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Kann man vom Pech verfolgt sein?

gefragt von angeleyes am 29.10.2007 um 11:11 Uhr

Langsam stellt sich mir wirklich die Frage. Ich strenge mich bei allem so sehr an, alles richtig zu machen, dabei stelle ich mich meist in den Hintergrund, damit es meiner Familie gut geht. Und trotzdem geht alles schief, ich habe das Gefühl, je mehr ich mich anstrenge, desto mehr geht kapput, desto mehr schlechtes passiert. Und gerade dann wenn den ganzen Tag sowieso schon alles schief ging, passieren dann noch zusätzlich so Sachen wie Autoschaden, Sachen gehen kaputt, ich bekomme negative Anrufe usw. Kann es wirklich sein, dass ich vom Pech verfolgt bin? Was mache ich falsch?????

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Glück x 399 Pech x 67

solf1
beantwortet von solf1 am 29. Oktober 2007 11:17
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Du befindest dich in einer sog. "Negativspirale"! Löse dich vorübergehend von allen Sachzwängen und sammle dich. Stelle dich in den Mittelpunkt und ordne deine Gedanken. Dann musst du lockerer werden und dich am Spiel des Lebens wieder freuen. Lebe sehr bewusst und nimm dich selber wichtig! Viel Glück dabei. Gruss Solf

Kommentar von 49d1bda04f2544431776195aa09e5c27smallHelmutRn am 29. Oktober 2007 11:23

Sehr guter Rat.DH!


anonym
beantwortet von Vinc1 am 29. Oktober 2007 12:02
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Es gibt da einen Spruch, der sinngemäß folgendermaßen lautet:
Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.


heinzundevi
beantwortet von heinzundevi am 29. Oktober 2007 12:03
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Du steigerst Dich da in was hinein und je mehr Versagensangst Du entwickelst, desto mehr geht auch schief. Das ist nicht Pech, sondern meiner Meinung nach Überlastung. Sortier doch mal, was wirklich wichtig ist, und lass mal was weg und denk auch mal nur an Dich (z. B. schönes entspannendes Bad und die Familie bereitet in der Zeit das Abendessen vor, nicht Du!)


Elster79
beantwortet von Elster79 am 29. Oktober 2007 11:36
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Warscheinlich liegts einfach daran das nichts was du tust wirklich für dich ist. Das rächt sich irgendwann. Weil es einfach nichts gibt was DICH glücklich macht, wirken die schlechten Dinge viel eher auf dich. Wärst du glücklich würden die Dinge die schiefgehen dich auch nicht so sehr belasten, bzw es würde auch mehr klappen, weil du es ja auch mit für dich tätest. Nimm dir eine Auszeit, besprich dich mit deinem Mann welche Aufgaben er dir abnehnem kann, damit du Zeit für dich bekommst. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit für dich ein zwei Wochen auf Kur zu fahren um wieder Energie zu tanken? Sich selber immer nur in den Hintergrund zu stellen bringt dir und deiner Familie gar nix und auch dein Mann hat mehr von einer glücklichen ausgeglichen selbstbewussten Frau.


boriswulff
beantwortet von boriswulff am 29. Oktober 2007 11:20
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Wenn Leute negativ denken, ziehen sie förmlich negative Dinge an.

Zu dem Thema gibt es auch ein Buch und eine DVD von Rhonda Byrne.

http://www.amazon.de/gp/search?index=blended&camp=1638&creative=6742&...


catapa
beantwortet von catapa am 29. Oktober 2007 11:19
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Nein, Du kannst NICHT vom Pech verfolgt sein. Aber Menschen können eine negative Einstellung haben oder sehr frustriert sein, was dann den Eindruck gibt vom Pech verfolgt zu sein. Vielleicht einmal den Umgang mit der Familie anders versuchen, mehr Abstand gewinnen und den Familienmitgliedern mehr Verantwortung überlassen. Das könnte Dir mehr Ruhe und freien Raum geben die Welt wieder positiver zu sehen.


vostue
beantwortet von vostue am 13. November 2007 18:47
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Kann man vom Pech verfolgt sein?...Ja!...wie auch vom Glück!!

Gedanken sind Schwingungskräfte die grundsätzlich nah und fern wirken und wahrgenommen werden können und, wenn der Mensch ein glückliches Leben haben möchte, sollten. Alles Denken ist natur, - also schöpferisch -, die Art des Denkens bestimmt der Impuls, das Gefühl, der Glaube und die Überzeugung des Lebens.

Jeder Impuls veranlaßt zusammenhängende Schwingungen entsprechend der Wertung des Impulses und verdichtet sich in gröbere Schwingungen. Dies ist natürlich sehr unbewusst. Daraus entstehen in einer weiteren Verdichtung oder Materialisation dieser sich ständig potenzierenden und stärker werdenden Schwingungen erste unbewusste Impulse (elektrische Reize) die langsam ein bewussteres Potential werden. Es entsteht aus dem unbewussten Gedanken im Wachbewusstsein nun der immer mehr werdende bewusstere Gedanke.

Gedanken kommen und bestimmen dass wir mit unserem Körper das machen was SIE wollen.. Wir sollten herausfinden welche Verbindung zwischen Impuls und Gedanke und Körper ist und warum das so ist.

Mancher Gedanke steht unter der Herrschaft eines Wunsches der in die Materialisation (Verstofflichen - Verwirklichen) geht, er hat seine Entstehung im Bereich Triebhaftigkeit (lymbisches System/Emotion/Körper). Das EGO - das ICH, die ICH - oder Selbstsucht steht hier im Vordergrund des Wunsches, sicherlich oft unbewusst bewusst, es werden in dieser Einstellung Schwingungen hervorgerufen die durch die Aufmerksamkeit des ICH Wunsches und der ihm zugrunde liegenden Schwingungen belegt ist.

Die Gedanken entstehen und potenzieren sich in Übereinstimmung mit den Bindungen, die man in der erlebten Vergangenheit entwickelt hat und hängen von den Ergebnissen an, die man von seinen Ergebnissen in der Zukunft erwartet. Bindung entsteht immer dann wenn der Mensch seine Aufmerksamkeit – sei es auch nur im Impuls oder einer Sekunde Frequenz - auf einen bestimmten Aspekt des Lebens zielgerichtet gibt.

Jedes Wort kann wichtiger als erlebte Tatsachen sein und jedes Denken und jedes Wort entsteht aus den erlebten Tatsachen , die jederzeit veränderbar sind, und dieses lässt die Lebenseinstellung in eine emotionale Richtung von Emotionen, Gefühlen entstehen - ja, sie erzeugen die innere Haltung die auf alle Lebensumstände einflussnehmend und gestaltend wirken.

Wir bestimmen somit unsere Einstellung immer wieder, weil wir bestimmte Gedanken und Worte ständig und beharrlich immer wieder wiederholen und unbedingt ihnen unsere Aufmerksamkeit geben und sie dadurch natürlich immer mehr festhalten und alles andere das gegen unsere Einstellung und Meinung ist natürlich nicht akzeptieren.

Eine Unkenntnis dieser Vorgänge schützt vor den Ergebnissen, ob positiv oder negativ, nicht.

Überlegungen haben nur durch das Eingreifen und durch die Tat des Menschen eine Wirkung im physischen Leben weil nur die TAT in diesem Leben eine Veränderung bringt. Durch das Eingreifen derer die das TUN und besonders dadurch dass sie es bewusst erfassen werden, dies ist nämlich ein mentaler und psychischer Prozess, da der Prozess des Verstandes und der Emotionen in Verbindung treten..

Gesetz der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung

Angefangen mit der unbewussten Umkehrung der Gedanken :

Das was wir erlebten soll uns nicht wieder passieren – und durch unseren Willen strengen wir uns dann an. Und wir glauben dass durch unsere „Anstrengung“ das „richtige Ergebnis“ kommt. Wir lassen es also nicht locker geschehen, sondern bemühen uns oft stark und verkrampft weil wir unsicher sind und Furcht oder Angst vorm von uns er - warteten Ergebnis haben. Wieviel Zweifel haben wir ???!!! Das Ziel wird Über – stark verfolgt (entfernt sich vom immer fließenden Leben, bleibt stehen und erstarrt) und schlägt ins Gegenteil um.

Die Umkehrung wird auch ausgelöst wenn ein nur verstandesgemäßes JA geschieht und auf einen gefühlsbetonten Widerspruch trifft, denn die emotionale Einstellung des Körpers (durch angenommenen Druck - in der Vergangenheit - ist meistens immer stärker) und dieser Widerspruch, der ein NEIN ist, bewirkt dass diese Anziehungskraft sich potenziert. Und durch unseren Glauben erfahren wir dann unser Ergebnis.

        Der Glaube versetzt Berge und baut aber ebenso welche auf , – Ein – Bildungen ( illusionäre Infos hinein bilden),

Vor – Stellungen (davor, vor die Wahrheit, – gestellt), und Erwartungs – Haltungen (erwartetes Geschehen) und sie geschehen durch ihn in der Tat im Leben und dann geschieht…

Die sich selbst erfüllende Prophezeiung !

Mit einem Glauben an eine Aufgabe zu gehen bedeutet uns KLAR zu machen ob er auch „richtig“ als Schritt genommen werden kann zu unserem Ziel. Der Glaube ist sehr wichtig im menschlichen Leben, aber nur wenn er in Unterscheidung in vollkommener Klarheit ist, denn ein verkehrt verankerter Glaube in entsprechender Lebenseinstellung führt zu entsprechenden, oft disharmonischen Ergebnissen in unserer Wertung. Und ein „falscher“ Glaube nistet sich langsam im Körper ein, schafft und potenziert Unkenntnis, schafft Reaktionen durch TAT - Sachen umgekehrte Ergebnisse.

Positives Denken stellt sich das negative Denken aus einer erlebten Erfahrung gegenüber und da dies eine Kraft aus dem Unbewussten ist und diese oft immer stärker ist (emotionaler Druck), weil entsprechende Strukturen (aus der Vergangenheit) da sind, geschieht eben auch ein entsprechend umgekehrtes Ergebnis. Beharrliche bildhafte wertfreie Wiederholung des Positiven vermeidet die Umkehrung und schafft positive Verwirklichung. Es kann alles einfach Aber - glaube sein z. B. dass es anders kommt als ich denke – ein Automatismus (erlernte Körperstruktur) in Schöpfung der das als Ergebnis erzeugt was ich unbewusst denke, glaube und erwarte oder das Gegenteil.

Denn es gibt 3 Hauptaspekte von Lebenshindernissen die ein harmonisches Lebensglück intensiv behindern :

  1. Wahrnehmung, Erinnerung und Vergegenwärtigung an Vergangenes und sich davon in der Gegenwärtigkeit beeinflussen lassen !
  2. Texten und der Meinung Anderer mehr Aufmerksamkeit als dem Leben selbst geben. Durch subjektive behindernde Allwissenheit die Erkenntnisse nicht klar im TUN umsetzen und auf die eigene Richtigkeit in Überheblichkeit bestehen !
  3. Hindernisse in der Zukunft schaffen, weil Schwierigkeiten und Leid antizipiert werden bevor sie eintreten !

Alles, worauf wir wie ein Scheinwerfer unsere Aufmerksamkeit richten ist für unsere innere Schöpfungskraft wie eine Anweisung es in unser real erlebtes Leben zu manifestieren und uns jeden Wunsch ohne Wertung und Urteil mit der Kraft des Schöpferischen zu erfüllen

vostue@web.de


PhilGo
beantwortet von PhilGo am 29. Oktober 2007 11:21
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Also wir Menschen versuche ja, Dinge die passieren zu erklären... Eben die menschliche Natur. Deshalb haben sich auch Religionen um unerklärliche Dinge zu erklären (ich selbst bin gottlos)...

Die Bezeichnung Glück und Pech ist dafür da schlechte bzw. gute Ereignisse zu erklären. Die Leute die Abi haben, werden sich daran erinnern... Hat einfach was mit der Warscheinlichkeit der Ereignisse zu tun, mehr nicht.

Schau mal, was schechtes passiert ist und analysiert die Situation, warum das passiert ist. Und bedenke dabei, dass NICHT immer du Schuld an irgendwelchen Problemen haben musst. :) Kopf hoch!


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