften/fachrichtung_psychologie/studium/kurzinfos

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Vermtl meinst du den Schuldwahn.

Das ist aber keine Erkrankung, sondern ein Symptom, das bei verschiedenen Erkrankungen auftreten kann.

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Vielleicht, um das nochmal klarer zu machen:

  • Ein Psychiater ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

  • Weiterbildung zum Facharzt erfolgt während der bzw. integriert in die Assistenzarztzeit, die vollständig bezahlt wird (Einstiegsgehalt nach Abschluss des Medizinstudiums knapp 50.000,00 EUR Jahresbrutto, was mM für einen Berufsanfänger, gearde auch im Gesundheitswesen, recht ordentlich ist).

  • Dh, Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Medizinstudium.

  • Weiterführende Infos hier: dgppn. de/karriere/berufsbild. html

  • Zu den Unterschieden Psychiater, Psychotherapeut, Klinischer Psychologe, Psychologe s zB hier: http://www.gutefrage.net/frage/wo-ist-der-unterschied-dazwischen#answer103982456

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Bei weißem und Grüntee, aber auch Oolong und vielfach Darjeeling First Flush kein Problem, da reicht meist ca. 80 Grad heisses Wasser.

Bei sonst. Schwarztees würde ich aus geschmackstechischen Gründen abraten, aber Geschmäcker sind verschieden, daher also: probieren über studieren und am persönlichen Geschmack austesten.

Bei Früchte- und Kräutertees (also auch Rooibos) wäre ich da ganz vorsichtig (Wasser sollte wegen Keimgefahr beim Übergießen des Tees noch sprudelnd kochen).

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Auch, wenn du das vielleicht nicht hören willst, aber Bulimie und Anorexie sind sehr schwere und lebensbedrohende Erkrankungen. Es geht da nicht um "mit oder ohne Hilfe", sondern, wie bei anderen schweren Erkrankungen auch, um fachärztliche Behandlung!

Was würdest du jemandem sagen, der fragt, "Wie krieg ich ohne Hilfe den Krebs weg?"

Red mit deinem Hausarzt, geh zu einen Facharzt für Psychiatrie (wenn unter 18J. Kinder- und Jugendpsychiatrie). Mit dem Psychiater kannst du dann ein ganzes Paket an für dich individuell sinnvollen Maßnahmen besprechen.

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Was für ein Gutachten

  • Schuldfähigkeitsgutachten gem. §§ 20, 21 StGB und Gutachten zu einer Unterbringung gem. §§ 63, 64, 66 StGB,
  • Gutachten zur Frage der Entwicklungsreife §§ 3, 105 JGG,
  • Gutachten zur Kriminal- und Legalprognose,
  • Prognosegutachten

und in wessen Auftrag (Gericht, Justizbehörde, Staatsanwaltschaft, ein Beschuldigter oder ...)?

Ablauf immer anders. Ein Polizist ist schon aus KOstengründen nicht anwesend.

BTW werden viele Gutachten nicht zwingend von Rechtspsychologen erstellt, sondern va auch von forensischen Psychiatern (teilweise werden Gutachten übrigens auch nach Aktenlage erstellt, was bei bestimmtern Prognosegutachten auch sinnvoll und ausreichemnd sein kann).

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Das ist im Rahmen völlig normal. Keine Sorge. Klar macht man bei sexueller Erregung Sachen, die soinst nicht so üblich für einen sind, auch Fantasien ändern sich ja in diesen Zuständen, so ist das halt, völlig menschlich!

Schade ist nur, dass sich danach bei dir Reue einstellt, statt zu genießen und sich darüber zu freuen, was du gerade Schönes (denn "dabei" fandst du es ja schön) erlebt hast. Vielleicht solltest du daran arbeiten. Ist doch schade drum...

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Ja, auch Oolong Tee färbt langfristig die Zähne gelblich (auch (insbes. im Ausmaß) abhängig von der natürlichen Farbtöung der Zähne, Empfindlichkeiten, Veranlagung usw.).

Es handelt sich dabei allerdings lediglich um ein kosmetisches Problem (dh keine Verfärbung aufgrund von Zahnstein, Belag oder als Erscheinung einer Zahnschädigung).

Beseitigen kann man dies beim Zahnarzt idR über mehrere Methoden wobei mW das Bleeching im Zentrum steht (und das ist ja wiederum umstritten, inwieweit hier Zähne nicht doch Schaden nehmen).

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Zuständig ist ein Facharzt für Psychiatrie. Eine Übeweisung ist eigentlich nicht notwendig, es sei denn, du bist in einem Hausarztmodell.

Psychologen habe da nix zu suchen, Psychologische Psychotherapeuten haben eine lange Wartezeit (mehrere Monate), man sollte einen Psychologischen Psychotherapeuten mM nur aufsuchen, wenn bereits eine Diagnose gestellt wurde, nach Möglichkeit von einem Psychiater, der auch eine ambulante Psychotherapie empfohlen hat.

Wenn du noch keine 18J. bist, bitte Psychiater durch Kinder- und Jugendpsychiater und Psychologischer Psychotherapeut durch Kinder- und Jugendlichentherapeut ersetzen.

Psychiater / Kinder- u. Jugendpsychiater decken das gesamte Spektrum der Prävention, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen ab. Der Psychiater ist, freilich nach dem Hausarzt, die erste Anlaufadresse, wenn ein Verdacht auf eine psychische Erkrankung vorliegt. Er kann eine umfassende fachärztliche Diagnostik durchführen und beraten, ob überhaupt und wenn ja welche Behandlung oder welche Kombination von Behandlungen für den Patienten individuell sinnvoll sind.

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Freud, A. (1936). Das Ich und die Abwehrmechanismen.

http://ia600403.us.archive.org/30/items/Freud_Anna_1936_Das_Ich_und_die_Abwehrmechanismen_k/Freud_Anna_1936_Das_Ich_und_die_Abwehrmechanismen_k.pdf

Da steht im Wesentlichen alles drin und kann auch heute noch so gesehen werden, zumindest sofern man die Abwehr im Rahmen des Strukturmodells auf Basis der Triebpsychologie S. Freuds betrachtet.

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Ich würde anraten, zunächst einen Facharzt für Psychiatrie bzw. wenn unter 18 Jahre Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie aufzusuchen. Der kann eine umfassende fachärztliche Diagnostik durchführen und beraten, ob überhaupt und wenn ja welche Behandlung oder welche Kombination von Behandlungen für dich individuell sinnvoll sind.

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Bei deinen Interessen spricht das mM für ein Medizinstuidum mit anschl Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

Im Psychologiestudium beschäftigt man sich nur marginal, wenn übergaupt, mit psychischen Erkrankungen. Das wird sich nach Reform des Psychotherapeutengesetzes noch weiter verstärken, da Psychologen dann voraussichtlich keinen Zugang zum Beruf des Psychotherapeuten mehr haben werden.

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Das spräche mM für ein Studium der Sozialen Arbeit mit anschließender Weiterbildung zum Sozial-/Suchttherapeuten (DRV). Als Psychologe mit klinischer Ausrichtung ist das auch möglich, aber eher selten. Da ist es schon häufiger, nach Medizinstudium und Facharztweiterbildung die Zusatzbezeichnung Suchtmedizin zu erwerben.

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Studienanfänger können Psychologie nicht mehr auf Diplom studieren, sondern jetzt auf Bachelor. Für die meisten Tätigkeiten dürfte aber ein Masterabschluss notwendig sein.

Psychologe ist eine mittelbar geschützte allgemeine Berufsbezeuichnung, sie gbt Auskunft über die formale Qualifikation desjenigen, der diese Bezeichnung führt. Voraussetzung ist ein universitäres Studium mit Abschluss als Diplom-Psychologe oder M.Sc. in einem der zahreichen psychologischen Fachgebiete, wobei nach gängiger Rechtsauffassung der B.Sc. plus M.Sc.insges. äquivalent zum Dipl.-Psych. sein muss, ausschlaggebend ist hier die letzte Rahmenordnung der KMK.

Psychologie ist sehr heterogen. Hier ist die Ausrichtung prägend (und einschränkend) für die spätere Berufstätigkeit. Grundsätzlich stehen erstmal über 200 sehr unterschiedliche mögliche Berufe zur Auswahl, deren Zahl sich im Prinzip ab Entscheidung, wo man den Bachelor macht, schon einschränken, dann weiter über die Schwerpunktsetzungen, Praktika, und schließlich den Master mit entsprechenden Schwerpunktsetzungen usw.

Von diesen über 200 heute in Frage komenden Berufen haben nur einige wenige etwas mit dem klinischen Bereich oder allgemein dem Bereich Gesundheit zu tun. Seit den 1990er Jahre verloren und verlieren diese Berufe stark an Bedeutung, was in den 1970er und 80er Jahren noch völlig anders war.

Heute bieten neben universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (mit ganz unterschiedlichen Themenbereichen, von der Luft- und Raumfahrtforschung über Entwicklung von Bedienungsoberflächen für verschiende Bereiche (Automobilindustrie, Steuerungsanlagen, Computer usw) über Bildungsforschung bis zur Neurowissenschaft) va die Privatwirtschaft (Personalwesen, Unternehmensberatung, Marktforschung) die besten Berufsaussichten. Gutacherliche Tätigkeiten (va Medizinisch-Psychologische Untersuchungen / Verkehrspsychologische Eignungsdiagnostik und familienrechtliche Gutachten) können sich lohnen, erfordern aber eine intensive Zusatzausbildung nach dem Master. Der klinische Bereich ist wie schon gesagt weiter stark rückläufig, wird dann va durch die Reform des Psychotherapeutengesetzes weiter an Möglichkeiten verlieren.

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Du rufst an, sagst, dass du dich im Moment doch gegen eine Psychotherapie entschieden hast, und dass du daher den Termin für das vom Hausarzt angemeldete Erstgespräch nicht wahrnehmen wirst und fertig. Das ist Alltagsgeschäft, keine Sorge.

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Nein das geht nicht und ist ambulant auch nicht sinnvoll.

Übrigens dient eine Analytische Psychotherapie nicht der Aufarbeitung der Vergangenheit (wie soll das auch gehen, denn das ist ja geschehen und nicht rückgägngig zu machen), sondern, wie jede Richtlienenpsychotherapie, der Behandlung von Menschen mit krankheitswertigen psychisch bedingten Symptomen.

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Bei einem Verdacht auf Depression wäre ja nicht ein Psychologe, sondern ein Psychotherapeut aufzusuchen. Welchen, das hängt auch von Alter ab.

Bis 18J. wäre ein Kinder- und Jugendlichentherapeut oder ein Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie zuständig.

Ab 18J. ein Psychotherapeut, egal ob ärztlicher (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder Arzt mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie) oder Psychologischer Psychotherapeut.

Die Krankenkasse übernimmt die ersten bis zu fünf Sitzungen (sog. probatorische Sitzungen), sofern der Psychotherapeut eine Kassenzulassung hat. Danach muss ein Antrag bei der Krankenkasse auf Kostenübernahme für eine Psychotherapie gestellt werden. Das erklärt der Psychotherapeut aber in den ersten Sitzungen.

Du musst halt Psychotherapeuten anrufen und schauen, dass du einen Platz bekommst. Stell dich auf eine Wartezeit von 3 bis zu 9 Monaten ein.

Möglich ist auch, zunächst mit dem Hausarzt zu sprechen, der kann auch schon mal mit einer medikamentösen Behandlung beginnen (Antidepressiva zB).

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Schnapp dir eine Theorie und diskutiere sie kritisch. ZB das Entwicklungsmodell von Piaget oder die Stufen der moralischen Entwicklung von Kohlberg. Dazu gibt es auch Sekundärliteratur, so dass man nicht allzuviel selbst in Primärtexten recherchieren muss. Das dürfte angemessen sein.

Literaturempfehlungen:

  • Flemmer, A. (2008). Entwicklungstheorien. Psychologische Theorien der menschlichen Entwicklung. Bern: Huber (4. Aufl.)
  • Oerter, R. & Montada, L. (Hrsg.) (2008). Entwicklungspsychologie. Weinheim: Beltz (6. Aufl.)
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Bei den genannten Interessen wäre mM zu allererst an Sozialarbeiter/-pädagoge (also an ein Studium der Sozialen Arbeit) zu denken. Tätigkeiten in Frauen-, Jugend-, Familien-, allgemein psychozialen und/oder Suchtberatungsstellen wären dann mM das Naheliegendste.

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Bei einer Angststörung denkt man innerhalb der Verhaltesntherapie ja zunächst an eine Konfrontationsbehandlung, erst sekundär eine kognitive Verhaltenstherapie.

Bei beiden wird starak diskutiert, diese ohne Medikamente durchzuführen. Bei der Konfrontationsbehandlung hat dies mit dem angenommenen Wirkmechanismus (ua Habituation, also biochemischen Komponenten) zu tun, bei kognitiven Ansätzen etwas damit, dass unter Medikation uU die relevanten kognitiven Schemata nicht ausreichend (unter ausreichender emotionaler Beteiligung) aktivierbar und damit nicht ausreichend bearbeitbar sind.

Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie unter Medikation haben oft (daher) "nur" symptombewältigende Ziele. Eine tatsächliche "Beseitigung" ist da umstritten, wird vielfach angezweifelt. Gleiches gilt übrigens für psychodynamische Therapieverfahren.

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Psychologie ist sehr heterogen. Hier ist die Ausrichtung prägend (und einschränkend) für die spätere Berufstätigkeit. Grundsätzlich stehen erstmal über 200 sehr unterschiedliche mögliche Berufe zur Auswahl, deren Zahl sich im Prinzip ab Entscheidung, wo man den Bachelor macht, schon einschränken, dann weiter über die Schwerpunktsetzungen, Praktika, und schließlich den Master mit entsprechenden Schwerpunktsetzungen usw.

Von diesen über 200 heute in Frage komenden Berufen haben nur einige wenige etwas mit dem klinischen Bereich oder allgemein dem Bereich Gesundheit zu tun. Seit den 1990er Jahre verloren und verlieren diese Berufe stark an Bedeutung, was in den 1970er und 80er Jahren noch völlig anders war.

Heute bieten neben universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (mit ganz unterschiedlichen Themenbereichen, von der Luft- und Raumfahrtforschung über Entwicklung von Bedienungsoberflächen für verschiende Bereiche (Automobilindustrie, Steuerungsanlagen, Computer usw) über Bildungsforschung bis zur Neurowissenschaft) va die Privatwirtschaft (Personalwesen, Unternehmensberatung, Marktforschung) die besten Berufsaussichten. Gutacherliche Tätigkeiten (va Medizinisch-Psychologische Untersuchungen / Verkehrspsychologische Eignungsdiagnostik und familienrechtliche Gutachten) können sich lohnen, erfordern aber eine intensive Zusatzausbildung nach dem Master. Der klinische Bereich ist wie schon gesagt weiter stark rückläufig, wird dann va durch die Reform des Psychotherapeutengesetzes weiter an Möglichkeiten verlieren.

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Bei beiden kommt man ohne Master nicht wirklich weiter.

Bei beiden kommt es auf die Schwerpunktsetzungen an.

Biowissenschaften sind aber recht homogen in der grundsätzlichen beruflichen Aurichtung, nämlich vorwiegend in der Privatwirtschaft (Forschungs- und Entwicklungsabteilungen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie) sowie zu einem geringeren Anteil an univiersiäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (z.B. Max-Planck-Institute uä). Medizinische Einrichtungen wie Unikliniken sind auch vertreten, aber es gibt nur wenige Stellen. Verwaltungs- und Managementjobs sind rar und meist nur über sekundäre Qualifikationen (zB MBA) zu bekommen. Gelegentlich kann man auch freiberuflich oder selbständig arbeiten, zB im Umweltschutz oder der Umweltberatung, in Natur- und Landschaftsplanung, Umweltanalytik, Arbeit bei Prüfinstituten (zB Pflanzenschutz) oder halt (wie alle Akademiker mit entsprecheden journalistischen Zusatzqualifikationen) als Wissenschaftsjournalist oder auch als Verlagslektor für Fachliteratur.

Psychologie ist sehr heterogen. Hier ist die Ausrichtung viel stärker prägend (und einschränkend) für die spätere Berufstätigkeit. Grundsätzlich stehen erstmal über 200 sehr unterschiedliche mögliche Berufe zur Auswahl, deren Zahl sich im Prinzip ab Entscheidung, wo man den Bachelor macht, schon einschränken, dann weiter über die Schwerpunktsetzungen, Praktika, und schließlich den Master mit entsprechenden Schwerpunktsetzungen usw. Heute bieten neben universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen (mit ganz unterschiedlichen Themenbereichen, von der Luft- und Raumfahrtforschung über Entwicklung von Bedienungsoberflächen für verschiende Bereiche (Automobilindustrie, Steuerungsanlagen, Computer usw) über Bildungsforschung bis zur Neurowissenschaft) va die Privatwirtschaft (Personalwesen, Unternehmensberatung, Marktforschung) die besten Berufsaussichten. Gutacherliche Tätigkeiten (va Medizinisch-Psychologische Untersuchungen / Verkehrspsychologische Eignungsdiagnostik und familienrechtliche Gutachten) können sich lohnen, erfordern aber eine intensive Zusatzausbildung nach dem Master. Der klinische Breich ist weiter rückläufig, wird dann va durch die Reform des Psychotherapeutengesetzes weiter an Möglichkeiten verlieren.

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Bei Wartezeiten von 3 bis 9 Monaten bei einer Psychotherapie wird das bei so einer akuten Situation schwierig.

So eine Verliebtheitssituation mit viel Kränkung und Verlusterleben kann ja leider tiefe alte Probleme neu heraufbeschwören, so dass die psychische Lage weit über eine Enttäuschung im Rahmen einer Zurückweisung des Menschen, in den man verliebt ist, hinaus geht. Das kann hier aber niemand beurteilen...

Deine Impluse, dich zu verletzen oder dir das Leben zu nehmen klingen allerdings schon besorgniserregend. Vielleicht machst du erst mal einen Termin bei einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (bzw wenn unter 18J. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie). In sehr akuten Krisenfällen hilft auch der ärztliche Notdienst, im Zweifel die Ambulanz des für dein Einzugsgebiet zuständigen Fachkrankenhauses für Psychiatrie.

Möglicherweise reicht aber auch schon ein Gespräch zB bei der Telefonseelsorge. Das ist anonym und kostenlos und rund um die Uhr auch am Wochenende zu erreichen: 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 .

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http://quizlet.com/7461504/dsm-iv-appendix-i-flash-cards/

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Das hängt vom konkreten Wirkstoff und dessen Halbwertzeit ab (Alprazolam zB 4 Std, Diazepam zB bis zu 100). Die Nachweisbarkeit beträgt von einigen Tagen bis Wochen, je nachdem halt.

Dass bei Benzokonsum eine stationäre Therapie nicht aufgenommen wird, ist übrigens völlig korrekt. Benzos machen eine Therapie idR unmöglich, da kann im Gehirn nicht viel Wesentliches passieren, das kann man sich sparen.

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Hm ... Zum einen finde ich eine Analytische Psychotherapie mit 1x/Wo recht ungewöhlich (und von "Ausschleichen" halte ich persönlich nicht viel), auch bei einer Gruppe, würde ich eher als tiefenpsychologisch-fundiert bewerten ... Auch der Zeitrahmen erscheint mir für so eine Behandlung recht kurz ... Verstanden und bewertet klingt für mich auch recht kognitiv (das ist gerade nach heutigem Verständnis nicht analytisch), dass Konflikte ausgetragen wurden ist ja gut und schön, aber mir persönlich fehlt da das Durcharbeiten (was das Entscheidende ist), klingt für mich eher nach einem kognitiven Sezieren, als nach emotionaler Einsicht und korrigierender Beziehungserfahrung ... schade ... Andererseits wäre es möglicherweise auch ein Zeichen dafür, dass nun - nach einer kognitiven Erkenntnis - (endlich) das Durcharbeiten (der anstrengende und belastende idR auch sehr angestbesetzte Teil) "dran" ist; das kann nur der Therapeut, der deinen Verlauf kennt, entscheiden ... Zu prüfen wäre hier auf jeden Fall, inweiweit deine Idee auch ein unbwusstes Vermeiden (des Durcharbeitens) sein könnte, was zu bearbeiten wäre, daher unbedingt nochmal das Gespräch suchen!

Ein Verfahrenswechsel ist bei Weiterbestehen der Symptomatik nach Abschluss / Ausschöpfen einer Therapie erstmal so ganz grundsätzlich möglich, aber eben im Einmzelfall zu prüfen. Du müsstest einen Therapeuten finden, der sich bereit erklärt, nach der Probatorik den Bericht / die Berichte des ehem. Therapeuten anzufordern und dann eine Neubeantragung mit Verfahrenswechsel durchzuführen. Dazu ist aber zu prüfen, weshalb dir die letzte Therapie nicht ausreichend geholfen hat und ob trotzdem für eine neue Therapie eine ausreichend günstige Prognose besteht. Das kann etwas knifflig sein.

Wenn ein Wechsel angestrebt wird, würde ich dann aber wegen deiner Beschreibung zu einer massierten Konfrontationstherapie raten, eher nicht zu kognitiv orientierten Verfahren (hier wäre vermutl. die Beantragung bzw. Genehmigung durch den Gutachter aus meiner Sicht (eingeschränkt wegen der sicher nicht ausreichenden Information) fraglich).

Ich wünsche dir alles Gute!

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Das ist eine wichtige Frage. Derzeit ist es aber so, dass eine Psychotherapie in der Vergangenheit keinen Grund darstellt, eine Verbeamtung abzulehnen. Aber, das kann sich ändern.

Daher kann es durchaus Sinn machen, eine Behandlung als Selbstzahler durchzuführen.

Bei einer Behandlung über die Kasse ist es zumindest bei einer Psychotherapie so, dass die Kasse ein Diagnose mitgeteilt bekomt. Auch, dass eine Psychotherapie durchgeführt wurde, wird gespeichert. Weitere Details erfährt die Kasse aber nicht, dies erfährt nur der Gutachter, der wiederum nur eine Chiffrenummer bekommt (der Patient bleibt da also ungenannt).

Dessen ungeachtet bist du streng genommen bei einer Verbeamtung vollständig auskunftspflichtig, ein Verschweigen ist problematisch, sofern dies dann mal herauskommt. Gleiches, idR mit schärferen Konsequezen, gilt für die Aufnahme in eine private Krankenkasse. Daher, wenn du das tust, später zB bei Klinikaufenthalten, sofern diese notwenig werden, besser die Behandlung ebenfalls nicht angeben, da dies sonst von der Klinik in die Krankheitsanamnese aufgenommen werden muss. Das KANN uU dann bei BU uä dem Amtsarzt und ggf der Versicherung "in die Hände fallen".

Ich finde das auch alles problematisch, aber so ist es zZ nun mal.

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http://www.psychologenakademie.de/wp-content/uploads/2013/06/Fachpsychologe_Fachpsychologin-f%C3%BCr-Rechtspsychologie-BDP_DGPs.pdf

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Zunächst mal wird es schwer sein, bei der Studienlage Schulnoten tatsächlich als intervallskaliert anzunehmen. Möglich wäre es natürlich dennoch. Nachdenkenswert wäre aber trotzdem, ob nicht ein non-parametrisches Verfahren besser geeignet ist, inzw. lassen sich auch hier die Effektstärken abschätzen.

Die Umsetzung als solche ist ja ganz einfach, indem du dir anschaust, was bei einem t-Test mit den Daten angestellt wird. Letztlich ist ja schon die "Formel" für den t-Test selbst erklärend, auch ohne Rückgriff auf das Allgemeine Lineare Modell.

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Das Wichtigste ist, sich über die Motivation sehr viele Gedanken zu machen. Wer Menschen helfen will, wird sich in diesem Beruf idR schnell erschöpfen.

Es geht ja (mM) eher darum, sehr schwierige Beziehungen, in denen dann auch viel Wut und Hass sich an einem entläd und in diese Beziehung kommt, auszuhalten und konstruktiv damit umzugehen, auf eine Art, bei der der Patient etwas an Angebot zu neuer Erfahrung und Veränderungsmöglichkeit "mitnehmen" kann. Natürlich spielen auch Methoden und Techniken eine Rolle, die es dem Patienten ermöglichen, direkt Veränderungen auszuprobieren bzw einzuüben, oft reicht das aber nicht aus.

Das Klischee, dass ein Patient hilfesuchend kommt und dankbar in der Therapie mitarbeitet und das, was besprochen wird, direkt erfolgreich für sich umsetzt und dann relativ schnell die Behandlung dankbar wieder verlässt und für den Rest des Lebens keine Therapie mehr benötigt, gibt es zwar, ist in der realen Praxis aber selten (im stationäre Setting sowieso, aber auch im ambulanten).

Der Beruf erfordert ein hohes Maß an Bereitschaft und Engagement, sich mit sich selbst kritisch zu befassen und sich konstant zu hinterfragen (sowohl das eigene Handeln, als auch seine Person). Nur wer selbst stabil ist, mit eigenen schweirigen Emotionen und schwer belastenden Ereignissen gut umgehen kann, hat ausreichede Standfestigkeit, die Patienten in einer psychotherapeutischen Behandlung dringend benötigen. Insofern, ja, der Beruf ist sehr belastend.

Wer Freude daran hat, immer wieder hart bis an seine Grenzen gebracht zu werden, unberechenbare Herausforderungen anzunehmen, statt sich auf ein "Patienten heute sind so schwierig und kaum noch therapiemotiviert und die Bezahlung und Arbeitsbedingungen sind so schlecht (was ja tatsächlich stimmt)" resigniert zurückzieht, wer Interesse und Freude daran hat, sich immer wieder durch kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen "Innenleben" zu verändern, und: wer sehr gut psychisch, sozial und körperlich für sich sorgen kann(!), der wird sicher den Beruf als sehr zufriedenstellend erleben. Natürlich braucht es auch fachliches und wissenschaftliches Interesse, logisch-abstraktes Denken, Fähigkeit, Komplexes schnell zu strukturieren, gutes Gedächtnis, schnelle Auffassungsgabe .. und natürlich eine (fast kindliche) Neugier.

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Das stimmt. Es ist auch nicht leicht, einen klinisch ausgerichteten Masterstudienplatz an einer Präsenzuni zu bekommen. Außerdem ist fraglich, ob für dich zZ geltende Option noch möglich sein wird, da ja voraussichtlich 2014 das Psychotherapeutengesetz neu geregelt wird.

Überlegenswert wäre, sofern Psychotherapeut der angestrebte Beruf ist, ein Studium der Medizin, da gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten (viel mehr als bei Psychologie), dies im Ausland zu tun; hier sind auch die Probleme mit der Anerkennung nicht so ausgeprägt, da das Medizinstudium international weitgehend gleichgeschaltet ist.

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Vermutlich geht es um ein Kostenerstattungsverfahren (ist natürlich nur eine Annahme, mit der ich falsch liegen kann). Nach meiner Kenntnis ist die von dir genannte Region aber mW mit allen Richtlinenverfahren ausreichend versorgt. Zudem wird die Kasse auf die Ambulanzen der Kliniken, der Universität und der Ausbildungsinstitute verweisen, so dass es kaum möglich sein wird, zu begründen, weshalb du nicht in weniger als 6 Monaten einen Platz im regulären Versorgungssystem bekommen kannst. Das gilt natürich auch unabhängig vom Erstattungsverfahren. Will sagen: in der Region wirds schwierig.

Wenn es aus anderen Gründen um eine längere Wartezeit geht, nur ein Tipp: idR haben niedergelassene Analytiker mit Kassenzulassung die längsten Wartezeiten.

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Wie wäre es mit Kognitionswissenschaft?

http://cogsci.uni-osnabrueck.de/de

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Psychiater haben Medizin studiert, sind Fachärzte und decken das gesamte Spektrum der Prävention, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen ab (Psychotherapie ist da nur EINE von vielen Behandlungsmöglichkeiten). Der Psychiater ist, freilich nach dem Hausarzt, die erste Anlaufadresse, wenn ein Verdacht auf eine psychische Erkrankung vorliegt. Er kann eine umfassende fachärztliche Diagnostik durchführen und beraten, welche Behandlung oder welche Kombination von Behandlungen für den Patienten individuell sinnvoll sind.

Psychologen haben Psychologie studiert und verfügen daher über eine wissenschaftliche Berufsvorbildung in Bezug auf die (natur-) wissenschaftliche Erforschung (menschlichen) Erlebens und Verhaltens. In der Regel ist während des Studiums eine oder mehrere Schwerpunktsetzung(en) in einem oder mehreren Tielgebiet(en) der Psychologie vorgeschrieben. Die meisten haben nichts mit Beratung, Gesundheit, Therapie oder Problemen zu tun. Psychologen arbeiten in über 200 sehr verschiedenen Berufen, heute kommen die meisten Absolventen in Bereichen wie Forschung, Personalwesen, Marktforschung und Unternehmensberatung unter.

Nur eine Handvoll Berufe fallen in das Klischee, dass sich Psychologen mit "Problemen" von Menschen beschäftigen. Nur einer dieser Berufe ist (noch) der Psychologische Psychotherapeut. Dazu muss aber nach dem Studium der Psychologie (Dipl.-Psych. oder M.Sc.) mit Ausrichtung im Teilgebiet Klinische Psychologie noch eine mehrjährige Ausbildung in Psychotherapie die mit einem Staatsexamen abschließt absolviert werden. Psychologische Psychotherapeuten behandeln psychische Erkrankungen ausschließlich mittels Psychotherapie, sofern die Erkrankung in den Indikationskatalog für Psychotherapie fällt. Andere Behandlungsformen dürfen sie nicht anbieten.

Künftig soll es Psychologen nicht mehr möglich sein, Psychotherapeut zu werden, da die Ausbildung in nicht-ärztlicher Psychotherapie bald durch einen eigenständigen Studiengang (in dem Teilgebiete der Psychologie nur noch Grundlagenfächer sein werden und in dem ansonsten eine stärkere Bindung an die Medizin bestehen soll) erfolgen soll. Der nicht-ärztliche Psyhotherapeut soll damit zu einem eigenständigen akademischen Heilberuf werden. Auch da dürfen Psychotherapeuten ausschließlich Psychotherapie anbieten.

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Man erwirbt an einem zugelassenen Ausbildungsinstitut eine sog. Zusatzfachkunde. Bei TP idR mind. 600 Std. Theorie und idR 600 Std. ambulante Behandlung unter Supervision, wie in der VT Ausbildung auch (gleiche Bedingungen), die Klinikzeiten und die staatl. Prüfung fallen weg. Die Zusatzfachkunde wird dann vom Institut intern bescheinigt (ggf. gibt es eine institutsinterne Zwischen- und Abschlussorüfung), mit der Bescheinigung des Instituts beantragt man dann die Eintragung der Zusatzfachkunde ins Arztregister, besteht eine Kassenzulassung, beantragt man danach bei der KV noch die weitere Abrechnungegenehmigung für TP.

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Bei Psychologen kommt es sicher nicht zwingend so darauf an, sofern ein Psychologe bei dir auch sagen würde, dass er dich annimmt. Es ginge dabei ja um Diagnostik und / oder Beratung (zB Schullaufbahndiagnostik, Hochbegabung uä). Sofern ein Psychologe zB über die entsprechenden Testinstrumente verfügt, ist eine Spezialisierung nicht zwingend nötig (eigentlich gehört (wenigstens bei Diplom-Psychologen) zumindest die Diagnostik - natürlich außerhalb klinisch-psychotherapeutischer Bereiche - auch im Kinder- und Jugendbereich zur Ausbildung dazu).

Bei Psychotherapeuten sieht das natürlich ganz anders aus. Da benötigt der Psychotherapeut eine Zulassung (Fachkunde) in Kinder- und Jugendlichentherapie.

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Das müsstest du deinen Arzt oder Psychotherapeuten fragen.

Ganz grundsätzlich gibt es auch schwere depressive Episoden, in denen auch psychotische Symptome auftauchen können (da recht oft Schuldwahn oder Verarmungswahn).

Für eine psychotische Symptomatik wirkst du auif mich aber auf den ersten Blick doch zu geordnet. Dennoch: wie gesagt bitte unbedingt mit dem Arzt/Therapeuten abklären und fachgerecht in der Behandlung angehen.

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Das wird nicht gehen, da (jetzt mal von der Praktikabilität abgesehen) mW nicht nur Psychologie, sondern auch Jura zulassungsbeschränkt ist. Zwei zulassungsbescgränkte Fächer dürfen aber nicht parallel studiert werden.

Wenn du erst Jura, dann Psychologie studierst, wirst du das Problem haben, dass du Psychologie als Zweitstudium beginnen müsstest (was auch inhaltlich und wissenschaftlich begründet werden muss) und da gibt es bei Psychologie nur sehr wenige Studienplätze und sehr viele BewerberInnen (viele aus verwandten Studiengängen mit guten wissenschaftlichen Begründungen wie Biologie, Statistik oder Mathematik).

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Na ja, das lässt sich so sicher nicht sagen. Aber es ist schon so, dass zumindest schwarzer Tee den Mage-Darm-Trakt beruhigt (va bei längerer Ziehzeit), während Kaffee eine die Verdauung fördernde Wirkung hat. Aber die Effekte sollten nicht so heftig sein, dass eine Verstopfung (im medizinischen Sinne) auftritt. Im Allgemeinen ist mW was eine regelmäßige Verdauung betrifft Bewegung und ausreichend Wasser trinken immer noch das Sinnvollste, was man tun kann.

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Ösrerreich, Niederlande, Belgien, Skandinavien.

Anscheinend geht es jetzt vereinzelt, an der Fernuni Hagen zu beginnen, und dann in ein Präsenzstudium (manchmal mit Semesterverlust) zu wechseln. Mir wäre das zu unsicher und qualitativ nicht zufriedenstellend. Dann lieber Ausland.

Nochmal sichefrheitshalber: Du weisst, was dich in einem Psychologiestudium erwartet?!

http://www.youtube.com/watch?v=gJLivRI4hZU

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Psychiater haben Medizin studiert, sind Fachärzte und decken das gesamte Spektrum der Prävention, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen ab (Psychotherapie ist da nur EINE von vielen Behandlungsmöglichkeiten). Der Psychiater ist, freilich nach dem Hausarzt, die erste Anlaufadresse, wenn ein Verdacht auf eine psychische Erkrankung vorliegt. Er kann eine umfassende fachärztliche Diagnostik durchführen und beraten, welche Behandlung oder welche Kombination von Behandlungen für den Patienten individuell sinnvoll sind.

Psychologen haben Psychologie studiert und verfügen daher über eine wissenschaftliche Berufsvorbildung in Bezug auf die (natur-) wissenschaftliche Erforschung (menschlichen) Erlebens und Verhaltens. In der Regel ist während des Studiums eine oder mehrere Schwerpunktsetzung(en) in einem oder mehreren Tielgebiet(en) der Psychologie vorgeschrieben. Die meisten haben nichts mit Beratung, Gesundheit, Therapie oder Problemen zu tun. Psychologen arbeiten in über 200 sehr verschiedenen Berufen, heute kommen die meisten Absolventen in Bereichen wie Forschung, Personalwesen, Marktforschung und Unternehmensberatung unter.

Nur eine Handvoll Berufe fallen in das Klischee, dass sich Psychologen mit "Problemen" von Menschen beschäftigen. Nur einer dieser Berufe ist (noch) der Psychologische Psychotherapeut. Dazu muss aber nach dem Studium der Psychologie (Dipl.-Psych. oder M.Sc.) mit Ausrichtung im Teilgebiet Klinische Psychologie noch eine mehrjährige Ausbildung in Psychotherapie die mit einem Staatsexamen abschließt absolviert werden. Psychologische Psychotherapeuten behandeln psychische Erkrankungen ausschließlich mittels Psychotherapie, sofern die Erkrankung in den Indikationskatalog für Psychotherapie fällt. Andere Behandlungsformen dürfen sie nicht anbieten.

Künftig soll es Psychologen nicht mehr möglich sein, Psychotherapeut zu werden, da die Ausbildung in nicht-ärztlicher Psychotherapie bald durch einen eigenständigen Studiengang (in dem Teilgebiete der Psychologie nur noch Grundlagenfächer sein werden und in dem ansonsten eine stärkere Bindung an die Medizin bestehen soll) erfolgen soll. Der nicht-ärztliche Psyhotherapeut soll damit zu einem eigenständigen akademischen Heilberuf werden. Auch da dürfen Psychotherapeuten ausschließlich Psychotherapie anbieten.

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Wegen eines Umzuges eine laufende Therapie nicht forsetzen zu können, ist schon eine Art von Worst-Case und oft extrem belastend. Dass eine Theapie nicht forgestzt werden kann (und ein neuer Therapuet mus ja (trotz Schreiben des alten Therapeuten) aus seiner Sicht wieder neu anfangen) ist tragisch.

Du solltest auch für dich selbst repektieren, dass dies, zusätzlich zu den zu erbringenden Anpassungsleistungen (Job, neue Stadt, Aufbau der Ehe usw), eine sehr schwierige Aufgabe ist (die jeden erstmal bis an die Grenze belstet) und dich einfach im Moment über deine Möglichkeiten hinaus belastet! Das ist dann so gesehen - auch wenns blöd klingt - gar nicht anders zu erwarten, nicht anders möglich, sozusagen völlig "normal".

Das Wichtigste aus meiner Sich wäre, dass du wenigstens einen niedergelassenen Psychiater findest, der evtl - wenn auch vielleicht nur kurzfristig - medikamentös unterstützt und dir psychiatrische, stützende Gespräche (idR 20 min. / Woche) anbietet, bis du wieder in einer ambulanten Psychotherapie bist.

Die Idee, da du sowieso krank geschrieben bist, zunächst stationär (oder auch teilstationär) eine Krisenintervention zu machen, ist auch gut und würde bestimmt zunächst eine Entöastung bedeuten.

Für die Psychotherapie gilt, dass du ruhig den Radius erweitern solltest. Auf jeden Fall auf Wartelisten setzten lasssen (danach fragen)!!!

Evtl. gibt es im Umkreis auch Ausbildungsinstitute für Psychotherapie. Die haben eine Ambulanz (oft auch noch in andere Städte ausgelagerte), die meist keine langen Wartezeiten haben. Du könntest dann (zumindest als "Kassenpatient") bei einem (streng und engmaschig supervidierten) Ausbildungskandidaten eine Therapie fortsetzen.

Ich wünsch dir viel Erfolg!

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Puh, das klingt ja erstmal sehr hilflos.

Wenn Psychotherapie deines Sohnes "ausgereizt" ist, bleibt tatsächlich erstmal nur die medikamentöse Behandlung. Auch die leider ohne Grantie.

Als weitere Alternative fiele mir noch eine Langzeit-Kinder-und-Jugendpsychiatrie/-psychosomatik ein, bei der schulische Angebote mit dazu gehören.

Eine andere Idee kam mir bei einem (kritisierten) Beitrag eines Nutzers hier. In vielen Fällen hat sich eine Familientherapie bei psychosomatischen Erkrankungen eines Kindes gut bewährt. Das heißt eben nicht, dass ihr "schlechte Eltern" seit oder so, aber manchmal schnappen Kids halt unbewusst was auf (oder entiwckelt unbewusste Fantasien! zB über die Eltern und deren Beziehung), woran niemand so denkt oder das niemand wahrnimmt. Könnte sich also vielleicht lohnen, aber leider wird das nicht von der Krankenkasse bezahlt. Ich dachtge aber eben daran, weil die Symptome so hartnäckig und therapieresistent zu sein scheinen. Ist halt nur so ein Gedanke...

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Politiker kann jeder Bürger werden, dafür ist kein Studium nötig. Allerdings ist neben einer guten politischen Allgemeinbildung sicher ein Studium in Rechtswissenschaft (mit Schwerpunktsetzung Öffentliches Recht, Verwaltung und Politik) oder Volkswirtschaftslehre sinnvoll.

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Nicht sehr. Es gibt die Möglichkeit, im Medizinstudium etwas mehr (zusätzlich) Psychiatrie zu machen, ist aber marginal und bringt nicht viel. Grundsätzlich ist es möglich, einen Teil des Praktischen Jahres (PJ) im Bereich Psychiatrie zu machen. Ich persönlich würde aber jedem angehenden Arzt raten, hier die Allgemeinmedizin zu wählen, auch denen, die schon wissen, dass sie Psychiater werden wollen. Aus meiner Sicht ist eine breite ärztliche Basis wichtiger, als eine (zu) frühe Spezialisierung. Die Facharztweiterbildung enthält dann ohnehin alles, was du für den Beruf des Psychiaters benötigst, keine Sorge.

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Da ich was meine Genussmittel betrifft einen gewissen Anspruch habe, gibts sowas bei mir nicht nebenbei, sonst kann ichs ja nicht genießen!

Nebenbei (also bei der Schreibtischarbeit, dem Surfen, Fernsehen usw.) trinke ich nur noch Wasser.

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Ich glaube, es hängt in erster Linie davon ab, woher die Kannen kommen. Eine Kanne aus Japan wird schon wegen der sehr hohen Produktionskosten deutlich teurer sein, als eine in Osteuropa oder China gerfertigte Kanne. Inwiefern diese sich nun qualitativ unterscheiden, ist dann sicher nochmals ein andere Punkt, laienhaft würde ich erst mal sagen: was kann man bei einer gusseisernen Kanne schon an Qualität verbessern? Ich glaube nämlich nicht, dass es da große Unterschiede gibt. Ein zweiter Punkt mag aber noch das Thema der Ästhetik sein - und das liegt eben dann im Auge des Betrachters.

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Irgendwie verstehe ich die Frage nicht?!

Was heisst denn überhaupt "mehr wert"???

Vielleicht ganz grundsätzlich:

Wenn du Klinische Psychologie studieren willst, musst du Klinische Psychologie studieren, in der Regel, um dann eine Weiterbildung zum Psychotherapeuten zu machen.

Wenn du nebenbei Psychologie studieren willst, hat es ja wohl nur ergänzende Funktionen zum Erstberuf, da mag das Psychologiestudium an der Fernuni Hagen ausreichen, insbes. wenn du zB als BWLer im Bereich Personal und Organisation arbeitest und möglicherweise aus den strategischen oder managementbezogenen Aufgabenbereichen in eine (spezialisierte) Stabsfunktion wechseln möchtest.

Wenn du im Sozialwesen eine eher leitende Aufgabe (zB Leitung einer Behinderteneinrichtung) ausüben willst, wirst du um einen Master in Sozialer Arbeit nicht herum kommen, nützlich ist in den Bereichen aber, einige Jahre auf Bachelorjobs praktisch ("an der Basis") sozialarbeiterisch und/oder sozialpädagogisch - je nach Bereich halt - gearbeitet zu haben.

Klinische Psychologie - das Studium der Psychologie an der Fernuni Hagen - ein Studium der Sozialen Arbeit haben aber letztlich nur wenige bis keine Berührungspunkte.

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Oolong Tee bekommst du eigentlich in jedem Teegeschäft, über Teeversandhandel und in großen Supermärkten (Karstadt, Kaufhof) ist Oolong auch oft zu bekommen - und natürlich in Asia-Shops.

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Ja, das nist zZ noch möglich. Nach einem Studium der sozialen Arbeit ist es möglich, eine Weiterbildung zum Psychotherapeuten zu machen, wobei hier eine Besonderheit besteht, nämlich die Ausrichtung auf die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Die besondere Berufsbezeichung lautet dann Kinder- und Jugendlichentherapeut, in Abgrenzung zum ärztlichen Psychotherapeuten und zum Psychologischen Psychotherapeuten (alle genannten zählen als Psychotherapeuten, was die allgemeine Berufsbeziechung darstellt). Anders als beim Psychologischen Psychotherapeuten, der grundsätzlich eine Zusatzfachkunde für Kinder- und Jugendlichentherapie erwerben kann (was aber selten in Anspruch genommen wird), ist eine Zusatzfachkunde für Erwachsene den KInder- und Jugendtherapeuten nicht möglich.

Alternativen zum Psychologiestudium in D ist das Studium in A, NL und B.

Es ist auch zu berücksichtigen, dass das PsychThG voraussicht. 2014 (endlich) neu gefasst wird. Dann wird es weder Sozialpädagogen, noch Psychologen möglich sein, den Beruf des Psychotherapeuten zu ergreifen. Statt dessen wird es ein eigenständiges (sich am Medizinstudium orientierendes) Studium Psychotherapie geben, das mit einem Staatsexamen zum Psychotherapeuten abschließen soll. Insofern ist es jetzt (da der Bachelor ja mid. drei Jahre dauert) gar nicht zu empfehlen, Psycholgie zu studieren, weil man Psychotherapeut werden will, da Bachelorabsolventen nicht in den Rückwirkungsschutz und damit auch Übergangsregelungen fallen, nur Masterstudenten mit klinisch-psychologischer Ausrichtung.

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Wenn du sagst, du wünscht dir "nur" einen Rat, eine Meinung zu einem Problem, liegt das aus meiner Einschätzung auf Basis des vor dir Geschriebenen zwischen einer Beratung und einer gutachterlichen Stellungnahme (="Beantwortung einer eingeschränkten Einzelfrage mit eigener Befunderhebung").

Da es sich nicht um eine psychotherapeutische, sondern um eine psychologische Leistung handelt, wird diese nicht von der Krankenkasse übernommen. Die Kosten hängen (a) vom Aufwand und (b) vom Gebiet der Fragestellung ab. Bei einer Frage im Bereich der Organisations-, Personal-, oder Berufspsychologie ist mit deutlich höheren Kosten zu rechnen, als bei einer Frage aus dem Bereich der Verkehrspsychologie, und da wieder mehr als zB bei einer Frage aus dem Bereich der Klinischen Psychologie.

Bei einem Termin bei einem Psychotherapeuten insbes. auf Kosten der Krankenkasse, ist dies nicht möglich, da die sog. probatorischen Sitzungen "nur" der Entscheidungsfindung und Verbereitung einer Psychotherapie dienen, hier findet keine Behandlung, Beratung oder Begutachtung bzw. auch sonst keine im weitesten Sinne Interventionen statt.

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Ne, ich würd mir lieber ein richtiges Bett kaufen, dass du dann jeden Tag in eine Couch verwandeln kannst und nicht anders herum (Schlafsofas sind nix zur Dauerbenutzung).

Also eher sowas : http://onlineshop.real.de/medias/sys_master/products/000_099/030/031/0312313_001_001_large_1.jpg

Da kommen dann halt tagsüber an den Seiten und hinten Kissen drauf.

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Das ist normal. Du bist kerngesund. Das ist super so.

Man nennt das Respiratorische Sinusarrhythmie und das gehört sich für ein junges Herz so, im Alter ist das auch gut, weil das vermutlich ein geringes Herzinfarktrisiko bedeutet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Respiratorische_Sinusarrhythmie

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Bordeline Persöhnlichkeitsstörung

Klassifizierung nach DSM-IV [Bearbeiten]

Im DSM-IV, dem Klassifikationssystem der American Psychiatric Association, wird die Borderline-Persönlichkeitsstörung wie folgt definiert: Ein tiefgreifendes Muster von Instabilität in den zwischenmenschlichen Beziehungen, im Selbstbild und in den Affekten sowie deutliche Impulsivität. Der Beginn liegt oftmals im frühen Erwachsenenalter bzw. in der Pubertät und manifestiert sich in verschiedenen Lebensbereichen. Mindestens fünf der folgenden Kriterien müssen erfüllt sein, wenn von einer solchen Störung gesprochen wird: Starkes Bemühen, tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu vermeiden. Beachte: Hier werden keine suizidalen oder selbstverletzenden Handlungen berücksichtigt, die in Kriterium 5 enthalten sind. Ein Muster instabiler, aber intensiver zwischenmenschlicher Beziehungen, das durch einen Wechsel zwischen den Extremen der Idealisierung und Entwertung gekennzeichnet ist. Identitätsstörung: ausgeprägte und andauernde Instabilität des Selbstbildes oder der Selbstwahrnehmung. Impulsivität in mindestens zwei potenziell selbstschädigenden Bereichen (z. B. Geldausgeben, Sexualität, Substanzmissbrauch, rücksichtsloses Fahren, zu viel oder zu wenig essen). Beachte: Hier werden keine suizidalen oder selbstverletzenden Handlungen berücksichtigt, die in Kriterium 5 enthalten sind. Wiederholte suizidale Handlungen, Selbstmordandeutungen oder -drohungen oder Selbstverletzungsverhalten. Affektive Instabilität infolge einer ausgeprägten Reaktivität der Stimmung (z. B. hochgradige episodische Dysphorie, Reizbarkeit oder Angst, wobei diese Verstimmungen gewöhnlich einige Stunden und nur selten mehr als einige Tage andauern). Chronische Gefühle von Leere. Unangemessene, heftige Wut oder Schwierigkeiten, die Wut zu kontrollieren (z. B. häufige Wutausbrüche, andauernde Wut, wiederholte körperliche Auseinandersetzungen). Vorübergehende, durch Belastungen ausgelöste paranoide Vorstellungen oder schwere dissoziative Symptome.

Wenn 5 Sachen Stimmen was sollte man machen?

WÄR EUCH DANKBAR WENN IHR ES LESEN WÜRDET!

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Das ist kein Abhaken von diesen Begriffen. Diese Begriffe (wie zB Selbstbild, Identität, Selbstschädigung, Dissoziation) müssen psychopathologisch verstanden werden (die Alltagsbegriffe oder Wikipedia-Einträge reichen da nicht, es verbergen sich komplexe Konzepte dahinter). Die Diagnose ist sehr schwierig, nimmt Zeit in Anspruch und: diese Diagnose hat eine sehr schelchte Stabilität (was bei einer Persönlichkeitsstörung ja per Definition nicht sein darf), dh im zeitlichen Verlauf stellen andere Diagnostiker die Störung (auch, wenn der Betroffene sich nicht hat behandeln lassen) nicht mehr fest.

Ein Grund dafür ist der gleiche Fehler, der dir hier unterläuft: die ALLGEMEINEN Kriterien für eine Persönlichkeitsstörung werden nicht oder nicht gründlich genug diagnostisch geprüft, liegen die nicht vor, macht eine Diagnostik auf eine Störung wie Borderline logischerweise überhaupt keinen Sinn (wenn die allg. Kriterien nicht zutreffen, darf man logischerweise die besonderen Kriterien nicht heranziehen). Außerdem gibt es eine - viel diskutierte und zB auch von mit abgelehnte - Tendenz, jungen Menschen, die sich in der Entwicklung befinden, diese Diagnose zu stellen, was ich wie gesagt äußerst bedenklich finde.

Übrigens ist gestern das DSM-V auf den Markt gekommen, dass das DSM-IV ablöst. Wie dort die Borderlinestörung klassifiziert ist, kann ich nicht sagen.

Nichts desto trotz, wenn du solche Leidenszustände erlebst, wäre meine Empfehlung, zu einem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (bzw wenn unter 18j Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie) zu gehen.

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Ob Minderjährig oder nicht, sollte dich erstmal nicht intressieren (auch im Jugendstrafrecht werden Straftaten verfolgt und geahndet).

Dh sofort zur Polizei und Anzeige erstatten!

Wichtig ist die Beweissicherung! Also ärztliche Atteste, Fotos, Röntgenaufnahmen, genaue Protokolle der ärztlichen Untersuchungen, der Befunde usw. Da hilft aber oft auch die Plizei weiter.

Am Dienstag sofort zu einem Rechtsanwalt. Der wird alles andere Regeln (Strafanzeige verfolgen, ggf. Nebenklage einreichen, zivilrechtlich sofort eine einstweilige Verfügung erwirken und/oder Unterlassungsklage erheben, Schadensersatz und Scherzensgeld fordern usw.).

Wenn du psychosoziale Hilfe benötigst, hilft manchmal die Polizei weiter, sonst zB den weissen Ring oder Stellen für den Opferschutz kontaktieren.

Im Moment hat aber deine Sicherheite Vorrang. Auch da mit der Polizei sprechen, ggf, bis Di ins Hotel oder zu einer nicht so bekannten Freundin ziehen oä.

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Störung des Sozialverhaltens Diagnostik

Hilfe! Hier ist Fachpersonal gefragt! Ich muss an der Uni eine Präsentation zum Tema "psychische Störungen im Kindesalter am Beispiel des gestörten Sozialverhaltens - die Diagnose" halten!

Egal wie viele Bücher und Internetseiten ich durchforste - ich komme auf keinen grünen Zweig. .. Überall neue und komplett unterschiedliche Aussagen...

Zu meinem Problem. .. Ich soll nun die Diagnostik zum gestörten Sozialverhalten erklären/aufzeigen. .wie auch immer..

In einem wissenschaftlichen Buch zu dem Thema wird das icd10 kein einziges Mal genannt bei "Diagnose Verfahren" - sondern verschiedene Tests aufgezeigt. .. Und verschiedene Ansätze (sonderpädagogischer Ansatz, medizinischee Ansatz....)

Im Internet findet sich so viel Unterschiedliches:

  • das icd10 ist "nur" zur Kodierung für die Krankenkassen da
  • dann kann man wieder doch plötzlich mit sem icd10 diagnostizieren -aber eigentlich ist eine Diagnose ja eine Mischung aus der Einteilung des Symptoms in eine Kategorie (icd10) und den Ätiologie und Pathogenese...?

Ihr seht ich bin reichlich verwirrt..

Kann mir irgend ein "Profi"in diesem Bereich - oder jemand der sich auch schon mit dem Thema beschäftigen musste.. erklären wie so ein Diagnose-Verfahren bei psychischen Krankheiten abläuft? Super wärs wenn es gleich differenzierter ginge - am bsp gestörtes Sozialverhalten bei Kindern...

Und was genau macht man mit dem icd und den Tests? Erst testen und dann sozusagen nur noch belegen durch das icd10?

Wer kann die Diagnose stellen? Arzt, , Psychologe und Psychotherapeut oder?

Und (was ganz anderes) hättet ihr eine Theorie warum es bei Kindern schwieriger ist eine spezielle Krankheit zu diagnostizieren?

Danke danke danke! Ich weiß - es ist sehr umfangreich aber ihr würdet mir sehr dabei helfen!

Bitte nur beantworten wer es weiß und keine Vermutungen ;) keine Ahnung hab ich selbst schon genug ^^

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Man muss zwischen Diagnostik iS eines gesamten diagnostischen Prozesses und der Diagnostik iS der Diagnosestellung nach ICD-10 unterscheiden.

Eine Diagnose nach ICD-10 ist die Klassifikation von Symptomen zu klinischen Syndromen, die dann unter Einbeziehung weiterer Merkmale, wie Dauer des Anhaltens eines Syndroms u.ä., als psychische Störung klassifiziert werden. Die klassifikatorischen, beschreibenden Kriterien von Störungen sind im ICD-10 aufgelistet.

Zur Erfassung von Symptomen und Syndromen wie auch Diagnosen nach ICD werden idR verschiedene Instrumente eingesetzt, wie z.B. Screeningfragebögen, Diagnose- und Symptomchecklisten, syndromorientierte Verfahren der Selbst- und Fremdbeurteilung, strukturierte, halbstrukturierte und offene diagnostische Interviews, Verhaltensbeobachtungen, fremdanamnestische Fragebögen und Interviews usw.

Die Ätio- und Pathogenese sind Themen der entsprechenden Theorien, die auch abhängig von Blickwinkel sind. Das ICD ist seit dem ICD-9 frei von ätiopathogenetischen Annahmen und von theoretischen Überlegungen, eben eine rein klassifikatorisch beschreibende Diagnostik, die damit sowohl von Psychiatern wie auch von Verhaltenstherapeuten wie auch Psychoanalytikern wie auch anderen unabhängig von ihrem Blickwinkel benutzt werden kann.

Daher erfolgt neben der ICD Diagnostik auch eine theoriegeleitete Diagnostik (iSe allgeimenen diagnostischen Prozesses), wie zB eine psychotherapeutische Problemanalyse mit Verhaltensanalysen, entsporechenden Fragebögen, Tests usw., oder eine neurosenpsychologische Diagnostik mit Konflikt- und Strukturdiagnostik (zB mittels des OPD-2 und/oder Szenischem Verstehen und/oder projektiven Testverfahren) etc. pp.

Diagnosen dürfen in Deutschland nur von Ärzten gestellt werden, und seit 1999 nach dem Psychotherapeutengesetz auch Psychologische Psychotherapeuten und eingesachränkt Kinder- und Jugendlichentherapeuten. Hier ist auch seit dem klar geregelt, dass klinische Diagnosen bereits Teil von Heilkunde ist (§1 Abs. 3 PsychThG: "Ausübung von Psychotherapie im Sinne dieses Gesetzes ist jede mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist."). Dadurch wird i.A. angenommen, dass das Stellen von entsprechenden Diagnosen einer Zulassung bedarf, eben als Arzt oder nicht-ärztlicher Psychotherapeut. Aufgrund dessen und auf Basis des HPG wird i.A. angenommen, dass dies auch für Heilpraktiker gilt, dann auch für solche mit Einschränkung auf das Gebiet der Psychotherapie. Psychologen ohne Approbation als Psychotherapeut oder Zulassung als Heilpraktiker dürfen nach dieser Rechtslage eigenständig und eigenverantwortlich keine klinischen Diagnosen stellen.

Ungeachtet der Erlaubnis, setzt eine Diagnostik psychischer Störungen nach ICD-10 eine umfassende diagnostische Ausbildung voraus (eben ein Medizinstudium oder eine psychotherapeutische Ausbildung). Denn es geht eben nicht nur um das Abfragen von ein paar diagnostischen Kriterien (dann würde eine Fragebogenform des ICD-10 zB als Online-Test völlig ausreichen und man müßte gar nicht mehr persönlich mit den Menschen sprechen, sondern die kämen dann schon mit der gesicherten Diagnose in die Praxis, Ambulanz oder Klinik), sondern es geht um einen schwierigen diffenzialdiagnostischen Prozess.

Eine Buchempfehlung für den Kinder- und Jugendbereich ist zB (wenn auch sicher eher verhaltenstherapeutisch motiviert) zur Einführung (mit ausführlicher Leseprobe): http://www.hogrefe.de/programm/diagnostik-psychischer-storungen-im-kindes-und-jugendalter.html

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Wie schon gesagt wurde, wäre das in deinem Fall Kaffesatzleserei. Zumal ja voraussichtlich 2014 das Psychotherapeutengesetz neu geregelt wird, so dass dies nach Prognosen den Studiengang Psychologie bzgl. der Bewerber sehr deutlich entlasten wird, da Psychologen keinen Zugang zum Beruf des nicht-ärztlichen Psychotherapeuten mehr haben werden (da werden dann die Leute rausfallen, die sich faktisch gar nicht für Psychologie als Studienfach interessieren, anderen, wirklich an Psychologie interssierten, aber den Studienplatz wegnehmen). Es soll stattdessen einen eigenen Studiengang Psychotherapie geben, der sich direkt am Berufsbild des Psychotherapeuten und (daher) stärker am Medizinstudium ausrichten und mit einem Staatsexamen abschließen soll. Dann hat ja das Chaos auch ein Ende und die Unsicherheit der Leute, die Psychologie nur studieren, um Psychotherapeut zu werden, dann aber ja oft gar nicht in die dafür notwendigen Masterstudiengänge rein kommen oder auch motivationstechnisch im Psychologiestudium auf der Strecke bleiben, wäre dann auch beseitigt.

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"[...] Die depressive Struktur ist nach Schultz-Hencke durch die Gehemmtheit oraler und aggressiver Antriebe gekennzeichnet. Menschen mit einer depressiven Struktur haben latent Riesenansprüche und einen mörderischen Hass auf versagende Beziehungspersonen. Orale und aggressive Antriebsmomente sind derart bedrohlich, dass sie durch Furcht und Schuldgefühle vollständig antagonisiert werden muss. Infolge der vollständigen Abwehr erscheint der depressiv Strukturierte in Versuchungs- und Versagungssituationen wehrlos. Er kann seine Bedürfnisse nicht vertreten und nicht verteidigen. Die Forderungen der Umwelt empfindet er als Last, sie erdrücken ihn. Aufgestaute aggressive Energie findet keinen anderen Weg als – in der Form von Selbstmordimpulsen – gegen das eigene Selbst. [...] Boessmann und Remmers schlagen vor, heute anstelle des alten, von Harald Schultz-Hencke geprägten Begriffs "Neurosenstruktur" besser von einer (strukturellen) "Neurosendisposition" zu sprechen.

[...] Neurosendisposition [...] bezeichnet zeitlich überdauernde Merkmale eines Menschen, von denen angenommen wird, dass sie schon vor Ausbruch einer zu behandelnden psychischen Störung vorhanden waren. [...] Neurosendispositionen [sind] keine Krankheiten, sondern nur Krankheits- bzw. Reaktionsbereitschaften [...]"

Quelle: Wikipedia

Leicht zu ergooglen und besser kann mans nicht erklären.

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Das ist völlig normal. Schwierige Texte, die man verstehen will, müssen erarbeitet werden und das kostet halt Zeit, Anstrengung und Mühe. Moderatoren bei der Lese- und Verständnisgeschwindigkeit sind einerseits Leseerfahrung (also auch Übung) und Vorwissen zum Themengebiet eines Textes (sowohl Inhalt wie auch Struktur), sowie Intelligenz und die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses. Die ersten beiden sind verbesserungsfähig, die beiden letzten nicht (um Diskussionen vorzubeugen, es geht hier nicht um das Abschneiden in Tests, was durchaus trainierbar ist, sondern um den als Intelligenz definierten Persönlichkeitsbereich).

Hilfen, die beim Erarbeiten von Texten unterstützen, findet man zB in Techniken wie Mind-Maps, Flow-Charts, Karteikarten usw. Als geeignete Arbeitstechnik für den direkten Umgang mit Sachtexten hat sich die PQRST Methode bewährt.

Von dieversen Heilsversprechen der Blickspannenerweiterung, dem Unterdrücken von Subvokalisation usw. kann ich persönlich nur abraten.

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Sich verlieben geschieht nicht bewusst, das schließt sich aus.

Ich vermute, du meinst auch eher, ob man verliebt sein kann, ohne dass man sich dessen bewusst wird (zB in den neuen, zudem gerade frisch verheirateten Kollegen, der einem, ohne zu wissen warum eigentlich, doch permanent so sehr auf die Nerven fällt).

Ja, das gibt es, und man bemerkt es natürlich nicht und kann dies auch nicht, da es durch unbewusste innerpsychische Abwehrvorgänge ja gerade vom Bewusstsein ferngehalten wird. Am ehesten hat man Chancen, dem / sich durch seine nächtlichen / morgendlichen Träume auf die Schliche zu kommen.

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Klinik Roseneck.

Wartezeiten wirst du außerhalb der Akutversorgung überall haben, in den guten Kliniken sowieso. Stell dich eher drauf ein.

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Wenn Psychotherapie bei dir nicht hilft, dir in der Vergangeheit aber Antidepressiva geholfen haben, dann legt das doch nahe, dass Psychotherapie für dich keine geeignete Behandlungsform darstellt und dass du auf die bewährte, nämlich Antidepressiva, zurückgreifen solltest. Also, ab zum Psychiater und eine antidepressive Medikation erneut beginnen.

Das Absetzen, wie du es beschrieben hast, ist bei einer Ersterkrankung üblich und entspricht den Behandlungsleitlinien. Nun hat sich ein sog. Rezidiv, eine Wiedererkrankung eingestellt, so dass nun die Mediaktion zumindest im zeitlichen Verlauf angepasst werden muss.

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Körperliche Abhängigkeit allein gibt es so nicht. Es gibt auch immer eine sehr ausgeprägte psychische Komponente. Hinzu kommen die psychischen Folgewirkungen, wie zB Angststörungen, Übererregung, depressive Schübe, die in ihrer Intensität zunehmen, bis zur akuten Suizidalität, die durch Benzoabhängigkeit therapieresistent werden. Letztlich bleibt dann uU nur die dauerhafte psychiatrische Unterbringung.

Bei Tavorabhängigkeit ist zunächst eine stationäre Entwöhnungstherapie mit anschließender Suchttherapie nötig. Der Entzug ist sehr grausam (viele sagen, schlimmer und quälender als bei Heroin) und zudem auch noch äußerst langwierig, daher nur in einer Fachklinik mit ausschleichender Substitutionstherapie machen, aber selbst da ist die Abbruchquote hoch, man kommt von Tavor schlecht wieder runter.

Die häufigstenn langfristigen Todesursachen sind Folgen von schweren Stürzen (wegen der musrelaxierenden Wirkung, die bei suchtbedingter Dosissteigerung massiv wird).

Als Angstpatient sollte man die Finger davon lassen, da Angstpatienten besonders schnell abhängig werden. Lieberbei einem guten(!) Psychiater (also einer, der Angstpatienten niemals Benzos verschreiben würde) mit einem niedrig dosierten Neuropleptikum einstellen lassen und sich in Psychotherapie begeben.

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Für Probleme sorgen einerseits Bitterstoffe und andererseits reagieren viele Mägen empfindlich auf die Säure. Kopfschmerzen hat meist eher was mit Koffein zu tun.

Möglichkeiten gibt es viele:

  • säurearmer Kaffe,
  • koffeinreduzierter oder -armer Kaffee,
  • Zubereitung anpassen (auch abhängig vom Mahlgrad des Kaffes und davon, für welche Zubereitungsart der Kaffee produziert wurde) - es geht immer darum, dass das Wasser optimales Extrakt "produziert", dh nicht zu viel/lange und nicht zu wenig/kurzer Kontakt des Wassers mit dem Kaffeepulver . je nachdem, wie der Coffeeblender sich das so gedacht hat.
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Das gehört in die Anfänge des ersten Studienabschnitts. Eine Handvoll Seiten in der Prüfungsvorbereitung Allgemeine Psychologie (Teilgebiet Emotion) und ein paar Seiten in der Sozialpsychologie (Emotion). Eine wirklich große Rolle spielen diese Theorien nicht. Inwiefern an einzelnen Unis evtl. auf Basis dieser Theorien geforscht wird, kann ich nicht sagen.

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In so einem Billy-Regal bekommst du LOCKER ca. 240-360 Taschenbücher untergebracht (ohne Aufsatz, ohne die obere Fläche mit zu nutzen). In Prinzip kanst du dir noch einen oder sogar zwei Böden dazu nehmen und evtl. einen Aufsatz (je nach Deckenhöhe) und kannst dann mind. rund 450 TBs unterbringen (halt abhängig von der Dicke und Höhe der Bücher).

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Wenn du mal was ausgefallenes trinken möchtest:

  • chinesischer Rosentee (das ist Keemun oder Yunnan, also chin. Schwarztee mit Rosenblüten und eingedämpften ätherischen Ölen der Rosenblüten)

  • Cardamon Tee (Ceylontee mit Cardamom, zB von Ahmad Tea of London -- kriegt man oft in türkischen Supermärkten)

  • Lapsang Souchong (chin. Rauchtee, schwarzer Tee, der geräuchert und geröstet wurde)

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Erstmal mit dem Hausarzt sprechen.

Ansosnten: Krankenkassen bezahlen bei einer 15j. Termine beim Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (auch eine sehr gute erste Anlaufstelle) und bei einem Kinder- und Jugendlichentherapeuten (idR Sozial-/pädagogen), was abgewogen werden will, da hier sehr lange Wartezeiten von 6-12 Monaten zu erwarten sind.

Psychologen werden nicht von Kassen bezahlt, es sei denn sie sind Psychotherapeuten mit Kassenzulassung für Kinder- und Jugendtherapie (selten).

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Ab 130 Hochbegabung ist so ein Richtwert für Kinder, die bei einem Psychologen den HAWIK (Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder) absolviert haben. Aber das sollte man kritisch sehen. Es gibt inzwischen spezifische Tests für Hochbegabung (zB BIS-HB).

Bei den Internettests ist ja die Referenzstichprobe nicht bekannt und idR sind diese Tests auch nicht wissenschaftlich entwickelt worden. Dh, man weiß nicht mit wem man da veglichen wird (12jährige Hauptschüler, 80jährige Hausfrauen ohne Schulabschluss, 45jährige Mathematikprofessoren?). Und nicht zuletzt weiß man nicht, ob überhaupt Intelligenz gemessen wird und welche Inteligenztheorie(n) und dann welches konkrete Modell zugrunde liegt und wie gut der Test dieses Modell dann auch erfasst (Validität).

Meist handelt es sich um Aufgaben, die solchen in eingen Intelligenztests ähnlich sind. Ein netter Zeitvertreib, mehr meist nicht.

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Abi, Bewerbung bei den Landespolizeien Bereich Schutzpolizei oder Bundespolizei oder Zoll für die Laufbahn als KommissariatsanwärterIn, dann idR Studium bei der Polizei, Kommissar, dann Bewerbung als Hundeführer der Hundestaffel, dort mit dem Diensthund Polizeihundeschule, dann Verwendung als Hundeführer der Hundestaffel.

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Eingeschränkt schon. Wieviel Schlaf du benötigst, ist individuell verschieden. Aber man kann das Gehirn dazu anhalten, effizienter zu schlafen (das sog. Schlafprofil verdichtet sich dann), und so mit seinem persönlichen Minimum auszukommen. Abweichungen bei mehr Beanspruchung, Krankheit etc. sind auch noch zu berücksichtigen.

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http://www.british-shop.de/Tee/PG-tips/PG-Tips-Instant-Tea-40g::441.html

Darf leider nur einen Link, aber Instat Tea gibts von jeder brit. Teemarke, kreigt man im Versand, inn Läden mit engl. Lebensmitteln und in einigen Asia-Shops oder Int. Kaufhäusern.

Allerdings: die engl. Teebeutel lassen sich genauso problemlos und schnell zubereiten, wie Instant Tea.

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Verlass dich einfach auf deine mütterlichen liebevollen Instinkte. Lass den Kleinen auf dich wirken und schau halt, was sich entwickelt.

Ich könnte mir sogar vostellen, dass der Junge ganz froh ist, wenn mal jemand wieder ganz normal auf ihn reagiert und normal mit ihm umgeht.

Er ist ja in der Klinik stabilisert und vorbereitet worden, er hat psychotherapeutische Begleitung, die sogar im Hintergrund anwesend ist. Das reicht ja.

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  • Murder City (brit. Serie)
  • Elementary
  • Waking the Dead (BBC Serie)

etwas abseits:

  • In Treatment
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  1. kann man mW dort nicht Medizin studieren.

  2. ist ein britisches College etwas ganz anderes als das us amerikanisches College. http://en.wikipedia.org/wiki/Colleges_within_universities_in_the_United_Kingdom

  3. Das Studium der Medizin wird in UK im Auftrag des NHS an Universitäten in Medical Schools (entspricht der "Fakultät / Fachbereich für Medizin" in Deutschland) angeboten. Zugang, Verlauf, Inhalte und Dauer des Studiums sind in etwa vergleichbar mit dem Medizinstudium in Deutschland.

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Eins von denen:

  • Zimbardo: Psychologie
  • Myers: Psychologie
  • Smith et al.: Atkinsons und Hilgards Einführung in die Psychologie

Zimbardo und Myers gibts als Vorschau in Auszügen bei Googel-Books online.

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