Frage von Papierflieger72, 337

Warum sind Rettungsdienstmitarbeiter und Notärzte so?

Hallo, es geht mal wieder um meine (schwerst-mehrfachbehinderte, 20 jährige )Tochter. Sie hatte letzte Woche wieder einen Krampfanfall gehabt, dass Mann und ich medikamentös eingreifen mussten mit einem Diazepamklistier. Hat auch geholfen, aber wir müssen laut unserem neurologen trotzdem den Notarzt rufen (leider), weil sich ihre Anfälle schnell häufig und sie nicht ganz so schnell zu sich kommt.

Die kamen dann mit 4 Leuten, wir sagten wir haben ihr bereits Diazepam als Rektallösung verabreicht (sie lag in Windeln da), die schauten uns -sorry- doof bzw. fassungslos an und dann kam da noch wortwörtlich so ein: Häääää? In dem Alter??? Und dazu ein verständnisloser Blick auf die Windel von ihr. Wir sind auf diese herablassende Art gar nicht erst eingegangen, meine Tochter wurde langsam etwas wacher war aber noch eingetrübt. Wir erzählten, dass sie schwerstbehindert ist, und dass sie wahnsninnige Angst vor Notärzten und Sanitätern hat (lt Neurologen versteht sie sogar wer das ist), da sie schon mehrfach traktiert wurde (Knochennadel gebohrt bekommen beim wachen zustand, etc.) Auf die Aussage, dass sie schwerstbehindert ist, kam seitens des Rettungspersonals nur ein völlig gleichgültiges, herablassendes "Aha".

Und als wir eben von ihrer Angst erzählten, fing der Notarzt an zu lachen und die anderen schmunzelten nur doof. Das hat uns ziemlich wütend gemacht! Dann haben sie meine Tochter behandelt als wäre sie ein Stein bzw. wertlos, nicht beruhigend auf sie eingeredet, einfach "bearbeitet". Meine Tochter fing daraufhin an zu weinen (eben weil sie so Angst hat), von den Sanitätern kam nur ein Kopfschütterln und Seufzen. Als ich sie ein wenig beruhigt hab, ist sie wieder schläfrig geworden, und der Notarzt, reißt ihre Augen auf, klatscht ihr mehrmals gegen die Wangen und - man kann es schon als "Schreien" bezeichnen- ruft: "FRAU XYZ, MACHEN SIE MAL DIE AUGEN AUF, HALLO!"

Da meine Tochter schwerstbehindert ist, reagiert sie sowieso nur auf ihren Vornamen und "Du", aber der Rettungsdienst hat konsequent weitergesiezt und sich gewundert warum keine Reaktion kommt. Ich war wirklich froh, als wir im Krankenhaus ankamen, und diese "netten" Menschen vom Rettungsdienst endlich weg waren! Die gingen natürlich auch ohne "Tschüss" oder "gute Besserung" zu wünschen....

Dieses Verhalten finde ich in allen Punkten unglaublich und unmöglich zugleich , so mit einer wehr-und hilflosen, schwerstbehinderten Person umzugehen, als wäre sie nichts wert... verständnislos zu reagieren, dass sie mit 20 noch Pampers tragen muss,sich über ihre Ängste lustig zu machen, über die Notfallmedikamente, die sie kriegt, so genervt zu reagieren als sie anfing zu weinen... Ich will keineswegs alle RDler über einen Kamm scheren, aber leider ist dies auch nicht die erste schlechte Erfahrung, die ich mit Notärzten und Rettungssanitätern gemacht habe.... Ich hoffe auf guten Rat von euch, vielleicht sind hier auch Leute dabei, die in dieser Materie arbeiten?

Liebe Grüße Papierflieger72

Antwort
von Anemone95, 71

Hey, dein Text is so lang ich teil nan mal n bisschen auf :)

(sie lag in Windeln da), die schauten uns -sorry- doofbzw. fassungslos an und dann kam da noch wortwörtlich so ein: Häääää? In dem Alter??? Und dazu ein verständnisloser Blick auf die Windel von ihr.

Kann einfach sein das sie mit nem normalem Krampfanfall gerechnet haben. Im Kopf ham se scho ihren Ablauf gehabt und sin dann durch den Anblick einer erwachsenen Frau mit Windeln kurzzeitig aus dem Konzept gekommen.

Auf die Aussage, dass sie schwerstbehindert ist, kam seitens des Rettungspersonals nur ein völlig gleichgültiges, herablassendes "Aha".

Auch da kann es einfach sein das sie die letzten Stunden ständig bei Patienten waren die irgendwas „außergewöhnliches“ hatten der waren. Und dann einfach auf deinen Kommentar etwas genervt reagiert haben. Für die meisten Sanis sin Menschen Menschen. Ganze egal welche Hautfarbe, Alter, Bildungsrat oder Gesundheit.

Und als wir eben von ihrer Angst erzählten, fing der Notarzt an zu lachen und die anderen schmunzelten nur doof.

Das war unprofessionell. Da geb ich dir recht. Aber manchmal ist man im Einsatz so angespannt, noch vom vorherigem das n Lacher einfach raus platzt.

Dann haben sie meine Tochter behandelt als wäre sie ein Stein bzw. wertlos, nicht beruhigend auf sie eingeredet, einfach "bearbeitet".

Es kommt vielen Angehörigen und Außenstehenden vor als wen wir die „Patienten“ bearbeiten würden. Das schaut meistens aber nur so aus. Wir können die Handgriffe im Schlaf und machen die auch dementsprechend schnell. Für dich is es emotional jedes Mal etwas anderes deine Tochter zu drehen oder ihr die Trümpfe anzuziehen als für uns. Wir machen des am Tag zigmal. Bei Zig verschiedenen Patienten. Klar mit Patienten reden und sie beruhigen sollte man dabei trotz allem schon.  

und der Notarzt, reißt ihre Augen auf, klatscht ihr mehrmals gegen die Wangen und - man kann es schon als "Schreien" bezeichnen- ruft: "FRAU XYZ, MACHEN SIE MAL DIE AUGEN AUF, HALLO!"

Schmerzreize und lautes Ansprechen gehört nunmal dazu. Auch um zu testen wie tief bewusstlos die Patienten sind. Als Angehöriger kann das schon mal grob aussehen.

Da meine Tochter schwerstbehindert ist, reagiert sie sowieso nur auf ihren Vornamen und "Du", aber der Rettungsdienst hat konsequent weitergesiezt und sich gewundert warum keine Reaktion kommt.

Im Rettungsdienst wird grundsätzlich gesiezt. Warum die Kollegen in dem Fall jedoch ned aufs Du Umgestiegen sind kann ich dir leider ned sagen.

Die gingen natürlich auch ohne "Tschüss" oder "gute Besserung" zu wünschen....

Kann gut sein das sie in Gedankenbei nem anderem Einsatz oder schon zum nächsten unterwegs waren. Grundsätzlich ist aber zumindest ein „Alles Gute“ schon noch drin.

Ich weis es klingt so als wen ich die Kollegen nur in Schutz nehmen würde. 

Aber ich kann dir versichern, es sind nicht alle Kollegen so. Und Ohne dir unterstellen zu wollen das du übertrieben hast. Als enge Angehörie kommt einem so was immer gröber vor als es in wirklichkeit war. 

Auch wen ich nicht leugnen möchte das es Idioten im Rettungsdienst gibt. Die gibts leider Überall.  

Beschweren kannst du dich am sinnvolsten auf der Rettungswache in deinem Ort. Am besten mit Angabe des genauen Einsatztzeitrahmens und Einsatzortes. Damit die zuständigen Kollegen zugeordnet werden können. 

Ob und was dabei allerdings rauskommt ist fraglich.

LG und gute Besserung für deine Tochter,

Anemone95 :) 

Antwort
von newcomer, 195

nun Notärzte und Sanis sollten auch geschult sein im Umgang mit Autismus bzw entsprechende Anfälle. Anscheinend habt ihr Personen erwischt die davon keine Ahnung hatten.
Der richtige Weg wäre sich über diese Personen bei Rettungsleitstelle zu beschweren um zu erreichen dass eine Nachschulung stattfindet.
Das mit Klistern bei einem Anfall wurde erst vor wenigen Jahren von Gabe des Mittels in den Mund und der damit verbundenen Beissgefahr geändert.
Deshalb ist meine Vermutung dass der Rettungsdienst nicht mehr Zeitgemäß informiert ist

Kommentar von newcomer ,

das deine Tochter nur Du versteht ist mir absolut klar denn Autisten können Probleme im Aufbau von Beziehungen haben sprich für sie ist Liebe ein Fremdwort. Dies wissen aber auch nur wenige Sanis.
Solche Menschen brauchen sehr Lange um sich neuen Situationen zu stellen.
Haben selbst einen Bekannten der autistische Züge hat.
Als er noch jünger war hat eine für ihn unbekannte Situation manchmal einen Anfall ausgelöst.
Seit er aber in einer anderen Umgebung ist war nie wieder ein Anfall

Antwort
von Antitepui, 94

Also, ich habe jetzt nur die Frage gelesen und nicht die ganzen Antworten und vielen Kommentare etc. Daher ist vielleicht einiges in meiner Antwort redundant. Leider gibt es in unserem Metier viele, die grob sind oder über motiviert oder aber auch unfähig, das gepaart mit Empathielosigkeit. Oder ein Kombination von mehren der vorgenannten Punkte. Ich habe Einsätze wie oben beschrieben schon einige Male erlebt. Es sind immer Situaionen, wo man auf hochängstliche, aber gut informierte Angehörige trifft. Dort gilt es jedes Wort wohl zu überlegen. Abgesehen davon, das ich Therapie mit dem rectalem Diazepam gut finde, ist es natürlich ein No Go unkritisch intraossäre Zugänge etc.zu legen  ( By the way: es gibt übrigens ein sog. MAD, wo man Medikament über die Nase vernebeln kann..., und es immer gut, wenn Angehörige von chron. kranken eine Handlungsempfehlung an die Hand bekommen, denn auch der Rettungsdienst braucht immer einigige Minuten bis zum Eintrefffen) Zugänge bei Behinderten zu legen, ist eh eine Herausforderung, auch für mich als Anästhesist und nach 20 J. Notarzt . Man soll die Ruhe bewahren, von allen Seiten, in einer freundlich respektvollen, sachlichen Atmosphäre. Von Seiten der Angehörigen wird aber auch häufig jedes Wort von Seiten des Rettungsdienstes auf die Goldwaage gelegt. Die Kollegen im Rettungsdienst sehen mittlerweile auch echt viel Mist in ihrer tagtägliche Arbeit und sehen sich einer extrem wachsenden Anspruchshaltung gegenübergesetzt. Das alles Entschuldigt nicht das o.g. Verhalten, wenn es denn so war wie sie oben beschreiben. Ich glaube, mir wäre das so nicht passiert. LG

Antwort
von xXBackfischXx, 160

Ich verstehe warum du so wütend bist, allerdings musst du das von beiden sehen. Als Rettungsassistent siehst du andauernd sehr schlimmer Dinge wie Verkehrsunfälle, Schlägereien usw.... Das lässt dich abends auch nicht so einfach los sondern du frägst dich was mit dem Kind, dessen Mutter du vor ein paar Stunden tot aus dem Auto gezogen hast nun passiert und ob der Mann, dem der Notarzt vorhin den Arm abnehmen musste da er nicht mehr zu retten war jemals wieder eine Arbeit finden wird.

Dann können 2 Sachen passieren: Entweder dir wird das nach einiger Zeit alles zu viel und du bist Mental so fertig dass du es einfach hinschmeißt und dir einen anderen Beruf suchst der dich nach Feierabend in ruhe lässt. Oder die andere Möglichkeit; du findest dich damit ab und wirst immer unsensibler.

Wenn du nun so weit bist dass dir zerquetschte Gliedmaßen und Leichen nicht mehr so viel ausmachen hat sich auch deine Einstellung zu dem einzelnen Menschen gründlich geändert und du gehst an alles gelassener heran.

Während sie sich nun sorgen um ihre Tochter machen und alles mögliche tun wollen dass es ihr wieder besser geht sieht der Sanitäter nur ein erwachsenes Mädchen in einer Windel das noch Angst vor Sanitätern hat...

Außerdem ist das nur einer von vielen Vorfällen am Tag. Nachdem ihre Tochter dann im Krankenhaus ist geht der Arbeitstag weiter und der nächste Patient könnte etwas viel schlimmeres haben; deswegen ist ein "Tschüss" auch nicht immer drinnen.

Ich hoffe ich konnte ihnen ein bisschen verständlicher machen was in solchen Menschen vorgeht und warum sie aus ihrer sich so "herablassend" handeln.

Ps: Das mit dem auf die Backe schlagen und laut ansprechen wird immer so gemacht da es meistens viel schneller und gesünder als mit Medikamenten oder sonstigen Sachen geht.

Kommentar von Papierflieger72 ,

Danke für Ihre Antwort! Ich finde es halt nur komisch, wo man nur liest, überall, wenn Kinder beteiligt sind, kann der rettungsablauf nie gut genug ablaufen und das RD-Personal ist da immer feinfühliger und empfindet solche Einsätze immer als schlimm. Meine Tochter mag "körperlich" erwachsen sein, aber geistig ist sie etwa 2-3 Jahre alt. Manchmal habe ich den Eindruck, euch seine Erwachsene Patienten "egal"?? Bitte, nicht falsch verstehen, aber das ist so zumindest mein Resümee des ganzen was ich erlebt habe.

Kommentar von Angelstar19 ,

Wie auch immer, das ist trotzdem kein Grund jemandem so zu behandeln und solche respektlose dumme kommentare zu sagen. das geht mal garnicht. das mit Backen schlagen und laut anspreschen ist was ganz normales und wird bei jedem gemacht. aber solche dumme sprüche kann man sich echt ersparen.

Kommentar von xXBackfischXx ,

Das stimmt schon, allerdings sind die Kommentare auch "beruhigend". Hätten die Helfer Panik geschoben und überreagiert wäre die Patientin und die Eltern nur unnötig verunsichert worden. Generell kann man sich merken: Wenn die Sanitäter aufhören Witze zu reißen ist es ernst. Vorher nicht.

Kommentar von xXBackfischXx ,

Naja, es gibt einen Unterschied zwischen der Realität und dem was man liest. Die Sanitäter sind auch nur Meschen denen Fehler passieren könnten oder an einem Tag mal besser als an einem andere drauf sind. Natürlich ist jeder Fall wichtig und sollte nach bestem Wissen und Gewissen abgeschlossen werden, aber unterbewusst teilt man die Sachen schon in "Das ist wichtig, dieser Mensch braucht dringend Hilfe" und "Ach mein Gott, jetzt fahre ich sie halt schnell und habe dann meine Ruhe" ein. Es ist zwar nicht schön aber menschlich. Wenigstens können sie sich freuen dass sie 3 Sannis und einen Arzt bekommen habe (auch wenn sie wenig einfühlsam waren) da man bei solchen Sachen auch einfach ein 2-Mann-Team schicken könnte das ihre Tochter auf eine Trage wuchtet und wegfährt (ist leider alles schon vorgekommen...)

Kommentar von Papierflieger72 ,

Das leuchtet mir schon ein, aber wenn es um Kleinkinder geht dann heult ihr vom Rettungsdienst, so wie ich das immer mitkriege.

Kommentar von xXBackfischXx ,

Das kann so nicht sagen; das kommt komplett auf die Person an. Eine neue Auszubildende wird auf ein blutendes Kind anders als ein Mann der schon 20 Jahre im Dienst ist Reagieren und Handeln. Ich will die Sanitäter hier auch nicht als komplett unschuldig darstellen aber es gibt wohl mehrere Punkte die berücksichtigt werden müssen.

Nebenbei, ich bin nicht vom Rettungsdienst ;)

Kommentar von Angelstar19 ,

Immer diese ausrede es sind nur Menschen!!! Ja fehler passieren aber solche fehler dürfen nicht passieren, das was die gemacht haben ist respektlos und die haben kein bisschen verständnis für kranke Menschen.. deswegen wird man auch eingeschult entweder man mach sein job oder man such sich halt was anderes! immer diese ausreden es sind nur Menschen, wenn ich allein dieses wort höre könnte ich anfangen zu k.

Kommentar von xXBackfischXx ,

Wenn jeder, der manchmal als Sanitäter Fehler macht sich einen neuen Job suchen würde kann ich ihnen sagen was passiert wäre: Nichts. Die Eltern wären alleine bei ihrem Kind gewesen und es gäbe niemanden der es abholen und ins Krankenhaus fahren würde. Selbst ins Krankenhaus fahren geht auch nicht da dort auch niemand mehr Arbeitet....

Kommentar von Papierflieger72 ,

@ Angelstar19:

Ich sags dir ja: Geht es um einen erwachsenen Patienten, ist es dem RD scheinbar egal, wie mit dem umgegangen wird, er wird einfach bearbeitet.

Aber geht es um ein Kind, dann heulen sie alle rum wie tragisch doch alles ist.

Kommentar von xXBackfischXx ,

Was erwarten sie denn von dem RD? Seien sie doch einfach froh dass jemand gekommen ist um ihrer Tochter zu helfen! Was würden sie denn ohne diese Menschen machen? Sie würden hilflos zusehen wie es ihrer Tochter immer schlechter geht.... Der Rettungsdienst hilft tagtäglich Meschen (für ein Gehalt das nicht weit über dem Mindestlohn liegt) und erntet nur Kritik!

Kommentar von Papierflieger72 ,

Was ich erwarte? Lediglich Professionalität und Menschlichkeit! Einfühlungsvermögung, gerade bei schwerstbehinderten Mädchen, ist auch sehr wichtig!

Und wie kommen sie auf "erntet nur Kritik"?

Die Herrschaften, die ich bisher kennenlernen durfte, waren solche, die nichts anderes verdient hätten.

Kommentar von xXBackfischXx ,

Dann wünsche ich ihrer Tochter noch gute Besserung und hoffe für sie dass ihr auch bei ihrem nächsten Anfall nocheinmal jemand zu Hilfe eilt.

Kommentar von Angelstar19 ,

Ich denke ich werde jetzt mich nicht weiter mit dir diskutieren oder ich sage es einfach so (unterhalten) ich sehe schon das es kein Sinn macht mit Menschen wie du zu diskutieren. Nein das sind Keine fehler, sondern blöde Sprüche von Respektlose Menschen, ein guter Rettungssanitäter weis wie er sich verhält. mit Disziplin und ein verständnisvoller Umgang mit Menschen.

Kommentar von xXBackfischXx ,

Wenn sie nicht mit Menschen wie "mich" diskutieren wollen sind sie auf dieser Seite leider falsch. Hier geht es darum Menschen, die eine Frage haben, konstruktiv zu helfen und falls man nicht einer Meinung ist darüber zu diskutieren. Wenn beide Seiten vernünftig bleiben und sich angemessen unterhalten (Grammatik, Wortwahl und Rechtschreibung) funktioniert das auch.

Kommentar von Angelstar19 ,

ersten du Backfisch oder wie auch immer du heißt, ich bin keine Deutsche aus diesem Grund muss ich auch nicht Perfekt schreiben,  selbst Deutsche haben schwierigkeiten und können nicht richtig schreiben. zun Glück kannst du auch sehr gut verstehen sonst würdest du nicht zurück schreiben. Konstruktiv zu helfen, du kannst nicht mal eine Konstruktive antwort geben. ich denke der jenige die hier farsch ist bist du. nicht mein niveau mich mit Menschen wie du schreiben.

Kommentar von xXBackfischXx ,

Nun, hier hat wohl jeder seine eigene Meinung. Ich wollte hier keinen Streit anfangen sondern nur versuchen euch beiden zu erklären warum das so passiert ist. Ich habe nicht vor hier irgend etwas zu beschönigen und ich weiß auch nicht wieso du dich auf mein Niveau "herablassen" willst.

Kommentar von Papierflieger72 ,

Ich danke dir, dass du mich unterstützt, Angelstar19!

Kommentar von xXBackfischXx ,

Hier muss sie niemand unterstützen. Sie wollten eine Antwort warum sich die Sanitäter wohl so verhalten haben könnten. Darauf hin habe ich ihnen eine Antwort gegeben und sie auf ihre Nachfrage hin näher erläutert. Ich bedanke mich für diese konstruktive Konversation und weiß ihren Dank, dass ich ihnen jetzt knapp eine Stunde versucht habe die Beweggründe solcher Meschen näher zu erklären, zu schätzen und werde mich nun verabschieden.

Kommentar von Angelstar19 ,

So ist das leider.!!

Antwort
von Angelstar19, 120

Also ich muss auch ehrlich sagen das geht mal garnicht, was waren das für Respektlose Menschen. Man kann doch nicht einfach so mit jemandem umgehen als wäre sie nichts wert . Warum beschwert du dich nicht mit eine E-Mail und schreibst wie schlecht sie deine tochter behandeln haben. es tut mir echt leid das du solche Erfahrungen machen musste. es gibt leider solche Komische rettungssanitäter und komische Ärzte die kein bisschen verständnis haben für kranke Menschen. wenn ich das lese mach mich das richtig sauer. ich hoffe du muss nicht nochmal so eine Erfahrung machen, das waren echt schrekliche Menschen die ihre Arbeit nicht gut machen.

lg und gute besserung an deine tochter

Antwort
von Gestade3, 12

Hallo, nein, nein,

so etwas ist eine Unverschämtheit ! Ein Rettungssanitäter soll einem Patienten Mut zusprechen un Ihn beruhigen. z.B.: ist ja kein Problem, oder das haben wir schon wieder , oder gleich geht es besser u.s.w.

Aber herum zu Maulen, nee, das geht gar nicht. Was macht er dann bei einem Verletzten auf der Straße ? Meckert er den an, weil er nicht aufsteht ?

Nein, nein, Unmöglich !

Alles Gute

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