Hallo :-)

Ich hoffe, dass du weißt, wie viel Arbeit so ein Hund macht ! Wenn du dir darüber im Klaren bist:

Wie wäre es, wenn du erstmal einen Hund zur Probe nimmst. Vielleicht haben Bekannte von euch einen Hund und der könnte mal für ein paar Tagen zu euch kommen ? Dann könntest du deinen Eltern zeigen, wie gut du mit ihm umgehen kannst. Oder du suchst dir einen Pflegehund. Sowas macht meine Freundin auch. Sie führt den Hund 2-3 Mal die Woche aus und nimmt ihn, wenn die Besitzer im Urlaub sind. Dadurch kannst du deinen Eltern auch zeigen, wie viel Verantwortung du übernehmen kannst.

Viel Glück :-)

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hallo :-)

Erstmal musst du ganz ruhig bleiben. Ein Pferd merkt, wenn der Reiter nervös ist ! Dein/e Reitlehrer/in wird dir das alles erklären. Dafür sind Reitlehrer da. Keiner ist als perfekter Reiter geboren und muss alles erst einmal lernen. Und das wirst du auch.

Jetzt zu den Begriffen. Du kannst entweder auf der rechten Hand oder auf der linken Hand reiten. Auf welcher Hand du reitest siehst du daran, welche Hand innen ist. Zeigt deine linke Hand also zur Bande und deine rechte ist Innen, reitest du auf der rechten Hand. Man kann dann auch noch Handwechsel machen, so dass man auf der anderen Hand reitet, aber das wirst du schon noch lernen. Dann mit Schenkeln reiten. Deine Schenkel musst du eigentlich immer einsetzten. Du musste dem Pferd damit zeigen, ob es z.B schneller reiten soll oder ähnliches. Willst du in den Galopp, muss dein innerer Schenkel treiben und dein äußerer muss hinter dem Sattelgurt liegen. Nur dann springt das Pferd an. Sonst meint es, es sollte schneller traben. Aber auch beim lenkenmuss man die Schenkel einsetzen, da man kaum mit den Zügeln lenkt. Sondern das Pferd mit den Schenkeln z.B nach außen treibt.

Aber keine Sorge. Sag deinem Lehrer/Lehrerin, dass du grade erst anfängst zu Reiten und kaum was weißt. Er/Sie wird es verstehen und dir alles erklären und dir helfen.

Ich wünsche dir viel Glück :-)

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