Mit Crowdsourcing kann man ein paar hundert Euro im Monat verdienen. Aber bedenke, dass es immer nur bei einem Nebenverdienst bleiben wird. Crowdsourcing ist meiner Meinung nach eine Ausbeutung der Nutzer. Der Anbieter agiert, wie ein Buchmacher. Er verdient immer mit, bei all seinen angebotenen Jobs, weil er eben nur einen Teil von der tatsächlichen Bezahlung des Auftraggebers dir was abgeben wird, daher diese schlechte Bezahlung (1-3 Euro die Stunde) für teilweise recht komplexe Aufgaben, wo man auch noch mehrmals Qualifikationen absolvieren muss, um dann seine 1-3 Euro die Stunde zu verdienen. Und wenn dann diese Jobs für ein paar Stunden vorhanden sein werden und man nicht in irgendwelchen Prüfintervallen des Anbieters stecken bleibt, gammelt man über Stunden nur rum, weil es nicht immer Jobs zur Verfügung stehen werden. Ich war 2 1/2 Jahre aktiv bei einer Crowdsourcing Firma aus Deutschland und stehe heute dem System des Crowdsourcings sehr kritisch gegenüber. Es werden immer mehr User aufgenommen, um die Fluktuation so gut wie es geht im Gleichgewicht zu halten. Da zeigt es sich, dass die meisten Menschen eben nicht bereit sind, langristig auf so ein niedriges Bezahl-Niveau und diese teilweise komplexen Anforderungen zu arbeiten. Das Team des Anbieter verniedlicht das System des Crowdsourcing permanent und macht die Augen zu und denkt der böse Hund, der sieht mich jetzt nicht mehr. Mit den bösen Hund sind die Leute gemeint, die zu Erkenntnis gekommen sind und das System Crowdsourcing auch eher von der kritischen Seite betrachten.

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Ich persönlich finde auch, dass GTA San Andreas immer noch als das beste GTA, was jemals erschien ist. Ich glaube langsam, dass Rockstar Games es nicht mehr schaffen wird, nochmal so ein Spiel mit so vielen Möglichkeiten und so eine verrückte und abgefahrene Handlung bietet. Auch nach der Story macht GTA San Andreas immer noch wahnsinnig viel Spaß. Wo ich mir GTA 4 gekauft habe habe ich nach den ersten Minuten schon gemerkt, dass das Spiel eine Enttäuschung ist. Großer Hype von allen Seiten und dann so ein Enttäuschung. GTA 5 ist nach der Story eine Schlaftablette. Da nützt mir auch nichts so ein durchgeknallter Charakter wie Trevor Phillips. GTA 5 ist besser als GTA 4, aber es ist nicht besser als GTA San Andreas. Grafisch wirkt San Andreas für die heutige Zeit veraltet. Aber San Andreas bietet einen viel mehr Abwechselung und mehr Spaß als GTA 4 und GTA 5. San Andreas hat seinen Platz bei mir gefunden als mein Lieblingsspiel und das wird es für immer bleiben.

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Es könnte eine Gallenkolik sein. Das sind extrem starke Schmerzen im rechten Oberbauch im Bereich der Galle, welche immer nur ein paar Minuten anhält. Die Galle sitzt unterhalb der Leber. Das kommt von einer zu fettigen Ernährung oder vom Alkohol. Da wandert ein Gallenstein von der Galle durch den Gallenleiter in den Dünndarm. Durch rhytmische Kontrakturen des Gallenganges bekommt man solche extremen Schmerzen.

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Der Grund, warum 98 Prozent aller Spieler langfristig verlieren werden ist, dass sie auf unfaire Quoten setzen, die der Buchmacher ihnen anbietet. Ein Beispiel: Wer gewinnt den Münzwurf bei dem Anstoß. Die Wahrscheinlichkeit das ein Team den Münzwurf gewinnt beträgt 50%. Für diese 50% wär das eine faire Quote von 2,0 (Wahrscheinlickeit=1/0,5=2.0) Beim Buchmacher wirst du aber keine Quote von 2,0 sehen. Die Quote für diese Wettart ist meist bei 1,85. Viele Spieler setzen einfach auf diese Quote ohne sich den Gedanken zu machen, ob die Quote der Wahrscheinlickeit überhaupt entspricht. Der Buchmacher passt seine Wettquoten so an, dass er auf jeden Fall einen Gewinn machen wird. Den Gewinn, den er auszahlt bei einer Wette, ist weniger als das Geld was insgesamt gewettet wurde. Das nennt man Buchmachermarge und die leben davon und machen damit Milliarden Umsätze. Ein Buchmacher macht immer Gewinn. Man wettet nur in die Tasche des Buchmachers. Das ist der Grund, warum man schon vorher ein Verlierer ist beim Sportwetten beim Buchmacher. Wenn du das jetzt verstanden hast, wird deine Sichtweise über das Sportwetten sich verändern.

14.12.2013 15:30

Bayern - Hamburg

1,09 10,5 17,50

Berechnung der Buchmachermarge (1/(1/Q1+1/Q2+1/Q3) x 100

(1/(1/1,09+1/10,9+1/17,5)) x 100

93,7807276303 Prozent Payout

6,2192723697 Prozent Buchmachermarge

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Langfristig geht es nur über Value Wetten. So genannte Arbitragen (Du wettest bei verschiedenen Buchmachern auf das Ergebnis 1 X 2 und hast einen Gewinn von 1-5%) sind nicht sicher, weil die Quoten ständig angepasst werden, damit der Buchmacher am Ende noch sein Gewinn macht (Marge).

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Du schreibst das so, als ob du nicht ganz so sicher bist, dass der Junge krank war und er im Film ein PC Spiel entwickelt hat. Könnte das der Film Mac Millionär sein? Der sitzt da auch an einem PC in dem Film und hat auf einmal viel Geld, weil er am PC was gemacht hat.

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Als Texter kann man das schaffen, aber mit Recherche Jobs eher nicht. Ich spreche aus Erfahrung mit Crowdsourcing, da ich seit 2011 in dem Bereich aktiv bin. Es gibt draußen auch noch diese Freelancer Seiten, die mag ich aber nicht, weil dort die Konkurrenz zu stark ist für den angebotenen Job.

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Akzeptiere dass du 500 Euro verloren hast und versuche nicht mit aller Macht dieses Geld zurückzugewinnen. Gerade dann, wenn man eine Verlustphase durchmacht, werden deine Emotionen dich provozieren immer mehr Geld von deinem Gesamtguthaben von deinem Wettkonto zu riskieren, bist du am Ende kein Geld mehr hast, wie zum Beispiel nach mehreren Wetten ohne Gewinn. Man hat keine Chance gegen die Buchmacher, weil die Quote ist in Wirklichkeit eine vom Buchmacher gekürzte Quote. Die Buchmacher leben davon und das nennt sich Buchmachemarge. Die verdienen halt damit, dass die Spieler auf ihre gekürzten Quoten setzen und dann diese Wetten verlieren. Gerade mit diesen All in Wetten verdienen, die Wettbüros am meisten Geld. Kein Mensch der Welt kann jede Wette gewinnen und wird auch mal verlieren. Das Glücksgefühl des Gewinnens beim Sportwetten ist mir bekannt und das ist auch das Suchtproblem beim Sportwetten. Wer bei einem Buchmacher wettet und mit Emotionen auf Sportwetten setzt, ist jetzt schon ein Verlierer.

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Ich habe den hessischen Dialekt verwechselt mit dem schwäbischen Dialekt, was in Baden-Württemberg gesprochen wird.

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