Am Besten wäre es, wenn du diese Fragen an entsprechende Stelle im genannten Unternehmen stellst. Die sollten da deutlich besser bescheid wissen, wie das abläuft.

Es gibt nämlich auch nicht nur "das eine" duale Studium. Meines setzt sich immer aus 3 Monaten im Betrieb "Praxisphase" und 3 Monaten in der FH "Theoriephase" zusammen. Am Ende habe ich einen stinknormalen Bachelor und 1,5 Jahre Berufserfahrung.

Es gibt aber auch andere Modelle, wo man quasi wirklich "dual" unterwegs ist, indem man gleichzeitig eine Ausbildung macht und ein Studium absolviert. Am Ende hat man dann sowohl eine abgeschlossene Ausbildung, als auch einen Bachelor in der Tasche.

Dabei ist es dann denkbar, dass man bspw. Montag, Dienstag und Donnerstag im Betrieb ist, jeweils noch nach der Arbeit für eine Vorlesung in der FH und Mittwoch nur in der FH, Freitag und Samstag dann in der Berufsschule.

Daher ist es gar nicht so schlecht, sich vorher beim entsprechenden Unternehmen schlau zu machen. Und als angehende duale Studentin solltest du das auch eigenständig schaffen.

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In den Minijobs, in denen ich bisher tätig war, gab es nur Geld für geleistete Arbeit. Hatte auch nie einen festen Arbeitsplan. Es war viel mehr alle zwei Wochen ein "Du arbeitest dann, dann und dann und hier und da brauchen wir dich nicht". Dementsprechend schwankte auch immer mein Lohn.

Wenn bei dir im Vertrag steht, dass du 450€ verdienst, dann kann das schon sehr gut sein, dass dir auch Krankentage bezahlt werden. Als springende Aushilfskraft ist das scheinbar etwas anderes.

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Richtig konfiguriert ist eine VM sicher, ja.

Beim rumhantieren mit Viren solltest du insbesondere darauf achten, dass die VM keinen Zugriff aufs Netzwerk hat. Sonst könnte es wenns schlecht läuft sein, dass sich der Virus aus der VM rausschleicht.

Wenn das aber geregelt ist, dann kannst du dir da Erpressungstronjaner draufladen so viel du willst. Die sind dann wieder weg, wenn du das Image löscht bzw. neu aufsetzt.

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Er ist ein Arsohloch. Lass dich davon nicht runterziehen. Geschenke müssen sich nicht in hohen Eurobeträgen auszeichnen, wenn sie von Herzen und mit bestem Gewissen kommen.

Erinnert mich irgendwie an eine Ex von mir. Habe ihr mal einen Gutschein für Massage, Gesichtspflege und co geschenkt, der normalerweise 80€ gekostet hätte. Einzige Negativpunkt war, dass der irgendwas in der Beschreibung hatte mit "gegen Altersanzeichen". Hat sich später herausgestellt, dass sie das Geschenk für einen Scherz hielt und sich dann wunderte, als ich es nicht aufgelöst habe und ihr was "richtiges" geschenkt habe.

Ende vom Lied war, dass ich den Gutschein von ihr wieder mitgenommen habe und meine Mutter sich schön 3 Stunden lang hat verwöhnen lassen. Sie meinte, dass es da gar nicht darum ging, alte Menschen wieder hübsch zu kriegen, sondern einfach nur genießen.

Keine Ahnung was das soll, aber mach dir da keinen Kopf drum. Wenn er sich über dein Geschenk nicht freuen kann, dann gibt es für ihn nächstes Mal eben keins mehr.

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