Wenn Sie sich x²-2x-3 anschauen und mit der 2ten binomischen Formel vergleichen, dann sehen Sie, daß a = x gewählt werden kann:

x²-2x-3

a²-2ab-b²

Mit dieser Wahl folgt, dann daß 2ab = 2xb ist. Vergleicht man das nun mit dem 2x erhält man b = 1, wegen 2xb = 2x.

Damit ist b² = 1, aber dieser Wert fehlt in ihrer Gleichung. Deswegen addiert diesen Wert, weil man damit aber die Gleichung ändern würde, subtrahiert man den Wert sofort wieder. Denn +1-1 = 0 DARF man IMMER zu einer Gleichung addieren.

Damit hat man jetzt:

x²-2x+1-1-3

Die ersten drei Summanden ergeben (x-1)² und der Rest ergibt -4.

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Wie schon gesagt wurde ist es beim Viereck NICHT ausreichend. Bei einem Dreieck allerdings schon!! Wenn Sie also das Viereck in 2 Dreiecke zerlegen und dort alle Seiten messen, dann können Sie das Viereck konstruieren.

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Sie können nicht mehrere Objekte binden. Sie müssen zuerst über Rechtsklick im Objekt-Manager oder unter "Mesh->Konvertieren->Objekte verbinden" aus ihnen EIN Objekt machen.

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1) Man würfelt dreimal, d.h. es gibt die folgenden Ereignisse, die die Aufgabe lösen:

1xx, x1x, xx1, wobei x alle Augenzahlen außer der 1 ist.

Die Wahrscheinlichkeit für x ist 5/6 und für die 1 ist 1/6.

Man hat also 1/6*5/6*5/6 für 1xx. Aber man hat dieselbe Wahrscheinlichkeit für x1x und xx1, da die Multiplikation kommutativ (a*b = b*a) ist.

Addiert man die drei Wahrscheinlichkeiten, erhält man das Ergebnis.

2) Schlechter als 4 ist das Ereignis: xxx, mit x alle Augenzahlen kleiner als 4.

Wahrscheinlichkeit für x ist 3/6 = 1/2.

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Das Problem bei dieser Aufgabe ist nicht das "n nCr 2", sondern, daß man n sowohl als Faktor als auch Hochzahl hat. Das läßt sich nur numerisch lösen, also durch Raten oder mit einem Computer.

P(kaputt) = (n nCr k) * 0,04^k*(1-0,04)^(n-k)

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1) Schnittpunkte von f(x) und g(x) berechnen. Welche Schnittpunkte liegen im 1. Quadranten (x>= 0)?

2) f(x) - g(x) bestimmen

3) Integral von 2) berechnen innerhalb der Grenzen, die im 1. Quadranten liegen

4) Ist das Ergebnis negative muß man noch den Betrag nehmen.

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n! ist das Produkt ALLER natürlichen Zahlen kleiner gleich n:

n! = n * (n-1) *....* (n-k+1) * (n-k) * (n-k-1)*...* 2*1

(n-k)! = (n-k) * (n-k-1)* ...* 2*1

Teilt man beides bleibt das in Ihrer Frage stehende übrig.

Bsp: n = 5 k = 3

5! = 5*4*3*2*1

(5-3)! = 2! = 2*1

5!/2! = (5*4*3*2*1)/(2*1) = 5*4*3

3 = 5-2+1 =  n-k+1

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Die e-Funktion hat als Definitionsbereich alle reellen Zahlen, aber als Wertebereich nur die positiven reellen Zahlen. D.h. egal was Sie für x in e^x einsetzen das Ergebnis ist IMMER größer als Null.

Die Umkehrfunktion einer Funktion hat als Definitionsbereich den Wertebereich der Funktion und als Wertebereich den Definitionsbereich der Funktion.

ln(x) ist die Umkehrfunktion von e^x. D.h. der Definitionsbereich sind die positiven reellen Zahlen (das ist der Wertebereich von e^x) und der Wertebereich sind alle reellen Zahlen (das ist der Definitionsbereich von e^x).

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Gar nicht. Loopschnitt ist ein eigenes Werkzeug. Drücken Sie einfach mal "M", dann sollte sich ein Fenster öffnen mit einer Liste von Einträgen. Beim Eintrag Loopschnitt steht ein "L" davor.

D.h. durch das Drücken der zwei Buchstaben m und l nacheinander wählen Sie den Loopschnitt aus.

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