Frage von HimariKillerEmo, 185

Warum werden Satanisten "diskriminiert"?

hallo, Was ist so verwerflich daran an Satan zu glauben, wenn man an Gott, Allah, Buddha ect. glaub sagt doch auch niemand was und in der biebel heißt es ja auch Satan sei der gefallene Engel der Erzengel Gabriel. Auch wenn man versteht wenn jemand an den Teufel glaubt finden es die meisten nicht akzeptabel wenn man ihn "vergöttert" warum? LG und danke für ernst gemeinte Antworten

Antwort
von tryanswer, 112

Weil satanistische Praktiken in aller Regel zu schweren Straftaten führen und daher gesellschaftlich nicht zu akzeptieren sind (ich meine wirklichen Satanismus, nicht irgendwelche Spielereien von Jugendlichen). Andererseits gibt es durchaus legale satanistische Gruppierungen, die solange (noch) nichts gegen sie vorliegt, ihren Glauben praktizieren dürfen. Daher würde ich auch nicht von Diskriminierung sprechen.

Kommentar von HimariKillerEmo ,

Satanismus hat nichts mit Opfer Ritualen ect zu tun dass kommt von der Medien verblödung und naive jugendliche schenken ihnen glauben und so kommt es zu Tier quälerei und schlimmerem

Kommentar von tryanswer ,

Das es weit aus abartiger Praktiken als Tiere quälen gibt, kann man in der einschlägigen juristischen Literatur nachlesen. Das hat dann auch nichts mehr mir crowley'scher Romantik zu tun.

Kommentar von Ideenlos227 ,

du redest von altem Satanismus. das findet man höchstens in Afrika

Antwort
von Voegelchen13, 133

Beim Satanismus geht es weniger um den Glauben als um den konsequent gelebten Egoismus und das triebhafte.
Das ist eben das komplette Gegenteil der christlichen Lehren.

Kommentar von HimariKillerEmo ,

naja würde ich nicht so sagen aber gut

Kommentar von HimariKillerEmo ,

es gibt 2 Arten von Satanismus den ursprünglichen so wie ich ihn beschrieb und den "modernen".der eher so ist so wie du ihn beschreibst

Kommentar von Voegelchen13 ,

Ich bin jetzt vom modernen ausgegangen. obwohl ich glaube, dass dem eben auch immer noch das "katzenschlachter-grabschindungs-image" zu schaffen macht. was dann eben auch zu diesen Anfeindungen führt.

Kommentar von HimariKillerEmo ,

ja wenn dies zum Satanismus gehören würde wurde ich die Anfeindungen verstehen jedoch ist es laut Satans Gesetzen nur erlaubt zu töten wenn man in Gefahr ist oder um zu überleben

Kommentar von Voegelchen13 ,

mir ist das bewusst. es gibt aber auch Leute, bei denen das anders ist. sind dann so ziemlich die gleichen Leute, die die Flüchtlingsunterkünfte in brand stecken (würden). bei diskriminierenden sollte man niemals Kenntnis über den/das diskriminierte/n voraussetzen.

Antwort
von Eselspur, 56

Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Satanimus.
In einer Anschauung ist Satan, der der hasst, zerstört, unglücklich macht. Ist es da wirklich so erstaunlich, dass seinen Sympathisanten nicht nur Positives entgegengebracht wird?

Kommentar von HimariKillerEmo ,

ja aber das kommt von der Medienverblödung wenn du dich mit dem Thema beschäftigst wirst du merken dass Satans Gesetze gut sind . es ist genau wie bei den Emos in den Medien sind wir dumme ritzer aber in warheit ritzen wir uns nicht und sind auch nicht dumm natürlich gibt es in der Szene welche die dumm sind und oder sich ritzen aber der Großteil tut dies nicht es geht uns größtenteils um die Musik und gleiche Ansichten

Kommentar von Zoroastres ,

Hättest du mal einen Link für diese 'Guten Gesetze'? Würde mich interessieren, was du darunter verstehst

Antwort
von Jogi57L, 18

.....also der Glaube an Gott und Satan steht wohl in unmittelbarer Verbindung zueinander... meist kann man nicht an den Einen glauben, ohne auch an den Anderen zu glauben....

Es gibt wohl verschiedene Arten von "Satanisten"....

...laut Bibel sind es wohl rund ein Drittel aller damalig schon bestehenden Geistwesen... die einfach die Ideen vom damaligen Lichtbringer ( Luzifer).. der später dann als "Satan" ( Widersacher, Ankläger) bezeichnet wurde....besser fanden.. als die Ideen des Schöpfers und seines Werkmeisters ( Jesus)

Da mag es darum gegangen sein.. dass keiner der satanischen Anhänger irgendeinen Sinn darin gesehen hätte.... "Menschen" als gleichwertig zu erachten... 

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So seltsam es auch klingen mag... es scheint so eine Art von Eifersucht bestanden zu haben....

Fragestellungen wie:

"Was soll sooo besonders an diesen Menschen sein... die vielleicht (!) einen "Geist" haben wie wir... aber einen Körper wie Tiere.. sie müssen sich ernähren... und ausscheiden.... pffffff !"

" Nur weil "Jesus" ( wie der damals hieß, weiß ich nicht...).. sie erschaffen.. bzw. mit erschaffen hat... müssen WIR sie doch nicht mögen ?"

" sie werden Dir ( Gott ) ins Gesicht lachen, wenn wir sie ein bisschen verführen... sie kennen Dich eigentlich gar nicht... und trotzdem magst Du sie ?... 

...WIR sind doch diejenigen, die Dich kennen.. und WIR waren zuerst da..., oder ..?"

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Es wirkt so, als würde es "Satan" und seinen nicht-menschlichen Anhängern in erster Linie darum gehen... WIE (leicht) sich die Menschen davon abbringen lassen.... "Das ewige Wesen" als "Den Gott" zu erkennen....

Dazu scheint JEDES Mittel recht zu sein.... sei es offene Ablehnung von "Gott"... oder "Licht ( Erleuchtung) bringende Ideen.. wie diverse Religionen... Esoterik... u.ä....

Der grösste Triumph des Satans ( gegenüber Gott ) liegt darin... Menschen glauben zu machen ER ( Satan) sei Gott....

( damit kann Satan beweisen.. wie "wenig" Wert die Menschen doch sind....)

Hinzu kommt, dass es eine Art "konkurrieren" zwischen Lucifer und Jesus gibt....

"Wessen System bringt mehr Menschen zum Ur-Schöpfer" zurück ..?..."

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einer alten Schrift zufolge... (die mir mal ein griechischer Pfarrer übersetze ( hab vergessen welche.. es liegt 35 Jahre zurück...und damals hielt ich das ALLES für "Humbug.. und merkte es mir daher nicht...)

soll es wohl eine "Diskussion" gegeben haben.... 

Jesus sagte:

Die Menschen brauchen Entscheidungsfreiheit und Wahlmöglichkeit.. sie werden in ihrem Herzen erkennen.. welches der richtige Weg ist..."

Luzifer sagte:

Dass ist alles Quark...Menschen brauchen eine strenge Regelung, an die sie sich halten müssen... sie MÜSSEM sich ganz einfach unterwerfen.... und basta !.....nur so werden sie zu "Gott" zurück finden...selbst wenn sie dazu geprügelt werden müssen..."

"Gott" soll geantwortet haben.. dass er die Lösung von Jesus bevorzugt... so in dem Sinn:

lieber etwas weniger Menschen... die aus freien Stücken zu ihm finden... als viele Menschen .. die dazu genötigt wurden....

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Da Luzifer.. bzw. besser: Satan.... mit ALLEN Mitteln arbeitet...

...einesteils die Menschen ganz von Gott weg zu bringen...( die, die zu keinem konkreten Glauben bereit sind ) um Gott zu beweisen... wie "wenig" Menschen taugen....

... andererseits... Systeme zu errichten.. die zwar "Glauben" beinhalten...aber viel "Zwang" aufweisen....( um zu beweisen, dass sein "Unterwerfungssystem" besser funktioniert, als das "Freiwilligkeitssystem" seines Bruders Jesus...

finden wir durchaus auch in "religiösen" Systemen eine Form von "Satansanbetung".... ( auch wenn sich die Menschen dessen gar nicht bewusst sind....)

Daher gibt es viele ( vermeintlich) "fromme, meditative, spirituelle, erleuchtete ...usw... Menschen"

die zu 85 % sogar "richtig" liegen... und nur zu 15 % "falsch" liegen....aber diese 15 % haben es in sich.. und wie..!!

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Es gibt allerdings auch "freie" Menschen... die sich der Dinge voll bewusst sind....und dennoch sagen:

Luzifer hat das bessere System....

Da gilt: Der Stärkere frisst den Schwächeren"... was ja völlig "natürlich" ist.....

oder:

.....wir brauchen keinen Gott, für Arme, Kranke und Schwache...wir brauchen einen Gott für Reiche, Gesunde und Starke.. 

und:

.....jeder ist doch selbst seines Glückes Schmid... wer versagt.. hat ein "Manko"...derjenige muss halt an sich arbeiten....jegliche "Hilfe" wäre eine Fehlinvestition... Jede/r kann sich nur selbst helfen.....

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wie "schwach" nimmt sich da doch aus... was Jesus sagte:

"Gehe so mit Deinen Mitmenschen um, wie Du willst.. dass Gott mit dir umgeht..."

" Was Du den Armen, Kranken und Schwachen zugute kommen lässt, das wird Gott auch dir zugute kommen lassen....

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OK, sorry.. ich bin sehr umfangreich abgeschweift....

Antwort:

1.)

" Man sollte sich hüten, jemanden als "Satanisten" zu diffamieren... wenn man nicht sicher weiß... WO man selbst steht...."

2.)

Wer auf der "richtigen" Seite steht.. wird ohnehin NIEMANDEN diffamieren... denn ein "Urteil" steht ausschließlich " Dem Ewigen Wesen" zu.....

Antwort
von Midnight1999, 57

Weil das Christentum die größte Religion der Welt ist & weil Satanismus zwar Gemeinsamkeiten damit hat, aber auch das komplette Gegenteil ist. Außerdem hast du keine Ahnungwas Satanismus ist, ansonsten wüsstest du, dass Satanisten Satan nicht anbeten.

Kommentar von HimariKillerEmo ,

ich weiß dass sie dies nicht tun doch 1. wusste ich nicht wie ich die Frage sonst formulieren sollte und 2. gibt es 2 Arten der Satanismus der "ursprünglichen" und den "modernen"

Antwort
von CrispyA, 88

Weil der Satan eher als "Bösewicht" gesehen wird. Und nur negatives mit ihm verbunden wird. Viele Menschen entscheiden sich oft für die positive Seite, weil positiv bedeutet man fühlt sich gut. 😁

Kommentar von HimariKillerEmo ,

Satan wird leider missverstanden auch er will dass es den unverstandenen gut geht lies seine Gesetze sie sind besser als die Gebote Gottes

Kommentar von CrispyA ,

Klar will er das :D

Antwort
von quopiam, 31

Worin besteht denn die Diskriminierung? Werden Satanisten beleidigt, beschimpft, verachtet, versucht man eine "Bekehrung"? Das genau gleiche geschieht mit Christen, Juden, Buddhisten, Muslimen... Schau Dich doch nur hier mal auf der Plattform um. Wirkliche Diskriminierung ist es, wenn Du gesellschaftlich ausgeschlossen wirst, weil Du einen bestimmten Glauben hast. Bedient Dich jemand im Geschäft nicht, weigert sich jemand, mit Dir zu reden, hast Du gesellschaftliche oder rechtliche Nachteile weil Du Satanist bist?  Verbietet man Dir das Betreten öffentlicher Räume? Wirst Du verhaftet oder eingesperrt, bekommst Du einen Eintrag in Deine Akten, verweigert man Dir die Anstellung? Ich glaube nicht, daß Satanisten bei uns diesen Dingen unterworfen werden, die man mit Recht "Diskriminierung" nennen kann. Gruß, q.

Kommentar von HimariKillerEmo ,

oh doch schon allein die Medien behaupten wir würden Tier und Menschen Opfer bringen doch dies ist nicht war dass würde gegen Satans Gesetze verstoßen und ich weiß aus er fahrung wer in seinen Lebenslauf bei Religion Satanismus oder ähnliches schreibt wird eher abgelehnt

Kommentar von quopiam ,

Bei der Angabe der Religion bist Du nicht verpflichtet, Auskunft zu geben, es sei denn, es geht um die Kirchensteuerpflicht.  Und was die Medien betrifft, schau Dir mal an, was die "Medien" früherer Zeiten über die Christen geschrieben haben: Wir opfern Kinder, trinken das Blut von Menschenopfern, vergewaltigen rituell und so fort. 

Nicht ernst nehmen. Die Medien brauchen sowas, sie wollen ja was verdienen. Du kannst selbst zu einem gedeihlichen Umgang mit dem Satanismus beitragen indem Du aufklärst und ein Beispiel durch Dein Leben gibst. Dann kommt bald der Effekt "...ich kenn da aber einen Satanisten, der ist total nett...". ;-)) Gruß, q.

Kommentar von HimariKillerEmo ,

danke ^^

Antwort
von Chaoist, 55

Ich denke nicht, dass SatanistInnen gezielt "diskriminiert" werden.

Das hat damit zu tun, dass es Satan in jeder abrahamitischen Religion gibt. Satan ist nach Definition der "Gegenspieler" ( auch "Ankläger" der Obrigkeit )

Damit ist für einen Christen jeder ein "Satanist" der kein Christ ist;
für einen Juden jeder ein "Satanist" der kein Jude ist;
und für einen Moslem jeder ein "Satanist" der kein Moslem ist.

Echte SatanistInnen beten auch nur selten ( das heißt es gibt auch diesen Fall ist aber nicht die Regel ) Satan als existierende Gottheit an. Das Verständnis der Figur ist sehr viel mehr symbolischer Natur.

Antwort
von DBKai, 8

Ich diskriminiere keine Satanisten...  mir ganz gleich wer an was glaubt oder wen warum anbetet - solange er mir kein Unrecht tut/mutwillig schadet - hab ich kein Problem mit dem, schätze ich mal... wenn negativer Egoismus aber zu Schaden und Unrecht führt, werden sie mein Problem..

Antwort
von Ideenlos227, 5

Satanismus wird aus einem einzigen Grund nicht akzeptiert, und das ist ganz einfach Unwissen. Der Satanismus ist weitaus älter als das Christentum. Aber wie verkauft man eine neue Religion richtig(Christentum)? Genau man redet eine andere Religion schlecht. Das ganze begann ungefähr im Mittelalter wo gefühlt jeder 3 Mann ein Priester war. Jetzt stellt sich ja nur noch die Frage warum der Satanismus "böse" ist. Was auch einfach beantwortet ist, denn seid dem Tag wo der Satanismus schlecht geredet wurde, haben unsere Eltern und immer gesagt: Satan ist böse, Magie ist böse, generäll alles was rot,schwarz oder einfach nur dunkel ist, ist böse und gruselig(ist auch der Grund warum der Mensch Angst im Dunkeln hat) also hätten die Menschen damals diesem einem Priester nicht geglaubt hätten wir jetzt eine viel weiter fortgeschrittende Welt ohne Krieg und Hunger. Denn Satan ist frieden auch wenn es mir niemand glauben wird.

Antwort
von Valerie19, 76

jeder darf glauber was er will!

Antwort
von nowka20, 12

am anfang des echten satanismus steht immer eine tötung aus egoismus.

UND DAS IST GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT

Kommentar von HimariKillerEmo ,

bullshit auch im Satanismus ist töten nicht erlaubt nur in der not

Kommentar von nowka20 ,

dann ist es kein echter satanismus, sondern nurt ausgedachter blödsinn

Antwort
von chrisbyrd, 14

Nach der Bibel hat Gott die Engel und die Menschen erschaffen. Der Teufel (für den auch die Begriffe Satan, Luzifer, Leviathan, Schlange, Drache verwendet werden) war ein höherer Engel (Engelfürst), der seinen freien Willen dazu verwendet hat, von Gott abzufallen, da er selbst wie Gott sein wollte. Er verführte einen Teil der Engel dazu, seiner Rebellion zu folgen. Die von Gott abgefallenen Engel werden als Dämonen bezeichnet.

In dieser Zeit darf der Teufel noch in bestimmten Bereichen wirken. Doch sein ist vorgezeichnet: "Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit" (Offenbarung 20,10).

Jesus sagte über den Teufel: "Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben" (Johannes 8,44).

Christen haben aber nichts gegen Satanisten und wollen sie nicht diskriminieren. Es geht aber darum, dass der Satan uns alle hasst, weil er als der "Gegenspieler" Gottes alles hasst, was Gott liebt. Deshalb ist es schon etwas fragwürdig, warum man den Satan verehren sollte, der in der Bibel beschrieben wird. Es ist doch besser, auf der Seite Gottes zu sein, der uns erretten möchte:

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

Antwort
von crashy2002, 34

Du bist kein Christ, wenn du an Gott glaubst, du bist auch kein Moslem wenn du an Allah glaubst und auch kein Satanist wenn du an den Satan glaubst.

Christ bist du versuchst das zu tun was Jesus lehrte, für ihn lebst.

Das selbe gilt auch in allen anderen Glaubensrichtungen also auch beim Satanismus.

Und man muss sich nicht unbedingt mit dem Thema beschäftigen um zu wissen das dass nichts gutes ist.

Kommentar von HimariKillerEmo ,

lies dir die Gesetze Satans durch und du wirst wisse dass es etwas gutes ist und nichts mit Ritualen zutun hat

Kommentar von crashy2002 ,

Was hat den Satan so tolles getan?
Ich kann nicht sagen nur weil ich so leben kann wie ich es will glaube ich an das oder das, kompletter Blödsinn.

Mag schon sein dass mir Satan erlaubt das ich tun und lassen kann was ich will, da kann ich aber genauso Atheist sein.

Kommentar von HimariKillerEmo ,

es gibt dennoch Unterschiede aber ein unwissender wir diese Werder erkennen noch verstehen

Kommentar von crashy2002 ,

Zähl sie auf

Antwort
von stoffband, 7

Der Teufel ist das Böse! Wenn du ein böser Mensch sein willst betest du den Teufel an und nicht Gott!

Antwort
von joergbauer, 31

Der Teufel ist nicht der Erzengel Gabriel. Der Teufel ist ein Cherubin gewesen namens Lucifer - ein hoher Engel, der den Thron Gottes bewacht hat. Er rebellierte und verführte viele Engel - er ist das sprichwörtliche Böse und ein Lügner von Anfang an. Die abgefallenen Engel wurden Dämonen und unreine Geister und Lucifer wurde der Teufel, Satan und "die alte Schlange".

Man muss nicht an den Teufel glauben um unter seiner Herrschaft zu sein. Das ist man als Sünder und Sterblicher sowieso, denn er hat die Macht über den Tod. Aber nicht bei denen, die an Jesus Christus glauben, denn ER hat den Tod und den Teufel besiegt durch seinen Tod am Kreuz (zur Vergebung der Sünden) und seine Auferstehung zur Rechtfertigung vor Gott. Wer an Jesus glaubt ist erlöst und frei und wird ewig bei Gott leben.

Kommentar von HimariKillerEmo ,

und jz Beweis mir das. Satan ist Miss verstanden er setzt sich für die unverstanden ein lies seine Gesetze sie sind toll

Kommentar von joergbauer ,

Der Teufel ist in der Bibel symbolhaft auf zweierlei Arten ein Synonym für das Böse und Verkehrte geworden. Einmal als ''brüllender Löwe'' (1. Petrus 5,8: ''Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge''.) und als ''Engel des Lichts'' (2. Korinther 11,14: ''Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts''). Einmal geht es um Zerstörung und Vernichtung und zum anderen um Manipulation und Täuschung. Damit hat es die Welt (als Herrschaftsbereich des Satans) und der Mensch zu tun. Es geht um die Vergebung der Sünden. Das ist die heilbringende ewige Botschaft, die der Teufel den Menschen vorenthalten, vernebeln und ausreden will. Und dies gelingt ihm zunehmend als Engel des Lichts und brüllender Löwe.

Kommentar von Chiron78 ,

Man muss nicht an den Teufel glauben um unter seiner Herrschaft zu sein. Das ist man als Sünder und Sterblicher sowieso

Sie wissen aber schon das Sie, auch wenn gläubig, sterblich sind?

Und was seine Auferstehung angeht... bin mir nicht sicher ob es hilfreich ist, einen Untoden anzubeten.

In Walking Death wurden die abgeknallt... Rick regelt!

Kommentar von joergbauer ,

Klar bin ich auch als Christ sterblich - habe ich etwas anderes gesagt? Du verstehst eben die geistlichen Zusammenhänge nicht. Der Lohn der Sünde ist der Tod. Aber Jesus ist die Auferstehung in Person. Das bedeutet, daß es für Christen eine Auferstehung gibt um bei Gott zu sein. Und für Ungläubige bedeutet es, sie stehen auch auf, aber nicht um bei Gott zu sein. Gott kann nicht sterben! Jesus ist unsere Erlösung (wenn wir das glauben und darum bitten) und ER ist der einzige Weg zu Gott (Johannes 14,6). Das ist sogar existentiell hilfreich!

Kommentar von HimariKillerEmo ,

jeder stirbt aber sein glauben und andere Faktoren bestimen wie es dannach weiter geht so sagt man es zumindest

Kommentar von HimariKillerEmo ,

im leben gibt es viel was nicht so ist wie es scheint u d so ist es mit Satan wer kann dir denn versichern dass alles was in der Bibel der Christen steht stimmt

Kommentar von joergbauer ,

Man erfährt das und hält es absolut für glaubwürdig, durch inneren Frieden, geistliches Verständnis (man versteht die Bibel), durch Bestätigung anderer, die den Glauben teilen, durch Erfahrungen im Alltag, Gebetserhörungen und Liebe zu Gott und Menschen. Und nicht zuletzt dadurch, daß man geistlich wach wird - die Dinge mit Gottes Augen sieht. Die Bibel nennt das Neugeburt aus Wasser und Geist (hat aber nichts mit Reinkarnation zu tun). Wer sagt dir andersherum, daß die Gottesleugner recht haben? Oder auch, daß der Teufel recht hat, der in der Bibel als Lügner entlarvt wird?

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