mein Buchanfang gut oder schlecht geschrieben?

Heute soll es ein schöner Tag werden, laut den Wettervorhersagen. Wenn man mich fragen würde, wäre es ein Tag wie jeder andere auch. Ein Blick auf die Uhr und siehe da schon wieder Zeit um sich auf den Weg zur Schule zu begeben. Darum esse ich lieber schnell mein Brot zu ende, bevor meine Mutter noch Amok läuft, weil ihr Töchterchen immer noch nicht fertig ist. „Marina! Beeile dich, sonst kommst du zu spät!“. „ Ich beeile mich schon längst, brauchst nicht noch zusätzlich zu hetzen!“ Wie ich schon sage, sie läuft Amok. Egal, dann esse ich unterwegs weiter. Genervt wird noch schnell die Schultasche gepackt, das paar Schuhe angezogen und dann auf nach draußen. „Tschüss Mama.“ „Tschüss, bis heute Mittag.“ Die Tür geschlossen. Ruhe. Ich laufe immer durch den Wald, denn er befindet sich direkt gegenüber von unserem Haus. Außerdem gefällt mir die friedliche Stille. Das einzige das man zu hören bekommt ist der Morgendliche Gesang der Vögel und das Rascheln der Blätter, welches durch die sanfte Sommerbrisen erzeugt wird. Langsam verschwinden die Häuser am Waldrand und auch der Weg wird schmaler. Je weiter ich nun gehe, desto dichter und dunkler wird es. Beim hinaufblicken auf die Baumkronen, sehe ich nur noch vereinzelt schimmerndes Licht herab leuchten. Zwar ist es Sommer und die Sonne ist schon aufgegangen, dennoch reicht das Morgenlicht nicht, den Wald in seiner wundervollen Grüne zum strahlen zu bringen. Obwohl, Mittags ist er auch nicht wirklich von Helligkeit übersät. Trotzdem … es gibt keinen schöneren und friedlicheren Ort als den Wald hier. Bevor der Weg in eine linke Kurve weiter verläuft, gibt es auf der rechten Seite einen Pfad, der jedoch so zugewachsen ist, das wenn man vorbeigeht, ihn nicht sieht. Bloß durch reinen Zufall habe ich diesen Pfad entdeckt.

Vor ungefähr einem Jahr, als ich mich auf der Flucht vor zwei Typen befand. Bis heute kenne ich ihre Identität nicht, doch kann ich nur vermuten, das es die älteren Brüder der kleinen Jungs waren, die meinen Hund quälten. Damals gehörte mir der Hund nicht, wahrscheinlich hatte er nicht einmal einen Besitzer. Doch an diesem Tag wurde er Mein. Es war ein ganz normaler Tag. Ich befand mich auf dem Weg nach Hause an der Hauptstraße entlang und sah leicht versteckt am Waldeingang vier Kinder im Alter von ungefähr sechs bis zehn Jahren, die irgendetwas festhielten. Ich konnte es nicht erkennen, darum lief ich auf sie zu, bis mich der Blick eines kleinen Hilflosen Welpe erhaschte. Als die kleinen Jungs mich sahen, fuhren sie zusammen und der größte von allen, ließ einen großen Stein fallen, womit er vermutlich auf das Hündchen einschlagen wollte. Sie schauten mich an, dann auf den winselnden Welpe. Grinsend und kein einziger Schimmer von Reue oder Scham. Ich schrie sie an, was sie für grausame Menschen wären, doch als einer von ihnen mich nur lachend ansah und mir sagte, das es doch nur eine kleiner hässliger Köter sei, konnte ich meine Hand nicht zurückhalten

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Es ist eigentlich ganz gut!! Nur der erste teil ist ein bisschen langweilig, aber den 2 teil find ich gut!! Das buch würd ich glaub ich lesen!!! Super!!!!! :)

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Also normalerweis kann man das einfach rüberziehen odermhalt einfach noch mal neu einfuügen!! (als ich mal movie maker benutzt hab ist mir das auch dauernd passiert!!

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