Frage von cottonl, 280

findet ihr auch das kiffen nicht alle aber viele menschen asozial macht?

die meisten Kiffer die ich kenne grenzen sich von der Geselschaft ab un sitzen nur noch zuhause rum und machen nichts mehr sie haben Keiene Hobbys oder wollen sich mit nichts beschäftigen eben sie sitzen nur zuhause herum haben keine lust etwas zu machen obwol das leben wenn man raus geht neue leute kennen lernt oder neue dinge kennen lernt verdammt geil ist

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von SilverHedgehog, 73

Nö, viele Menschen in "Assi-Cliquen" kiffen aus Gruppenzwang und weil es ja sooooo coooooool ist. Für das, was man mit Cannabis machen kann, interessieren die sich gar nicht, ich würde solche Menschen nicht mal als "echte Kiffer" bezeichnen.

Antwort
von atze3011, 97

Das finde ich ganz und gar nicht. Wenn man kifft sitzt man ja auch
nicht nur rum und wartet bis man nüchtern ist um wieder zu kiffen.

Ich mache breit immer alles mögliche. Mal chille ich nur mit Freunden
zuhause, aber so gut wie immer bin ich aber draußen unterwegs, erlebe Dinge  oder gehe mal bekifft auf eine Party.

In niedrigen bis normalen Dosen hilft es mir auch dabei mit anderen zu kommunizieren bzw soziale Ängste loszuwerden.

Wenn man sich jetzt total "abgeschossen hat" und nicht mehr zu einer
normalen Konversation fähig ist ist das natürlich etwas anderes, so
breit ist man aber normalerweise nicht.

Kommentar von cottonl ,

dein kommentar scheint wirklich seriös zu sein habe eine frage an dich wenn du zuhause mit freunden chillst kiffen dort alle oder einige auch nicht

Kommentar von atze3011 ,

Meist alle, manchmal aber auch nur einer oder ein paar nicht.

Es ist auch öfters so dass wir draußen unterwegs sind, zwei gekifft haben und der dritte es nichteinmal bemerkt. Die Kommunikation usw wird also nicht eingeschränkt, das liegt aber eben auch stark an der "Wellenlänge". Wenn man sich so gut versteht, dann geht das eigentlich auch immer wenn nur einer berauscht ist.

Meistens sind aber wirklich alle breit weil auch eigentlich der gesamte Freundeskreis wenigstens ab und zu kifft.

Wenn wir zuhause buffen treffen wir uns abe rauch meist extra dafür.

Antwort
von Anonym00009, 10

Eher das Gegenteil. Wenn ich bekifft bin dann wirke ich sehr Hilfreich und sozial, nett. So auch bei allen anderen die ich kenne, die kiffen. Man ist einfach gut drauf und möchte keinen Streit/Stress. Wenn zum Beispiel der Busfahrer zu mir sagt das ich ein erwachsen-ticket kaufen muss obwohl ich noch Kind bin aber kein Ausweis dabei habe, würde ich mit ihm rum diskutieren wenn ich nüchtern wäre, wenn ich aber währenddessen breit bin dann denk ich mir einfach ja ok zahl ich halt nen € mehr hab keine Lust zu reden. Das war ein Beispiel, so ist es einfach wenn man stoned ist meiner Meinung nach. Mfg.

Antwort
von Bosskoch, 60

Kiffen macht nicht assozial sondern gleichgültig. Ich hab zwar au kei Hobbys außer Videospiele vielleicht aber bevor ich anfing zu kiffen lief es noch schlechter. Da hatte ich nämlich überhaupt keinen Grund raus zu gehn außer zum Saufen aber nach ner Weile wurd mir das zu blöd. Durchs kiffen hab ich mehr Leute kennengelernt und da ist keiner assozial.
Und es sagt sich so einfach "Geh raus und find neue Freunde" aber manche Menschen habens eben schwer irgend ne fremde Person anzusprechen.

Antwort
von xo0ox, 141

Nein das sehe ich anders, Aufgrund der Illegalität treibt es viele in ein geschlossenes Umfeld von Vertrauten zurück.

Ich meine ich war früher häufig (täglich) Fussballspielen draussen. Wir haben da auch täglich einen geraucht, bis jemand meinte er müsse der Polizei anrufen, die kamen haben nichts gefunden und kommen seither täglich vorbei schauen. Gefunden haben sie aber noch nie etwas. Und seit etwa 1-2 Wochen gehe ich deshalb überhaupt nicht mehr dort hin, habe doch keine Lust nur Probleme zu kriegen nur weil ich Fussballspielen und etwas kiffen möchte.

Antwort
von Anniwelsch, 83

Du kannst es von  der Seite sehen wie du geschrieben hast du kannst es auch von der andren  Seite sehen das es auch welche gib die kiffen  aber noch Hobbys haben usw 

Antwort
von Suboptimierer, 87

Asozial ist das falsche Wort, wie ich finde. Diese Leute können sehr sozial sein, es sei denn man misst den Sozialgedanken allein an der Tatsache, ob derjenige eine Arbeitsstelle hat. Versteht man "sozial" als "gesellig", so kann man sagen, dass Gras sehr gesellig macht.

Kommentar von cottonl ,

vielleicht habe ich die frage falsch gestellt habe lange zeit selber geraucht bin jetzt aber draufgekommen dass wenn man nüchtern ist nicht mehr mit leute die (High ) sind etwas machen kann und umgekehrt genauso deshalb stelle ich die frage weißt du wie ich meine

Kommentar von xo0ox ,

Diese Leute können sehr sozial sein, es sei denn man misst den Sozialgedanken allein an der Tatsache, ob derjenige eine Arbeitsstelle hat.

Mit dieser Aussage wäre ich eher Vorsichtig, denn die meisten Kiffer die ich kenne haben alle eine Arbeitsstelle.

Kommentar von Suboptimierer ,

Der Fragesteller spricht aber von denen, die nur noch zuhause herum sitzen.

Antwort
von reginarumbach, 125

ganz ehrlich, was ist denn daran so schlimm, wenn die leute kiffen, daheim rumhängen, ein bißchen lachen, dummes zeug reden, einen fressflash kriegen und dann pennen gehn. wo bitte ist das asozial? die tun keinem was.selbst wenn sie zuviel rauchen, dann fallen sie höchstens selber um, brauchen zucker und zeit, um wieder zu sich zu kommen... leute die zuviel alk konsumiert haben, fallen wesentlich unangenehmer auf. wobei ich finde, dass unangenehm schwer untertrieben ist, da es bei alkoholmissbrauch sowohl zu schweren abhängigkeiten, gewaltexzessen usw. kommen kann. kostet den staat viel geld in allen möglichen bereichen. aber meine güte, es ist halt legal, gell?!

so lächerlich. vor kiffern brauch keiner angst zu haben, vor einem der auf alkohol nicht klarkommt und einen kontrollverlust erleidet kann das schon sehr wohl der fall sein, wie man immer wieder bewiesen bekommt. 

insofern ist die frage eigentlich völlig falsch gestellt und zeugt von wenig lebenserfahrung..

Kommentar von cottonl ,

vielleicht habe ich die frage falsch gestellt habe lange zeit selber geraucht bin jetzt aber draufgekommen dass wenn man nüchtern ist nicht mehr mit leute die (High ) sind etwas machen kann und umgekehrt genauso deshalb stelle ich die frage weißt du wie ich meine

Kommentar von illerchillerYT ,

diese Antwort von reginarumbach zeugt nicht von wenig Lebenserfahrung, sondern von gar keiner.

Kommentar von mensch3589 ,

hahahahahahaha was laberst du? @illerchillerYT Das ist alles wahr was @reginarumbach geschrieben hat du Idiot. Wahrscheinlich hast du noch nie was geraucht und hast auch nicht mit Kiffern zu tun, denn das stimmt. DU hast anscheinend keine Lebenserfahrung.  

Kommentar von mensch3589 ,

ich wollt grad mal wissen was du so für n typ bist also 10. klasse also 16,17 schätze ich mal, hängst nur am pc und bist ein klugsc*eißer. Und hättest du schonmal gekifft würdest du nichts so ein sc*eiß erzählen.

Antwort
von aXXLJ, 31

Vollkommen pauschales Bild.

Was machen all die Alkoholiker?

Was machen all die Internet-Baller-Spieler?

Was machen all die TV-Glotzer?

Was machen all die Tabletten-Süchtigen?

Was machen all die vereinsamten Rentner?

Sorry, aber dass Du Deine Haltung an einer Substanz wie Cannabis festmachst, zeigt im Grunde nur, wie wenig Du über Cannabis weißt.

Kommentar von cottonl ,

vielleicht habe ich die frage falsch gestellt habe lange zeit selber geraucht bin jetzt aber draufgekommen dass wenn man nüchtern ist nicht mehr mit leute die (High ) sind etwas machen kann und umgekehrt genauso deshalb stelle ich die frage weißt du wie ich meine

Kommentar von cottonl ,

Alkoholiker sind die meisten asis 

tabletten süchtigen haben andere probleme 

vereinsamte rentner können nichts dafür

internet ball spieler flüchten in die virtuelle realität

und wenn sich jemand 6 stunden am tag fernsehen reinzieht ist er auch nicht ganz normal

Kommentar von aXXLJ ,

"Lange Zeit selber geraucht" bedeutet mitnichten, dass man ausreichend über Cannabis Bescheid weiß, denn...

Dauerhafte menschliche Verhaltensweisen (Lethargie, Apathie,Virilität etc.) lassen sich nicht an lediglich zeitweiligen Wirk-Eigenschaften pflanzlicher Substanzen festmachen.

Kommentar von cottonl ,

werden aber viel stärker durchs kiffen

Kommentar von aXXLJ ,

Eben nicht. Der Mensch (und Konsument) verfällt einfach noch tiefer in seine bisherigen Gewohnheiten. Nimm ihm das Dope weg und er wird dennoch an allem Anderen festhalten, was er kennt und was er mag und was ihm (aus seiner Sicht) angenehmer ist. Auch an Labilität und Lethargie etc.

Antwort
von mensch3589, 112

Also naja ich kiffe und jop ich sitze nur Zuhause. Liegt aber eher daran das ich ne leichte sozial Phobie habe. Als asozial würde ich mich jz nicht unbedingt bezeichnen und abgrenzen tue ich mich nur weil ich die ganzen P*sser außerhalb meines Zimmers (also eigentlich alle) nicht leiden kann.

Kommentar von mensch3589 ,

ich habe angst vor neuen/neuem.

Antwort
von webflexer, 133

Das wundert mich nicht. Kiffen erhöht den Melatonin-Spiegel im Körper. Erhöhtes Melatonin verursacht den wahren Durchblick.....in dieser Gesellschaft läuft so viel schief...da würde ich auch am liebsten Zuhause bleiben :)

Kommentar von musenkumpel ,

Geht das auch mit Kaffee (Melatonin'ersatz') und/oder Schlafentzug?

Kommentar von webflexer ,

Im Gegenteil....beim Schlaf, in der Tiefschlafphase wird das meiste Melatonin ausgeschüttet!

Kommentar von musenkumpel ,

Ach man... ach stimmt, die Rezeptoren sind ja tagsüber verfügbar weil sie nich belegt sind... Also Schlaf für den Durchblick! Oder wer schläft hat recht...

Antwort
von Lemonyh, 87

Gibt solche und solche. Manche kiffen nach einem stressigen Tag und sind berufstätig. Andere kiffen um sich davon abzulenken, was sie für ein armseliges Leben sie haben.

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