Hallo liebe community,
also es geht natürlich mal wieder um Eltern, und um Hunde geht es auch :D Ich wünsche mir schon seit meiner frühsten Kindehiet einen Hund. Ich habe früher mit unden gespielt, als mit menschen und bin durch unsere nachbarn mit ihnen aufgewachsen... Dadurch, dass diese Nachbarn nun schon nicht mehr die Jüngsten sind, habe ich ihnen immer mal ein bisschen Arbeit abgenommen,hab mich um den Hund gekümmert, mit ihm Sport gemacht etc. Vor 2 Jahren wurde meine Mutter dann endlich mal weich, wir sind ins Tierheim gefahren und haben uns dort erkundigt. Nach kurzer Zeit hatten wir auch "unseren" Hund gefunden, sind dann noch einige Male zum Kennenlernen hingefahren und haben ihn schließlich mit nach Hause genommen... Leider wurde aus dem Traum vom neuen Familienmitglied nichts, da der Hund große Schwierigkeiten hatte, allein zu bleiben und uns das gesamte Mobiliar kurz und klein geschlagen hat, als wir mal für eine Stunde einkaufen waren... Wir mussten den Hund also gezwungenermaßen wieder zurückbringen, was uns allesn das Herz gebrochen hat.
Der Wunsch nach einem Hund ist allerdingst geblieben. Zur Zeit mache ich gerade ein Praktikum in dem selben Tierheim und habe mich natürlich direkt in einen Hund verliebt. Ich habe mich bereits beim Team erkundigt und die sagen, er sei ein toller Einzelhund, der immer freundlich sei und der auch stundenweise alleinebleiben könne.
Nun möchte ich meine Eltern unbedingt davon überzeugen, es nochmal zu probieren. Allerdings weiß ich, dass meine Mutter sich an den letzten Hund erinnern und mir die Vorkommnisse vorhalten wird! Zudem hatte ich bis vor Kurzem eine Schildkröte, die löeider entlaufen ist, und meine Eltern haben ein riesiges AQ gekauft und einen teich gebaut. Ich glaube, sie würden sich an der Nase herumgeführt fühlen, wenn ich ihnen jetzt wieder mit einem Hund komme!
Ich brauche unbedingt Tipps, um sie doch noch zu überzeugen!
Danke schonmal
Liebe Grüße Waveboardfan :)