Frage von Dave91299, 121

Gründe gegen einen Hund?

Hallo,
Ich bin 16 Jahre alt und meine Mutter hat sich jetzt in den Kopf gesetzt unbedingt einen Hund haben zu wollen.Wir hatten schon 2 Katzen womit ich absolut glücklich war aber seit ca. 1 Jahr haben wir kein Haustier mehr.Meine Mutter möchte keine Katze mehr ,da wir an der Bahn wohnen(wobei unsere beiden Katzen vorher nicht überfahren wurden)Sie möchte jetzt unbedingt einen Chihuahua.Ich und mein Vater sind aber absolut keine Hundefreunde ,vorallem weil wir uns nicht einschränken lassen wollen und uns auch nicht wirklich um ihn kümmern wollen.Mit einer Katze war das immer super:Man war einfach unabhängig,da Katzen ja sehr selbstständig sind.Meine Mutter sagt zwar sie würde den Hund in die Arbeit mitnehmen und man könnte ihn auch ganz leicht mit in den Urlaub nehmen aber uns überzeugt das nicht.
Ich und mein Vater sind wirklich absolut ratlos und brauchen jetzt Tipps oder auch Argumente ,wie wir sie doch noch überzeugen können^^
Gruss David

Jetzt tierärztlichen Rat holen
Anzeige

Schnelle und persönliche Hilfe für Ihren Hund. Kompetent und vertraulich.

Experten fragen

Antwort
von uwe4830, 29

Hi, 

sagt eurer Mutter das er viel Hundesteuer kostet regelmäßige Tierarzt besuche nötig sind, und nur mit Erlaubnis des Chefs in der Firma sein darf.

Geht mit ihr ins Tierheim und fragt sie ob sie eurem Hund dieses Schicksal ersparen möchte.

Denn bei euch herrscht alles, nur keine Einigkeit, und ein Hund egal welcher Rasse braucht starke konsequente Menschen.

Ein Hund ist nun mal keine Katze.

Gruß uwe4830

Kommentar von Dave91299 ,

Danke für deine Antwort Uwe.
Ich weiß ,dass es in der Frage so wirkt ,als ob ich ein Tierhasser wäre.Dem ist aber wirklich nicht so.Zudem hatten es die beiden Katzen bei uns mehr als nur Gott und wurden schon fast wie Götter behandelt.Die erste Katze die wir hatten war eine alte Katze die schon lange im Tierheim war ,weil sie eine Augenkrankheit hatte.Wir haben Sie genommen mit keinen Aussichten auf ein langes Leben.Wir haben die Krankheit halbwegs in den Griff bekommen und die Katze hat mich 8 Jahre meines Lebens begleitet.Als sie starb war das für uns alle sehr schlimm vorallem für mich ,da der Kater immer sehr auf mich fokussiert war und meistens immer bei mir war.
Ich glaube einfach ,dass ich mich irgendwie zu einem "Katzenmenschen" entwickelt habe und deshalb mich so gegen einen Hund wehre.
Ich bin mir allerdings absolut sicher ,dass wir einen Kompromiss finden werden ,mit dem alle gut leben können.Denn es ist mit Sicherheit nicht so als ob wir irgendwie total zerstritten wären wegen dieser "Kleinigkeit".^^
Gruß David

Kommentar von uwe4830 ,

genau da wird das problematisch Kompromiss ist nicht ganz oder gar nicht, und wie du erwähnst ihr seid Katzen angetan. Ein Hund ist das Gegenteil der Katze. Er braucht feste Strukturen und konsequente Erziehung, Gruß uwe4830

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 15

Was hast du damit zu tun? In wenigen Jahren ziehst du eh vermutlich aus. Warum solltest du dich um den Hund kümmern müssen, wenn deine Mutter den Hund will?

Um meinen Hund kümmere nur ich mich.

Kommentar von Dave91299 ,

Ich weiß aber ,dass es in der Theorie ganz einfach wirkt in der Praxis aber kaum umsetzbar ist. Meine Eltern haben oft einen 10-12 Stundenarbeitstag und ich komme auch erst immer um 5 von der Schule als erster nach Hause.Deshalb wird mit Sicherheit auch viel an mir hängen bleiben,da ich mit Abstand am öftesten zu Hause bin.Deshalb bin ich mir fast sicher(obwohl es unsere Katzen bei uns mehr als nur gut hatten) ,dass der Hund zu wenig Aufmerksamkeit bekommen würde.
Dennoch werden wir mit Sicherheit einen Kompromiss finden, mit dem alle gut leben können.
Gruß David

Antwort
von emmastarshine, 43

Wow was für eine Zwickmühle. Wenn man sich einen Hundi anschaffen möchte, dann gilt Regel Nummer 1 : ALLE FamilienMitglieder müssen den Hund wollen. An sonsten werden die 10-15 Jahre, die man mit dem Hund haben wird, echt schwierig. 

Ich habe einen Hund, aber als meine Eltern und ich eine Pro und Contra liste angefertigt haben, hatten wir bei Contra viiiiel mehr stehen. Wir haben uns entschieden mit ALLEN Konsequenzen leben zu können. Klar ist die Bereicherung sooo groß von einem Hund geliebt zu werden, aber dennoch muss man sich bewusst sein, dass ein Hund erzogen werden muss, bei Wind und Wetter raus muss und vieles mehr. Außerdem werdet ihr euch vermutlich streiten. Deine Mutter wird sagen: hey kannst du mal heute mit den Hund raus, ich schaffe das heut nicht. Und du/dein Vater wird sagen: Das passt mir aber gerade gar nicht. Außerdem wolltest du doch den Hund und nicht wir! 

Vielleicht ein paar Argumente. Entscheidet zum wohle des Hundes und für euer Familienglück. Ob mit oder ohne Hund: Viel Glück!♡☆♡☆♡

Kommentar von Dave91299 ,

Danke für deine Antwort!
Ich weiß ,dass es eine große Bereicherung ist von einem Tier geliebt zu werden.Die Tode der beiden Katzen vorher waren für mich auch sehr schlimm.Vorallem bei der ersten Katze die wir schon krank genommen hatten,weil niemand die Katze haben wollte.Wir haben Sie gepflegt und sie hatte 8 wundervolle Jahre bei uns.
Ich glaube einfach ,dass ich zu einem "Katzenmensch" geworden bin ^^
Ich mag zwar Hunde eigentlich auch sehr aber ich glaube das Hauptproblem für mich ist ,dass es ein Chihuahua sein soll.Ich weiß mit dieser Hunderasse absolut nichts anzufangen:
Ich hätte Angst auf ihn drauf zu treten,weil die ja so klein sind.Zudem sind sie sehr auf Krawall gebürstet und legen sich mit viel größeren Hunden an.^^(was auch irgendwie lustig ist, dieses Größenwahnsinnige)Aber ich glaube so ein Hund passt schlichtweg einfach nicht zu mir.
Dennoch bin ich mir sicher,dass wir einen Kompromiss finden werden , mit dem alle gut leben können^^
Gruß David

Antwort
von odinsfrauchen, 19

Also ich habe selber 2 Hunde. Und kann sagen das es viel Arbeit macht und die meisten chiawawas sehe viel kläffen, zickig und arrogant sind.
Es sind definitiv keine kuscheltiere und brauchen mehr regeln wie andere Hunde da sie sonst unberechenbar werden ....

Also Argumente dagegen:

-Futter kostet einiges bei der Rasse ca 20 Euro mtl plus Leckerlies
- hohe steuerkosten in bielefeld sind es 120 Euro im jahr
- Tierarzt kosten alleine für Impfung und Wurmkur ca 70 Euro
- bei Wind und Wetter raus
- der Hund will Beschäftigung und eine Aufgabe in seinem Leben haben die muss man finden
- ein Hund braucht mindesten 2 Stunden am.tag Auslauf selbst so ein kleiner sonst ist er nicht ausgelastet und nervt

Sry mehr Argumente fallen mir nicht ein... Ich liebe Hunde 😄

Kommentar von Dave91299 ,

Danke für deine Antwort.Ich bin eigentlich selber ein Tierfreund aber mehr ein Katzenfreund^^
Was die ganze Sache für mich aber am schwersten macht(weshalb ich mich auch so gegen einen Hund wehre) ,ist die Tatsache ,dass es unbedingt ein chihuahua sein muss ^^
Denn wie du schon gesagt hast, sie kläffen sehr viel und sind auch auf Krawall bei anderen(10 mal so großen ) Hunden gebürstet ;D
Ich bin mir aber sicher ,dass wir einen Kompromiss finden werden,mit dem alle gut leben können :)
Gruss David

Kommentar von odinsfrauchen ,

bestimmt 😀 also ich habe einen Jack Russel und einen Schäferhund Mix und man sagt das die beiden keine Anfänger Hunde wären.. Aber ich muss sagen der Jack Russel ist ein sehr ruhiger Vertreter. Er braucht so wie alle Hunde seinen Auslauf aber er ist ruhig und ein kleiner Hund. Wäre eine Überlegung wert für euch .

Antwort
von Kruemel987, 29

Falls ein Hund in die Familie kommt sollte jeder dafür sein, da der Hund merkt das sich jemand in seiner Nähe komisch Verhält etc.
Das kann (muss aber nicht) zu Problemen führen.

Außerdem sollte man sich nicht einen kleinen Hund anschaffen, wenn man nicht die richtige Einstellung hat. Sonst werden die Hunde meistens vermenschlicht und falsch erzogen!

Trotzdem sind Hunde ziemlich liebenswerte Tiere! Mit den nötigen Kenntnissen kann ein Hund dein bester Freund werden ;)

Kommentar von Dave91299 ,

Ich weiß ,dass es bei meiner Frage irgendwie so wirkt als ob ich Tiere hassen würde.Aber eigentlich bin ich ein absoluter Tierfreund.Unsere Katzen hatten es wirklich mehr als nur gut bei uns und wurden fast vermenschlicht ;D Aber ich fürchte ich bin einfach ein Katzenmensch ,weshalb ich keinen Hund möchte.
Aber ich bin mir sicher ,dass wir sicherlich einen Kompromiss finden werden :)
Vielen Dank für deine Antwort

Antwort
von Mibalasmis, 48

Wenn ihr keinen Hund wollt dann holt euch keinen Hund. 2 zu 1. Tut mir leid, da muss man sich eigentlich nicht weiter drüber unterhalten. Ich wage mal zu sagen, dass ich Leute wie deine Mutter kenne (Einmal etwas in den Kopf gesetzt, kann man sie fast nicht mehr umstimmen, egal wie stichhaltig die eigenen Argumente sind?)

Wenn dem so ist, würde Diskutieren halt nicht so viel bringen, weil ihr immer etwas einfallen würde. (Wie du ja schon teilweise beschrieben hast.)

Sagt ihr einfach ganz offen, dass ihr keinen Hund haben wollt und Punkt. Wenn sie dann immernoch einen will, ist das ein wenig Egoistisch.

Kommentar von Dave91299 ,

Haha :D Ja da kennst du sie sicherlich schon ganz gut ^^
Nein aber bis jetzt haben wir immer wenn wir mal eine kleine Auseinandersetzung hatten einen Kompromiss gefunden , der für alle Parteien gut war^^So bin ich mir auch hier sicher ,dass wir es schaffen werden.
Gruß David

Antwort
von douschka, 8

Halbwegs tiergerechte Haltung bei Anschaffung innerhalb der Familie funktioniert nur wenn alle dafür und an einem Strang ziehen. Ansonsten induskutabel.

Viele Gründe gegen Hund: Kosten, Zeit, Bindung, Abhängigkeit, Wissen, unbedingte Liebe.

Das alles braucht auch jede Katze und doch kann sie sich mit Freilauf selbstständiger arrangieren. Man kann beiden Tierarten nicht vergleichen.

Womit eine geduldete, dennoch versorgte Katze mit Freigang halbwegs klarkommt, schafft das ein Hund nicht. Das habt ihr sehr gut verstanden.  Es liegt an euch, die Mutter davon zu überzeugen oder auf ertragbare Kompromisse einzugehen. Der Wunsch der Mutter wird bleiben, doch sie wird hoffentlich einsehen, dass es mit ihrer Familie nicht geht und zurückstecken.

Ich kenne das Für und Wider in der Familie.  Breitgeschlagen, hatten es die Tiere nicht wirklich gut. Als Kind musste ich das erleben. Aber ich stand auch anders zu ihnen als Du. Deshalb lieber keins als die Launen der Erwachsenen.

Kommentar von Dave91299 ,

Danke für deine Antwort!
Ich glaube das Hauptproblem für mich liegt darin, dass ich einfach ein absoluter "Katzenmensch" bin und mit Chihuahuas nichts anzufangen weiß.Ich weiß ,dass es in der Frage so wirkt ,als ob ich kein besonderer Tierfreund bin aber dem ist nicht so.Die 2 Tode der beiden Katzen war sehr schlimm für mich, vor allem der Tod der ersten ,da wir die Katze über 8 Jahre gepflegt hatten weil wir aus dem Tierheim genommen hatten, als sie schon krank war. (Augenkrankheit,Nasenturmor)
Wir haben sie gut pflegen können und sie hatte noch ein mehr als nur schönes Leben.Er wurde fast wie ein Gott behandelt^^
Letztendlich mehrten sich aber einiges OPs wo nicht viel rauskam und wir mussten feststellen, dass der Tumor zu weit fortgeschritten war , weshalb wir ihn ,zu seinem Wohl, haben einschläfern lassen.
Lange Geschichte aber ich bin eigentlich wirklich ein Tierfreund ,doch ich glaube ,dass ein Chihuahua nicht zu mir ,geschweige denn, zu uns passt.
Dennoch bin ich mir sicher ,dass wir einen Kompromiss finden werden, mit dem alle gut leben können :)
Gruß David

Kommentar von douschka ,

Es gibt "Katzenmenschen", "Hundemenschen" und Menschen, die sich ein Zusammenleben ohne verschiedene Tiere nicht vorstellen können, oder Haltung von unnahbaren Exoten interessant finden.  Grundsätzlich wird keinem Liebhaber die allgemeine Tierliebe abgesprochen. Es sind halt Vorlieben, die zum Charakter passen. Wer will darüber urteilen?!

Sich zu einer Tierart zu bekennen und für sie alles zur guten Haltung zu unternehmen, ist ein achtenswerter Standpunkt.

Meine Devise ist: "mach was dir wichtig ist, aber tu es richtig oder lass es".

Antwort
von grisu2101, 37

Ein Hund ist ein Herz auf vier Pfoten !! Überdenkt mal Eure Einstellung.... ich finde sie nämlich echt übertrieben.
Wenn sie sich drum kümmert und ihn sogar mit zur Arbeit nehmen kann, dann ist das doch eine gute Sache.....
Gleichzeitig finde ich, Ihr solltet euch einig sein, sonst besser kein Hund.


Kommentar von Mibalasmis ,

Wie du ja am Ende schon gesagt hast. Wenn sie sich nicht einig sind, besser kein Hund. Immerhin, wie du ja auch schon sagtest, ist es kein Ding. Egal wie viel die Mutter sich darum kümmern würde, wenn die beiden anderen Familienmitglieder dagegen sind, werden sie dem Hund nie so positiv begegnen können, wie dieser es verdient hätte. 

Wenn ein Paar ein Kind bekommt und der Vater Kinder aber gar nicht mag, leidet das Kind ja auch darunter und im Endeffekt auch der Haussegen. Immer wenn etwas wegen dem Hund nicht geht, wäre es das Problem der Mutter. Ich kann mir vorstellen, dass dies auf lange Sicht ganz schon belastend sein kann.

Kommentar von grisu2101 ,

Genau, Du hast absolut Recht. Darum sollen sie über ihre Einstellung mal nachdenken.... Denn manchmal ändern sich Meinungen auch mal.

Aber wenn sie dabei bleiben, dann eben besser nicht.

Kommentar von Dave91299 ,

Danke auch für deine Antwort.
Ich denke es ist sicherlich richtig die Einstellung nochmal zu überdenken, vorallem da wir ja eigentlich Tierfreunde sind.Auch wenn das jetzt nicht so gewirkt hat.Wir haben zwei Katzen krank aus dem Tierheim genommen und gepflegt.Die eine 8 Jahre die andere leider nur 2 Jahre.Der Tod der ersten war vor allem für mich sehr schlimm, da die Katze sehr auf mich fokussiert war und immer bei mir war.
Ich bin mir sicher ,dass wir uns noch einigen können:)
Gruß David

Antwort
von Jerne79, 26

Du bist 16 und damit ja schon mit einem halben Bein zur Tür raus. Warum willst du deiner Mutter den Hundewunsch verweigern? Wenn sie ihn will, sollte sie als Erwachsene reif genug sein, sich vorher Gedanken zu machen und sich dann vernünftig um ihn zu kümmern.

Wer tatsächlich ein Mitspracherecht hat, ist dein Vater. Und der sollte das ebenfalls selbst klären können.

Kommentar von Dave91299 ,

Ja das hast du schon Recht^^
Mein Vater möchte das eh noch einmal mit meiner Mutter besprechen.
Danke für deine Antwort

Antwort
von herakles3000, 27

1 einen Hund  darf man nicht zur arbeit mitnehemn oder nur  als ausnahme wen man nicht selber chef der firma oder des ladens ist. Und diese rasse  ist nervieger als die großen hunde.

2 in den urlaub mitnemen da irt sie sich gewaltieg den erstesn mnus zb  der hund länger in Qwarantäne bevor er  mit darf und das  2 mal.

Außerdem gibt es viele hotels die hunde nicht erlauben da hat sie sich nicht informiert  last sie das doch mal in einem reisebüro machen Oft werden hunde als kindesersatz sich besorgt und leiderf auch so behanadelt.

3 Auch mus sie immer die haufen wegmachen weil das sonst teuer wird.

4 Last sie doch mal einen hund ausführen von einem Freund oder nachbarn und  es kannn  sein das sich dan ijhrer meinung ändert.

Kommentar von Tavtav ,

Bitte lern deutsch... Es tut weh deinen Text zu lesen...

Kommentar von Dave91299 ,

Danke für deine Antwort

Antwort
von BigDreams007, 35

Ganz einfach.

Wenn zwei der Familienmitglieder GEGEN einen Hund sind kommt auch keiner ins Haus.

Alleine dem Hund zuliebe!

Antwort
von Goodnight, 5

Sorry, du hast doch gar kein Mitspracherecht. 

Deine Eltern werden das unter sich klären.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community