Sind die Berufsaussichten in der Biologie wirklich so schlimm (vor allem was ist mit Mikro und Neuro)?

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3 Antworten

Diese schlechte Aussicheten gelten in den meisten Fällen für die allgemeinen Bereiche der Biologie, also Botanik, Zoologie, etc.

In der Molekularbiologie oder Ökotoxikologie z.B. sieht es da schon besser aus, eine Promotion ist i.d.R. sicher förderlich, aber nicht unbedingt nötig, da es sich häufig um leitende Stellen handelt.

Gerade in den Bereichen, die dich interessieren, würde ich mich nicht so sehr abschrecken lassen, denn wie es auf dem Arbeitsmarkt aussieht bis du fertig bist, kann dir sowieso keiner sagen. Wenn du Spaß bei der Sache hast, stimmt es auch mit der Motivation und du kannst gut darin werden, daher mache lieber das, worauf du Lust hast, als dass wo die Chancen gerade ganz gut aussehen, das kann sich auch schnell wieder ändern.

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Selbst wenn du promovierst, was ja scheinabar Mindestanforderung zu sein scheint, frag dich selber mal, wer eigentlich Biologen braucht?! Dann studier lieber Chemie

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Kommentar von logyguy
13.01.2016, 15:34

Guten Tag,

dass hängt stark von der Spezialisierung und den Zusatzqualifikation ab. Ein zusätzlicher Abschluss in BWL wäre enorm hilfreich, z.B. für Stellen im Bereich des Qualitätsmanagements.

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Selbst wenn du promovierst sind die Berufsaussichten schlecht, weil die Jobs von Leuten mit Ausbildung wie zum Beispiel Biologielaborant übernommen werden

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