Freundin hat Vorladung von Kriminalpolizei wegen BTM handel?

Hi,

Meine Freundin hat heute eine Vorladung von der Kripo bekommen. Sie soll als Beschuldigte eine Aussage machen. Ihr wird vorgeworfen, mit BTM gehandelt zu haben.

Ich selber habe davon nichts mitbekommen weil wir da noch nicht zusammen waren aber laut ihrer Aussage geht es hierbei um 8 Gramm Marihuana, die sie verkauft hat.

Die Person, die Anzeige erstattet hat, wurde namentlich nicht genannt, es kann aber laut ihrer Aussage nur eine Person sein, eine ehemalige Freundin von ihr.

Mal ganz davon abgesehen was man davon hält und dass das ganze ziemlich dumm ist, ob man mit so einer Frau zusammen sein sollte etc, ist die Frage nun natürlich was kann man machen? Als Beweismittel gibt es laut ihren Aussagen nur einen Whatsapp Verlauf.

Ich kann mir aber irgendwie beim besten Willen nicht vorstellen, dass ihre besagte ehemalige Freundin sie anzeigt aufgrund eines Chatverlaufs, weil sie sich damit ja quasi selbst beschuldigt/anzeigt?

Sie selbst hat die Verläufe nicht mehr und hat auch schon etwas länger eine neue Nummer. Gelten solche gescreenshotteten Whatsapp Chats als Beweis? Sind ja ziemlich easy zu fälschen, wenn man einem mal eins reinwürgen will. Ich habe ihr gesagt, sie soll auf jeden Fall erstmal nichts sagen und sich einen Anwalt nehmen. Kenne mich mit solchen Dingen aber ebenfalls kaum aus. Gibt es hier jemanden, der sich etwas besser auskennt und mir sagen kann, was jetzt die beste Strategie ist? Gestehen? Abstreiten? Nichts sagen? Und was für eine Strafe hat sie zu erwarten? Sie ist nicht vorbestraft o.ä.

Recht, Btm, Vorladung
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Rechtliche Frage zu Ebay Vertrag?

Ich habe vor 3 Wochen ein Handy bei Ebay verkauft. Durch den Weihnachtsstress und das verschicken vieler Päckchen kam es beim Versand des Handys leider zu einem Fehler, weshalb das Handy beim falschen Empfänger gelandet ist.

War kein großes Problem, da der irrtümliche Empfänger meine Tante war.

Nun beschwerte sich der Käufer, dass seine Ware nicht pünktlich zu Weihnachten ankommt und meinte, er will das Handy nicht mehr, ich solle ihm das Geld zurück erstatten ansonsten würde er mich anzeigen.

Ich sagte ihm daraufhin, dass ich ihm das Geld gerne zurück schicken könne, jedoch aus finanziellen Gründen nicht auf einen Schlag und bat ihm an, es ihm in zwei Raten zurück zu schicken.

Er war darüber nicht erfreut und es war auch nicht in seinem Sinne eine vernünftige Lösung zu finden und zeigte mich daraufhin an.

Nun wurde vor ein paar Tage meine Bankkarte "aus Sicherheitsgründen" eingezogen. Der Berater sagte mir, dass das aufgrund einer Anweisung der Staatsanwaltschaft passiert sei, da ein "Betrugsverdacht" vorliege.

Ich kontaktierte den Käufer erneut und sagte, dass ich aktuell nicht nachvollziehen kann, ob die erste Rate bereits überwiesen ist und das ich aktuell keine Überweisungen mehr tätigen kann, da mein Konto bis auf weiteres gesperrt wurde. Er sagte, es wäre kein Geld eingegangen. Ich bat ihm wiederum an, das Ganze außergerichtlich und vernünftig zu klären und bat ihn, die Anzeige zurück zu nehmen. In diesem Falle, hätte ich ihm nun die komplette Summe zurück überweisen können, da ich am 15. Gehalt bekomme. Wollte er nicht. Alle Unannehmlichkeiten die entstanden sind, wären meine Schuld und er möchte die Anzeige nicht zurück nehmen.

Meine Frage ist nun, da von ihm wirklich null entgegen kommen und Verständnis kommt, ob es rechtlich in Ordnung wäre, ihm nun einfach das Handy zu schicken und damit meinen Teil des Vertrages einzuhalten, da wir keinerlei Vereinbarung über den Zeitpunkt der Zustellung des Handys vereinbart hatten?

Und wer kommt für den Schaden auf, dass mein Konto nun gesperrt ist und ich somit meinen kompletten Zahlungsfluss einstellen muss und in Rückstände gerate?

Handy, Recht, eBay
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