Klingt eigentlich so, als ob mal eine systemische Antimykotikatherapie angedacht ist.

Gerne nochmal übern Hausarzt vorstellen.

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Dass man es grundsätzlich vermeiden soll, ist ganz sicher falsch. Richtig ist, dass übermäßiger roter Fleischkonsum zu Karzinomen im Gastrointestinaltrakt führen kann. Richtig ist auch, dass man theoretisch auf Fleisch verzichten kann und dass man anderweitig an z.B. Eisen kommen kann.

In Maßen ist Fleisch sicher nicht ungesund. Ich bin übrigens Fleischbekenner und esse quasi jeden Tag Fleisch 😂

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Ja, ist normal.

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Ich stimme der Einschätzung zu, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Entzündung handelt.

Denkbar wäre, dass der Abszess schon phlegmonös verbacken ist und sich deshalb nicht wirklich punktieren lässt.

Der richtige Ansprechpartner wäre aber der HNO-Arzt.

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Ärzte zu Fortbildung bezügl. ME/CFS verpflichten?

Es ist erschreckend, wie wenige Ärzte wirklich wissen, was das ME/CFS ist. Ich erlebe immer wieder und werde langsam müde es zu erklären, dass PEM nicht bekannt ist und deshalb zu Sport/Aktivität geraten wird und Untersuchungen durchgeführt werden sollen, die belastend für einen Patienten mit ME/CFS sein können. So belastend, dass langfristige Schäden entstehen können (Beispiel: Ergometer Untersuchungen).

Bei inzwischen etwa 650.000 betroffenen Patienten, null Medikamenten und keinen Fachärzten, stellt sich mir die Frage, warum Ärzte nicht flächendeckend verpflichtet werden, sich über die Erkrankung und den neuesten Stand der Wissenschaft zu informieren. Es kann doch nicht sein, dass Patienten die Ärzte informieren müssen und weit und breit niemanden finden, der sich auch nur ansatzweise damit auskennt!

Das Interesse müsste doch viel größer sein, diesen Menschen zu helfen. Und wenn das aus Kostengründen nicht da ist, kann ich nur sagen, dass die vielen Untersuchungen, durch die die Patienten gehen müssen viel teurer werden, wenn es keinen Arzt gibt, der das irgendwie gemeinsam mit den Patienten fachmännisch managt. Und Kosten sollten sowieso keine Rolle spielen. Es gibt so viele Erkrankungen, die auch teuer sind, aber Menschen gar nicht zu helfen, weil sie die falsche Krankheit haben ist wirklich nicht gut, auch wirtschaftlich gesehen nicht!

Der Staat hat für die nächsten Jahre ein Forschungsbudget zur Verfügung gestellt. Ich bin der Meinung, dass parallel dazu, Ärzte informiert sein müssen über das Krankheitsbild und die Möglichkeiten der Untersuchungen, Maßnahmen.

https://www.mecfs.de/d-a-ch-konsensus-statement/

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Also wenn man danach geht, gibt es für alle seltenen Erkrankungen eine Patientengruppe, die verlangt, dass der Arzt gefälligst weiß, was man hat und Experte ist.

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Die Pflege mit ihrem Schichtsystem ist leider absolut ungesund. Wichtig ist eine gute Schlafhygiene - gerne auch mit einem guten Schlaftracking durch Apps und Smartwatches, die den Schlaf analysieren.

Für die Schlafhygiene lohnt es sich einmal auszuloten, wie viel Schlaf für dich optimal ist. Die Range liegt da im Schnitt zwischen 7 - 9 Stunden. Außerdem solltest du wirklich früh ins Bett gehen.

Weiterführende Infos findest du hier:

https://www.tk.de/techniker/gesundheit-foerdern/stress-entspannung/besser-schlafen-2000264

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Am ehesten ein geschwollener Lymphknoten. Wenn das länger so bleibt, gerne mal zum Hausarzt damit.

Natürlich kann das konkret nur ein richtiger Arzt im echten Leben abschließend untersuchen und kein Laienforum übers Internet.

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Grundsätzlich ist das eine Gehirnerschütterung mit welcher du im Krankenhaus 24h bei Übelkeit und Erbrechen überwacht worden wärst.

Da jetzt bereits Dienstag ist, kann man grundsätzlich davon ausgehen, dass die Kopfschmerzen jetzt nur noch eine Auswirkung der Gehirnerschütterung sind. Bei plötzlichen stärksten Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder verschwommenen Sehen solltest du dich nochmal in eine Notaufnahme begeben, andernfalls einfach schonen. Fußball am Sonntag würde mal für eine Woche auslassen.

Natürlich ist dies keine adäquate medizinische Beratung, die man nur von einem richtigen Arzt und nicht online erhalten sollte.

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Ich war längste Zeit meines Lebens ein Skeptiker der Organspende, weil ich der Hirntoddiagnostik nicht vertraute.

Die letzten Jahre meines Studiums lehrten mich jedoch eines Besseren und mittlerweile habe ich einen Organspendeausweis.

Man kann der Sache vertrauen und rettet im tod noch mehrere Leben! Die Opt-Out Lösung für Deutschland sollte kommen und es sollte auch eine Organspende bei letzendlichem Herzstillstand möglich sein und nicht nur beim Hirntod.

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Hierfür gibt es keine Medikamente. Die einzige Möglichkeit ist die Umstellung auf fettarme Nahrung.

Insgesamt stützt sich die Therapie auf der Therapie eines eventuellen Bluthochdrucks, Diabetes, Dyslipidämie (die Blutfettrabletten) und Reduktion eines Übergewichts.

Nur dadurch lässt sich die Leberverfettung verringern.

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Ja, bitte machen. Keine Frau muss heutzutage an Gebärmutterhalskrebs erkranken.

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Nein, wurde ausreichend resorbiert.

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