Frage von askman2402, 274

Motorradreifen eintragen lassen?

Ich hole mir in nächster Zeit neue Schlappen für meine KTM Duke 125 und würde gerne wissen, ob ich die in NRW vom TÜV oder der Dekra abnehmen oder eintragen lassen muss. Ich rüste von den Erstreifen auf die Michelin Pilot Street mit derselben Größe um und die kommen auch auf die alten Felgen, falls das wichtig ist.

Antwort
von YankoCBR, 227

Ich habe diese Woche ebenfalls die Pilot Street auf meine Maschine gezogen. Der Hersteller der Reifen ist nicht in den Fahrzeugpapieren eingetragen und somit nicht wichtig. Wichtig ist, dass du die Größe fahren darfst und dass die Reifen das gleiche ODER MEHR Gewicht halten können, also die Zahl neben dem Geschwindigkeitssymbol muss gleich oder größer sein als die auf deinem aktuellem Reifen.

Antwort
von fuji415, 183

Nur mit Freigabe des Motorradherstellers oder des Reifenhersteller für das Modell und den Reifen Typ , das setzt der TÜV voraus wen nicht gibt es keine Eintragung da die Kombination nicht zulässig ist . 

Der kann sogar die Weiterfahrt damit untersagen .

Wen keine Freigabe dazu zu finden ist er darf sogar die Reifen Platt legen das man nicht mehr fahren kann . 

Das kann bis zum herausdrehen der Ventileinsätze oder schlimmer gehen . Ein Prüfer hat sogar an einem Auto bei Reifen die gar nicht drauf passen und gehören sogar zerstochen .  

Die waren zwar neu hatten aber schon Schäden vom Fahrzeug vom fahren .

Antwort
von MarcelDavis321, 204

Also du musst schauen dass die Reifen auf dieses Motorrad drauf dürfen. Dann brauchst du noch einen Wisch den du normalerweise auf der Webseite des Reifenherstellers runterlädst, auf dem steht dass die aktuellen Reifen für die Maschine erlaubt sind. Der Zettel braucht normalerweise noch ne Unterschrift von einer Werkstatt. (so wars bei mir)

Antwort
von Rockuser, 142

Beispiel am Sonderfall Kraftrad

Ein Fahrzeughalter möchte sein Fahrzeug mit einem neuen Reifen

ausstatten. In seinen Fahrzeugpapieren steht 150/70 B 17 69 H mit einer

zusätzlichen Fabrikationsbindung. Der Fahrzeughalter erwirbt nun einen

Reifen mit einem EG oder ECE Typ-Genehmigungszeichen und der selben

Reifenaufschrift 150/70 B 17 69 H, jedoch mit einer anderen Fabrikats-,

Profil- und Typbezeichnung.

Zusätzlich benötigt der Fahrzeughalter bei einem Kraftrad eine der so

oft bezeichneten «Hersteller-, Unbedenklichkeits- oder

Übereinstimmungsbescheinigungen» vom Fahrzeughersteller seine Krades

oder des Reifenherstellers, in der steht, dass er diesen Reifen

ebenfalls ohne jede Einschränkung an seinem Fahrzeug fahren darf. Grund

für diese zusätzliche Forderung ist, dass das Fahrverhalten von

Krafträdern maßgeblich durch die Eigenschaften des Reifentyps

beeinträchtigt wird.

Quelle http://www.tuefa-team.de/markenbindung.php

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