Schulaufgabe- Die Anfänge des Krieges zwischen Octavian und Marcus Antonius?

Passt der Text so:

Die Geschichte von Augustus und Marcus Antonius beginnt, nachdem Gaius Julius Caesar im Jahr 44 v. Chr. gestorben ist. Damals gab es einen großen Kampf um die Macht im Römischen Reich, weil niemand wusste, wer die Führung übernehmen sollte.

Zuerst arbeiteten Augustus, der damals noch Octavian hieß, und Antonius zusammen. Sie gründeten gemeinsam mit Marcus Aemilius Lepidus das Zweite Triumvirat. Ihr Ziel war es, ihre Gegner zu besiegen und die Macht zu sichern. Nach ihrem Sieg in der Schlacht bei Philippi sah es so aus, als ob ihre Zusammenarbeit funktionieren würde.

Aber schon bald gab es Probleme zwischen Augustus und Antonius. Sie teilten das Reich unter sich auf: Augustus bekam den Westen und Antonius den Osten. Deshalb hatten sie unterschiedliche Ziele und beide wollten mehr Macht.

Ein wichtiger Grund für den Konflikt war die enge Beziehung zwischen Antonius und Kleopatra VII. Viele Römer waren dagegen, weil sie dachten, dass Antonius zu sehr von Ägypten beeinflusst wurde. Augustus nutzte diese Situation für sich, indem er Antonius in Rom schlecht machte und ihn als Verräter an römischen Werten bezeichnete.

So begann ein großer Kampf um die Macht zwischen den beiden. Es gab noch keinen offenen Krieg, aber das Misstrauen, die Propaganda und der Wettbewerb wurden immer stärker. Diese Spannungen führten später zum offenen Krieg zwischen Augustus und Antonius.

Krieg, Antike, römische Geschichte, Augustus

Welche Reitbeteiligung?

Ich stehe gerade vor der Entscheidung welche Reitbeteiligung ich nehme möchte, zunächst zur aktuellen Situation ich hab eine RB an 9 Haflingern seit September 25 und reite zusätzlich noch einmal die Woche im Schulbetrieb. Aktuell befinde ich mich auf einem guten E-Niveau in der Dressur und arbeite mich grad wieder ans Springen, was mir persönlich am meisten Spaß bereitet.

Option 1: Haflinger

Die Fahrzeit ist echt genial 5min mit dem Auto/Bus, 10min mit dem Fahrrad. Die Besitzerin ist super lieb und ich verstehe mich mit allen dort sehr gut das Problem ist nur das die Pferde nicht einfach zu reiten sind die bocken und steigen bei jedem Reiten und langsam bekomm ich etwas Angst davor, zusätzlich haben wir nur einen sehr kleinen Platz und reiten ist wenn einmal die Woche möglich (bin 3-4mal da). Zahlen tue ich nicht dafür helf ich im Stall, wenn ich da bin muss ich die 9 Paddocks abäppeln, Heu auffüllen und Sattelzeug putzen, wir dürfen aber auch öfter bei der Besitzerin schlafen (sie wohnt direkt am Stall). Oft darf ich mir aber auch anhören wie scheiße ich reite, das ich gar nichts kann oder es wird über einen gelästert. Turniere, Lehrgänge, Auswärtstraining, Springen, Gelände (spazieren,ausreiten)nicht möglich. Das einzige was ich machen kann ist Longieren, etwas bodenarbeit und ab und zu Reiten.

Option 2 wäre:

5 jährige Warmblut Stute, Western und englisch geritten mit angenehmen Go. Dort würde mich meine Trainerin weiterhin 1mal die Woche unterstützen und die Stute 1mal die Woche beritt reiten. Ich dürfte 2-3mal die Woche komme. Dort ist ebenfalls keine Halle aber ein Roundpen, Sandplatz 20x60m und ein Grasplatz mit Geländesprüngen, das Gelände dort ist wirklich ein Traum 3min ist man mitten im Wald mit Bächen und eine Art Heide ist auch in der Nähe. Dort wären alle Türen offen egal ob Turnier, Dressur, Springen, Western, Gelände oder Bodenarbeit. Eine kleine Kostenbeteiligung gäbe es aber die Besitzerin scheint auch sehr nett zu sein, großes Aber ist allerdings die Fahrzeit 10min mit dem Auto, 25 mit dem Fahrrad. Die Stute ist top ausgebildet zieht angenehm zum Sprung, hat gleichmäßige Gangarten und ich bekomm auch keine Rückenschmerzen während dem reiten was selten der Fall ist.

wofür würdet ihr euch entscheiden?

Reiten, Reitbeteiligung, Reitunterricht, Springreiten, Stall, Turnier