Frage von Leprequaestio, 1.551

Was hat das Licht am Ende des Tunnels bei Nahtoderfahrungen zu bedeuten?

Was könnte das Licht am Ende des Tunnels bedeuten, das fast alle Menschen während einer Nahtoderfahrung sehen??

Antwort
von BlauerSitzsack, 554

Eine wirklich gute Frage, nicht neu, aber ich hab mir selber darüber noch keine richtigen Gedanken gemacht.

Ich denke wir sehen das Licht als eine Art Hoffnung an, Licht ist ja allgemein Hoffnung. Vielleicht sehen wir deswegen bei einer Nahtoderfahrung dieses Licht, weil wir noch in unserem tiefsten Inneren die Hoffnung haben, zu überleben.

Natürlich kann das was ich hier sage, totaler Schwachsinn sein und wird irgendwann wissenschaftlich bewiesen, aber das denke ich mir eben dabei. Vielleicht hab ich dir ja ein wenig geholfen.

Antwort
von sarahj, 717

Ich denke mal, daß die genauen Mechanismen ungeklärt sind, stelle es mir aber in etwa so vor:

Zunächst: alle Zellen und insbes. die Gehirnzellen leben ja noch eine Weile, auch ohne Sauerstoffversorgung, und sterben dann so nach und nach. Sicher kommen da verrückte elektrische und chemische Signale im Hirn zustande. (z.B. wenn eine Zelle, welche in Inhibitorfunktion mit einer noch lebenden verbunden ist, gerade stirbt). Dann könnte die noch lebende Zelle wild feueren, und damit alle möglichen Sinnes. und Gedankeneindrücke auslösen.

Zunächst kommt der chemische und elektrische Zustand einzelner und dann einer zunehmenden Anzahl von Synapsen durcheinander. Dies wird von noch funktionierenden Zellen als "reguläres" Signal interpretiert. Ähnlich wie im Traum oder unter Drogen kommen so alles mögliche zustande. Je nach Blutversorgung und Verdrahtung ist es also durchaus erklärbar, daß große Hirnbereiche länger funktionieren als andere, bis es zum endgültigen Hirntot kommt. Auch im Traum/Drogen sind es ja regulative und unterdrückende Bereiche, die die Kontrolle verlieren, und damit tiefer liegende Areale die Möglichkeit erhalten, ihr Spiel zu spielen...

Dieser Vorgang beginnt bereits vor dem endgültigen Tod von Zellen, und ich kann mir gut vorstellen, daß er schon zu einem Zeitpunkt "lange" vor dem endgültigen Zelltot eintritt. D.h. zu einem Zeitpunkt zu dem die Zelle bei wieder eintretender Sauerstoffversorgung sich regeneriert. Abgesehen davon, daß es im Hirn viel Redundanz (d.h. doppelt vorhandene Strukturen) gibt, die auch im normalen Leben den Tod einzelner Zellen verkraften. Es kommt auch im normalen Leben vor, daß ständig Zellen sterben, und man dennoch nicht sein Denkvermögen verliert.

Die vom Sehnerv kommenden Signale werden im Hirn nicht wie in einer Kamera 1:1, Pixel für Pixel ausgewertet, sondern sind bereits vorverarbeitet. So sind die Signale die vom Randbereich des Sehfeldes kommen, bereits sehr stark vorverarbeitet, reduziert und weit ungenauer. Im Gehirn wird daraus Information über Bewegung und Helligkeitsschwankungen erkannt - nicht aber über Bildinhalt. Versuch mal diesen Text aus dem Randbereich des Sehfeldes zu lesen - es ist unmöglich. Ein Bild im eigentlichen Sinn wird also nur vom Zentrum des Sehbereichs als solches verarbeitet. Randbereiche werden also von anderen Hirnarealen bzw. anders verschalteten Arealen verarbeitet.

Wenn nun bei einem Nahtoderlebnis diese Randbereiche (aus welchem Grund auch immer) zuerst "ihren Geist aufgeben", könnte es zu solch einem Tunneleffekt kommen.

Vielleicht ist es schlicht so, daß die zentrale Bildinformation in einem Bereich verarbeitet wird, der rein physiologisch anders durchblutet, oder redundanter verschaltet ist, als derjenige, der für die Randbereiche des Sehfeldes zuständig ist.

Das war jetzt alles Spekulation eines nicht-Neurologen. Möglicherweise ist es ganz anders. Worauf ich hinaus will ist, daß es durchaus biologische, medizinische und physiologische Erklärungen für solche Phänomene geben könnte, und man nicht gleich hinter unerforschten Phänomenen etwas Übernatürliches oder Spirituelles sehen sollte.

Forschungen dazu wären sicher interessant. Es liegt aber in der Natur der Sache, daß dies nicht einfach machbar ist:

man müsste einen fast-Tod in einem fMRt (*) beobachten, die Hirnaktivitäten aufzeichnen, und später mit den erzählten Sinneseindrücken abgleichen.
Ein Tier (wenn man Tierversuche moralisch akzeptiert) könnte natürlich nicht über seine Erlebnisse berichten - eine Versuchsperson zu finden, die das freiwillig durchmacht wäre sicher auch schwer zu finden. Und einen Wissenschaftler, der die Verantwortung für so einen Versuch übernimmt, mit absoluter Sicherheit ebenso. Es wird also bei Erzählungen, sowie "verantwortbarer" Forschung im Traum- und Drogenumfeld bleiben, und vermutlich weiterhin ein Rätsel bleiben.

Vielleicht ist ja jemand aus der Forschung hier in GF und kann mehr dazu schreiben.

(*) https://de.wikipedia.org/wiki/Funktionelle_Magnetresonanztomographie

Kommentar von thomas19900 ,

Und was ist danach? Ist schon traurig das mit dem Tod alles aufhört. Mann weiß dann gar nicht das man gelebt hat weil es einen nicht mehr gibt. Einfach weg.

Kommentar von holodeck ,

Nun, was du hier vorstellst, ist eine der vielen "Pseudo-Erklärungen", wie sie typischerweise aus der isolierten Betrachtung eines einzelnen Phänomens einer Nahtoderfahrung resultiert.              

Die NTE sind ein komplexes Geschehen, das weltweit einer gleichen Dramaturgie folgt, in der sich bestimmte Kernelemente identifizieren lassen. Die Sinneseindrücke einer NTE sind geordnet, keineswegs fragmentarisch, und folgen einem in sich völlig logischen und sinnhaften Aufbau. Nehmen wir nun all diese ausgeblendeten Elemente (OBE, Begegnung mit Verstorbenen, Lebensrückblick, überirdisches Glücksgefühl, Entscheidung zur Rückkehr, klares Bewusstsein) wieder hinzu bleibt weiterhin völlig unerklärlich, wie ein sterbendes Gehirn, dem - wie im Falle eines Herzstillstandes - wesentliche Funktionen bereits fehlen, denn nun eine Erfahrung dieser Art hervorbringen sollte. 

Allein schon das Gedächtnis, dessen Aktivität bei einer Begegnung mit Verstorbenen vorausgesetzt werden muss, denn sonst würden diese ja gar nicht erkannt=erinnert, benötigt - soweit wir wissen - das Zusammenspiel von vier Hirnzentren: Hippocampus, Parahippocampus, Cerebraler Kortex und Präfrontaler Kortex, kurz: vom Zwischenhirn zum Großhirn muss es noch eine funktionierende Verbindung geben. Was wir in allen Fällen von Herzstillstand ausschließen können.

Kommentar von AlphaundOmega ,

In der Regel sterben Zellen ständig ab, auch Gehirnzellen , das bestätigt aber nicht, das wir die ganze Zeit, den Hilfeschrei als Illusion oder Sinnestäuschungen unterliegen bzw. in dieser Form NTE`s wahrnehmen ;)

Auch sterbende Zellen haben ein Bewusstsein , welches auf die Geburt neu entstehender Zellen übergehen...

Kommentar von Mooooses ,

Und warum will man nicht einfach akzeptieren, dass das Licht am Ende des Tunnels der Übergang in das Reich Gottes ist mit dem ersten ahnen, wie die Seele in das Licht Gottes übergeht. Wie das im Detail im Körper des Sterbenden vor sich geht ist doch zweitrangig.

Wer meint, den Weg genauestens erklären zu können und sich damit zufrieden gibt, vergisst, dass das Ziel am Ende des Tunnels wichtig ist und nicht die Erklärung des Weges ausreicht um zu konstatieren: Ich kenne den Weg (sauerstoffmangel, etc.) und sage, allen die an das Licht am Ende des Tunnels als Gottes Licht glauben sind doof oder im Irrtum. Rationale Erklärungen helfen da nicht mehr weiter.

Der Herr sagte: Seht ich bin das Licht.

Kommentar von holodeck ,

Und warum will man nicht einfach akzeptieren, dass das Licht am Ende des Tunnels der Übergang in das Reich Gottes ist  

Das kann jeder an Sonntagen halten, wie er/sie lustig ist.   
Als Wissenschaftler kümmern wir uns aber nicht um Glauben; und es bleibt festzuhalten, dass die NTE mit Gottesglauben nichts aber auch gar nichts zu tun haben. Sie kommt sogar ganz hervorragend ohne Götter aus.    

Kommentar von Mooooses ,

Die große Frage ist: Was ist nach dem Tod? Die sog. Wissenschaft forscht - wie oft-  über NTE oder sonstiges (z.B. das Liebesleben der Ameisen, etc.) ohne Sinn. Wenn es keinen Gott gibt, ist die Forschung nach einem NTE sinnlos. Mit dem Tod wäre dann alles vorbei. Das Ende des Tunnels bleibt schwarz. Es geht nicht mehr weiter. Sackgasse! Nur für Gläubige (Religion!) gibt es ein Licht am Ende des Tunnels, mit der Aussicht auf ein Weiterleben in Gott, dem Licht.

Kommentar von holodeck ,

Wenn es keinen Gott gibt, ist die Forschung nach einem NTE sinnlos.

Das ist eine überaus pessimistische Grundhaltung, Moses. Wie ich schon sagte, wird erstens nicht nach NTE's geforscht, um ein Jenseits zu belegen - das kann niemand mit keiner Methode dieser Welt. Sondern die NTE Forschung dient einzig und allein unserem vertieften Verständnis der Vorgänge beim Sterben. Unabhängig davon funktionieren zweitens Jenseitsvorstellungen ohne einen einzigen Gott durchaus sehr gut.    

Nur für Gläubige (Religion!) gibt es ein Licht am Ende des Tunnels

Welche genau meinst du?  

https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xaf1/v/t1.0-9/11887988_780416752077...

Kommentar von AlphaundOmega ,

Nur für Gläubige (Religion!) gibt es ein Licht am Ende des Tunnels, mit der Aussicht auf ein Weiterleben in Gott, dem Licht.

Ich würde es eher so sehen , das ich erst durch die Erfahrung, an ein Gottwesen glauben kann , mit dem ich aber im weitesten Sinne vorher  nie gerechnet hätte und das muss auch nicht zwingend mit einer Religion zu tun haben , auch wenn sich in manchen Ähnlichkeiten,  über All-Liebe und Geborgenheit auszudrücken versuchen... Gott ist nicht für die Religion reserviert,...im Gegenteil Gott sieht die Seelen , die ihn/es zulassen...

Der Sinn der wissenschaftlichen Forschung dient nicht dem Beweis , sondern ist die Suche nach der inneren Wahrheit..."Warum" das alles so ist,  wie es ist...?

Kommentar von AlphaundOmega ,

Es sind die vier W-Fragen , die seit Anbeginn des Bewusstwerdens im Menschen , die Sehnsucht nach Antworten sucht...

Woher kommen wir ?

Wer sind wir ?

Was ist der Sinn unserer Existens ?

Wohin gehen wir ?

Und wir werden die Antworten wissen , wenn das Licht uns ruft, als hätten wir das schon immer gewusst...

Kommentar von MissMarplesGown ,

die ihn/es zulassen

"Ihn".. bzw. "es"??

Kommentar von AlphaundOmega ,

streich das "ihn" ruhig  weg ,... ist mir nur nicht mehr aufgefallen, aber danke ;)

Kommentar von Leprequaestio ,

Aber höhere Entitäten, die man mit Engelswesen vergleichen könnte, soll es ja schon geben.

Kommentar von Draggyblackdots ,

@Mooses: Weil die Menschen ein Licht beschreiben und nicht ein Licht, das Gottes Licht ist. Das ist ein Unterschied!!  Wenn man es hypothetisch annimmt, dass die NTE eine Religion bestätigen., dann den tibetischen Buddhismus, denn dort wird dieses Licht beschrieben. In einem Buch aus dem 8. Jahrhundert. Siehe mein Kommentar unten.

 Es erscheint auch kein Himmelstor, sondern diese Erfahrung mit dem Tunnel. Das ist laut tibetischem Buddhismus der Austritt des Geistes durch den Zentralkanal des eigenen Energiekörpers. Danach ist man tot und es wird für einige Zeit das eigene Licht erfahrbar. Weil es nicht mehr verdeckt ist durch die Eindrücke der Sinne. 

Ich finde es schon merkwürdig, jetzt  die Tunnelerfahrung, von der in der Bibel nicht die Rede ist, zur Bestätigung zu nehmen, dass Behauptungen der Bibel richtig sein. So eben die Behauptung, es gäbe einen Gott. Die NTE bestätigen, wenn eine Weltreligion, dann die einzige, die keinen Gott annimmt.

Antwort
von cyracus, 465

"Der Mensch" neigt dazu / viele Menschen neigen dazu, für alle Phänomene möglichst rationale Erklärungen zu finden, alles, was es gibt, in logische Schachteln und Kisten zu packen, was möglcherweise als beruhigend erlebt wird.

Versuche in dieser Richtung, die ich bisher gelesen und gehört habe, dieses wunderbare Licht  zu erklären, treffen meines Erachtens nach nicht den Kern.

Dieses Licht hat meines Wissens nichts mit Logik zu tun, sondern mit Erfahrung. Es ist eine spirituelle Erfahrung. Und nur diejenigen, die dieses Licht erlebt haben, wissen, was es ist, ohne es wirklich erklären zu können. Denn Erklärungen sind einfach zu schwach dafür.

Ich kenne dieses Licht. Bei mir war kein Tunnel dabei, einfach das Licht. Es ist SEHR hell. So hell, dass es die Augen blenden müsste (meine Augen waren geschlossen), aber es blendet nicht. Es macht ruhig und glücklich und staunend, erfüllt mit großem Frieden, es ist reine Liebe - und seitdem gibt es keine Angst vor dem Tod, also dem Übergang in die andere Welt, die eigentlich unser Zuhause ist.

Vielleicht erlebst Du auch eines Tages dieses wunderbare Geschenk, dann weißt Du es, und Du brauchst keine Antworten mehr dazu.

Kommentar von Leprequaestio ,

Ich danke dir für diese schöne und ermutigende Antwort! :-)

Antwort
von Karl37, 12

NTE Beschreibungen reden eigentlich nicht von einem Tunnel. Ein Tunnel ist doch eine begehbare Röhre, von der Probanden aber nicht reden.

Es wird immer ein Weg geschildert, der durch ein helles Licht abgegrenzt ist und dadurch  den weiteren Weg versperrt.

Jedem Betroffenden scheint es aber klar zu sein, dass dieser Lichtvorhang ein Point of no return darstellt und trotzdem eine Anziehung besitzt.

Wahrscheinlich halten Endokrinologen in der Streßsituation des Todes die Ausschüttung körpereigene Morphine. Solche Schutzmechanismen gibt es viele, so z.B. die Unterdrückung der Schmerzleitung bei schweren körperlichen Verletzungen.

Man kann darüber spekulieren so viel man möchte, wichtig ist einzig der menschliche Organismus besitzt eine Funktion, die den Übergang vom Leben zum Tod angenehm machen kann.

Antwort
von NichtZwei, 514

Wenn du in das Licht gehst, dann wirst du dem Reinkarnationsprozess zugefuehrt und deine Seele recyclet. Das betrifft alle Menschen, egal an was sie glauben oder welcher Religion sie angehoeren. Die Erfahrungen unterscheiden sich nur minimal. Danach kannst du dich eine Weile ausruhen und dann wird deine naechste Inkarnation besprochen und dann bekommst du einen neuen Koerper und dann geht alles wieder von vorne los auf dem Gefaengnisplanet Erde. Du kannst versuchen, den Tunnel bzw. das Licht zu meiden, wenn du kannst, aber dazu gehoert Training normalerweise, denn wenn es dich unvorbereitet trifft, dann wuerde es dich zu sehr verwirren. Viel  Erfolg!

Antwort
von Draggyblackdots, 471

Du kannst das tibetische Totenbuch lesen. Dort ist dieses Licht erklärt. Es wird dort "Dharmata" genannt. Es ist die erste Erfahrung nach dem Tod. Der Bardo Dharmata ist der erste Bardo nach dem Tod. Das Licht ist das eigene Licht des Menschen. Das, was Dharmakaya genannt wird oder klares Licht. Rigpa, Natur des Geistes... es gibt viele Wörter die es von verschiedenen Aspekten erklären.

Im Traum-Yoga trainiert man die Erfahrung des klaren Lichts. Es ist aber sehr schwer zu erreichen während des Traums. Im Tod tritt es bei jedem auf laut Totenbuch. Die Erfahrung hört aber wieder auf für diejenigen, die Klares Licht nicht im Traum oder im Wachbewusstsein erleben können.

Diejenigen, die also nicht im Zustand des klaren Lichts verharren können, treten dann in den Bardo des Werdens ein. Laut Totenbuch. In diesem Zustand geht keiner mehr ins Leben zurück, daher gibt es keine Erfahrungen von Leuten die eine Nah-Tod-Erfahrung haben. Der Bardo des Werdens endet im besten Fall mit dem Eintritt in eine menschliche Gebärmutter.

Das tibetische Totenbuch ist aus dem 8. Jahrhundert. Daher noch moderne Sekundarliteratur dazu: "Der Geist überwindet den Tod" von Dzogchen Ponlop Rinpoche. "Klares Licht" zu verstehen ist nicht grade einfach. Diese Erfahrung ist das Ziel des Buddhismus. Das Zen-Wort dafür ist soweit ich weiß "Sartorie". Das tibetische Totenbuch gehört natürlich der Schule des Buddhismus an, der der Dalai Lama angehört.

Viele erleben ja vor der Licht Erfahrung, dass sie durch einen Tunnel fliegen. Das ist der Austritt des Geistes aus dem Zentralkanal des eigenen Energiekörpers. Daher tritt am Ende des Tunnels das Licht auf. Damit das alles glatt läuft, übt man die Sterbemeditation "Phowa". 

Antwort
von Spuky7, 398

Das ist die Liebe Gottes, auf die die Seele zugeht. Im Gegensatz zu allen anderen Antwortgebern, die das Licht noch nie sahen, habe ich das Licht bereits gesehen, denn ich hatte eine Nahtoderfahrung. So sage ich dir, dass der Tunnel nicht zwangsläufig erscheinen muss. Bei mir waren es nämlich weiße Wolken, über denen ich flog. Dann sah ich das helle, liebevolle Licht, in das ich aber nicht vollends hineingegangen bin. Sonst wäre ich jetzt tot.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Sonst wäre ich jetzt tot.

Im Sinne von, nicht mehr im Hier und Jetzt !?

Kommentar von Spuky7 ,

Wäre ich in das Licht vollends hineingegangen, gäbe es kein Zurück mehr in den Körper. Der läge dann tot im Krankenhausbett. Die Seele aber ist in das Licht gegangen. Kurz vorher habe ich jedoch abgebremst. Und habe am Leben festgehalten.

Kommentar von cyracus ,

@Spuky7, danke für Deine Offenheit und Dein Vertrauen, dass wir sorgfältig mit Deinen Worten umgehen.

Ja, davon berichten andere auch, die eine Nahtoderfahrung hatten. Einige berichten ja auch, dass sie von ihren (verstorbenen) Verwandten zurückgeschickt wurden, weil die Zeit noch nicht gekommen sei.

Kommentar von Spuky7 ,

Und zu Beginn der Nahtoderfahrung sah ich tatsächlich einen Film in Schwarz Weiss vor meinem inneren Auge. Wie kurze, schnelle Sequenzen aus einem Film. Und diese Bilder hatten mit mir selbst zu tun. In einer dieser Sequenzen sah ich mich selbst in Schwarz Weiss, als kleines Mädchen von ca. drei Jahren in einer Gruppe von Erwachsenen stehen. Da ich mich nun von Kinderphotos selbst kenne, weiß ich also, dass ich eine Episode aus meiner Kindheit sah. Aus diesem Leben, als ich ein Kind war. Und dann sah ich andere Bilder, die mit meinem jetzigen Leben nichts zu tun hatten. Aber irgendwie doch mit mir. Bilder von Leuten. War ich das selbst? Es schien mir so. Oder waren vielleicht die Bilder von Personen alle eins in Christus? Reinkarnation oder Einssein in Jesus Christus, da gibt es mehrere Deutungen. Leider war die Filmschau extrem schnell und auch schnell vorbei.

Kommentar von cyracus ,

Auch dass diese Lebensfilme sehr schnell ablaufen, wird berichtet. - Möglicherweise erschließt sich Dir der Sinn einzelner Sequenzen (noch) nicht, weil Deine Zeit zu gehen noch nicht reif war.

Möglicherweise wurden Dir andere gezeigt, die durch Dein Dasein in ihren Handlungen oder Gefühlen beeindruckt wurden. - Auch kleine Einblicke in vorherige Leben von Dir können dabei gewesen sein. Denn so wie unsere Tage und Jahre in der gegenwärtigen Inkarnation aufeinander aufbauen, so bauen ja auch die Erlebnisinhalte unserer Leben aufeinander auf (hm, bessere Worte fallen mi grad dazu nicht ein, ich hoffe, ich bin verständlich).

Ich gehöre zu denjenigen, die sich an mehrere frühere Leben erinnern. Meine Erinnerungen haben immer mit meinem gegenwärtigen Leben zu tun, mit Menschen, denen ich begegne und/oder mit Erlebnissen / Schicksalen, gute und schwere, die ich bisher erlebte.

Kommentar von holodeck ,

Spuky .. was hat die von dir beschriebene "Lebensrückschau" ausgelöst bei dir? Rein emotional?

Kommentar von holodeck ,

Und .. wenn ich das recht gelesen habe, du warst bei der "Lebensrückschau" allein?   

Kommentar von Spuky7 ,

Ich war auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Ich lag im Bett. Verkabelt. Neben mir lag noch ein sterbenskranker Mann. Ob er da auch lag, während ich starb, weiss ich nicht mehr. Ich glaube ich war allein. Ist über fünfundzwanzig Jahre her bei mir, die Nahtoderfahrung. 

Kommentar von Spuky7 ,

Freude und ein Wiedererkennen. Es war einfach toll. Sehr beeindruckend. Mir kam es auch vor, als hätte ich nur glückliche Szenen gesehen. Ich sah kein Leid.

Kommentar von holodeck ,

Freude und ein Wiedererkennen. Es war einfach toll.   

Toll? So, wie wenn man zusammen einen netten Abend hatte?
Hmm.   

Mir kam es auch vor, als hätte ich nur glückliche Szenen gesehen.  

Das ist für eine "Lebensrückschau" eigentlich eher ungewöhnlich. Welches Leben verläuft schon nur in "glücklichen Szenen"?

Ob er da auch lag, während ich starb, weiss ich nicht mehr. Ich glaube ich war allein.

Ich fürchte, das trifft nicht den Kern meiner Frage, denn sie zielte nicht auf diese Ebene der Ereignisse. Aber wenn dir anderes dazu nicht einfällt, dann warst du tatsächlich auch im von mir gemeinten Sinne allein. Was für diesen Abschnitt einer NTE ebenfalls absolut untypisch ist und ihn - gelinde gesagt - jeglichen Sinns beraubt. Auch andere Elemente deiner Erzählung sind gänzlich atypisch für eine NTE Erfahrung. Elementare Emotionen hingegen fehlen ganz.           

Hättest du nicht gleich von Anfang an so einschüchternd deutlich klargestellt, dass nur du allein im Gegensatz zu allen anderen weißt, was eine NTE und was das Licht sein soll, ich würde deine Geschichte doch glatt für schlecht erfunden halten.

Nichts für ungut.

Kommentar von Spuky7 ,

holodeck: Meine Geschichte ist wahr. Ich brauche das niemandem zu beweisen. Ich hab es erlebt. Und deswegen weiß ich mehr als andere, die nur Bücher darüber lasen und sich Gedanken machen. Schade, dass du mir nicht glaubst. Ich lüge nicht, es war so. Es war auch keine komplette Lebensrückschau, ich sah nur eine glückliche Szene aus diesem meinem jetzigen Leben, in der ich ein Kind war. Und dann sah ich andere Menschen in anderen Leben.Ob ich das selbst war oder ob alle Leben eins in Christus sind, da gibt es einige Interpretationsmöglichkeiten. Im Internet gibt es viele Lügen, aber diese Erfahrung von mir ist keine. Du kannst mir nicht wegnehmen , was ich erfahren habe. Ich werde es immer wissen, wie es war. Und so bin ich dir an Erfahrung einen Schritt voraus. Weil ich im Sterben lag und du noch nicht. Dein Zweifel ändert nichts an meiner Erfahrung und meinem Erlebnis. Ich habe es mit Euch geteilt, weil ihr Interesse zeigt.

Kommentar von holodeck ,

Und so bin ich dir an Erfahrung einen Schritt voraus. Weil ich im Sterben lag und du noch nicht.   

Das meinst du woher genau zu wissen?   

Wie du bereits sagtest: im Internet gibt es viele Lügen. Die zu erkennen für Laien nicht einfach ist.

Kommentar von holodeck ,

Du kannst mir nicht wegnehmen , was ich erfahren habe.

Behalte es gern.

Dies zur vertiefenden Information: auch für NTEs gelten Standards. Diese verdanken wir der Forschungsarbeit von Bruce Greyson. Es gibt ziemlich klare Kriterien, nach denen die Tiefe einer NTE beurteilt wird.     

Als eine NTE wird eine Erfahrung erst dann bezeichnet, wenn eine ganze Reihe der von Greyson ermittelten Elemente für die geschilderte Erfahrung zutreffend sind. Die Skala ist getestet und valide. Auf diese Weise gelingt es recht zuverlässig, eine NTE zu unterscheiden von Symptomen, die entweder hirnorganischen Ursprungs sind oder aber eine unspezifische Stressreaktion darstellen.   

Schlaftabletten haben bekanntlich Nebenwirkungen.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Wäre ich in das Licht vollends hineingegangen, gäbe es kein Zurück mehr in den Körper.

Ich weis ,...

ich kam dem Licht aber nicht so nahe wie du ,... bei mir hatte ich nur die hälfte des Weges im Tunnel geschafft...

Wie war das bei dir ? Wolltest du wirklich zurück ?, oder wurde deine Entscheidung, umzukehren , durch die Bilder und dem Film beeinflusst, weil du dich an dein Leben oder Vorleben erinnern musstest ?,

...denn mir wurde auch eine Erinnerung an die Gegenwart gegeben , die mich verstehen lies , das ich noch ein Leben hatte, was wichtig wäre..

Denn als ich auf das Licht zuschwebte, vergas ich  mehr und mehr mein Leben und es war mir auch egal ,...ich wollte nur noch ins Licht...

Kommentar von Spuky7 ,

Ich entschied mich am Leben zu bleiben, auf Grund der Liebe zu einem bestimmten Land. Ich liebte damals Jamaica. Gleichzeitig mit der Nahtoderfahrung sah ich mit den Augen noch was anderes. Wohl eine Halluzination, die aber lebensecht wirkte und ich glaubte damals, das wirklich zu sehen. Mit offenen Augen sah ich in dem  Klinikgarten, hinausschauend durch das Fenster, vom Bett aus, eine Gruppe von Rastamännern und schwarzen Kindern. Die hielten sich (scheinbar) im Garten auf und machten Musik für mich. Das war für mich das Symbol für Leben. Ich war vorher dort in Urlaub gewesen, über mehrere Wochen. Sobald ich also meine Augen aufriss, sah ich das Leben. Also die fröhlichen Rastas im Klinikgarten. Grün war der Garten. Ich weiß heute nicht mal, ob man wirklich einen Garten von dem Zimmer aus sehen konnte. Ich sah jedenfalls den Garten und nur ich allein sah das alles. Schloss ich jedoch meine Augen, ging meine Seele ins Licht hinein. Öffnete ich meine Augen, sah ich das Leben und Jamaica im Garten. Eine Halluzination. Aber sie rettete mir das Leben, denn ich entschied mich für das Leben. Ich wollte den Garten nicht verlieren. Ich hatte große Schmerzen. Dann wurde ich verlegt, in ein anderes Krankenhaus, und oweh, der Garten war weg! Das war furchtbar traurig. 

Kommentar von Spuky7 ,

Anmerkung: ich hatte mehrere gebrochene Knochen, verletzte Handgelenke und jede Menge Schlaftabletten intus. Aber was ich mit geschlossenen Augen sah, war echt. Das war keine Hallzuination, ich sah mich selbst als Kind und einen schnellen Film mit anderen Bildern. Unter anderem auch einen buddhistischen Mönch auf einer Art Liegerad, der fröhlich wirkte. Das was ich mit offenen Augen sah, war die Halluzination im Garten. Mit den jamaikanischen Menschen. Mein Herz hatte sie erschaffen und gebildet.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Danke dir , war sehr interessant ...

Kommentar von Spuky7 ,

Das dachte ich damals auch. Unvergesslich toll war es, zu sterben.

Antwort
von Trashtom, 572

Ich hoffe natürlich, dass da irgendwie alle Verwandten warten um einen zu begrüßen. Vermute aber, dass die Extremsituation des Gehirns sich einfach genau so äußert oder uns zumindest von der Natur ein "angenehmes Gefühl" (wird ja auch oft beschrieben) am ende des Sterbens vergönnt ist.

Eine Art Drogencocktail des Gehirns aus Erinnerungen und Gefühlen.

Kommentar von Metaphysikor ,

Wäre aber sinnfrei weil es evolutionär keinen Grund für diese "Gnade" gibt.

Kommentar von Trashtom ,

Stimmt, aber reicht ja auch wenn es "ungewollt" passiert. Sprich wenn im Angesicht des Todes die Nervenfunktion nicht mehr ganz mithalten kann - und somit der Schmerz nachlässt.

Kommentar von Leprequaestio ,

Ist leider zu vereinfacht dafür, WAS die Todesnahen im Detail erleben.

Kommentar von Trashtom ,

Ist leider zu vereinfacht dafür, WAS die Todesnahen im Detail erleben.

Das heißt du hast soetwas erlebt?

Fakt ist, dass der Mensch, ob in Form von physischen oder psychischen Krankheiten, Medikation oder Drogen, schwerste halluzinogene Zustände erreichen kann, welche von der Realität nicht zu unterscheiden sind. 

Es ist auch nur logisch, dass viele Menschen das Gleiche erleben.

Genauso ist es logisch, dass viele gläubige Menschen auch religiöse Erlebnisse haben.

Antwort
von kdd1945, 435

Hallo Leprequaestio,

da müsste erst einmal gefragt werden:

Was ist das für ein Tunnel? Dazu Wikipedia:

Der Begriff tunnel tauchte erstmals im frühen 15. Jahrhundert im englisch auf und bezeichnete ein trichterförmiges Vogelnetz. Es ist nicht klar, ob der Begriff von französisch ‚tonnelle‘: Netz oder französisch ‚ton‘: kleines Fass stammt. In den 1540er Jahren wurde tunnel erstmals für Röhre verwendet und in den 1660er Jahren erstmals für unterirdischer Durchgang. Aus dem Englischen kam der Begriff zurück ins Französische und verdrängte dort das zuvor für unterirdische Bauwerke verwendete Wort mine.[3]

Im Duden wird neben dem Stichwort der Tunnel[1] auch das Tunell[4] aufgeführt für den Begriff, der in Süddeutschland und Österreich verwendet wird. In der Schweiz wird das Tunnel mit einem l und zwei n verwendet.[5]

Im Sprachgebrauch ist die Verwendung als Neutrum nur noch selten, jedoch in der Schweiz anzutreffen.[6] Die bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts noch typische Endbetonung wie im Französischen ist weitgehend der Betonung auf der ersten Silbe gewichen, mit Ausnahme einiger Sprecher im Süden des deutschen Sprachraums und besonders Südtirols.[7]

Grüße, kdd

Kommentar von AlphaundOmega ,

da müsste erst einmal gefragt werden:

Was ist das für ein Tunnel?


Der beschriebene Tunnel ist ein Tunnel , ein Zylinder, ein Kegel oder eine Röhre ...Alles dasselbe wenn man ihn von innen sieht...!


Kommentar von holodeck ,

da müsste erst einmal gefragt werden: was ist das für ein Tunnel? Der Begriff tunnel tauchte erstmals im frühen 15. Jahrhundert im englisch auf und bezeichnete ein trichterförmiges Vogelnetz.....

Bist du neuerdings unter die radikalen Dadaisten mit ihrem Hang zu nihilistischer Kulturvernichtung gefallen? Oder nimmst du gar Anleihen bei (oder mit) der Feuerzangbowle? Wat is ene Dampfmaschin?   

Worauf willst du hinaus?

Antwort
von moonchild1972, 278
Kommentar von cyracus ,

Mit diesem Link werden haufenweise (interessante) Bücher gezeigt - welches meinst Du denn, und warum sollte der Fragesteller dann genau das Buch lesen.

So nur mit dem Link ist Deine Antwort doch etwas mager.

Kommentar von moonchild1972 ,

zweites Buch aus der Liste. Leben nach dem Tod. Das Licht von drüben.

Es sind zwei Werke, wovon ich das Buch: das Licht von drüben mehrmals gelesen hatte. Es ist passabel und aus medizinischer, wissenschaftlicher Sicht anerkannt. Geschrieben von dem Mediziner Raymond A. Moody.

Er vergleicht die Berichte von Menschen mit Nahtoderfahrungen, die dieses Licht gesehen haben, Menschen mit verschiedenen Nationalttäten, mit unterschiedlichen Religionen, unterschiedlichen Todesursachen, egal wie lange sie "tot" waren. Er schließt Geistesgestörtheit, Halluzination von Menschen, die Drogen genommen haben, und Sinnestäuschungen wärend der Nahtoderfahrung durch starkes Schmerzempfinden (Endorphinfreisetzung) etc. aus anhand medizinischer Vergleiche und Beweise.

Lieben Gruß und Danke für den Hinweis.

Kommentar von cyracus ,

Ja, die Ausführungen von dem Arzt Dr. Moody sind hervorragend und für jeden gut verstehbar geschrieben.

Auch Dir einen lieben Gruß  ‹(•‿•)›

Kommentar von moonchild1972 ,

Danke Dir  *-* 

Kommentar von AlphaundOmega ,

"Das Licht von drüben."

Neu in dem Buch ist die gründliche Untersuchung solcher Fragen wie:

Welche Auswirkungen hatte die Todesnähe-Erfahrung auf das spätere Leben der Betroffenen?

Allein deshalb ,scheint es mir wichtig aus dem Buch,  das Rätsel zu lüften , welches ich mir nur nicht bewusst war ,  weil ich es nicht selber bemerkte,  aber  Freunde und Bekannte von damals schon ,...auch heute noch, gibt es Fragen wie ; "Warum man immernoch sucht "?, wenn man das Gefundene bereits abgeharkt hatte! ....Eine Antwort darauf habe ich aber (noch ;) nicht...

Ist es immernoch die Sehnsucht ?

Kommentar von moonchild1972 ,

Es fehlt leider ein Kommentar, auf welches ich dieses kommentieren möchte:

bei mir war es ähnlich:

zu...

1) ich habe ein Rauschen gehört,

2) es öffnete sich ein schwarzer Tunnel der mich stark anzog. Ich hatte Angst vor ihm.

3) ich schwebte ganz leicht und frei - das war bevor sich der Tunnel öffnete - über meine Mutter und einer anderen Frau, die versuchten das schlaffe Etwas, was mein Körper war, durch Rütteln und Rufen wach zu bekommen. Meine Mutter weinte schrecklich.

4) ich wunderte mich, wie leicht ich war und was für eine Bewegungsfreiheit ich hatte, bevor ich in den Tunnel musste.

Im Tunnel war es schwarz, finster und er war lang. Ziemlich weit weg sah ich so etwas wie einen gleißend hellen Stern, der wurde immer größer, je näher ich ihm kam, das geschah fast von alleine, Strahlen seines Lichts schienen mir durch den Tunnel entgegen. Ich war alleine, als ich auf ihn zu glitt.

5) nahm ich nicht wahr.

6) ich sah eine Lichtgestalt, die mir sehr vertraut vorkam. Ich kannte sie schon sehr lange.

7) Wir sahen uns an und wir verstanden uns ganz ohne dass wir redeten. Unsere Augen sprachen und wir hörten den anderen von innen. Ich hatte gar keine Angst - ich fühlte mich so verstanden und so geliebt. Ich wollte dort bleiben, aber sie sagte, ich muss zurück, da es noch nicht an der Zeit ist und ich etwas Wichtiges tun muss, bevor ich wieder her kommen kann. Ich bat sie, aber sie sagte nein.

8) ich erlebte kurz mein Leben. Ich erlebte alles noch einmal so, wie ich es erlebt habe.......beim beobachten war ich oft traurig. Manchmal musste ich lächeln. Manchmal hatte ich Angst. Und manchmal war ich wütend.

9) während die Lichtgestalt sich mit mir austauschte, sah ich links neben mir die Finsternis aus der ich herkam und auch das Licht, in dem wir standen. Das liebende, warme, durchdringend sanfte Licht war in uns und um uns und rechts neben mir direkt im Licht sah ich schöne Wiesen und vereinzelt ganz hinten alte Schlösser und herrlich schimmernden Burgen. Aber ziemlich am Anfang der schönen Wiese war ein weißer Zaun! Dort durfte ich auf gar keinen Fall durch, das wusste ich instinktiv! Ich wusste, wenn ich dort durch gehe, ist es zu spät und ich kann nicht mehr zurück.

...........................................

Irgendwie gehen die Punkte ineinander über......................

Ich weiß, dass ich auf die Gestalt hörte und an meine Mutter dachte. Dann ging alles sehr schnell, nachdem ich das Weinen meiner Mutter durch den Tunnel von der anderen Seite hörte. Dann wurde es plötzlich pechschwarz, als er mich verschluckte und ruck zuck lag ich auf den Boden unseres Wohnzimmers und hatte extrem starke Schmerzen. Mein Kopf, alle meine Gliedmaßen schmerzten schlimm. Meine Mutter sah mich mit verweinten roten Augen an und lächelte bitter und etwas erleichtert. Im Hintergrund hörte ich, wie eine Frau ernst mit jemand telefonierte.

Nach dem zweiten Todes-Nähe- Erlebnis wachte ich im Kinderkrankenhaus in Berlin Reinickendorf auf. Dort hatte meine Mutter wieder sehr geweint. Ich wusste, als die Ärzte ihr sagten : "Ihr Kind ist tot" dass ich noch schrie "Nein! Mama! Ich bin nicht tot!" Aber sie konnte mich nicht hören. Erst, als ich zurück kam. Aber da habe ich nicht über mein Erlebnis gesprochen. Ich war einfach nur geschwächt und hatte starke Schmerzen. Aber das Licht und die Gestalt werde ich niemals vergessen.

Erst viel später, als ich 20 Jahre alt war, erfuhr ich, dass es noch andere Menschen gibt, die so etwas erlebt haben. Ich war damit nicht alleine....das fand ich sehr tröstlich und erleichternd. Als ich 29 Jahre alt war, habe mich mit der Schwester von Janny, die drei Monate im Koma gelegen hatte, über diese Erlebnisse unterhalten. Janny, die dabei saß, hörte uns zu und verstand gar nichts mehr. Aber ihre Schwester und ich wussten genau, wovon wir sprachen und erzählten und erzählten, mit leuchtenden Augen und fröhlicher Stimme. Es war unglaublich, wie unsagbar ähnlich unser Erlebnis war.

Und nein! Ich habe keine Angst vor dem Tod. Vor dem Sterben vielleicht etwas. Aber nicht vor dem Tod. Weil es den Tod als solches nicht gibt nur das Hinübergleiten in ein anderes Leben. 

Und:

Ja, ich habe tiefe Sehnsucht nach diesem Licht.

Kommentar von AlphaundOmega ,

 :) Ich kenne Sckicksal als Chance auch , aber fand ,Das leben nach dem Leben noch spanender , aber es muss wohl mein Schicksal gewesen sein,
das ich durch das Buch ( Das leben nach dem Leben) auf die Idee kam es selbst zu versuchen, Als ich aber merkte das man so eine Rückführung nicht alleine machen kann , weil man über die Schwelle geführt werden muss , gab ich es auf und leitete auf Astralprojektion ( Astralreisen ) um...

Das war der Moment indem ich ausversehen mich durch falsche Suggestionen innerhalb meines  Körpers, direkt in den Tunnel manövrierte ...Ich weis noch bevor ich in den Tunnel eintauchte , sah ich kurz ein schwarz weißes Schneebild, was ein Fernsehbild sehr ähnlich sah , wenn man kein Empfang hat ..., ich ging darauf zu und durchdrang eine sehr dünne Barriere dahinter zug mich etwas direkt in den Tunnel , wo ich auch gleich das Licht sah , wie ein hellerStern der nicht blendete und mich wohl bis heute nicht mehr los lies...

Als ich den Tunnel wieder verlassen musste, wusste ich das ich mich nur vom Licht abwenden musste um wieder den Tunnel verlassen zu können , ..was auch genau so eintraf...

Ps.

Als ich mich z Anfang in den bequemen Stuhl zu setzen um zu beginnen, stand eine Kerze vor mir auf dem Tisch  und aks ich wieder in meinen Körper eintauchte spürte ich ihn auch gleich wieder und sah das die kerze gelöscht war, ohne ersichtlichen Grund...Auch mein Kumpel der inzwischen damals tief und fest schlief versicherte mir das er das Zimmer nicht mehr betreten hatte...

Dieses Erlebnis sollte mein ganzes Leben verändern , denn ich hatte wohl etwas mitgenommen, was sich an mir heftete und  in den nächsten Wochen bemerkbar machte...Aber dies ist eine andere wahre Geschichte und nur unter PN zu erfahren ;)

Kommentar von cyracus ,

@A&O, auch Dir Dank.

Kommentar von Leprequaestio ,

Dieses Erlebnis sollte mein ganzes Leben verändern , denn ich hatte wohl
etwas mitgenommen, was sich an mir heftete und  in den nächsten Wochen
bemerkbar machte...Aber dies ist eine andere wahre Geschichte und nur
unter PN zu erfahren ;)



Tja, schade, hätte es gern erfahren, aber du hast mich ja schon wieder von der FL runtergeworfen...  -.-

Kommentar von cyracus ,

@Moonchild, vielen Dank.

Kommentar von Leprequaestio ,

Ich danke dir vielmals Moonchild, doch waren das nicht die Antworten auf meine neue Frage?? o.O  Aber da stimmt das Datum ja nicht ganz überein da meine Frage jünger ist ^^  Hab das hier aber bis eben nicht gelesen, also purer Zufall?? Klär mich doch bitte mal auf, ich finde deinen Bericht sehr spannend! =)

Antwort
von Karl37, 524

Das Licht scheint eine Grenze zu sein, denn glaubwürdige Berichte über NTE haben noch nie über eine Reanimation nach einem Aufenthalt hinter dem Licht berichtet.

Der Medizin sind 4 Mio Menschen bekannt, die über NTE berichteten. Ein Großteil wurde wissenschaftlich ausgewertet, daher sollte man sich als Laie bei der Frage zurückhalten und es nicht so leicht als Mumpitz abtun.

Kommentar von Draggyblackdots ,

Der Bardo Dharmata ist die Grenze. Danach kommt der Bardo des Werdens, das heißt es formen sich die Kräfte, die bestimmten, wo man geboren wird. Wenn das neue Leben sich vorbereitet, kann man nicht mehr ins alte Leben zurück.

Das ist jetzt natürlich pure Behauptung aus dem tibetischen Totenbuch, aber andere Erklärungen gibts ja nicht, also schreibe ich die hier mal hin.

Kommentar von AlphaundOmega ,

kann man nicht mehr ins alte Leben zurück.

In der Rückführung unter Hypnose schon... ;)

Das Leben nach dem Leben "

Von Thorwald Detlefsen...

Kommentar von moonchild1972 ,

Thorwald Detlefsen ist ein Klasse Autor. Habe sein Buch "Schicksal als Chance" gelesen. "Das Leben nach dem Leben" kenne ich noch nicht, klingt aber interessant. Danke für den Tipp. Werde versuchen, es zu bekommen. LG.

Antwort
von nowka20, 202

das ist der eingang zur geistigen heimat des menschen

Antwort
von Alias21, 361

Ich habe mal irgendwo gelesen, dass es eine Reizüberlastung ist, die Auftritt, wenn jemand kurz vor dem Sterben ist. Das überlastet dass auch das Hirn und man sieht nur noch Licht.
Das ist wie vom dunkeln ins Helle zu gehen.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Das ist wie vom dunkeln ins Helle zu gehen.

 Dann bitte ich dich mal für ein folgendes Experiment...

Setze dich mind. 10 Min. der Dunkelheit aus ...schließe deine Augen und versuche dir Ein klares helles Licht vorzustellen ...wenn du das schaffst , hast du eine Vorstellung von dem wir reden..., was aber noch lange keinen Raum erzeugen kann...in dem du dich umsehen kannst,...geschweige denn,... dich selbst betrachtest...

Kommentar von Leprequaestio ,

So ist es, ich kann diese extra-pragmatischen Erklärungsversuche, die jedweder Grundlage entbehren, nicht mehr hören.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Die meissten leute denken immer,  das daß Licht  mit den physischen  Augen gesehen wird..., das ist aber nicht möglich , weil man es nur mit dem geistigem Auge ( drittes Auge ) sehen kann und das,  kann sogar ein Blinder...

Kommentar von AlphaundOmega ,

Obwohl "Sehen" ??? ...ist hier auch die falsche Definition..vielmehr müsste man  wohl von "Wahrnehmen" sprechen,  für die richtige Bezeichnung...

Antwort
von stoffband, 343

Gott ist Licht! Die Frage die ich mir auf oft gestellt habe ist warum Leuchten die Augen bei Nacht wenn Licht reinscheint. Ich glaube Seelenenergie ist Licht!

Kommentar von lukuchen ,

seit wann können menschliche augen?

Kommentar von lukuchen ,

seit wann können menschliche augen leuchten? *

Kommentar von stoffband ,

Blaue Augen leuchten wie Kristalle wenn Licht rein scheint!

Antwort
von OnkelSchorsch, 354

Es hat nichts zu bedeuten und ist in den meisten Fällen nur eine erfundene Geschichte. Hintergrund ist, dass beim absterbenden Gehirn Nervenaktivitäten sensorische Reize verursachen, bzw dass Koma-Patienten reale Lichter wie zB Lampen sehen.

Die Berichte kommen jedoch daher, dass die Berichtenden sich durch Nachplappern solcher Eso-Storys wichtig machen wollen. Mag sein, dass sie ihre eigenen Märchen hin und wieder sogar selber glauben.

Kommentar von Leprequaestio ,

ist in den meisten Fällen nur eine erfundene Geschichte.

Autsch. Nein das kann nicht stimmen da meine eigene Großmutter dies erlebte und nicht wusste dass andere das auch so erleben bis ich es ihr erzählte.  Willst du meine Oma also als Hochstaplerin, Eso-Tante oder Wichtigtuerin abstempeln?

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Ach, deine Großmutter hat dir was erzählt, na toll. Aber sie berichtet hier nicht, wer hier berichtet, das bist du.

Ich schrieb:
"Die Berichte kommen jedoch daher, dass die Berichtenden sich durch Nachplappern solcher Eso-Storys wichtig machen wollen. Mag sein, dass sie ihre eigenen Märchen hin und wieder sogar selber glauben."

q.e.d.

Kommentar von AlphaundOmega ,

Ich schrieb:
"Die Berichte kommen jedoch daher, dass die
Berichtenden sich durch Nachplappern solcher Eso-Storys wichtig machen wollen. Mag sein, dass sie ihre eigenen Märchen hin und wieder sogar selber glauben.

Nun, dann kann ich dir getrost durch eigens gemachten Erfahrungen widersprechen, die ich erst später, nachträglich in Büchern betätigten konnte ...Also Fantasie, Halluzinationen, und Einbildung kann ausgeschlossen werden..."sowie dein Märchenglaube "...

Kommentar von OnkelSchorsch ,

... kann ich dir getrost durch eigens gemachten Erfahrungen widereprechen, die ich erst später, nachträglich in Büchern betätigten konnte ...Also Fantasie, Halluzinationen, und Einbildung kann ausgeschlossen werden..."sowie dein Märchenglaube ".

Ich schrieb:
"Hintergrund ist, dass beim absterbenden Gehirn Nervenaktivitäten
sensorische Reize verursachen, bzw dass Koma-Patienten reale Lichter wie zB Lampen sehen."

Kommentar von Leprequaestio ,

Diskutieren bringt einfach nichts mit gewissen Leuten.

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Leprequaestio schrieb:
"Diskutieren bringt einfach nichts mit gewissen Leuten."

Mit anderen Worten: du hast meinen Sachargumenten nichts mehr entgegenzusetzen, wurdest also von mir mit wenigen Worten widerlegt. Danke!

Kommentar von AlphaundOmega ,

"Hintergrund ist, dass beim absterbenden Gehirn Nervenaktivitäten
sensorische Reize verursachen, bzw dass Koma-Patienten reale Lichter wie zB Lampen sehen."

Wenn du hiermit recht hättest wäre ich logischerweise auch gestorben...merkst du den Widerspruch ? ;)

Bei mir ist nämlich überhaupt nichts abgestorben...

Kommentar von OnkelSchorsch ,

Lieber Alpha....,

lies einfach mal, was ich schreibe. Ich zitiere mich:

"... reale Lichter wie zB Lampen sehen"

sowie

"beim absterbenden Gehirn" - nicht beim "toten" Gehirn.

Kommentar von Fantho ,

"beim absterbenden Gehirn" - nicht beim "toten" Gehirn.

Es ist ein Vorgang, bei welchem das Gehirn letztendlich als totes Gehirn endet...

Jemand, dessen Gehirn abstirbt, hat so gut wie keine Chance auf Errettung...

Somit wäre AlphaundOmega nicht mehr als User hier existent...

Gruß Fantho

Kommentar von sarahj ,

@a+o und leprequaestio
Es musst ja nichts endgültig abgestorben sein (im Sinne von irreparabel).
Irreparabel bedeutet, daß sich die Zellstruktur bereits so verändert wurde, daß bei nachträglich wieder erfolgender Sauerstoffzufuhr nichts mehr repariert werden kann.

Nun gibt es aber einige chemische und elektrische Vorgänge in Synapsen und Nervenzellen, die bereits vor so einer irreparablen Schädigung nicht mehr korrekt ablaufen. Z.B. könnten die zur Signalübertragung notwendigen Stoffe in anderer Zusammensetzung oder anderen Verhältnissen vorliegen. Kurzfristig ist durchaus denkbar, daß sich die Zelle in einem solchen Zwischenstadium befindet, indem sie zwar noch lebt, aber bereits Probleme hat, sich mit anderen "normal zu unterhalten".

Sicher ist das nur ein kurzer Moment (einige wenige Sekunden oder vielleicht sogar eine Minute - keine Ahnung), aber es sind halt genau die, die innerhalb dieses Zeitraums zurückgeholt wurden, die davon berichten

Vorher kommts nicht mehr dazu, nachher sind die Zellen schon zu sehr geschädigt, und es kommt zu Koma oder eben Tod.

Zu sagen: "dann wäre ich logischerweise gestorben" oder "bei mir ist nichts abgestorben" besagt, daß Du den Vorgang zu sehr schwarz-weiss siehst. Der (Hirn-)Tod ist kein singluläres,  augenblickliches Ereignis, sondern ein Vorgang, der sich über einen Zeitraum kontinuierlich hinzieht. Und je nachdem, wie weit er schon fortgeschritten sind die Konsequenzen unterschiedlich.

(PS: in ähnlichem Zusammenhang habe ich mich manchmal gefragt, ob und was ein Geköpfter noch ein paar Sekunden lang sieht bzw. erlebt - etwas makaber, aber darüber nachdenken führt in eine ähnliche Richtung).

Kommentar von AlphaundOmega ,

sarahj)

Zu sagen: "dann wäre ich logischerweise gestorben" oder "bei mir ist nichts abgestorben" besagt, daß Du den Vorgang zu sehr schwarz-weiss siehst.

Ich stelle den Tod nicht als Gegensatz zum Leben, da er für mich nur als Übergang angesehen wird...Die Einstellungen, aller Gehirnfunktionen, können auch nicht von einer Reanimierung aufgehalten werden... Dennoch erwachten solche Patienten auf dem Weg zur Leichenhalle  und nun im Umkehrschluss  diesen Jemand als  nicht ver/gestorben zu bezeichnen , weil er ja noch davon berichten kann , sehe ich dagegen eher als ziemlich graue Theorie an , ...(auch wenn das jetzt nicht gerade deine  Interpretation war)......gerade wenn dieser Patient auch noch alle Einzelheiten schildern kann , die das ganze Geschehen genaustens im Detail beschreiben konnte,...obwohl das Wort Exitus bereits gefallen war und die Ärzte anfingen einzuräumen...

Fantho hat das schon richtig erkannt und wiedergegeben...

Dem ist auch in meinem Sinne  nichts hinzuzufügen...

Antwort
von dompfeifer, 282
... das Licht am Ende des Tunnels ..., das fast alle Menschen während einer Nahtoderfahrung sehen ... 

ist ein abergläubischer Schmarren. Ob ein Mensch sich nach einer Lebensgefahr mit Bewußtseinseintrübung an einen Tunnel erinnert, an eine Wolke, einen Tresen oder einen Bierkrug, sei dahin gestellt. Die jeweilige "Deutung" ist Deiner Fantasie überlassen.

Kommentar von Leprequaestio ,

So viel Hohn, kalter Zynismus und Hass in deiner Antwort, ich hoffe sowas wie du... naja lassen wir das.

Kommentar von dompfeifer ,

Was heißt hier "Zynismus" und "Hass"? Ich rede hier nur aus trockener praktischer Lebenserfahrung. Was glaubst Du, was mir in solchen Lebenslagen durch den Kopf ging? Tunnelröhren jedenfalls ganz bestimmt nicht. Wer redet sich denn ein, dass fasst allen Betroffenen so etwas in den Kopf kommt?

Antwort
von computerfreak77, 213

hmmm eine Frage die ich mich auch schon immer frage...

bei toten ist das Gesicht oft ganz entspannt, und man hat oft einen "erleichterten" Gesichtszug.

Deshalb denke ich dass tot sein nicht unbedingt schlecht sein kann. 

Endlich ist man frei.

Das licht am ende des tunnels... tja...ich denke mal dass während man stirbt man den tunnel entlang geht, und wenn man tot ist hat man das ende erreicht...

Eine frage, die wir wahrscheinlich nie erklären können, bis wir es einestages selbst miterleben... 

Antwort
von amike, 261

Ich schätze mal, das Licht ist so bekannt, dass es jeder gesehen haben will. Es hat einen religiösen Ursprung - du gehst ins Licht - du gehst zu Gott.

Kommentar von holodeck ,

das Licht ist so bekannt

Es wurde auch schon gesehen, als es "unbekannt" war. Nahtoderfahrungen mit "Lichtvision" sind keine Erfindung der Neuzeit oder der Massenmedien.

Kommentar von AlphaundOmega ,

so bekannt, dass es jeder gesehen haben will.

Ich sehe das jetzt mal so , das ich fragen muss ; "Wie jeder es gesehen haben will" , ; ... weil er davon gelesen oder gehört hat ?

und

Es hat einen religiösen Ursprung

Was macht dich da so sicher ?

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