Frage von Charly1302, 156

Französische Bulldogge im Schnee/im Harz/Welche Hunderasse Schnee geeignet?

Hallo :)

Mein Freund und ich werden bald in den Harz ziehen.. dort ist es sehr kalt und besonders im Winter liegt sehr hoch Schnee.

Wenn wir umgezogen sind wollen wir uns gerne irgendwann einen Hund zulegen.

ich würde sehr gerne eine Französische Bulldogge haben und allgemein hätte ich lieber einen kleinen Hund.

Jetzt haben wir uns allerdings gefragt wie diese Hunde denn mit der Temepratur und dem vielen Schnee klarkommen? wir haben einen kleinen Sohn und gehen viel raus und unser Sohn liebt Schnee also gehen wir dort sehr viel auf die Wiesen und spielen da..da können wir wahrscheinlich so einen kleinen hund gar nicht mitnehmen? meist fällt über nacht mehr schnee als der hund groß ist :D

jetzt wüssten wir gerne ob sie denn doch robuster sind bei so einem wetter oder ob wir uns vielleicht lieber für eine größere rasse mit mehr fell eintscheiden sollten? xD Wenn ja würden wir uns über ein paar Vorschläge freuen über Hunderassen mit denen wir draußen mit unserem Sohn toben gehen können :)

LG

Expertenantwort
von Berni74, Community-Experte für Hund, 76

Ich an eurer Stelle würde auch erstmal in Ruhe umziehen und mich parallel dazu schonmal mit dem Thema Hund im Allgemeinen befassen - Haltung, Bedürfnisse, Futter, Pflege, Erziehung usw.

Wenn ihr eher aktive Menschen seid,  würde ein Bulli mit Euch auf Dauer wahrscheinlich nicht mithalten können. Die Atmungs- und gesundheitlichen Probleme dieser Rassen wurden ja schon angesprochen.

Euer Kind wird ja auch mal größer - also, warum unbedingt einen Kleinhund? Wie wäre es zum Beispiel mit einer Retrieverhündin (Labrador oder Golden)?

Kommentar von Charly1302 ,

Über einen Golden Retriever haben wir auch schon nachgedacht . Mein Freund hatte früher auch einen sie haben ihn geholt als er 2 Jahre alt war und unser kleiner wird bald auch 2 :)

Antwort
von Virgilia, 71

Was könnt ihr dem Hund das restliche Jahr über bieten? Einen Husky wirst du übrigens nicht auslasten können!

Ob ein Hund gerne Schnee mag oder nicht hängt auch vom jeweiligen Charakter ab. Ich kenne zum Beispiel Chihuahuas (Lang- und Kurzhaar), die kaum zu bremsen sind, wenn draußen Schnee liegt und andere setzen bei dem Wetter freiwillig nicht einen Fuß vor die Tür ^^ 

Wenn der Hund gerne im Schnee rumtollt, aber keine Unterwolle hat, muss er eventuell einen Mantel tragen. 

Spontan würden mir der Mittel- oder Japanspitz einfallen ^^ Von Rassen wie der Franz. Bulldogge solltest du lieber absehen, da sie, aufgrund ihrer kurzen Schnauze und den daraus resultierenden Atemproblemen, zu den Qualzuchten gehören. Ansonsten warten im Tierschutz unzählige niedliche Mixe :)

Antwort
von Weisefrau, 69

Hallo, ich habe selber eine Fr. Bulldogge bereits meine zweite und sie vertragen weder Kälte noch Hitze. Außerdem solltest du bedenken, das die Tierarzt Kosten enorm hoch sind. Es gibt keine Gesunden Bullys.

Auch im Harz liegt nur im Winter Schnee und auch das nicht mal immer. 

Bitte bedenke, ein Hund besonders ein Welpe braucht so viel Aufmerksamkeit wie ein Kleinkind. Der Hund zieht nach links und das Kind zieht nach rechts. Da kommen Eltern schnell an ihre Grenzen. Wann hast du die Zeit einen Hund zu erziehen? Nein, dabei kannst du das Kind nicht mitnehmen.  

Am einfachsten ist ein bereits Erwachsener Hund aus dem Tierschutz.

Kommentar von brandon ,

@ Weisefrau

Danke 🌷 für Deine Offenheit.

Expertenantwort
von achwiegutdass, Community-Experte für franzoesisch, 69

Ich würde sagen: Husky

Habe diese Rasse in Kanada  erlebt. Robust, freundlich, sanft, spielfreudig, klug - und natürlich auf Kälte und Schnee zugeschnitten !

Braucht allerdings viel Bewegung und entsprechend Raum - aber das dürfte bei euch der Fall sein!

Kommentar von LukaUndShiba ,

Wie kommst du auf die Idee eine Person die nach einer französischen bulldogge fragt kommt mit einem husky zurecht? 

Und Huskys sind bei weitem nicht so einfach wie du sie beschreibst. Sie sind auf ihre Art und Weise schwer zu erziehen so wie alle nordischen Rassen. 

Zudem dazu dann auch noch die Auslastung hinzu kommt.

Meinst du eine Person die eine Französische Bulldogge will hat Lust und Zeit Tag täglich den Hund mit 20km und mehr bei Zugsport auszulasten? 

Auch sollte man diese Hunde mindestens zu zweit halten. 

Du hast selber nie einen Husky erzogen sondern nur bereits welche erlebt die bereits erzogen waren und vermutlich eine gute Führung besaßen. 

Kommentar von achwiegutdass ,

Ich bin bloss auf folgenden Hinweis eingegangen:

"oder ob wir uns vielleicht lieber für eine größere rasse mit mehr fell eintscheiden sollten? xD Wenn ja würden wir uns über ein paar Vorschläge freuen über Hunderassen mit denen wir draußen mit unserem Sohn toben gehen können". Hinwesie waren auch Harz und Kälte.

Entschuldige mich bitte, dass ich Fragen genau beantworte.

Auf Bewegung und Raum habe ich ja auch selbst hingewiesen. Und das mit "mit 20km und mehr bei Zugsport" ist mit Verlaub  absoluter Quatsch. Es gibt Städter, sie sich einen Husky zulegen - was ich freilich für Unsinn halte.

Kommentar von achwiegutdass ,

PS Dass der Fragende "Über einen Golden Retriever auch schon nachgedacht hat", zeigt deutlich, dass meine Interpretation seiner Frage richtig war. Ein Golden Retriever ist mit Abstand "umständlicher" als ein Husky (schon vom Gewicht her), um mal bei diesem einen Argument zu bleiben.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Du hast keine Ahnung von nordischen Hunden. Du kannst keinen Golden Retriever mit einem Husky vergleichen. Der Husky ist viel schwieriger. Und ja viele Leute hier in Deutschland halten Huskys aber die meisten davon Leben unter total falschen umständen. 

Das ist ein Arbeitshunde der was tun will und kein schmusetiere mit dem man mal eben 2-3 stunden locker spazieren geht und hin und wieder einen Ball wirft.

Ich halte selber eine Nordische Rasse, einen Shiba Inu und das kannst du nicht mit den üblichen Familien Hunden hier vergleichen. 

Huskys sind schwer zu erziehen und artgerecht auszulasten. Das ist eine Tatsache. 

Kommentar von achwiegutdass ,

Wer hier "keine Ahnung" hat, möchte ich jetzt wirklich offen lassen. Du argumentierst von Klischees her. Mit Kanada verbindest du offensichtlich gleich "weisse Wüste" und Schlittenwettbewerb.

Ich aber meine Vancouver, von dem du vielleicht doch wissen wirst, dass es eine Großstadt ist, freilich mit genügend Naturraum rund herum, aber auch das habe ich in meiner Antwort berücksichtigt.  Und ich habe monatelang erlebt und beobachtet, wie es dort zugeht. Auch das mit dem "zu zweit halten" ist völliger Quatsch, nur für "volkstümelnde Geister" nicht.

"kein schmusetiere mit dem man mal eben 2-3 stunden locker spazieren geht und hin und wieder einen Ball wirft."

Habe ich das je behauptet? Nein. Genau das Gegenteil. Deine Begriffstutzigkeit übersteigt offensichtlich bei weitem die eines Husky.

Was die Fragesteller aus meiner Antwort machen, ist deren Sache. Sie müssen wissen, ob sie für sie von Interesse ist und auf ihre Lage zugeschnitten is oder nicht. 

Dass Huskies schwer zu erziehen sind, stimmt, gilt allerdings nur, wenn der Erzieher schlecht ist und sich zum Beispiel widersprüchlich verhält. Aber das gilt ja für die meisten Hunderassen.

Und jetzt basta, habe keine Zeit mit einem Denkschablonen-Spezialisten zu verlieren, der Frage und Antwort nicht mal richtig lesen kann - ganz zu schweigen von deinem sonderbaren Deutsch (zB und u.a.: "Zudem dazu dann auch noch die Auslastung hinzu kommt" LOL mdr !)


Kommentar von froeschliundco ,

es gibt in städten u.dörfer huskys, ja...aber nur weil der mensch seinen willen durchsetzten möchte u.sich einen sch...darum kümmert wie es der psyche eines andern lebewesens geht...egoismus pur...ein husky gehört nur zu jemandem der ihm genügend zugarbeiten u.laufsport bieten kann

Kommentar von achwiegutdass ,

Falls du meinen Kommentar noch nicht gelesen hast:

"Es gibt Städter, sie sich einen Husky zulegen - was ich freilich für Unsinn halte."

Antwort
von eggenberg1, 68

ein franz. bulldogge ist eine qualzucht .  sie bekommena uc  dauer  schwer luft ,kosten dann unmengen  von tierarztkosten  ,weil sie oft brhandlet  wrden müssen.

nun wartet  doch erst einmal ab -- lernt euren neuen wohnort kennen.lernt dort  leute kennen, die auch einen hund haben .ihr müßt euch doch  jetzt noch nciht entscheiden .

im allg. ist im winter  ein mittelgtoßer hund  evtl  besser  dran aber auch kleine  hunde  kommen mit  winterwetter gut zurecht .

Kommentar von Charly1302 ,

Oh gott nein das wollen wir auf keinen fall.

Unseren neuen Wohnort brauchen wir gar nicht erst kennenlernen oder Leute , das tuen wir schon :D wir leben jetzt schon im Harz ziehen halt nur noch etwas höher und da die Familie meines Freundes daher kommt sind wir sogut wie jedes Wochenende da und kennen dort schon Leute und die Umgebung:)

Ich denke wir werden mal über einen Golden Retriever nachdenken ..mein Freund ist auch mit einem groß geworden :)  

Kommentar von eggenberg1 ,

na das hört sich doch alles  prima an  .

ich würde euch raten in ein tierheim zu gehen ,und dort mal nach eurem herzenshund zu gucken --da  gibt es bestimmt einen, der kinde r mag, der lieb ist  und  sehnsüchtig eine schönes neues  zu hause  sucht , bei dem er viel gassie gehen  kann und darf  :-)

Kommentar von brandon ,

@eggenberg

Danke 🌷 für diese Antwort.

Kommentar von eggenberg1 ,

tierheim war immer unser  einziger  ort, wo wir unsere tiere herbekommen haben   und -- wir  hatten NIE  schlechte erfahrungen gemacht !

Kommentar von Charly1302 ,

Ja wir wollen auch gerne mal im Tierheim schauen :) habe dort selber praktikas gemacht und alles miterlebt es wäre schön wenn wir dort einen kinderfreundlichen hund finden der dann in ein schönes zuhause darf :) 

Kommentar von eggenberg1 ,

ihr werdet  mir immer  sympatischer  :-) 

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