Welcher Prozessor und welche Graka passt auf mein Mainboard? Ich habe einen I5 4460 und eine nVidia Geforce GTX 960 mit 2Gb und möchte gerne aufrüsten?

Hauptplatine

Hersteller : GigaByte

MP Unterstützung : Nein

MPS Version : 1.40

Modell : H81M-S2H

Typ : Hauptplatine

BIOS : 63-0100-000001-00101111-041312-Chip

Chipsatz

Modell : Gigabyte Core (Haswell) DRAM Controller

OEM Gerätename : Intel Core (Haswell) DRAM Controller

Revision : A7

Bus : CSI (Quick Path)

Front Side Bus Geschwindigkeit : 100MHz

Breite : 20-bit / 20-bit

Maximale Busbandbreite : 400MB/s

Maximaler Strom : 3.900W

Funktionen

VT-d - Virtualisierungstechnologie : Ja

Chipsatz 1 Hub Schnittstelle

Typ : DMI

Anzahl von Anschlüssen : 172

Logische/Chipsatz Speicherbänke

Bank 0 : 8GB DIMM DDR3 11-11-11-28 5-39-12-8 1T

Geteilter Speicher : 66MB

Maximaler Speicher : 32GB

Unterstützte Speichertypen : DIMM DDR3

Kanäle : 1

Breite : 64-bit

Bankverschachtelung : 4-Weg

Speicherbusgeschwindigkeit : 2x 800MHz (1.6GHz)

Maximale Geschwindigkeit : 1.6GHz

Multiplikator : 8x

Im Prozessor integriert : Ja

Maximale Speicherbusbandbreite : 12.5GB/s

APIC 1

Version : 2.0

Multiplikator : 1/2x

Maximale Interrupts : 24

IRQ Handler verwendet : Ja

Erweiterte Unterstützung : Ja

Umgebungsmonitor

Modell : Intel Core CPU [P1, C4, T7]

Version : 60.3

Hauptplatinespezifische Unterstützung : Nein

Umgebungsmonitor

Modell : Intel HSW IMC

Version : 0.6

Hauptplatinespezifische Unterstützung : Nein

LPC Hub Controller 1

Modell : Gigabyte Lynx Point LPC Controller

OEM Gerätename : Intel Lynx Point LPC Controller

Revision : A6

ACPI Powermanagement unterstützt : Ja, Eingeschaltet

Erweiterter TCO Modus Unterstützt : Ja, abgeschaltet

Zufallszahlengenerator unterstützt : Nein

Unterstützt Hochpräzisionstimer : Ja, Eingeschaltet

Anzahl Hochpräzisionstimer : 8

Systemtakt : 14.32MHz

Delayed Transaction aktiviert : Ja

LPC Legacy Controller 1

Typ : T2 86-20

Version : 0.20

Anzahl eingeschalteter Geräte : 7 Einheit(en)

USB Controller 1

Modell : Gigabyte Lynx Point USB xHCI Host Controller

OEM Gerätename : Intel Lynx Point USB xHCI Host Controller

Revision : A6

Version : 3.0

Spezifikation : 1.0

Schnittstelle : XHCI

Kanäle : 17

Companion Controller : 32

Unterstützte Geschwindigkeit(en) : Voll (12Mbps) Hoch (480Mbps) Super (5Gbps)

Adressierung unterstützt : 64-bit

Legacy-Emulation eingeschaltet : Nein

USB Controller 2

Modell : Gigabyte Lynx Point USB Enhanced Host Controller #2

OEM Gerätename : Intel Lynx Point USB Enhanced Host Controller #2

Revision : A6

Version : 2.0

Spezifikation : 0.20

Schnittstelle : EHCI

Kanäle : 2

Unterstützte Geschwindigkeit(en) : Niedrig (1.5Mbps) Voll (12Mbps) Hoch (480Mbps)

Adressierung unterstützt : 64-bit

Legacy-Emulation eingeschaltet : Nein

USB Controller 3

Modell : Gigabyte Lynx Point USB Enhanced Host Controller #1

OEM Gerätename : Intel Lynx Point USB Enhanced Host Controller #1

Revision : A6

Version : 2.0

Spezifikation : 0.20

Schnittstelle : EHCI

Kanäle : 2

Unterstützte Geschwindigkeit(en) : Niedrig (1.5Mbps) Voll (12Mbps) Hoch (480Mbps)

Adressierung unterstützt : 64-bit

Legacy-Emulation eingeschaltet : Nein

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Hallo,

die CPU passt auf das Board aber deine Grafikkarte würde nicht laufen. Sie benötigt

PCI-E 3.0. Du hast aber nur PCI-E 2.0. Ist also nicht kompatibel.

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Hallo, die CPU ist nicht kompatibel.

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Einschränkungen von Grundrechten durch die Hartz-IV-Gesetzgebung

Die folgenden Normen des SGB II – Das Zweite Buch Sozialgesetzbuch – Grundsicherung für Arbeitsuchende – in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 2011 (BGBl. I S. 850, 2094), das zuletzt durch Artikel 9 Absatz 1 des Gesetzes vom 3. April 2013 (BGBl. I S. 610) geändert worden ist – schränken einfachgesetzlich folgende Grundrechte ein:

1.) § 2 Abs. 1 S. 2 u. 3 SGB II (Grundsatz des Forderns) – Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 12 GG: Die Pflicht zum Abschluss einer Eingliederungsvereinbarung verstößt gegen den Grundsatz der Vertragsfreiheit und schränkt so das Grundrecht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit gemäß Art. 2 Abs. 1 GG unzulässig ein, da durch dessen Wahrnehmung weder die Rechte anderer verletzt werden noch gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstoßen wird. Die Pflicht zur Annahme einer zugewiesenen Arbeit schränkt das Grundrecht der Freiheit der Berufswahl gemäß Art. 12 Abs. 1 GG ein und ermächtigt das Jobcenter zur gemäß Art. 12 Abs. 3 GG dahingehend unzulässigen Zwangsarbeit.

2.) § 2 Abs. 2 S. 2 SGB II (Grundsatz des Forderns) – Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 12 GG: Die Pflicht des Leistungsberechtigten, seine Arbeitskraft zur Beschaffung des Lebensunterhalts für die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen einzusetzen, schränkt unzulässig, da keine Verletzung der Rechte anderer und auch kein Verstoß gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz durch den Normadressaten vorliegt, sowohl sein als auch das Grundrecht der mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen auf die freie Entfaltung der Person gemäß Art. 2 Abs. 1 GG und die freie Berufswahl gemäß Art. 12 Abs. 1 GG ein, da zum Einen sowohl eine Fürsorge- und Einstandspflicht und auch eine Fürsorge- und Einstandsannahme ohne die Maßgabe einer entsprechenden Willenserklärung der Betroffenen begründet werden und zum Anderen eine gemäß Art. 12 Abs. 3 GG dahingehend unzulässige Zwangsarbeit.

3.) § 7 Abs. 3 Ziff. 3.c) SGB II (Leistungsberechtigte) – Art. 2 Abs. 1 GG: Die Vorschrift der Annahme eines wechselseitigen Willens, einer gegenseitigen Verantwortung sowie eines gegenseitigen Einstehens einer mit der erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person hinsichtlich in einem gemeinsamen Haushalt zusammen lebenden Person und ohne die Maßgabe einer entsprechenden Willenserklärung der Betroffenen schränkt hier das Grundrecht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit gemäß Art. 2 Abs. 1 GG unzulässig ein, da durch dessen Wahrnehmung weder die Rechte anderer verletzt werden noch gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstoßen wird.

4.) § 7 Abs. 3a SGB II (Leistungsberechtigte) – Art. 2 Abs. 1 GG: Die Vorschrift der Annahme der Vermutung eines wechselseitigen Willens, einer gegenseitigen Verantwortung sowie eines gegenseitigen Einstehens einer mit der erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person hinsichtlich in einem gemeinsamen Haushalt zusammen lebenden Person und ohne die Maßgabe einer entsprechenden Willenserklärung der Betroffenen schränkt hier das Grundrecht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit gemäß Art. 2 Abs. 1 GG unzulässig ein, da durch dessen Wahrnehmung weder die Rechte anderer verletzt werden noch gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstoßen wird.

5.) § 7 Abs. 4a SGB II (Leistungsberechtigte) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG, Art. 11 Abs. 1 GG: Die Verbindung von Sozialleistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts, welche zuvörderst durch das Sozialstaatsprinzip gemäß Art. 1 GG i.V.m. Art. 20 Abs. 1 GG begründet werden und demzufolge keine Leistungspflicht begründen können, da sie gemäß Art. 1 Abs. 3 GG die öffentliche Gewalt als unmittelbar geltendes Recht binden, mit einer dem entgegenstehenden Anwesenheitspflicht am Wohnort des Leistungsempfängers, zudem über einen die durchschnittliche Arbeitszeit bei weitem übersteigenden Zeitraum, schränkt hier sowohl das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG auf Grund des möglichen Entzugs der Lebensgrundlage ein als auch das Grundrecht auf Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet gemäß Art. 11 Abs. 1 GG.

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Hallo,

ein gutes informatives und unabhängiges deutsches Nachrichtenportal ist die DWN. Hier herrscht noch echter gut recherchierter Journalismus. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

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