Winter ist nicht mehr Winter. Fruehling ist Sommer. So zu erleben jetzt.
Klimawandel ist ein normaler Prozess dem die Erde von Anbeginn unterworfen ist.Bezüglich der zur Zeit statt findenden Erderwärmung wird uns in den Medien vermittelt das wir einer Klimakatastrophe entgegen gehen. Diese Behauptung stützt sich auf Halbwahrheiten und Hypothesen für die es oftmals keine wissenschaftliche Belege gibt. Ich kann nur jedem emfehlen dazu den Artikel "KLimawandel Alles nur Panikmache?" in der P.M. Mai 2007 zu lesen um sich über die Fakten zu infomieren.
luperi am 17. Mai 2007 14:33 Dem kann ich nur zustimmen, aber beunruhigend ist es trotzdem!
Gerd66 am 14. September 2009 11:02 Und wenn du nicht auch noch glauben würdest, dass die Erde ein Teller ist, dann könntest du sehen wie an den Polen das Eis verschwindet. Leute wacht endlich auf, das ist kein Spaß mehr!

Klimawandel in den verschiedensten Formen hat es schon immer gegeben, so lange die Erde existiert. Und es wird ihn auch immer wieder geben. Die Frage stellt sich mir ganz anders: Ist der Mensch in unserer heutigen hochtechnisierten Welt in der Lage, einen extremen Klimawandel zu überleben?

Das Klima auf der Erde verändert sich ständig. Keine Sorge, so schnell geht sie nicht kaputt -- eher wir Menschen. ;-)
keine Angst, Menschen wirds auch noch ne Weile geben. Davon gibts mehr als genug und wenn es nur noch die Hälfte gibt, ist es auch nicht schlimm (vorallem nicht für die Natur)
Delot am 17. Mai 2007 12:08 Sagt ein Planet zum anderen: mir gehts nicht gut, ich hab Menschen. Sagt der andere Planet: Hatte ich auch schon, aber keine Angst das geht vorüber...LG Detlef

Wie meine Vorredner schon schrieben, Klimawandel hat es in der Vergangenheit schon immer gegeben.
Ich bin allerdings der Meinung, das wir Menschen den jetzigen beschleunigen, in erster Linie durch unkontrollierte Ausbeutung der Ressourcen, insbesondere Rodung der Wälder. Hier sollten wir uns schon mäßigen.
Ich glaube auch, das die Erde den Menschen überleben wird. Die vorhandenen Schäden sind nicht mehr rückgängig zu machen, und Technik und Fortschritt hat seinen Preis. In die Steinzeit zurück, wo es diese Probleme nicht gab, will ja wohl keiner mehr von uns. Für uns ist es wohl nicht entscheidend, ob wir weniger Co2, oder so weitermachen wie bisher. Das Klima wird sich langfristig ändern, wie in der Vergangenheit auch, auch ohne co 2.Pest und Cholera als frühere Geisel der Menschheit wurden besiegt, heute gibt es Aids, Krebs usw.. Hat man das im Griff, gibt es wieder was anderes. ( Ozonloch, Klimawandel usw.)

Der CO²-Anteil hat (fast) keinen Anteil am Klimawandel. Das ist nur Hysterie der Öl- und Atom-Lobby.
Die Vorstellung, daß der Klimawandel aber nur eine Periode der Erwärmung ist, wie es sie auch schon früher gab, ist eine extreme UNTERtreibung. Zwar gab es in den letzten Jahrtausenden viele Warm- und Kalt-Zeit-Wechsel. Aber noch nie - seit es menschliche Zivilisation auf der Erde gibt - stand eine so starke Erwärmung und anschließend eine so tiefe Abkühlung (Eiszeit) bevor wie jetzt. Der Hauptfaktor dabei ist allerdings die Sonne. Und die läßt sich mit CO²-Politik nicht beeinflussen.
Hysterie der ÖL-Lobby? Also wenn ich so was höre... Die Öl-Lobby wird sich hüten vor Panikmache! Es kann ja gar nicht in deren Interesse sein, daß die Menschen auf die Ölverbrennung verzichten! Es wird aber immer Leute geben, die behaupten sie hätten keinen Fehler gemacht und an den Auswirkungen und Folgen wären nicht sie schuld, sondern alles wäre Schicksal

Was soll ich hier abstimmen? Natürlich ist ein Klimawandel Realität, aber nicht DER Klimawandel, weil sich das Klima ständig ändert, und zwar früher schon abrupt oder auch in langen Zügen. Somit ist das selbstverständlich Realität.
Was ganz anderes ist es, was zur Zeit daraus gemacht wird, das ist reine Hysterie. Klimafundamentalismus, die neue Religion, der sich gefälligst jeder unterwerfen muß
Also gut, such ich mir halt das aus....

Habe letztens noch einen Bericht im "Monitor" oder "Report" gesehen, dass es tatsächlich so ist, das der Klimabericht, wie jede andere Statistik, das aussagt, was die Weltklimabehörde eben will, das wir hören (hmm komplizierter Satz, aber wie soll ichs anders sagen....) Weltweit anerkannte Wissenschaftler, sogar Greenpeace-Mitarbeiter zeigen in ihren Forschungen, dass hier bewusst Panik geschürt wird, um die Macht dieser Einrichtung zu stärlen. Frei nach dem Motto: Wenn du was vverkaufen willst, muss die Menschheit erst mal wissen, dass sie's braucht.....
Was bite, verkauft die Weltklimabehoerde ? Was verdient sie an dieser Macht ? Kann ich mich da irgendwie beteiligen ? April Hochsammer in der Schwei und Deutschland. Seit gestern wieder Schnee! Normal ?
Wieselchen1 am 30. Mai 2007 07:43 Sich selbst? Fakt ist, dass z.B. sich die vor Jahren bereits phrophezeite Erderwärumg bis heute um 5 Grad als falsch herausgestellt hat, es waren nur 0,2 Grad. Fakt ist, dass namhafte Wissenschaftler von der Weltklimabehörde bewusst ausgegrenzt werden, wenn ihre Forschungsergebnisse nicht das gezeigte Schreckensszenario aufbauen. Das wird doch einen Grund haben? Niemand streitet ab, dass wir einen großen Anteil an dem Klimadurcheinander haben, das zur Zeit herrscht. Allerdings gehören immer zwei Seiten zu einer Medaille und viele Experten (und zwar keine aus den USA oder China) warnen davor, dass der Massnahmenkatalog der Weltklimabehörde eine neue Weltwirtschaftskatastrophe hervorrufen würden.
Ich erkenne den Hintergrund nicht. Wer hat Interesse an Weltwirtschaftkrise ? Weiss aber aus anderer Warte, dass Erfinder von Konzernen angesprochen werden, z.B. Energiesparen, oder Alternative zu Rohoel, die Erfindung fuer eine grosse Summe, immer Millionenhoehe abzutreten, dass das Produkt nie auf den Markt kommt. Die Oelkonzerne wollen dass der letzte Tropfen verbrannt wird. Das ist durchsichtig klares Eigeninteresse, was ich nicht mag, aber begreife.
Wieselchen1 am 30. Mai 2007 15:20 An einer Weltwirtschaftskrise hat niemand Interesse. Aber wenn man einmal so viel Macht hat wie die Weltklimabehörde - wer gibt sie dann schon gerne ab, weil er / sie vielleicht gar nicht sooooo sehr gebraucht wird, wie das nun vorgestellte Szenario es vorgaukelt?
Das ist ein Argument. Die unnoetige, aber fuerstlich bezahlte Behoerde, Direktion und Kader, das verzweifelt gegen den Untergang kaempft. Haette ich Zeit, wuerde gerne hinter die Kulisse schauen. Danke fuer den Gedankentausch. Griechische Gruesse. Bruno
Tatsache ist: die vom Menschen erzeugte Erwärmung seit der Industrialisierung beträgt 0,8 Grad. Wenn wir so weiter machen erreicht die Temperatur 2100 etwa 4 Grad. Das ist mehr als jemals alle Klimaeinflüsse durch Sonne u.a. erzeugten.

Es ist allerhöchste Zeit von Öl und Kohle wegzukommen!
Und welches sind die Ersatz - Energiestoffe ? Fuer Oel, also Antriebskraft, sind mir noch keine massentaugliche bekannt. Kohle, bedingt durch Wasserlraft fuer Elektrizitaet, Atom mit den bekannten Maengeln. Also, Dein Vorschlag bitte.
Gerd66 am 16. September 2009 11:18 Allein Solarthermische Kraftwerke in der Sahara können den gesamten Energiebedarf von Europa und Asien decken. Das gleiche gilt für Windparks an sämtlichen Küsten. Diese Projekte werden in den nächsten 10 Jahren vorangetrieben werden. Ebenfalls werden in 10 Jahren Autos mit Strom bzw. mit Wasserstoff der dann aus Strom erzeugt wird betrieben werden. Die Technik der oben genannten Stromerzeugen ist ausgereift. Elektroautos werden in drei Jahren ausreichende Batterien besitzen. Die Massenproduktion wird die Wirschaflichkeit sowohl der Solarthermischen Kraftwerke als auch der Batterien sicherstellen. Der Strom von Solarthermischen Kraftwerken ist schon heute rentabel, da diese Kraftwerke Spitzenlaststrom erzeugen. Die Politik muß allein die rechlichen Rahmenbedingungen schaffen und den Ausbau von HGÜ-Fernleitungen über große Entfernungen ermöglichen. Das amerikanische Projekt der Mondlandung war aufwendiger und hatte kaum Nutzen für die Menschheit. Warum sollten wir die weniger aufwendige Umstellung unserer Energieversorgung nicht stemmen, wo sie die Lösung der wichtigsten Menschheitsprobleme darstellt?
Gute Antwort. Danke. Werde die Verwirklichung von den grossen Wuerfen nicht mehr erleben, hoffe aber, dass sie Wirklichkeit fuer naechste Generationen, falls es diese noch oft gibt, da habe ich meine Bedenken. Anderes Thema.
Welches das wichtigste Problem, auch darueber koennte man diskutieren. Ich meine: Wasser, und, und. Die Mobilitaet ist ein Luxus...
Leider bittere Realität. Höchste Zeit um wenigstens das Schlimmste zu verhindern.
Ich habe gestern einen interessanten Artikel gelesen, der sich mit dieser Thematik befasst. Also angeblich gibt es einen Klimawandel auf jeden Fall, jedoch sind die Temperaturen in den letzten 10 Jaren nicht mehr großartig angesttiegen. Denn, eigentlich sollte ja eine Klimaerwärmung folgen. Die Professoren streiten nun zurzeit ob die Sonne oder die Meeresströmunge daran schuld sind , dass sich die Temperaturen in den letzten 10 Jahren nicht erhöht haben. Die Sonne hat zurzeit wenig Sonnenflecken, dass heißt sie strahlt nicht so intensiv, wodurch es auch nicht so warm auf der Erde ist. Die Meeresströungen sind ebenfalls kälter geworden. Jedoch sind sich alle Professoren und Experten einig, dass es zu einem Klimawandel kommen wird oder wir bereits in einem Wandel sind.