Frage von abcddcba123, 177

Eltern wollen immer mit mir spazieren gehen, was kann ich machen?

Hallo, ich bin 18 Jahre, hab mein Abi beendet und beginn noch dieses Jahr mein Studium. Mein Problem ist, dass meine Eltern immer spazieren gehen wollen und mich immer mitnehmen. Manchmal gehen wir einkaufen, aber meistens gehen wir in den Park oder Wald. Nichts gegen die anderen, aber ich hasse es abgrundtief zu spazieren.

Ich hab eigentlich nichts dagegen, wenn wir mal ab und zu zusammen raus gehen. Aber wir machen das mehrmals in der Woche. Meine Eltern sagen immer, ich müsse mit, weil ich den ganzen Tag am PC sitze. Das stimmt auch. Schuld sind da aber auch meine Eltern. Immer wenn ich denen morgens sage, dass ich mit Freunden raus gehen möchte oder ins Fitnessstudio gehe, kommen die selben Antworten: Wir gehen vielleicht irgendwohin, verschwende dein Geld nicht, wer bezahlt dein Bus Ticket...

Und wenn sie sagen, dass wir vielleicht irgendwohin gehen, ist das immer so 50%. Ich sitzt dann den ganzen Tag zuhause und warte, dass wir gehen und ab 17/18 Uhr sagen die, dass es zu spät geworden ist, um raus zugehen. Und ab dieser Uhrzeit darf ich nicht mehr raus, weil "es schon spät geworden ist". Viele meiner Freunde gehen noch um 21 Uhr ins Fitnessstudio...

Dann sagen meine Eltern auch noch, dass ich falsche Freunde wählen würde. Eine dritte Person würde denken, dass meine Freunde Drogen verkaufen würden. Ich habe ganz normale Freunde mit denen ich mich draußen und drinnen treffe. Wir trinken und rauchen nicht mal. Ich kann noch nicht mal meine Freunde besuchen: "Die Eltern fühlen sich bestimmt gestört davon...". Seit Jahren sage ich schon, dass wir uns nur draußen treffen, ich besuche meine Freunde aber immer.

Ich hab eigentlich nichts gegen meine Eltern. Ich komme mit ihnen sehr gut klar. Wenn ich was brauche, kaufen sie es mir, wir reden oft, eigentlich eine normale Eltern-Kind Beziehung. Bloß regt mich das auf, dass sie mich so "von der Gesellschaft trennen". Oder empfinde ich das falsch?

Ich sags mal so, im Jahr 2016 habe ich circa 10 Mal meine Freunde getroffen. (Also alle 3 Wochen) Ansonsten nur im Fitnessstudio. Und letztens sagten mir meine Eltern, dass ich während meines Studium Freunde finden solle. Freunde finden ist für mich überhaupt kein Problem. In der Schule hatte ich eigentlich viele. Bloß waren die nur auf die Schule beschränkt. Waren Ferien konnte ich sie nicht mehr sehen. Deswegen hatte ich außerhalb sehr wenige.

Ich könnte jetzt etwas unreif klingen, aber mich regt das schon seit Jahren auf. Ein Streit habe ich deswegen nie begonnen, den ein Streit mit meinen Eltern endet meist damit, dass ich eine Woche ignoriert werde und dann ist alles in Ordnung. Lohnt sich deswegen ein Streit zu beginnen? Meine Eltern gehen heute schon wieder in ein Park, zum 3. Mal in dieser Woche... Dies Mal wäre ich auf der sicheren Seite. Dank Bafög könnte ich ausziehen. Aber so möchte ich mich auch nicht von meinen Eltern trennen.

Ich hoffe irgendjemand hat mit so was Erfahrung gemacht und könnte mir etwas helfen.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von frederick, 37

Du schreibst: „Ich habe eigentlich nichts gegen meine Eltern.“ Darin enthalten: Eines der gefährlichsten Worte im dt. Wortschatz – „eigentlich“.

Du schreibst: "Ich komme mit ihnen sehr gut klar.“ Kommst Du gewiss – wenn Du tust, was sie sagen. Wenn Du ihre Sanktionen hinnimmst und wieder exakt auf ihre Spur zurückkehrst. Usw.

Weshalb nur beharrst Du so sehr darauf, Dich mit Freunden zu treffen? Wenn Du Dich doch so gut mit Deinen Eltern verstehst?! Sollten da Deine Eltern Dir nicht Freund genug sein können? – Aber nun wieder: Zynismus beiseite!

Deine Eltern haben Dich stets so sehr gegängelt, dass Du Dir ein Leben ohne ihre Unterstützung gar nicht mehr vorstellen kannst. Erziehungziel? Erreicht! Deine Eltern haben in einem gewissen Sinne erreicht, vermutlich nicht ganz, was sie wollten – aber voll und ganz, was sie brauchen. Du bist abhängig, unselbstständig, unfrei.

Umgekehrt können Deine Eltern sich selbst gegenüber und nach außen hin repräsentieren, dass sie sich rührend und „offen“sichtlich mehr als andere um ihren Nachwuchs kümmern.

Du siehst Dich finanziell unabhängig Dank BaFöG und eines Jobs, den Du haben wirst? Aber willst nicht ausziehen??? Denn „so möchte ich mich auch nicht von meinen Eltern trennen“???

Es klingt gewiss abermals böse, wenn ich resümiere, dass Dein Leidendruck noch nicht ausreicht. Und es wirkt gewiss boshaft und unverständig, wenn ich mich frage, weshalb Du hier überhaupt eine Frage formulierst. Wenn doch die Liebe zu Deinen Gefängniswärtern offenbar größer ist als Dein Drang, Du selbst zu sein!?!

In einem allerdings gebe ich Dir recht: Die Freiheit, eine eigene Wohnung zu haben, die Freiheit, dann voraussichtlich erst einmal und vllt für lange Zeit auf den Rückhalt durch die Eltern verzichten zu müssen (weil die bestimmt maximal eingeschnappt wären, wenn Du auszögest, obwohl Du ja die 20 km (!) zur Uni in 30 min schaffen kannst – mit wessen Auto?), ist nicht nur unbequem – sondern nach so viel Gängelei durch die Eltern und so viel Gängelei als „Erziehungs“modell kann eine solche Freiheit nur ANGST machen.

Dieses nun also meine ich ebenso ernst wie alles, das vllt zuvor schon einfach frech und böse klingt: Jawohl, Du befindest Dich in einem bösen Dilemma. Nur: Aussichtslos ist das NICHT!

JETZT eine Wohnung zu suchen, an einem Universitätsstandort, und JETZT auf Semesterbeginn zu, dürfte näherungsweise aussichtslos sein. Aber das Studium erst einmal zu beginnen unter den gegebenen Umständen, das ginge doch. Und wenn der Druck etwas aus dem Wohnungsmarkt heraus ist, und wenn Du Leute an der Uni kennenlernst, dann wäre vllt eher etwas zu finden. Ziel des 1. Semesters: Raus aus dem Elternhaus. Und wenn es ein oder zwei Semester des Studiums kosten sollte… was soll’s?

Sie werden es nicht verstehen, Deine Eltern. Aber auch das: Was soll’s? Wo Beton im Kopf durch Verständigung nicht brokelt, da geht nur die kalte Konfrontation. Ob davon der Beton im Kopf Deiner Eltern bricht? Das sollte Dir erst einmal herzlich egal sein. Wichtig ist, dass Du aus dem Gefängnis ausbrichst. Alles andere? Ist dann dran. Und: Dann ist nur das dran, was auch geht. Geht dann bei Deinen Eltern gar nix mehr, dann ist es so. Das ist dann der Preis der Freiheit.

Klingt egoistisch? – Sollte es aber nicht. Denn „Egoismus“ im schlechten und bösen Sinne ist eine Ich-Bezogenheit, die ohne Rücksicht auf andere stattfindet. Du musst ja kein A…loch werden, nur um Dich endlich von Deinen Eltern zu befreien, wo sie Dich eigentlich an Freiheit hätten gewöhnen, auf Freiheit hätten vorbereiten, in Freiheit hinein hätten begleiten sollen – statt Dir Fesseln anzulegen, die niemand sieht, die aber in Deinem Kopf umso besser greifen.

Ob Du in diesem Deinem Kampf um eine legitime und angemessene Freiheit ein Egoist und ein rücksichtsloses A…loch wirst, dann liegt noch immer ganz bei Dir… Aber zugegeben: Ein rechtes Maß zu finden, auf Deine eigenen Bedürfnisse zu achten und zugleich die Bedürfnisse anderer zu respektieren, wird Dir wohl schwerer fallen als anderen, wenn bisher die Lehre Deines Lebens war, frei von eigenen Bedürfnissen die Erwartungen Außenstehender zu erfüllen.

Antwort
von DerHans, 49

Weise sie darauf hin dass du volljährig bist. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht der Eltern gilt also nicht mehr.

Unabhängig davon, wer das Busticket bezahlt.

Antwort
von wilees, 48

Sorry, das Verhalten Deiner Eltern ist eindeutig widernatürlich.

Um erwachsen werden zu dürfen, bleibt Dir gar nichts anderes übrig als auszuziehen.

..........den ein Streit mit meinen Eltern endet meist damit, dass ich eine Woche ignoriert werde und dann ist alles in Ordnung. ........... Und es ist alles wieder in Ordnung wenn Du Dich untergeordnet hast.

So behandelt man seine Kinder nicht. Als Mutter von 3 erwachsenen Kids kann ich nur sagen - ausziehen.

Kommentar von abcddcba123 ,

Ja eigentlich möchte ich auch ausziehen, obwohl man sagen muss, dass es seine Vorteile natürlich hat, wenn man zuhause bleibt. Aber bei meinen Eltern geht das zu weit. Außerdem wenn ich immer ein Streit anfange, entsteht auch meisten ein Streit zwischen meinen Eltern und das möchte ich einfach nicht...

Kommentar von wilees ,

Ausziehen heißt doch nicht Kontaktabbruch. Nur kann man beim Elternbesuch die Arena verlassen, wenn es Vorfälle gibt, die einem nicht behagen.

Und auf die Vorteile des Hotels Mama muß man halt verzichten.

Antwort
von Fjolla124, 51

Ich würde an deiner Stelle deinen Eltern sagen das du schon alt genug bist und selber entscheiden kannst mit wem und wann du dich triffst. Natürlich wollen deine Eltern das beste für dich. Vielleicht macht ihr ja ein Kompromiss. :)

Antwort
von anniegirl80, 21

Du bist nun 18 und kannst selber bestimmen mit wem du dich wann triffst. Du musst dich einfach mal ein paarmal durchsetzen -  und wenn es nur "aus Prinzip" ist, dann wird es hoffentlich einfacher :-)

Deine Eltern können dich allerdings unter Druck setzen weil du dir keine eigene Wohnung leisten kannst. Du kannst deshalb einen Teil der Hausarbeit übernehmen, vor allem wo es direkt dich betrifft. Vielleicht ist das ja auch schon jetzt der Fall - und so leistest du deinen Anteil, das kann man auch von dir erwarten! Und es bietet weniger Angriffsfläche, zeigst dass du erwachsen = reif bist.

P.S. Dein Busticket bezahlst du vermutlich vom Taschengeld?

Antwort
von Russpelzx3, 38

Du bist 18. Sag einfach, dass du keine Lust hast und bleib zu Hause. Fertig. Und wenn du deine Freunde treffen willst, dann tue das einfach. Daran sind nicht seine Eltern Schuld, sondern du. Du kannst doch machen was du willst.

Antwort
von Othetaler, 48

Nicht aufregen und ruhig bleiben.

Du schreibst ja selbst, dass du dieses Jahr noch dein Studium beginnst. Dann haben sie dich nicht mehr unter ihrer Fuchtel. Da jetzt noch ein Fass aufzumachen und den Krach eskalieren zu lassen bringt nichts mehr.

Kommentar von abcddcba123 ,

Das dachte ich zunächst auch, aber die suchen sich jede freie Zeit, also auch Samstag und Sonntag, Semesterferien...

Kommentar von Othetaler ,

Die Wochenenden musst du ja nicht bei den Eltern verbringen. Genauso die (ganzen) Ferien. Du wirst ja sicher auch jobben.

Oder bleibst du während des Studium bei den Eltern wohnen?

Kommentar von abcddcba123 ,

Eigentlich wohne ich, auch während des Studiums, bei meinen Eltern, die wollen nicht, dass ich ausziehe

Kommentar von Othetaler ,

Dann solltest du ihnen so langsam mal klarmachen, dass du inzwischen erwachsen bist und kein kleines Kind mehr.

Viel Spaß dabei. Das könnte langwierig werden.

Antwort
von Ergoline22, 44

Hey, ich Kenne das nur zu gut :/ Meine Eltern wollen immer dass ich drinnen bleibe, versuche mit dein Eltern darüber zu reden, erkläre den wieso du das nicht so gern magst u d dass du dir wichtig ist, dass sie deine Freunde akzeptieren.

Antwort
von insalata2, 57

Erfahrung? Ja, du musst mehr egoistischer werden. Wenn die Eltern so große Angst um ihr Kind haben, dann sollte das jetzt erwachsen gewodene Kind Freunde zu sich einladen, z.B. Wenn die Eltern das auch nicht wollen sollten, dann frage sie doch mal, wie sie eigentlich groß geworden sind? Wie wäre es auch mal, Mitglied in einem Sportverein oder anderen Verein zu werden? Museumsbesuche? Veranstaltungen aller Art? Da gibt es doch so vieles, was dir offensteht. Aber du musst dich auch trauen und zum Austragen von Meinungsverschiedenheiten bereit sein. Kann sein, dass du da nicht immer recht bekommst, aber gegenwärtig wirst du sehr eingeengt.

Alles Gute!

Kommentar von abcddcba123 ,

Freunde einladen ist sowas wie ein no-go, dass Problem ist halt, dass sie sich jede freie Zeit ausnutzen, selbst wenn ich ab Oktober studiere und arbeite, werden die weiter machen

Kommentar von insalata2 ,

Dann ist es ja noch schlimmer als ich es bei dir gelesen habe. Dann solltest du ausziehen und zum Studium die Stadt wechseln.

Studieren und arbeiten? Mute dir nicht zu viel zu. Ein richtiges Studium ist schon anstrengend genug. Ich habe mal unterwegs Eltern getroffen, die mir erzählten, dass ihre Tochter in deren Nähe studiert, aber nicht mehr zu Hause wohnen wollte. Das war sicher ein ähnlicher Fall. Du könntest auch anonym bei der Seelsorge . kostet nichts, anrufen und deine verfahrene Situation schildern.

So sollte es jedenfalls in deinem Leben (dein Leben!) nicht weiter gehen!!

Kommentar von abcddcba123 ,

Studienplatz kann ich nicht mehr wechseln, Uni ist in der selben Stadt, aber circa 20 km von unserem Haus entfernt. Sind für mich 30 min Hinfahrt. Muss man nicht arbeiten während man studiert? Ich mein, man bekommt 500€ Bafög. 200-300€ für Wohnung, mehr als 100€ für Essen (ich esse viel obwohl ich dünn bin), Reinigungsmittel, Semesterticket... bleibt ja kein Geld mehr...

Antwort
von Fuchsma, 23

Du bist 18! Du hast ein Recht darauf zu entscheiden mit wem du dich wann triffst oder was du tust und lässt!

Versuche das zu klären und wenn sie sich wieder kindisch verhalten (ignorieren???), zieh aus.

Antwort
von elenore, 25

Wenn du auch im Prinzip ein gutes Verhältnis zu deinen Eltern hast.....sind sie doch sehr klammernde Eltern mit einer gewissen Tyrannei, was deine Person angeht. Wie sollst du unabhängig und selbständig werden, wenn deine Eltern nicht loslassen können.....vielleicht haben sie Angst um dich, wollen dich vor allem und jeden beschützen.....aber das ist der falsche Weg!!

Es bleibt dir nur übrig, ein optimal klärendes Gespräch mit deinen Eltern zu führen, sie auch daran zu erinnern, dass du kein Kind mehr bist und schön selber entscheidungsfähig bist und auch ein Recht auf Fehler hast....denn deine Erfahrungen stärken deine Persönlichkeit in deinem weiteren Leben!!!

Fange möglichst frühzeitig an, ein eigenes Leben aufzubauen, das der Elternrolle ein Gegengewicht gibt. Die Hauptperson in DEINEN Leben bist an erster Stelle DU........versuche das einfühlsam und respektvoll deinen Eltern klar zu machen..

Antwort
von RainTager, 21

Mit deinen Eltern zusammensetzen und mit ihnen darüber reden. Du bist ja volljährig und darfst ja schon ohne ihre Erlaubnis ausziehen.

Antwort
von tintinetta, 20

Deine Eltern klammern, das ist gut gemeint, aber natürlich sehr lästig. Zunächst würde ich einen Vermittler einschalten, eine Person, der beide Seiten vertrauen, damit die Sache nicht im Streit endet. Danach würde ich mir einen Studienplatz weit weg suchen, das musst du durchsetzen. Nur so kannst du dich von den Eltern lösen.

Antwort
von DERxEiNE, 17

Ich hatte auch mal so eine ähnliche Situation. Bei mir war es aber auch noch so, dass ich zwei Brüder habe die sich auch immer eingemischt haben. Ich hatte ebenso normale Freunde und normale Freizeitbeschäftigungen die ich wegen ihnen teils gar nicht ausüben konnte. Ich durfte weder Tagsüber und schon gar nicht Abends raus. Ich habe mich eigentlicht auch mit allen im Haus gut verstanden aber wenn es mal um eine Geburtstagsfeier oder einen Kinobesuch ging dann fingen die Probleme an. Von allen Seiten hörte ich nur "Du kannst doch nicht so spät raus" "Diese Leute sind kein Umgang für dich" "Willst du für sowas Geld rausschmeissen?" aber nach der Zeit habe ich eine Lösung gefunden, die ihre Vor- und Nachteile hat. Ich habe angefangen sie alle zu ignorieren. Hab mich so sehr zurückgezogen bis sie auf mich vergessen haben und wenn sie mich wieder mal zu Verwandten oder auch zum spazieren mitnehmen wollten habe ich einfach nur Nein gesagt. Sie haben es dann irgendwann aufgegeben, was einerseits traurig ist aber andererseits kann ich jetzt einfach nur mit den Worten "ich gehe" das Haus verlassen. Ich weiss nicht wieviel dir am Kontakt mit deinen Eltern liegt, aber wenn du es eine Zeitlang aushältst ignoriert zu werden dann könnte das evtl. auch eine Option für dich sein! :-) Ich hoffe du findest eine Lösung für dein Problem, denn ich weiss leider nur zu gut wie das ist. Viel Glück weiterhin!

Kommentar von abcddcba123 ,

Ich glaub bei mir wird das mit "Nein" und "Ich gehe" schwierig. Wie ich ja schon gesagt habe, wir gehen gleich wieder spazieren, wenn ich jetzt einfach "Nein" sagen würde... Das wäre jetzt purer Stress. Und "Ich gehe" kann ich auch nicht sagen, die wollen direkt wissen, mit wem? bis wann? wo? mit was?...

Meine Eltern haben mir noch gestern gesagt, wenn du irgendwohin gehen möchtest, fragst du erst nach, als ob ich noch 12 Jahre wäre...

Kommentar von DERxEiNE ,

War bei mir auch einmal unvorstellbar, wie gesagt mit Ignoranz haben sie es dann aufgegeben.. es hat eine Zeitlang gedauert bis ich wirklich aus dem Haus konnte ohne, wie du, von 100 Fragen überrollt zu werden. Ich hab einfach nur das nötigste gesagt also Mit dem und dem und als sie fragten wann ich kommen würde fragte ich wann ich den zuhause sein müsste, bin dann auch immer pünktlich gekommen aber von der Haustür direkt ins Zimmer und kein Wort mit ihnen gewächselt. Sag mal, bist du ein Einzelkind?

Kommentar von abcddcba123 ,

Nein, hab einen Bruder, der mich eigentlich immer verteidigt, Der wird aber die selben Probleme haben wie ich, das sehe ich jetzt schon

Kommentar von DERxEiNE ,

Also einen jüngeren? Naja wenn er dann in deinem Alter ist hat er wenigstens dich, da du weisst wie es ist so behandelt zu werden kannst du ihm da bestimmt helfen :-) und was dich angeht, du musst es so sehen.. du bist schon 18 und du wirst ganz bestimmt nicht dein ganzes Leben zuhause bleiben, irgendwan wird auch deine Zeit kommen.. und wenn du dann 20 oder so bist werden sie dir sowieso nicht viel vorschreiben können :-)

Antwort
von MARCINATOR1997, 8

Du bist 18. Sag ihnen einfach klar, dass es dir nicht immer gefällt irgendwohin mitgeschleift zu werden.

Ich habe das meinen Eltern mit 8 oder so gesagt, dass ich jmd. bin der sehr gerne in den Wald geht, aber dann wenn es mir passt und dann auch Kreuz und Quer und nicht wie sie langweilig auf den Wegen bleibe. Das haben sie akzeptiert und jetzt gehen wir nur noch selten zsm. in den Wald, aber das ist dann ganz schön und kein zwanghafter Stress :D. Wurde als Kind auch immerzu mitgeschleift überallhin... auf jeden Spaziergang.

Kommentar von abcddcba123 ,

Danke für deine Antwort, vielleicht kannst du mir bei meinem nächsten Problem helfen, habe die Frage gerade gestellt

Antwort
von user554433, 32

Deine Eltern scheinen sehr unreif, naiv und kindisch zu sein. Du bist 18, also darfst du dein Leben so leben wie du willst. Uch würde denen das mal klipp und klar sagen. Und wenn die ein Problem damit haben, dann würd ich weg von zu Hause.

Antwort
von MancheAntwort, 26

sag´ mal.... bist du 18 oder erst 12 ?

du wirst wie ein Kleinkind behandelt und lässt es dir auch gefallen....

... ich darf abends nicht raus.... WIE BITTE ? Geht's noch ?

Hau mit der Faust auf den Tisch und mach´ endlich mal das, was du willst !

Kommentar von abcddcba123 ,

Meine Freunde, die noch keine 18 sind, sagen mir auch immer, dass ich 18 geworden bin und immer noch nicht raus darf, ich versteh, dass ja, dass sei sich etwas sorgen machen, aber das geht zu weit

Sie kennen die Antwort?

Fragen Sie die Community