Bin ich normal bzw. ist es was positives oder eher negativ das ich so denke/mich verlieben kann?

Ich bin 20 Jahre alt und war noch nie in einer Beziehung.

Ich habe Männer kennengelernt, aber es war nie einer dabei auf den ich mich einlassen konnte bzw. wollte.

Das Problem bei mir ist das ich ein absoluter Kopfmensch bin. Ich kann mich nur verlieben wenn ich die Person kennenlerne. Das Äußere ist bei mir absolut nicht ausschlaggebend für das Verlieben, was nicht heißt das er mir vom Äußeren nicht gefallen soll.

Aber mir fällt auf das viele sich sehr schnell in jemanden verlieben obwohl sie kaum was von der Person wissen.

Mir hingegen ist der Charakter einfach sehr wichtig und das ich der Person auch Vertrauen kann. Erst dann wächst auch das Gefühl.

So bald ich zum Beispiel feststelle das ein Mann immer auf nett tut in der Kennenlernphase, aber seinen eigenen Freunden ziemlich mies in den Rücken fällt und sich von einer ganz anderen Seite zeigt und im Grunde nur ein Heuchler ist. Dann sinkt eher das Gefühl als das es wächst. Manchmal ist mein Interesse dann auch komplett weg. Und die Geschichte hat sich erledigt.

Ich erwarte keinen perfekten Mann, das gibt es ja auch nicht. Aber für mich ist es einfach wichtig den Mann kennenzulernen und zu sehen ob ich mit seinen Macken leben kann. Und ich bin echt nicht wählerisch.

Einmal hat ein Mann es geschafft das mein Gefühl wuchs und ich weiß nicht genau, aber ich denke schon das er es geschafft hatte das ich mich leicht in ihn verknallte. Aber eben nur dadurch das ich ihn näher kennenlernte und seine Art zu denken und seine Bodenständigkeit mich beeindruckte.

Was meint ihr? Ist das normal? Bzw. Positiv oder eher negativ?

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