Hallo, Gott ist geistig, Gott ist die geistige Lichtfülle, alles Leben kommt von Gott, darum ist Gott mit jedem Leben verbunden. Er ist die geistige "Zentralsonne" und kann darum seinen Platz niemals verlassen. Wer die Aussagen Jesu mit geistigen Augen liest, wird sie auch deuten können. Mit dem Verstand ist das nicht möglich. Wer seine Worte, seine Lehre versteht - und lebt - wird erkennen dürfen, dass wir Menschen als Kinder Gottes einst in den Himmeln lebten. Unser freier Wille dort hat uns letztendlich das beschert, was wir heute sind und erleben. Jesus ist unser aller Bruder, der uns aus seiner Liebe wieder heimführen möchte - auch heute noch! Nicht allein, denn viele unserer Brüder und Schwestern blieben Gott treu, auch diese wollen uns beistehen und helfen. Jesu sprachJoh. 14, 24-26: "Zwar ist die Lehre, die ihr von mir hört, nicht meine Lehre, sondern die Lehre des Vaters, der mich gesandt hat. Das musste ich euch noch sagen, solange ich noch bei euch bin. Nachher kommt der Helfer, die heilige Geisterwelt, die der Vater in meinem Namen senden wird. Sie wird euch über alles Weitere belehren und euch alles das ins Gedächtnis zurückrufen, was ich euch gesagt habe." Johannes 16,12-13: " Ich hätte euch noch vieles zu sagen; doch ihr könnt es jetzt nicht tragen. Sobald aber jene Geisterwelt der Wahrheit gekommen ist, - die wird euch in jeder Wahrheitsfrage den rechten Weg zeigen. Sie wird nicht von sich selbst reden, sondern nur das, was sie selbst erfährt, wird sie aussprechen und euch das verkünden, was euch dienlich ist." Es sind leider nur wenige Menschen, die sich mit diesen Wahrheitsgeistern verbinden und geistig weitergeführt werden, aufgeklärt werden über die Fragen nach dem "woher" und "wohin". Natürlich gibt es auch die böse Geisterwelt - Brüder und Schwestern von uns, die noch im sogenannten "Höllenbereich" leben, jedoch uns unsichtbar begleiten und alle negativen, lieblosen Gedanken, Worte und Taten im Menschen stärken. Sie kennen die Liebe noch nicht. Das - Ausleben - der Lehre Jesu schützt uns davor. Wahrheit ist immer einfach. Im Frieden

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Hallo, eine gute Frage. 

Warum sollten Engel tot sein? Engel sind die lebendigsten Wesen überhaupt.

Gott schuf die Engel, also seine Kinder - männlich und weiblich -. Sie leben in der Geistigen Welt, sie leben um uns, um uns zu helfen.

Wer die Aussagen Jesu geistig hinterfragt, der kommt zu dem Ergebnis, dass wir Erdenbewohner einmal Engel waren, die eigenwillig die Geistheimat verlassen haben und hier auf Erden erkennen lernen müssen, wer wir eigentlich sind.

Hat ein Suchender das in seinem Gefühl erkannt, als wahr erfühlt, und versucht das Gute zu leben, hat er den Sinn seines Lebens gefunden.

LG Ambrosius

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Würde die Berpredigt umgesetzt, ausgelebt, gäbe es auf der Erde keinen Hass, keine Be- und Verurteilung, keine Kriege, die Probleme würden anders gelöst - mit der vorhandenen Liebe.

Es gäbe keine Flüchtlinge, Arbeitslose, Vergewaltigungen, Mobbing usw.

Ja, dafür müsste sich jeder bereiterklären und lernen, sein Ego hintenanzustellen.

Doch da ist die weit unterschätzte Kraft der  Bequemlichkeit - die viele Gesichter hat.

Mit dem Inhalt der Bergpredigt könnte jeder ein sinnvolles Leben führen!

Die Bergpredigt wäre der Weg zur inneren Erlösung. Doch die meisten Menschen kennen die Bergpredigt gar nicht und leben eben das Leben so weiter, oft hoffnungslos.

Mut, Mühe und das innere Wollen gehören dazu. Der Erfolg jedoch ist lohnenswert.

LG Ambrosius

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Hallo, APPs kenne ich nicht, doch für die Wahrheitssuche kann ich empfehlen:

www.lichter-der-wahrheit.de

www.wesenzweierwelten.de.to

www.geistchristentum.de

Ich wünsche ein offenes Herz.

LG Ambrosius

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Hallo, selbstverständlich können Engel ungehorsam sein!

Alle Kinder Gottes sind "Engel". Alle Kinder Gottes haben den freien Willen sich für oder gegen Gott zu entscheiden, im Himmel wie auf Erden, weil Gott vollkommen ist und seine Liebe, Weisheit und Gerechtigkeit seinen Kindern die Freiheit gab und gibt.

Freiheit, freier Wille, sind jedoch mit gepaart mit der "Verantwortung" für die Lebensentscheidungen eines jeden Wesens. 

Die Engel sind nicht vollkommen, in ihnen lebt das reine Licht. Sie sind mit allen Lebenselementen ausgestattet, die sie zur Vollkommenwerdung benötigen. Alles hat seine Reifezeit, auch in den Himmeln.

Ja, es war so, dass ein Teil der Engel eine andere Ordnung wollte als die Gottesordnung in der Geistigen Welt. Sie verliessen ihre von Gott zugewiesenen Plätze und suchten neue.

Da Ungleiches nicht zusammenpasst, musste eine Trennung erfolgen - die untreuen Engel bekamen neue Sphären, wo sie leben konnten . . . . .

Die tiefste Sphäre ist die so genannte Hölle.

Für Schattenengel wurde aus Gottes Gnade auch diese Erde erschaffen, um ihnen die Möglichkeit zu geben - da sie die Hölle verlassen wollten - wieder zurückzufinden zu ihrer wahren Wesenheit, zurückzukehren in die geistige Heimat.

Den Weg dahin wies uns Jesus. Die Liebe allein führt uns zurück.

Eine ewige Verdammnis usw. sind Erfindungen der Menschen, Gott ist Liebe und Vollkommenheit, Gott straft nicht! Er hat allen untreuen Engeln vergeben.

Nur sie selbst müssen den schweren Weg selbst zurückgehen. Jeder. Das ist die Gerechtigkeit. Jeder ist der Baumeister seines Lebens und kann keinem anderen die Schuld für seine Lebenssituation geben.

Ich bin ein solch gefallener Engel - bleibe aber immer ein Kind Gottes.

Gott und die treu gebliebenen Engel helfen mir und allen Willigen auf meinem Rückweg in die geistige Heimat, immer den freien Willen berücksichtigend.

Wenn das nur die Menschen wüssten und annehmen könnten, dann wird vieles einfacher, verständlicher, und viele Lieblosigkeiten würden nicht mehr getan. Das ist der Sinn des Lebens auf der Erde.

Nach dem Erdentod entscheidet mein Erdenlebenswandel, in welcher geistigen Sphäre ich mich weiterentwickeln kann.

Im Frieden

Ambrosius

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Hallo, ganz interessant zu diesem Thema ist eine Aussage des Apostels Petrus, Zweiter Brief des Apostels Petrus, Kapitel 3: 1 Dies ist nun schon der zweite Brief, den ich euch, meine Lieben, schreibe. Durch beide wollte ich in eurem Gedächtnis das rechte Verständnis für die Worte wieder auffrischen, 2 die von den gottestreuen Propheten vorher verkündigt wurden, sowie für die Lehre eurer Apostel, die sie vom Herrn und Erlöser selbst empfangen haben. 3 Zunächst müsst ihr euch vor Augen halten, dass am Ende einer jeden Zeitperiode Spötter auftreten werden, denen die Sucht, über alles Höhere zu spotten, im innern Wesen liegt, weil sie sich nur von ihren niedern Trieben leiten lassen. 4 Sie stellen höhnisch die Frage: "Wo bleibt denn seine verheißene Wiederkunft? Denn seit dem Hinscheiden der Väter ist alles genau so, wie es seit Anfang der Welt war." 5 Denen, die so sprechen, ist es unbekannt, dass die Himmelskörper und die Erde vor undenklichen Zeiten aus einem wolkenähnlichen Zustand zu einer festen Masse verdichtet wurden, und zwar durch Geister Gottes und auf Anordnung Gottes. 6 Dadurch verschwand der wolkenähnliche Zustand des Weltalls. 7 Doch werden die Himmelskörper und die Erde in ihrem jetzigen Zustand nur solange verharren, bis der Tag kommt, an dem sie nach derselben Anordnung Gottes wieder aufgelöst werden und zwar durch Feuer. Das wird an dem Tage sein, wo bei den gottlosen Menschen eine Änderung in ihrer Gottlosigkeit eintritt und sie sich zu Gott wenden. 8 Doch das Eine dürft ihr nicht außer acht lassen, meine Lieben, dass bei dem Herrn ein Tag ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag. 9 Der Herr ist mit der Erfüllung seiner Verheißung nicht saumselig, wie manche meinen; er übt nur Langmut gegen euch; denn er will nicht, dass auch nur ein einziger verloren geht, sondern dass alle ihre Gesinnung ändern. 10 Der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmelskörper unter Zischen vergehen, die Elemente ihrer Zusammensetzung werden sich in der Flammenglut auflösen, und auch die Erde wird samt allen ihren Menschenwerken in Feuer aufgehen. 11 Wenn nun dies alles der Auflösung verfällt, wie müsst ihr da auf einen heiligen und Gott wohlgefälligen Lebenswandel bedacht sein. 12 Ihr wartet ja mit Sehnsucht auf das Eintreffen dieses Tages Gottes und möchtet ihn beschleunigen, - jenen Tag, um dessentwillen die Himmelskörper sich in Feuer auflösen und die Elementarstoffe in der Flammenglut schmelzen. 13 Neue Himmelskörper und eine neue Erde, auf denen jeder den Willen Gottes tut, haben wir dann nach seiner Verheißung zu erwarten. 14 Darum, meine Lieben, seid im Hinblick auf diese Dinge eifrig bemüht, rein und makellos und im Frieden mit Gott vom Herrn erfunden zu werden. 15 Die vom Herrn bewiesene Langmut betrachtet als ein Mittel zu eurer Rettung. 16 Darüber hat ja auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm verliehenen Weisheit euch bereits geschrieben. Auch in allen seinen übrigen Briefen macht er an den Stellen, wo er über diese Dinge spricht, ähnliche Ausführungen. In ihnen findet sich allerdings manches, das schwer zu verstehen ist. Das pflegen nun die, welche in der Erkenntnis der Wahrheit noch nicht weit fortgeschritten und befestigt sind, zu ihrem eigenen Verderben falsch auszulegen; so machen sie es auch mit den übrigen Schriften. 17 Seid darum auf eurer Hut, meine Lieben, da ihr jetzt gewarnt seid. Lasst euch nicht von den Wahngebilden des Irrtums gottloser Leute mit fortreißen, damit ihr nicht euren festen Halt verliert. 18 Nehmet vielmehr zu in der Gnade und der Erkenntnis unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus. Ihm gebührt die Ehre von jetzt an bis zu einem gewissen Tage einer zukünftigen Zeitperiode. Amen. LG Ambrosius

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Meiner Ansicht nach ist Zeit ein variabler Begriff, den man für bestimmte Berechnungen, Abläufe usw. einsetzt.

Es scheint eine menschliche "Erfindung" zu sein, um bestimmte Abläufe zu erklären. Denn außerhalb unserer Erde, im Weltraum, gibt es da Zeit? 

Zeit ist auch eine Gefühlssache - manchmal hat man gar keine Zeit - und manchmal sehr viel, im Gefängnis z.B.

Befindet sich nicht alles in einer Lebensentwicklung, in einer Bewegung?

Wir leben immer im Jetzt. Vergangenheit und Zukunft sind Begriffe, die wir nur benutzen, um uns ausdrücken zu können. Das Leben ist im Jetzt - immer neu.

LG Ambrosius

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Da Gott unser Lebensgeber ist, sind wir mit allem ausgestattet, was uns letztendlich in die Vollkommenheit führen kann.

Um den so genannten Gottesfunken, das Licht und Leben aus Gott, ist als Schutz die Seele gelegt.

Die Seele ist eine neutrale Kraft, über die Gott mit uns verbunden lebt und wir mit ihm

Da wir einen freien Willen haben, und damit freie Entscheidungen treffen kössen, war es uns möglich, uns von Gott abzuwenden.

In uns entstanden neue Gedanken und Gefühle, die mehr und mehr lieblos wurden. Diese lieblosen Kräfte werden in der Seele gespeichert, weil sie neutral ist und solche Kräfte aufnimmt.

In der Seele werden alle Lebensmomente gespeichert, auch die von heute.

Die Seele verarbeitet alle Informationen während unseres Schlafes.

Muss sie zu viele lieblose Kräfte aufnehmen, besonders aus dem Umfeld, dann bekommt auch sie schwer zu tragen - Seelenschmerz!

Wenn wir unsere innere Liebe wählen in unserem Leben, können die lieblosen Kräfte in der Seele durchlichtet werden, und es geht uns besser.

Gott hilft uns dabei, wenn wir uns ihm zuwenden und um Hilfe bitten.

Darum brachte Jesus den Menschen die Liebeslehre, damit wir uns selbst wieder erlösen können von unseren lieblosen Kräften.

Und das ist in einem Menschenleben kaum möglich, darum lassen wir uns immer wieder inkarnieren, weil wir im Jenseits erkennen, was wir auf Erden fehlten.

Wir entscheiden über unser Leben, weil wir im Grunde freie Kinder Gottes sind!

Im Frieden

Ambrosius

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Hallo, da wir vor undenkbaren Zeiten Gott und unseren Himmel verlassen hatten, um eigenwillig eigene Wege zu gehen, wollten wir Gott nicht mehr in uns erleben, wir verdrängten ihn.

Damit verdrängten wir unsere Liebe hin zu Gott und somit auch zu allen, die im Himmel blieben.

Wir traten eine lange Reise an, die immer mehr in die geistige Finsternis führte.

Gottes Liebe, Weisheit, Gnade und Gerechtigkeit  schenkte uns Wege der Rückkehr - wie die Erde - und unsere treu gebliebenen Geschwister sind um uns bemüht, nur wir spüren es nicht so deutlich (Schutzengel).

Unser Bruder Jesus selbst inkarnierte sich, um den Menschen die Lehre der Liebe zu bringen: "Liebe Gott über alles, deinen Nächsten wie dich selbst!"

Und er wies uns mit seiner Lehre und seinen Worten auf Erden ganz klar darauf hin, dass unsere Heimat die Himmel sind.

Da wir Gottes Kinder sind - die zur Zeit auf der Erde leben - ist Gott ständig mit uns verbunden, denn das Leben, unser inneres Leben, unser Gottesfunke ist immer mit Gott verbunden.

Je mehr wir uns Gott wieder zuwenden, je eher ist eine Verbindung mit Gott von unserer Seite möglich, und damit auch die verschiedensten Empfindungen und Erlebnisse..

Gott hat uns nie verlassen, wir aber ihn!

Die Christen beten doch: "Unser Vater im Himmel . . ." - und wer erfühlt die Wahrheit? Kaum jemand. Soweit sind sie noch von Gott entfernt.

Die Liebe und der Frieden  jedoch sind die verbindenden Kräfte.

Ich habe Gott auch innerlich wiedergefunden und seine Liebe gespürt.

Im Frieden

Ambrosius

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Hallo. gerade vor ein paar Tagen las ich in der Einleitung zu einem Buch "Das Neue Testament" aus dem Altgriechischen neu übersetzt von Johannes Greber in der Einleitung unter anderem Folgendes:

Mit Recht sagte daher Dr. Eugen Huehn
in seinem ”Hilfsbuch zum Verständnis der Bibel": ”Wer von uns nur sein geglättetes Neues Testament kennt, wird es nie für möglich halten, dass viele Tausende verschiedener Lesarten existieren. Die Verhältnisse liegen nach kundiger Schätzung so; dass mehr Verschiedenheiten als Worte des Textes im Neuen Testament enthalten sind. Bei diesem Sachverhalt würde die Kirche sich heutzutage in nicht  geringe Verlegenheit versetzt sehen, wollte sie das Dogma von wörtlicher Inspiration der Bibel aufrecht erhalten."

Wer diesen Sachverhalt ohne Voreingenommenheit betrachtet, muss mit Pilatus fragen: ”Was ist die Wahrheit?" Denn wenn die uns vorliegenden Abschriften des Neuen Testamentes in den für den Glauben der christlichen Kirche wichtigsten Punkten wesentlich voneinander abweichen, und dazu noch in die modernen Sprachen falsch übersetzt wurden, dann gibt es überhaupt keine Glaubenswahrheit mehr, bei der man sich mit dem Gefühl der Sicherheit auf die Bibel berufen könnte.

Das bestätigt kein Geringerer als der Hl. Hieronymus. Er übersetzte um 370 nach Christi Geburt die ganze Bibel in die lateinische Sprache. Der damalige Papst Damasus hatte ihn zu dieser Übersetzung aufgefordert. In einem Brief an Damasus berichtet nun Hieronymus über sein neues Bibelwerk. Darin sagt er, dass es eine gefährliche Anmaßung sei, eine Bibel schreiben zu wollen, welche den richtigen Text widergäbe. Denn die vorhandenen Abschriften des Urtextes, die über die ganze Welt zerstreut seien, wichen alle voneinander ab. Nun solle er den Schiedsrichter spielen. Wenn er nun eine neue Bibel herausgäbe, so würde sie von den bisherigen abweichen. Die Folge werde sein, dass man ihn einen gotteslästerlichen Fälscher nenne, weil er Worte und Sätze geändert, hier etwas ausgelassen, dort etwas hinzugesetzt oder sonstige Verbesserungen vorgenommen habe.

Und dann schreibt er den Satz, der den schwersten Schlag gegen jeden führt,der die Bibel, wie sie uns jetzt vorliegt, als das unverfälschte Wort Gottes ansieht. Er sagt: "Selbst diejenigen, die mich als gotteslästerlichen Fälscher schmähen, müssen zugeben, dass dort nicht mehr von ”Wahrheit" die Rede sein kann, wo das, was die Wahrheit sein soll, von einander abweicht (VERUM NON ESSE QUOD VARIAT ETIAM MALEDICORUMTESTIMONIO CONPROBATUR)". Er will damit sagen: Wenn die Schriften, welche die Wahrheit enthalten sollen, sich bezüglich der Wahrheit widersprechen, dann kann mich niemand einen ”Fälscher der Wahrheit" nennen; denn in meinem Falle kann von ”Wahrheit" überhaupt nicht mehr die Rede sein, und darum auch nicht von einer ”Fälschung der Wahrheit".

Weiter Schilden Hieronymus in seinem Briefe, wie die vielen Verschiedenheiten der Abschriften des ursprünglichen Textes zu erklären seien. Manche Abschreiber - sagte er -haben in verbrecherischer Weise absichtlich gefälscht. Andere wollten in ihrer Anmaßung den Text verbessern, haben ihn jedoch in ihrer Unerfahrenheit noch mehr verdorben. Wieder andere haben beim Abschreiben geschlafen und dadurch manches ausgelassen, verkehrt gelesen oder an die verkehrte Stelle gesetzt.

Aber was Hieronymus von den Abschriften überhaupt und was er über die Abschreiber sagt, gilt in demselben Umfang von seiner eigenen Bibelausgabe. Denn auch er hat dasselbe getan, was alle früheren Übersetzer und Abschreiber taten. Auch er hat nach seinem persönlichen Gutdünken in seiner neuen Bibel Zusätze angebracht, Stellen und Worte umgeändert, und Teile ausgelassen, wie er selbst zugibt. Und sicherlich sind seine Änderungen nicht zu Ungunsten der damaligen Lehren des Papsttums ausgefallen. Später hat man an dieser Übersetzung des Hieronymus, die den Namen ”Vulgata" führt, noch weitere Änderungen vorgenommen und dann auf dem Konzil von Trient den Glaubenssatz aufgestellt, dass die Vulgata das ”inspirierte Wort Gottes" enthalte. Es wird dabei nicht gesagt, wem denn die Vulgata mit all ihren Zusätzen, Weglassungen und nachträglichen Änderungen inspiriert worden sei, ob dem Hieronymus oder wem sonst. 

So hatte Hieronymus z. B. die für die katholische Trinitätslehre so wichtige Stelle im ersten Johannesbrief: "Drei sind im Himmel, die Zeugnis geben"  nicht in seiner Vulgata; denn keine einzige der vielen Handschriften, die ihm vorlagen, enthielt diese Stelle.

Jedoch in die Vulgata, die das Konzil von Trient vor sich hatte, war diese Stelle eingefügt; infolgedessen hat auch diese Fälschung als ”inspiriert" zu gelten, obschon sie vor dem 15. Jahrhundert in keiner einzigen Handschrift enthalten ist. Da auch katholische Theologen diese Stelle als Fälschung ansahen, hat die Indexkongregation am 15. Januar 1897 im Auftrage des Papstes ausdrücklich erklärt, dass sie einen ”integrierenden" Bestandteil des Neuen Testamentes bilde und darum als vom heiligen Geist inspiriert zu betrachten sei. - Diesen gefälschten ”Beweis" für die Lehre von dem ”einen Gott in drei Personen" wollte man sich nicht mehr aus der Hand nehmen lassen, da keine anderen Beweise dafür in der Bibel enthalten sind.

. . . . . usw.

Ja, so sieht es aus . . . . .  Ich war auch erschüttert.

 Im Frieden

Ambrosius

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Hallo, warum sollte Gott nicht "geworden" sein? Wir denken nur in menschlichen, materiellen Dimensionen. Gott ist Geist! Welche geistigen Energiekomponenten, Urenergien, geistigen Evolutionsabläufe kennen wir denn? Ich habe auf der Website www.lichter-der-wahrheit.de eine Aussage über das Werden Gottes gefunden, die völlig neue Denkanstöße gibt. Ich habe mir angewöhnt, Aussagen über geistige Themen neutral entgegenzunehmen. Da wir Geist, Seele und Körper sind, können wir nur von unserem Geist eine Antwort erhalten - wenn wir bemüht sind, auch hinzufühlen. Im Ursprung bin ich doch Geist, umhüllt von einer Seele, also werde ich irgendwann im Geistigen die Antwort kennen lernen.

Friedensgrüße.

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Danke für die Antworten. In diesem Falle ist es so, dass das Einflugloch vielleicht einen cm groß ist, so dass man das Nest gar nicht sehen kann.Wir haben ein Holzhaus, und wo die Bretter an das Dachstoßen, sind im Abstand von 20 cm etwa 5 cm Zwischenraum. Darüber ist eine lange Latte befestigt. Ich habe schon 3 Mal Wespenschaum dareingeblasen, in jede Ritze mehrere Tempotaschentücher gesteckt, doch sie schwirren immer noch und suchen und finden Wege zum Nest. Das wäre auch für Fachleute ein Problem. Heute Abend werde ich es wieder mal versuchen. Zm anderen ist es ein Platz, wo die Wäsche aufgehängt wird.

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