Wenn du während deiner Probezeit mit dem Handy am Steuer erwischt wurdest wird nicht nur deine Probezeit um 2 Jahre verlängert, sondern du musst auch noch ein kostenpflichtiges Aufbauseminar besuchen.

Die 100€ Bußgeld hast du ja schon gezahlt. 1 Punkt müsste es dafür ebenfalls gegeben haben.

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Die kieferorthopädische Behandlung muss zum Zeitpunkt deiner Einstellung abgeschlossen sein. Das bedeutet, dass nicht nur die Zahnspange draußen ist, sondern dein*e Kieferorthopäde/Kieferorthopädin die Behandlung beendet hat.

Normalerweise ist das Ende der Behandlung etwa ein Jahr nach dem Entfernen der Zahnspange.

Übrigens: Man kann sich weder bei der örtlichen Bundespolizei noch direkt beim GSG9 bewerben. Du kannst dich bei der Bundespolizei bewerben und kannst dann in ganz Deutschland eingesetzt werden, wo du gerade gebraucht wirst.

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Für den gehobenen Dienst (dieser heißt in den meisten Bundesländern übrigens mittlerweile anders😉) benötigst du immer das Studium. (3 Jahre)

Nur der mittlere Dienst (nicht mehr in allen Bundesländern vorhanden) wird mit einer Berufsausbildung ausgebildet. (2 1/2 Jahre)

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Hallo,

Für Messer kannst du weder eine Waffenbesitzkarte noch ein Waffenschein erwerben. Diese sind für Schusswaffen gedacht.

Da ich vermute, dass dein Katana mehr als 12 cm Klingenlänge hat, ist das führen dieses Messers verboten (§ 42a Abs. 1 Nr. 3 WaffG).

Das Waffengesetz definiert den Begriff führen gemäß Anlage 1 WaffG als den Besitz der tatsächlichen Gewalt über die Waffe außerhalb der eigenen Wohnung, Geschäftsräume, des eigenen befriedeten Besitztums oder einer Schießstätte.

Der Transport des Katanas in einem verschlossenen Behältnis ist durch § 42a Abs. 2 Nr. 2 WaffG erlaubt.

Achtung auch das abschleifen könnte nicht genügen. Da das Katana dann trotzdem als Stoßwaffe eingesetzt werden könnte.

sollten bei dir Zweifel bestehen kannst du dich an deine zuständige Waffenbehörde wenden.

Aber bei einem funktionsfähigen Katana muss ich dir mitteilen, dass das nicht funktionieren wird.

Kleine Ergänzung: Die oben beschriebenen Regeln gelten immer in der Öffentlichkeit nicht nur bei Veranstaltungen!

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Es gibt sehr wohl ein Gesetz was es dir verbietet!

§ 117 OWiG sieht eine Bußgeld bis zu 5.000€ vor!

Zu den nächtlichen Ruhezeiten kann ich dir nichts sagen, da diese von Bundesland zu Bundesland (Landes-Imissionsschutzgesetze) unterschiedlich sind. Meistens jedoch von 22:00 bis 06:00.

wenn du gegen diese nächtlichen Ruhezeiten verstößt handelt es sich um unzulässigen Lärm.

Aber auch ohne einen Verstoß gegen die nächtliche Ruhezeiten bist du nicht aus dem Schneider.

Die Nutzung der Surround-Anlage ist ein vermeidbarer Lärm, der geeignet ist um die Allgemeinheit oder deine Nachbarn (Z.B. „Alte“) zu belästigen.

Damit erfüllst du alle Tatbestandsmerkmale des § 117 Abs. 1 OWiG.

Zu beachten ist außerdem, dass es eventuell ergänzende Bestimmungen im Mietvertrag gibt, welche zur Abmahnung führen können.

Da du sagtest, dass du bei den Eltern wohnst: Diese haben das Hausrecht (Ungeschriebene Rechtsordnung) und können dir damit den Betrieb untersagen!

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Dir drohen laut Bundeseinheitlichem Tatbestandskatalog in Verbindung mit § 4 Abs. 2, § 75 FeV; § 24 StVG; 168 BKat ein Bußgeld in Höhe von 10€.

Tatbestandsnummer: 204100

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Mindestens Gefährliche Körperverletzung nach § 224 StGB.

Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis zu 10 Jahren; der Versuch ist strafbar.

Der Hund wird hierbei als Waffe bzw. gefährliches Werkzeug gewertet.

Wird die Person schwer verletzt wird man wegen schwerer Körperverletzung nach § 226 StGB verurteilt. Was unter schwere Verletzungen fällt ist ebenfalls in diesem Paragraphen aufgelistet.

Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren.

Wenn es zum Tod des Angegriffenen kommt mindestens Totschlag nach § 212 StGB.

Freiheitsstrafe von 5 Jahren bis lebenslänglich.

Wird die Person aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebes, aus Habgier, sonstigen niederen Beweggründen, heimtückisch, grausam, mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken getötet handelt es sich um Mord nach § 211 StGB.

Lebenslange Freiheitsstrafe.

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Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung bei allergischem Schnupfen mit verstopfter Nase.
  • Es wird angewendet zur symptomatischen Therapie der allergischen Rhinitis (allergischer Schnupfen), wenn diese mit Verstopfung der Nase einhergeht.

 

Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
  • Erwachsene bis 60 Jahren und Jugendliche ab 12 Jahren:
  • Eine Retardtablette 2-mal täglich (morgens und abends) einnehmen.

 

  • Dauer der Anwendung
  • Die Anwendung sollte nach Abklingen der Symptome nicht fortgesetzt werden. Es ist ratsam, die Behandlung auf maximal 14 Tage zu beschränken. Nach Besserung der Schleimhautschwellung der oberen Atemwege kann, falls nötig, die Behandlung mit einem Antihistaminikum allein fortgeführt werden.
  • Die empfohlene Dosis und Dauer der Anwendung sollte nicht überschritten werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
  • Bei Einnahme zu hoher Arzneimengen können die unten geschilderten Nebenwirkungen verstärkt auftreten. In diesem Fall benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
  • Die Therapie bei Überdosierung ist symptomatisch. Eine Absorption des Wirkstoffes im Magen kann mit in Wasser suspendierter Aktivkohle erfolgen. Gegebenenfalls ist eine Magenspülung erforderlich. Cetirizin und Pseudoephedrin sind kaum dialysierbar.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
  • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Nehmen Sie die Retardtablette mit einem Glas Wasser ein.
  • Die Retardtablette muss als Ganzes geschluckt werden ohne sie zu zerbeißen, zu zerbrechen oder zu kauen. Die Retardtablette kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Mögliche Nebenwirkungen
  • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
  • Nervosität, Schlaflosigkeit, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit/Benommenheit (Somnolenz), schneller Herzschlag (Tachykardie), Mundtrockenheit, Übelkeit, Schwächegefühl (Asthenie), Rachenentzündung (Pharyngitis)a, Müdigkeita
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
  • Angst, Unruhe, Herzklopfen (Palpitationen), Missempfindungen auf der Haut (Parästhesie)a, Durchfalla, Bauchschmerzena, Juckreiz (Pruritus)a, Hautausschlaga, Unwohlseina
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
  • Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hautausschlag, Juckreiz), Halluzinationen, Krämpfe, Muskelzittern, Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie), Blässe, Bluthochdruck, Erbrechen, Leberfunktionsstörungen (Erhöhung von Transaminasen, alkalischer Phosphatase, Gamma-GT, Bilirubin), trockene Haut, vermehrtes Schwitzen, Nesselsucht (Urtikaria), Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie); psychotische Störungen wie Aggressiona, Verwirrtheita, Depressiona; Schwellungen (Ödeme)a, Gewichtszunahmea
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
  • Geschmacksstörungen (Dysgeusie), Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, Kreislaufschwäche (kardiovaskulärer Kollaps), Darmentzündung aufgrund von Durchblutungsstörungen (ischämische Colitis), fixes Arzneimittelexanthem, Haut- und Schleimhautschwellung (angioneurotisches Ödem), Thrombozytopeniea, Kreislaufversagen (anaphylaktischer Schock)a, unwillkürliche Muskelanspannungen (Tics)a, kurze Bewusstlosigkeit (Synkope), neurolog. bedingte Bewegungsstörungen (Dystonie, Dyskinesie)a, unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen (Okulogyration)a, Einnässen (Enuresis)a
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
  • Stimulierung des ZNS durch Pseudoephedrin, Pupillenerweiterung (Mydriasis), Augenschmerzen, Sehstörungen, Lichtscheu (Photophobie), Schlaganfall, Atemnot (Dyspnoe), Harnverhalt (Unfähigkeit, die Harnblase völlig zu entleeren, insbesondere bei Patienten mit Vergrößerung der Vorsteherdrüse), gesteigerter Appetita, Gedächtnisverlust (Amnesie)a, Gedächtnisstörungena, Drehschwindel (Vertigo)a, erhöhter Blutdruck
  • In sehr seltenen Fällen traten Selbstmordgedankena auf. Falls Sie ähnliche Gedanken beschäftigen, beenden Sie die Einnahme der Retardtabletten und suchen Sie Ihren Arzt auf.
  • a Nebenwirkung, die nach Behandlung mit dem Wirkstoff Cetirizin auftrat.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
  • Die gleichzeitige Anwendung von Monoaminooxidase-Hemmern (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) und Pseudoephedrin kann zu einem kritischen Blutdruckanstieg (hypertensive Krise) führen. Wegen der langen Wirkdauer von MAO-Hemmern ist diese Interaktion noch 15 Tage nach Absetzen einer solchen Behandlung möglich.
  • Die gleichzeitige Anwendung des Arzneimittels vermindert die blutdrucksenkende Wirkung von Betablockern sowie die Wirkung von a-Methyldopa, Mecamylamin, Reserpin und Veratrumalkaloiden und Guanethidin.
  • Die Herzwirkung von Digitalis wird durch Pseudoephedrin verstärkt. Das Arzneimittel sollte daher von Patienten, die mit Digitalis behandelt werden, nicht eingenommen werden.
  • Die gleichzeitige Anwendung von bestimmten (halogenierten) Narkosemitteln kann Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre Arrhythmie) hervorrufen oder verschlimmern.
  • Von folgenden Kombinationen wird aufgrund des Risikos einer Gefäßverengung (Vasokonstriktion) und damit verbundenem Blutdruckanstieg abgeraten: Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid, Pergolid, Dihydroergotamin, Ergotamin, Methylergometrin, Linezolid.
  • Das Arzneimittel sollte aufgrund des Risikos von Vasokonstriktion nicht mit anderen Arzneimitteln, die zur Behandlung der verstopften Nase angewendet werden (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), kombiniert werden.
  • Das Arzneimittel sollte nicht mit Salbutamol-Tabletten (Verschlimmerung von Herz-Kreislauf-Nebenwirkungen) sowie Antidepressiva einschließlich MAO-Hemmern eingenommen werden.
  • Mittel gegen Sodbrennen (Antazida und Protonenpumpenhemmer) erhöhen die Aufnahme von Pseudoephedrin, Kaolin senkt sie.
  • Auf Grund der Eigenschaften von Cetirizin werden keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln erwartet.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken und Alkohol
  • Nahrungsmittel haben keinen merklichen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin und Pseudoephedrin.
  • Das Arzneimittel sollte, wie andere Arzneimittel auch, nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Cetirizindihydrochlorid, Pseudoephedrinhydrochlorid, einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels, Ephedrin, Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate sind.
  • bei erhöhtem Augeninnendruck (okuläre Hypertension) oder grünem Star (Glaukom).
  • bei schwerer Niereninsuffizienz.
  • bei Harnverhalt.
  • Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom).
  • bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. koronarer Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen (Tachyarrhythmien) und Bluthochdruck.
  • bei unkontrollierter Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
  • bei Schlaganfall mit Hirnblutung (hämorrhagischem Schlaganfall) in der Vorgeschichte.
  • einem erhöhten Risiko einen hämorrhagischem Schlaganfall zu entwickeln
  • gleichzeitiger Behandlung mit Dihydroergotamin oder Monoaminooxidase (MAO)-Hemmern bzw. während 2 Wochen nach dem Ende einer MAO-Hemmer-Therapie.
  • in der Schwangerschaft.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
  • Das Arzneimittel darf nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Die Einnahme von Pseudoephedrin während der Schwangerschaft vermindert den Blutfluss in der Gebärmutter.
  • Stillzeit
  • Da Cetirizin und Pseudoephedrin in die Muttermilch übergehen, sollte das Arzneimittel während der Stillzeit nur dann eingenommen werden, wenn Ihr Arzt dies für notwendig erachtet.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
  • Im Falle von Bluthochdruck, Herzrasen (Tachykardie), Herzklopfen (Palpitationen) oder Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien), Übelkeit oder jedem anderen neurologischen Zeichen (z. B. Kopfschmerz oder verstärktem Kopfschmerz) ist die Behandlung abzubrechen.
  • Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
  • Eine Stimulation des Zentralnervensystems mit Krämpfen oder Herz-Kreislauf-Kollaps mit gleichzeitigem Blutdruckabfall kann durch sympathomimetische Amine ausgelöst werden. Diese Wirkungen können bei Kindern, älteren Patienten oder im Falle einer Überdosierung vermehrt auftreten.
  • Vorsicht ist geboten bei Patienten unter Digitalistherapie (Herzglykoside), mit Herzrhythmusstörungen, Herzrasen oder Herzinfarkt in der Vorgeschichte.
  • Bei Patienten mit vorbestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere mit Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit) oder Bluthochdruck sollte das Arzneimittel unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden.
  • Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen, Diabetes mellitus oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen aufgrund einer Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostata) sollten kein Pseudoephedrin einnehmen, es sei denn es wurde ärztlich verordnet.
  • Vorsicht ist geboten bei Patienten mit einer Veranlagung für Harnverhalt (z. B. Schädigung des Rückenmarks), da Cetirizin das Risiko eines Harnverhalts erhöhen kann.
  • Eine Anwendung bei Patienten mit verengendem Magengeschwür (stenosierendem peptischen Ulkus), Verengung am Magenausgang (pyloroduodenale Obstruktion) oder Verengung (Obstruktion) des Harnblasenhalses hat mit Vorsicht zu erfolgen.
  • Vorsicht ist auch bei Patienten geboten, die mit Blutdruckmitteln (Antihypertonika), trizyklischen Antidepressiva, anderen Antihistaminika oder mit anderen Sympathomimetika behandelt werden, einschließlich Mitteln zur Behandlung der verstopften Nase (Dekongestiva), Appetitzüglern oder Amphetamin-ähnlichen Psychostimulantien.
  • Vorsicht ist bei Migränepatienten geboten, die mit Arzneimitteln zur Gefäßverengung aus der Gruppe der Mutterkorn-Alkaloide behandelt werden.
  • Vorsicht ist auch bei Patienten geboten mit Risikofaktoren für einen hämorrhagischen Schlaganfall. Das Risiko kann in Kombination mit gefäßverengenden Stoffen wie Bromocriptin, Pergolid, Lisurid, Cabergolin, Ergotamin, oder jedem anderen Arzneimittel, das zum Abschwellen der Nasenschleimhäute angewendet wird (z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin), erhöht werden.
  • Aufgrund der gefäßverengenden Wirkung von Pseudoephedrin ist Vorsicht geboten bei Patienten mit einem Risiko für eine erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes, wie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.
  • Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Bluthochdruck, die gleichzeitig mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs) behandelt werden, da sowohl Pseudoephedrin wie auch NSARs den Blutdruck erhöhen können.
  • Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder anderen ZNS-Depressiva.
  • Wie bei anderen Substanzen, die das Zentralnervensystem stimulieren, wurde Missbrauch auch mit Pseudoephedrinhydrochlorid beobachtet. Eine regelmäßige Anwendung kann zu Toleranz führen, was ein erhöhtes Risiko einer Überdosis mit sich bringt. Höhere Dosen als empfohlen können zu schweren Nebenwirkungen führen. Ein plötzlicher Behandlungsabbruch nach Missbrauch kann Depressionen nach sich ziehen.
  • Wenn halogenhaltige Narkosemittel (Inhalationsnarkotika) während der Behandlung mit indirekten sympathomimetischen Substanzen angewendet werden, kann während der Operation akuter Bluthochdruck auftreten. Deshalb ist vorzugsweise die Behandlung 24 Stunden vor einer Narkose zu unterbrechen, wenn eine Operation geplant ist.
  • Eine Behandlung mit Pseudoephedrin kann zu einem positiven Doping-Test führen.
  • Vor einem Allergietest sollten Sie die Einnahme dieses Arzneimittels für drei Tage unterbrechen, da Antihistaminika das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen können.
  • Beenden Sie die Einnahme bei anhaltenden, sich verschlimmernden oder neu auftretenden Beschwerden und wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • Kinder
  • Das Arzneimittel nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden, da die Verträglichkeit und Wirksamkeit in dieser Altersgruppe noch nicht erwiesen sind.
  • Ältere Menschen und Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
  • Das Präparat sollte bei Patienten über 60 Jahre und bei Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion nicht angewendet werden. Die Verträglichkeit und Wirksamkeit ist bei diesen Patienten nicht erwiesen und es liegen keine Daten für eine adäquate Dosisempfehlung vor.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
  • In klinischen Studien führte Cetirizin in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Falls bei Ihnen Benommenheit oder Schläfrigkeit auftritt, sollten sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, nicht ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen. Halten Sie die empfohlene Dosis ein und beobachten Sie aufmerksam Ihre Reaktion auf das Arzneimittel.
  • Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.
  • Von Pseudoephedrin sind keine negativen Auswirkungen berichtet worden, noch zu erwarten.
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Hallo,

von welchem Goldabzeichen ist hier die Rede?

Es gibt folgende:

  • Jugendschwimmabzeichen Gold
  • Erwachsenenschwimmabzeichen Gold
  • Rettungsschwimmabzeichen Gold
  • Totenkopfabzeichen Gold

außerdem gibt es noch das Sportabzeichen in Gold vom DOSB, welches jedoch nichts mehr mit dem Schwimmen zutun hat.

Gruß

ArticleDomi

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Hallo Jonaswaldhof,

Du erfüllst alle Voraussetzungen für den ZWRD-K. (16 Jahre und DRSA Silber)

Anmelden kannst du dich dazu unter zwrd-k.dlrg.de dort trägst du alle deine Qualifikationen ein und bekommst eine Liste aller Stationen wo du dann auch nachsehen kannst zu welchem Zeitpunkt noch Rettungsschwimmer an der jeweiligen Station benötigt werden.

Bei weiteren Fragen kannst du dich gerne bei mir melden

Gruß

Dominik

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Hallo Ezge123,

Erstmal: Wenn du in einer Gemeinschaftseinrichtung arbeitest ist der verdacht auf Krätze bereits Meldepflichtig. Falls das auf dich zutrifft und nicht bereits erledigt ist sofort beim Gesundheitsamt melden!

Bei der Salbe gegen die Krätze ist es wichtig, dass jede Körperstelle behandelt wird da die Milben sonst überleben können.

Achte auf deine Haut, findest du kleine "Tunnel" unter der Haut? Dies ist ein Anzeichen für Krätze.

Gruß

ArticleDomi

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