Abschaffung des Kindergeldes - Umwandlung in Steuerfreiheit?

Deutschland stirbt aus. Um die Bevölkerung zu erhalten wurden diverse Anreize geschaffen, unter anderem Zuschüsse für die Kita und Kindergeld. Wenn wir uns die Zahlen ansehen, so ist die Kinderverteilung in Deutschland in Form einer Pyramide. Am wenigsten Kinder gibt es bei Akademikern. Mehr Kinder, aber trotzdem nicht genug gibt es in der Mittelschicht. Am meisten Kinder werden in der Unterschicht geboren.

Wenn man bedenkt, dass das Kindergeld pro Kind kontinuierlich ansteigt, macht das auch irgendwie Sinn. Je mehr Kinder - desto mehr Geld ist in der Kasse.

Man spricht ja in letzter Zeit gerne vom 'Babyboom' in den letzten Jahren. Leider werden hierbei jegliche Kinder gezählt, die in Deutschland geboren werden.

Ich spreche es hier jetzt einfach mal aus: Die deutsche Bevölkerung stirbt aus (ja ich weiß, wer von Ihnen Grün oder Links gewählt hat, den wird diese Nachricht ja sicherlich freuen) und das wird sich auch in nächster Zeit dank der Familien-unfreundlichen Gesetzeslage nicht ändern. Sozial schwache Familien - und das sind leider oft Migranten - bekommen hingegen mehr als genug Kinder, 4-5 Kinder pro Familie sind da keine Seltenheit.

Während Akademiker und die Mittelschicht leiden, profitiert die Unterschicht. Nun der Vorschlag - Schaffen wir das Kindergeld ab. Schaffen wir es ab und ersetzen wir es durch Steuervorteile. So können extreme Großfamilien eingedämmt werden und Akademiker sowie die Mittelschicht haben wieder Anreize - beziehungsweise können die Last stemmen! - um eine Familie zu gründen und Kinder zu kriegen.

Und ja. Meine Intention IST! und das sage ich hier auch bewusst, der Erhalt der deutschen Bevölkerung. Nationalstolz ist kein Vergehen!

Menschen, Bildung, Politik
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Sterbehilfe illegal - aber wieso?

Wieso ist die Sterbehilfe illegal? Erst vor kurzem ging ein Mann, querschnittsgelähmt und vom Schmerz geprägt, deswegen vor Gericht. Er erhielt eine Absage, es sei ethisch nicht mit den Grundsätzen - also unseren Grundsätzen - einer christlich geprägten Nation zu vereinbaren.

Oft wird ebenfalls abgewunken, da der Missbrauchsfaktor ja nicht außer acht gelassen werden darf. Soweit so gut, aber wozu gibt es Winkeladvokaten? Steuergesetze für Gering/Mittelverdiener sind wasserdicht, da kommste nicht vorbei. Wieso schafft man es nicht, ein adäquates Sterberecht einzuführen?

Sprich, Sterbehilfe gilt nur für schwerkranke Personen, dessen Aussicht auf Besserung nicht realistisch oder nicht mehr gegeben ist. Querschnittsgelähmte Personen, welche es nicht mehr ertragen, alte Demenzpatienten, die in ihren klaren Momenten nicht mehr wollen und es so ausdrücken.

Persönlich hatte ich mit ein paar Demenzlern zu tun. Da fiel mir auf, wie eine Person immer wieder vor sich hernuschelte, sie wolle sterben, sie kann das nicht mehr. Das ging über Stunden so, bis die nette Verwandschaft kam um sie abzuholen. Da wurde das als ganz natürlich abgetan, als wäre dieser Mann ein Kind, das nicht weiß, von was es redet.

Etwas krank, wenn man mich fragt. Man muss die Menschen doch selbstbestimmt sterben lassen, alles andere ist einfach nicht in Ordnung. Was spricht dagegen?!

sterben, Politik, Gesetz, Psychologie, Ethik, Philosophie und Gesellschaft
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Feminismus - Wortendungen?

Wenn ich mir Berichte und Zeitungsartikel von früher und heute so ansehe, fällt mir eigentlich der überflüssige Gebrauch von und -innen auf. Zuschauer und Zuschauerinnen, Fahrer und Fahrerinnen, Soldaten und Soldatinnen, Studenten und Studentinnen.

Wer hat sich diesen Mist überhaupt ausgedacht? Ich finde, das ist das perfekte Beispiel für die Barrieren die dieser unnötige Feminismus und politische Korrektheitswahn der fließenden Diskussion vor die Füße schmeißt. Man achtet darauf, Phrasen korrekt wiederzugeben. Werden diese Phrasen vergessen (da gab es einen Fall vor kurzem in einer Uni wegen der Bezeichnung 'Studentin/Student Professorin/Professor) wird direkt protestiert, man sei empört, das ganze spricht sich für das Patriarchat aus, in dem wir leben und darf so nicht toleriert werden, bliblablubb.

Dabei hat sich absolut niemand, und damit meine ich niemand in diesem schönen, kleinen Ländle gedacht etwas gedacht, oder wollte gar Frauen unterdrücken. Nein es ist einfach unkompliziert die maskuline Endung zu verwenden, wenn es denn möglich ist.

Wenn ich über Polizisten diskutiere, dann schreibe ich 'Und die Polizisten' ohne 'und Polizistinnen' da jeder weiß, wen ich damit meine. Was kommt als nächstes? Wir leben in der Zeit des Genderwahns, bald entdecken bestimmt ein paar komische Vögel, dass man ja auch ein 'Neutrum' sein kann. Soweit so gut, wollen wir dann etwa die Artikel für das Wort 'Mensch' ändern und um ein 'Das' erweitern? Nur damit sich ein paar Menschen nicht mehr darüber aufregen?

Der/die/das Mensch/inn/um wird langsam verrückt - finde ich.

deutsch, Sprache, Deutschland, Politik, Psychologie, Feminismus, Unsinn, Philosophie und Gesellschaft
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Waffengesetze zu streng?

Ich bin ein mündiger Bürger, ein friedlicher Bürger, jemand mit Gewissen. Ich stehe mit 2 Beinen im Leben und könnte keinem Menschen schaden, außer er würde mir schaden. Soweit kenne ich mich, und dahingehend vertraue ich mir. Ich nehme keine Drogen, trinke manchmal etwas über den Durst, aber merke das auch und geh schlafen als dass ich es eskalieren lasse.

Jeder Bürger mit gleichem Profil - und das ist die große Mehrheit von uns - sollte das Recht besitzen, eine Waffe zu tragen. Selbst wenn das Recht sich auf eigenes Land beschränkt - damit wäre ich zufrieden. Aber in der BRD wirst du als Verteidiger deines Grund und Bodens stärker verurteilt als der Straftäter. Fallbeispiel: Ein Täter dringt in deine Wohnung ein und möchte einen Diebstahl begehen. Ganz wichtig! Diebstahl = Das friedliche Entwenden von Eigentum zum eigenen Gewinn. Nicht zu verwechseln mit Raub = Dem Entwenden von Eigentum mittels von Gewalt.

Wenn ich also mit einer unangemeldeten Schusswaffe einen Diebstahl verhindere, bekomme ich 4-5 Jahre wegen Mordes und unerlaubten Waffenbesitzes, während der Täter (angenommen er würde überleben) maximal 3-4 Jahre erhält.

Inwiefern ist das gerecht?

Waffen töten keine Menschen. Es ist der Mensch, der tötet. Will jemand töten, dann findet er immer einen Weg. Ein Messer, ein Bogen, eine Armbrust. Zur Verteidigung ungeeignet, aber als Angriffswaffe? Völlig ausreichend.

Dazu möchte ich eure Meinungen hören. Lasst euch von meinem Text nicht polarisieren, ich bin offen pro Waffe. Kritik ist erwünscht.

Möchte zuletzt nur das Fallbeispiel Kanada einbringen. In Kanada (Oder in der Schweiz) besitzen sehr viele Bürger Kleinkaliber. Die Kriminalitätsrate ist niedrig? Was sagt uns das. Nicht die Waffe ist böse, sondern der Bürger.

Haut raus

LG!

Recht, Gesetz, Waffen
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