Das klingt nach hormoneller Ursache. Zyklusbedingt? Schwanger?

FZ

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Den Rettungsdienst anrufen und dich in KH bringen lassen. Deine Eltern informieren. Bei dir sein, bis der Rettungsdienst da ist oder dafür sorgen, dass jmd. anders bei dir ist.

Erste Hilfe.

FZ

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Starkes Untergewicht. Ich bin es leid?

Hey Leude,

erst mal zu meiner Situation:

  1. Ich hab starkes Untergewicht. Ich bin 1,60 und wiege 34 Kilo
  2. Ich bin nicht magersüchtig oder habe auch noch nie probiert abzunehmen
  3. Es macht mir voll zu schaffen zum einen weil ich mich selber deswegen hässlich finde (also ich kuck auch immer wenn ich mich umziehe oder so mich an und ich bin überall so knochig das sieht richtig creepy aus). Dann gibt es natürlich noch die anderen Leute, die meinen ich wüsste nicht wie ich aussehe oder glauben dass ich (wie normale Menschen) durch Essen zunehme (so weit wär ich auch gekommen funktioniert bloß leider nicht). Und ich hab auch Angst weil manche meinen Bmi als lebensgefährlich einstufen und naja ihr könnt euch denken dass des jetzt nicht so toll für mich ist. 😲 (btw sorry für meine komische Ausdrucksweise 😅)
  4. Ich muss extra zu kontrolle zum Arzt in ein paar Monaten weil ich gewachsen bin
  5. Ich habe meine Tage noch nicht
  6. Ich bin 13 (falls das wichtig ist)
  7. Normalerweise esse ich SEHR gerne (vor allem Abends, ka warum) bloß in den letzten Tagen ist mir oft schlecht da hab ich auch nicht so hunger (kann aber daher kommen dass für mich grad nh aufregende Zeit ist, aber vor allem positiv es verändert sich halt grad viel)

Meine Frage ist halt jetzt:

  1. Meint ihr ich kann es mit mehr Essen einfach so selber schaffen?
  2. Könnte es sein dass ich deswegen auf Kur gehen kann (habe unter einer anderen Frage hier gelesen dass man mit Bmi 14,8 sofort in nh Klinik kommt, meiner ist aber noch niedriger und mir hat keiner was davon gesagt)?
  3. Hat sonst noch jemand Erfahrung damit gemacht und wie seid ihr damit umgegangen?

Bitte schreibt jzt nicht so was wie "egal besser zu dünn als zu dick" oder "hauptsache gesund" oder "ja du bist eh magersüchtig und willst es nicht zugeben" (wenn ich magersüchtig wäre würde ich doch nicht zunehmen wollen!)

Danke schon mal an alle (ernst gemeinten!) Antworten und Rat 😊

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Mit deiner speziellen Situation habe ich nicht so schrecklich viel Erfahrung. Es gibt aber einige Punkte, die mir durch den Kopf gehen dabei:

Es gibt Stoffwechselerkrankungen, die dafür verantwortlich sein können. Dann würde dir mehr essen nicht helfen.

Es gibt Hormonstörungen, die dafür ebenso verantwortlich sein könnten. Auch dann hilft Essen nichts.

Genau so verhält es sich mit Gendefekten- wobei die sicherlich schon eher festgestellt worden wären.

Aus deiner Beschreibung heraus schließe ich, dass dich die Situation stark beschäftigt und dir auf die Nerven geht. Nachvollziehbar. Sprich mit deinem Arzt und bitte ihn um eine Überweisung für einen Endokrinologen. Das sind Fachärzte, die sich mit der hormonellen Situation auseinander setzen. Vllt. bringt das eine Lösung für dich.

Es gibt Reha- Maßnahmen für Untergewichtige. Mir sind nur Maßnahmen für Magersüchtige bekannt. Das bist du ja nicht, deshalb würde ich dir das nicht empfehlen. Zuerst muss man die Ursache finden, warum du nicht zunehmen kannst. Gib nicht auf! Frag so lange, bis du alle Antworten hast!

Alles Gute für dich!

FZ

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Sprich mit deinem Arzt über deine Vorbehalte. Wenn er das weiß, kann er sich entsprechend auf dich einstellen.

Eine CTS- OP ist eine kleine Routine- OP, die -außer den "normalen" OP- Risiken keine Probleme mit sich bringt.

Um deinen Körper zu schonen, kann man eine örtliche Betäubung machen. In dem Fall würdest du Betäubungsspritzen in den Unterarm bekommen. Die sind nicht schön, aber gut auszuhalten. Nachteil ist, dass man während der OP meist nachspritzen muss, weil das Medikament schnell abgebaut wird. Sobald es zwickt, meldest du dich und bekommst Nachschlag.

Eine weitere Möglichkeit ist, den ganzen Arm zu betäuben. Dann bekommst du eine Spritze im Bereich der Achselhöhle in die Unterseite des Oberarmes. Das ist unangenehm, aber auch das kann man aushalten. Wenn du davor Angst hast, bitte darum, dass die Einstichstelle vorher lokal betäubt wird. Dann gibt´s einen kleinen Piks bevor die eigentliche Betäubung platziert wird. Es gibt unterschiedliche Betäubungsmittel. Manche wirken relativ schnell, manche etwas langsamer. Nach einer halben bis dreiviertel Stunde sollte der Arm taub sein. Trotzdem wirst du Berührung spüren. Aber keinen Schmerz. Nachteil: Manchmal wirken diese Betäubungen nicht. Das ist wirklich selten und in dem Fall würde man dich "abschießen".

Zu beiden Varianten kannst du ein Medikament dazu bekommen, das dich schlafen lässt, so dass du nichts mitbekommst. Das belastet dich nicht so sehr wie eine Vollnarkose, sorgt aber dafür, dass du keinen Stress hast.

Natürlich ist auch eine Vollnarkose möglich. Diese belastet deinen Körper mehr als die beiden o.g. Varianten und ist für eine CTS- OP eigentlich übertrieben. Bevor du aber vor lauter Panik vom OP- Tisch springst, ist das sicher das kleinere Übel. Auch das würde ich an deiner Stelle offen und ehrlich mit Operateur und Anästhesist besprechen. Das sind Menschen, die wollen, dass es dir gut geht. Sie werden mit Verständnis reagieren.

Die OP an sich ist ein ca. 1 cm langer Schnitt etwa da, wo dein Mittelfinger endet, wenn du ihn auf deine Handballen legst. Der Carpaltunnel liegt ein bisschen tiefer, die Strukturen darüber werden zur Seite "geschoben", der Tunnel gespalten und alles wieder vernäht. Dauert 20 Minuten. Dann bekommst du einen Verband und Schmerzmittel. Nach 3 Tagen wirst du das nicht mehr brauchen. Deine Hand ist verbunden, Verbandwechsel ist am 1. Tag nach der OP. Eine Schiene oder einen Gips brauchst du nicht. Die ersten Tage wird deine Hand leicht geschwollen sein. Du wirst trotzdem deine Finger bewegen können- und auch sollen.

Nach einigen Tagen wirst du keinen Verband mehr brauchen, ein Pflaster genügt dann. Arbeiten kannst du nach 2 Wochen wieder.

Es ist wirklich kein Problem. Mach dir keine Gedanken! Das schaffst du locker!

Die Alternative ist "keine OP". Das führt dazu, dass du nach und nach immer mehr Schmerzen bekommst. Irgendwann rauben dir die Schmerzen den Schlaf. Dir werden Sachen aus der Hand fallen und irgendwann verliert deine Hand ihre Funktionsfähigkeit. Das ist doch nix.... Also: Augen zu und durch! Alles wird gut! :)

FZ

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Du kannst eine Heilpraktiker- Ausbildung machen. Allerdings gibt es derzeit Diskussionen, den HP abzuschaffen bzw. deren Arbeitsbereiche einzuschränken.

Eine Ausbildung für Akupunktur und TCM kannst du an verschiedenen Stellen in Deutschland absolvieren. Ich selbst war bei der Deutschen Akupunkturgesellschaft und bin sehr zufrieden damit. Allerdings habe ich dort nur die Akupunktur gelernt. Mehr wollte ich auch nicht. Phytotherapie usw. wird in separaten Kursen angeboten. Du kannst dir also deine Ausbildung individuell zusammen basteln. Zu Ayurveda kann ich leider nicht kompetent helfen.

Nachteil: Sämtlich alle Bildungsangebote sind privat zu bezahlen und nicht billig.

FZ

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Eine Krankheit, die dir das Lernen unmöglich macht, ist ein guter Grund für eine Unterbrechung der Schullaufbahn. Du kannst deinen Schulabschluss später machen, wenn du wieder fit bist.

Meinst du aber tatsächlich einen "Abbruch", dann ist das keine gute Idee, es sei denn, deine Erkrankung ist so schwer, dass du jetzt schon weißt, dass du nie eine Ausbildung bzw. einen Beruf machen wirst.

FZ

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Woher weißt du, dass Patienten "falsch behandelt", "nicht richtig behandelt", "aufgegeben", "mit Medis vollgepumpt" werden und dass das "auf Dauer nicht bringt"?

Hast du Medizin studiert und kannst beurteilen, wie kompetent der Psychiater ist? Oder bist du Psychotherapeut?

FZ

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Würdest du die Situation in Brennpunkten damit ändern?

Haben Strafsteuern bei Zigaretten und Alkohol geholfen?

Gesunde Ernährung muss man wollen und sich leisten können. So, wie Kinder es von den Eltern vorgelebt bekommen, so übernehmen sie es und geben die Gewohnheiten weiter an ihre Kinder. Du kannst deshalb beobachten, dass in den meisten Familien nicht nur EINE Person übergewichtig ist, sonder oft alle.

FZ

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Das Thema Impfen ist ein sehr heißes Eisen. Du wirst unzählige Meinungen und Empfehlungen dazu bekommen.

Wenn du dir eine eigene Meinung bilden möchtest, lies alles, was du von Impfgegnern bekommen kannst ebenso, wie die Literatur von Impfbefürwortern. Danach kannst du selbst eine für dich gute Entscheidung treffen.

Ich bin selbst komplett geimpft, meine Kinder auch (als sie klein waren). Ich selbst bin als Erwachsene nach einer Hepatitis- 3- fach- Impfung schwer krank geworden. Seit dem denke ich etwas kritischer darüber nach und lasse mich nur noch gegen die wichtigen Dinge Impfen. Für mich gehören Masern, Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Polio und Mumps dazu. Alles andere möchte ich für mich nicht.

Diese Impfstoffe gibt es auch schon sehr lange, sie werden zudem immer weiter optimiert. Für solche "Schnellschüsse" wie Schweinegrippe oder Grippestämme allgemein fehlt die Zeit, sie optimal zu "basteln". Die Grippeschutzimpfung schützt zudem die am wenigsten, denen man sie am meisten empfiehlt. Deshalb verzichte ich darauf.

Ich wünsche dir gute Entscheidungen.

FZ

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KrimiDinner.

Seit dem 16. Geb. eines meiner Mädels ein fester Bestandteil einmal im Jahr mit ihren Freunden. Egal, wo sie sind- einmal im Jahr treffen sich alle zum KrimiDinner. Inzwischen studieren alle im In- oder Ausland. Entsprechend groß ist die Freude dann, wenn sie sich zu ihrem Dinner treffen.

Einer der Eltern findet sich immer, der ein entsprechendes, passendes Essen bereitet. Manchmal auch kostümiert und mit eingebunden. Eine echt schöne Sache.

FZ

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Meine Erfahrung ist, dass "Milchschorf" oft mit Hautschuppen verwechselt werden.

Seitdem Kinder nicht mehr täglich gebadet werden, bleibt auch die Kopfhaut ungewaschen. Die abgestoßenen Hautzellen bleiben kleben und sehen so ähnlich aus wie Milchschorf. Das kann man selbst recht gut feststellen. Kind baden, Kopf waschen, ein bisschen weichen lassen in der Badewanne, sanft massieren. Lösen sich die Krusten, ist es kein Milchschorf. Dann hilft einfach nur öfter baden/ "Haare" waschen.

FZ

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Was ist die Ursache für die hohe Muskelspannung?

Bevor du mit Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln experimentierst, sollte die Ursache geklärt sein.

Liegt es an deiner Situation, brauchst du ganz andere Hilfe als Muskelrelaxanz. Hast du eine neurologische Problematik, kann man mit Medikamenten gegensteuern.

Vllt. sprichst du mit einem Neurologen. Es gibt aber auch Ärzte, die sich mit den speziellen Belastungen bei Musikern auskennen. Die sind nicht so dick gesät, aber es gibt sie.

Alles Gute für dich!

FZ

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Alles, was magnetisch und im Untersuchungsgebiet ist, führt zu Fehlern in der Bildgebung. Das Metall kann sich erhitzen- und dann kann ganz schön unbequem werden.

Wenn du aber an den Füßen untersucht wirst, passiert deinem Nasenring gar nichts- auch dann nicht, wenn er aus Eisen wäre.

Es gibt allerdings MRT´s mit sehr starken Magnetfeldern. Da ist es etwas anders. Die, die für gewöhnlich in den radiologischen Praxen zu finden sind, haben nicht so starke Magnetfelder.

FZ

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Weil die meisten Menschen lesen und denken können.

Und weil solche Bilder auf Verpackungen nicht helfen.

FZ

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Sind Schmerzen nach 6 Wochen normal bei einem Bänderriss?

Hallo liebe commutiy,

Ich habe ein paar dringende Fragen.

Vor gut 6 Monaten muss ich auf der Arbeit umgeknickt sein, wobei mir das selbst nicht bewusst war. Doch hatte ich von einem auf den anderen Tag ziemliche Schmerzen im sprunggelenk. Diese Schmerzen wurden teilweise weniger und gingen weg, ehe sie nach Belastung wieder deutlich schlimmer wurden.

Ich habe in der Zeit jedoch großen Stress auf der Arbeit gehabt, da mein Chef sich auf mich verlässt und wir aktuell nicht gut besetzt sind. Ich arbeite in einem Restaurant und stehe dort gut 9 Stunden, wobei ich oft schwer hebe, das gut 5-6 Tage die Woche.

Nun war es aber vor 7 Wochen so schlimm, dass ich auch morgens nicht mehr aus dem Bett aufstehen konnte. Mein Fuß knickte sofort weg und die Schmerzen waren so stark, dass ich es nicht mal ins Bad geschafft habe, sondern gekrochen bin.

Bin damit dann zum Orthopäden, der drückte kurz drauf und sagte mir, das das vordere außenband angerissen sei und die anderen beiden gedehnt seien. Bekam von ihm so eine Aircastschiene und auf Nachfrage ob ich arbeiten könne eine Woche krank geschrieben. Danach könnte ich ganz normal arbeiten und belasten.

Gesagt getan, habe meinen Fuß eine Woche ruhig gestellt und bin danach wieder zur Arbeit. Direkt am ersten Tag höllische Schmerzen. Arzt sagte dazu, dass das normal sei und sich lege.

Ich habe also die letzten 6 Wochen mit viel IBU und starken Nerven durchgezogen. Laut Arzt sollte die schiene nun weg und alles behoben sein.

Doch sind die Schmerzen noch immer teilweise unerträglich, sofern ich nicht gleich gut eine ladung IBU einwerfe. Dazu kann ich den Fuß nicht drehen, er steht starr und leicht nach außen geneigt. An guten Tagen sind die Schmerzen weg und es lässt sich bewegen, doch nach kurzer Zeit auf den Beinen muss ich ziemlich humpeln und kann vor Schmerzen nicht klar denken. Auftreten fühlt sich dazu sehr unsicher an, als wäre das Gelenk nicht stabil.

. Einen neuen Termin beim Orthopäden habe ich, allerdings erst in gut 10 Tagen, da mein Problem nicht dringend sei.

Deswegen hier die Fragen:

Ist das normal dass es noch immer so sehr schmerzt?

Sollte ich den Fuß überhaupt so seht belasten jeden Tag?

Woran kann es liegen, dass keine Besserung eintritt? Bzw könnte es vielleicht doch etwas anderes sein?

Ich bin aktuell wirklich am Ende mit meinen Kräften und fühle mich gerade vom Arzt nicht ernst genommen. Allerdings gibt es bei anderen Ärzten erst nach Wochen eine Chance auf einen Termin.

Vielen Dank im voraus!

Beste Grüße

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Nein, das ist NICHT normal!

Das ist auch kein Fall für einen Orthopäden oder Hausarzt. Für mich klingen weder der Verletzungsmechanismus noch die geschilderten Beschwerden nach einem Bänderriss.

Wenn es mein Fuß wäre, würde ich auf schnellstem Weg - ohne Termin- in eine chirurgische Praxis gehen und das Problem schildern. Nicht herunter spielen, nicht dramatisieren, aber darum bitten, dass geklärt wird, WAS da genau kaputt ist.

Vom Rumdrücken am Fuß kann man nicht heraus finden, ob es z.B. einen Ermüdungsbruch gab. Da du dich an kein "Umknicken" erinnern kannst (das könntest du, wenn dabei ein Band gerissen wäre) und den ganzen Tag nur auf den Beinen bist, ist meiner Meinung nach ein Ermüdungsbruch gar nicht so abwegig.

Dein Engagement in allen Ehren: Aber dein Chef wird dir nicht auf ewig dankbar sein, wenn du deinen Fuß für ihn vermurkst hast und berufsunfähig wirst. Es ist SEINE Aufgabe als Chef, für sein Team zu sorgen und Personalnotstände zu vermeiden. Dafür ist er Chef.

Also mach dich auf den Weg zur nächsten Chirurgischen Praxis. Wenn sie dich dort wegschicken, dann such dir die nächste Klinik und geh dort in die Notfallambulanz. Du bist zwar kein Notfall, aber die Ambulanz ist auch für die Menschen, die von den Niedergelassenen nicht oder erst nach ewig langen Wartezeiten dran genommen werden. Warte nicht bis Montag!

Gute Besserung!

FZ

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Wie du deine Situation interpretierst, liegt allein an dir. Du kannst jammern und dich selbst beweihräuchern oder aktiv werden und dein Leben aktiv gestalten.

Ein Patella- Spitzen- Syndrom kann die Folge einer Patelladysplasie sein. Das kann man nicht heilen, aber mit dem Sport aufhören (und einen anderen Sport finden, der nicht zu den Kniekillern gehört) und mit Physiotherapie dagegen arbeiten. Das ist kein Todesurteil und führt auch nicht zu Hirnleistungsstörungen.

Wenn du immer gern gelernt hast, kannst du das auch jetzt. Auch diese Entscheidung liegt allein bei dir. Deine Kniescheibe hat damit nichts zu tun. Allerdings liefert sie dir Ausreden.

Behandle dein Knieproblem und lerne weiter. Je mehr du im Kopf hast, desto besser ist deine Startposition ins Leben.

FZ

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