"Gute Taten" für Ethik?

Ja hallöle liebe Community^^

Und zwar ist mein "Problem" (wobei Problem fast schon nach zu viel klingt^^) folgendes:

Im Rahmen unseres Ethik-Unterrichts hat uns unser Ethiklehrer als Art kleine Hausübung den Auftrag gegeben, ihm bis spätestens 14.03.2019 eine Mappe vorzulegen, in der wir 5 "gute Taten, die die Welt verändern" (wobei das "Welt verändern mal beiseitegeschoben sei^^) die wir im Zeitraum bis dahin vollbringen sollten, protokolliert haben. (mit Fotos, Texten oder was auch immer unterstützt)

Dabei sollte, sofern ich das richtig verstanden habe, pro Tat ungefähr eine Seite zusammenkommen.

Nun liegt's an euch:

Was für gute Taten würdet ihr mir empfehlen?

Ich will mich nicht auf sowas simples wie "Mama beim Aufräumen helfen" beschränken müssen, da alltägliche Gefälligkeiten ja ohnehin schon nichts außergewöhnliches für mich darstellen und ich wenn dann schon wirklich was erreichen will^^

Und ach ja, es sollte womöglich auch noch anbeigefügt sein, dass ich alles Andere als das brave Musterschülerlein verkörpere, dass diesen Auftrag nur deshalb gewissenhaft zu erfüllen versucht, weil sein Lehrer ihm den Auftrag dazu gegeben hat (der faule Sack könnte wenigstens selbst auch bei dem Projekt michtmachen...), sonder im Gegenteil einen Scheiß auf zweitrangige Noten wie Ethik, Sport etc. gebe...

Allerdings finde ich das Grundkonzept dieser "Hausübung" doch recht interessant und bin motiviert meinen Teil dazu beizutragen^^

Schule, Ethik, Gemeinschaft, hausübung
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Haltet ihr euch für "Handysüchtig"?

Nun, ich wollte einfach so mal rein aus Interesse die Community (das seid ihr^^) befragen, was sie so von ihrem persönlichen Handykonsum halten und wie sie dazu stehen:

Mir selbst wurde von meinen Eltern vor gut 2 Jahren offen gestanden des Öfteren der Ausdruck "Handysüchtig" an den Kopf geschmissen und ich hielt das zu der Zeit immer für Hirngespinste, verursacht durch eine verglichen mit der Jugend konservativen Weltanschauung.

Nun, mit 16 Jahren, frage ich mich, ob ich womöglich zu der Generation gehören könnte, die so viel mit dem Smartphone konfrontiert wird, dass ihr das bereits zum Hals heraushängt.

Als ich mich dabei ertappt habe, jeden Tag mehrere Stunden vor dem Bildschirm zu verbringen, nur um mich wenig später über meinen Mangel an Zeit zu beschweren, wurde mir klar, dass es so wohl kaum weitergehen könnte.

Ich will ja nicht die Technik an sich als das große Übel der modernen Gesellschaft brandmarken, aber gewissermaßen ist es doch so, dass diese verfluchte kleine Glasscheibe einen zu großen Teil unseres Lebens übernimmt.

Denke ich in das Alter zurück, in dem ich noch kein Smartphone besessen habe, so könnte ich abgesehen von der ständigen Möglichkeit sich Informationen zu beschaffen nicht wirklich einen praktischen Nutzen erkennen, den ich damals misste.

Im Jahr 2019 jedoch scheint es sich für einen absoluten Großteil der Bevölkerung, egal ob Jung oder Alt, als Ding der Unmöglichkeit zu sein, auch nur einen Tag auf das Smartphone zu verzichten.

Vergesst doch bitte meine ursprüngliche Frage, die diesen Beitrag eröffnet hat, sondern tretet gerne einer Diskussionsrunde bei, wie ihr das alles seht :)

Handy, Smartphone, Sucht, Psychologie, Abhängigkeit, Gesellschaft, modern, Gewohnheit, Abhängig
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Signale von Mädchen chiffrieren^^?

Kurze Frage mal so nebenbei, die mich schon seit ner ganzen Weile unter den Nägeln brennt:

N Mädchen mit dem ich echt verdammt gut klarkomm hat mir schon relativ am Anfang unseres gemeinsamen Werdegangs, als wir uns vor nem guten halben Jahr kennengelernt haben (dort vorwiegend über WA kommuniziert :P) folgendes in exakt dieser Wortreihung gesagt: "Hoffentlich verliebst du dich nicht in mich."

Und ich dachte mir schon da "Jo blöd ne, hätteste ruhig auch mal ne Weile früher sagen können^^"

Es muss halt schon auch gesagt sein, dass ich mich eher zu der Kategorie Jungs zählen würde, die verdammt anfällig für die gute Alte Strafbank der Emotionen ist/ Der Friendzone.

Bin halt immer nett zu ihr, bin immer für sie da und tu so gut wie alles in meiner Macht stehende um sie glücklich zu sehen, ohne mich dabei vom egoistischen Gedanken leiten zu lassen, ich sei das beste für sie, nur weil ich so über sie für mich denke :)

(Oh Gott schäm ich mich gerade für mich selbst so einen jämmerlichen Gefühlserguss in diese öffentliche unschuldige Community abgeben zu müssen)

Jedenfalls sind wir zwei mittlerweile echt beste Freunde, doch ich hab so manches Mal das Gefühl, dass das dann leider doch das Höchste der Gefühle bleiben muss, da sie (womöglich bilde ich mir das auch nur ein) doch hin und wieder so hindurchzusickern scheinen lässt, dass zwischen uns nur eine ganz konventionelle Freundschaft ist (sie nennt mich zwar ihren best friend, aber halt nicht DEN best friend, wenn ihr wisst was ich meine^^)

Und jo, wie gesagt, ich befinde mich seit geraumer Zeit (mehreren Monaten glaub schon/ wie traurig^^) in so ner Art Reflexionsphase, in der ich mir sämtliche unsere Gespräche 1000-Fach nochmal durch den Kopf gehen lasse und dabei hat sich mir eben die überaus interessante Frage gestellt, ob ein Mädchen tatsächlich in vollem Ernst einfach so zu einem (soll nicht überheblich klingen, is aber so^^) gut aussehenden und charismatischen Jungen sagen würde, dass sie "hofft, dass er sich nicht in sie verliebt", oder aber ob das einfach das all-zu bekannte weibliche Antonym-kommunizieren ist, dass so manch einem unwissenden und dummen Kerl wie mir das Leben unnötig kompliziert machen kann^^

Achja, ich bin übrigens immer auch gerne offen für etwas weniger ernste Kommentare, bin selbst auch so n Spezialist und kann da niemandem böse sein wenn er das eine oder andere humoristisch-tadelnde Wort über mich verliert^^

Danke für alle Anworten jedenfalls schon mal vorab :)

Schönen Tag noch.

Liebe, Freundschaft, Liebe und Beziehung, Verständnis, verstehen, Friendzone
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