Kann ein Psychologe eigentlich auch einem Menschen helfen, der klüger ist, als er selbst?

Die Aufgabe eines Psychologen (bzw. Psychotherapeuten) ist es, einem Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, wenn dieser sie in Anspruch nehmen will. Je nachdem, ob die Chemie zwischen Therapeut und Patient stimmt, ist diese Hilfe erfolgreich oder aber auch nicht. Wie aber sieht es mit dem intellektuellen Unterschied aus? Kann der Psychotherapeut tatsächlich jemanden behandeln, der ihm gewissermaßen "überlegen" ist?

Ich stelle mir das so vor, dass auch jemand, der ziemlich klug ist, in seiner Problemsituation (vermutlich sogar über Jahre hinweg) bestimmte Abwehrmechanismen erlernt bzw. entwickelt hat. Vielleicht auch gerade wegen seiner intellektuellen (bzw. intelligenten) Fähigkeiten. Selbst wenn er sich helfen lassen möchte, sind diese Mechanismen instinktiv vorhanden und lassen sich nicht einfach abstellen. Eventuell kann sein Therapeut dann nicht zu ihm vordringen. Vermutlich könnten sich die beiden auf geistiger Ebene auch nicht verstehen und der Psychologe schätzt die Situation seines Patienten nicht ganz korrekt ein. Oder aber der hilfebedürftige Mensch beeinflusst seinen Helfer selbst auf gewisse Weise, so dass dieser ihm nicht richtig helfen kann.

Aber was ist dran an diesem Gedanken? Spielt es eine Rolle für den Erfolg der Therapie, ob einer von beiden klüger ist als der andere? Oder sind Sympathie und die empathischen Fähigkeiten des Therapeuten bedeutend wichtiger für eine möglichst erfolgreiche Hilfe?

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Hierzu kann ich den Film "Good Will Hunting" empfehlen. Der geht genau auf diese Thematik ein.

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Es gibt viele solcher Seiten. Die bekannteste dürfte wohl "rewardmix.de" sein. Anbei kann ich dir nur den Rat geben, lass es sein. Ich selber habe mir bei diesem Anbieter angemeldet, in der Hoffnung ich bekäme ein kostengünstiges iPad 2. Als es dann endlich soweit war, wurde mein Account gesperrt aufgrund angeblichen Betrugs. Ich erkundigte mich direkt bei der Administration, bekam aber lediglich unhöfliche Antworten. Es ist außerdem sehr zeitintensiv, die notwendigen "Freunde" zu werben.

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Es soll ja Menschen geben, die über Jahre hinweg nichts essen (Indien, Thailand...). Dies kann aber höchstens durch jahrelange Meditation und Hingabe zum Gebet erfolgen. Als "Normalsterblicher" ist es äußerst gefährlich, schon mehr als zwei Wochen keine Nahrung zu sich zu nehmen. Du nimmst stetig ab, dein Blutdruck ist im Keller und du wirst von Zeit zu Zeit schwächer (da der Körper die letzen Reserven aufbraucht). Spätestens ab der fünften Woche klappst du vollständig zusammen.

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Nein, eine Berufsschulpflicht besteht generell nur, wenn du einen Ausbildungsplatz hast.

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