Wie alt bist Du denn? Liegt eine gesicherte Diagnose vor?

Du musst Dir darüber im klaren sein, dass bei einer Bipolarität das ganze Leben lang Tabletten eingenommen werden müssen. Die Betroffenen werden normalerweise in einer psychiatrischen Klinik erst mal medikamentös eingestellt, da das ambulant mangels kontinuierlicher Beobachtung nur schwer zu vollziehen ist.

Die Medikamente sind oft ganz unterschiedlich, da nicht jeder Betroffene auf das Gleiche anspricht.

Was jedoch immer mit dabei sein sollte ist der Wirkstoff Lithium, da damit die einzelnen Phasen verkürzt werden und die Patienten so ausgeglichener sind.

Das wird aber mit Dir Dein Psychiater im Einzelnen noch klären.

Eine Suizidalgefahr ist bei depressiven Erkrankungen immer vorhanden., wird aber keineswegs von allen bipolar Erkrankten auch in Erwägung gezogen.

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Die Schwellung kommt von einem eingewachsenen Haar, was zur Eiterbildung führen kann. Die Schwellung ist der Haarkanal, in dem sich Sekret gebildet hat. Würdest Du dagegen drücken, kämesofort das Eiter heraus. Allerdings ist das Drücken extrem schmerzhaft. Schmier mal Zinksalbe auf die entzündeten Stellen.

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Deine Symptome MUSS der Kinder- und Jugendpsychiater behandeln.

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Kein Ritalin

Diesen Aufdruck findet man auch auf Tabletten ganz anderer Art, die nichts mit Ritalin zu tun haben.

Bei Tabletten sind prinzipiell die Hersteller mit eingeprägt . Du kannst Dich daher auch beim Hersteller erkundigen.

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Wer hat denn die ADHS bei Deinem Sohn diagnostiziert?
Bei der Tic-Störung, die Du erwähnst handelt es sich um das sogenannte Tourette-Syndrom.

Das wie auch die ADHS werden vom Kinder- und Jugendpsychiater behandelt. Falls Du noch nicht bei diesem Facharzt warst, solltest Du baldmöglichst dort hingehen, um weitere Hilfen zu bekommen.

Du kannst Dich aber auch erkundigen beim Bunderverband der Selbsthilfegruppen ADHS unter folgender Adresse:
www.adhs-deutschland.de/Home/Begleitstoerungen/Tourette/Tourette-Syndrom.aspx

Versuche herauszufinden, ob es in Deiner Gegend eine Selbsthilfegruppe gibt zu diesen Themen. Es ist für Eltern von Vorteil, wenn sie mit anderen betroffenen Eltern in Kontakt kommen. Auch die betroffenen Kinder haben so eine Möglichkeit mit Gleichaltrigen in Kontakt zu kommen, die sie nicht von vornherein ablehnen, da diese ebenfalls betroffen sind.

Außerdem sind diese Selbsthilfegruppen hervorragend organisiert und stets auf dem neuesten Stand der Wissenschaft.

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ADHS - Ein Mythos... eure Meinung?

Was denkt ihr darüber?

ADHS ist überdiagnostiziert, was zu Gunsten der Pharmaindustrie ist. Wenn man heutzutage in eine Schulklasse geht, findet man mindestenz 2-3 Schüler, die ADHS haben und Medikamentös eingestellt sind. Der spezifische Ablauf sieht meist so aus:

Hyperaktives, lebhaftes Kindergartenkind, welches nicht ruhig sitzen kann, gerät immerwieder mit Regeln in Konflikt und wirft sich bei immer wiederkehrenden Wutausbrüche auf den Boden, auch, wenn dieser dreckig und schlammig ist. Dadurch das das Kind sich für alles interessiert, hat es sehr viele Freunde, gerät aber immer wieder durch Impulsivität mit diesen in lautstarke Streitereien. Bei pädagogischen Konfrontationen mit dem Fehlverhalten, fängt das Kind sofort an zu weinen und wirkt gekränkt. Nah vielen Elterngesprächen, EInzelgesprächen sowie auch Teamgesprächen und den daraus folgenden pädagogischen Interventionen, zeigt sich trotzdem keine Besserung des Verhaltens. Das Kind wird zum Arzt geschickt. Arzt ordnet eine ADHS Diagnostik an. ADHS wird festgestellt und zudem wird eine medikamentöse Behandlung mit Methylphenidat angeordnet. Das Verhalten bessert sich.

Ich halte diese schon gängige Diagnostik für sehr fahrlässig, da oftmals keine allgemeine Untersuchung durch einen Psychiater erfolgt und die Diagnose dadurch zu schnell vergeben wird. Zumindest gibt es potentiell unzählige Gründe, aus denen ein grundsätzlich lebhaftes Kind, Eigenarten entwickeln kann, durch die man einfach und oberflächlich behaupten kann: „Dieses Kind ist außer Kontrolle.“ Nur eine intensive körperliche und psychische Diagnostik, kann Ursachen ausschließen, bzw. eingrenzen.

So gesagt, wird für jeden beteiligten der oben beschriebenen Problematik sehr schnell eine Lösung gefunden. Denn der Arzt hat eine DIagnose, die Eltern haben Gründe, die Pädagogen im Kindergarten sehen positive Veränderungen und die Pharmaindustrie profitiert auch.

Fehdiagnosen sind die Folge: Bsp. Traumatisierte Jungen neigen besonders oft zur motorischen Übererregung und leiden zu dem unter Konzentrationsschwierigkeiten. Folge: Ihnen wird besonders häufig die Diagnose „Aufmerksamkeits-Defizits- und Hyperaktivitätsstörung“ (ADHS) gegeben (Weinstein et al., 2000) unter Umständen erhalten sie Ritalin zur Ruhigstellung. Dies kann zu Depressionen sowie zu einer Neigung zu Drogenabhängigkeit führen.

Wie seht ihr diese Thematik? Erfahrungen, Meinungen? :)

Danke, wenn du bis hier gelesen hast :D

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Das stimmt definitiv nicht. ADHS ist bereits seit über 200 Jahren bekannt, hat nicht das geringste mit der Pharmaindustrie zu tun.

ADHS wird übrigens vererbt, ist mittlerweile bewiesen durch gesicherte Studien.

Du kennst doch sicher das Buch "Der Struwelpeter" Der Autor, Heinrich Hoffmann, war ein Frankfurter Kinder- und Jugendpsychiater, der 1885 dieses Buch für Eltern schrieb - nicht als Kinderbuch!

Er veröffentlichte in diesem Buch in Form von bildhafter Darstellung die Krankheitsbilder seiner Patienten, um Eltern darauf aufmerksam zu machen, welche Verhaltensauffälligkeiten es gibt, die behandelbar sind.
Es gab zu dem Zeitpunkt gar keine Medikamente, die eingesetzt hätten werden können. Diese Krankheitsbilder wurden und werden überwiegend verhaltenstherapeutisch bearbeitet.

Im Struwelpeter ist der Zappelphillipp der ADHS-ler, der Hans-guck-in die- Luft der ADS-ler.

Der Suppenkaspar die Magersucht.

Von Fehldiagnosen kann nicht die Rede sein, weil solchen Diagnosen prinzipiell eine ausgiebige Testung vorausgeht.

Eine Testung, die eine sichere Diagnose zulässt ist sowieso erst ab dem 8. Lebensjahr sinnvoll.

Testen kann man zwar auch früher, die Ergebnisse sind jedoch selten aussagekräftig.

Kinder unter 8 Jahren bekommen auch keine Medikamente. Medikamente benötigen in erster Linie die hyperaktiven Kinder, bei denen das "H" die Diagnose ADS begleitet.

Ehe Medikamente verabreicht weden erfolgt erst mal eine Verhaltenstherapie. Dabei arbeiten Kinder- und Jugendpsychiater, der Facharzt, der die Diagnose stellt und der Verhaltgenstherapeut zusammen, manchmal zusätzlich auch noch der Sozialpädagoge oder Ergotherapeut.

Kommen diese Spezialisten zum Schluß, dass eine Therapie, die in erster Linie ein Strukturtraining beinhaltet neben dem Konzentrationstraining zum momentanten Zeitpunkt sehr beeinträchtigt ist, da es an der nötigen Aufmerksamkeit fehlt, wird eine Medikamentengabe ins Gespräch gebracht, mit der die Eltern des Patienten einverstanden sein müssen.

Zitat: Dies (Ritalin) kann zu Depressionen sowie zu einer Neigung zu Drogenabhängigkeit führen.

Du vermischst hier ein bisschen viel und hast von dem Krankheitsbild offensichtlich nicht so viel Ahnung sondern informierst Dich scheinbar überwiegend bei Verschwörungstheoretikern.

Nicht das Ritalin führt zur Depression oder zur Sucht!

Vielmehr gibt es typische Begleiterscheinungen bei einer ADHS, wozu unter anderem eben auch die Depression und das Suchtverhalten gehören, und das wohlgemerkt ohne jegliche Medikamentengabe!

Wie bei allen Krankheitsbildern gilt auch hier der

"Kann-Passus", Begleitescheinungen können auftreten, müssen aber nicht.

Bei Deiner Quellenangabe wäre es nett, wenn Du noch den Vornamen angibst.

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Die Symptome, die Du schilderst sind dringend behandlungsbedürftig. Welcher Art war denn die Therapie, die Du im Dezember abgebrochen hast?

Für die Behandlung dieser Symptome ist der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie zuständig, nicht irgendwelche "Feld-Wald-Wiesen-Psychologen".

Falls Du noch nicht bei einem derartigen Facharzt warst, bitte Deine Mutter, dass sie Dich dringendst bei einem Kinder- und Jugendpsychiater anmelden soll.

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Jungs haben das genauso, das ist keineswegs auf Mädchen beschränkt. Jungs haben meistens Sportler als Idole.

Das Ganze legt sich in der Regel nach der Pubertät, es ist daher kein Dauerzustand, so dass es dann auch kein Problem wird, wenn die Mädchen einen Freund haben.

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Normal ist das sicher nicht, das kann auch verschiedenste Ursachen haben. Du solltest auf jeden Fall zum Arzt gehen und das abklären lassen.

Zunächst zum Hausarzt, der Dich dann möglicherweise weiter überweist zum Neurologen oder HNO-Arzt.

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Weil manch einer dieser Hochstapler besser ist als seine "Kollegen", so dass auch Vorgesetzte darauf reinfallen.

Selbst Patienten haben sich schon begeistert geäußert, wie ihnen der falsche Arzt geholfen hat.

Es ist ungesetezlich und strafbar, kein Thema. Aber grundsätzlich muss man schon anmerken, dass die Umsetzung medizinischer Kenntnisse und Fähigkeiten nicht alleine vom Studium abhängen.

So mancher Einser-Abiturient studiert Medizin, weil ihm das dank seines Abiturs möglich ist.

Aber nicht alle dieser Studenten sind auch tatsächlich befähigt für den Beruf des Arztes.

Der Beruf des Arztes erfordert nämlich sehr viel mehr als Auswendiglernen von Krankheitsbildern und Basiswissen.

Es gehört Empathie genauso dazu wie Engagement und die Bereitschaft dazu, dass das auch das Privatleben durch den Beruf eingeschränkt wird.

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Ich habe über Jahre hinweg mit der Kupferspirale verhütet ohne Probleme. Als wir uns für ein zweites Kind entschieden haben, habe ich die Spirale entfernen lassen und bin dann auch sofort wieder schwanger geworden.

Nach dem 2. Kind habe ich mir wieder die Spirale einsetzen lassen und damit noch insgesamt 20 Jahre lang verhütet, natürlich mit regelmäßigem Tausch der Spirale.

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Das liegt nicht an den Muslimen sondern an der überwiegend höchst unsachlichen Art und Weise wie sich Kritiker zu dem Thema äußern.

Meist tun das diese, die von dem Ganzen nicht die geringste Ahnung haben.

Gleiches kannst übrigens auch erleben, wenn das Christentum kritisiert wird.

Da gehen auch gleich sämtliche Katholiken auf die Barrikaden.

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Am Wichtigsten wäre, dass der Patient neuropsychologisch behandelt wird. Das ist mit der erfolgreichste Ansatz überhaupt.

Ich wurde nach meinem Schlaganfall in der Reha neuropsychologisch behandelt und war hinterher so weit wieder hergestellt, dass ich wieder arbeiten und sogar wieder Auto fahren konnte trotz einer Hemianopsie (linksseitiger Gesichtsfeldausfall).

Mitpatienten in meiner Reha machten ebenfalls eine neuropsychologische Behandlung mit, und sie waren hinterher sogar wieder in der Lage zu laufen, obwohl sie vorher im Rollstuhl saßen. Anfangs konnten sie mit Krücken laufen, ein 29-Jähriger konnte am Ende der Reha sogar wieder freihändig laufen.

Da jeder Fall anders ist, kann man hier nicht vorhersagen wie es in diesem Fall ausschauen wird.

Du solltest Dich aber auf alle Fälle erkundigen, inwieweit in der Reha eine neuropsychologische Therapie stattfindet.

Ich wünsche dem Patienten alles erdenklich Gute.

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Um Medizin studieren zu können, musst Du den numerus clausus erfüllen und das Abitur mit 1,0 machen, wie momentan der NC festgelegt ist für Medizin.

Da ist es völlig egal, ob das Fach Bilogie enthalten ist oder nicht.

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Bei dem Bekannten wurde ja mal eine Epilepsie bekannt, weshalb er mit Sicherheit auch in bestimmten Abständen eine medizinische Untersuchung machen lassen muss durch Ärzte, die für solche Untersuchungen eine spezielle Qualifikation haben und bei der KfZ-Zulassung gelistet sind.

Epileptiker dürfen normalerweise kein Fahrzeug mehr führen. Das ist jedoch dann möglich, wenn man diese Untersuchungen regelmäßig machen lässt und es nachweislich zu keinen Anfällen mehr gekommen ist.

Der Hinweis "Epilepsie bekannt" bedeutet lediglich, dass diese Meldung bei der KfZ-Zulassung vorliegt und daher regelmäßige Untersuchungen stattfinden müssen.

Es handelt sich dabei nicht um eine Diagnose des Krankenhauses, in dem er zuletzt war.

Es geht in dem Fall um ein versicherungsrechtliches Problem. Die Versicherung könnte beispielsweise die Kostenübernahme bei einer Vollkasko-Versicherung ablehnen, wenn Dein Bekannter diese regelmäßigen Untersuchungen nicht machen hat lassen, so dass nicht bekannt ist, ob er anfallsfrei ist.

Da könnte die Versicherung auf einer Untersuchung bestehen.

Da keinerlei Konsequenzen angedroht wurden, ist das Einschalten eines Anwalts nicht nötig, solange er von der Versicherung keinen Negativbescheid hat seitens seiner Versicherung.

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Du hast bereits zahlreiche Hinweise bekommen, so dass ich all das nicht nochmals aufzählen möchte.

Aber ergänzen möchte ich etwas, war mir sehr am Herzen liegt:

Leider häuft sich inzwischen der Gebärmutterhals-Krebs.
Der kann auftreten ab dem Zeitpunkt ab dem man Geschlechtsverkehr hat.

Du solltest daher zu einer Kontrolluntersuchung gehen, wenn Du eine sexuelle Beziehung hast und dann auch mal Probleme mit der Periode entstehen.

Der Gebärmutterhalskrebs kann nur durch den Gynäkologen festgestellt werden, er wird übertragen durch den GV, es handelt sich dabei um Herpes-Viren.

Es gibt aber eine Impfung mit der verhindert wird, dass so ein Krebs entstehen kann. Und darüber gibt bis zum 18. Lebensjahr der Kinder- und Jugendarzt Auskunft, aber auch der Gynäkologe.

Mir liegt das deshalb am Herzen, da eine meiner Töchter einen Gebärmutterhalskrebs hatte, da es zu ihrer Jugendzeit diese Impfung noch nicht gab.

Sie wurde operiert, was auch psychisch alles andere als einfach war, unabhängig von den damit verbundenen Schmerzen.

Nach der OP wurde ihr angeraten diese Impfung auf jeden Fall noch zu machen, so dass sie das inzwischen nachgeholt hat.

Dieses Schicksal möchte ich Dir gerne ersparen!

Du brauchst keine Hemmung zu haben für den Besuch beim Gynäkologen. Diese Ärzte und Ärztinnen sind sehr gut geschult im Umgang mit Mädchen und Frauen, die das erste Mal eine solche Untersuchung hinter sich bringen.

Du solltest nur gleich bei Anmeldung für einen Termin sagen, dass das Dein erster Besuch ist bei einem Gynäkologen.

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Hochbegabung als Belastung - was tun?

Hallo,

ich bin hochbegabt (iq über 130) & komme damit nicht klar.

Mein Leben verlief schon immer anders - ich fing sehr früh an zu sprechen, hinterfragte alles & hatte einen wahnsinnigen Wissensdurst.

Festgestellt wurde das erst vor einiger Zeit. Meine Noten waren ein auf und ab, nicht zuletzt begründet durch meine bipolare Störung und soziale Phobie.

Eine Ursache für meine psychische Verfassung wurde nie gefunden, meine Kindheit war recht normal.

Nun habe ich in letzter Zeit vermehrt das Problem mit meiner ‚Gabe‘ klarzukommen. Klar bringt es manche Vorteile, aber für mich ist sie einfach nur anstrengend.

Ich langweile mich im Unterricht so sehr, dass ich fast immer geistig abwesend bin. Verstehe nicht, wieso meine Mitschüler Dinge nicht verstehen, die für mich offensichtlich sind. Meine Interessen sind komplett andere, ich hasse Smalltalk. Aus dem Grund habe ich in der Schule nur oberflächliche Kontakte. Ich hinterfrage immer noch sehr viel - die Menschheit, das Schulsystem, die Politik etc. Meine Gedanken kreisen und kreisen & ich komme zu keinem Ergebnis.

Meine Noten sind momentan eigentlich recht gut. Im Sommer möchte ich ein Frühstudium anfangen, habe jedoch Angst, dass die Schule mir das nicht bewilligt (durch meine Erkrankung -> Begründung: zu hohe Belastung?). Meine Mitschüler denken ich wäre dumm & ein soziales Wrack, was ich in der Schule auch bin.

Momentan ist mein Leben einfach nur eine Belastung - ich fühle mich unausgelastet und unverstanden. Vor einigen Wochen habe ich diesen Druck nicht mehr ausgehalten und versucht mir das Leben zu nehmen - die Notärzte waren noch rechtzeitig da und waren überzeugt dass es kein Suizidversuch war (in einer Klinik würde ich schlichtweg verrückt werden).

Was kann ich dagegen tun?

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Zunächst mal, trete der MinD bei = Mensa in Deutschland, ein Netzwerk für Hochbegabte:
https://www2.mensa.de/

Dort kannst Dich wunderbar austauschen mit Menschen, die Dir gewachsen sind, und die ebenfalls nicht frei von Problemen sind.

Wenn Du tatsächlich eine Bipolare Störung hast, wird Dir aber nichts anderes übrig bleiben als einen stationären Aufenthalt anzustreben, da dieses Krankheitsbild medikamentös behandelt werden muss.

Um die richtige Dosierung herauszufinden, auch das richtige Medikament, bedarf es nun mal einer stationären Beobachtung, das kann man nicht ambulant machen.

Außerdem geht mit der Bipolaren Störung auch häufig eine ADS oder eine ADHS mit einher, die ebenfalls behandelt werden muss, mithilfe eines verhaltenstherapeutischen Strukturtrainings.

Sowohl die Bipolare Störung als auch die ADS oder ADHS haben eine genetische Disposition als Hintergrund.

Die Höhere Begabung ist bei diesen Krankheitsbildern durchaus gehäuft festzustellen, neben anderen Erscheinungsformen.

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