Unser Hund ist gestorben.. Wie kann ich das verarbeiten?

Unser geliebter Labrador Joey ist am 7.8.20 von uns gegangen. Er wurde am 3.7.20 gerade erst 7 Jahre... Wir haben noch zum Glück seine Mami bei uns. Kira ist im März 12 geworden. Wir waren bei der Zeugung dabei... bei seiner Geburt und nun leider auch beim Sterben, denn er hat immer in unserer Mitte geschlafen und wir gingen wie immer zusammen schlafen. Er muss friedlich eingeschlafen sein bzw. wachte er einfach nicht mehr auf. Es war für uns wie Schockstarre als wir es gegen 4 Uhr bemerkten. Er sah aus als ob er einfach nur schlief. Die Augen waren zu und er lag ganz entspannt wie immer zwischen uns. Überhaupt nicht verkrampft. Wir hätten es bemerkt wenn es anders gewesen wäre denn wir bemerkten auch mal z. B. seinen Schluckauf oder wenn er träumte. Für uns ist es so, dass man ihm keinen besseren Tod hätte wünschen können aber der Schmerz ist so gross und kaum auszuhalten. Für Kira sind wir da, sie braucht uns jetzt sehr. Bisher verkraftet sie es gut.

Joey hatte eine Beule an der Seite. 2 Tierärzte vermuteten ein Lipom, welches gutartige ist. Durch die Urlaubszeit bekamen wir keinen Termin zur OP in den nächsten Tagen. Morgen hätten wir einen Termin in der Tierklinik gehabt. Es war wohl bösartig oder es ist geplatzt vermuten wir. Aber die genaue Ursache würde uns jetzt nicht mehr helfen.

Wie habt ihr es verkraftet und verarbeitet?

Ich würde mich freuen, Antworten zu erhalten.

Für alle, die es auch durchgemacht haben bzw. derzeit tun... Ich fühle so sehr mit euch.

Hund, Gesundheit und Medizin, trauerbewältigung