Frage von GeraldFunke, 297

Stimmt es, dass die katholische Kirche die Pest im Mittelalter ausgelöst hat?

War die katholische Kirche für die fürchterlichen Pestjahre im Mittelalter verantwortlich?

Es deuten einigen Quellen darauf hin, dass der Vatikan die Pesterreger übers Bier nach Europa gebracht hat, um die Leute wieder auf den rechten Glauben zu bekommen. Gleichzeitig konnte man es den Juden in die Schuhe schieben.

Wer weiß mehr?

PS: Ich stelle nur Fragen!

Antwort
von MarkusKapunkt, 118

Nein.

Der Pesterreger kommt nicht im Bier vor und ist auch nicht über die Verdauung aufzunehmeb, sondern durch Blutkontakt und Tröpfcheninfektion. Eine Kultur Yersinia pestis kann im Bier noch nicht einmal Überleben.

Der schwarze Tod kam über die östlichen Handelswege ab dem Jahre 1348 nach Europa. Die Kirche hatte damit nichts zu tun, und sie hätte auch nicht den geringsten Nutzen gehabt. Geistliche und Kirchentreue wurden genauso dahingerafft wie Andersgläubige und ihre Gegner. 

Da man in Mittelalter auch noch keine Ahnung von Mikroorganismen hatte, hätte auch niemand das Wissen gehabt, die Pest absichtlich zu verbreiten - außer vielleicht einen Infizierten selbst von einem Ort in den anderen zu schicken. Da Pestinfizierte aber äußerst schnell Bettlägerig wurden und starben, sind sie als Biowaffen nicht besonders zuverlässig.

Also hat deine Hypothese keinen Bestand, da erstens das Motiv fehlt und zweitens es auch methodisch nicht unsetzbar gewesen wäre. Rücke also bitte von ihr ab, sie ist Unsinn.

Antwort
von Dahika, 71

Blödsinn. Das ist wieder so eine alberne Verschwörungstheorie.

Man weiß ziemlich genau, wo die Pest entstanden ist, wie sie wanderte - bzw. die Ratten - und wie sie nach Europa kam. Mit einem oder mehreren Schiffen  - unabsichtlich natürlich - die in italienischen Häfen anlegten. Neapel z.B. Und von da wanderte sie langsam aber sicher nach Norden und Westen. Eben durch die Ratten, bzw. deren Flöhe.

Antwort
von Aleqasina, 167

Nein, die Pest wurde von dem Bakterium Yersinia pestis ausgelöst und durch Flohstiche übertragen.

Ratten trugen damals zur Ausbreitung der infizierten Flöhe bei.

Antwort
von archibaldesel, 71

Absoluter Blödsinn. Die Pest kam per Schiff aus Asien

Dass deine These Unsinn ist, siehst du schon daran, dass Bier im 14. Jahrhundert von den Menschen vor Ort gebraut wurde. Es war Grundnahrungsmittel. Niemand hat Bier importiert, geschweige importiertes Bier gekauft.

Antwort
von Giustolisi, 54

Die Pest wurde nicht über Bier, sondern über Rattenflöhe übertragen. Über Bier kann die pest nicht übertragen werden, denn sie überträgt sich durch Blut oder Tröpfcheninfektion. So lange mit Pesterregern kontaminiertes Bier also nicht fein vernebelt wird, damit Menschen es einatmen können, oder injiziert wird, ist eine Infektion auf diesem Weg nicht möglich. An der rasanten Ausbreitung sind die hygienischen Zustände der damaligen zeit schuld. Wenn die Kirche daran eine Schuld trifft, dann für das Behindern der Weiterentwicklung. Wer weiß schon, wie weit die Forschung damals gewesen wäre, wenn man sie zugelassen hätte.

Antwort
von grafhh, 111

Die ersten Pesterreger fanden vermutlich erstmals um das Jahr 1346-47 ihren Weg nach Europa als Handelschiffe der Genuesen aus Kaffa, welche Pestratten an Bord hatten, in die italienischen Heimathafen, die größten Wirtschaftszentren dieser Zeit, einliefen und so der Pest die perfekte Ausgangslage gab sich als Endemie über    Jahrhunderte in Europa zu etablieren.

Die jüdische Bevölkerung bekamen nur die Schuld ab, weil sie:

a) eine Minderheit waren die schon immer gerne als Sündenbock missbraucht wurde 

b) in vielen Bereichen finanziell gut dastand und so die Missgunst vieler auf sich zog

 und 

c) größtenteils eine bessere Körperhygiene pflegten und so weniger anfällig war.

Antwort
von EmperorWilhelm, 138

Das ist kompletter Schwachsinn. Die Pest kann insofern der Kirche in die Schuhe geschoben werden, dass durch Christlichen Aberglauben Katzen getötet wurden und die Flohbefallenen  Ratten sich somit ungehindert vermehren und befallen werden konnten.

Solche Dokumente sind leicht zu fälschen. Weiterhin würde der Vatikan sich damit ins eigene Fleisch schneiden.

Wahrscheinlich kommt sie aus der Mongolei, von wo sie über Konstantinopel nach Europa gelangte.

Kommentar von Daoga ,

Als wichtiger Faktor für die Ausbreitung der Krankheit gilt übrigens der damalige Handel mit benutzter Kleidung, weil sich das Ungeziefer ja in der Kleidung versteckte und die armen Leute damals gern die Gelegenheit nutzten, den Verstorbenen noch schnell das eine oder andere guterhaltene Kleidungsstück auszuziehen, bevor die Leichen verbrannt oder verscharrt wurden. Damals glaubte man nämlich, daß ansteckende Krankheiten durch die Luft verbreitet würden (mal`aria = schlechte Luft), daß die Überträger tatsächlich in den Klamotten saßen, wußte man nicht. Läuse und Flöhe gab es damals ja überall und sie richteten keine Schäden an außer zu stechen, also wie konnten die Leute ahnen, daß es plötzlich diese Tiere waren, die die Krankheit verbreiteten?

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Das mit der schlechten Luft wusste ich. Das mit der Leichenfledderei jedoch nicht. Höchst interessant!

Kommentar von Jerne79 ,

Alles schön, aber:

bevor die Leichen verbrannt

Feuerbestattungen fanden im Mittelalter nicht statt. Selbst in Seuchenzeiten nicht. Brandbestattung ist durch die Kirche verboten, stattdessen legte man zur Not neue Friedhöfe an, wenn während Epidemien in den vorhandenen Friedhöfen nicht mehr ausreichend "gestapelt" werden konnte.

Kommentar von Daoga ,

Wenn in einem Ort nicht genug gesunde Leute übrig blieben, um die ganzen Leichenberge zu bestatten, oder im Winter die Böden zu hart gefroren waren, hat man aus reiner Notwendigkeit auch mal Leichen verbrannt, einfach weil es nicht anders ging. Selbst wenn das dem üblichen christlichen Gebrauch zuwiderlief. Aber in Pestzeiten wurden tatsächlich auch zahlreiche neue Friedhöfe angelegt, abseits der normalen, die meist rund um die Dorfkirche und damit meistens mitten im Ort lagen, ebenfalls aus reiner Notwendigkeit.

Kommentar von Jerne79 ,

Für diese Behauptung hätte ich nun wirklich gerne Belege, ob nun historische Quelle oder Grabungsbericht.

Wobei es schwer werden dürfte, hier über Einzelfallnennungen hinauszukommen.

Antwort
von Deichgoettin, 66

@ Aleqasina hat die richtige Antwort gegeben.
Auch heute noch, ich erinnere mich vor ca. 20 Jahren in Indien, kann die Pest immer noch auftreten. Daran hat sich nichts geändert.

Es stimmt allerdings, daß man den Juden damals die Schuld in "die Schuhe" schob. Die eigentlichen Ursachen der Pest kannten die Menschen nicht. Und aufgrund der damaligen Judenverfolgung, hatte man die Schuldigen für diese „Strafe Gottes“ schnell gefunden.
Es wurde ihnen vorgeworfen, die Brunnen vergiftet und dadurch die Pest hervorgerufen zu haben. Aufgrund der Vorschriften ihres Glaubens lebten die Juden in guten hygienischen Verhältnissen und waren somit von der Pest verschont worden. Dies reichte zur Begründung der Anschuldigung.

Antwort
von PatrickLassan, 123

Da man zur damalige Zeit nur nebulöse Vorstellungen darüber hatte, wodurch Krankheiten ausgelöst wurden, halte ich das für ausgeschlossen.

Antwort
von adabei, 128

So ein Schmarrn! Etwas anderes fällt mir nicht dazu ein.
Was ist das denn wieder für eine lächerliche Verschwörungstheorie?

Kommentar von GeraldFunke ,

Harte Wahrheit.

Kommentar von S7donie ,

Und die harte Wahrheit ist dass du keine logischen Schlüsse ziehen kannst. 

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Man kann aber Schlüsse ziehen und einige sind logischer als andere. Das Cholerabakterien in Bier sterben und dass das den Schluss zulässt, dass andere Bakterien es ebenfalls nicht überleben ist logischer als dass in deinem Brot Elfen leben...

Kommentar von S7donie ,

Die Elfen im Brot sind genauso logisch wie die Kirche und die Pest, darauf war die Anspielung. Überleg das nächste mal besser. ;D

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Bitte was?

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Achso, ich habe gedacht du währest ebenfalls GeraldFunke...sorry...

Antwort
von Aleqasina, 125

Bier gab es in Europa schon in vorchristlicher Zeit.

Antwort
von Daoga, 132

Mit Bier kann man keine Pest übertragen. Nicht mal Cholera, die über verseuchtes Trinkwasser übertragen wird, weil durch das Vergären Krankheitserreger abgetötet werden. Diese Story fällt also unter die Rubrik "Lügenmärchen". Fest steht allerdings, daß Juden seltener von der Pest befallen wurden, weil sie deutlich hygienischer lebten als die christliche Normalbevölkerung mit ihren Läusen, Flöhen und genereller Abneigung gegen Körperpflege.

Kommentar von Jerne79 ,

genereller Abneigung gegen Körperpflege.

Auch das wird so leider nichts.

Um die Körperpflege war es im Mittelalter nicht schlecht bestellt. Es gab egal ob in Städten oder auf dem Land öffentliche Badehäuser für die Bevölkerung, man hat sich sehrwohl gewaschen.

Der Haken ist, dass im ausgehenden Mittelalter genau diese Badehäuser durch ihr feuchtwarmes Klima selbst Übertragungsstätten für Krankheiten wurden, weshalb in der frühen Neuzeit das Hygieneempfinden veränderte. Statt des Körpers wurde nun die Kleidung sauber gehalten und mit Püderchen und Düften gearbeitet. Zumindest in den Oberschichten. Die Badehäuser waren nun kleineren medizinischen Dienstleistungen und Co. vorbehalten.

Kommentar von Daoga ,

Und zugleich gab es christliche Prediger, die Waschen und Sauberkeit grundsätzlich für Teufelszeug hielten, eben wegen der Badehäuser mit ihren angeschlossenen Prostitutionsbetrieben. Das hygienische Niveau der Juden mit ihren rituellen Reinigungsgeboten und Speisevorschriften (Schweinebandwürmer, Trichinen...) wurde jedenfalls auf christlicher Seite nie erreicht.   

Der Niedergang der Badehäuser hängt übrigens auch mit der Entdeckung Amerikas und der Einschleppung der Syphilis von dort zusammen.

Kommentar von Jerne79 ,

Badehäuser mit ihren angeschlossenen Prostitutionsbetrieben.

Das ist ein gängiger Irrglaube.

Ja, es gab Bordelle mit Badehäusern, aber normale Badehäuser waren keine Bordelle. Gegen diese wurde von Seiten der Kirche in keinster Weise vorgegangen, schließlich kam es dort nicht einmal zu Begegnungen zwischen Männern und Frauen, da es für die beiden Geschlechter unterschiedliche Badezeiten oder Badetage gab.

Beides in einen Topf zu schmeißen ist, als mache man heute aufgrund der Tatsache, dass sich so manch Swingerclub FKK-Saunaclub nennt aus jeder Sauna einen Swingerclub.

Kommentar von Daoga ,

Lies einfach mal Wikipedia: Badekultur, Kapitel "Mittelalter" bis "Neuzeitliche Entwicklung". Getrenntbaden war keineswegs die Regel, und "Hübschlerinnen" fanden in den Badestuben ihre Kunden und umgekehrt, auch wenn kein expliziter Bordellbetrieb herrschte.

Kommentar von Jerne79 ,

Mit Verlaub, ich brauche Wikipedia nicht, ich habe selbst zum Thema publiziert.  Da ich mich nicht selbst zitieren werde, empfehle ich auf die Schnelle B. Tuchen, Öffentliche Badehäuser, was das tatsächliche Geschehen in Badehäusern betrifft, die Regel, nicht die Ausnahme.

Ja, es gab durchaus auch Badehäuser, in denen zusammen gebadet wurde, nebenbei bemerkt in Badehemden, aber das macht aus einem Badehaus kein Bordell und auch sonst nicht automatisch einen Sündenpfuhl

Mir scheint, du legst mehr Wert auf Einzelfälle als auf das Normale. Selbst in dem von dir herangezogenen Wikipedia-Artikel, in dem das Thema denkbar knapp behandelt wird, stellen deine Aussagen den - für die Leserschaft natürlich viel spannenderen - Sonderfall dar.

Ich sehe in dieser gegenseitigen Zerlegung jeden Satzes wirklich wenig Sinn.

Fakt ist nunmal: Um die Hygiene im Mittelalter war es bei Weitem nicht so schlecht bestellt, wie einem immer Glauben gemacht wird, auch wenn die hygienischen Vorstellen nicht unseren entsprachen und es auch Bevölkerungsgruppen gegeben hat, die die Körperpflege ernster genommen haben. Man könnte sicherlich auch noch länger über Schwitz- und Wannenbäder diskutieren.

Badehäuser waren nicht per se Bordelle, auch wenn es Bordelle gab, die als Badehäuser betrieben wurden. Wurde in manchen vielleicht angebandelt? Sicher, aber es ist nicht der Regelfall. Ausnahmen bestätigen die Regel, bilden sie aber nicht.

Kommentar von Jerne79 ,

Anmerkung: Ich hatte bei Wikipedia "Badehaus" statt "Badekultur" erwischt. Die sich nebenbei bemerkt teilweise widersprechen.

Insofern können wir diesen Absatz "Selbst in dem von dir herangezogenen Wikipedia-Artikel, in dem das Thema
denkbar knapp behandelt wird, stellen deine Aussagen den - für die
Leserschaft natürlich viel spannenderen - Sonderfall dar." gerne streichen.

Kommentar von Daoga ,

So what? Die Sitten waren von Badehaus zu Badehaus, von Betreiber zu Betreiber und von Ort zu Ort (wegen der Obrigkeit) verschieden, mal so und mal so. Ändert nichts daran, daß die Pest trotzdem wütete, wegen des Ungeziefers, wegen der mangelnden Hygiene (ohne Kanalisation, aber mit jeder Menge Ratten), wegen Zusatzfaktoren wie Krieg, Hungersnöte und Mangelernährung, die die Widerstandskräfte herabsetzten, wegen der allgemeinen Unwissenheit der damaligen Menschen und dem damals lausigen Stand der Medizin.

Antwort
von LostHope2709, 61

nein,die pest wurde durch Flohstiche(flöhe auf ratten) übertragen.

.

Antwort
von schorle22, 115

Ich würde der Kirche dies gern in die Schuhe schieben.. Doch das ist genau so ein Unsinn wie dies den Juden, den Weintrinkern oder anderen Gruppen zu unterstellen. 

Fakt ist, dass Reisende/Kaufleute/Seefahrer diese Krankheit in Form von Ratten mitbrachten. Damals war es normal Ratten auf dem Schiff zu haben (nicht als Haustier sondern als ungebetener Gast). Schon in der Antike kam es zu Pestfällen. Und da gab es die Kirche nicht mal....

Antwort
von Viktor1, 52

Jawohl, dem Papst waren alle Gräultaten recht um seine Macht über die Gläubigen zu festigen.Es deuten einige Quellen darauf hin, daß er selbst gebrautes Bier (die Italiener kannten das weniger) persönlich über die Alpen gebracht hat. Den Juden wurde dies natürlich von ihm persönlich in die Schuhe gegossen.
Katholische Kirche - einfach grauenhaft.


Kommentar von adabei ,

Ich füchte, nicht jeder wird die Ironie hinter deiner Antwort gleich erkennen ....

Kommentar von Viktor1 ,

Ja, das ist zu befürchten, mehr als man denkt.

Kommentar von EmperorWilhelm ,

^^

Antwort
von 1988Ritter, 58

Nein. Das waren Flöhe. Die Verbreitung erfolgte dann durch Ratten die die Flöhe als Parasiten hatten.

Antwort
von Jerne79, 66

Ach, krass, diese bescheuerte Verschwörungstheorie kannte ich noch gar nicht..

Kommentar von Jerne79 ,

Jetzt mal ernsthaft, das scheitert doch schon an den einfachsten Dingen.

Mal abgesehen davon, dass Yersinia Pestis in Bier schwimmend wohl nicht weit kommen würde, meinst du, der Vatikan hatte im Mittelalter moderne Labore, mit denen er die eigene Sicherheit gewährleisten konnte, um am Ende das Material in Fässer zu packen und zu verschiffen?

Verschwörungstheorien wie diese kommen von Menschen, die bestenfalls über Halbwissen verfügen, meist nicht einmal darüber. Und damit mischen sie Leute auf, die für alles einen Schuldigen brauchen und Probleme haben, an Zufälle, Naturgewalten, extrem schlechte Menschen, extrem leistungsfähige Menschen oder einfach nur an Biologie zu glauben.

Antwort
von CamelWolf, 19

Kannst Du mal die Quellen für diesen Unsinn mitteilen ???

Danke im Voraus

Antwort
von andre123, 120

Flöhe überleben nicht im Bier !!

Die Kirche hat wahrlich viel Unheil gebracht, aber wohl nicht die Pest.

Da die Erreger auch noch nicht bekannt waren, kann man auch keine Absicht unterstellen.


Kommentar von GeraldFunke ,

achja, und wieso gibt es dann die Quellen, die das belegen??

Kommentar von S7donie ,

Es gibt auch Quellen, die belegen, dass Elfen in deinem Brot wohnen, ist das jetzt ein Beweis dass Elfen existieren? ;)

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Was Elfen!? Nicht in meinem Brot!

Kommentar von GeraldFunke ,

Elfen, im Brot?? So ein Schwachsinn! Jeder weiß, dass das nicht stimmen kann.

Kommentar von S7donie ,

Und jeder weiss dass deine Theorie nicht stimmen kann. ;)

Kommentar von andre123 ,

doch es deuten einige Quellen darauf hin. Die sind aus dem Bier geflüchtet, vor den Pestbazillen und haben sich dann dort angesiedelt.

Kommentar von S7donie ,

Und in einigen Quellen deutet alles darauf hin dass Elfen in Form von Gluten im Getreide wohnen und dann zu Brot verbreitet werden, als Strafe dass sie gegessen werden machen sie einige Menschen allergisch auf Gluten... 

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Ich finde es ist an der Zeit die Gesellschaft der Getreidealben zu gründen meine Freunde!

Kommentar von Daoga ,

Ich mutmaße mal, Ihr hattet alle zu viel Mutterkorn im Brot. Dann sieht man nämlich Elfen und anderes Zeug, was gar nicht da ist.

(Mutterkorn: giftiger Schimmelpilz mit hallozinogener und abtreibender Wirkung, erzeugt in starker Dosierung Krankheiten wie das "Antoniusfeuer", das im Mittelalter weit verbreitet war, und ist vermutlich wegen seiner halluzinogenen Wirkung auch mit schuld am Hexenwahn, als die Leute Hexen allerorts zu sehen glaubten. Zeiten des Hexenwahns korrelieren nämlich deutlich mit Zeiten feuchten Klimas und bevorzugtem Roggenanbau, wenn sich das Mutterkorn besonders gut verbreiten konnte. Heute ist das Vermahlen von mutterkornhaltigem Getreide und das Verbacken von Mehl mit nachweisbarem Mutterkorn-Anteil streng verboten.)

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Du versuchst dem Orden der Getreidealben mit rationalen und wissenschaftlich fundierten Argumenten beizukommen?

Na warte das wagt man nicht zweimal. Getreidealben versammelt euch!

Kommentar von S7donie ,

Leute, tut ihr alle so dumm, oder seit ihr so? Das mit den Elfen habe ich ins Spiel gebracht  um zu zeigen dass jede Theorie Belege haben kann und trotzdem Schwachsinn bleibt. Werdet erwachsen. xD

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Mensch das ist ein Witz!

Kommentar von Daoga ,

Der Witz ist eher, daß im Rahmen der Vegan- und Bau-dein-Essen-selber-an-Bewegungen heutzutage auch wieder Vergiftungen mit Mutterkorn vorkommen können, weil der Schimmelpilz auf vielen Grasarten vorkommt und von dort auch immer wieder auf Roggen überspringt, vorzugsweise auf Bio-Produkte, weil die nicht gegen Pilzbefall gespritzt werden.  

Kommentar von adabei ,

Das versteht doch jeder - außer vielleicht der Fragesteller. ;-)

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