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Wieviel bringt so ein BRITA-Wasserfilter denn genau?

gefragt von DerTrollDerTroll am 03.08.2008 um 12:37 Uhr

Weil er beim Rewe gerade günstig war, habe ich mir gleich mal so einen BRITA-Wasserfilter (MAXTRA) inklusive 3 Kartuschen zugelegt. Nun würde mich mal interessieren, wieviel der wirklich bringt. Im Internet finde ich nur so allgemeine Angaben wie "reduziert Kalk und evtl. hausinstallationsbedingt vorkommendes Blei und Kupfer" und "verringert geruchs- und geschmacksstörende Stoffe, wie beispielsweise Chlor". Was mich nur wundert, das Wasser, das ich oben in den Trichter eingebe, fließt doch ziemlich schnell durch den Filter. Kann denn Ionentauscher und Aktivkohle bei dieser Flußgeschwindigkeit überhaupt effektiv wirken? Was mich mal interessiert, wären genaue Zahlenangaben z.B. in mS

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Wasser x 2.917 Filter x 137 Wasserfilter x 34 Aktivkohle x 6 BRITA x 6 Ionentauscher x 1

sunnytime07
beantwortet von sunnytime07 am 3. August 2008 12:44
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Hallo Troll, ich kann Dir keine Zahlenangabe geben, doch haben wir seit ca. 2 Jahren einen Wasserfilter und sind wirklich sehr zufrieden. Der Kaffee oder Tee hat einen ganz anderen Geschmack bekommen und das Wasser ist ein echtes "Samtpfötchen" geworden. Angeschafft haben wir den "Princess" Wasserkocher wegen unser Baby, da sie ein sogenannten "Seifenstuhlgang" hatte, wegen dem Kalkhaltigem Wasser in Berlin. Danach war alles super und zur Freude von Mama und Papa der Kaffee auch ein Genuss zum durchhalten bei den kurzen Schlafphasen. VG


anonym
beantwortet von Kuechenjunge am 30. Juli 2009 18:27
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Die Brita Maxtra Kartuschen sollen ca. eine Filterleistung haben von 150 Liter. Bei Brita Classic Kartuschen sind es etwa 100 Litern.

BWT Filterkartuschen liegen ca. 150 Liter bei den Universal Kartuschen und 200 Liter bei den Longlife Wasserfiltern.

Mehr Infos findest Du auch unter
http://www.kochen-essen-wohnen.de/12kartuschen.html

Die Filterleistung ist natürlich abhängig von der Wasserqualität.

Normalerweise geht man davon aus, dass die Kartuschen unabhängig von der gefilterten Wassermenge nach ca. 4 - 6 Wochen ausgetauscht werden müssen!


isi12
beantwortet von isi12 am 27. Juli 2009 15:26
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Kommt darauf an wo du her kommst aber normalweise brauchst du in D,Ö oder Schweiz keinen Trinkwasserfliter es sei den du hast einen Hausbrunnen dann kanns net schaden


anonym
beantwortet von peterwerner am 20. Oktober 2008 18:26
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Was bei der Diskussion über die Qualität des Filters fehlt ist folgendes: Es werden Kalzium und Magnesium ( gelöster Kalk ) herausgefiltert , was zur Senkung des pH-Wertes auf pK4 führt. Man trinkt also relativ saures Wasser, was bei unserer modernen, eher sowieso übersäuerten Ernährungsform schlecht ist. Siehe auch www.urquellwasser.eu/produkte/carbonit Gruß Peter


EvaDu
beantwortet von EvaDu am 9. August 2008 13:07
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Zahlen kann ich Dir leider keine geben, ich weiss nur aus mehrmaliger Erfahrung, dass es geschmacklich wirklich hilft. Z.B. in USA wo das Wasser so stark gechlort ist, hätte ich nicht mit Leitungswasser kochen können und an meinem vorherigen Wohnort hat es auch so scheusslich nach Kalk oder so geschmeckt, dass Essen mit ungefiltertem Wasser ungenießbar war. Du solltest nur darauf achten, dass du regelmässig die Patronen wechselst. Wir benutzen es derzeit nicht mehr, da hier das Wasser jetzt ok ist ;-). Kostet ja auch alles Geld ;-)


anonym
beantwortet von aktivertrieb am 4. August 2008 09:24
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Hallo, die genauen Werte werden von versch. Faktoren beeinflusst wie Wasserqualität, gefilterte Menge, neue/alte Kartusche sogar Temperatur. Um genauer nachzumessen hab ich einen TDS / PPM Tester (Leitfähigkeitsmessgerät). Wenn man diese Werte x 2 nimmt hat man da einen ungefähren µS-Wert.

MfG

A. Knaub www.aktivertrieb.de


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 3. August 2008 13:40
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Ich halte nicht allzuviel von diesen Geräten. Meine Befürchtung ist, das die sich irgendwann zu reinsten "Keimschleudern" entwickeln.

Kommentar von Ea12a16b01b19946fb43c1b1da2330e7smallbaer1 am 3. August 2008 16:07

Ja,wennman die Patrone nicht regelmäßig wechselt,ist das so.

Kommentar von Badbebe54db4d56970bfe5587f40f4f4smallpascal7 am 10. August 2008 11:51

leider auch, wenn man die patronen genug wechselt.


baer1
beantwortet von baer1 am 3. August 2008 13:01
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Benutze schon seit 10Jahren einen Britta Wasserfilter und merke vor allem bei Kaffee oder Tee,daß es was ausmacht;schmeckt einfach ganz anders, als ungefiltert.Achte mal darauf,ob die Patrone richtig drin ist,bei mir dauert das nämlich eine ganze Weile,bis die erste Füllung durchgelaufen ist.Wichtig ist auch der regelmäßige Austausch der Patronen.

Kommentar von 8f8fce5153a07c2a63f86b38ea633039smallDerTroll am 3. August 2008 13:06

jo die Handhabung mache ich schon richtig. und was heißt schnell? Es dauert schon ein paar minuten, aber eigentlich funktioniert so etwas nur richtig, wenn es nervtötendn langsam durchläuft.

Kommentar von Ea12a16b01b19946fb43c1b1da2330e7smallbaer1 am 3. August 2008 13:11

Entweder bin ich zu ungeduldig..mir kommt das immer nervtötend langsam vor.Also bis er ganz gefüllt ist dauert das länger als 5 Minuten,hab`s jetzt extra ausprobiert.

Kommentar von 8f8fce5153a07c2a63f86b38ea633039smallDerTroll am 3. August 2008 13:47

normaler Weise sollte ein ganz dünner langsamer Strahl durchlaufen und so 20 bis 30 Minuten für einen Liter brauchen, damit eine merkbare Filterung stattfindet.


shortee
beantwortet von shortee am 3. August 2008 12:42
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Kalk wird auf jeden Fall reduziert. Hier ist das Wasser sehr kalkhaltig und in den Wasserkocher kommt mittlerweile nur noch gefilteres Wasser, was einen großen Unterschied macht. Aber du hast Recht, das Wasser fließt wirklich ziemlich schnell durch den Filter.


Berserker
beantwortet von Berserker am 3. August 2008 12:38
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Wenn Du sie schon hast, probier es einfach mal aus.

Kommentar von 8f8fce5153a07c2a63f86b38ea633039smallDerTroll am 3. August 2008 12:41

tue ich doch, aber es hilft mir nicht wirklich weiter. Das Wasser war vorher klar und ist es jetzt auch. Und ich habe ja keine Meßgeräte zuhause, so daß ich mal prüfen kann, ob der wirklich was bringt. Vorstellen kann ich es mir ehrlich gesagt nicht wirklich, so schnell, wie das da durchfließt, daß danach nun wesentlich weniger milisivert gemessen werden können. Daher frage ich ja nach, ob jemand das genauer benennen kann.


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