War nicht nur beim Casting, sondern habe dann sogar ziemlich zeitnah zwei kleine Rollen als Kleindarsteller bekommen, und das, obwohl zwischen den Drehs eigentlich drei Monate liegen müssen. War aber für zwei unterschiedliche RTL-Sender, daher wohl kein Problem. Dass nach den Kleidergrößen gefragt wird, ist doch klar, wegen der Garderobe. Alternativ bringt man seine eigene mit, aber immer zur Auswahl des verantwortlichen Redakteurs in mindestens zweifacher Ausführung! Aber als Mann hat man da eher nur eine beschränkte Auswahl. Bei den Drehs hatten es die Frauen da schon etwas schwieriger. Das Team kümmerte sich um alle Begleitumstände, selbst Essen und Trinken. Da darf man auch keine großen Ansprüche stellen, aber wer will das schon?

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Der EH-Kurs ist laut Bestimmungen der Führerscheinstelle "abgelaufen". Dieser darf nicht älter als 2 Jahre sein. Wobei "abgelaufen" eigentlich unpassend ist, denn wie heißt es so schön, stete Wiederholung schärft das Können. Ich mache selbst jedes Jahr mindests einen Kurs, meist sogar zwei, zudem einen Sanitätskurs, der einen weiteren EH-Kurs beinhaltet. Das mag zwar viel sein und natürlich kann ich den theoretischen Inhalt " im Schlaf singen", aber die praktischen Übungen frischen immer wieder auf. OK, ich binin einer Hilfsorganisation, "spare" so das Geld für die Teilnahmen. Auch machen wir in den Bereitschaftsabenden (alle zwei Wochen) immer wieder kleinere Einheiten zur Schulung, aber nur die stete Übung bringt es schließlich. Und wenn man es dann mal braucht bzw. brauchen kann - so wie ich - ist man dankbar! Und die Verletzten, denen ich helfen konnte, waren es sicher auch ...

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Eine Geschäftsfrau macht das selbe wie ein Geschäftsmann, sie führt ein Geschäft. Ob sie dabei auch reisen muss, hängt von der Branche ab. Wenn sie etwa ein Lottogeschäft oder eine Nähstube hat, wird das wohl weniger der Fall sein, handelt sie aber mit Autos, Pelzen, Reisen, Stahl Medikamenten, Küchen, Küchenartikeln, Kleidung u.ä., wird sie um die ein oder andere Reise nicht umhin kommen. Schließlich gibt es weltweit Fachmessen für die jeweilige Branche, aber auch Messen, auf die man vielleicht auch nur als besucher gehen sollte, um Kontakte zu knüpfen ...

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Also, die einzige Angst, die Du bekommen solltest, wäre, wenn die PUPPE plötzlich aufsteht und aus dem Raum geht ;-))) Nein, mal im Ernst, Angst brauchst Du keine zu haben, schließlich bist Du da, um zu lernen. Auch aufgeregt sein, brauchst Du nicht! Selbst wenn du Fehler bei den praktischen Übungen machen solltest, ist das doch klasse (wirklich ernst gemeint!), denn dann gibt Dir der Kursleiter Tipps und Hinweise was Du falsch gemacht hast und zeigt Dir wie Du es richtig machen solltest. Und Dich vor den anderen Teilnehmern zu genieren, brauchst Du auch nicht, Ihr seid alle da, um etwas zu lernen! Die HLW machen natürlich alle, auch an der Puppe. Nur, siehe oben! Pausen gibt es eigentlich reichlich, so dass Du keine Angst haben musst nicht auf die Toilette gehen zu können. Einen Test schreibt man nicht, aber trotzdem solltest Du aufpassen und nicht mit Deiner Freundin quatschen (da kann der Kursleiter dann auch schon mal ungemütlich werden!)

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Mir stellt sich die Frage, was Du damit bezwecken willst. Willst Du "flüchten", um ggf. nicht arbeiten zu müssen, oder was? Auch sollte man anders an die Sache heran gehen! Du willst auswandern, OK, aber wieso bereitest Du das nicht vor? Die Welt ist groß, und selbst, wenn man zur Zeit nur Deutsch spricht (wieso eigentlich, hast Du in de Schule nicht Englicsh, Französisch oder andere Sprachen gehabt?), kann man sich die Sprache des "Wunschlandes" ja aneignen. Auch soltest Du villeicht daran denken, dass man selbst dort, wohin man auswandern will, arbeiten muss.

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Wollt Ihr viel sehen, oder viel Auto fahren? Viele Länder in 14 Tagen, dass geht nur, wenn Ihr viel Auto fahrt. Aber ob Ihr dann auch was seht (von den Ländern), ist fraglich ...

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Du glaubst gar nicht, wie schnell 20 Stunden Flug rumgehen können! Außerdem, da Du mit der Zeit fliegst, geht der Flug schnell rum, denn Du fliegst ja sozusagen in den Abend/die Dunkelheit. Da würde sich vielleicht schlafen lohnen, oder?

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Also ehrlich, ich verstehe die Frage nicht so ganz, Du scheibst, Du seiest Rettungs-Sani. Da hast Du doch eine Ausbildung durchlaufen. Was wurde da beigebracht oder empfohlen, was haben die Kollegen so dabei gehabt? Was nehemn die Kollegen mit? Du fährst ja wohl (hoffentlich) nicht alleine ...

Also, ICh nehme (bin auch Rettungs-Sani!) eben das Wichtigste mit. Eine Auswahl: Vor allem diverse Sätze an Einmal-Handschuhen habe ich immer in meiner Sani-Weste, ohne die gehe ich nicht aus dem Haus (aus der Wache), aber auch diverse Kulis, einen kleinen Block zum Notieren, Plaster, div. Mullbinden, (Klapp-)Messer -  und selbstverständlich das Stethoskop. In der Nacht empfiehlt sich auch eine kleine, leistungsstarke Taschenlampe. Je nachdem, wo Du auf der Wache bist und in welchem Umfeld Ihr fahrt, ist sicher auch ein Abwehrspray zu empfehlen, allerdings mit größter Vorsicht (das könnte auch `nach hinten´, also gegen Dich, losgehen)!

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Ehrgeiz ist gut, dass ist sicher eine gute Grundlage. Aber auch die Rahmenbedingungen müssen stimmen. Dazu gehört, dass man erst einmal sein Leben in Ordnung bringen muss (Schulden). Ach ja, und aus der Formel 1 hört man ja immer wieder, "Dass Fahrer x nur dort fährt, weil er finanzkrätige Sponsoren mitgebracht hat". Wie sdieht es also mit finanzieller Unterstützung aus dem privatenb Umfeld aus? Bezüglich Rennlizenzen sollte man mal bei Automobil-Clubs oder Rennstrecken nachfragen. Beim ADAC kann man auch Lizenzen für Autrennen erwerben. Wenn man dann bei solch einem Erwerb den Teams auffällt (die da sicher einen "Spion" haben, hat man schon gute Karten).

Aber zuvor gilt: Leben ordnen und in Ordnung bringen, und dann nach "Sponoren" im privaten Umfeld suchen ...

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Die Angst ist durchaus berechtigt! Man weiß ja nie, wie andere "ticken". Kommt natürlich darauf an, wo man läuft - in München, Berlin, Hamburg, Hannover würde ich mich auch vorsehen. Auf dem Land ist die "Gefahr" sicher nicht so latent, aber dagegen gefeit ist man natürlich (mittlerweile leider) nirgendwo!

In der Gruppe zu laufen, bietet auch Schutz und Sicherheit gegen Tiere/Hunde. Auch ich jogge oft allein. Zwar starten wir in der Gruppe, aber die anderen meinen immer sich die Lunge aus dem Leib rennen zu müssen, so bin ich alsbald alleine. Und wenn dann Leute kommen, die trotz Leinenzwang ihre "Köter" frei herumlaufen lassen ("die wollen doch nur spielen/ schnuppern"), wird auch mir ganz anders. Hatte schon zwei Mal einen dieser "Köter" in der Wade! Da haben die jeweiligen Besitzer hinterher jedes Mal gezetert, denn "warum sind Sie denn nicht stehen geblieben" (oder ähnlicher Schwachsinn), waren noch die "nettesten Aussagen!  Wenn man da zu mehreren läuft, ist es ein ganz anderes Auftreten.

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Also, wenn Du von Dortmund nach Calais zu Fuß gehst, durch den Kanal schwimmst und dann "zum Zwecke der Abtrocknung" von Dover nach London (dass meintest Du doch, oder, denn ein Ort namens "Lodon", dass zeigt schon google, gibt es nicht)wieder weiter wanderst, würde ich sagen, so um die eine Woche (für die einfache Strecke). (Bei strammen Gehtempo (15 Stunden), ca. 120 km und ca. 15 Stunden schwimmen). Hilft Dir das wirklich weiter? Wk (wohl kaum)! Also wäre es empfehlenswert, entweder im Netz unter Routenplanern oder der Startseite der Bahn mal etwas einzugeben. Natürlich kannst Du auch zu einem Info-Center der Bahn gehen, oder Dich am "zentralen Busbahnhof" nach Überlandbussen erkundigen. Die fahren etwa bis nach Prag oder Warschau, aber sicher auch zu den Tommies ...

Manchmal muss man sich über Fragen hier wirklich (!) wundern!! Was soll man für einen Rat geben, wenn jemand fragt "wie komme ich von A nach B"?

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Rennfahrer "werden" ist bekanntlich kein Ausbildungsberuf. Da wächst man zumeist bereits in jungen Jahren hinein, was mit 15/16 sicherlich schon ein wenig (zu) spät ist, aber versuchen kann man es ja. Aber sich darauf versteifen, dass es von Erfolg gekrönt sein wird, sollte man auch nicht (mehr). Was man aber auf jeden Fall braucht, sind vor allem zwei Dinge: Geld und Talent. Talent solltest Du auf jeden Fall mitbringen, denn nur so fällst Du (positiv) bei Kartrennen auf und wirst vielleicht "entdeckt". Und es kostet natürlich Geld, denn Du musst zu Kartrennen reisen - und in einem Team unter kommen. Da sind Deine Eltern gefragt, denn sie müssen Dich vor Ort bringen ... Die Eigner von Kartteams machen das natürlich auch nicht für umsonst. Mach doch lieber eine Mechaniker-Ausbildung und versuche, Dich (ebenfalls durch herausragendes Wissen und Leistung) bei einem Rennsportteam zu verdingen. Das dauert natürlich auch seine Zeit und geht nicht von heute auf morgen. Da fährst Du dann zwar nicht selbst und stehst im Rampenlicht, aber Du bist nah dran (an den Autos), so nah, wie sonst nur die Rennfahrer selbst.

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Willst Du fahren, oder im Umfeld des Motorsports arbeiten? Das geht ausd DEiner Frage nichtz eindeutig hervor. Daher hast Du zwei Optionen: In ersterer empfiehlt sich ein Kartsport-Verein oder ein Kartbahn-Betreiber, wo Du Dich dann durch Deine Fahrt"künste" empfehlen kannst, in letzterem Fall wäre es die Lehre als Kfz-Mechaniker. Jedenfalls ist es sicher kein leichtes Los und auch nicht von jetzt auf gleich zu realisieren. Hartnäckigkeit und Beständigkeit sind ebenso wichtig wie der feste Wille. Und dann gehört natürlich auch ein bisschen Glück dazu durch herausragende Leistung "entdeckt" zu werden.

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Ist zwar nicht originell, aber passt immer: Gutscheine jeder Art, Parfum. Origineller: Zeit (etwas gemeinsam zu tun oder zu verbringen), Hilfsangebot(e) im täglichen Leben (Haushalt, o.ä.)

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