Karate: Soll ich die Grün-Gürtel (6. Kyu) Prüfung machen?

In ungefähr 2 Monaten sind Prüfungen bei mir im Karate. Ich habe letztes Jahr im Februar angefangen und habe aktuell den 7. Kyu (Orange). Ich habe letztes Jahr von ungefähr Juni -Dezember selten trainiert eventuell 1-3 Mal im Monat, da ich kaum Zeit fand und dann auch Umgezogen bin und habe erst im letzten Jahr Dezember einen neuen Verein in der Nähe gefunden.

Ich glaube ich bin schon gut für ein Anfänger und 6. Kyu, habe oft gehört - "du lernst schnell", "das ist gut"- , aber zugleich höre ich auch mehr das ich schneller werden soll und weniger Denken soll.

Vor allem von dem einen Tranier der eher auf Kumite Trainiert, den schätze ich am meisten, da er wert auf Perfektion, Anwendung und frühes erlernen von Dingen die man im Verlauf seiner Karatezeit lernt oder wie er es sagt, manchmal garnicht (z.B. das es schwarz Gurte gibt, die dass nicht können etc.).

Mein ein Tranier sagt, ich sollte schneller werden und mehr Kime haben. Schnelligkeit ist mein Problem (allgemein, nicht nur im Karate), da ich alles relativ locker nehme. Mein Kopf ist meine stärkste Waffe, aber zugleich auch mein schlimmster Feind. Ich kann vieles erahnen und schlussfolgern, aber sobald ich z.B. bei Katas oder Kihon aus dem Rhytmus gekommen bin bzw. was falsch gemacht habe, dann hänge ich zurück, weil ich dann alles zerdenke - was ich falsch gemacht habe und so.

Ich würde die Gürtel-Prüfung problemlos bestehen, das macht mir keine Sorgen, aber in meinen Kopf muss ich perfekt sein, dass gleiche Problem hab ich im Studium auch (manchmal belege ich ein Modul 2x mal bevir ich mich erstmalig an die Prüfung wage).

Einerseits denke ich mir, ich sollte es einfach machen und einfach weiter trainieren bis es von alleine läuft und andererseits denke ich mir, ich sollte richtig gut werden und dann Prüfungen machen.

Sport, Prüfung, Kampfsport, Ju-Jutsu, Jiu-Jitsu, Judo, Kampfkunst, Karate

Alkohol konsumieren, um normal zu sein?

Hey,

Ich (m25) bin sehr introvertiert und schüchtern, dies hat schon einen großen impact auf mein Leben und Verhalten.

Ich kann schlecht Freundschaften finden und aufbauen, bin 24/7 nur zuhause, ich habe meine 2-3 Freunde mit denen ich mich aktuell selten treffe, da ich wegen der Uni 150km entfernt wohne und daher nicht mehr flexibel bin. Dating klappt leider auch nicht, da ich sehr Wortkarg bin, schüchtern und immer Versuche nichts falsches zu machen/sagen - mir fällt halt auch nie was zum reden ein oder wie ich auf Sachen antworte ohne kalt zu wirken, daher bin ich nur ein passiver Gesprächsoartner eventuell frage ich mal "und du"-zurück, aber danach ist wieder Stille.

Mein Uni leben leidet komplett dadrunter - 2 Semester nichts gemacht, da ich nicht hin bin und im 2 Semester konnte ich nichts machen, da mir der lern Stoff aus dem 1. Semester fehlte. Jetzt wird mein 3. Semester sigesehen zu meinem 1., lustigerweise habe ich mir die Themen und Inhalte angeguckt und ich finde sie garnicht so schwer, bis auf ein bis zwei Module.

Ich bin nicht zu Uni nicht unbedingt wegen den anderen Menschen dort (das Studium würde ich irgendwie auch alleine schaukeln, auch wenn man oft zu Partnerarbeit grzwungen ist), sondern weil ich mit mir nicht zufrieden bin.

Ich bin extrems behaart, hab gut 15-20kg (1,85m mit 110kg) zugelegt und alles sieht abartig aus, ich schwitze auch extrems extrems schnell (kurz 2 Etagen runter und wieder hich und zack alles ist nass), wodruch ich dann große Schweißflecken an der Hose habe und nichts hilft dagegen (kein Deo, Antitranspirante, Babypuder, etc.) und ich muss fast jeden Monat 1-2 Hosen kaufen, weil die risig werden und oder sich verfärben.

Ich merke dass wenn ich mich etwas antringe 2-4 Drinks, dann bin ich etwas lockerer und offener, zwar immer noch schüchtern, aber offene und traue mich mehr, wie z.B. mit Menschen um mich herum zu interagieren. Aber ich will nicht täglich 2-4 Gläse trinken bevor ich raus gehe, ich habe genug Alkoholiker und Drogenabhängige in der Familie und genug medizinisches Wissen, um mir dessen folgen bewusst zu sein -> stichwort Toleranz, Ryhtmuss, Sucht.

Schule, Angst