Kumpeltyp eher unbeliebt in einer Beziehung?

Hallo,

Meine Frage bezieht sich allerdings in erster Linie an die Herren der Schöpfung.

Kurz zu mir.. Ich bin eine Frau, die ausschließlich Männliche Freundschaften pflegt. Ich habe natürlich auch weibliche Freundinnen, gestalte meine Freizeit jedoch gerne auch mit dem männlichen Geschlecht. Warum? Es ist unkompliziert, man trinkt n Bierchen oder Whisky zusammen, schaut gute Filme, kocht zusammen, unternimmt was und redet auf Augenhöhe. Klar, manchmal fallen schmutzige Witze 😁 jedoch basiert alles auf Augenhöhe. Manchmal kotzen sie sich bei mir aus, reden über Probleme und ich bin gerne da und höre zu. Viel zu oft haben Männer leider das Gefühl, mit ihren Frauen nicht über alles reden zu können. Und solang ich mir sicher sein kann, dass da nicht mehr als eine platonische Freundschaft ist, genieße ich es auch in vollen Zügen. Ich werde einfach als kumpeltyp gesehen und genieße es. Manchmal neckt man sich auch, hat intensiven Augenkontakt und freut sich über die Bindung die man pflegt. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich mit 2 Brüdern großgezogen worden bin. Jedoch merke ich zunehmend, wie unangenehm und abtörnend das auf Männer wirkt, bei denen ich ernste Absichten habe. Klar, ein Mann will seine Frau für sich haben, jeder andere ist ein Dorn im Auge. Aber ist Typ Frau kumpeltyp denn so argwöhnisch? Mir ist Loyalität und vertrauen sehr wichtig und genau das Verlange ich auch von einem Mann. Ich werde des öfteren als Sexy bezeichnet, ab und zu mal bin ich ziemlich fordernd und Tempramentvoll aber größtenteils handlich, manchmal „süß“ und absolut keine Drama-Queen. Warum also ist der Kumpeltyp in festen Partnerschaften unbeliebt bei Männern?! Wisst ihr überhaupt selber was ihr wollt, wenn ihr o. g. Eigenschaften befürwortet, aber einen Rückzieher macht, wenn ihr an so eine Frau gelangt?

Männer, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung
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