Karrierestufe zurück?

Hallo,

hatte mein Studium Anfang 2017 abgeschlossen und zwei Jahre ohne Führungsverantwortung und andere größeren Verantwortungen gearbeitet. Klar hatte ich Verantwortung über meine zwei Objekte, die ich verwaltet und geleitet habe, aber z. B. die technische Verantwortung der Anlagen hat der Dienstleister oder Regionalleiter getragen.

Nun bin ich "endlich" auf einer höheren Position bei einer anderen Firma und habe Personal unter mir, die ich koordinieren, organisieren und delegieren muss. Habe natürlich auch eine Verantwortung zu tragen und muss Entscheidungen treffen. Mein Arbeitgeber schickt mich auch ständig zu irgendwelchen Schulungen und muss jetzt sogar ein Fernstudium abschließen. Wissen ist Macht, aber irgendwann brauche ich auch mal eine längere Pause.

Hab aber gemerkt, dass genau das nichts für mich ist und möchte mich bereits nach kurzer Zeit, während der Probezeit anderweitig umsehen und eher eine Position ausüben, in der ich keine große Personalverantwortung und andere Verantwortungen tragen möchte.

Hatte mich beworben und eine Absage bekommen, dass ich mich in dem Job schnell langweilen würde und überqualifiziert sei mit meiner Erfahrung usw.

Gehalt ist natürlich wichtig, verdiene in der aktuellen Position auch 400 € netto mehr als davor, aber irgendwie ist es mir jetzt nicht "so viel", dass ich sage, dass ich das für die nächsten Jahre durchziehen kann. Möchte sowieso in spätestens zwei Jahren in unseren Familienbetrieb zurück, falls meine Angehörigen das große Projekt abschließen können, brauchen diese spätestens dann meine Unterstützung.

Wie erläutere ich am Besten im Anschreiben/Vorstellungsgespräch, dass ich keinen Job mehr mit Personalverantwortung usw. haben möchte, sondern einfach einen Job mit geregelten Arbeitszeiten und Einkommen. Klingt halt motivationslos für einen mit 27 Jahren, aber mein Ziel ist es eben, in zwei Jahren im Familienbetrieb einzusteigen und bis dahin mein geregeltes Einkommen habe.

Beruf, Bewerbung, Anschreiben, Job, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Zu viel Stress und Fernstudium?

Hallo,

bin seit diesem Monat bei meinem neuen AG. Mein Job ist es, den Kunden bei der Objektleitung zu unterstützen, mein AG hat den Auftrag auch erst seit diesem Monat. Ich sitze auch direkt beim Kunden im Büro, es ist aber kein Leihjob.

Eine wirkliche Einarbeitung ist nicht erfolgt, so dass ich mich nicht nur in meine neue Firma einarbeiten muss, sondern auch in den Kunden und auch in das Objekt.

Wir sind ebenfalls verpflichtet, regelmäßige Brandschutzbegehungen durchzuführen und mein Arbeitgeber hatte mich schon zu einem Fernstudium angemeldet, bevor ich überhaupt eingestellt wurde. Hatte es erst mal dankend angenommen, da ich zwei Tage in der Zentrale war und nicht wusste, was auf mich zukommt.

Finde es aktuell zu viel Workload hinzu kommt noch das Fernstudium, bei dem ich eine Online-Präsenz habe, Aufgaben abgeben muss und natürlich lernen muss. Außerdem hatte ich mich nicht als Brandschutzbeauftragter beworben und dementsprechend mein Gehalt angegeben und wurde auch nicht als Brandschutzbeauftragter eingestellt, laut Arbeitsvertrag.

Wie stelle ich meinem Geschäftsführer diplomatisch klar, dass es mir aktuell zu viel ist und ich es gerne nachhole, sobald ich mich richtig zurecht gefunden habe, sowohl bei der Firma, als auch beim Kunden. Möchte natürlich nicht "schwach" klingen oder überfordert, aber aktuell bin ich es leider.

Arbeit, Beruf, Job, Fernstudium, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Reisekosten abgelehnt?

Hallo,

im Vertrag von A steht drin "(...)wird als XXX für die Standorte D (Dienstsitz) und Z eingestellt."

In der Bewirtungsrichtlinie steht "Eine Dienstreise ist ein Einsatz, der nicht am im Arbeitsvertrag vereinbarten Dienstsitz erfolgt."

Die Standorte D und Z sind ca 3 km voneinander entfernt. A ist seit 14 Monaten für die Firma tätig und ist mit seinem alten privaten PKW täglich öfters hin und her gefahren ohne Reisekosten einzureichen.

Nun hat A ein neues Fahrzeug geleast, die Anfrage an die Firma, ob das Auto für Dienstwege zusätzlich versichert werden könnte, wurde abgelehnt. Der AG sagte aus, A würde doch Reisekosten erhalten, soll diese absetzen und sich für Dienstwege selber versichern.

Da das Auto geleast ist und Kurzstrecken den Motor schädigen entschied sich A dazu, feste Tage an einem Standort zu planen. Nun setzt A die Reisekosten von daheim nach Z komplett ab sowie die Fahrt zum Briefkasten.

Der AG fand es fast schon "dreist", da Z zwischen der Wohnung und dem Dienstsitz D liegt und A keine Reisekosten absetzen könnte, wenn er direkt von D nach Hause fährt, aber nun die vollen Reisekosten absetzt, wenn er von Z nach Hause fährt. Die Reisekosten seien für die Fahrten zwischendrin gedacht, auch die 0,60 Euro für die Fahrt zum Briefkasten empfand der AG als unverschämt (im Monat etwa 1,80 Euro). Es sei der Job von A, hin und her zu fahren, im Arbeitsvertrag steht jedoch nicht, dass der AN ein eigenes Auto braucht und regelmäßig hin und her fahren soll täglich.

Wie seht ihr das? Ist es wirklich dreist von A die Reisekosten zwischen Z und der Wohnung abzusetzen und steht es im gar nicht zu?

Arbeit, Geld, Arbeitsrecht, Reisekosten
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Nur Sex oder mehr und wie fortsetzen?

Ich (27) habe am Montag bei einer Kneipentour ein wunderschönes Mädchen (22) kennengelernt.

Sie ist erst neu in meiner Stadt und kam zum Studieren von weiter weg.

Nach acht Jahren Beziehung kam ich endlich mal wieder aus mir raus.

Mein Freund hatte gleich was mit ihrer Freundin laufen, bei mir hatte es etwas gedauert, aber auch im Laufe des Abends haben wir heftig rumgemacht. An den Haaren gezogen, Nacken gebissen, an die Wand gedrückt, intime Zonen angefasst usw.

Ich dachte, dass sie mich sicherlich mit zu sich nimmt. Wir machten uns zu fünft auf den Weg Richtung Bahnhof bzw. die Mädels Richtung Hause, ein Kumpel war auch dabei. Mein anderer Freund verschwand dann irgendwann mit der Freundin. Meine machte sich ständig Gedanken. Am Bahnhof angekommen schlug ich vor, sie bis nach Hause zu begleiten, es war ja auch nachts. Sie meinte, sie müsse früh aufstehen, zur Uni und dann Arbeiten, außerdem würde ich meinen anderen Freund alleine stehen lassen.

Leider wurde es dann doch nichts und ich ging zum Bahnhof, schrieb ihr aber, dass sie sich melden soll, sobald sie daheim ist. Das tat sie dann auch. Am nächsten Abend schrieb ich ihr dann und wir unterhielten uns kurz. Zum Gute Nacht gab sie mir dann noch einen Kusssmiley.

Gestern schrieb ich ihr nochmals, dass bevor sie vergisst wie ich aussehe, ich sie gerne am Sonntag zum Essen einladen möchte. Leider ist sie ab Freitag über das Wochenende in Amsterdam. Ich fragte sie, ob sie mir Fotos von sich und Amsterdam schicken kann, damit ich es bis nächste Woche überbrücken kann. Sie meinte „Bestimmt J“. Paar Stunden später fragte ich sie, worauf sie denn bei einem Mann eigentlich wert legt. Kam um 1 Uhr nachts „Humor, Intelligenz, Ehrlichkeit und Treue.

Sonst fragten mich die Mädels worauf ich denn Wert lege und meistens waren es Mädels, die auf eine Beziehung aus waren. Sie gibt mir jetzt das Gefühl, dass sie gerne „Spaß“ haben möchte. Kann ich mir auch gut vorstellen, da sie gerne Party macht, was normal im Studium ist und neu in der Gegend.

Mir macht es auch nichts aus, möchte es aber nicht verbocken. Bin aber halt auch ziemlich raus und mit den anderen Mädels zieht sich das ziemlich in die Länge, da sie lieber eine Beziehung hätten. Nun wollte ich ihr morgen erst schreiben, ihre Guten Morgen schreiben, auch mal mit einem Kusssmiley und ihr Viel Spaß und eine gute Reise wünsche.

Wie schätzt ihr sie so ein? Wäre eine Nachricht morgen OK und dann erst mal bis etwa Sonntag/Montag nichts mehr?

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Sex, Liebe und Beziehung
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