Maximus40 am 26.03.2009 um 11:00 Uhr
Sind heute Morgen beim Frühstück zu keinem Ergebnis gekommen. Sicher hab Ihr diesbezgl. Lösungsvorschläge.

ihr müsst die Sonne eine Stunde vorschubben...:-))
Maximus40 am 26. März 2009 11:02 Ok, dann packen wir alle mal kräftig an! ;-)
Novitaurus am 26. März 2009 11:04 Sehr nett ... ;-)

Dies geht keinesfalls durch Versetzen oder Verbiegen des schattenwerfenden Stabes! Vielmehr müsste die Bezifferung geändert werden. Dies ist jedoch normalerweise keine praktikable Lösung. Sonnenuhren-Konstrukteure behelfen sich beispielsweise damit, zwei separate Zifferbänder anzubringen und diese entsprechend zu beschriften. Ein anderer Standpunkt ist der, die Sommerzeit anzuzeigen, da die Sonnenscheindauer während der Sommerzeit länger ist.
Ja genau!
Quelle: http://www.infraroth.de/sufaq.html (Wie wird eine Sonnenuhr zwischen Winter- und Sommerzeit umgestellt?)
Entweder sind zwei Zeitskalen (eine für Winter, eine für Sommer) aufgezeichnet, oder der "Schattenwerfer", also das Ding, welches den Schatten auf die Zeitskala wirft, wird immer zum Wechsel ausgetauscht (länger, kürzer, dicker, dünner)
eine Sonnenuhr kann sich logischerweise nicht umstellen.
Als sowas wirklich noch gebraucht wurde, gab es sowas wie Sommer und Winterzeit nicht.
Eine Sonnenuhr ist sowieso nie exakt, erst recht nicht im schattigen Deutschland. ;)
sich selbst stellt sie nicht um, du mußt den zeiger um 1 stunde verbiegen.

Bei diesem Wetter, brauchst Du Dir um die "Sonnenuhr" gar keine Gedanken machen - unsere ist stehen geblieben - keine Energie...;-)))

Eine Sonnenuhr ist eine Uhr, die mit der Sonne dummerweise nichts zu tun hat. Es handelt sich eher um so etwas wie ein Stimmungsbarometer, ursprünglich "Wonnenuhr", die um die Zeitenwende bei den Germanen in Mode kam. Aufgrund eines Überlieferungsfehlers ist nicht daran zu denken, mit einen Sonnenuhr in der heutigen Form auch nur annähernd die Stimmung oder gar die Tageszeit zu messen - es handelt sich um ein rein dekoratives, sinnentleertes Gestaltungselement.
Aber wehe es herrscht eine Sonnenfinsternis Schuld an der falschen Überlieferung ist ein anonymer Geschichtsschreiber des römischen Feldherren Publius Quinctilius Varus im Jahr 9 n. Chr., der wegen der ähnlichen Schlängelbewegung die Zeichen M, N, S, W und Z einfach nicht auseinanderhalten konnte. Eigentlich lautete die druidische Beschwörungsformel
"Mach es wie die Wonnenuhr/ zähl die heitren Stunden nur" Zum Glück hat er in diesem Satz nicht noch mehr Buchstaben verwechselt (hätte er z.B. aus "Stunden" "Wunden" gemacht würden wir uns jetzt vielleicht gerne mal die Arme aufritzen!).
Ursprüngliche Verwendung Die Germanen nutzten die Vorrichtung Wonnenuhr, um ihre verbleibende Lebenszeit im Auge zu behalten. Es handelte sich schlicht um eine Strichliste, häufig mittels Axtkerben im Türbalken, in der die Tötung von Feinden, Teilnahme an Raufereien, Fressgelagen und Sexorgien eingetragen wurden. Vergleichbar zu den heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft, dass die Zahl der Samenergüsse eines Mannes strikt begrenzt ist ("1000 Schuss, dann ist Schluss", Wanking et al. in "Well-measured Masturbation" 1879) war auch unseren Vorfahren ein Zusammenhang zwischen vergnüglicher Beschäftigung und Lebenskraft bewusst.
Quelle: Stupidedia.de
Dazu muss man einfach die Skala entsprechend einer Stunde nach vorne oder hinten drehen - jenach dem wie umgestellt werden soll.
Für die, die es etwas genauer nehmen hier eine zweite Möglichkeit:
Man muss die Beschriftung dahingehend ändern, dass bei jeder Stundenangabe eine Stunde hinzugezählt oder abgezogen wird - jenach Richtung der Umstellung.
Gruß wiele
Sieslack am 26. März 2009 11:15 so -1 Stunde !!!!

ja ne, is klar, würde Atze Schröder sagen. Nette Frage! Ein Schmunzeln am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen.
Maximus40 am 26. März 2009 11:14 :-)

Das macht der Mann im Mond. Der hat einen Föhn und pustet damit die Sonne entsprechend vor bzw. zurück.
PeterTheodor am 26. März 2009 11:11 Ich stehe ja auf rauchende Drachen:-)
gri1su am 26. März 2009 11:40 :-))
genau!